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CH599740A5 - Hearing aid built into spectacle frame - Google Patents

Hearing aid built into spectacle frame

Info

Publication number
CH599740A5
CH599740A5 CH450776A CH450776A CH599740A5 CH 599740 A5 CH599740 A5 CH 599740A5 CH 450776 A CH450776 A CH 450776A CH 450776 A CH450776 A CH 450776A CH 599740 A5 CH599740 A5 CH 599740A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chamber
hearing aid
sounder
aid according
partition
Prior art date
Application number
CH450776A
Other languages
German (de)
Inventor
Benjamin Scherer
Original Assignee
Minisonic Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minisonic Ag filed Critical Minisonic Ag
Priority to CH450776A priority Critical patent/CH599740A5/en
Priority to DE19777706238 priority patent/DE7706238U1/en
Publication of CH599740A5 publication Critical patent/CH599740A5/en

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/48Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception using constructional means for obtaining a desired frequency response

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Headphones And Earphones (AREA)
  • Obtaining Desirable Characteristics In Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Abstract

Hearing aid built into spectacle frame has components in arm of frame with sound outlet nipple connectable to tube to earpiece

Description

  

  
 



   Die Erfindung betrifft ein am Kopf zu tragendes Hörgerät, mit einem eingebauten Schallgeber, dessen akustischer Ausgang über einen Schallkanal an einen Anschlussnippel angeschlossen ist, der seinerseits aus dem Gehäuse des Hörgerätes herausführt.



   Bei bekannten   Hörgeräten    dieser Art ist der Schallkanal durch ein   Schlauchstück    wohl definierter Länge aus einem   gummielastischenaterial    gebildet, welches Schlauchstück einerseits erlaubt, den Schallgeber örtlich möglichst weit entfernt vom Mikrophon anzuordnen, und der andererseits als Dämpfungsglied wirkt, mit welchem die ausgeprägten Maxima in der Frequenzcharakteristik des Schallgebers - allerdings unter Inkaufnahme von nicht unerheblichen Verlusten ausgeglichen werden können, um dem Hörgerät eine Breitband-Charakteristik zu verleihen.



   Da das erwähnte Schlauchstück eine wohl definierte Länge aufweisen muss und ausserdem im Gehäuse des Hörgerätes unterzubringen ist, sind der angestrebten Miniaturisierung untere Grenzen gesetzt, die nicht unterschritten werden können, ohne die   Wiedergabe-Charakteristik    des Hörgerätes empfindlich zu beeinflussen. Auf die Verluste, die mit der Verwendung des Schlauchstückes einher gehen und die Folge von mit Audiofrequenz erfolgenden Aufblähungen (des sogenannten    Pumpens )    sind, wurde bereits   hingeviiesen.   



  Dieses  Pumpen  hat aber auch zur Folge, dass die das Schlauchstück umgebende Luft zum Schwingen angeregt wird, was wiederum das Risiko der akustischen Rückkoppelung zum Mikrophon in sich birgt, selbst wenn der Schallgeber vergleichsweise weit von diesem   entfernt    angeordnet ist. Auch   verhindert    die Verwendung des Schlauchstückes, dass der Schallgeber selbst - ob zusammen mit dem Verstärkerteil oder nicht - als gegebenenfalls austauschbare Einschubeinheit gebaut werden kann.



   Es ist daher ein Zweck der Erfindung, ein   :Hörgerät    der eingangs genannten Art zu schaffen, das die vom Schlauchstück herrührenden Nachteile weitgehend vermeidet, ohne indessen die Wirkung der vom Schlauchstück umschlossenen Luftsäule auf die   Wiedergabe-Charalderistik    des Hörgerätes preiszugeben.



   Zu   diesem    Zweck ist das vorgeschlagene Hörgerät   erfin-      dungsgemäss    dadurch   gekennzeichnet,    dass der Schallkanal durch eine einerends   unmittelbar    mit dem   akustischen      tUSgallg    des Schallgebers und andernends unmittelbar mit dem   An-      schlussnippel      konununizierende,    durch unelastische Wände begrenzte Kammer gebildet ist.



   Diese von   unelastischen    Wände begrenzte   Kammer    lässt sich gewissermassen mit   einem       Auspufftopf     vergleichen, wobei sich   überraschend    ergeben hat, dass durch diese Kammer praktisch keine Verluste   sondern      lediglich    eine   Verschiebung    der Maxima des   Frequenzganges    nach um bis zu 1   ODD      Hz    tieferen   Frequenzen    entstehen, wobei der sogenannte   lllAIC-    Wert des Schallgebers praktisch erhalten bleibt.

  Dieser Wert   (HAIC=Hearing    Aid   Industrie    Conference)   entspricht      dem    arithmetischen Mittel der   Schalldrücke    am   Ausgang    des Schallgebers bei   5ûü,    1   OOO    und 2   080      Hz.   



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind nachstehend   anhand    der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1   schematisch    den Einbau der   wesentlichen      Bestandtei-    le eines   Hörgerätes    in dem   l3ügel    einer   Höibrille    gemäss dem Stand der Technik,
Fig. 2 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 1 eine   Ausfiihrungs-    form des vorgeschlagenen Hörgerätes,
Fig. 3 in   vergrössertem Massstab    einen Schnitt im Bereich des Schallgebers durch das   Hörgerät    der Fig. 2,
Fig. 4 in   ähnlicher      Darstellung    wie Fig. 3 eine   Ausführungs-    variante,
Fig.

   5 eine weitere   Ausführungsvariante,    bei der die Kammer und der Schallgeber zu einer Einheit integriert sind,
Fig. 6a und Fig. 6b Längsschnitte durch eine Ausführungsform, bei der die Kammer mittels Stutzen an den Schallgeber einerseits und an den Anschlussnippel andererseits angeschlossen ist,
Fig. 6c einen Querschnitt auf der Höhe der Stutzen durch die in Fig. 6b dargestellten Ausführungsform,
Fig. 7 die bei der Ausführungsvariante der Fig. 4 verwendete   Kammer    im Schnitt,
Fig. 8 einen Schnitt durch den Schallgeber mit integrierter Kammer gemäss Fig. 5,
Fig. 9 bis Fig. 11 Frequenzcharakteristiken für verschiedene Ausbildungsformen und Abmessungsparameter der Kammern, und
Fig.

   12 eine Gegenüberstellung der Frequenzcharakteristik des Schallgebers zu dem Bereich, in der sich diese durch verschiedene Ausbildungen der Kammer verschieben lässt.



   Bei dem in Fig. 1 als Brillenbügel 11 ausgebildeten Hörgerät 10 bildet der Brillenbügel 11 selbsb das Gehäuse. Dargestellt sind lediglich die wesentlichen Schaltelemente, nämlich ein Mikrophon 12, ein Ein- und Ausschalter 13, zwei Trimmer 14, ein Lautstärkerregler 15 sowie ein Schallgeber oder Hörer 16, während die elektrischen Verbindungen zwischen diesen Schaltelementen, insbesondere die in integrierter Bauweise ausgeführte Verstärkerschaltung nicht gezeigt sind. Vom akustischen Ausgang 17 des Schallgebers 16 führt ein Schlauchstück 18 aus einem gummielastischen Material zu einem zum Brillenbügel 11 herausführenden Anschlussnippel 19. Im Gebrauch ist an diesen Anschlussnippel 19 ein weiteres Schlauchstück angeschlossen, das an seinem freien Ende ein in das Ohr des gehörschwachen Trägers einzuführendes Ohrstück trägt. Diese beiden Bestandteile sind nicht dargestellt. Der Fig.



  1 ist zu entnehmen, dass der Schallgeber 16 wegen des Vorhandenseins des Schlauchstückes 18, das eine wichtige Funktion zur Einstellung der Wiedergabe-Charakteristik erfüllt, nicht benachbart zu der auf einer als Einschub ausgebildeten Schaltplatte 20 zusammengefassten Schaltelemente 12 bis 15 untergebracht werden kann. Dementsprechend sind auch von der Schaltplatte ausgehende, längere elektrische Verbindungen (nicht dargestellt) zu dem Schallgeber 16 erforderlich.



     Dem    ist nicht so bei dem als   Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes in Fig. 2 in ähnlicher Darstellungsart gezeigten Hörgerät, bei dem die Bezugszeichen den gleichen Schaltelementen zugeordnet sind, wie in Fig. 1.



     Hier    ist der in einer Gummitülle 21 eingebettete und von dieser  schwebend  gehalterte Schallgeber 16 mit seinem durch einen kurzen Rohrstutzen 22 gebildeten akustischen Ausgang mit einer   Kammer    23 verbunden, deren Auslass, wie sich   noch    zeigen wird,   direkt    am Anschlussnippel 19 angeschlossen ist.



  Die   Kammer    23 ist durch praktisch unelastische Wände begrenzt, so dass zum vornherein das Risiko einer akustischen Rückkoppelung zum   Mikrophon    12 auf ein vernachlässigbares Mindestmass herabgemindert ist. Wie sich noch zeigen wird, bietet diese Kammer 23 nicht nur die Möglichkeit, den Schallgeber 16 in unmittelbarer Nähe des Schaltplatte 20 anzuordnen,   sondern    auch als   Einschubeinheit zu    konzipieren, wodurch die   Montage    bedeutend vereinfacht wird.

   Ausserdem bietet sich    wie    sich ebenfalls noch zeigen wird - durch Veränderung der inneren Ausgestaltung der Kammer 23 und ihrer inneren Abmessungen ein weites Feld von Möglichkeiten zur Anpas   zwang    der Wiedergabe-Charakteristik des Hörgerätes an die individuellen Bedürfnisse seines Trägers, ohne dass der äussere   Raumbedarf    der Kammer wesentlich verändert würde.



     In    Fig. 3 ist die Kammer 23 als an der Innenseite des Bügels 11 integrierter Bauteil dargestellt. Man erkennt den durch die Gummitülle 21 gehalterten Schallgeber 16, der mit dem   Rohr-    stutzen 22 auf einer   Einlassöffnung    24 zur Kammer 23 abge   stützt ist.    Diese Einlassöffnung 24 ist in einer etwa rechteckigen   Platte 25 ausgebildet, deren Umfang auf einem mit Absätzen versehenen, nach innen sich erstreckenden und einteilig mit dem Bügel 11 ausgebildeten Stützkranz 26 abgestützt und dort z. B. verklebt ist.

  Die Kammer 23 selbst ist mittels einer Trennwand 27 in zwei Abteile 28, 29 unterteilt, die miteinander über eine in der Trennwand 27 vorhandenen Verbindungs öffnung 30 kommunizieren, wobei die Trennwand 27, wie die Platte 25, auf einem Absatz des Stützkranzes 26 abgestützt und dort   z.B.    verklebt ist. Das in Fig. 3 unten erscheinende Abteil 29 steht   z.B.    über ein Rohrstück 31 mit dem Anschlussnippel 19 in direkter Verbindung. Bei dieser Ausführungsform tritt der Schall bei 24 in die Kammer 23, durchläuft das Abteil 28, tritt durch die als Drossel oder als Dämpfungsglied wirkende Öffnung 30, durchläuft sodann das Abteil 29 und gelangt   schliesslich durch    das Rohrstück 31 aus der Kammer 23 hinaus.



   Der Schall ist somit veranlasst, einen bestimmten Weg zurückzulegen, in welchem eine Drosselstelle mit einem bestimmten Durchmesser eingebaut ist. Neben dem Gesamtvolumen der Kammer bilden - wie anhand der Diagramme der Fig. 9 bis 11 noch gezeigt wird - die Länge dieses Weges und der Innendurchmesser sowohl der Verbindungsöffnung 30 als auch des Rohrstückes 31 Parameter, durch deren Ver änderung sich die Wiedergabe-Charakteristik des Hörgerätes und namentlich des Schallgebers 16 in weiten Grenzen beeinflussen lässt.



   Einen kürzeren Weg hat der Schall in der Ausführungsform der Fig. 4   zuruckzulegen,    die   im    Schnitt in   Fig. 7    (allerdings um   1800    verdreht) gezeigt ist. Bei dieser   Ausfülrrungsform    ist die   Kammer 23    als unabhängiges, etwa quaderförmiges Bauteil ausgebildet, das mit dem Rohrstutzen 22 an den hier um 1800 verdreht eingebauten Schallgeber 16 (die Gummitülle 21 ist nicht dargestellt) angeflanscht ist. Die Einlassöffnung 24 ist hier im Bereich der einen kürzeren Seite der Deckfläche angeordnet, und das   Rohrstück    31 im Bereich der gegenüberliegenden kürzeren Seite der Grundfläche.

  Die Kammer 23 selbst ist aus zwei in der Art einer Stülpschachtel übereinandergestülpte Blech- oder Kunststoffteile 32, 33 aufgebaut, die an ihren umgebogenen und einander übergreifenden Rändern miteinander verlötet bzw. verklebt sind.



   Dieselbe Bauweise weist die Kammer 23 bei der Ausführungsform der   Fig. 6a    bis 6c auf, bei der indessen die innere Ausbildung der Kammer 23 jener der   Fig. 3    entspricht. Man erkennt den über den   Rohrstutzen    22 an die Kammer 23 angeflanschten Schallgeber 16, wobei die Kammer 23 aus den zwei   ineínandergeschachtelten    Teilen 32 und 33 aufgebaut ist.



  Die Kammer ist durch die Trennwand 27 mit der Verbindungs öffnung 30 in die zwei Abteile 28 und 29 aufgeteilt, wobei am Ende des Abteiles 29 an einer in den Teil 33 ausgebildeten Auslassöffnung 34 das Rohrstück 31 anschliesst.



   Bei der Ausführungsform der Fig. 5 und 8 ist die Kammer 23 an den Schallgeber 16 selbst angebaut, so dass diese beiden Bestandteile ein einziges kompaktes Bauteil bilden, das als Ganzes durch die Gummitülle 21 im Brillenbügel 11 gehaltert ist. Hier fällt der Rohrstutzen 22 weg, und der akustische Ausgang 17 fällt mit der   Einlassöffnung    24 zum Abteil 28 der   Kammer    23   zusammen.    Das durch das magnetische System 35 im Schallgeber 16 zu einer in der Zeichenebene auf und ab verlaufenden   Schwingungen      angeregte    Schallplättchen 36 erzeugt die Schallschwingungen, die nach Durchlaufen der Abteile 28 und 29   schliesslich zum      Rohrstück    31,   d.

   h.    zum   Anschlussnippel    19 gelangen.



   Es sei nun auf das Diagramm der Fig. 9 hingewiesen. Dieses Diagramm bezieht sich auf die   Wiedergabe-Charakteristik    des Hörgerätes mit Kammern etwa nach Fig. 3, 6a bis 6c und Fig. 5 sowie 8, wobei von einem konstanten   Kammervolumen    und einer konstanten, vom Schall in der Kammer   zurückzulegenden    Wegstrecke ausgegangen wird. Der unterschiedliche Verlauf der beiden   Charakteristiken    ergibt sich einzig durch die Veränderung des Innendurchmessers der Verbindungsöffnung 30 und des Rohrstückes 31, wobei die gestrichelte Kurve 37 im Diagramm der Fig. 9 dieser Durchmesser doppelt so gross ist   (z. B. 2    mm), als bei der ausgezogen dargestellten Kurve 38.

  Bei den in Fig. 10 einander gegenübergestellten Charakteristiken sind das Kammervolumen und die Durchmesser der Auslassöffnungen aus der Kammer konstant gehalten und verändert wurde lediglich die Wegstrecke, der durch den Schall zurückzulegen ist. Es sind im Diagramm der Fig. 10 also die Ausführungsform der Fig. 4 und 7 (mit etwa doppeltem Kammervolumen) einerseits den Ausführungsformen der Fig. 3, 6a bis 6c, 5 und 8 andererseits gegenübergestellt. In Fig. 10 gilt die gestrichelte Kurve 39 für die Kammern mit der kürzeren Wegstrecke für den Schall, und die ausgezogene Kurve 40 für Kammern mit der längeren Wegstrecke.



   In Fig. 11 dagegen sind die Charakteristiken für Kammern mit unterschiedlichem Volumen dargestellt, bei denen die übrigen Parameter jedoch gleich sind. Die in Fig. 11 gestrichelt eingezeichnete Kurve 41 gilt für Kammern mit kleinem Volumen und die ausgezogen eingezeichnete Kurve 42 für Kammern mit grösserem Volumen.



   Überlagert man nun die Kurven 37 bis 42 der Fig. 9 bis 11 zu einer Kurvenschar, nimmt diese Kurvenschar einen Bereich 43 ein, der in Fig. 12 schraffiert eingezeichnet und oben sowie unten von einer ausgezogen eingezeichneten Kurve 44 bzw. 45 begrenzt ist. Dieser Bereich 43 ist in Fig. 12 der mit der gestrichelten Kurve 46 angegebenen Frequenz-Charakteristik des Schallgebers 16 ohne nachgeschaltete Kammer gegenübergestellt. Man sieht, dass durch die Nachschaltung der Kammer auf alle Fälle praktisch verlustlos eine Verschiebung der Frequenz-Maxima, die beim Schallgeber 16 allein bei etwa
1   600, 3    000 und 5 000 Hz liegen, nach unten erfolgt, wobei die entsprechenden   Frequenz-Maxima    des Bereiches 43 etwa bei
1 200,2 500 und 4 000 Hz liegen.

   Durch unterschiedliche innere Gestaltung der Kammer 23 lässt sich ausserdem die Wiedergabe-Charakteristik des Hörgerätes 10 innerhalb des Bereiches 43 optimal den Bedürfnissen des gehörschwachen Trägers anpassen, ohne dass dadurch die Baueinheit Schallgeber 16 - Kammer 23 in ihren Aussenmassen eine wesentliche Änderung erfahren würde. 



  
 



   The invention relates to a hearing aid to be worn on the head, with a built-in sound generator, the acoustic output of which is connected via a sound channel to a connection nipple which in turn leads out of the housing of the hearing aid.



   In known hearing aids of this type, the sound channel is formed by a piece of tubing of a well-defined length made of a rubber-elastic material, which piece of tubing on the one hand allows the sounder to be positioned as far away from the microphone as possible and on the other hand acts as an attenuator with which the pronounced maxima in the frequency characteristics of the Sounder - can be compensated for, however, with the acceptance of not inconsiderable losses in order to give the hearing aid a broadband characteristic.



   Since the mentioned piece of tubing must have a well-defined length and also has to be accommodated in the housing of the hearing aid, the desired miniaturization is subject to lower limits which cannot be fallen below without affecting the playback characteristics of the hearing aid. Reference has already been made to the losses associated with the use of the piece of tubing and the consequence of inflation (so-called pumping) occurring at audio frequency.



  This pumping also has the consequence that the air surrounding the piece of hose is stimulated to oscillate, which in turn carries the risk of acoustic feedback to the microphone, even if the sounder is arranged comparatively far away from it. The use of the hose section also prevents the sound generator itself - whether together with the amplifier part or not - from being able to be built as an optionally exchangeable plug-in unit.



   It is therefore an aim of the invention to create a hearing aid of the type mentioned at the outset which largely avoids the disadvantages arising from the tube piece without, however, revealing the effect of the air column enclosed by the tube piece on the reproduction characteristics of the hearing aid.



   For this purpose, the proposed hearing aid is characterized according to the invention in that the sound channel is formed by a chamber delimited by inelastic walls, which communicates directly with the acoustic tUSgallg of the sounder at one end and directly with the connection nipple at the other.



   This chamber, bounded by inelastic walls, can be compared to a muffler to a certain extent, whereby it has surprisingly been found that this chamber causes practically no losses but only a shift in the maxima of the frequency response to frequencies up to 1 ODD Hz lower, whereby the so-called IIIAIC - The value of the sounder is practically retained.

  This value (HAIC = Hearing Aid Industry Conference) corresponds to the arithmetic mean of the sound pressure at the output of the sounder at 5ûü, 1 OOO and 2 080 Hz.



   Exemplary embodiments of the subject matter of the invention are described in more detail below with reference to the drawing. It shows:
1 schematically shows the installation of the essential components of a hearing aid in the wing of a pair of hearing glasses according to the prior art,
FIG. 2 shows an embodiment of the proposed hearing aid in a representation similar to FIG.
3 shows, on an enlarged scale, a section in the region of the sound generator through the hearing aid of FIG. 2,
FIG. 4 shows an embodiment variant in a representation similar to FIG. 3,
Fig.

   5 a further embodiment in which the chamber and the sounder are integrated into one unit,
6a and 6b are longitudinal sections through an embodiment in which the chamber is connected to the sounder on the one hand and to the connecting nipple on the other hand by means of a nozzle,
FIG. 6c shows a cross section at the level of the nozzle through the embodiment shown in FIG. 6b,
7 shows the chamber used in the embodiment variant of FIG. 4 in section,
8 shows a section through the sound generator with integrated chamber according to FIG. 5,
FIGS. 9 to 11 show frequency characteristics for various designs and dimensional parameters of the chambers, and
Fig.

   12 a comparison of the frequency characteristics of the sound generator with the range in which it can be shifted through different designs of the chamber.



   In the hearing aid 10 embodied as a spectacle temple 11 in FIG. 1, the spectacle temple 11 itself forms the housing. Only the essential switching elements are shown, namely a microphone 12, an on / off switch 13, two trimmers 14, a volume control 15 and a sounder or earpiece 16, while the electrical connections between these switching elements, in particular the integrated amplifier circuit, are not shown are. From the acoustic output 17 of the sounder 16, a piece of tubing 18 made of a rubber elastic material leads to a connecting nipple 19 leading out to the temple arm 11. In use, a further piece of tubing is connected to this connecting nipple 19, which at its free end has an ear piece to be inserted into the ear of the hearing impaired wearer wearing. These two components are not shown. The Fig.



  1 it can be seen that the sound generator 16 cannot be accommodated adjacent to the switching elements 12 to 15 combined on a switching plate 20 designed as a plug-in unit due to the presence of the hose piece 18, which fulfills an important function for setting the reproduction characteristic. Correspondingly, longer electrical connections (not shown) to the sound generator 16 starting from the circuit board are also required.



     This is not the case with the hearing aid shown in a similar representation type as an exemplary embodiment of the subject matter of the invention in FIG. 2, in which the reference numerals are assigned to the same switching elements as in FIG. 1.



     Here, the sound generator 16, which is embedded in a rubber grommet 21 and held in a floating manner, is connected with its acoustic output formed by a short pipe socket 22 to a chamber 23, the outlet of which, as will be shown, is connected directly to the connection nipple 19.



  The chamber 23 is delimited by practically inelastic walls, so that the risk of acoustic feedback to the microphone 12 is reduced to a negligible minimum from the outset. As will be shown later, this chamber 23 not only offers the possibility of arranging the sounder 16 in the immediate vicinity of the circuit board 20, but also of designing it as a slide-in unit, which significantly simplifies assembly.

   In addition, as will also be shown, there is a wide range of possibilities for adapting the playback characteristics of the hearing aid to the individual needs of the wearer by changing the internal configuration of the chamber 23 and its internal dimensions, without the external space requirement of the chamber would be significantly changed.



     In FIG. 3, the chamber 23 is shown as a component integrated on the inside of the bracket 11. One recognizes the sounder 16 held by the rubber grommet 21, which is supported with the pipe socket 22 on an inlet opening 24 to the chamber 23. This inlet opening 24 is formed in an approximately rectangular plate 25, the periphery of which is supported on a shouldered, inwardly extending support ring 26 formed in one piece with the bracket 11 and there, for. B. is glued.

  The chamber 23 itself is divided by a partition 27 into two compartments 28, 29 which communicate with each other via a connection opening 30 present in the partition 27, the partition 27, like the plate 25, being supported on a shoulder of the support ring 26 and there e.g. is glued. The compartment 29 appearing at the bottom of Fig. 3 stands e.g. A pipe section 31 with the connection nipple 19 in direct connection. In this embodiment, the sound enters the chamber 23 at 24, passes through the compartment 28, passes through the opening 30 acting as a throttle or attenuator, then passes through the compartment 29 and finally passes through the pipe section 31 out of the chamber 23.



   The sound is thus caused to cover a certain path in which a throttle point with a certain diameter is installed. In addition to the total volume of the chamber - as will be shown with the aid of the diagrams in FIGS. 9 to 11 - the length of this path and the inner diameter of both the connecting opening 30 and the pipe section 31 are parameters which change the reproduction characteristics of the hearing aid and in particular the sound generator 16 can be influenced within wide limits.



   The sound has to cover a shorter path in the embodiment of FIG. 4, which is shown in section in FIG. 7 (but rotated by 1800). In this embodiment, the chamber 23 is designed as an independent, roughly cuboid-shaped component, which is flanged with the pipe socket 22 to the sound generator 16 (the rubber grommet 21 is not shown), which is rotated here by 1800. The inlet opening 24 is arranged here in the area of the one shorter side of the top surface, and the pipe section 31 in the area of the opposite shorter side of the base area.

  The chamber 23 itself is made up of two sheet metal or plastic parts 32, 33 which are placed one on top of the other in the manner of a telescopic box and which are soldered or glued to one another at their bent and overlapping edges.



   The chamber 23 has the same construction in the embodiment of FIGS. 6a to 6c, in which, however, the internal configuration of the chamber 23 corresponds to that of FIG. The sounder 16 flanged to the chamber 23 via the pipe socket 22 can be seen, the chamber 23 being composed of the two nested parts 32 and 33.



  The chamber is divided into the two compartments 28 and 29 by the partition 27 with the connecting opening 30, with the pipe section 31 connecting at the end of the compartment 29 to an outlet opening 34 formed in the part 33.



   In the embodiment of FIGS. 5 and 8, the chamber 23 is built onto the sounder 16 itself, so that these two components form a single compact component that is held as a whole by the rubber grommet 21 in the temple arm 11. Here the pipe socket 22 is omitted and the acoustic output 17 coincides with the inlet opening 24 to the compartment 28 of the chamber 23. The sound plate 36 excited by the magnetic system 35 in the sounder 16 to vibrate up and down in the plane of the drawing generates the sound vibrations which, after passing through the compartments 28 and 29, finally to the pipe section 31, i.

   H. reach the connection nipple 19.



   Reference should now be made to the diagram in FIG. This diagram relates to the reproduction characteristics of the hearing aid with chambers according to FIGS. 3, 6a to 6c and FIGS. 5 and 8, assuming a constant chamber volume and a constant distance to be covered by the sound in the chamber. The different course of the two characteristics results solely from the change in the inner diameter of the connection opening 30 and the pipe section 31, the dashed curve 37 in the diagram in FIG. 9 of this diameter being twice as large (e.g. 2 mm) as in the curve 38 shown in solid lines.

  In the case of the characteristics compared with one another in FIG. 10, the chamber volume and the diameter of the outlet openings from the chamber are kept constant and only the distance that has to be covered by the sound was changed. In the diagram of FIG. 10, the embodiment of FIGS. 4 and 7 (with approximately twice the chamber volume) on the one hand is compared with the embodiments of FIGS. 3, 6a to 6c, 5 and 8 on the other hand. In FIG. 10, the dashed curve 39 applies to the chambers with the shorter path for the sound, and the solid curve 40 for chambers with the longer path.



   In contrast, FIG. 11 shows the characteristics for chambers with different volumes in which the other parameters, however, are the same. The curve 41 drawn in dashed lines in FIG. 11 applies to chambers with a small volume and the curve 42 drawn in solid lines for chambers with a larger volume.



   If the curves 37 to 42 of FIGS. 9 to 11 are now superimposed to form a family of curves, this family of curves occupies an area 43 which is shown hatched in FIG. 12 and is delimited above and below by a curve 44 or 45 drawn in solid lines. This area 43 is compared in FIG. 12 with the frequency characteristic of the sound generator 16, indicated by the dashed curve 46, without a downstream chamber. It can be seen that through the downstream connection of the chamber in any case a shift in the frequency maxima, which in the case of the sounder 16 alone is practically lossless, is approximately
1,600, 3,000 and 5,000 Hz are carried out downwards, with the corresponding frequency maxima of the range 43 approximately at
1,200, 2,500 and 4,000 Hz.

   Due to the different internal design of the chamber 23, the reproduction characteristics of the hearing aid 10 within the area 43 can be optimally adapted to the needs of the hearing impaired wearer without the structural unit sounder 16 - chamber 23 being significantly changed in terms of its external dimensions.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Am Kopf zu tragendes Hörgerät mit einem eingebauten Schallgeber (16), dessen akustischer Ausgang (17) über einen Schallkanal an einem Anschlussnippel (19) angeschlossen ist, der seinerseits aus dem Gehäuse des Hörgerätes (11) herausführt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schallkanal durch eine einerends unmittelbar mit dem akustischen Ausgang (17) des Schallgebers (16) und andernends unmittelbar mit dem Anschlussnippel (19) kommunizierende, durch unelastische Wände begrenzte Kammer (23) gebildet ist. Hearing aid to be worn on the head with a built-in Sounder (16), the acoustic output (17) of which is connected via a sound channel to a connection nipple (19) which in turn leads out of the housing of the hearing aid (11), characterized in that the sound channel is connected directly to the acoustic output ( 17) of the sounder (16) and at the other end directly communicating with the connection nipple (19) and delimited by inelastic walls chamber (23) is formed. UNTERANSPRÜCHE 1. Hörgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (23) quaderförmig ist und im Bereich der kürzeren, einander gegenüberliegenden Seiten der Grundfläche oder der Deckfläche über je einen Stutzen (22, 31) mit dem Anschlussnippel (19) oder dem akustischen Ausgang (17) des Schallgebers (16) kommuniziert (Fig. 4,7). SUBCLAIMS 1. Hearing aid according to claim, characterized in that the chamber (23) is cuboid and in the area of the shorter, opposite sides of the base or the top surface via a respective connector (22, 31) with the connection nipple (19) or the acoustic output (17) of the sounder (16) communicates (Fig. 4,7). 2. Hörgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer in mindestens zwei durch eine Trennwand (27) mit einer Durchlassöffnung (30) voneinander getrennte Abteile (28, 29) unterteilt ist, wobei der vom akustischen Ausgang (17) des Schallgebers (16) in die Kammer (23) einmündende Einlass (24) in das erste Abteil (28) führt und der zum Nippel (19) führende Auslass (34, 31) aus der Kammer vom letzten Abteil (29) ausgeht. 2. Hearing aid according to claim, characterized in that the chamber is divided into at least two compartments (28, 29) separated from one another by a partition (27) with a passage opening (30), the acoustic output (17) of the sounder (16 ) the inlet (24) opening into the chamber (23) leads into the first compartment (28) and the outlet (34, 31) leading to the nipple (19) emerges from the chamber from the last compartment (29). 3. Hörgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (23) quaderförmig ist, und dass die Trennwand (27) parallel zueinander gegenüberliegenden Flächen des Quaders ist, wobei die in der Trennwand (27) vorhandene Durchlassöffnung (30) im Bereich der einen kleineren Seite der Trennwand (27) angeordnet ist. 3. Hearing aid according to dependent claim 2, characterized in that the chamber (23) is cuboid, and that the partition (27) is parallel to opposite surfaces of the cuboid, the passage opening (30) present in the partition (27) in the region of the a smaller side of the partition wall (27) is arranged. 4. Hörgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlass (24) in die Kammer (23) und der Auslass (34, 31) aus der Kammer (23) auf der Höhe der anderen kleineren Seite der Trennwand (27) angeordnet sind. 4. Hearing aid according to dependent claim 3, characterized in that the inlet (24) into the chamber (23) and the outlet (34, 31) from the chamber (23) are arranged at the level of the other smaller side of the partition (27) . 5. Hörgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser der Durchlassöffnung (30) kleiner als jener des Einlasses (24) ist. 5. Hearing aid according to dependent claim 4, characterized in that the inner diameter of the passage opening (30) is smaller than that of the inlet (24). 6. Hörgerät nach einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (23) am Schallgeber (16) angeordnet ist (Fig. 5, 8). 6. Hearing aid according to one of the dependent claims 1 to 5, characterized in that the chamber (23) is arranged on the sound generator (16) (Fig. 5, 8). 7. Hörgerät nach einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (23) an der Innenseite des Gehäuses (11) des Hörgerätes integriert angebaut ist (Fig. 3). 7. Hearing aid according to one of the dependent claims 1 to 5, characterized in that the chamber (23) is built onto the inside of the housing (11) of the hearing aid in an integrated manner (Fig. 3).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0042904A1 (en) * 1980-06-26 1982-01-06 Robert Bosch Gmbh Hearing aid

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EP0042904A1 (en) * 1980-06-26 1982-01-06 Robert Bosch Gmbh Hearing aid

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