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DE3018910A1 - Rundschalttisch fuer werkzeugmaschinen und verfahren zum bearbeiten von werkstuecken an den einander gegenueberliegenden seiten in mehreren bearbeitungsablaeufen - Google Patents

Rundschalttisch fuer werkzeugmaschinen und verfahren zum bearbeiten von werkstuecken an den einander gegenueberliegenden seiten in mehreren bearbeitungsablaeufen

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Publication number
DE3018910A1
DE3018910A1 DE19803018910 DE3018910A DE3018910A1 DE 3018910 A1 DE3018910 A1 DE 3018910A1 DE 19803018910 DE19803018910 DE 19803018910 DE 3018910 A DE3018910 A DE 3018910A DE 3018910 A1 DE3018910 A1 DE 3018910A1
Authority
DE
Germany
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workpieces
pressure medium
division
indexing table
rotary indexing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19803018910
Other languages
English (en)
Other versions
DE3018910C2 (de
Inventor
Manfred 7463 Rosenfeld Seeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hueller Hille GmbH
Original Assignee
Hueller Hille GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hueller Hille GmbH filed Critical Hueller Hille GmbH
Priority to DE19803018910 priority Critical patent/DE3018910C2/de
Publication of DE3018910A1 publication Critical patent/DE3018910A1/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q39/00Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation
    • B23Q39/04Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps
    • B23Q39/042Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps with circular arrangement of the sub-assemblies
    • B23Q39/044Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps with circular arrangement of the sub-assemblies having at least one tool station cooperating with each work holder, e.g. multi-spindle lathes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/0009Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts
    • B23Q1/0018Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/1415Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with a series disposition of working devices not corresponding with the sequence of the working

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)
  • Multi-Process Working Machines And Systems (AREA)

Description

  • Rundschalttisch für Werkzeugmaschinen und Verfahren zum
  • Bearbeiten von Werkstücken an den einander gegenüberliegenden Seiten in mehreren Bearbeitungsabläufen Die Erfindung betrifft einen Rundschalttisch für Werkzeugmaschinen mit getakteten, durch Druckmittel um 1800 schwenkbaren Spannvorrichtungen für die Werkstücke und einer auch der Entnahme der Werkstücke dienenden Ladestation sowie ein Verfahren zum gleichzeitigen vertikalen Bearbeiten von zwei nebeneinander um 180 ° versetzt gehaltenen und in einer Ladestation einzeln in eine Werkzeugmaschine eingegebenen Werkstücken an den eigenen einander gegenüberliegenden Seiten in mehreren Bearbeitungsabläufen, die im Kreis nacheinander durchgeführt werden und von denen jeweils zwei gleichartige - wie bohren oder senken od.dgl. - in zwei Bearbeitungsstationen für die unterschiedlichen Seiten der Werkstücke nebeneinander gleichgerichtet ablaufen, worauf ein Weitertransport zu den folgenden Bearbeitungsstationen, ggf. eine 1800 Vertikalverschwenkung der Werkstücke und schließlich deren Entnahme in der Ladestation einzeln erfolgt.
  • Es ist durch die Zeitschrift Werkstatt und Betrieb, Januar 1954, Seiten 4 - 6, bereits bekannt, für die zwei Seiten-Bearbeitung eines Werkstückes einen Rundschalttisch zu verwenden, der vier schwenkbare Spannvorrichtungen für die horizontale Bearbeitung aufweist (Bild 16/3 auf Seite 6). Die Spannvorrichtungen fahren einzeln in jedem Takt eine Ladestation und eine Schwenkstation an und führen das eingespannte Werkstück mit den beiden Seiten jeweils demselben Bearbeitungsablauf zu, der stets durch eine Bearbeitungsstation bewerkstelligt wird. Mit diesem Rundschalttisch kann man unterschiedliche Bearbeitungsbilder an den Werkstücken in einer Serienherstellung nicht durchführen lassen. Das Verfahren betreffend wurden bei der Bearbeitung von Werkstücken an den sich gegenüberliegenden Seiten in mehreren Arbeitsgängen je Seite verschiedene Wege beschritten. Zum Beispiel wurde das Werkstück in zwei Aufspannungen in die Rundtischmaschine eingelegt. Diese Methode belastet den Bedienungsmann doppelt, da er das Teil in derselben Zeit zweimal in die Hand nehmen muß. Er muß das fertige Teil aus der zweiten Aufspannung entnehmen und ablegen, dann das halbfertige Teil aus der ersten Aufspannung in die zweite Aufspannung umsetzen und ein neues unbearbeitetes Teil in die erste Aufspannung einlegen. Eine solche Mehrbelastung des Bedienungsmannes wird durch die angestrebte Humanisierung des Arbeitsplatzes immer weniger in Kauf genommen, und somit werden den Schalttischmaschinen (Rundtischmaschinen) zur Entlastung des Bedienungspersonals immer mehr und mehr aufwendige und kostspielige Um-, Be-, und Entladeeinrichtungen beigestellt.
  • 0 Um diesem Aufwand zu entgehen, wurden die Spannvorrichtungen um 180 schwenkbar ausgeführt, was bei horizontalen Bearbeitungen zur Verdoppelung der Arbeitseinheiten führte und somit häufig gleichfalls unwirtschaftlich war.
  • Bei einer vertikalen Bearbeitung dagegen konnten mit einer gemeinsamen Bearbeitungseinheit bei gleichartigen Bearbeitungsabläufen mehrere Bearbeitungsstationen abgedeckt werden. Dies führte gegenüber der horizontalen Anordnung zu wesentlich wenigeren Bearbeitungseinheiten. Um nun die gleichartigen Bearbeitungsabläufe, wie zum Beispiel bohren Seite 1 - bohren Seite 2", "senken Seite 1 - senken Seite 2", reiben Seite 1 -reiben Seite 2" usw., beisammenhalten zu können, mußten die Spannvorrichtungen in der Regel von Station zu Station schwenken. Dies führte zu einem erhöhten Verschleiß der Spannvorrichtungen, zu häufigen Störungen im Ablauf und zu einer aufwendigen Auslegung des hydraulischen Versorgungsaggregates, da zusammen mit dem Rundtisch auch die ganzen Schwenkvorrichtungen beaufschlagt werden mußten.
  • Nach diesen Erkenntnissen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Rundschalttisch der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er bei der zwei Seiten-Bearbeitung der Werkstücke die Durchführung von mehreren Arbeitsgängen je Seite und die Erzeugung von unterschiedlichen Bearbeitungsbildern je Seite gestattet und dabei die Spannvorrichtungen im Vergleich zu den bekannten Konstruktionen erheblich seltener verschtnkt. Weiter ist Aufgabe der Erfindung, ein Arbeitsverfahren zu finden, mit dem die zwei Seiten-Bearbeitung der Werkstücke unter den vorgenannten Voraussetzungen einfach und rationell in vertikal gerichteten Arbeitsabläufen durchgeführt werden kann.
  • Gegenständlich ist die Erfindung darin zu sehen, daß die Teilung des Tisches so viel Grad beträgt, daß 7200 durch die Teilung geteilt eine ungrade Zahl ergibt, und eine taktabhängige Steuerungseinrichtung die Druckmittelzuführung zur Schwenkung jeweils einer Spannvorrichtung einmal beim Oberfahren der Ladestation und einmal beim Ankommen dorthin oder beim Starten von dort freigibt.
  • Mit diesen Merkmalen besteht die Möglichkeit, ein Gehäuse an den beiden gegenüberliegenden Seiten rationell mit unterschiedlichen Bohrbildern zu versehen. Geht man davon aus, daß auf beiden Seiten z.B. die Operationen bohren, senken, reiben und gewinden anfallen sollen, dann bedeutet das acht Bearbeitungsstationen. Die Erfindung macht es möglich, die Folge 2 x bohren, 2 x senken, 2 x reiben und 2 x gewinden nebeneinander liegenden Bearbeitungsstationen zuzuordnen. In diesem Fall wird der Rundschalttisch mit neun Spannvorrichtungen so ausgebildet, daß der Tischteller bei der Teilung immer eine Bearbeitungsstation überspringt und jede Spannvorrichtung erst nach dem zweiten Tischdurchlauf an ihre Ausgangsstellung, die Lade- und Entladestation, zurückkehrt. Trotzdem hat jede Spannvorrichtung für einen Gesamtdurchlauf nur neun Teilungen durchgeführt. Insofern entsteht kein größerer Zeitaufwand als bei einem herkömmlich taktenden Rundschalttisch, dessen Teilung mit dem Zentralwinkel zweier nebeneinander liegender Spannvorrichtungen identisch ist.
  • Durch die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Rundschalttisches besteht jedoch die Möglichkeit, die Spannvorrichtungen einzeln nur vor Beginn des zweiten Umlaufs um 180 ° zu schwenken und nach Beendigung des zweiten Umlaufs in die Ausgangsstellung, die Lade- und Entladestation, zurückzuschwenken, so daß in den paarweise nebeneinander liegenden Stationen jeweils zwei Werkstücke untereinander um 180 ° versetzt eingespannt sind und die sich dadurch ergebenden, unterschiedlichen Seiten gleichzeitig aber mit unterschiedlichen Bearbeitunqsbildern gebohrt, gesenkt, gerieben und gewindegeschnitten werden können. Während des gesamten Ablaufes wird jede Spannvorrichtunq nur einmal vor- und zurückgeschwenkt.
  • Infolge der wenigen Bewegungen ergeben sich geringer Verschleiß und geringere Hydraulikeinspeisung. Letztere bewirkt ein kleineres Aggregat mit weniger Energie. Außerdem treten geringere Störungen bzw. Fehl schaltungen auf, und eine ergonomisch richtige und humane Maschinenkonzeption kann konsequent durchgeführt werden. Es besteht die Möglichkeit, insbesondere bei Verwendung von vertikalen Bearbeitungsmaschinen, daß die gleichartigen Bearbeitungen in einer gemeinsamen Bearbeitungseinheit zusammengefaßt werden, wodurch Verminderunq der Einheiten, Kostensenkung und Raumersparnis entstehen.
  • Rundschalttische mit schwenkbaren Spannvorrichtungen verwenden üblicherweise für die Schwenkung doppeltwirkende Druckmittel zylinder und einen Druckmittelverteiler, der in zwei Ebenen liegende Druckmittelkanäle auf dem Umfang der feststehenden Tischsäule vermittels eines sie umgebenden, tischfesten und Bohrungen aufweisenden Mantels mit den Druckmittel zylindern verbindet. Eine vorteilhafte Steuerung der Schwenkung der Spannvorrichtungen ist nach der Erfindunq darin zu sehen, daß sich in beiden Ebenen je ein Zuführungskanal, dessen Länge unterhalb der halben Teilung bleibt, erstreckt und diese Kanäle von oben gesehen untereinander um eine halbe Teilung versetzt sowie durch die Enden je eines Abführungskanals begrenzt sind, die einen Winkel einschließen, der zwischen der halben und der ganzen Teilung liegt, und daß die Bohrungen in jeder der Ebenen der Zahl der Spannvorrichtungen entsprechen und gleichmäßig verteilt sind sowie ausschließlich dem einen oder dem anderen Ende der gegenüberliegenden Druckmittelzylinder zugeordnet sind.
  • Dabei sind zweckmäßig einfach wirkende Abhebezylinder vorgesehen, die die Schwenkbarkeit der Spannvorrichtungen gegen Federdruck freigeben, und denen in einer dritten Ebene des Druckmittelverteilers Bohrungen des Mantels gegenüberliegen, denen in der Tischsäule ein Zuführungskanal mit einer die beiden darunter liegenden Zuführungskanäle abdeckenden Länge bzw. ein Abführungskanal gegenübersteht, dessen Enden den Zuführungskanal begrenzen und einen Winkel einschließen, der jenseits einer halben Teilung, jedoch diesseits von anderthalb Teilungen liegt.
  • Es hat sich weiter als besonders vorteilhaft erwiesen, daß der Tischteller oder ein sich teilungsproportional bewegender Teil einen Ansatz zum Betätigen eines Impulsgebers in der zweiten Hälfte einer jeden Teilung aufweist, der ein zwischen die Zuführunqskanäle und ein Druckmittel-Versorgungssystem eingefügtes Steuerorgan aus der Sperrstellung zum Uffnen und spätestens mit dem Beginn des nächsten Taktes zum Schließen veranlaßt, und die Abführungskanäle armaturenlos in das Versorgungssystem münden.
  • Das Arbeitsverfahren betreffend besteht die Erfindung bei einem Verfahren der eingangs genannten Art darin, daß mit den Werkstücken während des Weitertransportes stets eine Bearbeitungsstation übersprungen wird, so daß ein bestimmtes Werkstück nach zwei Durchläufen in die Lade-/Entnahmestation zurückkehrt und die Werkstücke einmal beim Oberfahren der Ladestation und einmal beim Ankommen dorthin oder dem Starten von dort geschwenkt werden.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels eines Rundschalttisches, dessen Wirkungsweise auch die Verfahrensschritte offenbart, näher beschrieben.
  • Es zeigen Fig. 1 eine Werkzeugmaschine für vertikale Bearbeitung mit einem Rundschalttisch und darauf angeordneten, schwenkbaren Spannvorrichtungen für acht Bearbeitungsstationen in Draufsicht, Fig.2+3 die Steuerung der Schwenkvorrichtungen in Draufsicht, Fig. 4 die Steuerung des Abhebezylinders der Schwenkvorrichtungen in Draufsicht und Fig. 5 einen Schnitt durch den Rundschalttisch nach der Linie V-V der Fig. 2 mit in die Zeichnungsebene eingedrehten Schwenkvorrichtungen.
  • Eine Werkzeugmaschine nach Fig. 1 enthält einen Rundschalttisch mit neun schwenkbaren Spannvorrichtungen 1, die jeweils eine Ladestation L anfahren und deren Schwenkachsen 2 horizontal anqeordnet sind und zu der Tischmitte hinweisen, und vier Mehrspindel-Vertikalbohrmaschinen 3, deren Bohrglocke 4 jeweils zwei Spannvorrichtungen 1 abdeckt. Die Werkzeugmaschine hat somit acht Bearbeitungsstationen, die zusammen mit der Ladestation L gleichmäßig verteilt sind. Die Teilung T des Tisches beträgt allerdings nicht 4001 sondern 800 so daß jede Spannvorrichtung 1 nach zweimaliger Umdrehung des Tisches wieder in die Ladestation L zurückkehrt. fkhnliche Abläufe lassen sich auch mit anderer ungeraden Anzahl der sämtlichen Stationen erzielen, so auch mit insqesamt 5,.7, 11 usw.
  • Stationen.
  • Der Rundschalttisch besteht, wie Fig. 5 zeigt, aus einem um eine feststehende Tischsäule 5 taktweise drehbaren Tischteller 6, einem Gestell 7, den Spannvorrichtungen 1, diese versetzenden Schwenkvorrichtungen la und Steuerungs- und Antriebsteilen für den Tischteller 6 und die Vorrichtungen 1 und la. Zum Drehen des Tischtellers 6 werden zuerst ein Indexzylinder 8 mit dem Indexstift 9 und ein Spannzylinder 10, der während der Bearbeitung der Werkstücke -den Tischteller 6 auf das Gestell 7 fest heruntergezogen hat, auf Lösen betätigt. Erst dann wird ein Schaltzylinder 11 geschaltet, der über ein Zahnradpaar 12 auf den Tischteller 6 arbeitet. Der Aufbau des Tischantriebs und insbesondere dessen nicht dargestellte Steuerung bildet keinen Gegenstand der Erfindung.
  • Sie wurden nur erwähnt, weil ein Nocken 13 auf der Kolbenstange 14 des Schaltzylinders 11 die Steuerung der Schwenkvorrichtungen la auslöst, die untereinander im Aufbau und im Anschluß an einen Druckmittelverteiler 15 identisch sind.
  • Die Schwenkvorrichtung la enthält einen doppeltwirkenden Druckmittelzylinder 16 für die Versetzung eines Spannkopfes 17, auf dem die eigentliche Spannvorrichtung 1 angeordnet ist, und einen einfachwirkenden Abhebezylinder 18, der den Spannkopf 17 gegen den Druck von Tellerfedern 19 lösen kann. Diese Federn 19 sind in der Schwenkachse 2 angeordnet und bewirken die Festlegung des Spannkopfes 17, so daß er während der Bearbeitung der Werkstücke sich nicht drehen kann. Die beiden Enden des Druckmittel zylinders 16 sind durch je eine Leitung 20 und 20a mit dem Druckmittelverteiler 15 verbunden. Ebenfalls dorthin läuft eine Leitung 20b von dem Abhebezylinder 18 aus.
  • Der Druckmittelverteiler 15 besteht aus dem Endstück der Tischsäule 5, das in drei übereinanderliegenden Ebenen Kanäle in dem Umfang aufweist, denen in einem über das Endstück gestülpten und zusammen mit dem Tischteller 6 sich drehenden Mantel 21 Bohrunqen gegenüberstehen, die in den einzelnen Ebenen mit 22, 22a und 22b bezeichnet sind. Diese Bohrungen in der in Fig. 5 dargestellten Anordnung stehen - wie insbesondere die Figuren 2 bis 4 zeigen - in jeder Vertikalebene, die durch die Schwenkachse 2 der Spannvorrichtunqen 1 geht. Dabei münden die Leitungen 20, 20a und 20b jeweils in die Bohrungen 22, 22a und 22b.
  • Die Kanäle teilen sich in den einzelnen Ebenen in Zuführungskanäle 23, 23a und 23b sowie in Abführungskanäle 24, 24a und 24b auf.
  • Der Schaltzylinder 11, der übrigens im Sinne der Fig. 5 nur nach rechts wirksam ist und links infolge einer Rutschkupplung leer zurückfahren kann, ist so ausgelegt, daß er eine Teilung T von 800 am Tischteller 6 bewirkt.
  • Die Zuführungskanäle 23 bzw. 23a in den Fig. 2 bzw. 3 haben eine Bogen-0 länge von 30 , gemessen auf dem Umfang der Tischsäule 5. Sie sind von oben gesehen untereinander genau um eine halbe Teilung versetzt, also um 400. Die Versetzung ist derart, daß der Zuführungskanal 23 im Uhrzeigersinn hinter dem darüberliegenden Zuführungskanal 23a liegt, wenn man von dem letzteren ausgeht. Der Zuführungskanal 23b (Fig. 4) in der dritten Ebene deckt von oben gesehen die zwei darunterliegenden Zuführungskanäle 23 und 23a ab und hat dementsprechend eine Bogenlänge von 700.
  • Die Abführungskanäle 24, 24a und 24b grenzen mit ihren Enden an den kurzen Zuführungskanälen 23, 23a und 23b an. Dabei ist zwischen dem Ende des Abführungskanals 24, das sich in der Position der Ladestation L befindet, und dem Anfang des Zuführungskanals 23 etwa 100 vorhanden.
  • Zwischen den Enden des Abführungskanals 24 ist dann ein Bogenabstand zu 0 messen, der etwa 80 entspricht. Zwischen dem einen Ende des darüberliegenden Abführungskanals 24a und dem Anfang des Zuführungskanals 23a ist ebenfalls 100 vorhanden. Der Bogen abstand zwischen den Enden des Zuführungskanals 24a beträgt diesmal 480. Das eine Ende des Abführungskanals 24b in der dritten Ebene stimmt mit dem Ende des darunterliegenden Abführungskanals 24a überein. Zwischen den Enden des Abführungskanals 24b ist ein Bogenmaß entsprechend etwa 1150 vorhanden.
  • In die Zuführungskanäle23, 23a bzw. 23b münden einzeln Bohrungen 28, 29 bzw. 30, die durch die Tischsäule 5 nach unten geführt und dort in einer Aushöhlung 31 zusammengeführt sind. Die Abführunqskanäle 24, 24a und 24b sind durch eine einzige Bohrung 32 verbunden, die ebenfalls durch die Tischsäule 5 nach unten führt und dort ausmündet. An dieser Ausmündung bzw. an der Aushöhlung 31 schließt sich ein Druckmittel-Versorgungssystem 26 und 26a mit Leitungen 33 und 34. an. In die letztere ist ein Steuerorgan 25 eingeschaltet, das aus der Sperrstellung des Druckmittelzuflusses elektromagnetisch in die Offenstellung schalten kann und mit einer Rückhölfeder ausgestattet ist.
  • Die Wirkungsweise des Rundschalttisches ist die folgende.
  • Ausgegangen wird davon, daß in der Ladestation L das letzte Werkstück eingespannt wird, nachdem bereits die anderen Spannvorrichtungen 1 Werkstücke tragen. Das zeitliche Ende des Ladens oder das Ende des taktbestimmenden Bearbeitungsvorganges bewirkt die Rückkehr des Stößels 35 eines Impulsgebers 27, der vorzugsweise ein Zeitglied sein kann, in die gestrichelte Ausgangsstellung. Davor fuhr die Kolbenstange 14 aus der dargestellten Lage im Sinne der Fig. 5 nach links leer zurück, so daß die nächste Teilung T des Tischtellers 6 unverzüglich beginnen kann.
  • Während des Arbeitshubes des Schaltzylinders 11 versetzt der Nocken 13 den Stößel 35 in dem Zeitpunkt nach oben, als die Kolbenstange 14 einen Teilhub zurückgelegt hat, der einer Versetzung des Tischtellers 6 um 500 entspricht. Während des Resthubes und bis zu dem Zeitpunkt, in dem das Zeitglied abfällt, entsteht ein Dauerimpuls in der gestrichelten Leitung 36, die den Impulsgeber 27 mit dem Steuerorgan 25 in dem Bereich I von der Wirkung her verbindet. Während des Impulses gestattet das Steuerorgan 25 elektromagnetisch gegen seine Rückholfeder einen Durchfluß des Druckmittels, so daß die Bohrungen 28, 29 und 30 und die Zuführungskanäle 23, 23a und 23b unter Druck stehen.
  • Am Anfang des Impulses hat der Tischteller 6 bereits So0 im Uhrzeigersinn zurückgelegt, so daß in diesem Zeitpunkt die anfangs in der Ladestation L gewesene Schwenkvorrichtung a den Zuführunqskanal 23 bereits passiert hat (Fig. 2 bis 4). Die dortige Druckerhöhung bleibt daher für sie wirkungslos, und das eingespannte Werkstück wird während der folgenden Takte in der eingespannten Lage an der einen Seite bearbeitet. Die Schwenkvorrichtungen b und c erreichen mit den zugehörigen Bohrungen 22 und 22a am Anfang des Impulses gerade die Zuführungskanäle 23 und 23 a, so daß die Druckmittel zylinder 16 gegenseitiq wirksam und die Spannköpfe 17 zusammen mit den Werkstücken um 1800 vertikal geschwenkt werden. Das verdrängte Druckmittel kann dabei unverändert abfließen, weil das andere Ende der Druckmittel zylinder 16 jetzt mit den Abführungskanälen 24 und 24a in Verbindung steht.
  • Da während des Impulses auch in dem Zuführunqskanal 23b Druck ansteht und mit diesem Kanal die zugehörigen Bohrungen 22b (Fig. 5) der Schwenkvorrichtungen b und c kommunizieren, erhalten die Abhebezylinder 18 Druck und geben die entsprechenden Spannköpfe 17 gegen die Spannung der Tellerfeder 19 zum Schwenken frei. Nach dem Abfall des Zeitgliedes, also bevor der neue Arbeitsgang an den Werkstücken in den neuen Positionen der Spannvorrichtungen 1 beginnt, werden die Abhebezylinder 18, deren Hub ohnehin nur ein paar Zehntel Millimeter beträgt, entlüftet, so daß die Spannköpfe 17 durch die Tellerfedern 19 wieder drehfest sind.
  • Um die Steuerung der Schwenkvorrichtungen la weiter zu verfeinern, könnte man zumindest die Bohrung 30, die den Druck zu den jeweiligen zwei Abhebezylindern 18 wirken läßt, in nicht dargestellter Weise gesondert aus der Tischsäule 5 herausführen und über eine Leitung und ein darin vorgesehenes Steuerorgan in die Druckspeiseleitung 26 einbinden. Jetzt bestände die Möglichkeit, dieses gesonderte Steuerorgan unabhängig von dem Steuerorgen 25 derart zu steuern, daß die Spannköpfe 17 über die Abhebezylinder 18 bereits zum Schwenken frei sind, bevor die Druckmittelzylinder 16 wirken.
  • Während der vorbeschriebenen Vorgänge überspringt die Schwenkvorrichtung b mit dem eingespannten Werkstück, das bereits an der einen Seite bearbeitet wurde, die Ladestation L, wird dabei um 1800 geschwenkt, so daß die andere Seite des Werkstückes zur Bearbeitung durch Bohren, Senken, Reiben und Gewinden in den nachfolgenden Bearbeitungsstationen ansteht. Die Schwenkvorrichtung c überspringt ebenfalls eine Bearbeitungsstation, wo vorher die Schwenkvorrichtung b stand, und landet, nachdem ihr Werkstück nunmehr in zweimaligem Umlauf an beiden Seiten bearbeitet wurde, in der Ladestation L, wo das Werkstück entnommen und die Spannvorrichtung 1 neu bestückt wird. Davor wurde aber der Spannkopf 17 zurückgeschwenkt, so daß das Werkstück in der Lage entnommen wird, in der es anfangs eingespannt und mit der ersten Seite in den ersten Bearbeitungsumlauf eingegeben wurde. In dieser Stellung wird das nächste, vorher zurechtgelegte Werkstück eingespannt.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. Patentansprüche: Rundschalttisch für Werkzeugmaschinen mit getakteten, durch Druckmittel um 1800 schwenkbaren Spannvorrichtungen für die Werkstücke und einer auch der Entnahme der Werkstücke dienenden Ladestation, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung (T) des Tisches soviel Grad 0 beträgt, daß 720 durch die Teilung geteilt eine ungrade Zahl ergibt, und eine taktabhängige Steuerungseinrichtung die Druckmittelzuführung zur Schwenkung jeweils einer Spannvorrichtung (1) einmal beim Oberfahren der Ladestation (L) und einmal beim Ankommen dorthin oder beim Starten von dort freiqibt.
  2. 2. Rundschalttisch in einer Werkzeugmaschine, die gleichmittig aufgestellte Bearbeitungsstationen aufweist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtungen (1) in der Anzahl die Bearbeitungsstationen um eins übersteigen und auf dem Tisch gleichmäßig verteilt sind und jeweils eine Ladestation (L) anfahren.
  3. 3. Rundschalttisch nach Anspruch 1 oder 2 mit doppeltwirkenden Druckmittelzylindern für die Schwenkung der Spannvorrichtungen und einem Druckmittelverteiler, der in zwei Ebenen liegende Druckmittelkanäle auf dem Umfang der feststehenden Tischsäule vermittels eines sie umgebenden, tischfesten und Bohrungen aufweisenden Mantels mit den Druckmittelzylindern verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß sich in beiden Ebenen je ein Zuführungskanal (23, 23a), dessen Länge unterhalb der halben Teilung (T) bleibt, erstreckt und diese Kanäle von oben gesehen untereinander um eine halbe Teilung versetzt sowie durch die Enden je eines Abführungskanals (24, 24a) begrenzt sind, die einen Winkel einschließen, der zwischen der halben und der ganzen Teilung liegt, und daß die Bohrungen (22, 22a) in jeder der Ebenen der Zahl der Spannvorrichtungen (1) entsprechen und gleichmäßig verteilt sind sowie ausschließlich dem einen oder dem anderen Ende der gegenüberliegenden Druckmittelzylinder (16) zugeordnet sind.
  4. 4. Rundschalttisch nach Anspruch 3, gekennzeichent durch die Schwenkbarkeit der Spannvorrichtungen (1) gegen Federdruck freigebende, einfachwirkende Druckmittelzylinder (Abhebezylinder 18) und ihnen in einer dritten Ebene des Druckmittelverteilers (15) gegenüberliegende Bohrungen (22b) des Mantels (21), denen in der Tischsäule (5) ein Zuführungskanal (23b) mit einer die beiden darunterliegenden Zuführungskanäle (23, 23a) abdeckenden Länge bzw. ein Abführungskanal (24b) gegenübersteht, dessen Enden den Zuführungskanal begrenzen und einen Winkel einschließen, der jenseits einer halben Teilung (T), jedoch diesseits von anderthalb Teilungen liegt.
  5. 5. Rundschalttisch nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tischteller (6) oder ein sich teilungsproportional bewegender Teil (Kolbenstange 14) einen Ansatz (Nocken 13) zum Betätigen eines Impulsgebers (27) in der zweiten Hälfte einer jeden Teilung (T) aufweist, der ein zwischen die Zuführungskanäle (23, 23a, 23b) und ein Druckmittel-Versorgungssystem (26, 26a) eingefügtes Steuerorgan (25) aus der Sperrstellung zum Uffnen und spätestens mit dem Beginn des nächsten Taktes zum Schließen veranlaßt, und die Abführungskanäle (24, 24a, 24b) armaturenlos in das Versorgungssystem münden.
  6. 6. Rundschalttisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (2) der Spannvorrichtungen (1) zu der Tischmitte hinweisend horizontal angeordnet sind.
  7. 7. Rundschalttisch nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch den Ersatz des Tischtellers (6) durch eine im Kreis bewegbare Transporteinrichtung, die die Spannvorrichtungen (1) trägt.
  8. 8. Verfahren zum gleichzeitigen vertikalen Bearbeiten von zwei nebeneinander um 1800 versetzt gehaltenen und in einer Ladestation einzeln in eine Werkzeugmaschine eingegebenen Werkstücken an den eigenen einander gegenüberliegenden Seiten in mehreren Bearbeitungsabläufen, die im Kreis nacheinander durchgeführt werden und von denen jeweils zwei gleichartige - wie bohren oder senken od.dgl. -in zwei Bearbeitungsstationen für die unterschiedlichen Seiten der Werkstücke nebeneinander gleichgerichtet ablaufen, worauf ein Weitertransport zu den folgenden Bearbeitungsstationen, ggf. eine 1800 Vertikalverschwenkung der Werkstücke und schließlich deren Entnahme in der Ladestation einzeln erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Werkstücken während des Weitertransportes stets eine Bearbeitungsstation übersprungen wird, so daß ein bestimmtes Werkstück nach zwei Durchläufen in die Lade-/Entnahmestation zurückkehrt, und die Werkstücke einmal beim Oberfahren der Ladestation und einmal beim Ankommen dorthin oder dem Starten von dort geschwenkt werden.
DE19803018910 1980-05-17 1980-05-17 Verfahren zum Fördern von Werkstücken mittels eines Rundschalttisches und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens mit einem Rundschalttisch für Werkzeugmaschinen Expired DE3018910C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803018910 DE3018910C2 (de) 1980-05-17 1980-05-17 Verfahren zum Fördern von Werkstücken mittels eines Rundschalttisches und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens mit einem Rundschalttisch für Werkzeugmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803018910 DE3018910C2 (de) 1980-05-17 1980-05-17 Verfahren zum Fördern von Werkstücken mittels eines Rundschalttisches und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens mit einem Rundschalttisch für Werkzeugmaschinen

Publications (2)

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