DE2723801C2 - Zündanlage für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Zündanlage für BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P5/00—Advancing or retarding ignition; Control therefor
- F02P5/04—Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
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Description
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Zündanlage nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon eine
Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit mehreren Zylindern aus der DE-OS 23 29 046 sowie aus der US-PS
19 994 bekannt, bei der eine Bezugsmarke einer Geberanordnung
auf elektronischer Weise vervielfacht und diese elektronisch vervielfachten Gebersignale einem
Zündungsrechner zugeführt werden. Dies ermöglicht zwar ein einfaches Gebersystem, der Zündungsrechner muß jedoch bei vielzylindrigen Brennkraftmaschinen
dennoch mit entsprechendem Aufwand für die in kurzen Winkelabständen auftretenden Zündsignalen
ausgelegt sein, bzw. die Vielzahl der elektronischen Bezugsmarkensignale auswerten können. Dies bedeutet
einen nicht geringen Aufwand an Elektronik und Kosten im Zündungsrechner.
Weiterhin ist es aus der DE-PS 12 58 189 und aus der DE-OS 22 49 838 bekannt, zur Erzeugung winkelversetzter
Zündimpulse durch mehrere, autonome elektronische Zündsysteme jeweils eine Zündspule zu beaufschlagen.
Die Versetzung der Zündimpulse erfolgt durch die Geberanordnung, durch die jeweils abwechselnd
die beiden Zündsysteme beaufschlagt werden. Insbesondere bei komplizierten Zündsystemen, die Zündungsrechner
zur Festlegung der Schließzeit und der drehabhängigen Zündverstellung enthalten, bedeutet
dies einen immensen Aufwand an Bauteilen und demzufolge hohe Kosten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zündanlage für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine
zu entwickeln, bei der ein sehr einfacher Geber mit z. B. nur einer einzigen Bezugsmarke verwendet werden
kann und bei der nur ein einfacher Zündungsrechner erforderlich ist der nur für eine Brennkraftmaschine mil
einer geringen Zylinderzahl ausgelegt sein muß.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst, wobei der Vorteil
auftritt, daß der Zündungsrechner pro Zyklus — unabhängig von der Zahl der Zylinder bzw. Zahl der
erforderlichen Zündfunken — nur einen einzigen Zündzeitpunkt berechnen muß, der dann entsprechend der
Zahl der Zylinder durch die Verzögerungseinrichtung winkelmäßig vervielfacht wird. Es kann daher nicht nur
der elektronische Aufwand bzw. der Programmaufwand verringert werden, sondern es können auch ohne große
Schwierigkeiten sehr schnell aufeinanderfolgende Zündimpulse für vielzylindrische Brennkraftmaschinen
erzeugt werden, ohne daß die Rechengeschwindigkeit des Rechners zu Problemen führen könnte.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Zündanlage möglich. Besonders vorteilhaft ist die Ausbildung
der Verzögerungseinrichtung als Schieberegister, dessen Takteingang durch Winkelimpulse der Geberanordnung
beaufschlagt ist.
Eine einfache Ansteuerung mehrerer Zündspulen, vorzugsweise unter Wegfall einer mechanischen Hochspannungsverteilung,
ist möglich. Ebenfalls möglich ist die Zusammenführung der einzelnen Zündsignale über
eine ODER-Verknüpfung zur Steuerung einer einzigen Zündspule, die dann allerdings eine mechanische Hochspannungsverteilung
aufweisen muß.
Zeichnung
40 Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 das Prinzipschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels mit mehreren Zündspulen,
F i g. 2 ein Teilschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung für eine einzige Zündspule und
F i g. 3 ein Signaldiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise der Ausführungsbeispiele.
Beschreibung der Erfindung
Eine Geberanordnung 10 besteht aus einer mit der Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine verbundenen
Zahnscheibe 100, auf der umfangsseitig eine Vielzahl von Zähnen 101 angebracht sind. Diese Zähne werden
durch einen ersten Aufnehmer 102 abgetastet, indem jeder ferromagnetische Zahn in diesem induktiven Aufnehmer
102 eine Induktivitätsänderung hervorruft, die ein Signal zur Folge hat. Statt ferromagnetischer Zähne
können auch andere Marken vorgesehen sein, die durch andere Aufnehmer abtastbar sind. So kann z. B. die
Scheibe in Umfangsrichtung streifenförmig magnetisiert sein oder eine Lochanordnung aufweisen, die durch
optische Vorrichtungen abtastbar ist. Eine Bezugsmarke 103 ist ebenfalls auf der Scheibe 100 angeordnet. Die
Bezugsmarke 103 kann natürlich auch auf einer anderen Scheibe oder einem anderen Drehteil angeordnet sein.
Die Bezugsmarke 103 wird von einem zweiten Aufnehmer 104 abgetastet Zur Umwandlung der Gebersignale
der beiden Aufnehmer 103,104 in Rechtecksignale können
vorzugsweise in der Zeichnung nicht näher dargestellte Impulsfonnerstufen vorgesehen seh. -
Beide Aufnehmer 102, 104 sind mit einer Zündzeitpunkt-Berechnungsstufe
11 verbunden, in der in Abhängigkeit
der Gebersignale und vorzugsweise auch in Abhängigkeit weiterer Parameter (z. B. der Saugrohrunterdruck
p, die Temperatur Γ und die Drosselklappenstellung λ) der Zündzeitpunkt und der Schließwinkel
festgelegt wird. Dies kann z. B. anhand vorgegebener
Zündwinkel-Kennlinien erfolgen.
Der Ausgang der Zündzeitpunkt-Berechnungsstufe 11 ist sowohl mit einer Klemme 12, wie auch mit dem
Eingang (serial input) eines Schieberegisters 13 verbunden, dessen Ausgang (serial output) an eine Klemme 14
angeschlossen ist Der Takteingang C des Schieberegisters 13 ist mit dem ersten Aufnehmer 102 verbunden.
Die Klemme 12 ist mit dem Steuereingaug eines elektrischen
Schalters 15 verbunden, der vorzugsweise als steuerbarer Halbleiterschalter, insbesondere als Transistor
oder Thyristor ausgebildet ist. Eine mit dem positiven Pol einer Versorgungsspannungsquelle verbundene
Klemme 16 ist über die Reihenschaltung der Primärwicklung einer Zündspule 17 mit der Schaltstrecke des
Transistors IS an Masse angeschlossen. Zwischen der
Zündspule 17 und dem Transistor 15 ist eine Klemme 18 vorgesehen. Die mit einem Anschluß an der Primärwicklung
liegende Sekundärwicklung der Zündspule 17 ist mit ihrem zweiten Anschluß über zwei paralle1 geschaltete
Zündstrecken 19,20 an Masse angeschlossen. Die Zündstrecken 19, 20 sind bei einer Brennkraftmaschine
üblicherweise als Zündkerzen ausgebildet. Die Klemme 14 ist mit einem entsprechenden System verbunden,
dessen Bezugszeichen jeweils um die Zahl 10 erhöht sind. Die Klemme 16 bleibt natürlich dieselbe.
Die dargestellte Anordnung ist für eine Vier-Zylinder-Brennkraftmaschine
gezeigt, wobei jeweils gleichzeitig Zündfunken an zwei Zündkerzen erzeugt werden.
Dieses Verhalten stört nicht, da sich immer nur in einem der beiden Zylinder ein zündfähiges Gemisch befindet.
Der jeweils andere Zylinder befindet sich in der AusstoQphase. Soll von jeder Zündspule eine größere Zahl
von Zündkerzen beaufschlagt werden, so kann in bekannter Weise ein Hochspannungsverteiler vorgesehen
sein.
Bei der in F i g. 2 dargestellten Anordnung sind die beiden Klemmen 12, 14 über ein ODER-Gatter 31 mit
dem Steuereingang des elektrischen Schalters 15 verbunden, der zwischen die Klemme 18 und Masse geschaltet
ist. Die übrige Beschallung der Klemmen 12,14, 18 entspricht F i g. 1. Aus dieser Anordnung ergibt sich
der F.insiitz einer ein/igen Zündspule 17. der bei mehreren
Zylindern in bekannter Weise ein Hochspannungs- ü verteiler naehgeschaliei werden muß. Zum Beispiel bei
einer Zwei-Zylinder-Brennkraftmaschine können die beiden Zündkerzen 19,20 gemäß F i g. 1 beschaltet sein.
Die Wirkungsweise der in der F i g. 1 bzw. F i g. 2 dargestellten
Anordnung soll im folgenden anhand des in t>o F i g. 3 dargestellten Signaldiagramms erläutert werden.
Der Ausgang der Zündzeitpunkt-Berechnungsstufe 11 liefert gemäß dem eingangs angegebenen Stand der
Technik ein Steuersignal A zur Steuerung des elektrischen Schalters 15, dessen Länge die Schließzeit be- b5
stimmt. Während dieser Schließzeit erfolgt die magnetische Aufladung der Zündspule 17. Am Ende des Siimals
A öffnet der Schalter 15 und an den Zündkerzen 19,20 wird ein Zündfunke erzeugt Dieses Signal A liegt
auch am Eingang des Schieberegisters 13 an und wird im Takt der Taktimpulse vom Aufnehmer 102 durch das
Schieberegister 13 hindurchgeschoben. In Abhängigkeit der im Schieberegister 13 enthaltenden Stufen erfolgt
dadurch eine Versetzung des Ausgangssignals B des Schieberegisters 13 relativ zum Signal A um einen Winkel
ß. Dieses Signal B steuert entsprechend die Zündspule 27.
Als Beispiel zur Erläuterung des Prinzips mag ein Acht-Zylinder-Motor mit 360 Zähnen 101 an der Scheibe
100 dienen. Ein Drehzahlimpuls entspricht demnach einem Winkelgrad der Kurbelwelle. Als Ausgangssignal
der Zündzeitpunkt-Berechnungsstufe 11 entsteht das Signal
A. Das Schieberegister muß neunzig Stufen aufweisen, so daß nach neunzig Zähnen, entsprechend
neunzig Taktimpulsen, entsprechend 90° Kurbelwelle das Signal B am Ausgang dieses Schieberegisters 13
erzeugt wird. Weitere, entsprechende Schieberegister verzögern wiederum das Signal B um 90°, so daß jeweils
nach 90° ein neues Signal an einem der Ausgänge entsteht.
Die vier Signale steuern z. B. vier Zündspulen, von denen wiederum jede zwei Zündkerzen beaufschlagt
So kann auf einfache Weise eine Zündanlage für eine 8-Zylinder-Brennkraftmaschine geschaffen werden, die
ohne mechanisch bewegte Hochspannungsverteilung arbeitet und die nur einen Zündzeitpunkt-Rechner benötigt,
der für eine 2-Zylinder-Brennkraftmaschine ausgelegt
sein muß.
Die erfindungsgemäße Anordnung läßt sich auch für unsymmetrische Motoren verwenden. Die symmetrisch
zum oberen Totpunkt des ersten Zylinders liegenden Zylinder werden durch das Signal A und die unsymmetrisch
dazu liegenden Zylinder durch das Signal B gezündet. Der entsprechende Winkel läßt sich leicht durch
die Zahl der Stufen im Schieberegister 13 einstellen.
Gemäß F i g. 2 können die Signale A und B wieder über ein ODER-Gatter 31 vereinigt werden und alternativ
eine einzige Zündspule ansteuern. Diese Anordnung bedingt dann allerdings eine mechnisch bewegte Hochspannungsverteilung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Zündanlage für Brennkraftmaschinen, mit einer durch eine rotierende Geberanordnung gesteuerten
Rechnerstufe zur Erzeugung von Steuersignalen zur Steuerung des Stromflusses in wenigstens einer
Zündspule, in deren Sekundärstromkreis wenigstens
eine Zündstrecke geschaltet ist und mit wenigstens einer Verzögerungseinrichtung zur Erzeugung weiterer,
winkelversetzter Steuersignale deren Verzögerungszeit durch Winkelimpulse der Geberanordnung
(10) gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgang der Rechnerstufe (11)
mit der wenigstens einen Verzögerungseinrichtung (13) verbunden ist
2. Zündanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzögerungseinrichtung (13) als Schieberegister ausgebildet ist dessen Takteingang
durch die Winkelimpulse der Geberanordnung (10) beaufschlagt ist
3. Zündanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß wenigstens einer Verzögerungseinrichtung
(13) eine weitere Zündspule zugeordnet ist.
4. Zündanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang
der Rechnerstufe (11) und der Ausgang wenigstens einer Verzögerungseinrichtung (13) über eine
ODER-Verknüpfung (31) eine Zündspule (17) steuern.
5. Zündanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge
von wenigstens zwei Verzögerungseinrichtungen über eine ODER-Verknüpfung eine Zündspule
steuern.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE2723801A DE2723801C2 (de) | 1977-05-26 | 1977-05-26 | Zündanlage für Brennkraftmaschinen |
Publications (2)
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DE2723801A1 DE2723801A1 (de) | 1978-12-07 |
DE2723801C2 true DE2723801C2 (de) | 1992-04-02 |
Family
ID=6009946
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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1978
- 1978-04-07 US US05/894,335 patent/US4207846A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
Publication number | Publication date |
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8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: BORST, WOLFGANG, ING.(GRAD.), 7141 SCHWIEBERDINGEN, DE PAGEL, ERNST-OLAV, DR., 7731 BOEHMFELD, DE VETTER, HERMANN, DIPL.-ING., 7121 HESSIGHEIM, DE KLOETZNER, WINFRIED, DIPL.-ING., 7141 SCHWIEBERDINGEN, DE |
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8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
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Free format text: BORST, WOLFGANG, ING.(GRAD.) KLOETZNER, WINFRIED, DIPL.-ING., 7141 SCHWIEBERDINGEN, DE PAGEL, ERNST-OLAV, DR., 7731 BOEHMFELD, DE VETTER, HERMANN, DIPL.-ING., 7121 HESSIGHEIM, DE |
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D4 | Patent maintained restricted | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |