DE2932612C3 - Kabelschirmerdung - Google Patents
KabelschirmerdungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/648—Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding
-
- H—ELECTRICITY
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/03—Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
- H01R9/05—Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables
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- Cable Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Kabelschirmerdung zur elektrisch leitenden Verbindung des Kabelschirms eines
geschirmten Kabels mit einem geerdeten Bauteil, bei der ein elektrisch leitendes Verbindungselement am
Kabelschinn anliegt und mit seinem Außendurchmesser mit dem geerdeten Bauteil in enger Berührung steht und
unter Vorspannung gehalten wird.
Es ist bekannt, zur Kabelschirmerdung einen Draht an den Kabelschirm anzulöten und den Draht an einem
geerdeten Bauteil anzuschrauben oder anzulöten, beispielsweise an einem Gehäuse. Der hierzu erforderliche
Lötvorgang ist aufwendig.
Bei einer anderen bekannten Kabelschirmerdung wird der Kabclschirni mit einer Klemmschelle zusammengepreßt,
die ihrerseits geerdet ist. Dabei können bei einem zu starken Anziehen der Klemmschelle die Adern
des Kabels beschädigt werden. Das Leitermaterial der Adern, im allgemeinen Kupfer, beginnt unter dem von
der mechanisch wesentlich stabileren Klemmschelle ausgeübten Druck zu fließen, insbesondere wenn die
Klemmschelle gegen das Kabel gerichtete Vorsprünge aufweist.
Bei einer anderen bekannten Kabelschirmerdung wird ein aus zwei Halbschalen zusammengesetzter
Blechzylinder unter den Kabelschirm geschoben und der Kabelschirm mit einer Klemmschelle darauf
befestigt. Bei dieser Kabelschirmerdung ist nachteilig, daß der Kabelschirm aufgeschnitten und aufgespleist
werden muß. Dies macht sich besonders störend bemerkbar, wenn die Kabelschirmerdung nicht an
einem Stecker am Ende eines Kabels vorgenommen wird, sondern wenn beispielsweise bei einer Kabeldurchführung
der Kabelschirm im Verlauf des Kabels aufgeschnitten wird. Die elektrischen Eigenschaften des
Kabelschirms können durch das Aufschneiden und Aufspleißen in unkontrollierbarer Weise verändert
werden.
Aus der DE-OS 21 18 385 ist eine Kabelkupplung bekannt, bei der eine Hülse mit einem konischen Teil
/wischen den isolierenden inneren Kabelmantel und den Kabelschirm eingedrückt wird und dabei den Kabelschirm
und den äußeren Kabelmantel aufweitet. Durch Aufschrauben einer Mutter auf die Hülse wird der
Kabelschirm gegen die Hülse gedrückt und eine elektrisch leitende Verbindung zwischen Schirm und
Kupplung erzielt. Bei dieser bekannten Kabelkupplung muß der Kabelschirm aufgeschnitten werden. Die
Herstellung der kompliziert geformten Hülse ist aufwendig.
, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer
Kabelschirmerdung der eingangs genannten Art eine zuverlässige elektrisch leitende Verbindung zwischen
dem unversehrten Kabelschirm und dem geerdeten Bauteil zu schaffen.
ίο F.rfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß das Vorbindungselement als ringförmiges Element ausgebildet ist. aus einem elektrisch leitenden Elastomer
besteht und mit seinem Innendurchmesser auf dem Kabelschirm unter Vorspannung anliegt.
is Bei der erfindungsgemäßen Kabelschirmerdupg
braucht lediglich der Außenmantel des Kabels entfernt zu werden. Der Kabelschirm selbst bleibt unversehrt.
Durch die Vorspannung wird der Ring aus elektrisch leitendem Elastomer mit seinem Innendurchmesser
gegen das Drahtgeflecht des freigelegten Kabelschirms gedrückt, so daß eine großflächige niederohmige
Kontaktierung entsteht. Eine Beschädigung der Adern des Kabels ist ausgeschlossen, da sich der Druck
gleichmäßig über den gesamten Elastomerring verteilt
2·-, und aufgrund der mechanischen Eigenschaften des
Elastomers niemals einen Wert annehmen kann, der zu einer Beschädigung der Adern führt.
Zur elektrischen Entlastung des ringförmigen Elements
aus einem elektrisch leitenden Elastomer kann es
ίο gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft
sein, wenn dieses an wenigstens einer Stirnseite unter Vorspannung an einem Mctallring anliegt. Der Stromfluß
vom Kabelschirm zum geerdeten Bauteil erfolgt dann nicht mehr insgesamt durch den Elastomerring,
ji sondern geht vom Kabelschirm in den Elastomerring,
von dort in den Metallring und von diesem entweder direkt oder wiederum über den Elastomerring zum
geerdeten Bauteil.
Unter einem elektrisch leitenden Elastomer wird ein Elastomer nach DIN 7724 mit einem elektrisch leitenden
Füllstoff verstanden, wobei die Teilchen des Füllstoffes untereinander Kontakt haben, so daß
insgesamt ein elektrisch leiifähiges Material entsteht. Als Füllstoffe sind Metallteilchen, wie Gold. Silber,
Kupfer, Nickel oder Aluminium verwendbar oder andere in der Technik wohlbekannte Metalle, wie sie
beispielsweise den USA-Patentschriften 3140 342 32 02 488 und 31 94 860 beschrieben sind, sowie auch
Teilchen die aus Glas, Siliziumoxyd, einem Polymer oder einem anderen nichtleitenden Werkstoff bestehen und
mit einem Überzug aus einem elektrisch gutleitenden Metall versehen sind. Elektrisch leitfähige Elastomere
dieser Art sind in der Elektrotechnik gebräuchlich, beispielsweise für eine in der DE-OS 28 27 676
beschriebene elektromagnetische Abschirmdichtung.
Die Figur zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Kabeldurchführung, die in ihrem prinzipiellen
Aufbau als Verschraubung aus Metall für ein Durchgangsloch zum Festschrauben mit Mutter aus
bo DIN 46 320 Blatt 1 Seite 3 bekannt ist. Die Kabeldurchführung besteht aus einem metallischen hiilsenförmigen
Zwischenstutzen 1, der am unteren Ende einen sich radial nach außen erstreckenden zylindrischen Flansch
I λ aufweist, der beispielsweise einen Sechskantbund mit Ansatzflächen für einen Schraubenschlüssel trägt. Der
Außenmantel des metallischen Zwischenstutzens 1 ist mit einem Außengewinde Ic verschen. Der Zwischenstutzen
1 ist mit einer Mutter 7 im Durchgangsloch eines
geerdeten Gehäuses 8 \ erschraubt.
Im mittleren Bereich der Bohrung des Zwischenstut-/ens
! erstreckt sich ein zylindrischer Flansch Ii' radial
nach innen. Gegen den (lausch \b liegt e;n Dichtring 4
an. der beispielsweise aus Gummi besteht. Der ,
Dichtring 4 wird über einen Druck, ing 3 von einer Druckschraube 2 in axialer Richtung verspannt und
damit auch unler eine radiale Vorspannung gesetzt. Die Druckschraube 2 trägt am oberen Ende beispielsweise
einen Sechskantbund und weist ein Außengewinde auf, ν das in ein Innengewinde \d des Zwischenstutzens I
eingreift.
Das Kabel 12 ist im Bereich der Durchführung abgemantell. so daß der Kabelschirm 13 freiliegt. Der
Kahelschirm 13 ist von einem ringförmigen Element 6 r,
aus einem elektrisch leitenden Elastomer umgeben. Das ringförmige Element 6 braucht kein geschlossener Ring
/'■ι sein, es kann insbesondere aus einem um den Kabelschirm 13 gewickelten Band bestehet. Die beiden
Stirnflächen des Elastomerringes liegen an Metallringen jn
5 und 9 an, die beispielsweise als geschlitzte Ringe ausgebildet sind oder aus jeweils zwei Ringhälften
bestehen, vorzugsweise aus Kupfer. Die Metallringe 5 und 9 dienen zur elektrischen Entlastung des Elastomerringes
6. Der Strom kann vom Schirm 13 auf einem r, kurzen Weg durch den Elastomerring 6 in einen der
Metallringe 5 oder 9 und über den metallischen Zwischcnstut/.en I zum geerdeten Gehäuse 8 fließen.
Am Meiallring 9 liegt ein weiterer Dichtring 14 an.
der über einen Druckring 10 \on einer Druckschraube jn 11 unter axiale Vorspannung gesetzt wird. Der von der
Druckschraube 11 au'geübte axiale Drück überträgt sich auch auf den Elastomerring 6 und hält diesen unter
axialer und radialer Vorspannung. Dadurch ist eine sichere Kontaktierung des Elaslomerringes 6 mit dem
Seh-rm 13 einerseits und mit dem metallischen
/.wischenstutzen 1 andererseits gewährleistet. Die bcidsciiige Abdichtung des Elastomerringes 6 durch die
Dichtringe 4 und 14 ist luftdicht und schüt/i somit die
1 iillsiolfe des Elaslomerringes vor Oxydation oder Angriffen durch aggressive Gase.
Die Druckschrauben 2 und 11. die Dichtringe 4 und 14
und die Druckriiige 3 und 10 sow ic die Metailringe 5 und
9 können jeweils einen identischen Aufbau aufweisen.
Die Montage der dargestellten Kabeldurchführung ist einfach. Zunächst wird das Kabel 12 abgemantelt und
der Schirm 13 freigelegt. Der Schirm 13 braucht dabei
weder aufgeschnitten noch aufgespleist zu werden. Das
Kabel wird in den Zwischenstutzen 1 eingeführt und
zunächst der Meiallring 5, dann der Elastomerrmg6. der
weitere Metallring 9. der Dichtring 14 und der Drtickring 10 eingelegt und mit der Druckschraube II
verschraubt. Dann wird auf der anderen Seite des Zivischonstiitzens 1 der Dichtring 4 mit dem Druckring
i von der Druckschraube 2 angepreßt. Schließlich \.ird
die Kabeldurchführung in das Durchgangsloch des geerdeten Gehäuses 8 gesteckt und mit der Mütter 7
festgeschraubt.
Die l'.rlindung kann m entsprechend abgewandelter
Tonn auch bei Sickern uder anderen Kabeherbindungen
aiigcu endet werden, bei denen es auf eine einlache
und zuverlässige K.ibelschirmerdung ankommt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Kabelschirmerdung zur elektrisch leitenden Verbindung des Kabelschirms eines geschirmten
Kabels mit einem geerdeten Bauteil, bei der ein elektrisch leitendes Verbindungselement am Kabelschirm
anliegt und mit seinem Außendurchmesser mit dem geerdeten Bauteil in enger Berührung steht
und unter Vorspannung gehalten wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verbindungselement
als ringförmiges Element (6) ausgebildet ist, aus einem elektrisch leitenden Elastomer besteht und
mit seinem Innendurchmesser auf dem Kabelschirm (13) unter Vorspannung anliegt.
2. Kabelschirmerdung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Element (6) aus
einem elektrisch leitenden Elastomer an wenigstens einer Stirnseite unter Vorspannung an einem
Metallring (5,9) anliegt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2932612A DE2932612C3 (de) | 1979-08-10 | 1979-08-10 | Kabelschirmerdung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2932612A DE2932612C3 (de) | 1979-08-10 | 1979-08-10 | Kabelschirmerdung |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2932612A1 DE2932612A1 (de) | 1981-02-19 |
DE2932612B2 DE2932612B2 (de) | 1981-05-21 |
DE2932612C3 true DE2932612C3 (de) | 1982-02-04 |
Family
ID=6078239
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2932612A Expired DE2932612C3 (de) | 1979-08-10 | 1979-08-10 | Kabelschirmerdung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2932612C3 (de) |
Families Citing this family (5)
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---|---|---|---|---|
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US4656313A (en) * | 1983-12-19 | 1987-04-07 | General Signal Corporation | EMI/EMP electrical cable penetration seal |
DE4109863A1 (de) * | 1991-03-26 | 1992-10-01 | Airbus Gmbh | Verbindungselement zum anschluss abgeschirmter elektrischer leitungen |
SE528689C2 (sv) * | 2005-05-30 | 2007-01-23 | Roxtec Ab | Ram med avskärmning vid kabel- och/eller rörgenomföringar i en vägg eller annan skiljedel |
DE102020108509B4 (de) * | 2020-03-27 | 2024-01-11 | Auto-Kabel Management Gmbh | Elektrisch geschirmtes Gehäuse |
Family Cites Families (1)
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FR2110538A6 (de) * | 1970-10-21 | 1972-06-02 | Boulay Ste Ind |
-
1979
- 1979-08-10 DE DE2932612A patent/DE2932612C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2932612B2 (de) | 1981-05-21 |
DE2932612A1 (de) | 1981-02-19 |
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