DE3023871A1 - Hoergeraet - Google Patents
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Description
EK/PLI Scht/Li
25. Juni 1980
Hörgerät
Die Erfindung geht aus von einem Hörgerät nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Es ist schon ein Hörgerät in Kleinstbauweise, vorzugsweise ein
in dem Ohr zu tragendes Gerät, bekannt CDE-PS 12 74 658) , das Mittel zur Verlängerung des Schallkanals zwischen der Schallaustrittsöffnung
des zu dem Hörgerät gehörenden Hörers und der Schallaustrittsöffnung des Hörgerätes aufweist. Bei dem bekannten Hörgerät dient die Verlängerung des Schallkanals einer
Beeinflussung des Frequenzganges, der bei kleinen Hörgeräten
die Wiedergabe der tiefen Tonfrequenzen benachteiligen würder
Auf dem Gehäuse des Hörers des bekannten Hörgerätes ist deshalb ein gewundener Schallkanal angebracht, und zwar derart, daß
zwischen der Austfittsöffnung des Hörers und der Austrittsöffnung
des Schallkanals ein möglichst weiter Schallweg liegt. Nachteilig ist bei dem bekannten Hörgerät, daß Hörer und Schallkanal
eine Einheit bilden, so daß ein Nachrüsten vorhandener Hörgeräte unmöglich ist und ein Auswechseln der Schallkanalverlängerung
mit größten Schwierigkeiten verbunden ist.
— 2 —'
Das erfindungsgemäße Hörgerät mit den kennzeichenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß vorhandene Hörgeräte
mit dem erfindungsgemäßen Schallwegverlängerungskörper nachträglich
ausgerüstet werden können und daß zum Feststellen der für das betreffende Hörgerät am besten geeigneten Schallkanallänge
der Schallwegverlängerungskörper jederzeit ausgewechselt werden kann. Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß der Schallwegverlängerungskörper
an jeder beliebigen Stelle des Schallkanals zwischen der Schallaustrittsöffnung des Hörers und der Schallaustrittsöffnung
des gesamten Hörgerätes liegen kann. Besonders vorteilhaft ist ein Schallwegverlängerungskörper, dessen
Schalleintritts- und Schallaustrittsöffnung koaxia3- liegen«
Dann kann der Schallwegverlängerungskörper in dem ohnehin vorhandenen Bereich zwischen der Schallaustrittsöffnung des Hörers
und der Schallaustrittsöffnung des zum Beispiel sichelförmigen Hörgerätegehäuses untergebracht werden.
Zeichnung
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand mehrerer Figuren dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
guaderförmigen Schallwegverlängerungskörpers in Verbindung mit einem Hörer und einem Hörgerätegehä\ise f
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines quaderförmigen Schallwegverlängerungskörpers in einer zweiten Ausführungsform
und
Fig. 3 einen zylinderförmigen Schallwegverlängerungskörper
in Verbindung mit einem hinter dem Ohr zu tragenden Hörgerät.
In Fig. 1 ist mit 10 ein erfindungsgemäßer Schallwegverlängerungskörper
bezeichnet, der aus zwei, im zusammengesetzten Zustand ein quaderförmiges Bauteil bildenden Halbschalen 11
und 12 besteht. Die Halbschalen enthalten auf den einander zugekehrten Seiten mäanderförmig verlaufende Nuten 13, die
im zusammengesetzten Zustand der Halbschalen einen zur Schallwegverlängerung dienenden Verlängerungskanal 14 bilden.
In eine Schalleintrittsöffnung 15 des Schallwegverlängerungskörpers
10 ist ein die Schallaustrittsöffnung 16 eines
Hörers 17 enthaltender Ansatz 18 schalldicht eingefügt. Eine
Schallaustrittsöffnung 19 des Schallwegverlängerungskörpers steht über ein elastisches Kupplungsstück 20 mit einer Schallaustrittsöffnung
21 eines hohlzylindrischen Stutzens 22 eines sichelförmigen Hörgerätegehäuses 23 eines hinter dem Ohr zu
tragendes Hörgerätes in Verbindung.
Die Halbschalen 11 und 12 des Schallwegverlängerungskörpers
sind fest miteinander verbunden, zum Beispiel mittels eines Klebstoffs. Dadurch, kann der Schallwegverlängerungskörper vor
dem Einbau in ein Gehäuse auf seine Funktionsfähigkeit hin
geprüft werden. Außerdem können vorteilhafterweise Schallwegverlängerungskörper
mit verschieden langen Verlängerxmgskanälen
14 bereitgestellt werden, so daß wahlweise derjenige Schallwegverlängerungskörper in das Hörgerät eingefügt wird,
der dem gewünschten Frequenzgang des Hörgerätes am nächsten kommt.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 haben die Schallaustrittsöffnung
16 des Hörers 17, die Schalleintrittsöffnung 15
und die Schallaustrittsöffnung 19 des Schallwegverlängerungskörpers
10, das Kupplungsstück 20 und die Schallaustrittsöffnung
21 des Stutzens 22 eine gemeinsame Achse. Damit läßt sich
der Schallwegverlängerungskörper 10 ohne weiteres in vorhandene
— 4 ~
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Hörgeräte, bei denen üblicherweise zwischen der Schallaustrittsöffnung
21 des Stutzens 22 und der Schallaustrittsöffnung 16 des Hörers 17 ein elastischer Schallkanal in
Form eines Schlauches vorhanden ist, nachträglich einfügen.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 hat ein Schallwegverlängerungskörper
25 einen etwas anderen Aufbau. In diesem Fall besteht der Schallwegverlängerungskörper 25 im
wesentlichen aus einem mittleren Formteil 26 und zwei Abschlußformteilen 27, 28. Das mittlere Formteil 26 enthält
durch Stege 29, 30 voneinander getrennte, jedoch an den Enden des mittleren Formteils offene Kanäle 31 bis 33.
Eine mäanderförmige Verbindung der Kanäle wird durch zwei Abschlußplatten 34 und 35 erreicht, die je eine Öffnung 36
und 37 aufweisen. Die Öffnung 36 der Abschlußplatte 34 gibt den Schallkanal 33 nur an der dem Abschlußformteil 27
zugewandten Seite und die Öffnung 37 der Abschlußplatte 35 den Schallkanal 31 nur an der dem Abschlußformteil 28 zugewandten
Seite frei ο Der Steg 29 ist an seinem dem Äbschlußformteil
27 zugewandten Ende etwas kürzer als das mittlere Formteil 26 und der Steg 30 an seinem dem Abschlußformteil
28 zugewandten Ende» Die Abschlußplatten 34 und 35 sind in die kappenförmigen Abschlußformteile 27 und 28 derart
eingesetzt, daß zwischen dem Boden der kappenförmigen Abschlußformteile und der Platte ein Kanal freibleibt, der
mit einer nach außen führenden Schalleintrittsöffnung 38 bzw. Schallaustrittsöffnung 39 des Schallwegverlängerungskörpers
25 in Verbindung steht. Die Teile 26, 27, 28, 34 und 35 bestehen vorzugsweise aus einem Kunststoff und sind
durch einen Klebstoff miteinander verbunden. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel haben die Schalleintrittsöffnung 38 und
die Schallaustrittsöffnung 39 des Schallwegverlängerungskörpers 25 eine gemeinsame Achse.
Als Alternative kann anstelle der beiden·zweiteiligen Abschlußformteile
je ein einteiliges Abschlußformteil 50 treten, das einen schräg verlaufenden Schallweg aufweist (vgl. Fig. 2 rechts
unten).
In einem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 hat ein Schallwegverlängerungskörper
40 die Form einer Schnecke eines Schneckenradgetriebes. Der Schallwegverlängerungskörper 40 ist in einem
Schallaustrittskanal 41 eines Winkelstücks 42 lösbar befestigt. Zu diesem Zweck ist das dem sichelförmigen Hörgerätegehäuse
eines hinter dem Ohr zu tragenden Hörgerätes zugewandte Ende des Winkelstücks mit einer zylindrischen Aufnahmeöffnung 44 versehen.
Das dem Hörgerätegehäuse 43 zugewandte Ende der Aufnahmeöffnung 44 ist zu einer Eintrittsöffnung 45 verengt und in diesem
Bereich mit einem Gewinde 46 versehen, das den Gewindeabmessungen des Schallwegverlängerungskörpers 40 entspricht«
Dadurch kann der Schallwegverlängerungskörper durch die Eintrittsöffnung
45 hindurch in die Aufnahmeöffnung 44 eingeschraubt werden. Damit ist der Schallwegverlängerungskörper
unverlierbar, jedoch jederzeit wieder lösbar in dem Winkelstück 42 festgelegt. Der Schallkanal wird in diesem Fall durch
die Gewindegänge 47 des Schallwegverlängerungskörpers in Verbindung
mit der Aufnahmeöffnung 44 gebildet. Je nach der Steigung und der Länge des Gewindes des Schallwegverlängerungskörpers
können derartige Körper mit verschiedener Schallweglänge hergestellt werden. In Fig. 3 ist der Schallweg durch
gestrichelte Linien und Pfeile angedeutet.
In einem in Fig. 3 unten gezeigten Ausführungsbeispiel eines Schallwegverlängerungskörpers 48 ist die Schnecke von einer
Hülse 49 umgeben, so daß ein vor dem Einbau in das Hörgerät prüfbarer Schallwegverlängerungskörper entsteht. In diesem
Fall darf die Eintrittsöffnung 45 nicht verengt sein. An die
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Stelle der Hülse 49 kann gegebenenfalls auch ein Schlauch aus einem bei Wärme schrumpfenden Material treten, der den
Schallwegverlängerungskorper 48 eng umschließt und die Gewindegänge freiläßt.
Eine weitere Ausführungsform sieht ein zu einer Wendel
gewickeltes Rohr 51 als Schallwegverlängerungskorper 52 vor.
Claims (11)
1. Hörgerät mit einem Hörer, dessen Schallaustrittsöffnung
über einen einen Schallwegverlängerungskörper mit gewundenem Schallweg enthaltenden Schallkanal mit der Schall—
austrittsöffnung des Hörgerätes verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schallwegverlängerungskörper (10) ein an beliebiger Stelle des Schallkanals lösbar befestigtes
Bauteil ist.
2. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schallwegverlängerungskörper (10, 40) ein quader- oder
zylinderförmiges Bauteil ist, dessen Schalleintritts- und Schallaustrittsöffnung (15, 19) koaxial liegen.
3. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der quaderförmige SchailwegverlängerungskÖrper (10) aus zwei
Halbschalen (11, 12) zusammengesetzt ist, deren einander
zugekehrte Seiten nutenförmige Vertiefungen (13) enthalten, die bei zusammengesetzten Halbschalen einen Sahallkanal· (14
bilden.
4. Hörgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der quaderförmige Schallwegverlängerungskörper (25) im wesentlichen
aus einem mittleren Formteil (26) mit durch Stege (29, 30) voneinander getrennten parallelen Kanälen (31, 32,
33) und zwei Abschlußformteilen (27, 28) besteht, daß die Abschlußformteile derart ausgebildet sind, daß jedes einen
der beiden außen liegenden Kanäle des mittleren Formteils mit der Eintritts- bzw. Austrittsöffnung (38, 39) des
Schallwegverlängerungskörpers verbindet und die anderen Kanäle des mittleren Formteils an den Enden miteinander
verbindet.
— 2 —
ORIGINAL INSPECTED
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5. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem etwa sichelförmigen Gehäuse (43) und einem an der oberen Stirnseite dieses Gehäuses angebrachten
Winkelstück (42), das einen Schallaustrittskanal (41) enthält, der Schallaustrittskanal den Schallwegverlängerungskörper
(40) aufnimmt.
6. Hörgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schallwegverlängerungskörper (40) in Form einer Schnecke eines Schneckenradgetriebes ausgebildet ist.
7. Hörgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallaustrittskanal (41) des Winkelstücks (42)
an dem dem Hörgerätegehäuse (43) zugewandten Ende eine Aufnahmeöffnung (44) zur Aufnahme des Schallwegverlängerungskörpers
(40) aufweist.
8. Hörgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß sich an das dem Gerätegehäuse (43) zugewandte Ende der Aufnahmeöffnung (44) des Winkelstücks
(42) eine im Durchmesser verengte Eintrittsöffnung (45) anschließt, die ein Gewinde (46) zum Einschrauben
eines Schallwegverlängerungskörpers (40) aufweist.
9. Hörgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallwegverlängerungskörper (48) aus einem
schneckenförmigen Teil und einer dieses eng umschließenden Hülse (49) besteht.
10. Hörgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallwegverlängerungskörper (48) von einem
Schlauch aus bei Wärme schrumpfendem Material umgeben ist
11. Hörgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallwegverlängerungskörper (52) aus einem zu
einer Wendel gewickelten Rohr (51) besteht.
130062/0322
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