DE2921460A1 - Kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den einsatz in geneigter lagerung - Google Patents
Kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den einsatz in geneigter lagerungInfo
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Description
Anm.ι Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia
4670 LUnen
Titel: Kettenkratzförderer, 'insbesondere für den Einsatz in geneigter Lagerung
Die Erfindung betrifft einen Kettenkratzförderer, insbesondere für den Einsatz in geneigter Lagerung, dessen
die Förderrinne bildende Rinnenschüsse aus durch einen Förderboden verbundenen Seitenprofilen bestehen, die im
Obertrum und im Untertrum seitliche Führungskanäle für
die Führung der mit mindestens einem endlosen Kettenband verbundenen Kratzer bilden, wobei die beiden Führungskanäle
des Obertrums im Höhenabstand vom Förderboden liegen und die lichte Höhe des fördernden Obertrums
größer ist als diejenige des unter dem Förderboden liegenden Untertrumsο
Bei Kettenkratzförderern, die in untertägigen Gewinnungsbetrieben der halbsteilen oder steilen Lagerung eingesetzt
werden, besteht die Gefahr, daß große Haufwerksbzw. Kohlebrocken auf den als Gleitbahnen wirkenden
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Oberflanschen der Rinnenseitenprofile zu Tal schießen,
ohne daß sie durch die Kratzer in ihrer Abwärtsbewegung gebremst werden. In gleicher Weise ist in steiler Lagerung
die Gefahr eines Herausspringens der Haufwerksbrocken aus dem Obertrum des Förderers gegeben, was eine
erhebliche Gefährdung für das Strebpersonal und die Strebausrüstung darstellt.
Um der Gefahr eines ungebremsten Abgleitens und des Herausspringens von Haufwerksbrocken aus der Förderrinne
in geneigter Lagerung entgegenzuwirken, ist es bekannt, die als Bremsförderer arbeitenden Kettenkratzförderer
mit überhöhten Kratzern auszustatten (DE-GM 18 72 409, DE-GM 18 70 416). In diesem Fall muß der
Förderer aufgebockt werden, so daß sich insgesamt eine beträchtliche Bauhöhe des Förderers ergibt. Auch ist
es bekannt, die Kratzer der als Bremsförderer arbeitenden Kettenkratzförderer mit Bremsklappen od.dgl. zu versehen,
die zur Erzielung der Bremswirkung im fördernden Obertrum hochgeklappt und im Rücklauftrum etwa in die
Ebene der Kratzerkettenbänder eingeklappt sind (DE-AS 12 09 945)o
Schließlich ist auch ein Kettenkratzförderer der eingangs
genannten Art bekannt, bei welchem das trogförmige Obertrum des Förderers eine größere lichte Höhe hat als das
Untertrum, so daß die Gefahr des Herausspringens von Haufwerksbrocken aus dem Obertrum vermindert wird (DE-PS
644 767). Da die im Abstand über dem Förderboden geführten Kratzer eine Höhe haben, die kleiner ist als die
lichte Höhe des Obertrums, kann das Untertrum eine der
Kratzerhöhe angepaßte kleinere Höhe erhalten, so daß sich insgesamt keine übermäßig große Bauhöhe des Förderers ergibt.
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Aufgabe der Erfindung ist es vor allem, einen Kettenkratzförderer
der vorgenannten Bauart für den Einsatz in geneigter Lagerung insbesondere hinsichtlich seiner
Seitenprofile so auszubilden, daß bei hoher Stabilität der Rinnenschüsse zugleich eine Zwangsführung der Kratzer
im Ober- und Untertrum und eine belastungsmäßig günstige und raumsparende Anordnung der Kupplungsorgane für die
Rinnenschußverbindung erreicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die beiden Seitenprofile der Rinnenschüsse in Übereinanderanordnung jeweils drei etwa trapez- oder dreieckförmig
profilierte Kanäle bilden, von denen der obere und untere Kanal als Führungskanal für die Zwangsführung
der Kratzer im Ober- und Untertrum dienen, während der mittlere Kanal das Kupplungsorgan für die Rinnenschuß
verbindung aufnimmt. Die lichte Höhe des mittleren Kanals der beiden Seitenprofile ist mindestens etwa
gleich der lichten Höhe des oberen und des unteren Kanals. Vorzugsweise weisen sämtliche drei übereinander
angeordneten Kanäle dieselbe größte lichte Höhe und zweckmäßig auch dieselbe Innenprofilierung auf.
Bei dieser Ausgestaltung des Kettenkratzförderers weisen demgemäß die beiden durch den Förderboden verbundenen
Seitenprofile jeweils drei vertikal übereinanderliegende Kanäle auf, von denen der obere und der untere, wie
an sich bekannt, etwa trapezförmig bzw. dreieckförmig profiliert sind, so daß sowohl im Obertrum als auch im
Untertrum eine sichere Zwangsführung der Kratzer erreicht
wird. Der mittlere Kanal, dessen größte lichte Höhe mindestens gleich der größten lichten Höhe der beiden
anderen Kanäle ist, dient zur Aufnahme eines Kupplungsorgane der Rinnenschußverbindungο Damit ergibt sich
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die Möglichkeit, besonders stark bemessene Kupplungsorgane in kräftemäßig günstiger Weise in der Mittelhöhe
der Seitenprofile vorzusehen und die Kupplungsorgane unter Ausnutzung des durch die mittleren Kanäle der Seitenprofile
gegebenen Einbauraumes verdeckt, jedoch leicht zugänglich so unterzubringen, daß sie nach außen nicht
über die Seitenprofile vorstehen und damit den Anbau weiterer Anbauteile, wie z.B0 Brackenbleche, Leitplanken,
Hobelführungen Uodgl., behindern. Als Kupplungsorgane
für die Rinnenschußverbindung können z.B. Schraubverbindungen
oder aber auch gewindelose Knebelbolzenverbindungen odedglo vorgesehen werden, die im Hinblick
auf die in der steilen Lagerung auftretenden hohen Zugkräfte ausreichend stark bemessen werden müssen. Insbesondere
bei Verwendung der an sich bekannten Knebelbolzen empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß
sich die Knebelbolzen vom Obertrum des Förderers her in die mittleren Kanäle der Seitenprofile einführen lassen.
An den Enden der Rinnenschüsse werden in den mittleren Kanälen zweckmäßig über den Stoß des Rinneneohusses vorspringende
Kupplungezapfen befestigt, welche in die mittleren Kanäle des benachbarten Rinnenschusses einfassen.
Die Zapfen und die Zapfenaufnahmen können dabei mit entsprechenden
Bohrungen oder Ausnehmungen für die Kupplungsorgane, d.h. für die Schraubenbolzen oder die Knebelbolzen, versehen werden, wie dies an sich bekannt istc
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß für
die Seltenprofile die üblichen sigaaartigen Walzprofile
verwendet werden können und daß sich der Förderer aus normalen, handelsüblichen Rinnenschüssen herstellen läßt,
indem an die Seitenprofile dieser Rinnensohüsse Zusatzprofile
angeschlossen bzw» angeschweißt werden,. In die-
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sem Fall besteht jedes Seitenprofil des Rinnenschusses
in bekannter Weise aus einem zwei Kanäle umfassenden etwa sigmaartigen Walzprofil, mit dessen Unter- oder
Oberflansch, vorzugsweise dem Oberflansch, das aus einem Winkelprofil oder einem U-förmigen Profilteil bestehende
Zusatzprofil verbunden wird. Dabei läßt sich die Anordnung so treffen, daß diese Profilteile mit Stegplatten
oder sonstigen Beschlagteilen verbunden werden, die außenseitig an den sigmaartigen Walzprofilen des Rinnenschusses
angeschlossen bzw. angeschweißt werden» Auf diese Weise ergibt sich ein besonders kräftiges Seitenprofil
und entsprechend eine besonders kräftige und stabile Ausbildung des gesamten Rinnenschusses.
Es empfiehlt sich ferner, an den beiden sigmaartigen Walzprofilen die den mittleren Kanal bildenden Profilkanäle
durch eingeschweißte Abdeckleisten gegenüber dem trogförmigen Obertrum abzudecken, wobei die Abdeckleisten
vorzugsweise schräg zwischen dem Förderboden und dem Oberflansch der Sigmaprofile angeordnet werden. Hierdurch
wird zugleich eine Aussteifung des Rinnenschusses sowie ein günstiger Abfluß des Feinguts aus den oberen
Führungskanälen der Kratzer erreicht.
Insbesondere bei Verwendung der üblichen sigmaartigen Seitenprofile mit hieran angeschweißtem Zusatzprofil
wird die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß an dem die drei übereinanderliegenden Kanäle umfassenden Seitenprofil
des Rinnenschusses außenseitig zwei im Abstand übereinanderliegende V-förmige Profileinziehungen gebildet
werden, in die, wie an eich bekannt, Brackenhalter eingeschweißt werden können, um an d»n Seitenprofilen
außenseitig Anbauteil·, wi· Brackenbleche, Hobelführungen,
Leitplanken u.dglc, mit Hilfe von Schraubenbolzen
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anschließen zu können. Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform werden zumindest an dem einen Seitenprofil, vorzugsweise
an beiden Seitenprofilen, des Rinnenschusses
drei übereinander angeordnete Lochreihen für Schraubenbolzen vorgesehen. Dabei kann die untere Lochreihe durch Brackenhalter gebildet werden, welche in die V-förmigen Profileinziehungen der Sigmaprofile eingeschweißt werden. Die beiden darüberliegenden Lochreihen werden zweckmäßig durch einen am Seitenprofil angeschweißten Beschlag, z.B. die genannte Stegplatte od.dgl., gebildet, wobei für die Aufnahme der Bolzenköpfe entsprechende Ausnehmungen sowohl an dem Beschlagteil als auch an dem Seitenprofil vorgesehen werden können0
drei übereinander angeordnete Lochreihen für Schraubenbolzen vorgesehen. Dabei kann die untere Lochreihe durch Brackenhalter gebildet werden, welche in die V-förmigen Profileinziehungen der Sigmaprofile eingeschweißt werden. Die beiden darüberliegenden Lochreihen werden zweckmäßig durch einen am Seitenprofil angeschweißten Beschlag, z.B. die genannte Stegplatte od.dgl., gebildet, wobei für die Aufnahme der Bolzenköpfe entsprechende Ausnehmungen sowohl an dem Beschlagteil als auch an dem Seitenprofil vorgesehen werden können0
Für den Fall, daß beim Einsatz des Förderers in stark geneigter Lagerung das Feingut im Obertrum unter den im Abstand
vom Förderboden geführten Kratzern hinweg ungebremst unter Staubentwicklung abwärts gleitet, kann zumindest ein
Teil der Kratzer mit einer Bremsklappe versehen sein, die im Obertrum in den Trograum unterhalb der oberen Kratzer-Führungskanäle
eintaucht und die im Untertrum in den
Zwischenraum zwischen die benachbarten Kratzer hochgeschwenkt ist. Im allgemeinen genügt es, wenn nur ein Teil der Kratzer, zoB. jeder fünfte oder achte Kratzer, mit
einer solchen Bremsklappe ausgerüstet wird.
Zwischenraum zwischen die benachbarten Kratzer hochgeschwenkt ist. Im allgemeinen genügt es, wenn nur ein Teil der Kratzer, zoB. jeder fünfte oder achte Kratzer, mit
einer solchen Bremsklappe ausgerüstet wird.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang nit den
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen erfindungs gemäß en Kettenkratzförderer
nebst angebauter Hobelführung im Querschnitt;
nebst angebauter Hobelführung im Querschnitt;
Fig, 2 in einer Teilansicht die Enden zweier benachbarter Rinnenschüss· mit den hier angeordneten
Kupplungeorganen;
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Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kettenkratzförderers in einem
Teil-Längsschnitt durch einen Rinnenschuß.
Der in Fig. 1 gezeigte Rinnenschuß 10 des bevorzugt für den Einsatz in steiler Lagerung bestimmten Kettenkratzförderers
besteht aus zwei spiegelbildlich symmetrisch zueinander angeordneten Seitenprofilen 11, die durch
einen eingeschweißten Förderboden 12 miteinander verbunden
sind. Jedes Seitenprofil 11 umfaßt ein an sich bekanntes, etwa sigmaartiges Seitenprofilteil 13 mit
einem Oberflansch 14, einem Unterflansch 15 und einem
Mittelflansch 16. Die Mittelflansche 16 der beiden Profilteile 13 sind über den eingeschweißten Förderboden 12
verbunden. Die Seitenprofilteile 13 bilden zwischen den genannten Flanschen vertikal übereinanderliegende, etwa
trapezförmig profilierte Kanäle 17 und 18. Die unteren Kanäle 17 dienen der Zwangsführung der Kratzer 19 in dem
unterhalb des Förderbodens 12 befindlichen Untertrum des Förderers. Die darüberliegenden Kanäle 18 sind dagegen
durch Abdeckleisten 20 gegenüber dem trogförmigen fördernden
Obertrum 21 des Förderers abgedeckt. Die Abdeckleisten
20 sind zwischen den Enden der horizontalen Flansche 14 und dem Förderboden 12 in geneigter Lage eingeschweißt» Die Kanäle 18 hinter den Abdeckleisten 20 bilden
Aufnahmeräume für die Kupplungsorgane der Rinnenschüsse.
Mit den beiden sigmaartigen Seitenprofilteilen 13 sind
etwa winkelförmige Profilteile 22 verbunden, die an jedem Seitenprofil 11 einen oberen Führungskanal 23 für
die Zwangsführung der Kratzer 19 im Obertrum des Förderers bilden. Die Führungskanäle 23 weisen die gleiche
Profilierung und auch im wesentlichen die gleichen Innen-
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abmessungen bzw0 die gleiche lichte Höhe auf wie die
darunterliegenden Kanäle 17 und 18. Die Profilteile 22 sind mit ihren geneigten Schenkeln 22' am Oberflansch
der Seitenprofilteile 13 angeschweißt. Sie können aus den gleichen sigmaartigen Profilteilen 13 hergestellt
werden, indem deren Kopfteile in Nähe des Mittelflansches 16 abgetrennt werden.
Die Kratzer 19 sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel kastenförmig profiliert; sie fassen mit ihren
Enden in die Führungskanäle 17, 23 ein und sind hier mit den aus Rundgliederketten bestehenden endlosen Kettenbändern
24 des Kettenkratzförderers verbunden. Die Kratzer 19 sind demgemäß sowohl im Obertrum 21 als auch
im Rücklauftrum 25 des Förderers mit ihren äußeren Enden in den Führungskanälen 17 bzw. 23 Zwangsgeführt. Dabei
entspricht die Bauhöhe der Kratzer 19 angenähert der lichten Höhe des Rücklauftrums 25. Im Obertrum 21 bewegen sich die Kratzer 19 auf den Oberflanschen 14 und
demgemäß im Abstand von dem Förderboden 12. Der Abstand von der Unterkante der Kratzer 19 bis zum Förderboden
entspricht etwa dem Abstand des Mittelflansches 16 zu der Oberfläche des Oberflansches 14 der Seitenprofilteile 13. Er ist größer als die Bauhöhe der Kratzer.
An der Außenseite der Seitenprofile 11 sind Beschlagteile, z.Bο Stegplatten 26, angeordnet, die sowohl mit den
Seitenprofilteilen 13 als auch mit den Profilteilen 22 durch Schweißen verbunden sind. Auf diese Weise ergibt
sich eine hohe Stabilität der Seitenprofile und der gesamten Rinnenschüsse. Die Abdeckleisten 20 bewirken
ebenfalls eine Aussteifung der Seitenprofile.
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Außenseite und etwa auf ihrer halben Höhe in bekannter
Weise V-förmige Profileinziehungen 27 auf, in die über die Länge des Rinnenschusses verteilt Brackenhalter 28
eingeschweißt sind. Diese Brackenhalter 28 sind, wie bekannt, mit randoffenen Bolzenausnehmungen versehen, so
daß Schraubenbolzen mit ihren Bolzenköpfen in die V-förmigen Profileinziehungen 27 eingeführt und innenseitig
an den Brackenhaltern 28 abgestützt werden können. Mit Hilfe der Schraubenbolzen können Anbauteile an den Seitenprofilen
11 angeschlossen werden.
Die Brackenhalter 28 bilden demgemäß in Höhe des Förderbodens 12 eine längs über die Rinnenschußlänge verlaufende
Lochreihe für Schraubenbolzen, die der Befestigung der
genannten Anbauteile dienen. Im Abstand oberhalb dieser Lochreihe befindet sich eine zweite Lochreihe. Diese wird
durch Bolzenlöcher 29 der Stegplatten 26 sowie durch Bolzenkopfausnehmungen 30 der Profilteile 13 und der Stegplatten
26 gebildet. Schraubenbolzen 31 können daher mit ihren Bolzenköpfen 31' in die Bolzenkopfausnehmungen 30
eingeführt werden.
Kine dritte Lochreihe ist in Höhe der Profilteile 22 über
den beiden vorgenannten Lochreihen vorgesehen. Auch diese Lochreihe besteht aus Bolzenlöchern 29 der Stegplatte
und Bolzenkopfausnehmungen 30 an der Stegplatte und dem Profilteil 22.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind an der Bergestoßseite des Förderers aufragende Brackenbleche
mit Hilfe von Schraubenbolzen 31 an dem Seitenprofil 11 angeschossen. Die Bolzenköpfe 31' der Schraubenbolzen
liegen in den Bolzenkopfausnehmungen 30 der beiden oberen Lochreihen, während die Schraubenbolzen 31 die Bolzen-
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löcher 29 der Stegplatte 26 und des Brackenbleches 32 durchfassen.
Auf der gegenüberliegenden Seite ist an dem Seitenprofil 11 eine Hobelführung 33 angebaut, die in bekannter Weise
als Rampenführung ausgebildet ist. Der Anschluß der Hobelführung 33 erfolgt hier ebenfalls mittels Schraubenbolzen
31 unter Ausnutzung der beiden oberen Lochreihen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind in die mittleren Kanäle 18 Einsatzstücke 34 eingeschweißt, die mit
axialen Bolzenlöchern für Schraubenbolzen 35 versehen sind. Zur Verbindung der aufeinanderfolgenden Rinnenschüsse
werden die Schraubenbolzen durch die Axialbohrungen der endseitig an den Rinnenschüssen angeordneten
Einsatzstücke 34 hindurchgesteckt und die Schrauben angezogen. Die Schraubenverbindung kann als an sich bekannte
Muschelschraubenveibindung ausgeführt werden, wobei
die Einsatzstücke 34 von über die Stoßenden der Rinnenschüsse vorspringenden axialen Zapfenteilen gebildet werden,
die in entsprechende Zapfenöffnungen am Stoßende des anschließenden Rinnenschusses einfassen. Die Schraubenbolzen
35 werden in diesem Fall durch Axialbohrungen der Zapfenteile und der Zapfenöffnungen hindurchgesteckt.
Wie Fig. 2 zeigt, weist jeder Rinnenschuß an seinem einen Ende zwei solcher Zapfenteile 34 auf, die in den mittleren
Kanal 18 eingeschweißt sind. Am anderen Ende bildet der mittlere Kanal 18 eine Zapfenöffnung 36, in die der .
Zapfen 34 mit allseitigem geringen Gelenkspiel einführbar ist. Außerdem ist in dem mittleren Kanal 18 hinter
der Zapfenöffnung 36 ein Einsatzstück 37 eingeschweißt.
Die Einsatzstücke 34 und 37 sind mit Ausnehmungen 38 und 39 versehen, in die ein an sich bekannter gewindeloser
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Knebelbolzen eingeführt werden kann, der sich mit seinen verdickten Kopfenden in den entsprechend geformten Ausnehmungen
38, 39 abstützt, während sein die beiden Kopfenden verbindender Schaft in den verjüngten Ausnehmungen 40 der Kupplungsteile liegt. Die Ausnehmungen 38, 39»
40 sind zur Innenseite des Obertrums des Rinnenschusses hin offen. Die Abdeckleisten 20 erstrecken sich nur bis
zu den Einsatzstücken 34 bzw. 37. Es ist infolgedessen
möglich, den Knebelbolzen vom Obertrum des Kettenkratzförderers in die genannten Bolzenausnehmungen einzulegen.
In gleicher Weise kann auch die Rinnens chuß verbindung mit Hilfe der Schraubenbolzen 35 von der Innenseite des Obertrums
des Kettenkratzförderers her vorgenommen werden. Damit ist es möglich, an den Rinnenschüssen, wie vorstehend
beschrieben, außenseitig Anbauteile anzuschließen, bevor die Rinnenschüsse zu der Förderrinne zusammengebaut
werden.
Flg. 3 zeigt in einem Teil-Längsschnitt den Förderer gemäß Fig. 1. Im Unterschied zu der Ausführungsform nach
Fig. 1 sind in Flg. 3 die kastenförmig profilierten Kratzer 19 mit Bremsklappen 41 versehen, die in Gelenken
42 schwenkbar mit den Kratzern verbunden sind. Die Gelenkachsen der Gelenke 42 verlaufen parallel zur Längsachse
der Kratzer 19. Bei geneigter Lagerung können daher die Bremsklappen 41 im Obertrum 21 nach unten gegen
den Förderboden 12 klappen, so daß etwaiges Feingut daran gehindert wird, unter Staubentwicklung in dem Obertrum
unter den Kratzern 19 hindurch in Pfeilrichtung F abwärtszufließen. Am Austragsende des Kettenkratzförderers laufen
die Kratzer 19 über die Kettentrommel in das Untertrum 25 des Förderers. Hierbei schwenken die Bremsklappen
41 nach oben in den Raum zwischen die aufeinander-
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folgenden Kratzer 19. Die Bremsklappen 41 werden daher im Untertrum in hochgeklappter, flacher Lage bis zum
Kopfende des Förderers zurückgeführt, wo sie beim Einlauf in das Obertrum 21 wieder in die Bremsposition
klappen. Im allgemeinen genügt es, wenn nur ein Teil der Kratzer 19 mit Bremsklappen 41 ausgerüstet wird.
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Claims (1)
- Ansprüche1.) Kettenkratzförderer, insbesondere für den Einsatz in geneigter Lagerung, dessen die Förderrinne bildende Rinnenschüsse aus durch einen Förderboden verbundenen Seitenprofilen bestehen, die im Obertrum und im Untertrum seitliche Führungskanäle für die Führung der mit mindestens einem endlosen Kettenband verbundenen Kratzer bilden, wobei die beiden Führungskanäle des Obertrums im Höhenabstand vom Förderboden liegen und die lichte Höhe des fördernden Obertrums größer ist als diejenige des unter dem Förderboden liegenden Untertrums, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenprofile (11) der Rinnenschüsse (10) in Übereinanderanordnung jeweils drei etwa trapez- oder dreieckförmig profilierte Kanäle (17» 18, 23) bilden, von denen der obere030048/0 50292U60Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia
Gw 7946und untere Kanal (17, 23) als Führungskanal für die Zwangsführung der Kratzer (19) im Ober- bzw. Untertrum dienen, während der mittlere Kanal (18) das Kupplungsorgan (35) für die Rinnenschußverbindung aufnimmt.2. Kettenkratzförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Höhe des mittleren Kanals (1ü) mindestens etwa gleich der lichten Höhe des oberen und unteren Kanals (17, 23) ist.3ο Kettenkratzförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche drei Kanäle (17, 18, 23) im wesentlichen die gleiche Innenprofil! erun^" aufweisen.4. Kettenkratzförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß jedes Seitenprofil (11) aus einem zwei Kanäle (17, 18) aufweisenden sigmaartigen Walzprofil an sich bekannter Art besteht, mit dem zur Bildung des dritten Kanals (23) ein winkelförmiges oder U-förmiges Profilteil (22) verbunden isto5. Kettenkratzförderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilteil (22) mit einem Beschlag, Z0B0 einer Stegplatte (26), verbunden ist, die außenseitig an dem sigmaartigen Walzprofil (13) befestigt ist.ο Kettenkratzförderer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden sigmaartigen Walzprofilen (13) des Rinnenschus-030048/0501Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia
Gw 7946-3-ses die oberen Kanäle (18) durch eingeschweißte Abdeckleisten (20) gegenüber dem trogförmigen Obertrum (21) abgedeckt sind,7. Kettenkratzförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der Seitenprofile (11) jeweils zwei übereinanderliegende, etwa V-förmige Profileinziehungen vorgesehen sind.8. Kettenkratzförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß an dem Seitenprofil (11) drei übereinander angeordnete Lochreihen (28, 29» 30) für Schraubenbolzen (31) vorgesehen sind·9. Kettenkratzförderer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenprofil (11) und die Stegplatte (26) mit Bolzenkopfausnehmungen (30) für die Schraubenbolzenköpfe versehen sind.10o Kettenkratzförierer nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die in den mittleren Kanälen (18) liegenden Kupplungsorgane (35) aus Schraubenbolzen, Knebelbolzen od.dgl· bestehen.11. Kettenkratzförderer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsorgane, insbesondere die Knebelbolzen, vom Obertrum her in die mittleren Kanäle (18) einführbar sind.12, Kettenkratzförderer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn-030048/0501292U60Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia
Gw 7946zeichnet, daß zumindest ein Teil der Kratzer (19) mit einer Bremsklappe (41) versehen ist, die im Obertrum in den Trograum unterhalb der oberen Kratzer-Führungskanäle (23) eintaucht und die im Untertrum in den Zwischenraum zwischen benachbarte Kratzer hochgeschwenkt ist.030048/0501
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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