DE3643254A1 - Elektrischer stecker und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Elektrischer stecker und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Stecker
mit mindestens zwei Steckerstiften die in einer aus
mechanisch festem Isoliermaterial bestehenden Brücke
befestigt sind und an deren durch die Brücke hindurch
ragenden Anschlußenden die mit Litzenleitern ausgerüsteten
Adern einer Anschlußleitung angeschlossen sind bei welchem
die Brücke und das Ende der Anschlußleitung von einem aus
Isoliermaterial bestehenden durch Spritzen hergestellten
Steckerkörper umgeben sind sowie auf ein Verfahren zur
Herstellung eines solchen Steckers (GM 80 07 228).
Derartige Stecker sind heute in zwei- oder mehrpoliger Aus
führung in den unterschiedlichsten Formen auf dem Markt er
hältlich. Diese Stecker sollen als Massenartikel möglichst
einfach hergestellt werden können wobei gleichzeitig aber
sichergestellt sein muß daß die elektrische Verbindung
zwischen den Steckerstiften und den Litzenleitern der An
schlußleitung einwandfrei ist. Diese Verbindungsstellen sind
besonders problematisch da sie nicht nur in elektrischer
sondern auch in mechanischer Hinsicht einwandfrei sein und
bleiben müssen.
Zur Verbindung von Steckerstiften und Litzenleiter ist es
bekannt dieselben zu verlöten zu verschweißen zu
klemmen oder durch Anschlagen miteinander zu verbinden. Für
diesen Vorgang werden die Enden der Litzenleiter nach dem
Entfernen der Isolierung in der Regel noch verfestigt und
zwar beispielsweise mittels eines Lotes oder eines Klebers.
Dieses Verfestigen stellt einen teuren Arbeitsgang dar. Es
wird daher immer mehr dazu übergegangen, darauf zu ver
zichten und einen Litzenleiter direkt mit einem Stecker
stift zu verbinden, beispielsweise durch Punktschweißen.
Hierbei muß besonders sorgfältig vorgegangen werden, damit
nicht Einzeldrähte des Litzenleiters in unkontrollierter
Weise von der Verbindungsstelle abstehen. Ein abstehender
Einzeldraht kann nach der Fertigstellung des in einem Spritz
werkzeug hergestellten Steckerkörpers aus Isoliermaterial bis
an die äußere Oberfläche dieses Steckerkörpers gelangen. Da
auch dieser Einzeldraht gegebenenfalls unter Spannung steht,
kann die Person welche einen solchen Stecker anfaßt einen
Schlag erhalten. Der Stecker ist somit unbrauchbar.
Bei dem bekannten Stecker nach dem eingangs erwähnten DE-GM
80 07 228 sind an einer als Scheibe ausgeführten Brücke senk
recht verlaufende Wände angebracht die für eventuell ab
stehende Einzeldrähte der Litzenleiter als Sperre dienen.
Solche Wände können nur dann vorgesehen werden, wenn die
Brücke ausreichend große Abmessungen hat. Sie bedeuten außer
dem materialmäßig einen Mehraufwand und sichern nur dann
einen vollen Schutz wenn die Litzenleiter an ein in Höhe
der Brückenoberfläche liegendes Anschlußende eines Stecker
stiftes angeschweißt werden. Wenn das Anschlußende zur Auf
nahme des Endes eines Litzenleiters weiter von der Brücke
absteht, ist der Schutz durch die Wände nur dann gegeben
wenn sie entsprechend verlängert werden. Der Aufwand wäre
dann erheblich, und es würden sich Steckerkörper mit sehr
großen Abmessungen ergeben, die aus optischen Gründen kaum
verkäuflich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stecker
mit zugehörigem Herstellungsverfahren anzugeben, bei dem
auf einfache Weise und ohne wesentlichen Mehraufwand an
Material sichergestellt ist, daß auch bei automatischer
Fertigung Einzeldrähte von an die Steckerstifte ange
schlossenen Litzenleitern nicht seitwärts abstehen können.
Diese Aufgabe wird bei einem Stecker der eingangs geschil
derten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß auf der
Seite der Anschlußenden der Steckerstifte unter dem Stecker
körper eine Kappe aus Isoliermaterial angebracht ist, deren
Querschnitt dem Querschnitt der Brücke entspricht, welche die
Anschlußenden der Steckerstifte von außen umgibt und die auf
der der Brücke abgewandten Seite unter Freilassung einer
Durchtrittsöffnung für die Anschlußleitung geschlossen ist.
Durch die Anbringung der Kappe, welche sowohl die Anschluß
enden der Steckerstifte als auch die an denselben festge
legten Enden der Litzenleiter von außen umgibt, ist sicher
gestellt, daß Einzeldrähte der Litzenleiter nicht seitwärts
abstehen können. Das gilt unabhängig davon, wie die Litzen
leiter mit den Steckerstiften verbunden sind. Einzeldrähte
der Litzenleiter, die beispielsweise beim Anquetschen oder
Anschweißen nicht mit erfaßt werden und daher zunächst seit
wärts abstehen, werden vor dem Spritzen des Steckerkörpers
durch die Kappe erfaßt und in Richtung der Anschlußenden der
Steckerstifte zurückgebogen. Es ist dadurch auf einfache
Weise sichergestellt, daß im fertigen Steckerkörper keine
Einzeldrähte an der Oberfläche desselben vorhanden sind.
Die Kappe läßt sich als vorgefertigtes Bauteil besonders
einfach montieren. Sie wird zweckmäßig vor dem Abisolieren
der Adern der Anschlußleitung auf dieselbe aufgeschoben und
nach dem Verbinden der Litzenleiter mit den Steckerstiften
auf der Leitung in Richtung der Brücke verschoben. Sie
gleitet dabei über die Anschlußenden der Steckerstifte und
biegt dabei eventuell seitwärts abstehende Einzeldrähte in
Richtung auf die Anschlußenden zurück. Dieser ganze Vorgang
kann leicht auch automatisch durchgeführt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in
den Zeichnungen dargestellt. Das Ausführungsbeispiel zeigt
einen zweipoligen Stecker. Die Erfindung ist jedoch auch
für Stecker mit mehr als zwei Steckerstiften verwendbar.
Statt des Wortes "Anschlußleitung" wird der Einfachheit
halber das kürzere Wort "Leitung" verwendet.
Es zeigen:
Fig. 1 eine prinzipielle Ansicht einer Brücke eines Steckers
mit angeschlossener Leitung.
Fig. 2 eine Einzelheit aus Fig. 1 in vergrößerter Darstellung.
Fig. 3 einen Stecker nach der Erfindung ohne Steckerkörper
mit auf die Leitung aufgeschobener Kappe.
Fig. 4 den Stecker nach Fig. 3 mit in die Endposition ge
brachter Kappe.
Fig. 5 den Stecker nach Fig. 4 mit zusätzlich aufgebrachtem
Steckerkörper im Schnitt.
Mit 1 ist eine Brücke aus mechanisch festem Isolierstoff be
zeichnet, in welcher zwei Steckerstifte 2 und 3 befestigt
sind. Die Anschlußenden 4 und 5 der Steckerstifte 2 und 3
ragen durch die Brücke 1 hindurch. Sie sind im dargestellten
Ausführungsbeispiel als Hülsen ausgeführt. In die Anschluß
enden 4 und 5 sind die Enden von zwei abisolierten Litzen
leitern 6 und 7 eingesteckt, so wie es aus Fig. 2 hervorgeht.
Anschlußenden 4, 5 und Litzenleiter 6, 7 sind beispielsweise
durch Quetschen miteinander verbunden. Die beiden Litzen
leiter 6 und 7 sind die elektrischen Leiter zweier Adern
8 und 9 einer Leitung 10, an deren Ende ein Stecker ange
bracht werden soll. Der durch Spritzen herzustellende Stecker
körper 11 ist in Fig. 1 gestrichelt angedeutet.
Wenn die Enden der Litzenleiter 6 und 7 ausreichend fest
zusammengehalten sind, dann liegen nach erfolgter Verbin
dung alle Einzeldrähte an den Anschlußenden 4 und 5 der
Steckerstifte 2 und 3 fest. Im vorliegenden Fall wären dann
alle Einzeldrähte der Litzenleiter 6 und 7 in die hülsen
förmigen Anschlußenden 4 und 5 eingesteckt. Bei weniger
festem Verbund der Einzeldrähte kann beispielsweise leicht
ein oder auch mehr als ein Einzeldraht 12 nicht mit festge
legt sein, sondern seitwärts abstehen. Beim Spritzen des
Steckerkörpers 11 kann es dann leicht geschehen, daß dieser
Einzeldraht 12, so wie in Fig. 1 angedeutet, bis zur Ober
fläche des Steckerkörpers 11 gelangt. Er steht dann gegebenen
falls unter Spannung und gefährdet Personen, die einen solchen
Stecker berühren.
Über den Anschlußenden 4 und 5 der Steckerstifte 2 und 3
ist eine Kappe 13 aus Isoliermaterial angebracht, die in
ihrer Endposition aus den Fig. 4 und 5 hervorgeht. Die
Kappe 13 umfaßt die Anschlußenden 4 und 5 von außen. Sie
ist auf der der Brücke 1 abgewandten Seite bis auf eine
Durchtrittsöffnung 14 zum Durchlaß für die Leitung 10 ge
schlossen. Die Kappe 13 kann in ihrer Endposition vorzugs
weise an der Brücke 1 anliegen. Sie liegt außerdem im Bereich
der Durchtrittsöffnung 14 ebenfalls dicht an der Leitung 10 an.
Zur Herstellung des Steckers nach Fig. 5 wird beispielsweise
wie folgt vorgegangen:
Auf das Ende einer Leitung 10 wird zunächst eine Kappe 13
aufgeschoben. Danach wird der Mantel der Leitung 10 zur
Freilegung der Adern 8 und 9 entfernt. Die Adern werden
anschließend abisoliert, so daß ihre Litzenleiter 6 und 7
freiliegen. Danach werden die Litzenleiter 6 und 7 mit den
Anschlußenden 4 und 5 der Steckerstifte elektrisch leitend
verbunden. Das wird beispielsweise durch Verquetschen der
Anschlußenden 4 und 5 mit den darin befindlichen Litzen
leitern 6 und 7 erreicht. Um sicherzustellen, daß nach dem
Aufbringen der Kappe 13 im fertigen Stecker keine Einzel
drähte 12 nach außen abstehen, ist es erforderlich, daß die
axiale Länge der Anschlußenden 4 und 5 mindestens der frei
gelegten Länge der Litzenleiter 6 und 7 entspricht.
Auf das so vorbereitete Gebilde wird die Kappe 13 durch
Verschieben auf der Leitung 10 bis zur Anlage an der
Brücke 1 aufgeschoben. Die Kappe 13 umfaßt dabei die An
schlußenden 4 und 5 von außen und biegt eventuell ab
stehende Einzeldrähte 12 in Richtung der Anschlußenden
4 und 5. Wenn die Anschlußenden 4 und 5 die weiter oben
angegebene Mindestlänge haben, dann kann kein Einzeldraht
mehr nach außen abstehen. Das so vervollständigte Leitungs
ende wird in ein Spritzwerkzeug eingelegt, in welchem der
Steckerkörper 11 gespritzt wird.
Die Kappe 13 hat eine Querschnittsform, die dem Querschnitt
der Brücke 1 entspricht. Es soll damit ausgedrückt sein,
daß die Kappe 13 im wesentlichen nicht seitwärts über das
Profil der Brücke 1 hinausragt, wie auch immer die Brücke 1
aussieht. Die Kappe 13 ist vorzugsweise einstückig ausge
führt. Sie kann aber beispielsweise auch aus zwei Halb
schalen bestehen, die vor der Montage der Kappe 13 zu
sammengefügt werden. Beim Aufschieben der Kappe 13 auf die
Anschlußenden 4 und 5 ist es erforderlich, daß die Kappe 13
als einstückiges Bauteil verschoben wird.
Die Kappe 13 kann - wie bereits erwähnt - in ihrer End
position an der Brücke 1 anliegen. In dieser Endposition
kann sie auch durch einrastende Elemente an der Brücke 1
festgelegt werden. In bevorzugter Ausführungsform hat die
Kappe 13 zwei einander gegenüberliegende hakenförmige
Stege 16, die in der Endposition der Kappe 13 um die Brücke 1
herumgreifen und so eine Verriegelung der beiden Teile be
wirken. Die Stege 16 bilden axiale Verlängerungen der Kappe 13.
Sie können zum leichteren Aufschieben innen mit einer Schräge
versehen sein. Grundsätzlich können auch mehr als zwei
Stege 16 an der Kappe 13 angebracht sein.
Wenn die Kappe 13 entsprechend Fig. 5 eine nach innen
weisende Tülle 15 aufweist, kann sie gleichzeitig zur Zug
entlastung der Verbindungsstellen zwischen den Anschluß
enden 4 und 5 der Steckerstifte 2 und 3 und den Litzen
leitern 6 und 7 dienen. Dazu werden die Adern 8 und 9 vor
dem Aufschieben der Kappe 13 zweckmäßig vorgeformt, und
zwar in Richtung der Brücke 1. Wenn die Kappe 13 dann durch
Verschieben auf der Leitung 10 in ihre Endposition gebracht
wird, drückt die Tülle 15 auf die Adern 8 und 9 und nimmt
dieselben soweit mit, wie es aus Fig. 5 hervorgeht. Die
Adern sind dann etwa S-förmig verbogen und die Verbindungs
stellen sind wirksam gegen Zugbelastungen geschützt, die
durch Ziehen an der Leitung 10 auftreten können.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine zweiadrige
Leitung 10 mit einem die beiden Adern 8 und 9 umgebenden
Mantel, dargestellt. Der Stecker kann ebensogut an Leitungen
mit mehr als zwei Adern angeschlossen werden. Es ist auch
möglich, eine sogenannte Flachleitung zu verwenden, in welcher
zwei oder mehr Adern ohne Mantel nebeneinander liegen. Bei
dieser Leitungsform entfällt also der Vorgang des Abmantelns.
Claims (7)
1. Elektrischer Stecker mit mindestens zwei Steckerstiften,
die in einer aus mechanisch festem Isoliermaterial be
stehenden Brücke befestigt sind und an deren durch die
Brücke hindurchragenden Anschlußenden die mit Litzen
leitern ausgerüsteten Adern einer Anschlußleitung ange
schlossen sind, bei welchem die Brücke und das Ende der
Anschlußleitung von einem aus Isoliermaterial bestehen
den durch Spritzen hergestellten Steckerkörper umgeben
sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seite der An
schlußenden (4, 5) der Steckerstifte (2, 3) unter dem
Steckerkörper (11) eine Kappe (13) aus Isoliermaterial
angebracht ist deren Querschnitt dem Querschnitt der
Brücke (1) entspricht welche die Anschlußenden (4, 5) der
Steckerstifte (2, 3) von außen umgibt und die auf der der
Brücke (1) abgewandten Seite unter Freilassung einer Durch
trittsöffnung (14) für die Anschlußleitung (10) ge
schlossen ist.
2. Stecker nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet daß die
Kappe (13) an der Brücke (1) anliegt.
3. Stecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet
daß die Kappe (13) durch einrastende Elemente (16) an
der Brücke (1) festgelegt ist.
4. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kappe (13) an der Anschlußleitung
(10) anliegt.
5. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, die die Kappe (13) im Bereich der Durch
trittsöffnung (14) eine in Richtung der Brücke (1)
weisende an den Adern (8, 9) anliegende Tülle (15) auf
weist.
6. Verfahren zur Herstellung eines Steckers nach einem der
Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet,
- - daß zunächst auf das Ende der Anschlußleitung (10) die Kappe (13) aufgeschoben wird
- - daß danach die Enden der Adern (8, 9) abisoliert werden
- - daß anschließend die freigelegten Litzenleiter (6, 7) mit den Anschlußenden (4, 5) der Steckerstifte (2, 3) elektrisch leitend verbunden werden
- - daß darauf die Kappe (13) bis zur Anlage an der Brücke (1) auf der Anschlußleitung (10) verschoben wird und
- - daß abschließend der Steckerkörper (11) gespritzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß
die an den Anschlußenden (4, 5) festgelegten Adern (8, 9)
vor dem Aufschieben der Kappe (13) durch Biegung in
Richtung der Brücke (1) vorgeformt werden.
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