DE3036267C2 - Wasserdichter elektrischer Steckverbinder und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Wasserdichter elektrischer Steckverbinder und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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- H01R13/504—Bases; Cases composed of different pieces different pieces being moulded, cemented, welded, e.g. ultrasonic, or swaged together
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Description
a) Der klappbare Gehäuseteil ist in Form von zwei
Klappen (5, Sa) symmetrisch zur Längsachse des Grundkörpers (4) angeordnet:
b) die öffnungen (15) sind je zur Hälfte ihres Querschnitts
in jeder der beiden Klappen (5, Sa) axial angeordnet; und
c) die Klappen (5, 5a) sind nicht nur mit dent
Grundkörper (4), sondern auch miteinander stoffschlüssig verbunden.
2. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stoffschlüssige
Verbindung durch Verschweißung vorgenommen ist.
3. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die stoffschlüssige
Verbindung durch Ultraschall-Verschwcißung erfolgt ist.
4. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Steckverbinders nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet
durch folgende Verfahrensschritte:
a) Am Grundkörper (4) wird ein kreisförmiger Schweißwulst (10) angebracht;
b) in jeder Klappe (5) wird eine mit der anderen Klappe (5a,) zu einem Vollkreis ergänzbare Führungsnut
(11) angeordnet;
c) die Klappen (S, 5a) werden zusammengeklappt
und sowohl axial als auch radial über den Schweißwulst (10) gelegt;
d) die Klappen (5,5a) werden miteinander und im
Bereich der Führungsnut (11) mit dem Schweißwulst (10) des Grundkörpers (4) verschweißt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Fixieren der beiden Klappen (5, 5a) zueinander in einer Klappe (5) Führungszapfen
(12) und in der anderen Klappe (5a) Führungsöffnungen (13) zur Aufnahme der Führungs/upfen (12) angebracht
werden.
6. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Isoliergchäusc
(3) ein Hohlraum (14) zur Aufnahme von passiven elektrischen Bauelementen (9,9.·^ vorgesehen
ist, der etwa zur Hälfte vom Grundkörper (4) und zur anderen Hälfte von den beiden Klappen (5,
5a) gebildet ist.
Die Erfindung geht aus von einem wasserdichten elektrischen Steckverbinder nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1. Ein derartiger Steckverbinder ist aus den Unterlagen des DE-GM 76 19392 bekannt
Don ist schon das Verschweißen einer Kappe mit einem Isolier-Grundkörper zur Bildung eines gegen Spritzwasser geschützten Winkelsteckers für die Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges beschrieben worden. Aus der
DE-OS 20 53 213 ist es desweiteren bekannt, die Steckkontakte in einem zweiten Gehäuseteil innerhalb des
zwei Klappen umfassenden, aber einteiligen Gehäuses zu halten. Die Befestigung der Klappen erfolgt über
Schrauben oder dergleichen. Vorkehrungen gegen Wassereintritt sind nicht vorhanden und für die vorzugsweise
genannte Verwendung in der Fernsprechtechnik auch nicht erforderlich. Das Verschweißen einer
angelenkten Kappe mit einem Grundkörper zur Bildung eines Winkelstcckers gemäß der erstgenannten
Veröffentlichung ist relativ einfach und mit guter Abdichtwirkung durchzuführen, denn es ist nur ein O- bis
U-förmiges, in einer Ebene liegendes Flächenpaar miteinander zu verschweißen. Schwieriger ist die wasser
dichte Montage eines Steckverbinders gemäß der zweiten Veröffentlichung, nämlich mit axial austretenden
Anschlußleitungen. Denn bei einem derartigen Steckverbinder, bei dem man nicht mehr mit einer angelenkten
Kappe auskommt, sondern zwei Klappen vorsieht, ergibt .sich mindestens ein zusätzliches abzudichtendes
Flhchcnpaar.
jo Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Steckverbinder der eingangs genannten
Art mit in seinem Gehäuse wasserdicht untergebrachten Steckkontakten und. falls erwünscht, weiteren elektrischen
Bauelementen zu schaffen, bei dem die An-Schlußleitungen axial austreten. Desweiteren soll ein
Hcrsicllvcrfahren für diesen Steckverbinder angegeben werden.
Die erfindungsgemäßc Lösung dieser Aufgabe besteht
in der Ausbildung des Steckverbinders mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausbildungen
sind in den Unteransprüchen aufgezeigt. Die Ansprüche 4 und 5 geben zwei bevorzugte Verfahren
zur Herstellung des Steckverbinders an.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist ein was-4ΐ
scrdichtcr elektrischer Steckverbinder geschaffen, der auch erhöhten Sicherheitsanforderungen, wie sie z. B.
an die elektrische Verbindung eines Bremsbelag-Verschlcißanzeigcrs
bei Kraftfahrzeugen gestellt werden, voll und ganz erfüllt, ohne von der einteiligen Ausbilw
dung des Isoliergehäuses abzuweichen. Falls gewünscht, können zusätzliche Bauteile in das dichte Gehäuse eingebracht
sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt, daß im folgenden näher beschrieben wird.
F i g. I zeigt den erfindungsgemäßen Steckverbinder in Seitenansicht vor der Fertigstellung, teilweise im
Schnitt;
F i g. 2 zeigt den Steckverbinder in Seitenansicht nach w) der Fertigstellung, mit einem aufgebrochenen Bereich;
Fig. 3 zeigt eine teilweise Ansicht des Steckverbinders
in Pfeilrichlung Λ der F i g. 2.
Der Steckverbinder I stellt die Verbindung zwischen isolierten Zuleitungen 2 und 2a und einem nicht gezeigte
ten Steckiinsehluß an einem Bremsbelag-Vcrschleißanzeiger
eines Kraftfahrzeuges dar. Das Isoliergehäuse 3 des Steckverbinders 1 ist im Spritzgießverfahren aus
Polyamid vorgefertigt. Das einteilige Isoliergehäuse 3
ist im wesentlichen rotationssymmetrisch und besteht aus dem Crundkörper 4 und zwei Klappen 5 und 5a, die
über je ein Gelenkband 6 und 6a beweglich mit dem
Grundkörper 4 verbunden sind. Der Grundkörper 4 weist drei Kammern 7 für runde, an die Zuleitungen 2
und 2a angeschlagene oder geschweißte Steckhülsen 8, 8a und Sb auf, die z. B. mit Widerhaken 8' in den Kammern
7 verrastet sind. Die Steckhülse 8 dient hierbei zum Anschluß der Zuleitung Z die Steckhü'scn 8a und
Sb sind über je einen elektrischen Widerstand 9 bzw. 9a mit der Zuleitung 2a verbunden.
Der Grundkörper 4 endet an seinem den Zuleitungen 2 und 2a zugewandten Ende mit einem kreisringförmigen
Schweißwulst 10, der nach dem Zusammenklappen der Klappen 5 und 5a in eine entsprechende Führungsnut
11 zu liegen kommt, die sich je zur Hälfte in den beiden Klappen 5 und 5a befindet. Die Klappe 5 weist
an ihrer der Klappe 5a zugewandten Fläche Führungszapfen 12 und 12a auf, die zur Aufnahme in entsprechende
Führungsöffnungen 1.3 und 13a in oor Klappe 5a bestimmt sind. Zwischen den .Steckhülsen 8, 8a und Sb
und den austretenden Leitungen 2 und 2a befindet sich im Inneren des Isoliergehäuses 3 ein Hohlraum 14. Der
Hohlraum 14 wird etwa zur I lälfte vom Grundkörper 4 und zur anderen Hälfte von den Klappen 5 und 5a umfaßt
und dient zur Aufnahme der ebenfalls angeschlagenen oder angeschweißten Widerstände 9 und 9a.
Für die Zuleitungen 2 und 2a sind öffnungen 15 angeordnet,
im Querschnitt je zur Hälfte in der Klappe 5 bzw. in der Klappe 5a. Ihr Radius ist über ihre Länge
teilweise geringer als der Radius der zugeordneten Zuleitungen 2 und 2a. Seitlich am Rande umfaßt die Klappe
5 eine Schweißwulst 16, die mit der zugeordneten Randfläche 17 der Klappe 5a verbunden werden soll.
In Fig.2 ist der fertige Steckverbinder 1 mit eingebrachten,
in strichpunktierten Linien dargestellten inneren Bauteilen dargestellt. Die Fertigstellung des Verbinders
1 erfolg! folgendermaßen:
r) Die an die Zuleitungen 2 und ?.a bzw. an die Widerstünde
9 und 9a angeschlagenen und/oder angeschweißten Steckhülsen 8 bis Sb werden in die Kammern 7
eingeschoben und verrastet. Dann werden die Klappen 5 und 5a in Pfeilrichtung B so verschwenkt. daß die
to Zapfen 12 und 12a in die öffnungen 13 und 13a eingreifen,
daß der Schweißwulsl 16 auf der Randfläche 17 aufliegt und daß der Schweißwulst 10 in die Führungsnut
11 — axial und radial geführt — zu liegen kommt. Dabei werden die Zuleitungen 2 und 2a in die öffnun-
r> gen 15 eingelegt, so daß das Isoliergehäuse 3 geschlossen
ist.
Zum sioffschlüssigcn Verbinden des Grundkörpers 4
mit den Klappen 5 und 5a, sowie der Klappen 5 und 5a miteinander wird der Steckverbinder 1 in eine Schweiß-
Jd vorrichtung eingelegt. Nun werden der Schweißwulst 10
des Grundkörpers 4 unter Anwendung von Ultraschall mit der Führungsnut 11 in den Klappen 5 und 5a und der
Sehweißwulst 16 der Klappe 5 mit der Randfläche 17 der Klappe 5a wasserdicht verschweißt. Durch die Annäherung
der Klappen 5 und 5a werden die Isoliermäntel der Zuleitungen 2 und 2a in den öffnungen 15 im
Durchmesser radial so verformt, daß die öffnungen wasserdicht von den Zuleitungen ausgefüllt sind. Es ergibt
sich einerseits eine kreisringförmige Schweißnaht
jo 18 (F i g. 2) /wischen dem Grundkörper 4 und den Klappen 5 und 5a und andererseits eine senkrecht hierzu
verlaufende Schweißnaht 19 (Fig. 2 und schraffiert in
1·" i g. 3) zwischen den Klappen 5 und 5a, nur unterbrochen von den Zuleitungen 2 und 2a.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Wasserdichter elektrischer Steckverbinder mit einem einteiligen Isoiiergehiuse (3), bestehend aus
einem Grundkörper (4) und aus einem klappbaren, auf den Grundkörper (4) unter Zuhilfenahme von
Führungsmitteln aufsetzbaren Gehäuseteil, der mit dem Grundkörper (4) über mindestens ein Gelenkband (6, 6a) verbunden ist und zur stoffschlüssigen
Schließung des Isoliergehäuses (3) dient, mit mehreren, in Kammern (7) des Grundkörpers (4) axial eingesetzten Steckkontakten (8,8a, Sb) und mit elektrischen Zuleitungen (2,2a), die fest mit den Steckkontakten (8, Äa, Sb) verbunden sind und die durch öffnungen (15) austreten, die im Querschnitt den isolierten Zuleitungen (2, 2a) wasserdicht angepaßt sind,
gekennzeichnet durch die Gesamtheit folgender Merkmale:
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8331 | Complete revocation |