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DE304878C - - Google Patents

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Publication number
DE304878C
DE304878C DENDAT304878D DE304878DA DE304878C DE 304878 C DE304878 C DE 304878C DE NDAT304878 D DENDAT304878 D DE NDAT304878D DE 304878D A DE304878D A DE 304878DA DE 304878 C DE304878 C DE 304878C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
metal
precipitant
valve
funnel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT304878D
Other languages
English (en)
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE304878C publication Critical patent/DE304878C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B3/00Extraction of metal compounds from ores or concentrates by wet processes
    • C22B3/02Apparatus therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/20Recycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

v Gegenstand vorliegender Erfindung bildet, .eine 'Vorrichtung zum Fällen und Abscheiden von Metallen aus Lösungen, insbesondere von Edelmetallen- wie Gold und Silber, aus; Cyankalilösungen (nach dem bekannten Gold- ' gewinnungsverfahren).
Um das Gold auszufällen, wird die Lösung bekanntlich mit einem Fällmittel, einem Metall, wie zum Beispiel Zink, behandelt, wo- · durch das Gold als Metall ausgefällt wird.
Die zu diesem Zwecke dienende Vorrichtung/welche den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, bietet die Vorzüge'erhoffter-" Leistungsfähigkeit in kürzerer Zeit bei ge-: *5 ringerem Raumbedarf, leichterer Beschickung und Entleerung ohne Unterbrechung des Prozesses. ' Die Erfindung besteht im wesentlichen in> der eigenartigen Verbindung bzw. Ineinanderschaltung von umgekehrt kegel- bzw. ; trichterförmigen Behältern für das Fällmittel, welche von dem Lösungsmittel nacheinander zweckmäßig von innen nach außen, und in der Hauptsache, w'ie an sich bekannt ist, auf-2S steigend mit nach oben sich verringernder Geschwindigkeit durchströmt werden, wobei der Lösung auf ihrem Wege eine immer größere Fläche des Fällmittels geboten wird, und das gefällte Metall sich leicht, in beson-: deren Abteilungen absetzen kann, um von ■■ Zeit zu Zeit abgezogen zu werden, ohne den Betrieb zu unterbrechen.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einer Ausführungsform veranschaulicht.
Fig. ι zeigt die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung im Grundriß (bzw. ohne Deckel), von oben gesehen.
Fig. 2 ist ein senkrechter Längsschnitt zu .Fig. i. ;
Die Zeichnung zeigt, daß der äußere Behalter 10 trichterförmig gestaltet ist und am oberen Rande eine Rinne bzw. einen ringförmigen Trog 11 bildet, dessen äußerer. Rand 12 etwas höher ist als der innere Rand 13. An die Rinne 11 ist ein Auslaßrohr 14 angc-,schlossen, welches durch ein mit Hahn 16 ausgerüstetes Zweigrohr 15 an den unteren Teil des. trichterförmigen Behälters 10 angeschlossen ist, um auch diesem als Auslaß zu dienen.
, Das Einlaßrohr 17, welches mit einem Ventil 18 ausgerüstet ist, 'wird durch das trichterförmige Gefäß 10 nach oben geführt und am ■ oberen, sonst geschlossenen Ende mit Austrittsöffnungen 19 und seitlichen Austrittsöffnungen 20 · versehen, um die eingeführte Flüssigkeit gleichmäßig zu verteilen.
Der Behälter 10 ist ebenfalls mit einer Auslaßöffnung 21 versehen, an die sich ein Rohr 2ia mit Schieberventil 22, 23 anschließt. Eine Flasche 24 o. dgl. kann mittels eines Verbindungsstückes (Schlauches 0. dgl.) 25 angeschlossen werden.
Innerhalb des äußeren Behälters 10 ist konachsial auf Stutzen o. dgl. 27 ein Zwischentrichter bzw. umgekehrt kegelförmiger Behälter 26 angeordnet, welcher mit dem oberen Rande über den niedrigeren Rand 13,
des Troges Ii hinausragt, jedoch zweckmäßig · etwas niedriger ist als der äußere Rand X 2. Am unteren Ende bzw. der Spitze ist der Trichter 26 (bei 28, Fig. 2) offen bzw. bildet zwischen dem unteren Rande des Trichters und dem Umfange des Rohres 17 einen ringförmigen Spalt 28. Nicht weit von dem oberen Ende des Rohres 17 befindet sich ein . durchlochter Flansch 29, auf welchem der mit'
10' entsprechenden Löchern versehene Boden 30 des inneren Trichters bzw. umgekehrt kegelformigen Behälters 31 so . aufsitzt, daß die' Öffnungen 32 in dem Boden 30 des Behälters 31 und die Offnungen 33 des Flansches 29 durch entsprechende Drehung des Behälters 31 zusammengebracht werden können. Auf diese Weise bildet der Boden des Behälters 31 gewissermaßen ein Ventil. An der Außen-, seitc des Behälters 31 sind Ansätze bzw. Füße 34 angebracht, mit welchen sich das innere , Gefäß gegen die Wandung des mittleren Gefäßes 26 stützt. Diese Anordnung der Füße 34 und auch 27 macht es möglich, daß man die inneren Behälter herausnehmen bzw. aus-' .wechseln kann.
Der innere Behälter 31 ist in der Nähe des unteren Endes, jedoch ein wenig oberhalb des Endes des Rohres 17, mit einem das Fällmittel tragenden Sieb 35 versehen, wodurch; unterhalb des Siebes ein Sammelraum 36 für das gefällte Material gebildet ist. . ;
Auch in dem äußeren Behälter 10 befindet sich ein das Fällmittel zurückhaltendes Sieb 2>7 kurz unterhalb der Öffnung28 des mittle-, ren Behälters 26. Dieses Sieb bildet unterhalb desselben einen Sammelraum 38 für das gefällte Material. . : · ■' :
Oben ist die ganze Vorrichtung mit einem bei 40 angelenkten Deckel 39 geschlossen. '4o Der Betrieb und die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: ■ . : '.
Bevor die das zu fällende Material enthal-Ί ten de Lösung eingeleitet wird, wird das Fällungsmittel, zum Beispiel Zink, in .das.'.;, innere Gefäß gebrächt, so daß es einen beträchtlichen Teil des inneren Behälters 31 über dem Siebboden 35 ausfüllt. Das Fällmittel wird auch in den Raum 41 zwischen dem äußeren Trichter 10 und dem Zwischentrichter 26 eingebracht, wo es auf dem Sieb 37 aufruht. Wenn gewünscht, kann man.auch den Raum 42 zwischen dem mittleren Behäl-I er 26 und dem inneren Trichter 31 mit dem Lrälluiigsmittel teilweise oder ganz anfüllen. ..
Die Lösung fließt nun aufwärts durch den Siebboden; 35'und'das darauf in dem Behälter' 31 befindliche Fällmittel, und die Lösung ist dadurch der Einwirkung einer großen Fläche des Fällmittels ausgesetzt. Die Lösung fließt dann .über den oberen Rand des inneren Gefäßes 31 in den Raum 42 und von dort in den Behälter to, wobei sie zunächst den Saniniclraum 38 für das gefällte Metall anfüllt, dessen Auslaßöffnung 21 bzw. Ventil 22 zunächst geschlossen gehalten wird. Die Γ,ο-sung fließt zunächst wieder aufwärts durch das Sieb 37 und das Fällmittel, welches sich in dein Raum 41. befindet, bis sie schließlich den oberen Rand der Wandung 13 des ring-' form igen Troges 11 erreicht. Die Lösung fließt dann über den Rand in den Trog unri schließlich durch das Auslaßrohr 14, um wieder gesammelt auf die erforderliche Stärke gebracht und von neuem zum Auslaugen von Erzen benutzt zu werden.
Die Geschwindigkeit, mit welcher die Lösung durch die Vorrichtung fließt, kann durch das Ventil 18 der -Leitung 17 geregelt ■■werden. Die Geschwindigkeit sollte eine derartige sein, daß dabei alles Metall aus der Lösung ausgefällt wird. Vergrößert man die Menge des Fällmittels, indem man zum Beispiel die Abteilung 41 vollkommen damit anfüllt und auch die Abteilung 42 mit dem ■Fällmittel anfüllt, so kann die Durchschnittsgeschwindigkeit eine sehr schnelle sein, und man kann daher große Mengen der Flüssig- ' keit in der Zeiteinheit behandeln. Infolge der Tatsache, daß das gefällte Material (z. B. metallisches Gold) schwerer ist als die Lösung, und daß die Geschwindigkeit, mit der ' die Lösung fließt, bei der Aufwärtsbewegung infolge der zunehmenden Flächen nach oben abnimmt, wird das gefällte Material sich allmählich in den Taschen bzw. Abteilungen 36 und 38 ansammeln. Um das Metall, welches sich in dem Sammelraum 36 des inneren Behälters 31 angesammelt hat, aus1 diesem zu entfernen, wird der Behälter bzw. Trichter 31 so gedreht, daß die Öffnungen 32 und 33 des Bodens sich decken. Das gefällte Metall fällt dann durch diese Öffnungen auf das Sieb 37 und sammelt sich unterhalb desselben in der Abteilung 38. Um das gefällte Metall aus dieser zu entfernen bzw. zu gewinnen, wird die Flasche o. dgl. 24 mit Wasser gefüllt und an das untere Ende des Rohrstutzens 2i° mittels des Verbindungsstückes 25 angeschlossen. Das Ventil 22 wird alsdann geöffnet, und das gefällte' Metall, bzw. n0 der Metallschlamm fällt infolge seiner Schwere aus dem Behälter 38 in die Flasche 24, dort ein entsprechendes Quantum Wasser verdrängend, welches in den Raum 38 übertritt. Wenn die Flasche 24 mit dem gefällten Gut gefüllt ist, wird das Ventil 22 geschlossen und die gefüllte Flasche durch eine andere Flasche ersetzt.
■ Es ist ohne weiteres klar, daß mittels der oben beschriebenen Vorrichtung das gefällte Metall zu jeder Zeit ohne Unterbrechung des Prozesses abgezogen werden kann, während
zu gleicher Zeit neues'Füllmaterial zugeführt ,werden kann, indem man einfach den Deckel 39 aufklappt und ein entsprechendes Quantum des Fällmittels einführt. Wenn der Betrieb der'Vorrichtung unterbrochen werden soll, wird das Ventil 18 zunächst geschlossen und der größte Teil der Lösung durch öffnen des Ventils 16 ausgelassen, so daß die Lösung durch das Zweigrohr 15 in das Auslaßrohr 14 abfließt.
Die endgültige Reinigung ist dann in der
Weise bewerkstelligt, daß man das Ventil 22 öffnet und durch den Auslaß 21 und den Stutzen 2ia alles gefällte Material, welches
.15 in der Vorrichtung enthalten ist und an den Wandungen hängen geblieben sein mag, aus-.
i wäscht. 1' .·■■■.-■'·

Claims (8)

  1. Patent-An SPRücii ε:
    ι. Vorrichtung zuni Fällen von Me-. ν tallen aus Lösungen, dadurch gekenn-
    » ' zeichnet, daß die das Metall enthaltende Lösung eine Mehrzahl von konachsial·
    ' ineinandergeschalteten, das Fällmittel enthaltenden Behältern durchfließt,, und das gefällte Metall sich in einen! oder mehreren Sammelräumen absetzt, um' während des Betriebes entnommen wer-, den zu können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Querschnitt der Behälter nach oben zunimmt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einer Mehrzahl lose ineinandergesetzter, trichterförmiger bzw. umgekehrt kegelförmiger Behälter besteht, welche in gewissen Abständen voneinander angeordnet sind und der Reihe nach miteinander oben und unten in Verbindung stehen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des Fällmittels dienenden Behälter am unteren Ende mit Siebboden 0. dgl.
    ■■: (3S> 37) versehen sind, unter denen Sammclräumc (36,38) für das gefällte Metall
    'gebildet sind.
    ''..',·
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des inneren "Behälters (bei 29, 30, 32> 33) als Ventil o. dgl. ausgebildet ist,
    , , um das angesammelte Metall in die untc-. ,ren bzw. äußeren Behälter ablassen zu
    '·■;■: können. . 1
    ; ,-
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch ι und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das am Boden mit Löchern (32) versehene innere Gefäß drehbar auf einem mit entsprechen-
    ,,den Löchern (33) versehenen Flansch (29) des zentralen Zuführungsrohres (17) \ gelagert ist. .
    -;■' ■
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch!, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren
    'Ende des äußeren Behälters eine mit : Ventilschieber o. dgl. ausgerüstete Ent-
    ■·,'leerungs- bzw. Abzugsöffnung (21) vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch s, dadurch gekennzeichnet, daß am Rande des obersten Behälters ein ringförmiger Trog (11) angeordnet ist, an den sich das Ablaßrohr für die arme Lösung anschließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT304878D Expired DE304878C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE304878C true DE304878C (de) 1900-01-01

Family

ID=558442

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT304878D Expired DE304878C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE304878C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1533072B1 (de) * 1965-11-10 1970-10-08 Eastman Kodak Co Vorrichtung zum Rueckgewinnen von Silber

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1533072B1 (de) * 1965-11-10 1970-10-08 Eastman Kodak Co Vorrichtung zum Rueckgewinnen von Silber

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