DE2935539C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Detektoreinrichtung für Metallgegenstände,
insbesondere Münzen nach dem Oberbegriff des Anspruches
1.
Eine derartige Detektoreinrichtung für Metallgegenstände ist
aus der DE-OS 25 46 685 bekannt. Diese bekannte Detektoreinrichtung
umfaßt eine Schaltungsanordnung mit einem Schwingkreis,
mit einem Kondensator und einer Induktivität. Es ist
ferner auch eine Erregerschaltung für den Schwingkreis vorgesehen,
um den Schwingkreis in seiner Eigenfrequenz zu erregen.
An den Schwingkreis ist eine Auswerteschaltung angeschlossen,
um Schwingungsveränderungen des Schwingkreises auszuwerten,
wenn ein Metallgegenstand, wie beispielsweise eine
Münze, nahe an der Induktivität vorbei bewegt wird. Bei dieser
bekannten Detektoreinrichtung wird ein Metallgegenstand beispielsweise
in Form einer Münze durch das Wechselstromfeld
einer konstant geregelten Oszillatorspule bewegt und es wird
eine Regelgröße abgeleitet, die dem Einfluß der Münze auf das
Wechselstromfeld entgegenwirkt. Diese Regelgröße wird als Kriterium
für die Prüfung der Münze in der Weise herangezogen,
daß mittels einer Überwachungsschaltung festgestellt wird, ob
diese Regelgröße einen innerhalb eines oberen und unteren
Grenzbereiches gelegenen Wert erreicht hatte. Bei dieser bekannten
Schaltungsanordnung wird der Oszillator bzw. Schwingkreis
ununterbrochen angestoßen und arbeitet damit auch ununterbrochen.
Bei einer kontinuierlichen Schwingung eines Schwingkreises
kann sich durch Veränderung des Schwingkreiswiderstandes,
der Induktivität oder der Kapazität des Schwingkreises
entweder die Amplitude der Schwingung verändern oder es kann
die Frequenz der Schwingungen verändert werden, da durch das
Einführen eines Metallgegenstandes in den Feldbereich der Induktivität
der für die Schwingfrequenz maßgebende Induktivitätswert
verändert wird.
Aus der CH-PS 4 86 078 ist eine Vorrichtung zur elektrischen Prüfung
der Echtheit von Münzen bekannt, bei welcher die Münzen an
mindestens einer Prüfstelle in den Feldbereich einer mit Wechselstrom
gespeisten Prüfspule eingebracht werden. Auch bei dieser
bekannten Vorrichtung wird die Prüfspule kontinuierlich mit
Wechselstrom gespeist. Das Wesentliche dieser bekannten Vorrichtung
besteht darin, daß zur Prüfung mehrerer Münzparameter
verschiedene Prüfstellen in zugehörigen Auswerteschaltungen vorgesehen
sind, und daß die Erkennungssignale mehrerer Auswerteschaltungen
in jeweils einem Koinzidenzglied zusammengefaßt werden.
Mit Hilfe dieser bekannten Vorrichtung läßt sich zwar die
Meßgenauigkeit wesentlich verbessern, da abgeleitete Meßsignale
gleichzeitig auf verschiedene Eigenschaften hin überprüft werden
können, jedoch ist hierfür ein erheblicher schaltungstechnischer
Aufwand erforderlich. Trotz des schaltungstechnischen
Aufwandes können dennoch lediglich zwei Parameter überprüft werden,
und zwar eine Frequenzänderung der Schwingungen der Prüfspule
und eine Amplitudenänderung der Schwingungen der Prüfspule.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine
Detektoreinrichtung für Metallgegenstände, insbesondere Münzen
der angegebenen Gattung insbesondere hinsichtlich der Genauigkeit
der Auswertung der Art der Metallgegenstände, die von der
Fühleinrichtung erfaßt werden, wesentlich zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichnungsteil
des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Im Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen und Schaltungsanordnungen
wird erfindungsgemäß eine gedämpfte Schwingung erzeugt,
und zwar unter Verwendung eines Schwingkreises mit fest
vorgegebener Kapazität, Induktivität und Widerstand. Wird während
oder bei Anstoßen des Schwingkreises zur Durchführung einer
gedämpften Schwingung in den Feldbereich der betreffenden Induktivität
ein Metallgegenstand eingeführt, so wird diese gedämpfte
Schwingung nicht nur hinsichtlich der Schwingungsfrequenz und
hinsichtlich der Amplitude der einzelnen Schwingungen beeinflußt,
sondern auch hinsichtlich der Zeitdauer der gedämpften Schwingung,
so daß hier mehr Parameter zur Verfügung stehen, um auf
die Art eines Metallgegenstandes rückschließen zu können.
Auf der Grundlage der Verwendung einer gedämpften Schwingung
läßt sich somit eine sehr viel höhere Meßgenauigkeit und damit
eine sehr viel sicherere Unterscheidung zwischen verschiedenen
Metallgegenständen realisieren.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 15.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine vereinfachte Schaltung eines
Schwingkreises für einen
Münzdetektor;
Fig. 2 eine Kurve einer gedämpften Schwingung
an der in Fig. 1 dargestellten Induktivität,
wenn keine Münze oder kein Gegenstand
in deren Feld vorhanden ist;
Fig. 3 eine Kurve der gedämpften Schwingung an
der Induktivität der Fig. 1, wenn in
deren Feld eine Münze vorhanden ist;
Fig. 4 eine Kurve der gedämpften Schwingung an
der Induktivität für eine andere
Frequenzbedingung;
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung
für die in Fig. 1 dargestellte
Schaltung;
Fig. 6 ein schematisches Schaltbild des Teils
der Schaltung von Fig. 5, an welchen die
Induktivität angeschlossen ist;
Fig. 7 bis 9 Darstellungen von gedämpften Schwingungen,
welche an der Induktivität der
Fig. 6 anliegen, wenn drei verschiedene
Münzmuster oder -probestücke in deren
Feld vorhanden sind;
Fig. 10 bis 12 Darstellungen von gedämpften Schwingungen,
welche am Ausgang der Schaltung der
Fig. 6 bei den in Fig. 7 bis 9 wiedergegebenen
Bedingungen vorliegen;
Fig. 13 bis 15 Kurven, die auf den in Fig. 10 bis 12
dargestellten, gedämpften Schwingungen
beruhen, welche die Periodenscheitelwerte
der jeweiligen Wellenformen kennzeichnen,
die einen vorbestimmten Wert überschreiten;
Fig. 16 ein schematisches Schaltbild einer
Schaltung gemäß der Erfindung mit einem
einzigen induktiven Detektor, der entsprechend
angeschlossen und angeordnet ist,
um auf mehr als eine Münzart anzusprechen;
Fig. 17 ein Impulsdiagramm verschiedener Signale
und Wellenformen, die in der Schaltung
der Fig. 6 auftreten; und
Fig. 18 eine schematische Schaltung einer abgewandelten
Ausführungsform des Schaltungsteils,
welcher der in Fig. 16 dargestellten
Induktivität zugeordnet ist.
In Fig. 1 weist eine Induktivität oder eine Induktionsspule 20 eine
verteilte Kapazität 22 zwischen ihren benachbarten Wicklungen
auf. Die Kapazität ist gestrichelt dargestellt. Der Kondensator
kann erforderlichenfalls auch parallel zu der Induktivität
bzw. der Induktionsspule 20 geschaltet sein, die über einen
Schalter 26 an eine Spannungsquelle 24 angeschaltet ist. Wenn
der Schalter 26 geschlossen wird, werden die verteilte Kapazität
22 und die Induktionsspule 20 von der Spannungsquelle
24 aus geladen. Wenn danach der Schalter 26 wieder geöffnet
wird, wird durch das zusammenbrechende Feld der Induktionsspule
20 und durch das Entladen der verteilten Kapazität 22
eine sogenannte gedämpfte Schwingung erzeugt, wie
in Fig. 2 gezeigt ist. In
Fig. 2 ist mit einer Linie 28 der Nullspannungspegel und mit
einer gestrichelten Linie 30 die Spannung der Spannungsquelle
24 dargestellt. Zu dem Zeitpunkt wenn der Schalter 26 offen
ist, wird die erste Auslenkung oder Änderung in der Spannung
an der Induktionsspule 20 durch das Zusammenbrechen des induktiven
Feldes an der Spule hervorgerufen. Hierdurch fällt
dann anfangs die Spannung an der Spule 20 nach unten bis zu
dem Punkt 32. Danach führen die folgenden Auslenkungen der
gedämpften Schwingung zu Einzelschwingungen, welche zwischen Punkten 34
und 62 und sogar darüber hinaus verlaufen, bis die Spannung
auf Nullpotential zusammenbricht.
In Fig. 2 wird die Linie 30, welche den Spannungspegel der
Spannungsquelle 24 darstellt, als willkürlicher Spannungspegel
verwendet, um die nach oben verlaufenden Auslenkungen der
gedämpften Schwingung oder Welle zu fühlen, die positiver werden als das Potential
30 der Spannungsquelle. Aus Fig. 2 ist zu ersehen, daß
die Auslenkungen zu den Punkten 34, 38, 42, 46, 50, 54, 58
und 62 insgesamt 8 positive Auslenkungen
bilden, welche die Spannung der Energiequelle übersteigen.
Nach der achten Auslenkung ist die Amplitude
aller nachfolgenden Auslenkungen kleiner als die Amplitude
der Speisespannung und diese werden infolgedessen nicht
gezählt. Wenn die Bezugsspannung so gewählt ist, daß sie von
der Speisespannung verschieden ist, ändert sich die resultierende
Anzahl von Auslenkungen, welche den gewählten Spannungspegel
überschreiten. Dies hängt davon ab, ob der Bezugsspannungspegel
erhöht oder erniedrigt wird. Wenn beispielsweise
der Bezugsspannungspegel erhöht wird, nimmt die Anzahl Perioden
oder Auslenkungen die ihn überschreiten, ab, während wenn
der Bezugsspannungspegel erniedrigt wird, die Anzahl der Auslenkungen,
die ihn überschreiten, zunimmt.
Die Kurve in Fig. 3 ist der Kurve in Fig. 2 ähnlich, unterscheidet
sich von dieser jedoch hauptsächlich dadurch, daß
sie die gedämpfte Schwingung an der Induktionsspule 20 wiedergibt,
wenn eine Münze oder ein anderer Gegenstand in dem Feld der
Spule vorhanden ist. Wenn eine Münze vorhanden ist, wird die
Anzahl der Auslenkungen, welche den Spannungspegel der Energiequelle
24 bei 30 übersteigen, von den in Fig. 2 dargestellten
8 Auslenkungen auf 5 Auslenkungen vermindert. Diese sind
als die nach oben verlaufenden Auslenkungen 64 bis 72 bezeichnet.
Hierbei ist auch wichtig, daß die Wellenform, wenn eine
Münze vorhanden ist, schneller gedämpft wird als wenn keine
Münze vorhanden ist; dies ist ein wichtiger Unterschied der
hauptsächlich auf der Tatsache beruht, daß die Münze oder
ein anderer Metallgegenstand die effektive Impedanz an der
Spule verringert. Diese Tatsache wird bei einigen Ausführungsformen
der Erfindung angewendet.
Die Spule 20 und deren verteilte Kapazität 22 legen die Frequenz
der Welle fest, welche erzeugt wird, und wenn eine Münze
in das Feld der Spule 20 eintritt, ändert sie die effektive
Schaltungsinduktivität in gewissem Grade, da die Induktivität
einer Luftspule gegenüber der verschieden ist, wenn ein Gegenstand
in dem Feld der Spule vorhanden ist. Die Münze befindet beeinflußt auch
die gesamte effektive Schaltungskapazität. Ferner beeinflußt
die Induktivität und der Widerstand der Spule 20 die Dauer
jeder gedämpften Schwingung oder Welle. Bei Vorhandensein einer Münze in dem
Feld der Induktionsspule 20 wird infolgedessen im wesentlichen
die Form der Einhüllenden der erzeugten gedämpften Welle
geändert, wie deutlich aus einem Vergleich der Fig. 2 und 3 zu
ersehen ist. Der Unterschied bei den gedämpften Wellen, die
durch andere, aber ähnliche Münzen erzeugt werden, können
sehr klein sein, wie im Falle von bestimmten ähnlichen Münzen
oder Metallstücken; jedoch werden diese kleinen Unterschiede
durch die erfindungsgemäße Einrichtung gefühlt und
festgestellt und es kann zwischen ihnen unterschieden
werden.
Wie später noch ausgeführt wird, kann das Verknüpfen einer
Amplitudenblockierung der gedämpften Welle und das Vorsehen
einer Widerstands-Kapazitäts-Schaltung verwendet werden, um
die relativen Unterschiede zwischen zwei aneinandergrenzenden
Halbperioden einer gedämpften Schwingung oder Welle stark zu erhöhen oder zu
verstärken, und dies kann erreicht werden, indem eine größere
Tolerenz bzw. zulässige Abweichung zwischen Münzen gewählt
wird. Die Form der Einhüllenden einer gedämpften Welle kann
auf verschiedene Weise geändert werden, wobei eine Art gewählt
wird, die es verhältnismäßig leichter macht, Hüllkurven
zu identifizieren und zwischen ihnen zu unterscheiden,
die verhältnismäßig geringe Unterschiede zwischen Gegenständen,
beispielsweise zwischen ähnlichen Münzen darstellen.
Da Unterschiede in der Form und/oder andere Kenndaten der
gedämpften Wellen verstärkt oder vergrößert werden können,
wird die Möglichkeit verbessert,
zwischen ähnlichen, aber doch verschiedenen Gegenständen
unterscheiden zu können.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung können auch gedämpfte
Wellen mit einer verhältnismäßig kurzen Gesamtdauer verwendet
werden, so daß die Induktionsspule 20 mit unterschiedlichen
Zeitintervallen oder Frequenzen erregt werden
kann, und zwar erforderlichenfalls in verhältnismäßig häufigen
Zeitintervallen. Hierdurch ist es möglich, mehrere Spulen
verhältnismäßig nahe beieinander anzuordnen, ohne daß sie
einander anziehen oder abstoßen, was vorkommen kann, wenn zwei
verschiedene Oszillatorspulen nahe beieinander angeordnet
sind.
Ein weiterer wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Detektor-Einrichtung
besteht darin, daß sie verhältnismäßig stabil ist, wobei
dieser Zustand erhalten wird, ohne daß ein gesonderter oder
ein anderer Oszillatorkreis für jeden weiteren Ausgang erforderlich
ist. Ganz im Gegenteil, die Wellenformen, die mit
derselben Induktionsspule erzeugt werden, können dadurch gemessen
werden, daß die Anzahl Perioden, die einen vorbestimmten
Spannungspegel überschreitet, gezählt wird, oder daß
ihre Form gemessen wird, oder daß ein Takt verwendet wird,
um die Zeit zwischen der ersten und der letzten bezeichneten
Periode zu bestimmen. Erforderlichenfalls kann auch eine
Verbindung der Meßvorgänge dieser und anderer Parameter angewendet
werden.
In Fig. 4 ist eine weitere gedämpfte Welle dargestellt, die
durch eine in dem Feld der Spule vorhandene Münze geschaffen
worden ist. In diesem Fall tritt die erste noch oben gehende
Auslenkung oder Periode am Punkt 74 auf, und die folgenden
nach oben laufenden Auslenkungen, welche den vorbestimmten
Spannungspegel 30 überschreiten, liegen bei 76, 78
und 80. In Fig. 4 sind auch eine Reihe von in gleichem Abstand
voneinander angeordneten Taktimpulsen 82 dargestellt, welche
mit einer viel höheren Frequenz anliegen als es die Frequenz
der gedämpften Welle ist. Diese Taktimpulse werden gezählt,
wobei mit dem Anfang der ersten Periode der gedämpften Welle
begonnen wird und bis zum Scheitelwert der letzten gezählten
Periode 80 fortgefahren wird. Für diese Messung könnten auch
andere Anfangs- und Endpunkte verwendet werden, vorausgesetzt,
daß sie für jede zu analysierende Münze oder ein anderes Probestück
vorbestimmt sind. Auf diese Weise kann ein Gesamtendzählwert
für eine ausgewählte Anzahl Perioden unabhängig von
der Frequenz der gedämpften Welle und unabhängig von dem vorbestimmten
ausgewählten Spannungspegel festgelegt werden, wodurch
dann die Perioden bestimmt sind, während welcher Taktimpulse
gezählt werden. Hierbei ist wichtig, daß jede andere
Münze oder jeder andere zu fühlende Gegenstand einen anderen
Ausgang erzeugt, und diese Ausgänge können dann verwendet
werden, um zwischen Münzen zu unterscheiden, die einander
sehr ähnlich sein können, aber in gewisser Hinsicht doch
verschieden sind. Diese Art zu fühlen und festzustellen kann
abgestimmt werden, um eine gewisse Variationsbreite zu schaffen,
um normale Veränderungen in Betracht ziehen zu können,
die zwischen Münzen desselben Nennwertes auftreten, und beispielsweise
einer gewissen Abnutzung zuzuschreiben sind; bei
der erfindungsgemäßen Detektor-Einrichtung kann auch dieselbe
Induktivität bzw. dieselbe Spule verwendet werden, um Ausgangskurven
für eine Vielzahl von Münzen unterschiedlicher Größe, unterschiedlicher
Nennwerte und mit unterschiedlichem Metallgehalt
zu erzeugen. Beispielsweise kann dieselbe Spule Kurvenverläufe
erzeugen, um zwischen verschiedenen US-Münzen sowie
zwischen verschiedenen US- und ausländischen Münzen zu unterscheiden,
beispielsweise zwischen US- und kanadischen Münzen
desselben Nennwertes.
In Fig. 5 ist ein Blockschaltbild einer Schaltung dargestellt,
welche eine induktive Detektor-Einrichtung aufweist, die der in
Fig. 1 ähnlich ist. Der Schwingkreis 20 ist an die Schaltung angeschlossen,
welche eine Zeitsteuereinrichtung 100 aufweist,
die einen Ausgang abgibt, der einer Treiberschaltung 102 zugeführt
wird. Die Treiberschaltung 102 ist mit einer Amplitudenfühlschaltung
104 verbunden, deren Eingang auch mit dem
Schwingkreis 20 verbunden ist. Folglich erhält die
Schaltung 104 eine Reihe von kurzen, gedämpften Wellen, deren
zeitlichen Abstand durch die Zeitsteuereinrichtung 100 und
die Treiberschaltung 102 gesteuert wird. Der Ausgang der Amplitudenfühlschaltung
104 wird an einen Zähler 106 angelegt,
welcher Steuereingänge auch unmittelbar von der Zeitsteuereinrichtung
100 erhält. Der Zähler 106 speist eine Dekodierschaltung
108, die wiederum zwei oder mehr
Sperreinrichtungen, z. B. 110 und 112 speist. Die Sperreinrichtungen
erhalten auch zeitlich gesteuerte Eingangssignale
von der Zeitsteuereinrichtung 100. Der Ausgang der Sperreinrichtung
112 ist, wie dargestellt mit dem Eingang der
Sperreinrichtung 110 verbunden.
Während des Betriebs wirft ein Kunde Münzen in einen Verkaufsautomaten,
und jede Münze bewegt sich an der Induktivität
vorbei. Dadurch wird
deren Feld beeinflußt und es entsteht eine Anzahl in
einem bestimmten zeitlichen Abstand auftretende, gedämpfte
Schwingungen. Hierbei ist darauf zu achten, daß wenn jede Münze
sich über eine Rutsche nach unten durch die Spule 20 hindurch
oder an dieser vorbei bewegt, sie das Feld der Spule
beeinflußt und danach das Spulenfeld wieder verläßt. Es kann
infolgedessen festgestellt werden, daß der Einfluß der Münze
auf die Spule sich in einem gewissen Maße in Abhängigkeit von
deren Lage ändert. Während der Zeit, während welcher sich die
Münze in dem Feld der Spule bewegt, unterbrechen die Zeitsteuereinrichtungen
100 und die Treiberschaltung 102 periodisch
die Schaltung der Spule 20 in der Weise, um die Spule
nur in einer vorbestimmten Folge in Schwingung zu versetzen.
Jedesmal, wenn die Spule in Schwingung versetzt
wird, wird eine gedämpfte Welle, ähnlich
der, wie sie anhand von Fig. 2 bis 4 beschrieben sind,
erzeugt und wird an die Amplitudenfühlschaltung 104 angelegt.
Die Folge oder Frequenz des Anstoßens der Spule ist
vorzugsweise so gewählt, daß während der Bewegung der Münze
in dem Feld der Spule viele Anstöße in schneller Aufeinanderfolge
auftreten, um den Einfluß der Münze auf die Spule entsprechend
oft abzutasten. Dies ist insbesondere wichtig, um
die Schwingungen der Spule auszuwerten oder zu
kennzeichnen, welche gedämpfte Wellen erzeugen, wenn sich die
Münze in der vorteilhaftesten Lage bezüglich des Feldes der
Spule 20 befindet.
Im allgemeinen ist es möglich, die Spule mehrmals in Schwingung
zu versetzen und anzustoßen, um eine verhältnismäßig
große Anzahl von Abtastungen von gedämpften Wellen zu erhalten.
Jede dieser gedämpften Wellen wird gefühlt, ihre Perioden
werden gezählt und in den Schaltungen 104 bis 108 dekodiert.
Die Detektorschaltung kann auch Einrichtungen aufweisen,
welche nur die positiv (oder negativ) verlaufenden Perioden
der gedämpften Wellen auswerten, die einen vorbestimmten
Wert überschreiten, wie oben anhand von Fig. 2 und 3 ausgeführt
ist. Der Zähler zählt dann die Anzahl der Perioden,
die den vorher ausgewählten Wert überschreiten, und gibt das
auf diese Weise erhaltene Zählergebnis an die verschiedenen
Sperreinrichtungen, z. B. 110 und 112 ab. Dies wird nachstehend
noch im einzelnen erläutert. Die Sperreinrichtungen
geben dann ein Ausgangssignal ab, um anzuzeigen,
daß die Münze, die eingeworfen wurde, entweder
eine annehmbare Münze ist, oder eine nicht annehmbare
Münze ist; ferner können Einrichtungen vorgesehen sein, um
jede Münze zu einer bestimmten Stelle in dem Verkaufsautomaten
zu leiten oder abzulenken. Andererseits kann der Zähler
dazu verwendet werden, die Anzahl der Taktimpulse zu zählen,
die während der Periode auftreten, während welcher die Auslenkungen
der gedämpften Welle den vorbestimmten Spannungspegel
überschreiten.
In Fig. 6 ist im einzelnen eine Ausführungsform der Schaltung
für die Induktionsspule 20 dargestellt. Die Schaltung in Fig.
6 weist eine Einrichtung auf, um die gedämpften Wellen etwas
abzuändern, die erzeugt werden, wenn sich eine Münze in dem
Feld der Spule bewegt, indem die Zeitkonstante der Schaltung,
die der Spule zugeordnet ist, geändert wird. In Fig. 6 ist
die Spule 20 parallel zu einem Kondensator 120 geschaltet,
welcher eine vorbestimmte Kapazität haben kann oder welcher die
verteilte Kapazität der Spule 20 sein kann. Eine Seite der
Parallelschaltung aus der Spule 20 und dem Kondensator 120
ist mit einer positiven Spannungsquelle 138 verbunden, während
die andere Seite mit einer ersten Schaltung, die eine
Eingangsdiode 122 aufweist, und mit einer weiteren Schaltung
verbunden ist, die durch eine Parallelschaltung aus einem
Kondensator 124 und einem Widerstand 126 gebildet ist. Die
andere Seite dieser Parallelschaltung ist mit einer Elektrode
einer weiteren Diode 128, deren andere Diode mit der positiven
Spannungsquelle 138 verbunden ist, und mit einem weiteren
Widerstand 130 verbunden, dessen andere Seite über eine Diode
132 geerdet ist. Die Widerstände 126 und 128, der Kondensator
124 und die Dioden 122, 128 und 132 sind Teile einer Schaltung,
deren Zeitkonstante die Frequenz beeinflußt, mit welcher die
Schwingschaltung sich entlädt, und dies wiederum beeinflußt
die Form der erzeugten, gedämpften Wellen. Die Zeitkonstante
ist vorzugsweise so gewählt, daß sie die Anfangsrate der Entladung
ändert, um dadurch eine größere Spannungsdifferenz
zwischen aufeinanderfolgenden Perioden während des Anfangsteils
jeder gedämpften Welle zu schaffen.
Wenn der Ausgang der Treiberschaltung 102 (Fig. 5) momentan
sinkt, wird das Signal am Eingang 134 der in Fig. 6 dargestellten
Schaltung ebenfalls in Richtung auf Erdpotential verringert.
Dies führt zu einem Laden der Schaltung, welche die
Spule 20 und den Kondensator 120 aufweist, und bedeutet, daß
die Schaltung am Verbindungspunkt 126 eine gedämpfte Wellenform
abgibt, die in dem Augenblick beginnt, an welchem die
niedrige Spannung von dem Schaltungspunkt 134 entfernt wird.
Hierdurch kehrt die Spannung an dem Anschluß 134 schnell wieder
auf das Potential der positiven Spannungsquelle 138 zurück
und geht über dieses hinaus.
In Fig. 7 bis 9 sind Kurven von typischen gedämpften Wellenformen,
die an dem Schaltungspunkt 136 in Fig. 6 vorhanden
sind, für drei verschiedene Probemünzen dargestellt, die im
Feld der Spule 20 vorhanden sind. Die Dämpfung der Einhüllenden,
die durch die Kurven in Fig. 7 bis 9 dargestellt ist,
ändert sich im wesentlichen in Abhängigkeit von dem Metallgehalt,
der Impedanz und anderen Kenndaten der speziellen
Münze. Beispielsweise ist in Fig. 7 eine Ausführung dargestellt,
bei welcher die Münze eine verhältnismäßig hohe Impedanz
widerspiegelt und infolgedessen sich eine verhältnismäßig
flacher Dämpfungsverlauf ergibt. Die Wellenform in
Fig. 8 wird durch eine Münze verursacht, welche eine verhältnismäßig
niedrige Impedanz widerspiegelt, und folglich ist
der Einfluß auf die Spule 20 größer und der Dämpfungsverlauf erfolgt
steiler. In Fig. 9 weist die Wellenform eine noch ausgeprägtere
Dämpfung auf, was bedeutet, daß die Münze eine noch niedrigere
Impedanz zeigt. Wenn die Frequenz der gedämpften Wellen in
den drei Beispielen in Fig. 7 bis 9 auf demselben Wert gehalten
wird (was nicht zu sein braucht), dann ist die Anzahl
der Perioden, welche einen vorbestimmten Spannungspegel überschreiten,
in den drei Fällen verschieden, und diese Unterschiede
können dazu verwendet werden, um zwischen ihnen zu
unterscheiden.
Die Spannung von Scheitelwert zu Scheitelwert am Anfang der
gdämpften Wellenform in einem typischen Fall überschreitet
die Speisespannung nicht weniger als 7- oder mehrmals in Abhängigkeit
von dem Faktor Q der Schaltung. Der Faktor Q ist
das Verhältnis der Reaktanz der Schaltung zu dem Widerstandswert
und kann als ausgedrückt werden. Wenn verschiedene
Probestücke oder Münzen in dem Feld der Spule 20
angeordnet werden, ändern sich die Induktivität und die Kapazität
einschließlich der verteilten Kapazität der Schaltung,
aber der Widerstand bleibt verhältnismäßig unverändert,
wodurch der Faktor Q der Schaltung und damit die Form der
sich ergebenden Wellenform beeinflußt werden. Änderung in
der Spannung Scheitelwert-Scheitelwert der gedämpften Welle,
in der Anzahl der Perioden, welche den bestimmten Wert überschreiten
und in der Frequenz der gedämpften Welle können
sich, wenn keine Münze oder ein anderer Gegenstand vorhanden
ist, in Abhängigkeit von den physikalischen, metallischen
und elektrischen Kenndaten des Probestücks alle ändern. Diese
Änderungen sind wichtig und werden festgestellt und werden
in der erfindungsgemäßen Einrichtung dazu verwendet, um zwischen
verschiedenen Stücken, beispielsweise zwischen verschiedenen
Münzen oder anderen Gegenständen, zu unterscheiden.
Die Wellenformen in Fig. 10 bis 12 unterscheiden sich etwas von
den entsprechenden Wellenformen der Fig. 7 bis 9 und liegen
am Ausgangsanschluß 140 der Schaltung in Fig. 6 an. Die Unterschiede
zwischen den jeweiligen in Fig. 7 bis 9
dargestellten Formen und der Signale in Fig. 10 bis 12 beruhen
auf der speziellen Ausführung der Schaltung in Fig. 6, welche
die Wellenformen in der dargestellten Weise abwandelt, um
spezielle Unterschiede deutlicher zu machen. Aus diesem Grund
ist die Diode 128 in der Schaltung vorgesehen, um positiv verlaufende
Perioden zu halten, welche das
Potential der Spannungsquelle 138 überschreiten. Durch dieses
Halten wird der Kondensator 124, wie aus der Fig. 6 zu
ersehen ist, auf der rechten Seite negativ und gleichzeitig
auf der linken Seite positiv geladen, so daß die in der
Spule 20 und dem Kondensator 120 gespeicherte Ladung von positiv
in negativ umgekehrt wird. Hierdurch kommt es zu einer
algebraischen Summierung der negativen Halbperioden der gedämpften
Welle, was durch die Wellenformen in Fig. 10 bis 12
dargestellt ist. Hierdurch wird auch die Amplitude der entsprechenden
Wellenformen langsamer erniedrigt als die entsprechenden
Wellenformen, die am Schaltungspunkt 136 vorhanden
sind, wie in Fig. 7 bis 9 dargestellt ist. Wenn das Potential
der positiven Halbperioden oder Perioden unter den
Schwellwert der Diode 128 geht, wird der Kondensator
124 nicht wieder geladen, und die negativ verlaufenden
Teile der gedämpften Welle nehmen infolgedessen am Schaltungspunkt
126 schneller ab. Diese Beeinflussung der Dämpfung
schafft noch größere Amplitudenunterschiede zwischen aufeinanderfolgenden
Perioden über bestimmten Teilen der Wellenformen
und ermöglicht eine noch bessere und noch genauere
Selektivität zwischen den Stücken, beispielsweise zwischen
zwei oder mehr Münzen, die in ihren physikalischen und metallischen
Kenndaten sehr ähnlich sein können.
Die Ausgangsdiode 132 und der zugeordnete Widerstand 130
sind in der Schaltung vorgesehen, um alle negativ verlaufenden
Periodenteile, die den Schwellenwert
der Diode 132 überschreiten, nach Erde abzuleiten. Hieraus
kann ersehen werden, daß die Schaltung in Fig. 6 eine Einrichtung
schafft, durch welche die Möglichkeit der erfindungsgemäßen
Einrichtung erhöht wird, insbesondere zwischen
Gegenständen zu unterscheiden, die sehr ähnlich sein können.
Dies ist insbesondere wichtig in einer Einrichtung, die vorgesehen
ist, um zwischen Gegenständen zu unterscheiden, die
ähnliche physikalische und metallurgische Kennwerte haben
können.
In Fig. 10 bis 12 sind die mit Pfeilen 142 bis 146 gekennzeichneten
Spannungspegel die vorher ausgewählten Spannungspegel,
die als Basis verwendet werden, um zwischen Perioden
oder Taktimpulsen zu unterscheiden, die gezählt werden, und
die nicht gezählt werden. In Fig. 13 bis 15 ist die Anzahl
der Perioden für die Fälle dargestellt, in denen ihre Amplitude
die jeweiligen Spannungspegel 142 bis 146 überschreitet
und diese infolgedessen gezählt werden. In Fig. 13 sind es
acht Perioden oder Auslenkungen der gedämpften Welle, die
den ausgewählten Spannungspegel 142 überschreiten; in Fig. 14
sind fünf Perioden oder Auslenkungen, die den Spannungspegel
144 überschreiten, und in Fig. 15 sind es drei Spannungspegel,
welche den ausgewählten Spannungspegel 146 überschreiten.
Die Darstellungen in Fig. 7 bis 15 sind tatsächlichen Kurven
entnommen, die auf einer Kathodenstrahlröhre erscheinen und
typische Ergebnisse wiedergeben, die mit der erfindungsgemäßen
Detektoreinrichtung erreicht werden können.
In Fig. 16 ist ein ins einzelne gehendes, schematisches
Schaltbild einer Einrichtung mit einer einzigen
Induktionssspule 20 dargestellt, die an eine
Schaltung angeschlossen ist und verwendet werden kann, um
den Verlauf von gedämpften Schwingungen oder Wellen zu erzeugen, die verwendet
werden können, um zwischen mehr als einer unterschiedlichen
Münzart zu unterscheiden, die in einen Verkaufsautomaten
oder eine ähnliche Einrichtung eingeworfen werden kann. In
Fig. 17 ist eine Folge von Spannungswellenformen, die in der
Schaltung der Fig. 16 auftreten, und ihre zeitliche Beziehung
dargestellt, und diese Wellenformen sind als Wellenformen
a bis f bezeichnet. Die Stellen in der Schaltung der
Fig. 16, wo diese Wellenformen anliegen, sind ebenfalls bezeichnet.
In Fig. 17 ist auch die Beziehung zwischen den verschiedenen
Zeitsteuerimpulsen und der jeweiligen Dauer jeder
gedämpften Welle dargestellt, und es ist ferner die Anzahl
Impulse gezeigt, die einen vorbestimmten Pegel überschreiten
und die während aufeinanderfolgender Vorgänge in den gedämpften
Wellen gezählt werden.
In Fig. 16 schafft ein Taktgeber 150 eine Zeitbasis an einem
Schaltungspunkt 152, welche an einen von zwei Eingängen eines
UND-Glieds 154 angelegt wird. Dieselben Taktimpulse werden als
Eingänge eines durch 2 teilenden Flip-Flops 156 angelegt,
dessen Ausgänge über eine Leitung 158 an den zweiten Eingang
des UND-Glieds 154 angelegt sind. Der Ausgang des UND-Glieds
154 am Schaltungspunkt 160 wird an eine Treiberschaltung 162
angelegt, welche die Erregung erzeugt, die notwendig ist, um
die Induktionsspule 20, welche über ein
Potentiometer 124 und eine Diode 166 angeschlossen ist,
mit Impulsen zu beaufschlagen. Die Induktionsspule
20 hat auch eine Verbindung zu einer positiven Spannungsquelle
168 und zur Erde, nämlich über eine Schaltung,
welche die Diode 166 und die Treiberstufe 162 aufweist, und
zwar für die Dauer jedes positiv verlaufenden Teils des Eingangs
am Schaltungspunkt 160 (siehe die Wellenform c in
Fig. 17). Durch diese Schaltungen sind die Wellenformen am
Schaltungspunkt 169 (die Wellenformen d in Fig. 17) den
Wellenformen in den Fig. 7 bis 9 ähnlich. Die Wellenformen in
Fig. 16, welche den Wellenformen in Fig. 10 bis 12 entsprechen,
liegen auch am Schaltungspunkt 170 (e) an und sind das Ergebnis
der Beeinflussung der Parallelschaltung aus einem
Widerstand 171 und einem Kondensator 172 und weiterer Schaltungselemente.
Diese Signale werden an und über den Pegeldetektor
173 angelegt, und es ergeben sich Wellenformen am
Schaltungspunkt 174 (f), welche den Wellenformen in Fig. 13
bis 15 entsprechen.
Diese Wellenformen werden als Eingänge an eine Zähler/Dekodierschaltung
176 angelegt, die eine Anzahl Ausgänge 177 aufweist,
die mit 0 bis 9 bezeichnet sind. In der dargestellten
Ausführungsform werden diese Ausgänge einzeln hoch, wenn die
Anzahl der Einzelimpulse, die während des Auftretens einer
gedämpften Welle summiert worden sind, spezielle Zählwerte
oder Gesamtwerte erreicht. Wenn beispielsweise die Anzahl
Impulse 5 erreicht, wird der Ausgangsanschluß 5 hoch, usw.
Üblicherweise werden Fünfcentstücke
eingeworfen; die Induktionsspule 20 gibt elf (11) Impulse
ab, wenn in ihr keine Münze vorhanden ist, was der Fall ist,
wenn die Spule als Luftspule arbeitet. Wenn sich ein US-Fünfcentstück
in dem Feld der Spule 20 bewegt, werden die Zählimpulse,
die durch die folgenden gedämpften Wellen erzeugt
werden, infolge der Belastungswirkung durch das Fünfcentstück
verringert. Wenn das Fünfcentstück in das Feld der Spule eintritt,
wird der Zählwert zuerst auf zehn (10), dann auf neun
(9) und so weiter verringert, bis für ein echtes US-Fünfcentstück
der Endzählstand sieben (7) erreicht, wenn sich das
Fünfcentstück voll in dem Feld der Spule befindet. Ein Nickel-
Metallstück, d. h. ein Metallstück in der Form eines Fünfcentstückes
führt andererseits zu einer anderen Belastung und
hat ein anderes Zählergebnis zur Folge. Bei der erfindungsgemäßen
Schaltung werden nur Münzen angenommen, die eine Zählung von 7
ergeben, und alle anderen, ob sie nun einen Zählwert schaffen,
der größer oder kleiner als 7 ist, werden nicht angenommen.
Auf diese Weise ist es mit der erfindungsgemäßen Schaltung
möglich, zwischen einem echten Fünfcentstück und einer anderen
Münze oder einem Metallstück zu unterscheiden.
Andererseits hat ein kanadisches Fünfcentstück einen anderen
Einfluß auf die Spule als das US-Fünfcentstück und beeinflußt
die Form der dadurch erzeugten gedämpften Wellen anders, so daß
das Zählergebnis, das durch ein echtes kanadisches Fünfcentstück
erreicht wird, bei der dargestellten Schaltung gleich 4
ist. Alle anderen Münzen erzeugen ein anderes Endergebnis und
werden zurückgewiesen. Hierbei ist zu beachten, daß kanadische
Fünfcentstücke andere physikalische, metallurgische und elektrische
Kenndaten haben als die US-Fünfcentstücke und infolgedessen
einen anderen Endzählstand erzeugen. Mit der dargestellten
Schaltung ist es bei demselben Automaten möglich, echte US-
oder kanadische Münzen anzunehmen und alle anderen zurückzuweisen.
Einige der mit 0 bis 9 bezeichneten Ausgänge 177 der Zähler/
Dekodierschaltung 176 sind als Eingänge mit entsprechenden UND-
Gliedern 178 bis 184 verbunden, und geben diese UND-Glieder
frei, um Ausgänge zu erzeugen, die an entsprechende Sperreinrichtungen
186 bis 192 angelegt werden.
Damit eine der Sperreinrichtungen 186 bis 192 durch
das entsprechende UND-Glied freigegeben wird, muß auch der
Ausgang des Inverters 194 hoch sein, dessen Eingang über eine
Leitung 196 mit dem Ausgang der durch 2 teilenden Schaltung
156 verbunden ist. Der Ausgang des Inverters 194 ist als zweiter
Eingang mit jedem der UND-Glieder 178 bis 184 verbunden.
Folglich muß eines der UND-Glieder 178 bis 184, damit es einen
Ausgang zum Erregen der entsprechenden Sperrglieder 186 bis
192 abgibt, gleichzeitig einen Eingang von dem entsprechenden
Ausgang der Zähler/Dekodierschaltung 176 und von dem Inverter
194 erhalten. Bei der gezeigten Ausführungsform
müssen die zwei Eingangssignale
an irgendeinem der UND-Glieder 178 bis 184 die gleichen sein,
bzw. hoch sein,
damit sie ein Ausgangssignal abgeben.
In der Schaltung der Fig. 16 ist der mit 7 bezeichnete Ausgang
der Zähler/Dekodierschaltung 176 mit einem der zwei
Eingänge des UND-Glieds 178 verbunden, der mit 6 bezeichnete
Ausgang ist mit einem der Eingänge des UND-Glieds 180, der
mit 4 bezeichnete Ausgang ist mit einem der zwei Eingänge
des UND-Glieds 182 und der mit 3 bezeichnete Ausgang ist mit
einem der zwei Eingänge des UND-Glieds 184 verbunden. Wenn
in diesem Fall Münzen in den Verkaufsautomaten eingeworfen
werden, und sich durch die Induktionsspule 20 hindurch oder
an dieser vorbei bewegen, wird die Anzahl Perioden, die während
jedes Auftretens einer gedämpften Schwingung erzeugt werden,
gefühlt, und wenn der entsprechende Zählwert erreicht ist,
wird er an das entsprechende UND-Glied und an das entsprechende
Sperrglied angelegt. Es wird nun der Fall angenommen,
daß ein echtes US-Fünfcentstück in den Verkaufsautomaten
eingeworfen wird und einen niedrigen Zählwert von 7 erzeugt.
Dieser niedrige Zählwert, welcher eine echte Münze anzeigt,
wird als ein Eingang an das UND-Glied 178 und an die entsprechende
Sperrschaltung 186 angelegt. Hierdurch wird angezeigt,
daß die Münze echt ist und infolgedessen angenommen
wird. Danach wird ein entsprechender Eingang in der Steuerschaltung
des Verkaufsautomaten oder einer anderen münzgesteuerten
Einrichtung vorgenommen und dazu verwendet, um die
gewünschten Kauf-, Rückzahl- oder andere Vorgänge durchzuführen.
Wenn der Zählwert beim Einwerfen einer Münze bis auf
sechs (6) heruntergeht, oder wenn der Zählwert niemals unter
acht (8) statt auf sieben (7) fällt, wodurch eine nicht echte
Münze oder ein Metallstück angezeigt ist, werden andere
Steuerungen vorgenommen, um eine Eingabe in die Steuerschaltung
des Verkaufsautomaten zu verhindern.
Wenn andererseits bei Verwendung derselben Schaltung ein
echtes kanadisches Fünfcentstück eingeworfen wird, erzeugt
die gedämpfte Welle einen Zählwert von vier
(4) statt sieben (7), und dieses Signal wird an das UND-
Glied 182 und an das Sperrglied 190 angelegt. Wenn ein Metallstück
anstelle eines kanadischen Fünfcentstückes eingeworfen
wird, und der Zählstand am Ausgang auf drei (3) oder
weniger statt auf vier (4) heruntergehen oder wenn der Zählstand
niemals bis auf vier (4) heruntergeht, wird dadurch
angezeigt, daß die Münze nicht akzeptabel ist und es wird
keine Eingabe durchgeführt. Hierbei ist zu beachten, daß dabei
kein Vergleich erforderlich ist.
Um zu verstehen, wie die erfindungsgemäße Detektoreinrichtung arbeitet,
soll daran erinnert werden, daß ohne eine Münze in dem
Automaten die Spule 20 als eine Luftspule wirkt und sich in
diesem Fall ein verhältnismäßig hoher Zählwert während der
nachfolgenden gedämpften Wellen ergibt. Auf jeden Fall nimmt,
wenn sie die Münze in dem Feld der Spule
bewegt, der Zählstand infolge der Belastungswirkung auf die
Spulenschaltung ab und dies dauert an, bis sich die Münze in
der vorteilhaftesten oder mittleren Lage in dem Feld befindet,
wenn ein minimaler oder niedriger Zählstand erreicht
ist. Der Wert dieses niedrigen Zählstandes wird dann als Basis
verwendet, um zu bestimmen, ob eine Münze echt ist oder
nicht, und eine Münze wird nur für echt angesehen, wenn der
genaue Endstand oder ein vorher eingestellter Zählbereich erreicht
ist. Während jeder gedämpften Welle wird eine ähnliche
Prüfung vorgenommen, und es ergibt sich
eine ausreichend hohe Frequenz, so daß eine Anzahl Prüfungen
stattfinden kann, wenn sich die Münze in dem Feld der Spule befindet
oder durch dieses hindurchbewegt. Auch ist es notwendig, daß
die Entscheidung bezüglich des Wertes des Endzählstandes solange
verzögert wird, bis jede Prüfung beendet ist. Dies
wird bei der erfindungsgemäßen Einrichtung dadurch erreicht,
daß eine Verbindung zwischen dem mit 9 bezeichneten Ausgangsanschluß
der Zähler/Dekodierschaltung 176 und dem Sperreingang
200 vorgesehen ist.
Die Zähler/Dekodierschaltung 176 kann erforderlichenfalls eine
gewünschte Kapazität haben, und die mit 0 bis 9 bezeichneten
Ausgänge 177 geben der Einfachheit halber nur eine spezielle
Ausführungsform wieder. In Fig. 16 ist der Ausgang der Sperrschaltung
186 mit 202 und der Ausgang der Sperrschaltung 190
mit 204 bezeichnet. Die Ausgänge der anderen beiden Sperrschaltungen
188 und 192 sind jeweils über Leitungen 206 und
208 an die Rücksetzeingänge der Sperrschaltungen 186 und 190
angekoppelt. Die Sperrschaltungen 188 und 192 weisen ebenfalls
Rücksetzeingänge auf, welche über eine Leitung 210 mit einem
Rücksetzeingang verbunden sind. Der Ausgang 202 der Sperrschaltung
196 ist mit einem Eingang eines weiteren UND-Glieds 212
verbunden, während der Ausgang 204 der Sperrschaltung 190 mit
einem Eingang eines weiteren UND-Glieds 214 verbunden ist. Die
anderen Eingänge an den UND-Gliedern 212 und 214 sind über
Leitungen 216 bzw. 218 mit dem Ausgang (9) der Zähler/Dekodierschaltung
176 verbunden. Diese Anschlüsse sind vorgesehen, um sicherzustellen,
daß die minimalen Endzählstellen in die Zähler/
Dekodierschaltung 176 eingegeben werden, bevor ein Ausgangssignal
abgegeben bzw. an den Verkaufsautomaten oder eine andere Steuerschaltung
abgegeben wird.
Obwohl in den Schaltungen der Fig. 6 und 16 eine einzige Induktivität
oder eine einzige Spule, nämlich die Spule 20 verwendet
wird, um für mehrere verschiedene Formen oder Nennwerte von
Münzen entsprechende Kurvenverläufe zu erzeugen, um festzulegen,
ob sie echt und damit annehmbar sind, können natürlich
auch mehrere unterschiedliche Induktivitäten oder Spulen vorgesehen
sein, die der Spule 20 entsprechen, die jeweils mit
einer Anzahl Schaltungen verbunden sind, die der Schaltung
der Fig. 16 entsprechen, um eine noch größere Anzahl oder
Vielfalt von Münzen zu fühlen oder sie können aus irgendeinem
anderen Grund vorgesehen sein. Wenn dies der Fall ist, kann
eine zusätzliche Zeitsteuereinrichtung erforderlich werden,
um jeden der Schwingkreise gesondert zu triggern, und
eine derartige Einrichtung kann dann auch zusätzliche Sperreinrichtungen
in Abhängigkeit von der Anzahl
der möglichen Ausgänge erfordern.
Um die Anzahl der möglichen Ausgangszählwerte von der Zähler/
Dekodierschaltung 176 und die Anzahl der zugeordneten Verknüpfungs-
und Sperrschaltungen zu erhöhen, kann mit Hilfe
derselben Spule 20 auch die Kapazität der Einrichtung stark
erweitert werden. Infolgedessen kann die erfindungsgemäße
Detektoreinrichtung in großem Umfang angewendet werden und schafft
eine äußerst genaue und präzise Möglichkeit, Gegenstände, wie
beispielsweise Münzen zu identifizieren, um festzulegen, ob
sie echt sind, und um zwischen echten und gefälschten Münzen
oder Metallstücken zu unterscheiden.
Die Schaltung der Fig. 16 kann auch bezüglich der Steigung
oder der Breite des letzten Impulses der gedämpften Welle abgewandelt
werden, welche eine vorbestimmte Spannung überschreitet,
um einen Zählvorgang zu beenden oder um eine andere
Feststellung zu treffen, und zwar deswegen, da die letzte
Periode, die betrachtet wird, nahe bei ihrem oberen Grenzwert
betrachtet wird, wo sie verhältnismäßig flach ist.
In Fig. 18 ist eine etwas abgewandelte Form der Schaltungsteile
nahe bei der Induktivität 20 dargestellt. Die Schaltung
der Fig. 18 kann in Verbindung mit einigen Teilen der
in Fig. 16 dargestellten Schaltung verwendet werden, obwohl
auch andere Möglichkeiten verfügbar sind und beschrieben werden.
Einer der Hauptunterschiede zwischen der Schaltung in
Fig. 18 und dem entsprechenden Schaltungsteil in Fig. 16 besteht
darin, daß bei der Schaltung der Fig. 18 eine weitere
Schaltungsverbindung zu der Schaltung zwischen der Treiberschaltung
162 und der Diode 166 vorgesehen ist, und die Ausgangsschaltungsteile,
wie sie in Fig. 16 dargestellt sind,
können weiter abgewandelt, ausgetauscht oder weggelassen werden.
Die Schaltung in Fig. 18 weist einen Sperrkondensator 250 auf,
der in Reihe mit einem Widerstand 252 mit Erde verbunden ist,
und eine weitere Reihenschaltung aus einem weiteren Widerstand
254 und einem geerdeten Kondensator 256 ist mit der Verbindung
zwischen dem Kondensator 250 und dem Widerstand 252 verbunden.
Der Ausgang dieser Schaltung wird im Unterschied zur Schaltung
nach Fig. 16 an einer Verbindung 258 zu dem Kondensator 256 abgenommen.
In dieser Schaltung wirkt der Kondensator 250 als
ein Gleichstrom-Sperrkondensator, und der Kondensator 256
wirkt in Verbindung mit dem Widerstand 254 als eine Integrierschaltung.
Das Verhältnis der Werte der Widerstände 252 und
254 entspricht der Spannung an dem Kondensator 256 im Vergleich
zu der Spannung an dem nicht geerdeten Ende des Widerstands
252. Wenn beispielsweise der Widerstandswert des
Widerstands 252 viel größer gewählt wird als der Widerstandswert
des Widerstandes 254, dann wird der Kondensator 256 bei
aufeinanderfolgenden Perioden der gedämpften Welle auf eine
vorbestimmte Spannung geladen, welche der entsprechende Teil
der Spannung an dem Widerstand 252 ist. Die Scheitelwerte
der ersten Perioden der gedämpften Welle liegen üblicherweise
in der Größenordnung des Zehnfachen der Gleichspannung, und
diese tragen am meisten zum Laden des Kondensators 256 bei.
Die Ausgangsgröße der Schaltung liegt, wie oben ausgeführt, an der
Verbindung 258 an und hat die Form einer stufenförmigen Spannung,
die jedesmal dann gebildet wird, wenn der Kondensator
256 durch einen positiven Impuls der gedämpften Welle geladen
wird und sich allerdings viel langsamer zwischen den Ladevorgängen
entlädt. Mit anderen Worten, die Ausgangsspannung am
Schaltungspunkt 258 ist im Unterschied zu der Schaltung der
Fig. 16 eine stufenförmige Ausgangsspannung, welche ähnlich wie
die Schaltung der Fig. 16 die gedämpfte Welle darstellt, die
erzeugt wird, wenn der Schwingkreis getriggert wird. Die
Amplitude der Spannung am Ausgang 258 hängt von der Frequenz
und der Größe der Perioden der gedämpften Welle ab und kann
verwendet werden, um verschiedene Einrichtungen zu steuern, die
ähnlich der Zähler/Dekodierschaltung 176 sind, sich
aber von dieser unterscheiden.
Die in Fig. 18 dargestellte Schaltung kann durch Auswählen
oder Einstellen von Werten der verschiedenen Schaltungselemente,
wie der Widerstände und der Kondensatoren sowie der
Spule 20 entsprechend eingestellt werden, so daß sie einen
Schaltungszustand erzeugt, welcher jedes Triggern des Schwingkreises
kennzeichnet. Die auf diese Weise erzeugten Ausgänge
können dann verwendet werden, um eine Einrichtung zu
steuern, um eine Eingabe in einen Mikroprozessor oder eine
andere ähnliche Einrichtung zu machen, um einen Spannungspegel
anzuzeigen oder um Einrichtungen zu betätigen, die anzeigen,
ob eine Münze oder ein anderer Gegenstand bestimmte Kriterien,
beispielsweise bestimmte Kriterien, ob sie angenommen werden
können, erfüllen. Es können viele andere Dinge in den Ausgang
aufgenommen werden, der am Schaltungspunkt 258 erzeugt wird,
beispielsweise die Frequenz der gedämpften Welle,
die Größe der Impulse
der gedämpften Welle, der Dämpfungsgrad der am Kondensator
256 gespeicherten Ladung, sowie die Kenndaten der Schaltung
selbst, nämlich die Zeitkonstanten der Lade- und Entladewege.
Auch die Größe oder die relativen Größen der Spannungen in
der gedämpften Welle beeinflussen den Ausgang. Perioden mit
einer verhältnismäßig hohen Spannung, die in häufigen Intervallen
auftreten, laden beispielsweise den Integrationskondensator
256 öfter und schneller als eine gedämpfte Welle mit
einer niedrigeren Amplitude und einer niedrigeren Frequenz.
Dies ist wichtig, da es bedeutet, daß es viele Möglichkeiten
gibt, die Schaltung einzustellen und zu steuern, damit sie
verschiedene mögliche Ausgangszustände schafft; die durch
die Schaltung der Fig. 18 geschaffene Ausgangsgröße eignet sich
ohne weiteres für analoge Einrichtungen, während die Ausgangsgröße
der Schaltung der Fig. 16 eher digital ist.
Claims (15)
1. Detektoreinrichtung für Metallgegenstände, insbesondere
Münzen, mit einem Schwingkreis mit einer Kapazität und einer
Induktivität, ferner mit einer Erregerschaltung für den
Schwingkreis, und mit einer Auswerteschaltung zur Auswertung
von Schwingungsveränderungen des Schwingkreises, wenn sich
ein Metallgegenstand im Feld der Induktivität befindet, dadurch
gekennzeichnet, daß
- a) die Erregerschaltung (100, 102) den Schwingkreis (20) zu einer gedämpften Schwingung anregt, wobei bei Vorhandensein eines Metallgegenstandes im Feld der Induktivität (20) des Schwingkreises die Frequenz, die Amplitude und die Dauer der gedämpften Schwingung sich hinsichtlich einer oder mehrerer dieser Größen von der Frequenz, der Amplitude und der Dauer der gedämpften Schwingung ohne vorhandenem Metallgegenstand unterscheiden und die Kennwerte der gedämpften Schwingung bei Vorhandensein eines Metallgegenstandes im Feld der Induktivität (20) den Metallgegenstand charakterisieren, und
- b) die Auswerteschaltung (104, 106, 108, 110, 112) anhand der Kennwerte der gedämpften Schwingung bei Vorhandensein eines Metallgegenstandes im Feld der Induktivität (20) eine den Metallgegenstand kennzeichnende Ausgangsgröße erzeugt.
2. Detektoreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswerteschaltung eine Zähleinrichtung
(106) zum Zählen der Anzahl der Perioden der gedämpften
Schwingung aufweist, die über einem vorbestimmten
Spannungswert liegen.
3. Detektoreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswerteschaltung eine Einrichtung
(104) aufweist, die auf die Amplitudenänderung von
aufeinanderfolgenden Perioden der gedämpften Schwingung anspricht.
4. Detektoreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswerteschaltung eine Einrichtung
(104, 106, 108) aufweist, die auf das Dämpfungsausmaß der gedämpften
Schwingung anspricht.
5. Detektoreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schaltungsabschnitt der Auswerteschaltung,
der auf die Frequenz der gedämpften Schwingung
anspricht, eine Integrierschaltung (254, 256) aufweist.
6. Detektoreinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung (178, 180, 182, 184,
194) um ein Kennsignal zu erzeugen, wenn die Anzahl Perioden,
die gezählt worden ist, gleich einem vorbestimmten Zählwert
ist.
7. Detektoreinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung, um Münze entlang
einer vorbestimmten Bahn zu führen, wenn sie durch das Feld
der Induktivität (20) bewegt wird, um durch einen Taktgeber
(150) zum Erzeugen einer Anzahl von in einem bestimmten zeitlichen
Abstand voneinander angeordneten, elektrischen Taktimpulsen,
mit einer Einrichtung (154), um die Taktimpulse an
die Induktivität (20) anzulegen, um eine entsprechende Anzahl
Schwingungen während der Zeit zu erzeugen, während welcher die
Münze durch das Feld der Induktivität (20) geleitet wird.
8. Detektoreinrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung (106) zum Zählen der
Taktimpulse des Taktgebers (100; 150) während dieses Teils der
gedämpften Schwingung, wenn die Amplitude der Schwingung eine
vorbestimmte Spannung überschreitet.
9. Detektoreinrichtung nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet
durch eine Impulsformerschaltung (124, 126,
128, 130; 252, 254, 250, 256), um die Form der gedämpften
Schwingung abzuändern.
10. Detektoreinrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung (176, 177), um ein
Ausgangssignal zu erzeugen, wenn die Anzahl der gezählten
Perioden der gedämpften Schwingung nicht gleich einem vorbestimmten
Zählwert ist.
11. Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche 2, 6 und 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinrichtung
(176) einen Eingang und eine Anzahl Ausgänge (177) aufweist,
wobei jeder der Anzahl Ausgänge (177) einem anderen
Zählstand entspricht, der in die Zähleinrichtung (176) eingegeben
worden ist.
12. Detektoreinrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung (198, 200), um die Zähleinrichtung
(176) zu sperren, um einen Ausgang abzugeben, nachdem
die gedämpfte Schwingung, deren Perioden zu zählen sind,
zuende gegangen ist.
13. Detektoreinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung
(100, 102; 150, 154, 156, 162), um die an den Schwingkreis angelegte Erregerspannung
in Intervallen zu unterbrechen.
14. Detektoreinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impulsformerschaltung
(124, 126, 128, 130), um die Form der gedämpften Schwingung
abzuändern, eine Parallelschaltung aus Widerständen (126) und
Kondensatoren (124) aufweist, die betriebsmäßig mit dem
Schwingkreis verbunden ist.
15. Detektoreinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Integrierschaltung eine
Reihenschaltung aus Widerständen (254) und Kondensatoren (256)
aufweist, wobei die Kondensatoren so geschaltet sind, daß sie
durch aufeinanderfolgende Perioden der gedämpften Schwingung
geladen werden, und zwischen den Schwingungen entladen werden,
um eine stufenförmige Ausgangsspannung zu erhalten.
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