DE2939385C2 - Radialgebläse, insbesondere für Heiz- oder Klimaanlagen von Fahrzeugen - Google Patents
Radialgebläse, insbesondere für Heiz- oder Klimaanlagen von FahrzeugenInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Radialgebläse, insbesondere für Heiz- oder Klimaanlagen von Fahrzeugen, mit
einem Gehäuse, dessen Frontseite mit einer Lufteinfaßöffnung versehen ist und dessen Rückseite unter
Belassen von einen für das Ansaugen eines ausreichenden Kühlluftstromes begrenzten Querschnitt aufweisenden öffnungen einen Antriebsmotor für ein Lüfterrad
aufnimmt, das einen Lüfterkranz mit Liifterschaufeln und eine Nabe aufweist, die über ein Zwischenstück
miteinander verbunden sind, das mit Durchbrechunpcn versehen ist.
Bei einem bekannten Radialgebläse der eingangs genannten Art (FR-PS 22 09 410), sind der Lüfterkranz
und das diesen mit der Nabe verbindende Zwischenstück als Blechbauteile ausgeführt. Über die Durchbre-
chiir.gen des Zwischenstückes wird auf der Seite des
Antriebsmotors ein Kühlluftstrom angesaugt, dessen Stärke durch den Querschnitt der Gehäuseöffnungen
auf der den Antriebsmotor aufnehmenden Rückseite bestimmt wird. Bei derartigen Radialgebläsen ist es ein
bekanntes Problem, daß die Lüfterschaufein der Lüfterräder zu Torsionsschwingungen angeregt werden
können, die Ursache für eine unangenehme Geräuschbildung und auch für Beschädigungen sein können.
Es ist auch ein Radialgebläse bekanntgewesen (DE-OS 14 28 034), bei welchem das Lüfterrad, das nicht
von einem Gehäuse umgeben ist, aus Lüftmchaufeln aus Blech besteht, die an einer vorderen und an einer
hinteren Ringscheibe angebracht sind, wobei die vordere Ringscheibe auch die Nabe bildet. Zwischen
den beiden Ringscheiben ist ein Ringspalt belassen, der zu dem vorderen Lagerschild des Antriebsmotors hin
offen ist, welches mit Durchbrechungen versehen ist.
Aufgrund des Ringspaltes zwischen den beiden Ringscheiben wird eine Luftströmung durch das
Motorgehäuse hindurchgesaugt, die zur Kühlung des Antriebsmotors dient
Bei Axiallüfterrädern ist es bekanntgewesen (DE-PS 7 59 535), eine Resonanzverschiebung zwischen dem
Lüfterrad mit den Lüfterflügeln und einer Motorwelle dadurch vorzunehmen, daß ein Zwischenglied aus
Gummi zwischen den Lüfterflügeln und der Motorwelle angeordnet wird. Durch die Verwendung eines als Nabe
dienenden Federgliedes ist es möglich, die auftretenden Resonanzschwingungen so zu verschieben, daß sie
außerhalb der üblichen Betriebsdrehzahlen liegen. Es ergibt sich jedoch eine relativ aufwendige Konstruktion,
da die federnden Zwischenglieder getrennt herzustellende und anschließend zu montierende Bauteile sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für ein
Radialgebläse der eingangs genannten Art ein einfach herzustellendes Radiallüfterrad zu schaffen, das eine
gute Kühlwirkung für den Antriebsmotor erzielt und zugleich eine Resonanzverschiebung außerhalb des
Bereiches der Betriebsdrehzahlen zwischen dem Lüfterrad und dem Antriebsmotor ermöglicht Diese Aufgabe
wird dadurch gelöst, daß die Nabe, das Zwischenstück und der Lüfterkranz als ein einteiliges Kunststoffbauteil
hergestellt sind und daß die Durchbrechungen des Zwischenstückes zwischen sich Speichen belassen, die
ein Bündel von parallel geschalteten Federn bilden.
Ein derartiges Radiallüfterrad kann mit einfachen Werkzeugen hergestellt werden, wobei das mit der
Nabe und dem Lüfterkranz einteilige Zwischenstück nicht nur das Auftreten des vorteilhaften Kühlluftstromes für den Antriebsmotor ermöglicht, sondern wegen
der geschaffenen Speichen gleichzeitig auch ein die Resonanzverschiebung bewirkendes Federglied bildet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer
in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform und den Unteransprüchen. Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung ein erfindungsgemäßes Radialgebläse mit axial geschnittenem Lüfterrad,
F i g. 2 eine Ansicht des Lüfterrades der F i g. I in Richtung des Pfeiles II,
Fig.3 einen aMalen Schnitt durch ein Lüfterrad für
ein erfindungsgemäßes Radialgebläse in größerem Maßstab und
F i g. 4 eine Teilansicht des Lüfterrades der F i g. 3 in
Richtung des Pfeiles IV der F i g. 3.
Das in F i g. 1 und 2 schematisch dargestellte Radialgebläse besitzt ein vorzugsweise aus zwei Hälften
zusammengesetztes Gehäuse 7, das bevorzugt aus Kunststoff hergestellt ist. Dieses Gehäuse 7 weist auf
seiner Frontseite einen Lufteinlaß 13 und in seinem Umfangsbereich einen in einer dazu um 90° versetzt
liegenden Ebene befindlichen Luftauslaß 14 auf. Das als Spiralgehäuse ausgebildete Gehäuse 7 umgibi ein
LUfterrad 15, das als ein einteiliger Kunststoffteil, insbesondere durch Spritzen hergestellt ist. Dieses
Lüfterrad besitzt eine Nabe 11 und einen Lüfterkranz 9, die durch ein im wesentlichen schalenförmig gestaltetes
Zwischenstück 1 miteinander verbunden sind. Die Nabe 11 ist drehfest mit einer Welle 16 eines elektrischen
Antriebsmotors 6 verbunden, der von der Rückseite 5
des Gehäuses 7 gehauen wird. Die Rückwand 5 weist emen zylindrischen Ansatz 17 auf, der Ober Stege 18
einen Polring 19 des Antriebsmotors 6 derart aufnimmt,
daß zwischen dem Polring und dem zylindrischer· Ansatz eine Luftdurchtrittsöffnung eines definierten s
Querschnittes vorhanden ist, die nach außen offen ist. Zwischen dem Polring 19 und dem inneren Teil dta.
ivioiors insbesondere den Wicklungen, sind weitere
Luftspalte vorhanden, durch die eine Kühlluftströmung geführt werden kann.
Das Zwischenstück 1 erstreckt sich von der im BerevA ües Luflesnlasses 13 liegenden Nabe bis zu dem
der Rückseite 5 zugekehrten Ende des Lüfterkranzes, so daß ein einflutiges Lüfterrad gegeben ist. Im Bereich
zwischen der Nabe 11 mid dem Lüfterkranz 9 ist das schalenförmige Zwischenstück mit Durchbrechungen 2
versehen, so daß der Lüfterkranz 9 Luft sowohl in dem Bereich des Lufteinlasses 13 als auch in dem Bereich der
Rückseite 5 des Gehäuses 7 ansaugt Die im Bereich der Rückseite 5 des Gehäuses 7 angesaugte Luftströmung
wird durch die Querschnittsflächen der zwischen dem zylindrischen Ansatz 17 und dem Poiring 19 sowie der
zwischen dem Polring und den inneren Tsilen des Antriebsmotors 6 vorhandenen Luftspalte bestimmt
Durch die Bemessung dieser Querschnitte kann diese Luftströmung auf einen Wert festgelegt werden, der für
eine gute Kühlung des Antriebsmctors 6 ausreicht,
jedoch insgesamt im Vergleich zur gesamten, geförderten Luftmenge nicht so groß ist, daß er für die Steuerung
der Luftzufuhr in der Praxis bei einem Einsatz in Heiz- oder Klimaanlagen von Fahrzeugen berücksichtigt
werden muß. Dabei kann das Radialgebläse zweckmäßigerweise so angeordnet werden, daß die Ansaugung
des Kühlluftstromes aus dem Fußbereich eines Fahrzeuges erfolgt, so daß dort Umluft und keine Frischluft
angesaugt wird. Die für eine Heiz- oder Klimaanlage eines Fahrzeuges notwendige Luftklappenanordnung
und Luftklappensteuerung kann daher auf den Bereich des Lufteinlasses 13 beschränkt werden, wie dies bei
einflutigen Radialgebläsen bekannt ist. Die Kühlluftströme
addieren sich zu dem über die Lufteinlaßöffnung 13 angesaugten Luftstrom, so daß kein Leistungsverlust an
dem Radialgebläse auftritt.
Ein Elektromotor läuft konstruktionsbedingt mit kurzzeitig aufeinanderfolgenden Beschleunigungs- und
Verzögerungsphasen, die bei einem Antrieb eines Lüfterradei als Schwingungen avf das Lüfterrad
übertragen werden, insbesondere wenn es sich um einen Motor mit relativ geringer Polzahl handelt. Diese
Schwingungen werden auf die Lüfterschaufeln übertragen, wo sie sich als Torsionsschwingungen der
Lüfterschaufeln äußern. Wenn eine Resonanz entsteht, so kann die* zu einer erheblichen Geräuschbildung oder
sogar zu einem Zerstören des Lüfterrades führen. Um in dem Betriebsbereich eines Radialgebläses das Auftreten
von Resonanzschwingungen im Bereich der Lüfterschaufeln zu verhindern, wird das zwischen der Nabe 11
und dem Lüfterkranz 9 vorhandene Zwischenstück 1 als ein Federglied ausgebildet. Dies geschieht in der in
Fig.3und4dargestellten Weise.
Das in F i g. 3 und 4 dargestellte Lüfterrad 15 besitzt eine Nabe 11 und einen Lüfterkranz 9, die durch ein
schalenförmig gewölbtes Zwischenstück 1 miteinander verbünde« sind- Dei Lüfterkranz 9 wird aus einzelnen,
radial an dem Außenurpfang sndsndp.n Lüftersehaufein
20 gebildet, die an dem der NaJw. ti 5!.^ 'iVH'idit;(i tnda
— in axialer Richtung gesehen — vo-, einem im
Querschnitt etwa kegelstumpfförmigen Ring 12 und an dem anderen Ende von einem kreisförmigen Ring 21
gehalten sind. Die Durchbrechungen 2 des Zwischenstückes 1 in einem Bereich zwischen einem scheibenförmigen
Ansatz 10 und dem kegelstumpfartigen Ring 12 sind so gestaltet, daß — in axialer Ansicht gesehen —
radial gerichtete Speiche?. 8 entstehen, die eine Art
Federbündel bilden. Diese Speichen 8 erlauben eine Deformation des Zwischenstückes 1 in Umfangsrichtung
zwischen der Nabe 11 und dem Lüfterkranz 9, wodurch in diesem Bereich eine die Übertragung der
Schwingungen beeinflussende Entkoppelung erhalten wird. Durch geeignete Bemessung ist es möglich, das als
Federglied wirkende Zwischenstück 1 so auszulegen, daß im Bereich der Lüfterschaufeln 20 keine Resonanz-Schwingungen
auftreten.
Um ein Taumeln des Lüfterkranz^r 9 zu verhindern,
sind die Speichen 8 als Hochkantträger ausgebildet, d. h. sie weisen in Umfangsrichtung eine geringere Materialstärke
als in radialer und axialer Richtung auf.
Aus dem Vorstehenden wird ersichtlich, daß das zwischen der Nabe 11 und dem Lüfterkranz 9
angeordnete Zwischenstück außer der Verbindungsfunktion zwischen den beiden Teilen zwei weitere
Funktionen erfüllt, nämlich die Ansaugwirkung des Lüfterkranzes auch auf den Bereich der Rückseite des
Gehäuses 5 auszudehnen und außerdem als Federglied zu dienen. Dabei wird die Entkoppelungswirkung durch
die schalenförmige Gestalt des Zwischenstückes 1 begünstigt, das sich praktisch über die gesamte axiale
Länge der Lüfterschaufeln 20 erstreckt Dadurch erhalten die Speichen 8 eine relativ große Länge,
wodurch ihre Verformung in Umfangsrichtung erleichtert wird. Es ist jedoch auch denkbar, eine andere
Gestalt für das Zwischenstück 1 vorziiseher·. und
beispielsweise das Zwischenstück so anzuordnen, wie es bei geschlossenen Trennwänden bei zweiflutigen
Lüfi°rrädern bekannt ist Dabei ist es auch möglich, das
Zwischenstück bis an die in radialer Richtung äußeren Ränder der Lüfterschaufeln zu verlängern, ohne daß
sich eine andere Funktion ergibt. Die der Rückseite 5 des Gebläsegehäuses zugekehrten Abschnitte der
Lüfterschaufeln können dann über die Durchbrechungen 2 von der Seite des Lufteinlasses 13 angeströmt
werden, so daß ihre Luftansaugung nicht nur auf den dem Antriebsmotor 6 zugekehrten Bereich beschränkt
ist. Infolge der Durchbrechungen in der Trennwand, d. h. dem Zwischenstück, ergibt sich auf der Saugseite ein
Druckausgleich zwischen den Teilluftströmen bzw. deii
Radhälften, so daß bei einer unsymmetrischen Anströmung die Symmetrie innerhalb des Rades wieder
hergestellt wird. Dies kann auch bei Tweiflutigen Gebläsen von Vorteil sein, die mit Luftführungen und
Luftklappen auf der Vorder- und der Rückseite des Gehäuses versehen sind, da :!επη, wenn z. B. die Klappe
einer Seite klemm·. na;h wie vor die volle Gebläseleistung
erhalten bleibt, da dann entsprechend mehr Luft auf der ande. en Seite angesaugt wird.
Hierzu ? Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Radialgebläse, insbesondere für Hetz- oder
Klimaanlagen von Fahrzeugen, mit einem Gehäuse, dessen Frontseite mit einer Lufteinlaßöffnung
versehen ist und dessen Rückseite unter Belassen von einem für das Ansaugen eines ausreichenden
Kühlluftstromes begrenzten Querschnitt aufweisenden öffnungen einen Antriebsmotor für ein Lüfterrad aufnimmt, das einen Lüfterkranz mit Lüfter-
schaufeln und eine Nabe aufweist, die über ein Zwischenstück miteinander verbunden sind, das mit
Durchbrechungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (11), das Zwischenstück (1) und der Lüfterkranz (9) als ein
einteiliges Kunststoffbauteil hergestellt sind und daß die Durchbrechungen (2) des Zwischenstückes (1)
zwischen sich Speichen (8) belassen, die ein Bündel von parallel geschalteten Federn bilden.
2. Ra<£«Jgebläse nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (1) schalenförmig gewölbt ist und den innerhalb des Gehäuses (7)
befindlichen Teil des Motors (6) umhüllt
3. Radialgebläse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (8) in radialer und
axialer Richtung eine größere Materialstärke als in Umfangsrichtung aufweisen.
4. Radialgebläse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (8) in axialer
Richtung sich annähernd über die gesamte axiale Länge des !üfterkranzes (9) erstrecken.
5. Radialgebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, caQ die Speichen (8) sich
zwischen einem scheibenartigen Ansatz (10) der Nabe (11) und einem kegelsu .npfartigen Ring (12)
erstrecken, der den Lüfterkranz (9) hält.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8331 | Complete revocation |