DE2916737A1 - Verfahren fuer die befestigung eines keilbolzens durch schlagen ins bohrloch - Google Patents
Verfahren fuer die befestigung eines keilbolzens durch schlagen ins bohrlochInfo
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Description
- Verfahren für die Befestigung eines Keilbolzens
- durch Schlagen ins Bohrloch.
- Verfahren für die Befestigung eines Keilbolzens durch Schlagen ins Bohrloch.
- Obwohl heute sogar sehr viele verschiedenartige und für verschiedene Zwecke entwickelte Befestigungsmittel und -verfahren schon zugänglich sind, fehlen bei Bauarbeiten an solchen Keilbolæenmitteln, deren Befestigung so zuverlässig gemacht werden kann, dass der Bolzen des Ihttels bis auf seine Festigkeitsgrenze belastet werden kann, ohne dass das Mittel von der Befestigungsstelle losgemacht wird. Ahnliche Keilbolzen könnte rnan zum Ersetzen von mangelnden Haft stählen bei Betonkonstruktionen, zum Aufhängen von schweren Stücken sowie auch für andere anspruchsvolle Befestigungen verwenden.
- Auch aus den Forschungsergebnissen der Staatlichen Technischen Forschungsanstalt Finnlands geht hervor, dass die Verankerung der heute verwendeten Keilbolzenmittel, die sich haupts«2hlich auf die Reibung zwischen dem Kittel und der Bohrlochwandung gründet, los werden und das Mittel durch das Bohrloch gleiten kann schon viel früher als die Festigkeitsgenzc des Bolzens erreicht wird. Ausserdem hat sich die Haftung der betreffenden Mittel in der Hinsicht für unzuverlässig erwiesen, dass der Unterschied zwischen der grössten und der kleinsten Ausziehkraft grosse Variation aufweisen kann. Aus diesem Grunde muss man diese Mittel bei anspruchsvollen Befestigungen als eine sogar sehr viel grössere Anzahl werwenden als was von der Festigkeit der Bolzen vorausgesetzt würde.
- Es ist ein Zweck der vorliegenden Erfindung7 ein Verfahren für die Befestigung eines Keilbolzens in ein Loch, das in Stein, Beton, Ziegel oder ein ähnliches hartes Material gebohrt worden ist, zu erzeugen, bei welchem Verfahren die Verankerung des Mittels an die Wandung des Bohrlochs in mit dem Keilbolzenmittel sebst erzeugte ausreichend tiefe mit dem Bohrloch parallele Nuten mit einem Ankerteil erfolgt, der beträchtlich weiter ist als der Durchmesser des Bohrlochs.
- Das Verfahren gem.äss der Erfindung für die Befestigung eines Keilbolzens ins Bohrloch gründet sich auf die Ausformung der Zungen des gespalteten Endes eines an und für sich bekannten Keilòslzens aus ausreichend gutem Material, z.B. aus federndem Stahl, zur i*'eisselblattform und auch sonst zu einer solchen Querschnittsform, dass sie als von einem an und für sich bekannten Keilstück von geeigneter Form gesteuert beim Festschlagen des Keilbolzens in die Wandung des Bohrlochs dringen, ohne eine mehr bedeutende Kraft zu erzeugen, die die Konstruktion spalten will, indem die genannten Zungen für sich in die Wandung ausreichend tiefe Nuten ausbrechen, in welche Nuten der Keilbolzen in einer an und für sich bekannten Weise mittels des Keils-tückes befestigt wird. Das Keilstück wird so ausgeformt, dass die Zungen des Keilbolzens zunächst in sanftem Winkel in die Wandung des Bohrlochs dringen und dann allmählich zur Richtung des Bohrlochs gebogen werden, wobei das losmachen des Materials aus den Nuten licht stattfindet. Der Endteil.des Keilstückes kann so ausgeformt werden, dass die Zungen des Keilbolzens noch etwas zurück nach innen gebogen werden können und somit das Keilstück zwischen die Zungen verschliessen, wobei sie zusam en für den Keilbolzen einen Ankerteil bilden, der betächlic weiter ist als der Durchmesser des Bohrlochs. Der Raum für das von den Zungen des Keilbolzens aus den Nuten Josgemachte Material auf dem Boden des Bohrlochs wird dadurch erzeugt, dass das Keilstück mit einem ausreichend verdünnten Fuss ausgerüstet wird, der sich gegen den Boden des Bohrlochs stützt.
- Der Keilbolzen kann gegebenenfalls aussen- oder innenseitiges Gewinde aufweisen, und sein gespaltetes Ende kann in zwei oder mehr Zungen der eisselform eingeteilt werden.
- In der Zeichnung wird ein Beispiel für einen Keilbolzen gegeben, der ins Bohrloch mit dem Verfahren gemäss der Erfindung befestigt worden ist. Figur 1 stellt den Keilbolzen als im Bohrloch gestellt vor dem Festschlagen dar, und Figur 2 stellt denselben Keilbolzen nach der Befestigung gemäss der Erfindung dar. Die Zungen 2 des gespalteten Endes des Keilbolzens sind zur Neisselblattform ausgeformt worden, indem ihre Spitzen etwas nach aussen gebogen worden sind und indem sie derartig abgcschraC;t worden sind, dass der gegen die ;!an?ung des Bohrlochs gestützt ½7in;el spitz ist. Um das Ausbrechen des aus der irandung des Bohrlochs loszumachenden Materials zu erleichtern hat man den Zungenteil des Bolzens zu beiden Seiten des Bolzens schmaler gemacht, und die hinteren Kanten der Zungen noch schmaler als die vorderen Kanten ausgeführt.
- Das Keilstück 3 ist so ausgeformt, dass das Stück beim Festschlagen des Keilbolzens die meisselförmigen Zungen 2 dazu zwingt, in sanftem Winkel in die Wandung des Bohrlochs hinein zu dringen und sich dann gemäss der Form des Keilstücks 3 allmåhlich zur Richtung des Bohrlochs zu biegen und zum Schluss sich noch etwas zurück.nach innen zu biegen, wobei das Keilstück 3 zwischen den Zungen 2 so verschlossen wird, dass das .Stück auch bei eventuellem Rütteln nicht loswerden kann.
- Gleichzeitig wenn die Zungen 2 für sich Nuten in die Wandung des Bohrlochs ausbrechen, schieben sie vor sich das aus der Wandung des Bohrlochs losgemachte Material zum Boden des Rohrlochs in den neben dem verdünnten Fuss des Keistücks 3 vorgesehenen ausreichend grossen Raum 4 hinein.
Claims (8)
- Patcntanspiu'che: } Verfa}Jren für die Befestigung eines Keilbolzens durch Schlagen in ein Loch, das in Stein, Beton, Ziegel oder ein sonstiges hartes Material gemacht worden ist, so dass die Zungen (2) des gespalteten Endes des Keilbolzens (1) dazu gezwungen werden, beim Festschiagen des Bolzens als von einem gegen den Boden des Lochs gestützten Keilstück (3) gesteuert in sanftem Winkel in die Wandung der Bohrung hinein zu dringen und in die Wandung der Bohrung Nuten ausubrechen und zugleich das aus den Nuten loswcrdcnde Material zum Boden (4) des Lochs zu Schieben, indem der Bolzen an die somit erzeugten Nuten mittels des von den Zungen des gespalteten Endes des Bolzens und vom Keilstück zusammen gebildeten Ankerteils, der weiter ist als der Durchmesser des Lochs, befestigt wird, g e k e n n -z e i c h n e t dadurch, dass ein Keilbolzen (1) verwendet wird, bei dem die Zungen (2) seines gespalteten Endes meisselblattförmig ausgeformt sind und dass, enn der Bolzen (1) weiter geschlagen wird, das Keilstück (3) die Biegung der ausgebreiteten Zungen (2) des Bolzens wieder zur Richtung des Lochs zulässt.
- 2. Verfahren gemäss dem Anspruch 1, g e k e n n z e i c h -n e t dadurch, dass nachdem die Zungen (2) des Bolzens (1) zur Richtung des Lochs gebogen sind, das Keilstück (3) eine Biegung der Zungen der Mitte des Lochs nach zulässt, wobei die Zungen das Keilstück zwischen die Zungen verschliessen.
- 3. Verfahren gemäss dem Anspruch 1 bzw. 2, g e k e n n -z e 1 c h n e t dadurch, dass der Raum (4) für das aus den Nuten loswerdende Material dadurch gebildet wird, dass ein Keilstück (3) verwendet wird, dessen gegen den Boden des Lochs gestützter Fuss verdünnt ist.
- 4. Keilbolzen- und Keistückkombination für die Ausführung des Verfahrens gemäss dem Anspruch 1, wobei dew Keilbolzen (1) ein gespaltetes Ende aufweist und das Keilstück des lochs (3) einen Teil aufweist, der dem gegen den Bogenyzu stützenden Ende zu breiter wird, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass die Spitzen der Zungen (2) am gespalteten Ende des Keilbolzens (1) so abgeschragt sind, dass der gegen gegen (lie Wandung des Lochs gestützte Winkel spitz ist und dass der Teil des Keilstückes (3), der zwischen den Keilbolzen (1) geschoben wird, nach der breitesten Stelle einen schmaleren Teil aufweist.
- 5. Keilbolzen- und Keilstückkombination gemäss dem Anspruch 4, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass die Spitzen der Zungen (2) des Keilbolzens (1) nach aussen gebogen sind.
- 6. Keilbolzen- und Keilstückkombination gemäss dem Anspruch 4 bzw. 5, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass der Zungenteil (2) des Keilbolzens (1) an den Seiten der Zungen zu beiden Seiten des Bolzens schmaler gemacht worden ist.
- 7. Keilbolzen- und Keilstückkombination gemäss dem Anspruch 6, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass die gegeneinander liegenden Kanten der Zungen (2) des Keilbolzens (1) schmaler sind als die Aussenkanten der Zungen.
- 8. Keilbolzen- und Keilstückkombination gemäss irgendeinem der Patentansprüche 4 bis 7, g e k e n n -z e i c h n e t dadurch, dass der gegen den Boden des Lochs gestützte Fuss des Keilstücks (3) verdünnt ist.
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Also Published As
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