DE3005508C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mikroküvetteneinheit mit
einem im wesentlichen rechteckigen Rahmenteil, wobei die
Einheit aus einer Stützplatte mit aneinander angeschlos
senen Küvetten als Objektträger besteht, die auf der
Stützplatte matrixförmig verteilt sind, und die ein
optisches Fenster im Bodenteil aufweisen, das außen von
einem Kragen umgeben ist.
Eine Mikroküvetteneinheit dieser Art ist bekannt (DE-OS
24 51 769). Mit Mikroküvetteneinheiten dieser Art können
Immunobestimmungen (immunoassays) wie Enzym-Immunobe
stimmungen (EIA), Hämagglutinationen (HA), Hämaggluti
nation-Inhibitionen (HI), Komplementbindungen (CF),
Viroimmunobestimmungen und Fluoroimmunobestimmungen
durchgeführt werden. Zudem sind sie für die Anwendung
bei Techniken und Verfahren geeignet, bei denen feste
Enzyme (immobilezed enzymes) als solche oder in Kombi
nation mit anderen Verfahren verwendet werden.
Wichtig bei Untersuchungen dieser Art ist, daß die dabei
verwendeten Mikroküvetteneinheiten eine einfache Hand
habung erlauben, wobei beispielsweise die Bestimmungen
von Antigenen, Antikörpern, Haptenen und dgl. schnell
vonstatten gehen kann und eine automatische Handhabung
und Bestimmung möglich ist. Ein besonderes Problem
stellt jedoch die gleichmäßige Durchstrahlung der
einzelnen Mikroküvetten der Einheit bzw. der gleichmä
ßigen optischen Ablesbarkeit mit geeigneten Fotometern
dar, weil die Böden der Küvetten gegen Schrammen und
Schmutz empfindlich sind und in der Regel infolge des
Gebrauchs vor der eigentlichen Messung schon Schrammen
aufweisen.
Um diesem Problem vorzubeugen, sind bei der bekannten
Mikroküvetteneinheit schon Maßnahmen getroffen worden,
indem die optischen Fenster im Bodenteil der Küvetten
von einem äußeren Kragen umgeben sind.
Es hat sich aber gezeigt, daß die bekannte Mikroküvet
teneinheit den extrem hohen Anforderungen an Untersu
chungen der hier beschriebenen Art nicht in allen Fällen
gerecht werden.
Bei Messungen der beschriebenen Art ist es sehr wichtig,
daß durch die Küvetten selbst keine die Messung beein
flussenden Einflüsse ausgehen, beispielsweise durch
unbeabsichtigte Reflexion des Lichtes, durch Schmutz,
durch Ablagerungen oder durch Beschädigung der Küvette
selbst. Gerade der Bereich des Durchtrittsfensters des
Lichts durch die Küvette, d.h. der Boden der Küvette
ist besonders gefährdet, beispielsweise durch Absetzen
der Küvetteneinheiten auf einem Untergrund. Zwar ist zur
Vermeidung eines unmittelbaren Kontaktes mit einem
Untergrund der erwähnte Kragen vorgesehen worden, der
einen Großteil von Beschädigungsmöglichkeiten aus
schließt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Mikrokü
vetteneinheit zu schaffen, bei der die
Beschädigungsmöglichkeiten der Küvette mit der Folge der
Beeinflussung der Güte der Messung noch weiter vermin
dert wird, wobei diese sich auch zur automatisierten
Handhabung und Reihenuntersuchung eignen soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Einheit wenigstens zwei hinter- oder nebeneinander
angeordnete und behandelbare Teileinheiten aufweist, bei
denen die lichte Weite des optischen Fensters kleiner
als die lichte Weite des Bodenteils ist und der Rahmen
teil in der Mitte offen ist.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht im
wesentlichen darin, daß durch die Verkleinerung der
aktiven Fläche des Fensters im Küvettenboden auch eine
Verringerung der Verschmutzungs- und Beschädigungsmög
lichkeiten erzielt wird. Zum anderen ist es von Vorteil,
daß für eine Untersuchungsreihe lediglich eine oder
mehrere mit Küvetten versehene Teileinheit(en) ent
sprechend der Zahl der zu untersuchenden Proben in die
Mikroküvetteneinheit geladen zu werden braucht(en), d.
h. bei einer großen Zahl von zu untersuchenden Proben
mehrere Teileinheiten und bei einer entsprechend ge
ringeren Zahl von zu untersuchenden Proben im Minimal
fall lediglich eine Teileinheit. Dieser Aspekt ist
gerade bei rechnergestützter, automatisierter Untersu
chung von Proben sehr wichtig, da die zu untersuchende
Matrix auf das maximal mögliche Minimum eingestellt
werden kann. Zum anderen wird dabei nur die Menge an
Teileinheiten benötigt, die die vorbestimmte Probenmenge
aufnehmen kann, so daß nicht gebrauchte Teileinheiten
nicht gehandhabt zu werden brauchen, mit der Folge, daß
die Beschädigungswahrscheinlichkeit sich infolge des
Nichtgebrauchs drastisch reduzieren.
Aus der DE-OS 25 27 770 ist ein Objektträger zur Durch
führung von Agglutinationsreaktionen bekannt. Die
Anwendung dieser bekannten Mikrotitierplatten bzw.
Objektträger ist bei optischen Untersuchungen mit
Fotometern unzuverlässig, weil die betreffenden Platten
eine optische Ablesbarkeit nicht mit der Genauigkeit und
Reproduzierbarkeit gestatten, wie es bei Untersuchungen
der hier beschriebenen Art erforderlich ist. Vielmehr
sind bei dem bekannten Objektträger die Böden der in die
Platten eingesetzten Küvetten, die gegen Schrammen und
Schmutz empfindlich sind, nicht geschützt.
Eine Durchstrahlung des Bodens einer Küvette mit Licht
ist hier zudem weder beabsichtigt noch möglich, da der
verwendete Objektträger aus Glas bestimmungsgemäß
seitlich, d.h. von seinen Stirnseiten mit Licht be
strahlt werden soll.
Schließlich ist aus der DE-OS 24 35 317 eine aus einem
einzigen Teil bestehende Mehrfachküvette bekannt, die
nach dem Prinzip der sogenannten Horizontalküvetten
aufgebaut ist. Bei in den Küvetten aufgenommenen Proben
wird die Probe horizontal, d.h. seitlich vom Licht
durchquert.
Die Erfindung wird im folgenden näher anhand der beige
fügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Einen Rahmenteil der Mikroküvetteneinheit in
teilweise geschnittener Darstellung in der
Seitenansicht,
Fig. 2 den Rahmenteil der Mikroküvetteneinheit in der
Draufsicht,
Fig. 3 eine Küvettenteileinheit im Zusammenwirken mit
der Mikroküvetteneinheit in der Draufsicht,
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung im Schnitt
eine Küvette der Küvettenteileinheit von Fig.
3 und
Fig. 5 eine gegenüber der in Fig. 4 dargestellten
Ausführungsform andere Ausführungsform, wobei
zwei Küvetten in der Seitenansicht im Schnitt
dargestellt sind.
Die erfindungsgemäße Mikroküvetteneinheit besteht aus
mehreren Teilen. Sie enthält einen rechteckigen Rahmen
teil, der in der Mitte 5 offen ist. Im rechteckigen
Rahmenteil können kleinere Teileinheiten angeordnet
werden, wobei diese hintereinander im Rahmenteil aufge
nommen werden können. Die Größe des Rahmenteils 1 ist
derart, daß eine fotometrische Messung möglich ist. Die
Küvettenteileinheit 2 weist den Vorteil auf, daß eine
geringe Rohstoffmenge pro Küvette 4 nötig ist. Die
Matrixgröße der Küvettenteileinheit 2 ist kleiner als
8×12=96, so daß eine zufriedenstellende Benutzung
durch mehrere Anwender erfolgen kann.
Die Anzahl der Küvetten 4 pro Küvettenkomponente liegt
also unter 96, beispielsweise 4×8=32 oder 6×8=48.
Im Rahmenteil 1 werden zwei oder mehrere Küvettenteil
einheiten 2 hintereinander angeordnet, wobei jede
Küvettenteileinheit 2 aus mehreren in Reihen oder
Matrixform angeordneten Küvetten 4 besteht, die mit
Hilfe einer Stützplatte 3 miteinander verbunden sind.
Als Schutz für das optische Fenster 12 jeder Küvette 4
ist ein Kragen vorgesehen, durch den ein Verschrammen,
ein Beschmutzen und eine Verunreinigung durch Fingerab
drücke des Fensters 12 vermieden wird. Es sei hervorge
hoben, daß es erheblich einfacher ist, Küvetten herzu
stellen, die eine optisch bessere Qualität aufweisen,
wenn die Matrix der Küvettenteileinheit kleiner als 8×12
ist, insbesondere 4×8 Küvetten. Untersuchungen
bestätigten diesen Umstand, denn eine aus einer 3×3
bestehende Küvettenteileinheit erwies sich als optisch
sehr homogen. Darüber hinaus ist festgestellt worden,
daß das passive Anhaften von Proteinen bei einer ge
wöhnlichen Mikrotitierplatte mit einer 8×12 Matrix
heterogen ist (beim Übergang von einer Küvette zu einer
anderen), während bei der aus einer 3×3 Matrix beste
hende Küvettenteileinheit (einer sogenannten FP-9-Kü
vettenteileinheit) dieses Problem nicht beobachtet
wurde. Vielmehr verhielt sich die Bindung von einer
Küvette zu einer anderen derselben Küvetteneinheiten als
sehr homogen, was gleichermaßen von einer Küvettenein
heit zu einer anderen galt. Auch die Bilder eines
Rastermikroskops sprechen für die Homogenität der
Küvettenteileinheit mit einer 3×3 Matrix (FP-9-Kü
vettenteileinheit), und zwar sowohl in unbehandelter
Form (eine glatte Kunststoffoberfläche) als auch bei
spielsweise mit einem Protein (Antigen oder Antikörper)
oder mit einem anderen Antigen bedeckt.
Bei herkömmlichen Mikrotitierplatten (8×12=96) ist
festgestellt worden, daß es zwischen den mittleren und
den Randgebieten deutliche Unterschiede der Aufladung
gibt, was gerade eine Ursache für die heterogene passive
Adsorption an der Oberfläche des Kunststoffes sein kann.
In Fig. 1 ist der Rahmenteil 1 der Mikroküvetteneinheit
in der Seitenansicht dargestellt. In Fig. 1 ist der
Aufnahmeort der Küvettenteileinheit 2 als Vertiefung 9
im Rahmenteil 1 ersichtlich. Auch ist es möglich, die
Vertiefung 9 beispielsweise in der aus den Fig. er
sichtlichen Weise mit einer seitlichen Aussparung 14 zu
versehen, durch die das Abheben oder das Absenken der
Küvettenteileinheit 2 von der Aussparung bzw. in die
Aussparung 14 erleichert wird.
In Fig. 2 ist der Rahmenteil 1 in der Draufsicht er
sichtlich, wobei die Einsatzstellungen der Küvetten
teileinheiten 2 ersichtlich sind, wie sie in Fig. 1
dargestellt sind. Die Anzahl dieser Stellungen kann
beispielsweise drei sein, wobei die Größe der Matrix 4×8
ist. Die Anzahl der Stellungen kann ebenfalls zwei
sein, wobei die Matrixgröße 6×8 ist. Die Anzahl kann
im übrigen auch eine beliebige sein. Die verschiedenen
Küvettenteileinheiten 2 können jede für sich beispiels
weise mit einem maschinell und/oder visuell lesbaren
Code kodiert sein.
Fig. 3 zeigt eine Küvettenteileinheit 2 in einer 4×8
Matrix. In der Fig. können als Polaritätszeichen der
Küvettenteileinheit 2 schmälere Abschnitte 10, 11 mit
unterschiedlichen Breiten an verschiedenen Seiten der
Küvettenteileinheit 2 vorgesehen werden. Dieser Polari
tätsanzeiger erleichert das Erkennen der Proben und
außerdem wird eine Vermischung der Proben untereinander
verhindert.
In Fig. 4 ist eine Küvette 4 der Küvettenteileinheit 2
im Querschnitt dargestellt. Um das optische Fenster 12
jeder Küvette 4 ist ein Kragen 13 angeordnet, der das
betreffende Fenster schützen soll.
Der das optische Fenster 12 schützende Kragen 13 be
grenzt das optische Fenster 12 schmäler als der Durch
messer des Bodens der Küvette 4 groß ist, wodurch das
optische Fenster 12 erfindungsgemäß besser gegen Schram
men und Fingerabdrücke geschützt ist. Außerdem kann ein
so geformter Kragen 13 das Streulicht eines Lichtlei
ters, z.B. eines Faserbündels, beschränken.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform der in
Fig. 4 dargestellten Ausführungsform, wobei für die
entsprechenden Teile entsprechende Bezugsziffern gewählt
worden sind. In dieser Ausführungsform sind die Küvetten
4′ viereckig im Querschnitt und zwei parallele Küvetten
weisen eine Küvettenwand auf. Die parallelen Küvetten,
die eine gemeinsame Wandkonstruktion oder einen Wandteil
haben, können im Querschnitt natürlich auch anders als
viereckig geformt sein.
Nach einem vorteilhaften Herstellungsverfahren werden
die Küvettenteileinheiten 2 einstückig aus Kunststoff so
hergestellt, daß das Kunststoffmaterial der Küvetten
teileinheiten 2 das Meßlicht nicht durchläßt, mit
Ausnahme des optischen Fensters 12 der Böden in den
Küvetten 4.
Claims (3)
1. Mikroküvetteneinheit mit einem im wesentlichen
rechteckigen Rahmenteil, wobei die Einheit aus einer
Stützplatte mit aneinander angeschlossenen Küvetten als
Objektträger besteht, die auf der Stützplatte matrixför
mig verteilt sind, und die ein optisches Fenster im
Bodenteil aufweisen, das außen von einem Kragen umgeben
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit wenigstens
zwei hinter- oder nebeneinander anzuordnende und behan
delbare Teileinheiten aufweist, bei denen die lichte
Weite des optischen Fensters (12) kleiner als die lichte
Weite des Bodenteils ist und der Rahmenteil (1) in der
Mitte offen ist.
2. Mikroküvetteneinheit nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Seiten (6, 7)
des Rahmenteils (1) mit Verbindungsgliedern in Form von
Vertiefungen (8, 9) zum Anschluß der Küvettenkomponenten
(2) an den Rahmenteil versehen sind, wobei zusammenwir
kende Verbindungsanordnungen (8, 10; 9, 11) zwischen dem
Rahmenteil (1) und den Küvettenteileinheiten (2) unter
schiedlich an verschiedenen Seiten (6, 7) des Rahmen
teils und entsprechend an verschiedenen Seiten der
Küvettenkomponenten (2) zur Bestimmung ihrer gegensei
tigen Lage vorgesehen sind.
3. Mikroküvetteneinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kunststoffmaterial der Küvet
tenteileinheiten (2) mit Ausnahme der optischen Fenster
(12) im Boden der Küvetten (4) undurchlässig für das
Meßlicht ist.
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