DE3007630A1 - Drehschlag-kupplung fuer einen drehschlagschrauber. - Google Patents
Drehschlag-kupplung fuer einen drehschlagschrauber.Info
- Publication number
- DE3007630A1 DE3007630A1 DE19803007630 DE3007630A DE3007630A1 DE 3007630 A1 DE3007630 A1 DE 3007630A1 DE 19803007630 DE19803007630 DE 19803007630 DE 3007630 A DE3007630 A DE 3007630A DE 3007630 A1 DE3007630 A1 DE 3007630A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- driver
- pins
- anvil
- rotary impact
- coupling according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B21/00—Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
- B25B21/02—Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose with means for imparting impact to screwdriver blade or nut socket
- B25B21/026—Impact clutches
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
Rodac Pneumatic Tools 1o55 East Artesia Blvd.
Carson, California 9o744 USA
Drehschlag-Kupplung für einen Drehschlagschrauber
Die Erfindung betrifft eine Drehschlagkupplung für einen Drehschlagschrauber, mit einem Hammer und einem Amboß,
die beide um eine gemeinsame Achse drehbar sind, wobei Mitnehmerorgane, die von einem dieser beiden Teile während
dessen Rotation gehalten und zu einer abgeleiteten Drehbewegung angetrieben werden, relativ zu dem Hammer gleitend verschiebbar
sind, derart, daß diese Mitnehmerorgane in eine Position bewegt werden, in der sie einen Schlag auf den Amboß auszuüben
vermögen, wobei außerdem ein Nockenmechanismus vorgesehen ist, um die Mitnehmerorgane in axialer Richtung bis in eine
Eingriffsstellung mit dem Amboß zu bewegen.
Drehschlag-Kupplungen bzw. Drehschlagschrauber sind in vielfältiger Form bekannt. Diese Werkzeuge werden von einem
Motor, gewöhnlich einem Druckluftmotor, angetrieben. Sie arbeitek in der Regel derart, daß sie zuerst auf ein
130011/0576
ein Schraubengewinde aufweisendes Befestigungselement eine
Drehbewegung ausüben, bevor dieses Befestigungselement durch intermittierend ausgeübte Schläge bzw. Stöße fest angezogen
wird.
Drehschlagschrauber dieser Art enthalten gewöhnlich einen drehbaren Hammer und Mitnehmerorgane, die von dem
Hammer getragen werden und die in axialer Richtung bewegbar sind, während sie weiter zu einer Drehbewegung
angetrieben werden, um Stöße oder Schläge auf einen Amboß auszuüben. Der Amboß ist gewöhnlich auf einer Welle
befestigt, die einen Einsatzzapfen für das durch Drehschläge anzuziehende Element aufweist. Derartige
Drehschlagschrauber enthalten gewöhnlich einen Nockenmechanismus, der eine Mitnehmerkugel enthält und von
dem die von dem Druckluftmotor ausgehende Drehbewegung zumindest teilweise in einer Axialbewegung umgeformt
wird, die auf die Mitnehmerorgane, insbesondere in Form von Mitnehmerstiften, tibertragen wird, welche dadurch
axial in eine Position verstellt werden, in der sie Drehschläge auf den Amboß ausüben können. Bei den bekannten
Drehschiagsehraubern werden die Mitnehmerstifte entweder
von dem Hammer, gegenüber welchem sie eine Axialbewegung auszuführen vermögen, oder dem Amboß gehalten bzw. getragen.
Bei einer bekannten Ausführungsform eines Drehschiagschraubers
sind die Mitnehmerstifte beispielsweise in Axialbohrungen des Hammers untergebracht. Bei anderen bekannten Ausführungsformen
sind die Mitnehmerstifte in Axialschlitzen oder Axialnuten festgehalthn, die in dem Hammer oder
an einem anderen geeigneten Element angebracht sind.
Ein üblicher Drehschlagschrauben, ist beispielsweise in der ÜS-PS 2 285 638 beschrieben. Bei diesem Drehschlagschrauber
sind die Mitnehmerstifte in Bohrungen untergebracht.
130011/0576
300763Ö
Weitere relevante Druckschriften sind die US-PS'en
3 oo1 428, 3 174 597, 3 414 o65 und 3 428 137. Bei bekannten Drehschiagschraubern, bei denen die Mitnehmerstifte
in Axialnuten untergebracht sind, besteht die Gefahr, daß die Mitnehmerstifte im Verlauf ihrer Drehbewegung einerseits
und der Axialbewegung andererseits ihre genaue axial ausgerichtete Stellung verlieren, so daß die
Schlag- bzw. Kraftübertragung auf den Amboß in nicht kontrollierter Weise erfolgt. Daraus kann eine Beschädigung
des Ambosses resultieren, woraus sich entsprechende Wartungs- bzw. Umrüstarbeiten ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehschlag-Kupplung
für einen Drehschlagschrauber so zu gestalten, daß eine sichere axial ausgerichtete Führung der Mitnehmerorgane
bzw. Mitnehmerstifte zu jedem Betriebszeitpunkt gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße
Drehschlag-Kupplung dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden drehbaren Teile (Amboß oder Hammer)
Axialnuten aufweist, in denen die Mitnehmerorgane in Form
von Mitnehmerstiften gleitend geführt sind, und daß ein gegenüber den Mitnehmerstiften und dem drehbaren Teil
in bestimmter Weise positionierter Zwischen- oder Haltering vorgesehen ist, der zur Sicherung und
Halterung der Mitnehmerstifte innerhalb der Axialnuten
dient.
Gemäß einer bevorzugten Aus führungsform ist vorgesehen,
daß der Zwischenring zur Aufnahme und Halterung der Mitnehmerstifte Öffnungen aufweist, wobei vorzugsweise
vorgesehen sein kann, daß der Zwischenring mindestens eine kreisbogenförmige Ausnehmung zur Aufnahme und
13001 1/0576
300763Q
•η _
Halterung der Mitnehmerstifte aufweist. Vorteilhafterweise
ist vorgesehen, daß der Zwischenring zwei sich diametral gegenüberliegende hohlkegelförmige Axialnuten
zur Aufnahme bzw. Sicherung der Mitnehmerstifte aufweist.
Eine bevorzugte Aus füh rungs form der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitnehmerstift einen mittleren Schaft mit daran beidseitig
anschließenden vorderen und hinteren Bundabschnitten umfaßt, deren Durchmesser größer ist als der Schaftdurchmesser,
und daß der Zwischen- oder Haltering in axialer Richtung langer ist als der Schaft, wobei weiterhin
vorgesehen sein kann, daß der Zwischen- oder Haltering relativ zu den Mitnehmerstiften schwimmend gelagert ist.
Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß eine Schraubendruckfeder vorgesehen ist, um die Mitnehmerstifte
in einer Richtung weg von dem Amboß zu beaufschlagen, und daß der Zwischen- oder Haltering schwimmend
zwischen dieser Schraubendruckfeder und den Mitnehmer stiften
gelagert ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Drehschiagschraubers mit
Druckluftmotor;
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine Schnittansicht
gemäß der Linie 2 - 2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie 3 - 3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht gemäß der Linie 4 - 4 in Fig. 2;
Fig. 5 eine der Darstellung von Fig. 2 entsprechende Schnittansicht
bei einer von der Darstellung von Fig. 2 abweichenden Stellung der einzelnen Kupplungsorgane;
130011/0576
Fig. 6 eine Schnittansicht gemäß der Linie 6 - 6 in Fig. 2;
Fig. 7 eine Schnittansicht gemäß der Linie 7 - 7 in Fig. 5;
Fig. 8 eine isometrische auseinandergezogene Darstellung
der erfindungsgeöäßen Drehschlag-Kupplung und Fig. 9 eine perspektivische Ansicht der Nockenhülse.
Fig. 1 zeigt den mit der erfindungsgemäßen Kupplung
ausgerüsteten Drehschlagschrauber 1o. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Drehschlagschrauber
1o von einem Druckluftmotor angetrieben, der über den an das Anschlußstück 14 angeschlossenen
Druckluftschlauch 12 mit Antriebsluft beaufschlagt wird. Der Drehschlagschrauber 1o ist mit einem Schalter
16 und einer Abtriebswelle 17 ausgerüstet, die mit einem Einsatzzapfen 18 beispielsweise für eine Muffe,
einen Aufsteckschlüssel od.dgl. versehen ist.
Fig. 8 zeigt in auseinandergezogener Darstellung die wesentlichen Teile des Drehschlagschraubers und insbesondere
der er findungs gemäßen Drehschlagkupplung. Die Fig. 2 und 5 zeigen Axialschnitte der in Fig. 8
im einzelnen dargestellten Elemente im montierten Zustand des Schlagschrauber, während die Fig. 3, 4, 6 und
7 Axialschnitte von Einzelheiten wiedergeben. Das Werkzeug hat ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse 21
mit einer Gehäusebohrung 24 zur Aufnahme der Kupplung. Der nur schematisch dargestellte Antriebsmotor in Form
eines Druckluftmotors 26 ist mit einer Keil- bzw. Nutenwelle 2 8 versehen.
Die Welle 28 dient zum Antrieb des zylindrischen Hammers 32, der eine Bohrung 34 aufweist und an seinem vorderen
Ende mit einem umlaufenden Versteifungsring 36 versehen ist. Die Bohrung bzw. Innenfläche 34 des Hammers 32 ist
mit zwei sich diamete-al gegenüberliegenden Axialnuten
38, 38" versehen.
13001 1/0576
Die Rückseite bzw. Basis 42 des Hammers ist relativ massiv und mit einer Bohrung 44 versehen, deren Durchmesser
kleiner ist als der Durchmesser der daran anschließenden Bohrung 34. Bei der bevorzugten Aus führungsform der
Erfindung nimmt die massive Basis bzw. Rückseite 42 des Hammers 32 eine radiale Stellung ein, d.h. diese
Basis 42 liegt in einer Radialebene. An der einen Seite dieser Bohrung 44 befindet sich eine in Umfangsrichtung
verlaufende Ausnehmung bzw. Nut 46, die sich über einen bestimmten Winkelbereich erstreckt, dessen Größe im wesentlichen
die gleiche sein kann, wie bei der oben beschriebenen bekannten Anordnung. Die sich in Umfangsrichtung erstreckende
Nut, siehe insbesondere Fig. 6, dient zur teilweisen Aufnahme einer Mitnehmerkugel 5o (auf deren Funktion noch im
folgenden eingegangen wird).
Eine insbesondere in Fig. 8 dargestellte Führungshülse 54 ist mit einer Innenbohrung 53 versehen und weist an
ihrer Außenseite zwei axial im Abstand voneinander liegende und unterschiedliche Durchmesser aufweisende Ringschultern
55, 56 auf, zwischen denen eine umlaufende Führungsrille 58 für die Mitnehmerkugel 5o liegt. Die
Mitnehmerkugel 5o nimmt im wesentlichen in der in den Fig. 2 und 5 dargestellten Weise eine Stellung zwischen
der Führungshülse 54 und der sich über einen Winkelbogen erstreckenden Ausnehmung bzw. Nut 46 ein.
Es ist weiterhin eine Nockenhülse 64 vorgesehen. Diese Nockenhülse 64 umfaßt einen Zylinderabschnitt 65 mit
einer Innenbohrung 66 mit Keilverzahnung. Die Nockenhülse 64 ist weiterhin mit eine !mittleren gegenüber
dem Zylinderabschnitt 65 einen größeren Durchmesser aufweisenden Ringabschnitt 6 8 versehen, dessen Außen-
13001 1 /0576
- 1o -
umfang abgerundet oder geglättet ist; dieser Ringabschnitt 68 liegt gegen die noch zu beschreibenden Amboßbacken an.
Die Nockenhülse 64 enthält weiterhin einen Nockenvorsprung 72 mit zwei gegeneinander ansteigenden Schrägbzw.
Schraubenflächen 73 und 74, siehe insbesondere auch
die Fig. 6 und 7. Der Nockenvorsprung 72 erstreckt sich normalerweise in die Führungsrille 58 der
Führungshülse 54, siehe Fig. 2 und 5.
Die insbesondere in Fig. 8 dargestellte Amboßwelle 8o trägt den Amboß 82, der zwei sich diametral gegenüberliegende
Amboßbacken 83, 83' aufweist, deren sich gegenüberliegende Seiten in der dargestellten Weise
gekrümmt sind.
Die Aitiboßwelle 8o hat einen im montierten Zustand
des Drehschlagschraubers in die Innenbohrung 5 3 der Führungshülse 54 ragenden äußeren Führungszapfen 94,
an dem sich ein Wellenabschnitt 9 2 mit Keilverzahnung anschließt, der im zusammengebauten Zustand des
Drehschlagschraubers innerhalb der inneren Keilverzahnung 66 der Nockenhülse 64 liegt. Der Wellenabschnitt
9 2 liegt zwischen dem Füh rungs zap fen 9 4 und dem eigentlichen Amboß 82. An diesen Amboß 82 schließt sich ein zylindrischer
Wellenabschnitt 9 6 an, der in einer Laufbuchse 9 8 geführt ist, die in eine Bohrung des vorderen Endes des Gehäuses
21 eingesetzt ist und eine Ringschulter 99 aufweist, die gemäß Fig. 2 in einer Gegebohrung 1o2 in der Stirnseite
des Gehäuses 21 gelagert bzw. abgestützt ist. An den zylindrischen Wellenabschnitt 9 6 schließt sich ein weiterer
Wellenabschnitt 1o4 mit gegenüber dem Wellenabschnitt 96 verringertem Durchmesser an, der gemäß Fig. 2 durch
die vordere Gehäusebohrung des Gehäuses 27 ragt. Ein Abstandsring
1o8 liegt normalerweise zwischen dem Amboß 82 und der Laufbuchse 98.
130011/0576
300763G
Auf den Zylinderschaft 65 der Nockenhülse 64 ist eine
5 ch raub en druck feder 11o aufgeschoben. Diese Schraubendruckfeder
stützt sich einerseits an dem Ringabschnitt
6 8 der Nockenhülse 64 und andererseits an der hinteren Stirnfläche des Amboß 82 ab derart, daß die Nockenhülse
64 nach hinten von dem Amboß weggedrückt wird.
Insbesondere Fig. 8 und auch die Fig. 2,5,6 und 7
zeigen die Innenkonstruktion des Hammers 32. In den Axialnuten 38 und 38' des Hammers 32 sind Mitnehmerbzw.
Schlagstifte 116, 116" in axialer Richtung verschiebbar
gelagert. Der Mitnehmerstift 116 weist ebenso
wie der Mitnehmerstift 116' einen mittleren Schaft 118 auf, dessen Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser
von sich beidseitig an dem Schaft 118 anschließenden und innerhalb der axialen Nuten 38, 38" geführten
Bundabschnitten. Der hintere Bundabschnitt 119 des Mitnehmerstiftes 116 ist mit einer Ringnut 12o versehen,
in die der Ringabschnitt 68 der Nockenhülse mit seinem Außenumfang ragt, siehe insbesondere die
Fig. 2 und 5. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß bei einer Axialverschiebung der Nockenhülse 64
und damit des Ringabschnittes 68 auch die Mitnehmerstifte 116, 116' in axialer Richtung innerhalb der sie
aufnehmenden Axialnuten 38, 38' des Hammers 32 verschoben werden.
Ein wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Drehschlagkupplung
ist der insbesondere in Fig. 8 dargestellte Zwischen- oder Haltering 128. Dieser Zwischenring
128 ist in axialer Richtung langer als der Schaft 118 jedes der beiden Mitnehmerstifte 116, 116'.
Der Zwischenring 128 ist mit sich diametral gegenüberliegenden mehr oder weniger halbkreisförmigen
Axialnuten 13ο, 13ο1 versehen, deren Radius so bemessen
ist, daß diese Axialnuten 13ο, 13ο1 in der Lage sind,
die einen größeren Durchmesser als der Schaft 118
13001 1/0576
aufweisenden hinteren und vorderen Bundabschnitte der Mitnehmerstifte 116, 116" aufzunehmen, siehe insbesondere
die Fig. 2 und 4. Der Zwischenring 128 ist mit einer Mittelbohrung 134 versehen, derart, daß
innerhalb dieser Mittelbohrung 134 die Schraubendruckfeder 11o untergebracht werden kann. Der Zwischenring
128 ist im wesentlichen schwimmend zwischen dieser Schraubendurckfeder 11o und den beiden Mitnehmerstiften
116, 116' gelagert. Da die Axialnuten 13o und 13ο1
die einen größeren Durchmesser aufweisenden hinteren und vorderen Bundabschnitte der Mitnehmerstifte 116, 116'
aufnehmen, werden diese Mitnehmerstifte sowohl während
der Rotation des Hammers 32 als auch während der Axialverschiebung dieser Mitnehmerstifte innerhalb dieser
Axialnuten 13o, 13o' festgehalten und geführt. Die gegenseitige Zuordnung dieser Einzelelemente dient dem oben
beschriebenen Zweck, nämlich dazu, daß die Mitnehmerstifte während der Rotationsbewegung des Hammers sowie
während ihrer Axialverschiebung genau axial ausgerichtet bleiben, so daß von diesen Mitnehmerstiften bzw. deren
vorderen verdickten Bundabschnitten wirkungsvolle Mitnehmer- und Schlagkräfte auf die Amboßbacken 83, 83'
ausgeübt werden. Der Zwischenring 128 hält die Mitnehmerstifte zwar in einer genau axial ausgerichteten Stellung,
ohne daß von diesem Zwischenring 128 wesentliche Reibungskräfte auf diese Mitnehmerstifte ausgeübt werden.
Fig. 2 zeigt die einzelnen Kupplungsorgane in einer
Stellung, bei der die Mitnehmerstifte 116, 1161 axial
so weit nach vorne verschoben sind, daß ihre vorderen Bundabschnitte in axialer Richtung die Amboßbacken 83, 83'
überlappen bzw. zumindest teilweise in einer gemeinsamen Radialebene damit liegen, so daß mittels der vorderen Bundabschnitte
der Mitnehmerstifte Schlagkräfte auf die Amboßbacken übertragen werden können. Die Schraubendruckfeder 11o ist
13001 1/0576
300763G
in dieser Schlagkräfte übertragenden Position zusammengedrückt.
Fig. 5 gibt im Gegensatz dazu die Relativposition der einzelnen Kupplungsorgane bei in axialer
Richtung expandierter Schraubendruckfeder 11o wieder,
wobei der Nockenvorsprung 72 der Nockenhülse 64 in die Führungsrille 58 der Führungshülse 54 bzw. in die
Bohrung 44 ragt. Die Mitnehmerstifte sind dabei von
dem in ihre Ringnuten 12o ragenden Ringabschnitt 6 8 der Nockenhülse 64 nach hinten zurückgezogen, so daß sie
außer Eingriff mit den Amboßbacken 83, 83' sind.
Die Beschreibung zeigt in Verbindung mit den Figuren, daß der Hammer 32 direkt von dem Druckluftmotor 26 angetrieben
wird. Die Nockenhülse 64 umfaßt einstückig den Nockenvorsprung 72 mit den schrägverlaufenden bzw.
schraubenlinienförmig verlaufenden Auflaufflächen 73, 74 und dem Ringabschnitt 68, der in die Ringnuten 12o der Mitnehmerstifte
116, 116" eingreift, um diese Stifte in axialer
Richtung hin- und herzubewegen.
Zum Ein- bzw. Festschrauben eines Schraubengänge aufweisenden
Befestigungselementes wird dieses zuerst
einfach durch Drehen angezogen, bevor es mit dem oben beschriebenen Drehschlagschrauber festgezogen wird,
und zwar durch Übertragen von Schlägen auf den Amboß,
über den die Schläge über die Amboßwelle und den Einsatzzapfen, an dem ein geeignetes Werkzeug befestigt ist,
weitergeleitet werden. Die grundsätzliche Betriebs- und Funktionsweise der erfindungsgemäßen Drehschlagkupplung
entspricht in wesentlichen Teilen der Funktion und Betriebsweise des oben behandelten bekannten Drehscnlagschraubers,
wobei sich jedoch in Anbetracht der neuen erfindungsgemäßen Ausgestaltung einige Änderungen ergeben.
130011/0576
300763Q
Das Werkzeug kann entweder in ührzeigerrxchtung oder in Gegenuhrzeigerrichtung wirksam sein. Fig. 5 zeigt
eine inaktive Position, bei der die Nockenhülse 64 und die Mitnehmerstift 116, 116* sich in ihrer
inaktiven zurückgezogenen Ausgangsposition befinden. Die Mitnehmerkugel 5o greift normalerweise in die
sich über einen beschränkten Winkelbereich erstreckende Umfangsnut 46 ein, die oben in Verbindung mit der
eine Kugellaufbahn bildende Bohrung 44 im Hammer und der Führungsrille 58 der Führungshülse 5 4 beschrieben
ist. Die Umfangsnut 46 kann sich vorzugsweise über einen Winkelbereich von etwa 8o erstrecken. Die Umfangsnut
46 ist an ihren beiden Enden durch Schultern begrenzt, die zum Eingriff mit und zum Antrieb der Mitnehmerkugel
5o kugelförmig abgerundet sind. Die Mitnehmerkugel 5ο kann auf diese Weise aufgrund des Zusammenwirkens
mit dem Nockenvorsprung 72 von dem Hammer angetrieben
werden. Sie ist in der Lage, eine Drehung auf die Nockenhülse 84 und die Amboßwelle 8o und den Amboß
82 zu übertragen. Wenn sich der Amboßwelle 3o eine ausreichend große Kraft entgegenstellt, läuft die
Mitnehmerkugel 5o auf eine der beiden Schräg- bzw. Schraubenflächen 73 bzw. 74 auf, und zwar in Abhängigkeit
von der Drehrichtung, wobei die Mitnehmerkugel 5ο den Grat bzw. Scheitelpunkt zwischen den Schräg- bzw.
Schraubenflächen 73 bzw. 74 überschreitet. Wenn die Mitnehmerkugel
sich in Richtung auf diesen Grat entlang einer der beiden Schräg- bzw. Schraubenflächen 73, 74 bewegt, wird
auf die Nockenhülse 64 eine axialgerichtete Kraft ausgeübt, wodurch die Nockenhülse 64 entgegen der Kraft der Schraubendruckfeder
11o nach vorne verschoben wird; dabei werden von dem Ringabsschnitt 78 die beiden Mitnehmerstifte 116, 1161
ebenfalls in axialer Richtung nach vorne verschoben, so daß die vorderen verdickten Enden bzw. Bundabschnitte
13001 1/0576
'-Si"1:
15 -
dieser Mitnehmerstifte in eine gemeinsame Radialebene
mit den Amboßbacken 83, 83' verschoben werden, wodurch
auf diese Amboßbacken bzw. den Amboß 82 Drehschläge ausgeübt werden. Der Durchmesser des vorderen verdickten
Bundabschnittes der Mitnehmerstifte 116, 116'
ist auf die Größe der Einbuchtungen an den Seitenrändern der Amboßbacken 83, 83' des Ambosses 82 abgestimmt.
Wenn die Mitnehmerstifte zur Ausführung eines Drehschlages auf den Amboß axial nach vorn geschoben
werden, führen sie insgesamt eine zusammengesetzte schraubenlinienförmige Bewegung aus, und zwar einmal
infolge der Rotation des Hammers 32 und zum anderen aufgrund ihrer axialen Verschiebung durch die Nockenhülse
Das Ende der nach vorne gerichteten Axialbewegung der Mitnehmerstifte 116, 116' entspricht im wesentlichen einer
Position, bei der die Mitnehmerkugel 5o den Grat zwischen den beiden Schräg- bzw. Schraubenflächen 73, 74 des
Nockenvorsprunges 72 überschreitet. Nach dem Passieren
dieses Grates durch die Mitnehmerkugel 5ο werden die Nockenhülse 64 und damit auch die Mitnehmerstifte
116, 116' unter dem Einfluß der Schraubendruckfeder
11o in axialer Richtung im wesentlichen in die in Fig.
5 dargestellte Ausgangsposition nach hinten zurückgeschoben.
Während der oben beschriebenen zusammengesetzten schraubenlinienförmigen
Bewegung der Mitnehmerstifte 116, 116' werden diese Mitnehmerstifte innerhalb der Axialnuten
38, 38' des Hammers 32 durch den Zwischen- oder Haltering 128 genau axial ausgerichtet gehalten, der
solche Abmessungen hat, daß die Axialnuten 13ο, 13ο1
dieses Zwischenringes 128 die vorderen und hinteren verdickten Bundabschnitte der Mitnehmerstifte 116, 116*
aufnehmen, die sich beidseitig an den mittleren Schaft 118 kleineren Durchmessers anschließen.
130011/0576
Wie bereits erwähnt nimmt der Zwischen- oder Haltering 128 eine Stellung zwischen der Schraubendruckfeder
11o und den Mitnehmerstifte 116, 116' ein,
siehe die Fig. 2 bis 5.
Die von dem Druckluftmotor 26 ausgehende Antriebskraft, die Federkraft der Schraubendruckfeder 11o und
die Höhe bzw. Länge des Nockenvorsprunges 72 sind entsprechend den erwünschten Kraftverhältnissen
aufeinander abgestimmt, die von dem Drehschlagschrauber ausgehen sollen.
Die obige Beschreibung zeigt, daß ein wesentliches Element der vorliegenden Erfindung der Zwischenoder
Haltering 128 ist. Das Werkzeug wird dadurch sowohl hinsichtlich seiner Herstellung als auch
seiner Wartung und Instandhaltung wesentlich vereinfacht. Der sich aus dem Zwischen- oder Haltering
128 ergebende Vorteil besteht im wesentlichen darin,
daß die Haltbarkeit des Werkzeuges bzw. der Drehschlagkupplung
vergrößert wird, während die Abnutzung verringert und die Standzeit des Ambosses erhöht wird.
Die Erfindung ist nicht auf das in der Zeichnung dargestellte und oben beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt sondern umfaßt auch sämtliche im Rahmen der obigen Offenbarung liegenden abgewandelten Ausführungs
formen.
130011/0576
Claims (9)
- τ,. ■" Γ" ■ "ΐ °®Γ/ l·-3Q0763GPatentansprüchePrehschlag-Kupplung für einen Drehschlagschrauber, mit einem Hammer und einem Amboß, die beide um eine gemeinsame Achse drehbar sind, wobei Mitnehmerorgane, die von einem dieser beiden Teile während dessen Rotation gehalten und zu einer abgeleiteten Drehbewegung angetrieben werden, relativ zu dem Hammer gleitend verschiebbar sind, derart, daß diese Mitnehmerorgane in ein Position bewegbar sind, in der sie einen Schlag auf den Amboß auzuüben vermögen, wobei außerdem ein Nockenmechanismus vorgesehen ist, um die Mitnehmerorgane in axialer Richtung bis in eine Eingriffsstellung mit dem Amboß zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden drehbaren Teile (Amboß 82 oder Hammer 32) Axialnuten (38, 381) aufweist, in denen die Mitnehmerorgane in Form von Mitnehmerstiften (116, 116') gleitend geführt sind, und daß ein gegenüber den Mitnehmerstiften (116, 116') und dem drehbaren Teil in bestimmter Weise positionierter Zwischen- oder Haltering (12 8) vorgesehen ist, der zur Sicherung und Halterung der Mitnehmerstifte (116, 116") innerhalt) der Axialnuten (38, 38') dient.
- 2. Drehschlag-Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (128) zur Aufnahme und Halterung der Mitnehmerstifte (116, 116") öffnungen (13o, 13o') aufweist.13001 1/0578
- 3. Drehschlag-Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (128) mindestens eine kreisbogenförmige Ausnehmung zur Aufnahme und Halterung der Mitnehmerstifte aufweist.
- 4. Drehschlag-Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (128) zwei sich diametral gegenüberliegende hohlkelenförmige Axialnuten (13o, 13o') zur Aufnahme bzw. Sicherung der Mitnehmerstifte (116, 116') aufweist.
- 5. Drehschlag-Kupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitnehmerstift einen mittleren Schaft (118) mit daran beidseitig anschließenden vorderen und hinteren Bundabschnitten umfaßt, deren Durchmesser größer ist als der Schaftdurchmesser, und daß der Zwischen- oder Haltering (128) in axialer Richtung langer ist als der Schaft (118).
- 6. Drehschlag-Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischen- oder Haltering (128) relativ zu den Mitnehmerstiften (116, 1161) schwimmend gelagert ist.
- 7. Drehschlag-Kupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Schraubendruckfeder (1o6) aufweist, um die Mitnehmerstifte (116, 116') in einer Richtung weg von dem Amboß (32) zu beaufschlagen, und daß der Zwischen- oder Haltering (128) schwimmend zwischen dieser Schraubendruckfeder (11o) und den Mitnehmerstiften (116, 1161) gelagert ist.
- 8. Drehschlag-Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenmechanismus13001 1/05763Q0763Qeine in dem Hammer (32) vorgesehene Ausnehmung mit einer Umfangsnut, eine Nockenhülse (64) mit einem Nocken vorsprung (72) und eine Mitnehmerkugel (5o) umfaßt, die normalerweise in einer zumindest teilweise in der öffnung (44) liegende Führungsrille (78) eingreift, um mit dem Nockenvorsprung (72) in Eingriff kommen zu können, und daß die Nockenhülse (64) einen Abschnitt (6 8) aufweist, der in Antriebsübertragungsverbindung mit den Mitnehmerstiften (116, 116') ist, um diese in axialer Richtung zu verschieben.
- 9. Drehschlag-Kupplung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitnehmerstift (116, 116') eine Ringnut (12o) aufweist, und daß die Nockenhülse (74) einen Ringabschnitt (6 8) umfaßt, der mit einem Umfangsteil in die Ringnut des Mitnehmerstiftes (116) eingreift.130011/0576
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US06/070,149 US4313505A (en) | 1979-08-27 | 1979-08-27 | Rotary impact clutch |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3007630A1 true DE3007630A1 (de) | 1981-03-12 |
Family
ID=22093451
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19803007630 Withdrawn DE3007630A1 (de) | 1979-08-27 | 1980-02-29 | Drehschlag-kupplung fuer einen drehschlagschrauber. |
DE19808005435U Expired DE8005435U1 (de) | 1979-08-27 | 1980-02-29 | Drehschlag-kupplung fuer einen drehschlagschrauber |
Family Applications After (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19808005435U Expired DE8005435U1 (de) | 1979-08-27 | 1980-02-29 | Drehschlag-kupplung fuer einen drehschlagschrauber |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4313505A (de) |
DE (2) | DE3007630A1 (de) |
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0105430A1 (de) * | 1982-09-30 | 1984-04-18 | van Laere, Christiaan G.M. | Elektrisches Handwerkszeug |
EP0202130A1 (de) * | 1985-05-15 | 1986-11-20 | Ingersoll-Rand Company | Ratschen-Schraubenschlüssel |
US4822958A (en) * | 1982-09-30 | 1989-04-18 | Laere Christiaan G M | Electric rotary power tool apparatus holdable by hand during operation, kit comprising the same; and novel switch means therefor |
EP0335032A1 (de) * | 1988-03-26 | 1989-10-04 | Shinano Pneumatic Industries Inc. | Impulsschrauber |
EP0420003A2 (de) * | 1989-09-25 | 1991-04-03 | Chicago Pneumatic Tool Company | Angetriebener Schlag-Schraubenzieher |
EP0976501A2 (de) * | 1998-07-28 | 2000-02-02 | Rodcraft Pneumatic Tools GmbH & Co. KG | Schlagschraubgerät mit ausschaltbarem Schlagmechanismus |
Families Citing this family (33)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPS6347495A (ja) * | 1986-08-18 | 1988-02-29 | 株式会社リツト | 空気衝撃工具 |
US5199505A (en) * | 1991-04-24 | 1993-04-06 | Shinano Pneumatic Industries, Inc. | Rotary impact tool |
US5346022A (en) * | 1993-01-29 | 1994-09-13 | Snap-On Incorporated | Torque limiting device for air impact tool |
EP0733439A1 (de) * | 1995-03-22 | 1996-09-25 | Saburo Nakajima | Tragstruktur für einen Ambossbolzen in einem Nockenbetätigtem Schlagschrauber |
US6070674A (en) * | 1998-06-11 | 2000-06-06 | Chicago Pneumatic Tool Company | Modified cage member for an impact mechanism |
US6158526A (en) * | 1999-03-09 | 2000-12-12 | Snap-On Tools Company | Reversible impact mechanism with structure limiting hammer travel |
US6733414B2 (en) | 2001-01-12 | 2004-05-11 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Gear assembly for a power tool |
GB2383967A (en) * | 2002-01-15 | 2003-07-16 | Tranmax Machinery Co Ltd | A torque restricting mechanism of a pin hammer-type hammering device |
JP3886818B2 (ja) * | 2002-02-07 | 2007-02-28 | 株式会社マキタ | 締付工具 |
US6464017B1 (en) * | 2002-04-26 | 2002-10-15 | Li Chen Chen | Transmission mechanism for pneumatic tool |
US6935207B2 (en) * | 2002-11-22 | 2005-08-30 | Franco Mazza | Jar lid opener |
CN100393481C (zh) * | 2004-10-27 | 2008-06-11 | 海峰机械工业股份有限公司 | 具油循环装置的动力工具 |
US6983808B1 (en) * | 2004-11-12 | 2006-01-10 | Ting-Yuan Chen | Power tool with oil circulation apparatus |
US20060266537A1 (en) * | 2005-05-27 | 2006-11-30 | Osamu Izumisawa | Rotary impact tool having a ski-jump clutch mechanism |
US7198116B1 (en) | 2005-10-25 | 2007-04-03 | Xiaojun Chen | Wholly air-controlled impact mechanism for high-speed energy-accumulating pneumatic wrench |
US7438140B2 (en) * | 2006-01-27 | 2008-10-21 | Exhaust Technologies, Inc. | Shock attenuating device for a rotary impact tool |
US20070289760A1 (en) * | 2006-06-16 | 2007-12-20 | Exhaust Technologies, Inc. | Shock attenuating coupling device and rotary impact tool |
DE102006048563B4 (de) * | 2006-10-13 | 2010-05-20 | Rodcraft Pneumatic Tools Gmbh & Co. Kg | Schlagschraubergerät mit Stiftschlagwerk und Drehmomentbegrenzung |
US7510023B1 (en) * | 2007-12-21 | 2009-03-31 | Kuani Gear Co., Ltd. | Impact assembly for a power tool |
JP4457170B1 (ja) * | 2009-06-03 | 2010-04-28 | 株式会社空研 | インパクトレンチ |
CN101691029B (zh) * | 2009-08-18 | 2011-11-23 | 浙江瑞丰五福气动工具有限公司 | 气动工具的双冲击离合器锤打装置 |
WO2012061176A2 (en) | 2010-11-04 | 2012-05-10 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Impact tool with adjustable clutch |
JP2015112682A (ja) * | 2013-12-11 | 2015-06-22 | パナソニックIpマネジメント株式会社 | インパクト回転工具 |
FR3019641B1 (fr) * | 2014-04-03 | 2019-06-14 | Valeo Systemes Thermiques | Echangeur de chaleur comprenant un faisceau d'echange muni de moyens permettant d'ameliorer la fixation dudit faisceau d'echange aux parois d'un boitier |
GB201421576D0 (en) | 2014-12-04 | 2015-01-21 | Black & Decker Inc | Drill |
GB201421577D0 (en) * | 2014-12-04 | 2015-01-21 | Black & Decker Inc | Drill |
JP6397325B2 (ja) * | 2014-12-22 | 2018-09-26 | 株式会社Tjmデザイン | 回転工具 |
US10471573B2 (en) | 2016-01-05 | 2019-11-12 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Impact tool |
CN213319858U (zh) * | 2018-02-19 | 2021-06-01 | 米沃奇电动工具公司 | 冲击工具 |
TWI658907B (zh) * | 2018-05-25 | 2019-05-11 | 朝程工業股份有限公司 | Double hammer impact wrench |
EP3898101A4 (de) * | 2018-12-21 | 2022-11-30 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Schlagwerkzeug mit hohem drehmoment |
CN211805940U (zh) * | 2019-09-20 | 2020-10-30 | 米沃奇电动工具公司 | 冲击工具和锤头 |
US11872680B2 (en) | 2021-07-16 | 2024-01-16 | Black & Decker Inc. | Impact power tool |
Family Cites Families (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2339530A (en) * | 1941-08-27 | 1944-01-18 | Cleveland Pneumatic Tool Co | Rotary tool |
US2684738A (en) * | 1949-12-27 | 1954-07-27 | Reuben A Kaplan | Rotary impact tool |
US2836272A (en) * | 1955-01-13 | 1958-05-27 | Thor Power Tool Co | Impact clutch |
US3174597A (en) * | 1961-12-19 | 1965-03-23 | Chicago Pneumatic Tool Co | Impact clutch |
US3175660A (en) * | 1962-09-28 | 1965-03-30 | Skil Corp | Rotary impact tool |
US3414065A (en) * | 1967-04-26 | 1968-12-03 | Rockwell Mfg Co | Rotary impact tool |
US3908706A (en) * | 1973-06-14 | 1975-09-30 | Eduard Arshakovich Onikov | Apparatus for propelling weft thread carriers in a travelling-wave loom |
-
1979
- 1979-08-27 US US06/070,149 patent/US4313505A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-02-29 DE DE19803007630 patent/DE3007630A1/de not_active Withdrawn
- 1980-02-29 DE DE19808005435U patent/DE8005435U1/de not_active Expired
Cited By (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0105430A1 (de) * | 1982-09-30 | 1984-04-18 | van Laere, Christiaan G.M. | Elektrisches Handwerkszeug |
US4505170A (en) * | 1982-09-30 | 1985-03-19 | Laere Christiaan G M | Hand-holdable electric power tool apparatus |
US4822958A (en) * | 1982-09-30 | 1989-04-18 | Laere Christiaan G M | Electric rotary power tool apparatus holdable by hand during operation, kit comprising the same; and novel switch means therefor |
EP0202130A1 (de) * | 1985-05-15 | 1986-11-20 | Ingersoll-Rand Company | Ratschen-Schraubenschlüssel |
EP0335032A1 (de) * | 1988-03-26 | 1989-10-04 | Shinano Pneumatic Industries Inc. | Impulsschrauber |
EP0420003A2 (de) * | 1989-09-25 | 1991-04-03 | Chicago Pneumatic Tool Company | Angetriebener Schlag-Schraubenzieher |
EP0420003A3 (en) * | 1989-09-25 | 1991-12-27 | Chicao Pneumatic Tool Company | Powered impact wrench |
EP0976501A2 (de) * | 1998-07-28 | 2000-02-02 | Rodcraft Pneumatic Tools GmbH & Co. KG | Schlagschraubgerät mit ausschaltbarem Schlagmechanismus |
EP0976501A3 (de) * | 1998-07-28 | 2001-04-18 | Rodcraft Pneumatic Tools GmbH & Co. KG | Schlagschraubgerät mit ausschaltbarem Schlagmechanismus |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US4313505A (en) | 1982-02-02 |
DE8005435U1 (de) | 1980-05-29 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3007630A1 (de) | Drehschlag-kupplung fuer einen drehschlagschrauber. | |
DE4333599C2 (de) | Schraubeneindrehwerkzeug | |
DE10358554B4 (de) | Chirurgisches Instrument zum Sezieren von Knochen oder anderem Gewebe mit Teleskopaufsatz | |
DE2109239C3 (de) | Bohrhammer | |
DE10111750B4 (de) | Verriegelungsfutter | |
DE69324685T2 (de) | Einstellbare greifvorrichtung | |
DE102018105402B4 (de) | Demontagewerkzeug | |
DE2825023A1 (de) | Motorgetriebene kombinations-werkzeugmaschine | |
DE2916497A1 (de) | Hydraulischer schraubenschluessel | |
DE2404968A1 (de) | Werkzeug mit eigenem kraftantrieb | |
DE19501084A1 (de) | Kupplungsmomentsteuerung für ein kraftgetriebenes Werkzeug | |
DE2715357A1 (de) | Werkzeugaufnahmevorrichtung | |
DE3923609A1 (de) | Winkelantriebsvorrichtung | |
DE69517959T2 (de) | Schlüsselloses spannfutter mit hebel | |
DE112014001451T5 (de) | Mehrfachwerkzeug-Getriebe und Aufsätze für ein Rotationswerkzeug | |
DE3808999A1 (de) | Schluessellose einspannvorrichtung | |
DE2525163A1 (de) | Reibahle | |
DE3645139C2 (de) | ||
DE69105692T2 (de) | Angetriebener schraubenschlüssel. | |
DE60018770T2 (de) | Zahnärztliches handstück mit mechanischen mitteln zur drehmomentbegrenzung | |
DE29800153U1 (de) | Handwerkzeug | |
DE2713057A1 (de) | Geraeuschfreies knarrenwerkzeug | |
DE3431630C2 (de) | Elektrowerkzeug zum wahlweisen Bohren oder Schrauben | |
DE3439668C2 (de) | ||
EP1514646A1 (de) | Setzgerät für Blindnietmuttern |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8140 | Disposal/non-payment of the annual fee for main application |