DE3001060C2 - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G18/00—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
- C08G18/06—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
- C08G18/70—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the isocyanates or isothiocyanates used
- C08G18/72—Polyisocyanates or polyisothiocyanates
- C08G18/80—Masked polyisocyanates
- C08G18/8061—Masked polyisocyanates masked with compounds having only one group containing active hydrogen
- C08G18/8093—Compounds containing active methylene groups
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D231/00—Heterocyclic compounds containing 1,2-diazole or hydrogenated 1,2-diazole rings
- C07D231/02—Heterocyclic compounds containing 1,2-diazole or hydrogenated 1,2-diazole rings not condensed with other rings
- C07D231/10—Heterocyclic compounds containing 1,2-diazole or hydrogenated 1,2-diazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
- C07D231/14—Heterocyclic compounds containing 1,2-diazole or hydrogenated 1,2-diazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
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Description
Die Herstellung von verkappten Polyisocyanaten ist bekannt und wird
im Houben-Weyl, Methoden der organischen Chemie XIV/2, S. 61 bis 70,
beschrieben. Als Blockierungsmittel sind u. a. tertiäre Alkohole,
Phenole, Acetylaceton, Phthalimid, Imidazol, Chlorwasserstoff, Cyanwasserstoff
und ε-Caprolactam bekannt.
Diese verkappten Polyisocyanate besitzen die Eigenschaft, sich bei
erhöhter Temperatur in Polyisocyanate zurückzuverwandeln. Wegen dieser
Eigenschaft werden die verkappten Polyisocyanate auch als Isocyanat-
Abspalter bezeichnet.
Als Verkappungsmittel eignen sich auch Malonsäuredialkylester
und Acetessigsäurealkylester
wobei R₀ eine (Cyclo-)Alkyl- oder Aralkylgruppe sein kann.
Mit diesen Verbindungen verkapptes Isophorondiisocyanat oder 2,2,4-
(2,4,4)-Trimethylhexamethylendiisocyanat-1,6 sind bereits in der
Literatur beschrieben. Sie sind bei Raumtemperatur flüssig und von
niedriger Viskosität. Sie deblockieren bei ca. 130°C.
Gemäß DE-OS 27 32 662 und 27 12 931 werden als Blockierungsmittel
für trimerisiertes Isophorondiisocyanat Dimethylketoxim und ε-Caprolactam
verwendet. Diese Blockierungsmittel zeigen aber im Zusammenhang
mit monomerem Isophorondiisocyanat höhere Schmelzpunkte von
über 50°C und sind deshalb bereits in dieser Form für die Herstellung
von in der Hitze härtbaren Polyurethan-Pulvern zu verwenden
(s. DE-OS 21 05 77, Beispiel 1).
Es wurde nun gefunden, daß die Isocyanuratgruppen enthaltenden Addukte
derartiger verkappter Isocyanate noch um ca. 10°C tiefer deblockieren.
Weiterhin war es möglich, durch die Steigerung des Gehalts
an Isocyanuratgruppen die Viskosität des mit dem vorstehend
genannten aciden, Wasserstoff enthaltenden Blockierungsmittel
blockierten Isophorondiisocyanats zu erhöhen und sogar zu bei Raumtemperatur
festen Verbindungen zu gelangen.
Gegenstand der Erfindung sind daher Gemische von mit acidem Wasserstoff
enthaltenden Blockierungsmitteln blockierte Polyisocyanatoisocyanurate
der allgemeinen Formel
worin
n eine Zahl von 1 bis 5, ist,
R das Kohlenwasserstoffgerüst von 3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat bedeutet und
R das Kohlenwasserstoffgerüst von 3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat bedeutet und
oder
mit R₁=Methyl oder Ethyl ist oder
der NCO-Rest ist
und der Anteil der unblockierten NCO-Gruppen im Gemisch höchstens
4 Gew.-% betragen darf.
Weiterer Gegenstand der Erfindung ist außerdem ein Verfahren zur
Herstellung von Gemischen nach Anspruch 1 durch Überführung von 3-Isocyanatomethyl-
3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat in bekannter Weise
in ein Gemisch, das aus einem mindestens zwei freie Isocyanatgruppen
aufweisenden Isocyanurat des 3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanats
und monomerem 3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat
besteht, Befreiung dieses Zwischenprodukts von
monomerem 3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat und
Umsetzung des praktisch monomerfreien Isocyanurat-Gemisches mit n=
1 bis 5 anschließend mit einem Blockierungsmittel, welches dadurch
gekennzeichnet ist, daß man als Blockierungsmittel einen Malonsäuredialkylester
oder einen Acetessigsäurealkylester der allgemeinen
Formeln
oder
mit R₁=Methyl oder Ethyl
verwendet und man bei 40 bis 100°C blockiert, wobei man das Blockierungsmittel
in solchen Mengen einsetzt, daß auf ein NCO-Äquivalent
ein Äquivalent Blockierungsmittel kommt.
Das für das erfindungsgemäße Verfahren verwendete 3-Isocyanatmethyl-
3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat wird in bekannter Weise der
katalytischen Trimerisierung unterworfen, die beispielsweise in der
GB-PS 13 91 066 und DE-OS 23 25 826 beschrieben wird. Als Katalysatoren
können Metallverbindungen aus der Gruppe der Salze und Basen
und homöopolare Metallverbindungen verwendet werden, z. B. Metallnaphthenate,
wie Na-benzoat in Dimethylformamid, Erdalkaliacetate,
Erdalkalkaliformiate und Erdalkalicarbonate, Metallalkoxide, Aluminiumtrichlorid
und Zinkacetylacetonat.
Besonders geeignet für die Trimerisierung ist das in der DE-OS
26 44 684 beschriebene Katalysatorsystem aus N,N′-Endoethylenpiperazin
und Propylenoxid.
Die Trimerisierung kann in Substanz oder in inerten organischen Lösungsmitteln
vorgenommen werden. Zur Durchführung ist es wesentlich,
die Reaktion bei einem bestimmten Isocyanatgehalt der Mischung abzubrechen
und zwar vorzugsweise dann, wenn 30 bis 50% der NCO-Gruppen
sich trimerisiert haben. Das nicht umgesetzte Polyisocyanat wird
dann durch Dünnschichtdestillation vom gebildeten Isocyanurat abgetrennt.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die so zugängigen monomerfreien
Polyisocyanatoisocyanurate direkt eingesetzt.
Die NCO-Gruppen der erhaltenen Zwischenprodukte werden in der zweiten
Verfahrensstufe mit einem aciden Wasserstoff enthaltenden
Blockierungsmittel aus der Gruppe der Malonsäuredialkyl- sowie
Acetessigsäurealkylester verkappt. Der Alkylrest dieser Ester ist
die Methyl- oder Ethylgruppe.
Die Verkappung der erfindungsgemäßen Addukte erfolgt durch Umsetzung
von 1 bis 1,3 NCO-Äquivalent des Polyisocyanatoisocyanurats mit
1 Mol Blockierungsmittel in Gegenwart von 0,01 bis 0,5, vorzugsweise
von 0,05 bis 0,2 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der Ausgangsstoffe,
eines Katalysators. Dafür geeignet sind Alkalimetalle, insbesondere
Natrium, das zweckmäßigerweise in feinstverteilter Form
eingesetzt wird, und Alkalialkoholate, insbesondere Natriummethylat,
das gewöhnlich als etwa 30%ige methanolische Lösung verwendet wird.
Die Umsetzung wird bei erhöhten Temperaturen von 40 bis 100°C
durchgeführt.
Bei Acetessigsäurealkylestern als Blockierungsmittel kann man auch
Zinkacetylacetonat in Mengen von 0,01 bis 0,5 Gew.-%, bezogen auf
die Gesamtmenge der Ausgangsstoffe, als Katalysator verwenden und
die Reaktion bei 80 bis 100°C ablaufen lassen, indem man die Isocyanatkomponente
im Verlauf mehrerer Stunden zu dem Gemisch aus
Blockierungsmittel und Katalysator unter Rühren hinzugibt. Das Gemisch
wird dann noch so lange auf Reaktionstemperatur gehalten, bis
praktisch eine vollständige Umsetzung stattgefunden hat.
Die Blockierung kann allerdings auch in der Reihenfolge durchgeführt
werden, daß man den Katalysator und die NCO-Komponente auf Reaktionstemperatur
erhitzt und den Acetessigsäurealkylester langsam zutropft.
Diese Verfahrensvariante wendet man vor allem dann an, wenn
die NCO-Komponente fest oder hochviskos ist.
Die Blockierung kann auch in Gegenwart geeigneter Lösungsmittel
durchgeführt werden.
Bei den erfindungsgemäßen Isocyanurat-Addukten handelt es sich im
allgemeinen um Verbindungen des Molekulargewichtsbereichs von 300
bis 1500, vorzugsweise von 400 bis 1000. Die Verfahrensprodukte
besitzen Schmelzbereiche zwischen 30 und 100°C, bzw. Viskositäten
von 10⁴ bis 10⁶ mPa · s bei Raumtemperatur.
Die bevorzugten erfindungsgemäßen blockierten Polyisocyanatoisocyanurate
besitzen einen Gehalt an Isocyanuratgruppen [berechnet als
(NCO)₃] von 2 bis 14, vorzugsweise von 3 bis 10 Gew.-% und einen
Gehalt an endständig in blockierter Form vorliegenden Isocyanatgruppen
(berechnet als NCO) von 2 bis 16, vorzugsweise von 8 bis 12 Gew.-%.
Auch bei Einsatz eines geringfügigen Überschusses von Blockierungsmittel
gegenüber den NCO-Gruppen bleiben bis zu 1 Gew.-% NCO
unblockiert.
Die Verfahrensprodukte eignen sich als Härter für höherfunktionelle
thermoplastische Verbindungen mit Zerewitinoff-aktiven Wasserstoffatomen.
Damit bilden die Verfahrensprodukte Systeme, die oberhalb
120°C, vorzugsweise bei 140 bis 180°C, zu hochwertigen Kunststoffen
aushärten.
Die erfindungsgemäßen Verfahrensprodukte eignen sich auch sehr gut
als Härterkomponente für Einkomponenten-Einbrennlacke und zur Herstellung
von Drahtlackisolierungen.
1000 Gew.-T. 3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethyl-cyclohexylisocyanat
(IPDI) wurden mit 0,5 Gew.-T. eines Katalysators aus
1 Gew.-T. Triethylendiamin und 2 Gew.-T. Propylenoxid 3 h
bei 120°C erhitzt. In dieser Zeit ist der ursprüngliche NCO-Gehalt
von 37,8% (für reines IPDI) auf ca. 28% NCO gefallen. Das
noch niedrigviskose Reaktionsgemisch wird ohne vorherige Desaktivierung
des Katalysators der Dünnschichtdestillation zugeführt.
Bei 150 bis 160°C und ca. 10 Pa wird IPDI von dem trimerisierten
Produkt abgetrennt. Der Rückstand enthält 17,6% NCO. Wenn man
die Bildung von Oligomeren mit n3 vernachlässigt, besteht er
danach aus ca. 67 Gew.-% Trimeren (n=1) und ca. 33% Pentameren
(n=2).
100 Gew.-T. der in 1a hergestellten Verbindung wurden mit 58,1 Gew.-T.
Malonsäurediethylester bei 70°C zu einer Lösung gemischt.
Zu diesem Gemisch wurden 0,08 Gew.-T. Natriummethylat in
0,16 Gew.-T. Methanol in 5 Gew.-T. Malonsäurediethylester zugegeben.
Bei Zusatz dieses Katalysatorgemisches steigt die Temperatur
auf 85°C. Bei dieser Temperatur wurde das Reaktionsgemisch
4 h lang gehalten. Danach erfolgte eine zweite Katalysatorzugabe
in der gleichen Menge wie beim ersten Mal. Anschließend wurde
noch 2 h bei 85°C unter intensivem Rühren weiter erhitzt. Darauf
wurde kurz evakuiert, um die geringen Mengen an Alkohol zu
entfernen. Für das Produkt wurden folgende Kenndaten ermittelt:
freies NCO, Gew.-%: | |
0,4 | |
blockiertes NCO, Gew.-%: | 10,5 |
Schmelzbereich, °C: | 57-61 |
Zu 100 Gew.-T. des in 1a hergestellten Isocyanuratgruppen enthaltenden
Isophorondiisocyanat-Adduktes wurden bei 97°C unter Stickstoffzufuhr
54,4 Gew.-T. Acetessigsäureethylester, in dem 0,2 Gew.-T.
Zinkacetylacetonat gelöst waren, gegeben. Danach wurde das
Reaktionsgemisch 9 h lang bei 97°C gehalten. Es hatte anschließend
folgende Kenndaten:
freies NCO, Gew.-%: | |
0,7 | |
blockiertes NCO, Gew.-%: | 11,4 |
Schmelzbereich, °C: | 78-85 |
Claims (2)
1. Gemische von mit acidem Wasserstoff enthaltenden Blockierungsmitteln
blockierte Polyisocyanatoisocyanurate der allgemeinen
Formel
worin
n eine Zahl von 1 bis 5 ist,
R das Kohlenwasserstoffgerüst von 3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat bedeutet und oder mit R₁=Methyl oder Ethyl ist oder der NCO-Rest istund der Anteil der unblockierten NCO-Gruppen im Gemisch höchstens 4 Gew.-% betragen darf.
n eine Zahl von 1 bis 5 ist,
R das Kohlenwasserstoffgerüst von 3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat bedeutet und oder mit R₁=Methyl oder Ethyl ist oder der NCO-Rest istund der Anteil der unblockierten NCO-Gruppen im Gemisch höchstens 4 Gew.-% betragen darf.
2. Verfahren zur Herstellung von Gemischen nach Anspruch 1 durch
Überführung von 3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat
in bekannter Weise in ein Gemisch, das aus einem mindestens
zwei freie Isocyanatgruppen aufweisenden Isocyanurat des
3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanats und monomerem
3-Isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat besteht,
Befreiung dieses Zwischenprodukts von monomerem 3-Isocyanatomethyl-
3,5,5-trimethylcyclohexylisocyanat und Umsetzung des
praktisch monomerfreien Isocyanurat-Gemisches mit n=1 bis 5
anschließend mit einem Blockierungsmittel,
dadurch gekennzeichnet,
daß man als Blockierungsmittel einen Malonsäuredialkylester oder
einen Acetessigsäurealkylester der allgemeinen Formeln
oder
mit R₁=Methyl oder Ethyl
verwendet und man bei 40 bis 100°C blockiert, wobei man das Blockierungsmittel in solchen Mengen einsetzt, daß auf ein NCO- Äquivalent ein Äquivalent Blockierungsmittel kommt.
verwendet und man bei 40 bis 100°C blockiert, wobei man das Blockierungsmittel in solchen Mengen einsetzt, daß auf ein NCO- Äquivalent ein Äquivalent Blockierungsmittel kommt.
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19803001060 DE3001060A1 (de) | 1980-01-12 | 1980-01-12 | Blockierte polyisocyanato-isocyanurate und ihre herstellung und verwendung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19803001060 DE3001060A1 (de) | 1980-01-12 | 1980-01-12 | Blockierte polyisocyanato-isocyanurate und ihre herstellung und verwendung |
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Publication Number | Publication Date |
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DE3001060C2 true DE3001060C2 (de) | 1989-10-12 |
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ID=6091975
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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US6891012B2 (en) * | 2003-05-23 | 2005-05-10 | Bayer Materialscience Llc | Powder coatings produced with crosslinkers capable of curing at low temperatures and coated articles produced therefrom |
JP2018528293A (ja) | 2015-07-31 | 2018-09-27 | コベストロ、ドイチュラント、アクチエンゲゼルシャフトCovestro Deutschland Ag | ペンタメチレン1,5−ジイソシアネートをベースとするブロックトポリイソシアネート組成物 |
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DE2732662A1 (de) * | 1977-07-20 | 1979-02-01 | Veba Chemie Ag | Isocyanuratgruppen - und endstaendig- blockierte isocyanatgruppen-enthaltende verbindungen |
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1980
- 1980-01-12 DE DE19803001060 patent/DE3001060A1/de active Granted
Also Published As
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