DE3047778A1 - Hydraulische kupplungsbremse fuer nasslaufkupplungen - Google Patents
Hydraulische kupplungsbremse fuer nasslaufkupplungenInfo
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Description
_ 2 —
11809
Patent- und Gebrauchsmusterhllfsanmeldung
Hydraulische Kupplungsbremse für Naßlaufkupplunqen
Die Erfindung betrifft eine Kupplung für Fahrzeuge mit einer, in einem dichten Kupplungsgehäuse umlaufenden Kupplungsscheibe
mit einer Vielzahl von Kupplungslamellen, die mit einer Feder in Eingriff gehalten und mit einem Ausrücker außer Eingriff
bringbar sind, und mit einer, dem Ausrücker zugeordneten Ölpumpe, mit dem ein ölstrom über ein, der Kupplungsscheibe zugeordnetes
Leitblech gegen die Kupplungslamellen förderbar ist.
Bei derartigen Naßlaufkupplungen müssen im Vergleich zu Trokkenkupplungen
aufgrund des geringeren Reibwerts eine Vielzahl von Lamellen vorgesehen werden. In einer solchen Naßlaufkupplung
wird den Kupplungslamellen ein Ölstrom zur Kühlung zugeführt. Durch die Vielzahl von Kupplungslamellen vergrößert
sich die umlaufende Masse, die bei jedem Schaltvorgang von der Synchronisation des Getriebes abgebremst werden muß.
Gleichzeitig erzeugt der den Kupplungslamellen zugeführte Ölstrom ein den Schaltvorgang negativ beeinflussendes Schleppmoment.
Um dieses Scnleppmoment möglichst klein zu halten, ist der Ölstrom bei geöffneter Kupplung abzuschalten oder umzulenken.
Das größere Massenträgheitsmoment der Kupplungslamellen und das zusätzliche Schleppmoment durch den Ölstrom wirken sich
durch längere Schaltzeiten oder Schaltschwierigkeiten negativ auf den Schaltkomfort aus. In der DE-AS 23 45 774 wird zur Verbesserung
des Schaltkomforts eine Kupplungsbremse mit einem axial verschiebbaren Bremsteil zur Abbremsung der drehenden Mas-
se einer Kupplung vorgeschlagen. Eine solche Kupplungsbremse erfordert
jedoch einen zu hohen zusätzlichen Aufwand. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kupplungsbremse für Naßlaufkupplungen
zu schaffen, mit der bei geringem zusätzlichen Aufwand die drehende Masse der Kupplungslamellen wirksam abgebremst
und das Schleppmoment durch den Ölstrom weitgehend ausgeschaltet werden kann. ·■
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß in dem Kupplungsgehäuse ein mit dem Ausrücker verbundenes und mit diesem axial verschiebbares
Leitrad angeordnet ist und dem der Kupplungsscheibe zugeordneten Leitblech ein Pumprad zugeordnet ist, mit dem der Ölstrom
im Ausrückzustand in einem Winkel von der Kupplungsscheibe bzw. den Kupplungslamöllen weg umlenkbar ist. Durch diese
Maßnahmen wird eine vom Ausrücker wegabhängig gesteuerte Kupplungsbremse geschaffen, mit der bei geöffneter Kupplung der Ölstrom
aus der .Drehrichtung der Kupplungsscheibe bzw. der Kupplungslamellen
umgelenkt und beschleunigt wird. Die dabei verrichtete Arbeit wirkt als Bremsmoment auf die Kupplungslamellen;
gleichzeitig wird der Ölstrom zu den Kupplungslamellen unterbrochen und das Schleppmoment dadurch vermieden. Der zusätzliche
Aufwand zur Erzielung dieses Bremsmoments ist denkbar gering; er besteht praktisch nur in der Ankoppelung des Leitrades
an die Schiebehülse des Ausrückers und aus dem zusätzlichen Pumprad, das vorteilhafterweise an das mit den Kupplungsscheiben
verbundene Leitblech mit PunktschweißUngen angeschweißt ist.
Die weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Pumprad
den Ölstrom im Ausrückzustand aus der Kupplung herausleitet, daß das Leitrad zentrisch in der Kupplung angeordnet ist und
den Ölstrom radial nach außen fördert und der Ölstrom im Ausrückzustand in eine axiale Richtung umgelenkt ist/und daß das
Pumprad an seinem radial äußeren Umfang mit einer Axialkrümmung versehen ist, mit der der Ölstrom im Ausrückzustand in eine
axiale Richtung umlenkbar ist, und diese Axialkrümmung im Bereich der KupplungslameIlen liegt.
_ 4 —
Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben; es zeigt;
Fig. 1 eine Naßlaufkupplung mit erfindungsgemäßer Kupplungsbremse in geschlossenem Zustand;
Fig. 2 eine Naßlaufkupplung nach Fig.l geöffnet, im Ausrückzustand.
Bei der in der Fig,l dargestellten Kupplung 1 sind mit einer
Kupplungsscheibe 3 radial außen eine Vielzahl von Kupplungslamellen 4, in dem Ausführungsbeispiel sind es drei Kupplungslamellen
4, verbunden und In einem Kupplungsgehäuse 2 angeordnet. Die Kupplungslamellen 4 werden über eine Druckplatte 5 von
einer Membranfeder 7 in Eingriff gehalten. Die Membranfeder 7 ist radial außen mit Zentrierbolzen 9 gegenüber der Druckplatte
5 zentriert und geht nach radial innen in Membranfederzungen 8 über. Auf die radial innenliegenden Enden der Membranfederzungen
8 wirkt der Ausrücker 13 mit einem axial verschiebbaren Ausrückerkranz 15. Zum Ausgleich möglicher Motorschwingungen
ist der Kupplungsscheibe 3 ein Schwingungsdämpfer 6 zugeordnet. Radial zwischen dem Schwingungsdämpfer 6 und den
Kupplungslamellen 4 ist an der Kupplungsscheibe 3 ein Leitblech 10 angeordnet, vorzugsweise zusammen mit den Kupplungslamellen
4 angenietet. Das Leitblech 10 läuft so mit der Kupplungsscheibe 3 mit; es ist mit Durchbrüchen 26 versehen, durch die das
Öl durchtreten und über Leitöffnungen 27 in den Lamellenführungen
28 an die Kupplungslamellen 4 gelangen kann. Das Leitblech verläuft dabei axial verschoben etwa parallel zu der Kupplungsscheibe
3. Auf der, in axialer Richtung der Kupplungsscheibe 3 abgewandten Seite ist mit dem Leitblech 10 ein Pumprad 12, vorzugsweise
mit Schweißpunkten 30 drehfest verbunden. Das Pumrad 12 weist an seinem radial äußeren Umfang eine Axialkrümmung 25
auf, die von dem Leitblech 10 und damit von der Kupplungsscheibe 3 wegweist. Senkrecht auf dem Pumprad 12 sind Pumpradflügel
29 angeordnet, die das Öl radial nach außen in den Bereich der
Axialkrümmung 25 leiten; die Axialkrümmung 25 liegt dabei den
Kupplungslamellen 4 bzw. den Lamellenführungen 28 radial innen
benachbart.
In dem auf die radial innenliegenden Membranfederzungen 8 wirkenden
Ausrücker 13 ist eine drehbare Hülse 14 angeordnet, die in die Kupplung 1 bis nahe an die Kupplungsscheibe 3 hineinragt.
An dem der Kupplungsscheibe 3 benachbarten Ende ist ein Leitrad 11 auf der drehbaren Hülse 14 drehfest angeordnet, vorzugsweise
angenietet. Dem Ausrücker 13 ist eine Ölpumpe 16, eine sogenannte Mondsichelpumpe, zugeordnet. Die Ölpumpe 16
ist beispielsweise an dem Getriebegehäuse 23 befestigt und wird von dem Motor mit angetrieben. Sie weist eine der Kupplung
1 zugewandte Saugseite 17 und eine dem Getriebegehäuse 23 zugewandte Druckseite 18 auf, wobei ein Förderrad 19 das Öl
von der Saugseite 17 zur Druckseite 18 fördert. Mit der Ölpumpe 16 wird ein Ölstrom 20 durch die drehbare Hülse 14 zu dem
Leitrad 11 in das Kupplungsgehäuse 2 gefördert. Die drehbare Hülse 14 ist dabei auf der Getriebewelle 24 dauernd drehbar.
Ebenso dreht sich das Leitrad 11, solange sich die drehbare Hülse 14 und die Ölpumpe 16 drehen; dadurch entsteht ein ununterbrochener
radial nach außen gerichteter Ölstrom 20, der bei Draufsicht in axialer Richtung etwa tellerförmig aussieht.
Dieser Ölstrom 20 dringt durch Durchbrüche 26 und Leitöffnungen 27 an die Kupplungslamellen 4 und kühlt und schmiert diese.
Bei geöffneter Kupplung 1 - wie dies in der Fig.2 dargestellt
ist - ist die drehbare Hülse 14 durch den Ausrücker von der Kupplungsscheibe 3 axial - in der Fig.2 nach rechts - verschoben.
Das Leitrad 11 gelangt dabei in seinen Ausrückzustand 21 und fördert den Ölstrom 20 in seinen Ausrückzustand
22 gegen das Pumprad 12. Dabei gelangt kein Öl mehr an die Kupplungslamellen 4, so daß ein Schleppmoment vermieden wird.
«*·"■ Q ■»
Gleichzeitig wird das Öl im Ausrückzustand 22 von der Axialkrümmung
25 in axiale Richtung umgelenkt und beschleunigt. Durch die dabei zu verrichtende Arbeit wird auf die Kupplungsscheibe
3 ein Bremsmoment ausgeübt, das als Kupplungsbremse wirkt. Das Öl wird durch die Axialkrümmung axial weg aus dem
Kupplungsgehäuse 2 heraus und zurück zu den Saugseite 17 der Ölpumpe 16 geleitet; hier steht es für eine erneute Zuförderung
an das Leitrad 11 zur Verfugung. Der Ölstrom 20 läuft somit ununterbrochen, sowohl bei geschlossener als
auch bei geöffneter Kupplung.
Soll die Kupplung 1 - beispielsweise nach Beendigung des Schaltvorganges - wieder geschlossen werden, so wird der
Ausrücker 14 entlastet und die Membranfeder 7 drückt die Druckplatte 5 wieder gegen die Kupplungslamellen 4. Dabei
verfährt die drehbare Hülse 14 mit dem an ihrem Ende aufgesetzten Leitrad 11 wieder auf die Kupplungsscheibe 3 zu und
der Ölstrom 20 wird in oben beschriebener Weise wieder gegen das Leitblech 10 geleitet. Das Ausrücken und Abbremsen kann
wieder erneut erfolgen.
Claims (4)
- Fichtel & Sachs AG, 8720 Schw^i/ifurt \ 3OA 777811809 26.11.1980Ansprüche1J Kupplung für Fahrzeuge mit einer, in einem dichten Kupplungsgehäuse umlaufenden Kupplungsscheibe mit einer Vielzahl von Kupplungslamellen, die mit einer Feder in Eingriff gehalten und mit einem Ausrücker außer Eingriff bringbar sind, und mit einer, dem Ausrücker zugeordneten Ölpu .mpe, mit dem ein Ölstrom über ein, der Kupplungsscheibe zugeordnetes Leitblech gegen die Kupplungslamellen fördferbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kupplungsgehäuse (2) ein mit dem Ausrücker (13) verbundenes und mit diesem axial verschiebbares Leitrad (11) angeordnet ist und dem der Kupplungsscheibe (3) zugeordneten Leitblech (10) ein Pumprad (12) zugeordnet ist, mit dem der Ölstrom (20) im Aüsrückzustand (21,22) in einem Winkel von der Kupplungsscheibe (3) bzw. den Kupplungslamellen (4) weg umlenkbar ist.
- 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumprad (12) den Ölstrom (20) im Ausrückzustand (21,22) aus der Kupplung (1) herausleitet.
- 3. Kupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitrad (11) zentrisch in der Kupplung (1) angeordnet ist und den Ölstrom (20) radial nach außen fördert und der Ölstrom (20) im Ausrückzustand (21,22) in eine axiale Richtung umgelenkt ist.
- 4. Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumprad (12) an seinem radial äußeren Umfang mit einer Axialkrümmung (25) versehen ist, mit der der Ölstrom (20) im Ausrückzustand (21,22) in eine axiale Richtung umlenkbar ist, und diese Axialkrümmung (25) im Bereich der Kupplungslamellen (4) liegt.
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