DE3034013A1 - Deckenschwenkarm fuer medizinische raeume - Google Patents
Deckenschwenkarm fuer medizinische raeumeInfo
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Description
prägerwerk Aktiengesellschaft
Die Erfindung betrifft einen Deckenschwenkarm für medizinische Räume, entsprechend dem Gattungsbegriff des
Anspruches 1.
Deckenschwenkarme dienen in Operationssälen und Intensivstationen
der Krankenhäuser zur beweglichen Halterung von medizinischen Geräten und Entnahmestellen für medizinische
Gase und elektrische Verbindungen. Sie sind in ihren Maßen auf die Räume zugeschnitten, in denen sie benutzt
werden. Wegen der langen Anfertigungsdauer der Deckenschwenkarme muß die Fertigung bereits in einem frühen
Stadium der Bauplanung eingeleitet werden, in welchem Änderungen, die sich mit dem Baufortschritt ergeben, noch
nicht übersehbar sind.
Ein bekannter Deckenschwenkarm für die Verwendung in medizinischen Räumen baut sich auf aus zwei horizontal
übereinander angeordneten Auslegern, den Schwenkarmen. Sie sind untereinander durch ein Armdrehlager verbunden.
Das andere Ende des oberen Schwenkarmes ist über ein weiteres Drehlager an der Decke des Raumes befestigt.
Beide Drehlager haben einen Schwenkbereich von je 270 . Das andere Ende des unteren Schwenkarmes trägt ein vertikales
Stativrohr und einen Anschlußkasten. Das Stativrohr ist in seiner Länge starr oder höhenverstellbar und
nimmt in Halterungen an seinem unteren Ende die gewünschten medizinischen Behandlungsgeräte auf. Die durch die Decke herangeführten
Energieversorgungsleitungen für medizinische Gase und elektrischen Strom sind im Innern des Deckenschwenkarmes
bis in den Anschlußkasten geführt. Dort enden sie in Steckkupplungen bzw. in Steckdosen, an die die Leitungen
der Behandlungsgeräte angeschlossen werden. Die Schwenkarme sind in Schalenbauweise aus einem vierkantigen Hohlprofil
hergestellt, dessen Enden in angeschweißte zylindrische Hohlkörper auslaufen, in denen die Drehlager aufgenommen
sind. Dabei ist nachteilig, daß die für den Einsatzort notwendige Ausladung bereits bei Beginn der Herstellung festgelegt
werden muß, weil der Hauptteil der Bearbeitungsschritte erst danach vor sich gehen kann. Nachträgliche Anpassungen
sind nicht möglich. Die Montage ist durch die schwierige Zugänglichkeit der Schwenkarminnenräume umständlich
und eine sicherheitsmäßig erwünschte Trennung von elektrischen und Gas-Leitungen nur schwer durchführbar.
(Prospekt 6383.1, Juni 74, Dräqerwerk AG)
Ein bekanntes Deckenstativ zur Montage von elektromedizinischen Geräten mit elektrischen und Gas-Versorgungsleitungen
besitzt eine an der Decke verankerte, teleskopartig einstellbare Säule, die sich senkrecht nach unten erstreckt
und die Leitungen in getrennten Führungsschächten enthält. Unten endet die Säule in einem Abschlußkasten. Dieser
enthält in einer horizontalen Ebene mehrere Anschlußtstellen zur wahlweisen, unabhängigen, lösbaren Befestigung
der Tragarme, die sowohl schwenkbare Ausleger als auch starre Rohre sein können. Die Tragarme als Ausleger sind
mit dem Abschlußkasten durch Gelenkstücke mit Drehlagern verbunden und um parallele, im montierten Zustand vertikal
verlaufende Achsen schwenkbar. Alle Drehlager weisen Hohlräume zum Durchführen der Versorgungsleitungen auf. Nach-
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teilig ist, daß die unabhängig lösbare Befestigung der Tragarme nur für die wahlweise Bestückung des Deckenstativs
mit einer unterschiedlichen Anzahl von Tragarmen geeignet ist. Eine Hilfe für eine beliebige Anpassung der Ausladung
der Tragarme ist damit nicht gegeben, denn die Tragarme müssen in den speziellen Längen angefertigt oder in gewissen
Standardlängen vorrätig gehalten werden. Für Ausführungen
mit nur einem Tragarm und geringe Belastungen sind dann außerdem die Säule und der Abschlußkasten unnötig
groß und kräftig ausgeführt. (DE-GM 76 27 083)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Deckenschwenkarm für medizinische Räume zu schaffen, der mit
seinem Aufbau eine möglichst späte Entscheidung über die Auslegerlängen besitzt.
Die Lösung der Aufgabe erfolnt gemäß dem Kennzeichen des
Anspruches 1. Vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 4 beschrieben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß es durch den Aufbau des Deckenschwenkarmes aus lösbar verbundenen Einzelteilen möglich ist, die
besonders lange dauernden Arbeitsgänge, wie Herstellung der Drehlager, unabhängig von der Fertigung der Träger und
Profilschienen, die die Auslagerlängen bestimmen, vorzunehmen.
Das Halbzeug für Träger und Profilschienen kann gleichfalls vorbereitet werden. Das Ablängen ist erst kurz
vor dem Zusammenbau erforderlich, so daß eine Entscheidung erst gegen Ende der gesamten Fertigung erforderlich ist.Dadurch
daß eine Vorratsfertigung wichtiger Einzelteile möglich
wird, ergibt sich darüberhinaus eine Verkürzung der Liefer-
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zeiten. Gegenüber bisherigen Schweißkonstruktionen entfällt die aufwendige Schweißarbeit mit nachträglicher Wärmebehandlung
sowie Richten und Verputzen. Der Fortfall jeder Erhitzung macht eine problemlose Verwendung hochfester Leichtmetall-Legierungen möglich. Dies führt zu geringeren Belastungen
für die aufnehmenden Gebäudeteile und das installierende Personal. Die gegenseitige Verspannung der Träger
durch die Profilschienen erbringt hohe Stabilität, auch gegen
Torsion,bei geringen Außenmaßen. Dabei ist durch die Verbindung zweier als Hohlprofil ausgebildeterTräger gleichzeitig
die erforderliche Trennung der Leitungen ohne zusätzlichen Aufwand verwirklicht. Die Befestigung der Drehlager
und ihre lösbaren Abdeckungen erlauben bei der Montage eine bequeme Zugänglichkeit der Hohlräume zum Einbringen
der Leitungen. Die durch enge Anlage zwischen Trägern und Profilschienen sowie durch Stopfen und Abdeckungen erzielte
geschlossene Oberfläche sichert die hygienischen Forderungen. Die mögliche Abwandlung mit nur einem Träger erlaubt für geringere
Anforderungen an die Belastbarkeit eine nach Gewicht, Raumbedarf und optischen Eindruck leichtere Ausführung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der Zeichnung
im folgenden erläutert. Es zeigen
einen Deckenschwenkarm in perspektivischer Darstellung,
den unteren Ausleger in teilweise aufgebrochener Darstellung, mit Einzelheit A in
größerem Maßstab,
eine andere Ausführung des unteren Auslegers mit nur einem Träger,
einen Schnitt durch das Armdrehlager.
Der Deckenschwenkarm nach Fig. 1 besteht aus einem oberen Ausleger 1 und einem unteren Ausleger 2, die durch ein Armdrehlager
3 verbunden sind. Am Ende des oberen Auslegers befindet sich ein deckenseitiges Drehlager 4 mit Flansch
zur Deckenbefestigung. Mit dem Ende des unteren Auslegers
Fig. | 1 |
Fig. | 2 |
Fig. | 3 |
Fig. | 4 |
ist über ein Drehlager 5, das auch als starre Verbindung ausgeführt
sein kann, ein Vertikalrohr 6 verbunden.Das Vertikalrohr
6 trägt an seinem nicht dargestellten Ende einen Anschlußkasten mit Geräteaufnahmen und Entnahmestellen für
die Versorgungsenergien, in denen die durch den Deckenschwenkarm geführten Leitungen enden. Der obere 1 und untere
Ausleger 2 enthalten je zwei parallele Träger 7. Die Drehlager 3,4,5 sind mit Abdeckungen 9 umgeben.
Nach Fig. 2 bestehen die Träger 7 des unteren Auslegers (dies gilt sinngemäß auch für den oberen Ausleger 1) aus
geschlossenen rechteckigen Hohlprofilen, die im Innern durch nicht dargestellte Verstärkungsrippen den zu erwartenden
Belastungen angepaßt sein können. Eine Außenseite des Hohlprofiles trägt eine schwalbenschwanzförmige
Rippe 10. Die Rippen 10 der Träger 7 sind einander zugekehrt. Sie werden an der Ober- und Unterseite in ihren
Schrägen 31 von je einer Profilschiene 11 umfaßt, die diesen
Schrägen 31 angepaßt und mit Schrauben 12 gegeneinander gespannt sind. Dabei besitzt jeweils die eine Profilschiene
11 ein Sackloch mit Gewinde 32 und die andere Profilschiene 11 eine versenkte Durchgangsöffnung 33. Unter der
Spannung der Schrauben 12 und der Neigung der Schrägen entsteht außer der Anlage an den Schrägen 31 eine enge
seitliche Anlage zwischen Trägern 7 und Profilschienen 11,
die eine feste Verbindung ergibt und Fugen vermeidet. Die Durchgangsöffnungen 33 sind nach außen durch elastische
Stopfen 8 verschlossen.
An den Enden des unteren Auslegers 2 sind die Träger 7 mit den Drehlagern 5,3 verspannt. Dies geschieht durch
Joche 13, die die Träger 7 übergreifen und mit Schrauben gegen die Drehlager 5,3 gezogen werden. In den Hohlräumen
der Träger 7 sowie durch die Drehlager 3,4,5 sind die Leitungen für Elektrizität 15 und für Gase 16 getrennt
geführt.
Fig. 3 zeigt den unteren Ausleger 2 in einer Ausführung für geringe Belastung. Dafür reicht bereits die Anwendung nur
eines Trägers 7 aus. Zur Abdeckung seiner Rippe IO und zur Bildung getrennter Hohlräume für die Leitungsführunq ist
auf die Schräqen 31 der Rippe IO ein rechteckiges, einseitig geschlitztes hohles Kastenprofil 17 unter seiner eigenen
Elastizität mit seiner geschlitzten Seite aufgeklemmt und liegt seitlich dem Träger 7 an. Die Verbindung mit den
Drehlagern 3,4,5 erfolgt wie zu Fig. 2 beschrieben.
Den Aufbau des Armdrehlagers 3 (und sinngemäß auch der anderen Drehlager) sowie die Leitungsführung innerhalb
desselben zeigt Fig. 4. Eine untere Lagerplatte 18 ist durch Schrauben 19 mit dem inneren Kranz 20 und ebenso
eine obere Lagerplatte 21 mit dem äußeren Kranz 22 eines Kuqellagers verbunden. Sie werden umgeben von den durch
nicht dargestellte Verschraubung mit dem jeweiligen Ausleger verbundenen inneren Teilen 23 der geteilten Abdekkungen
9, die durch Hauben 24 verschlossen werden. Durch die Lagerplatten 18,21 und den inneren Kranz 20 des
Kugellagers erstreckt sich eine zentrale Öffnung 25. Mit den Jochen 13 und Schrauben 14 sind die Träger 7 mit der
unteren 18 bzw. oberen Lagerplatte 21 verbunden. Wo die Träger 7 die zentrale öffnung 25 berühren, befindet sich
in ihrer Wand eine Ausnehmung 26. Vom Hohlraum 27 des einen Trägers 7 im oberen Ausleger 1 durch die Ausnehmungen
26 und die zentrale Öffnung 25 bis in den Hohlraum 28 des entsprechenden Trägers 7 im unteren Ausleger 2 erstreckt
sich ein Wellschlauch 29, dessen Enden durch
elastische Dichtungsflansche 30 in den Hohlräumen 27 und
28 festgelegt und abgedichtet sind. Durch diesen Wellschlauch 29 sind die Leitungen 15 für Elektrizität geführt
und durch einen parallel dazu verlaufenden, nicht dargestellten Wellschlauch in gleicher Weise die Leitungen
16 für Gase. Dadurch wird auch innerhalb der Drehlager 3,4,5 die getrennte Führung der Leitungen aufrecht
erhalten. Wellschläuche 29 und Leitungen 15,16 folgen den Bewegungen der Drehlager 3,4,5, deren Drehwinkel
in bekannter Weise begrenzt ist. Nach Abschluß der Montagearbeiten werden die Abdeckungen 9 durch Aufschieben ihrer
elastischen Hauben 24 vervollständigt. Diese verankern sich in bekannter, nicht dargestellter Weise mit Vorsprüngen
auf ihrer Innenseite in entsprechenden Ausnehmungen der inneren Teile 23.
Claims (4)
- Patentansprüchej-.-) Deck en schwenk arm für medizinische Räume mit Energieversorgungsanschiüssen und im Innern geführten Versorgungsleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder . Ausleger rT72")"zwei parallele Träger (7) aus rechteckigem Hohlprofil mit einer äußeren schwalbenschwanzförmigen Rippe (10) enthält, deren Rippen (10) einander zugekehrt und die durch .zwei im Zwischenraum der Träger (7) beiderseits der Rippen (10) angeordnete und deren Schrägen (31) anliegende, gegeneinander verschraubte Profilschienen (11) vereinigt und innerhalb von Abdeckungen (9) mit den Drehlagern (3,4,5) durch quer über den.Trägern (7) angeordnete, mit den Drehlagern (3,4,5) verschraubte Joche (13) verbunden sind, wobei im Bereich der Drehlager (3,4,5) die Hohlräume (27,28) entsprechender Träger (7) durch flexible Wellschläuche (29) verbunden sind, die durch eine zentrale Öffnung (25) der Drehlager (3,4,5) und Ausnehmungen (26) .der Träger (7) geführt und an ihren Enden mit Dichtungsflanschen (30) innerhalb der Hohlräume (27,28) befestigt sind.
- 2. Deckenschwenkarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Profilschienen (11) seitlich den Trägern (7) anliegen und Schrauben (12) einerseits in Gewinden (32) und andererseits in versenkten Durchgangsöffnungen (33), die nach außen durch Stopfen (8) verschlossen sind, enthalten.
- 3. Deckenschwenkarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Ausführung für geringe Belastung ein Träger (7) sowie die Profilschiene (11) durch ein rechteckiges, einseitig· geschlitztes hohles Kastenprofil ersetzt sind, das mit seiner geschützten Seite demORIGINAL INSPECTED [ COPYTräger (7) und den Schrägen (31) seiner Rippe (10) anliegt.
- 4. Deckenschwenkarm nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (9) jeweils aus einem zwischen den Auslegern (1,2) angeordneten und mit diesen verbundenen inneren Teil (23) und einer elastischen, mit dem inneren Teil (23) durch Rasten verklammerten Haube (24) bestehen.
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