DE2923425C2 - - Google Patents
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- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
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Description
Aus der DE-OS 25 39 113 ist eine Zündanlage für Brennkraftmaschinen
bekanntgeworden, die eine mit einer rotierenden Welle der Brenn
kraftmaschine verbundene Segmentgeberanordnung aufweist. Das Signal
des Segmentgebers ist durch einen Aufnehmer abtastbar und in einem
nachfolgenden Rechner werden in Abhängigkeit der Aufnehmersignale
periodisch auftretende Auslösevorgänge bestimmt und zur Auslösung
gebracht. Bei dieser Druckschrift werden die Signale zwischen zwei
gleichartigen Signaländerungen des Signalgebers ausgewertet. Aus der
DE-OS 27 48 663 ist eine Zündanlage für Brennkraftmaschinen bekannt
geworden, bei der mit ansteigender Flanke des Signals eines Segment
gebers ein Zählvorgang begonnen wird, der mit der abfallenden Flanke
des Signals des Segmentgebers beendet wird. Die dort gezeigte Maß
nahme dient dazu, bei Beschleunigungsvorgängen auftretende Fehlwin
kel in der Zündwinkelberechnung zu reduzieren bzw. zu kompensieren.
Dadurch wird erreicht, daß auch bei dynamischen Vorgängen, insbeson
dere Beschleunigungen, die vorgegebene Zündkennlinie nicht verlassen
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Zündanlage für
Brennkraftmaschinen der eingangs genannten Art, die Segmentgebersi
gnale neben der üblichen Schließwinkel- und Zündzeitpunktbestimmung
zur Bestimmung unterschiedlicher Zündendstufen zu verwenden.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale
gelöst.
Die erfindungsgemäße Zündanlage mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß mit einer bil
ligen und bewährten Geberanordnung unterschiedliche Auslösevorgänge
zu steuern sind, die keiner Veränderung in Abhängigkeit der Drehzahl
unterworfen sind. Die beiden unterschiedlichen Steuerflanken dienen
dabei der Erfassung der Drehzahl und bilden darüber hinaus Bezugs
marken für unterschiedliche Auslösevorgänge, so daß beispielsweise
eine ruhende Hochspannungsverteilung realisierbar wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch
angegebenen Zündanlage möglich. Insbesondere geben die Unteransprü
che vorteilhafte Möglichkeiten für verschiedene Gestaltungen der
Auslösevorgänge an. Besonders vorteilhaft ist es, wenigstens eine
Segmentflanke mit einer Abschrägung zu versehen. Durch diese Maßnah
me wird eine noch höhere Flexibilität, beispielsweise durch die win
kelmäßige Verschiebung der beiden Flanken zueinander, erreicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge
stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine schaltungsmäßige Ausgestaltung eines Ausfüh
rungsbeispiels,
Fig. 2 ein
Signaldiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise bei
einer 4-Zylinder-Brennkraftmaschine,
Fig. 3 ein Signaldiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise bei
einer 2-Zylinder-V-90-Brennkraftmaschine,
Fig. 4 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise der
Vorgänge in einem die Zündung steuernden Mikrorechner,
Fig. 5 eine erste Ausgestaltung einer Segment-Geber
scheibe und
Fig. 6 eine zweite Ausgestaltung einer Segment-Geberscheibe.
In dem in Fig. 1 gezeigten Schaltungsbeispiel weist
eine Geberanordnung 10 eine rotierende Segment-Geber
scheibe 11 auf, an der zwei symmetrisch angeordnete,
90-Grad-Segmente 12 angebracht sind. Diese Segment-
Geberscheibe ist an der Nockenwelle einer Brennkraft
maschine angebracht und dient im dargestellten Fall der
Steuerung einer 4-Zylinder-Brennkraftmaschine. Bei
Anbringung an der Kurbelwelle wäre entsprechend ein
180-Grad-Segment erforderlich. Bei einer anderen
Zylinderzahl oder bei einer nichtsymmetrischen Anord
nung der Zylinder ändert sich entsprechend die Anzahl
und der Winkel der Segmente. So ist z. B. für eine
2-Zylinder-V-90-Brennkraftmaschine ein einziges Segment
erforderlich, das einen Winkel von 225 Grad (oder
komplementär 135 Grad) umfaßt. Die Flanken der Segmente
12 werden durch einen Aufnehmer 13 abgetastet, der
z. B. als Magnetschranke (Feldplatten- oder Hall-Geber)
oder Lichtschranke ausgebildet sein kann, wobei durch
diese Schranke das Segment hindurchgeführt wird. Am
Anfang und am Ende eines Segments werden dabei komple
mentäre Signale erzeugt. Dies kann natürlich auch
dadurch erreicht werden, daß anstelle eines Segments
ein Segmenteinschnitt in der Segment-Geberscheibe 11 vor
gesehen ist.
Der Ausgang der Geberanordnung 10 ist über zwei komplemen
täre Dynamikstufen 14, 15 an je einem Eingang zweier
UND-Gatter 16, 17 angeschlossen, deren Ausgänge einem
Mikrorechner 18 zugeführt sind. Dieser Mikrorechner
dient im dargestellten Falle zur Berechnung der Zünd
vorgänge in Abhängigkeit von Parametern der Brennkraft
maschine. In der vereinfachten Darstellung ist diesem
Mikrorechner 18 lediglich ein drehzahlabhängiges Signal
der Geberanordnung 10 zugeführt, aus dem der Mikro
rechner 18 einen drehzahlabhängigen Zahlenwert ermittelt.
Verfahren zur Berechnung der Zündvorgänge mittels eines
Rechners aus Parametern sind z. B. aus der DE-PS 25 04 843,
der DE-AS 25 39 113 sowie der DE-OS 28 51 336 bekannt.
Zwei Ausgänge des Mikrorechners 18 sind mit den beiden
Steuereingängen eines Flipflops 19 verbunden, dessen
beide komplementäre Ausgänge an die beiden anderen
Eingänge der UND-Gatter 16, 17 angeschlossen sind.
Ein weiterer Ausgang des Mikrorechners 18 steuert den
Sperreingang E sowie den Rücksetzeingang R eines Zählers
20 zur Ermittlung drehzahlabhängiger Zahlenwerte, des
sen Zahlenausgänge dem Mikrorechner 18 zugeführt sind.
An dem Takteingang dieses Zählers 20 ist ein Taktfre
quenzgenerator 21 angeschlossen. Zwei Steuerausgänge
des Mikrorechners 18 steuern über zwei, z. B. aus dem
eingangs angegebenen Stand der Technik bekannte Zünd
dungsendstufen 22, 23 den Stromfluß durch zwei Zünd
spulen 24, 25, an deren Sekundärwicklungen je zwei,
einseitig mit Masse verbundene Zündkerzen 26 bis 29
angeschlossen sind.
Die Wirkungsweise des in Fig. 1 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels soll im folgenden anhand des in Fig. 2
dargestellten Signaldiagramms erläutert werden. Die
beiden komplementären Dynamikstufen 14, 15 reagieren
auf die unterschiedlichen Signale der Geberanordnung
zu Beginn und am Ende eines Segments 12 und erzeugen
ausgangsseitig die Signalfolgen U 14 und U 15. Durch
die komplementäre Beschaltung der UND-Gatter 16, 17
über das Flipflop 19 ist eines dieser UND-Gatter 16,
17 ständig gesperrt, und das andere erzeugt ein Aus
gangssignal, wenn gleichzeitig ein Signal der zugeord
neten Dynamikstufe 14 bzw. 15 ankommt. Dieses Aus
gangssignal wird vom Mikrorechner 18 erfaßt. Dieser
steuert zum einen das Flipflop 19 um, so daß nunmehr
die Durchlässigkeit der UND-Gatter 16, 17 vertauscht
wird und ordnet entsprechend die jeweils andere Zün
dungsendstufe 22, 23 dem errechneten Auslösezeitpunkt
zu. Schließlich steuern die Signale U 14 und U 15 über
den Mikrorechner 18 den Zähler 20, indem diesem Zähler
20 die Signalfolge U 15 als Rücksetzsignale zugeführt
werden und indem dieser Zähler 20 weiterhin zwischen
einem Signal U 14 und einem Signal U 15 gesperrt wird.
Dies könnte z. B. auch durch den entsprechenden Ausgang
des Flipflops 19 erfolgen. Im Zähler 20 wird somit
zwischen einem Signal U 15 und einem Signal U 14 ein
drehzahlabhängiger Zahlenwert ermittelt (je größer
die Drehzahl ist, desto kleiner ist dieser Zahlen
wert). Danach wird zwischen einem Signal U 14 und
einem Signal U 15 dieser Zähler 20 für weitere Zähl
vorgänge gesperrt, so daß der ermittelte Zahlen
wert erhalten bleibt. Aus diesem drehzahlabhängigen
Zahlenwert wird - gegebenenfalls unter Einflußnahme
durch weitere Parameter - zwei Zahlenwerte Z 18 er
mittelt, die in einem rechnerinternen Zähler nachein
ander ausgezählt werden, beginnend jeweils mit einem
Signal U 14 oder einem Signal U 15. Dabei gibt das Aus
zählende des dem einen Zahlenwert zugeordneten Zähl
vorgangs das Stromflußende in einer der Zündspulen 24,
25 vor, während das Auszählende des darauf folgenden
Zählvorgangs, der mit dem anderen ermittelten Zahlen
wert beginnt, den Stromflußbeginn in der jeweils
anderen Zündspule vorgibt. Der mit dem nächsten Signal
U 14 bzw. U 15 beginnende, aus den beiden Zählvorgängen
bestehende Zählzyklus bestimmt entsprechend das Strom
flußende und den Stromflußbeginn in der jeweils an
deren Zündspule 24 bzw. 25. Nach jeweils zwei solcher
Zählzyklen (vier Zählvorgänge) schließt sich ein
Rechenzyklus an, der aus dem inzwischen ermittelten
drehzahlabhängigen Zahlenwert Z 20 die beiden auszu
zählenden Zahlenwerte für die beiden darauf folgenden
Zyklen festlegt. Der Rechenzyklus RZ ist in Fig. 2
als schraffierter Bereich dargestellt.
Die beiden aufeinanderfolgenden Zählvorgänge lassen
sich natürlich auch durch einen einzigen Zählvorgang
realisieren, dem zwei Auslöseschwellwerte zugeordnet
sind. Das Prinzip der Ermittlung von parameterabhängigen
Zahlenwerten, deren Auszählung sowie die darauffolgen
de Auslösung eines Zünd- und/oder Kraftstoffeinspritz-
Signals sind im eingangs angegebenen Stand der Technik
näher beschrieben und dargestellt.
Jeweils am Stromflußende (Signalende der Signale U 22
bzw. U 23) wird gleichzeitig ein Zündfunke an den Zünd
kerzen 26 und 27 bzw. 28 und 29 erzeugt. Die Zündker
zen 26, 27, 28, 29 sind dabei den Zylindern 1, 3, 2, 4
zugeordnet. Die gleichzeitig erzeugten Zündfunken
treffen daher jeweils in einem Zylinder auf ein kom
primiertes, zündfähiges Gemisch und im anderen Zylinder
auf ein nicht komprimiertes, nicht zündfähiges Gemisch.
Diese beiden Möglichkeiten sind jeweils durch einen
ausgezogenen Zündpfeil und einen, durch eine unter
brochene Linie dargestellten Zündpfeil in Fig. 2 sym
bolisiert. Durch die wirksamen Zündfunken wird daher
im dargestellten Fall eine Zündfolge 1-2-3-4
erreicht.
In Fig. 3 sind die Verhältnisse bei einer 2-Zylinder-
V-90-Brennkraftmaschine dargestellt. Die Zündung muß
bei einer solchen Brennkraftmaschine im Rhythmus 225 Grad -
135 Grad - 225 Grad - 135 Grad . . . erfolgen. Aus dem
während eines 225 Grad-Gebersegments oder während einer
135 Grad-Gebersegmentpause ermittelten drehzahlabhängigen
Zahlenwert müssen im Mikrorechner 18 drei verschiedene
Zahlenwerte Z 1 bis 23 ermittelt werden, die geberflanken
gesteuert nacheinander ausgezählt werden. Die Endpunkte
der drei verschiedenen Zählvorgänge ergeben die Anfangs
punkte und die Endpunkte der beiden Stromflußzeiten für
die beiden Zündspulen 24, 25. Diesen Zündspulen ist bei
diesem Ausführungsbeispiel natürlich nur jeweils eine
Zündkerze zugeordnet. Soll in einer einfacheren Version
auf eine konstante Stromflußzeit verzichtet werden, so
ist entsprechend nur ein Zahlenwert für die Aus
zählung zu ermitteln. Beim ersten Ausführungsbei
spiel erfolgt jeweils nach zwei Zyklen (eventuell
auch nach jedem Zyklus) der Rechenzyklus zur Ermitt
lung der Zahlenwerte für den nächsten Zyklus. Auf
diese Weise ist es möglich, mit nur einem einzigen
Aufnehmer 13 und einer sehr einfachen Segment-Geber
scheibe auch unsymmetrische Zündvorgänge zu steuern.
Durch das in Fig. 4 dargestellte Flußdiagramm sollen
die im Mikrorechner 18 ablaufenden Vorgänge verdeut
licht werden. Dabei wird davon ausgegangen, daß die
Bauteile 16, 17, 19, 20 ebenfalls durch Programmschritte
realisiert sein können. In einem ersten Programmschritt
30 wird abgefragt, ob das Flipflop 19 (bzw. Flag) gesetzt
ist oder nicht. Zunächst wird dies nicht der Fall sein,
und die dem nicht gesetzten Flipflop entsprechende Zün
dungsendstufe (z. B. 22) wird im Programmschritt 31 zuge
ordnet. Danach wird durch den Programmschritt 32 auf die
1/0-Flanke (Signal U 15) eines Gebersegments gewartet.
Tritt dies auf, so wird durch den Programmschritt 33
der Zähler 20 rückgesetzt und erneut gestartet. Durch
den Programmschritt 34 wird gleichzeitig der Auszähl
vorgang für den Zündzeitpunkt gestartet und an seinem
Ende die Zündung in der zugeordneten Endstufe ausge
löst (Programmschritt 35). Anschließend erfolgt im
Programmschritt 36 die Auszählung der Stromsperrzeit.
Nun wird wiederum im Programmschritt 37 abgefragt, ob
das Flipflop 19 gesetzt ist. Dies ist zu diesem Zeit
punkt immer noch nicht der Fall, so daß ein Übergang
zum Programmschritt 38 erfolgt, durch den dieses Flipflop
umgesetzt wird. Das Programm setzt mit dem Programm
schritt 30 fort, durch den nunmehr in den Programmzweig
39 bis 44 übergeleitet wird, da das Flipflop nunmehr
gesetzt ist. In diesem Programmzweig wird die andere
Endstufe durch den Programmschritt 39 zugeordnet und
die gleichen Vorgänge laufen für diese andere Endstufe
entsprechend ab. Lediglich der Zähler 20 wird durch den
Programmschritt 41 nunmehr gestoppt, so daß dort ein
drehzahlabhängiger Wert gespeichert ist. Am Ende dieses
Programmzweigs 39 bis 44 wird erneut durch den Programm
schritt 37 der Zustand des Flipflops abgefragt. Da das
Flipflop jetzt gesetzt ist, erfolgt im Programmschritt
45 die Bestimmung der Auszählwerte für den Zündzeitpunkt
und die Stromsperrzeit, also für den Beginn und das Ende
der Stromflußzeit. Diese ermittelten Auszählwerte stehen
dann für die Programmschritte 34, 36, 42, 44 des nächsten
Zyklus zur Verfügung. Durch das anschließend umgesetzte
Flipflop (Programmschritt 38) wird wiederum der Programm
zweig 31 bis 36 durchlaufen.
Durch ein spezielles, hier nicht näher dargestelltes
Startprogramm müssen natürlich zunächst Auszählwerte
für die Programmschritte 34, 36, 42, 44 festgelegt
werden, da der Programmschritt 45 erst vor dem zweiten
Zyklus durchlaufen wird. Darüber hinaus sind für den
Startfall ohnehin Sonderbedingungen gegeben, die gewöhn
lich durch ein gesondertes Startprogramm berücksich
tigt werden. Nach der jeweils ausgezählten Stromsperr
zeit muß natürlich nach Umschaltung (Programmschritt 38)
und erneuter Zuordnung einer Endstufe in dieser der
Strom eingeschaltet werden. Es können vorteilhaft auch
programmäßige Vorkehrungen getroffen werden, daß eine
Zündauslösung nur zwischen den beiden zugeordneten Flan
ken möglich ist.
Der segmentgebergesteuerte Mikroprozessor 18 ist bezüg
lich der von ihm gesteuerten Auslösevorgänge nicht auf
Zündvorgänge, insbesondere nicht auf Zündvorgänge durch
verschiedene Zündspulen beschränkt. Die bisherige
Beschreibung bezieht sich bezüglich der Auslösevorgänge
auf Zündvorgänge für unterschiedliche Zylinder (Fig. 3)
oder unterschiedliche Zylindergruppen (Fig. 2). Bleibt
man zunächst auf Zündvorgänge beschränkt, so ist es
auch möglich, durch die unterschiedlichen Segment
flanken den Beginn und das Ende des Stromflusses durch
wenigstens eine Zündspule getrennt zu steuern. Dazu
müßten die Segmente 12 so ausgebildet sein, daß die
eine Flanke z. B. 200 Grad Kurbelwellenwinkel vor dem
oberen Totpunkt und die zweite Flanke z. B. 40 Grad
Kurbelwellenwinkel vor dem oberen Totpunkt angeordnet
ist. Weiterhin ist es möglich, durch eine, z. B. 40 Grad
vor dem Totpunkt angeordnete Flanke die Zünd
auslösung im Normalbetrieb zu steuern und durch die
zweite Flanke, die z. B. 10 Grad vor dem oberen Tot
punkt angeordnet ist, den Zündzeitpunkt im Start
betrieb festzulegen, da im Startfall eine geringere
Vorzündung erforderlich ist. Im einfachsten Fall kann
durch die 10 Grad-Flanke direkt der Zündzeitpunkt fest
gelegt werden, die Flanke kann jedoch auch zur Auslösung
eines Zählvorgangs dienen, so daß der Zündwinkel im
Startbetrieb zwischen 0 Grad und 10 Grad variieren kann.
Schließlich ist es auch noch möglich, die eine Segment
flanke zur Steuerung von Kraftstoffeinspritzvorgängen
und die andere Flanke zur Steuerung von Zündvorgängen
heranzuziehen. Die Flanken können in diesem Fall z. B.
60 Grad und 40 Grad vor dem oberen Totpunkt angeordnet
sein. Schließlich ist auch noch eine gemischte Verwendung
der Flankenimpulse möglich, indem z. B. bei einer 4-Zylin
der-Brennkraftmaschine die eine Flanke den Referenzpunkt
für den Zündvorgang des ersten und dritten Zylinders sowie
für den Einspritzvorgang des zweiten und vierten Zylinders
darstellt und entsprechend die zweite Flanke den Referenz
punkt für die Zündung des zweiten und vierten Zylinders
sowie für den Einspritzvorgang des ersten und dritten
Zylinders abgibt.
Es sei noch festgehalten, daß die Ausgangssignale des
Aufnehmers 13 einer Gleichrichterschaltung, insbesondere
einer Brückengleichrichterschaltung, zugeführt werden
können, um direkt an den beiden Ausgängen der Gleich
richterschaltung positive Signale erzeugen zu können.
In diesem Falle können die Dynamikstufen 14, 15 ent
fallen. Die Gebersignal-Entstörung kann dabei in be
kannter Weise durch eine Reihen-RC-Schaltung wahrge
nommen werden.
Da durch das Segment zwei verschiedene Auslösevorgänge
gesteuert werden, erfolgt bei der Justierung des einen
Auslösevorgangs durch Verdrehen der Befestigung, auf
der üblicherweise der Aufnehmer 13 befestigt ist, auto
matisch auch eine Verstellung des anderen Auslösevor
gangs. Dies ist oft unerwünscht und eine gesonderte
Einstellung der beiden Flankensignale wäre sehr vor
teilhaft. In Fig. 5 ist eine Segment-Geberscheibe 11
mit einem Segment 12 dargestellt, wobei das Segment
einen Winkel von 225 Grad umfaßt. Eine solche Segment-
Geberscheibe wird z. B. zur Steuerung einer Zündanlage
gemäß Fig. 3 benötigt. Das Segment 12 weist eine Ab
schrägung 50 auf. Wird der Aufnehmer 13 in der ange
gebenen Pfeilrichtung hin- und herbewegt, so tritt
die Wirkung der abgeschrägten Flanke 50 winkelmäßig
früher oder später ein. Diese Verschiebung hat die
gleiche Wirkung, wie wenn das Segment von einem Winkel
von 225 Grad auf einem Winkel von z. B. 210 Grad ver
kleinert würde. Dadurch läßt sich entsprechend der
Abschrägung der Winkel zwischen den beiden unter
schiedlichen Flanken in einem bestimmten Winkelbereich
verändern. Die beiden Auslösevorgänge können in diesem
Bereich getrennt justiert werden.
In Fig. 6 ist eine Ausgestaltung einer Segment-Geber
scheibe 11 dargestellt, bei der das Segment 12 im Um
fangsbereich der Scheibe senkrecht zu dieser angeordnet
ist. Eine Flanke weist wiederum eine Abschrägung 50 auf
(diese Abschrägung könnte natürlich auch an beiden
Flanken angebracht sein). Wird nun der Aufnehmer 13,
der hier als Schranke dargestellt ist, senkrecht zur
Scheibe 11 hin- und herbewegt, so kann wiederum der
wirksame Segmentwinkel verändert werden. Da die
Scheibe 11 auf einer Achse angeordnet sein muß, ist
diese Veränderung z. B. leicht durch Unterlagscheiben zu
bewerkstelligen. Andererseits kann natürlich auch der
Aufnehmer 13 durch Justierschrauben lagemäßig verändert
werden.
Claims (13)
1. Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit einer mit einer rotieren
den Welle der Brennkraftmaschine verbundenen Segment-Geberanordnung,
die durch einen Aufnehmer abtastbar ist, und mit einem daran ange
schlossenen Rechner zur Steuerung von periodisch auftretenden Aus
lösevorgängen in Abhängigkeit der Aufnehmersignale, wobei durch
Zählvorgänge zwischen zwei Signaländerungen ein drehzahlabhängiger
Wert als Grundlage für die Berechnung der Auslösevorgänge ermittelt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen ungleichen Signal
änderungen (0/1 bzw. 1/0) unterschieden wird und daß aufgrund der
unterschiedlichen Signaländerungen unterschiedliche Zündendstufen
(22, 23) ansteuerbar sind, durch die jeweils in bestimmten Zylindern
Zündfunken auslösbar sind.
2. Zündanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dreh
zahlabhängige Wert in einem Zähler (20) ermittelt wird und im Zähler
(20) wenigstens bis zur folgenden Signaländerung zur Verfügung
steht.
3. Zündanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß nach Auszählvorgängen zur zeitlichen
Festlegung je eines der beiden Auslösevorgänge ein
Rechenzyklus zur Ermittlung der Auszählwerte aus dem
ermittelten drehzahlabhängigen Werten stattfindet.
4. Zündanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen
Auslösevorgänge die Zündvorgänge für unterschiedliche
Zylinder oder unterschiedliche Zylindergruppen sind.
5. Zündanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Auslösevor
gänge die Zündvorgänge und die Kraftstoff-Einspritz
vorgänge sind.
6. Zündanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Aufnehmersignal zur Steuerung der Zünd- und
Einspritzvorgänge eines ersten Zylinders oder einer
ersten Zylindergruppe und das zweite Aufnehmersignal
zur Steuerung der Zünd- und Einspritzvorgänge eines
zweiten Zylinders oder einer zweiten Zylindergruppe
vorgesehen ist.
7. Zündanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Auslösevor
gänge der Stromflußbeginn und das Stromflußende des
Stroms durch wenigstens eine Zündspule ist.
8. Zündanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen
Auslösevorgänge die Zündvorgänge im Normalbetrieb
und die Zündvorgänge während des Starts sind.
9. Zündanlage, nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Signaländerung (1/0 oder
0/1) der Aufnehmersignale als Referenzsignal für das
Abarbeiten von Zeitinkrementen durch den Rechner bis
zur Signalauslösung und die andere Signaländerung zur
direkten Signalauslösung für den jeweils anderen Auslöse
vorgang verwendet wird.
10. Zündanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Signaländerungen Referenzsi
gnale für den Rechner sind.
11. Zündanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Signaländerungen zur direkten
Signalauslösung dienen.
12. Zündanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Zündung nur zwischen
den beiden Signaländerungen (1/0 bzw. 0/1) vom Rechner
freigegeben wird.
13. Zündanlage nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verände
rung des Winkelabstands der beiden unterschiedlichen
Gebersignale wenigstens eine Segmentflanke eine Ab
schrägung (50) aufweist, und daß der Aufnahmer (13)
relativ zum rotierenden Segment entlang der Abschrä
gung (50) verschiebbar ist.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792923425 DE2923425A1 (de) | 1979-06-09 | 1979-06-09 | Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen |
US06/154,286 US4327687A (en) | 1979-06-09 | 1980-05-29 | Timing system for process control in internal combustion engines |
IT22653/80A IT1131531B (it) | 1979-06-09 | 1980-06-06 | Impianto di accensione per motori endotermici |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792923425 DE2923425A1 (de) | 1979-06-09 | 1979-06-09 | Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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