DE2916082A1 - Dreibein - Google Patents
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Description
Drei bein
Die Erfindung betrifft Dreibeine bzw. Dreifüße und insbesondere ein zusammenklappbares Dreibein, welches einen Verriegelungsmechanismus
für eine Schwenklagerung aufweist.
Zusammenklappbare dreibeinige Traganordnungen, wie Stühle, Dreibeine und Ständer für musikalische Instrumente sind
bekannt und weisen verschiedenartige Formen auf. In der US-PS 2 026 427 ist eine Stuhl-FaItkonstruktion dargestellt,
während in der US-PS 3 262 406 eine zusammenklappbare Sockel
oder Laberbockkonstruktion dargestellt ist. Bei der in der letztgenannten Patentschrift dargestellten Anordnung sind
die Schenkel von einem gemeinsamen Körper um verschiedene Achsen verschwenkbar, um im gefalteten Zustand aufeinanderausgerichtet
werden zu können.
In der US-PS 2 552 921 ist ein Gestell für ein musikalisches
Instrument dargestellt. Dieses Gestell weist mehrere an der Basis angebrachte Schenkel auf, welche um eine gemeinsame
Achse oder Welle schwenkbar sind. Ein weiterer einstellbarer
Tragmechanismus ist in der US-PS 1 931 714 dargestellt; dieser Mechanismus eignet sich zum Tragen von Heißwasser-Kesseln
und dergleichen.
In der US-PS 2 054 690 ist ein Dreibein-Mechanismus beschrieben,
welcher ein Gehäuse mit einer ringförmigen, am
Umfang verlaufenden Nut aufweist. Diese dient zur Aufnahme von drei stangenförmigen Schenkeln oder Beinen, welche innerhalb
der Ausnehmung drehbar sind und auf diese Weise eine dreibeinige Abstützung bilden. Die Beine oder Füße können
in zusammengefaltete Lage gedreht werden. Das Gehäuse ist mit einem inneren, rohrförmigen Teil versehen, der zur Aufnahme
eines ausfahrbaren Schafts dient. Dieser ist in ge-
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eigneter Weise mittels einer abgeschrägten Verriegeliingsmutter, welche das Gehäuse und den Schaft umgibt, in beliebiger Position
verriegelbar. Diese besondere Anordnung veranschaulicht den
Bedarf an kompakten, zusammenklappbaren Dreibeinanordnungen. Das Dreibein in der vorgenannten Patentschrift ist jedoch
lediglich mit einer quergerichtet sich erstreckenden "Öffnung im Schaft versehen, um eine Kamera oder ein anderes Instrument
befestigen zu können.
Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein neues und verbessertes, zusammenklappbares Dreibein zu schaffen.
Es soll ein neues und verbessertes, zusammenklappbares Dreibein mit einer Schwenklagerung zur Befestigung einer Kamera
oder eines anderen Instrumentes geschaffen werden.
Gemäß der Erfindung weist das Dreibein eine verriegelbare
Kugel-Schwenklagerung mit einer Druckplatte auf, welche normalerweise
gegen die Kugel einwirkt und durch manuelle Mittel betätigbar ist; diese manuellen Mittel wirken mit einem der
Beine oder Füße des Dreibeins zusammen, um den Druck zu entlasten und um Schwenkbewegungen der Schwenklagerung zu ermöglichen.
Das Dreibein gemäß der Erfindung weist ein im wesentlichen rohrförmiges Gehäuse auf, wobei an einem Ende eine nach innen
gebogene oder gebördelte 'Öffnung zur Aufnahme des Kugel teils
einer Kugel-Schwenklagerung vorgesehen ist. Diese Kugel-Schwenklagerung
befindet sich innerhalb des Gehäuses, derart, daß sich der Befestigungsteil der Schwenklagerung durch die öffnung
des Gehäuses erstreckt. Das Innere des Gehäuses ist mit einer Druckplatteneinrichtung versehen, welche eine kugelig
geformte, schalenförmige Klemme aufweist. Diese drückt gegen
den Kugeltei'l. Die Druckplatte ist mittels einer Kugel betätigbar,
welche in normaler Position gegenüber ihr einwirkt.
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Die Kugel position ist durch einen Hebel bestimmbar, der sich innerhalb des Gehäuses befindet und mittels einer Löse-Schaftanordnung
betätigt werden kann. Der Schaft dieser Anordnung ist teilweise innerhalb des Gehäuses angeordnet und
verläuft innerhalb einer Führung einer der Schenkel des Dreibeines. Das andere Ende des Löseschafts ist manuell betätigbar,
um den im Gehäuse befindlichen Lösehebel so zu beaufschlagen,
daß die Kugel aus ihrer Anlage an der Druckplatte nach unten absinkt und der Kugelteil der Schwenklagerung schwenkbar ist.
Drei Beine sind am Boden des Gehäuses vorgesehen und sind in gleicher Ebene um eine gemeinsame Achse drehbar, die sich
im wesentlichen durch die Achse des Gehäuses erstreckt. Das den Löseschaft aufweisende Bein ist in feststehender Position
bezüglich des Gehäuses angeordnet, während die beiden anderen
Schenkel oder Beine relativ zum Gehäuse drehbar sind, derart, daß ein kleiner, leichtgewichtiger Dreibein mit einem Kugel Schwenklager
geschaffen ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausfthrungsbei-Spieles
unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung er-1äutert.
Figur 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht des inneren Aufbaues des Dreibeines gemäß der Erfindung;
und
Figur 2 ist eine Perspektivansicht des zusammenklappbaren Dreibeines in seiner Arbeitsposition.
In den Figuren 1 und 2 der Zeichnung ist ein Dreibein mit einem Gehäuse 1 dargestellt, welches im wesentlichen rohrförmig
ausgebildet ist und im Bereich des oberen Endes eine nach unten gerichtete öffnung als auch einen offenen Boden
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aufweist. Das Gehäuse 1 ist im wesentlichen von kreisförmigem
Querschnitt.
Innerhalb des Gehäuses 1 befindet sich eine Kugel-Schwenklagerung
2 mit einem Kugel teil, der sich innerhalb des Gehäuses im Bereich der oberen 'Öffnung befindet. Der Durchmesser
der Kugel ist größer als der Durchmesser der 'Öffnung.
Die Kugel-Schwenk!agerung 2 ist ferner mit einem Befestigungsteil
3 versehen, der außerhalb der öffnung angeordnet ist und zur Befestigung einer Kamera oder eines anderen Instrumentes
dient. Der Befestigungsteil 3 ist von herkömmlicher Konstruktion
und besteht im dargestellten AusfUhrungsbeispiel aus einem
Gewindeschaft mit einer Kl emm-Mutter..
Unmittelbar unterhalb des Kugelteils der Schwenklagerung 2
befindet sich innerhalb des Gehäuses 1 eine schalenförmige
Klemme 4 mit einer im wesentlichen kugelförmigen Formgebung, welche der Form der Kugel der Schwenklagerung angepasst ist.
Auf diese Weise liegt die Klemme 4 eng an der Kugel an. Eine
Druckplatte 5 von im wesentlichen scheibenförmiger Gestalt
liegt an der unteren ebenen Fläche der Klemme 4 an. Unter
Abstand zur Druckplatte 5 und unmittelbar darunter ist innerhalb des Gehäuses 1 ein Block 6 vorgesehen, dessen obere horizontale
Fläche unter Abstand zur Unterseite der Druckplatte gehalten ist. Der Block 6 weist in der Mitte eine öffnung 61
auf, deren Durchmesser groß genug zur Aufnahme einer Strahlkugel 7 ist. Der Durchmesser der Stahlkugel 7 ist also etwas
kleiner als der Durchmesser der öffnung 61. Der Block 6 ist
im allgemeinen ein Gußblock oder maschinell hergestellter
Block, an welchem die Bauteile zum Zwecke der Einführung in das Gehäuse 1 angebracht stid. Am Block 6, welcher auch als
Kernblock bezeichnet ist, ist ein Nocken- oder Steuerkörper angelenkt, welcher um eine Welle 9 schwenkbar ist. Die Welle
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erstreckt sich im Bereich des unteren Teils des Blocks senkrecht gerichtet in diesen. Der Nocken- oder Steuerkörper 8
ist im wesentlichen stangenförmig ausgebildet und erstreckt sich nach oben gerichtet, wobei am Ende des Steuerkörpers
ein Schenkel 81 quergerichtet absteht. Der Schenkel 81 weist
einen Teil auf, welcher sich in der Nähe der Stahlkugel 7 befindet. Wie nachfolgend erläutert ist, kann der Schenkel 81
gegen die Stahlkugel 7 gedrückt werden, wobei die Stahlkugel ihrerseits gegen die Druckplatteneinrichtung einschließlich
der Druckplatte 5 und der Klemme 4 andrückt, um auf diese Weise den Kugelteil der Schwenklagerung 2 in feststehender
Position zu verriegeln. Dies geschieht, wenn sich der Nockenoder Steuerkörper 8 im wesentlichen vertikal erstreckt. Wenn
der Nockenkörper aus der vertikalen Position herausgeschwenkt ist, d.h. gemäß Figur 2 im Uhrzeigersinn gerichtet, dann
sinkt die Kugel 7 nach unten, derart, daß die Druckplatte 5 und die Klemme 4 nach unten sinken und der Kugelteil der
Schwenklagerung 2 freigegeben wird.
Innerhalb des Blocks 6 ist ein im wesentlichen L-förmiger Druckplatten-Lösehebel 12 angeordnet. Dieser ist an der
inneren Verbindung seines kurzen Schenkels und seines langen Schenkels um einen Schwenkzapfen 13 verschwenkbar. Der kurze
Schenkel des Hebels 12 liegt am Schenkel 81 des Steuerkörpers
8 an, während der lange Schenkel mittels einer Druckfeder 10 nach unten verspannt wird. Die Druckfeder 10 befindet sich
innerhalb einer Ausnehmung im Block 6 und ist mit einer Stahlkugel 11 versehen, die am unteren Ende der Feder gelagert
ist. Die Stahlkugel 11 ist in Berührung mit dem langen Schenkel des Druckplatten-Lösehebels 12. Infolge dieser
Anordnung wird der Hebel 12 gemäß Figur 2 gegen den Uhrzeigersinn gerichtet verspannt, wodurch der Nockenkörper 8
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in gleicher Weise gegen den Uhrzeigersinn gerichtet verspannt wird, derart, daß der umgebogene Teil des Schenkels 81 die
Stahlkugel 7 nach oben gegen die Druckplatte 5 verspannt. Dies ist die normalerweise verspannte Lage.
Unterhalb des langen Arms des Hebels 12 befindet sich ein im
wesentlichen trapezförmiger Auslösehebel 14, welcher um einen
Schwenkzapfen 15 schwenkbar ist. Die Oberkante des Hebels ist unter nahem Abstand zur Unterseite des langen Arms des
Hebels 12 vorgesehen.
Der Kern- oder Tragblock ist in geeigneter Weise auf einen reduzierten
Querschnitt ausgeschnitten und wird mittels eines Einstellrings 16 in seiner Position gehalten. Der Einstellring
16 ist in die Basis des Gehäuses 1 eingeschraubt. Der Ring
16 ist auf diese Weise einstellbar, um die Position des Blocks 6 innerhalb des Gehäuses 1 zu verändern, wodurch die erforderliche
Kraft einstellbar ist, mittels welcher die Kugel der Schwenklagerung 2 innerhalb des Gehäuses 1 zu verriegeln ist.
In die Unterseite des Gehäuses 1 ist auch ein Plattenkörper
17 eingeschraubt, welcher einen im Durchmesser reduzierten Teil aufweist. Dieser Teil dient zur Aufnahme eines ersten
Schenkels 18, eines Scheibenkörpers 20, eines zweiten Schenkels 24, eines Abstandskörpers bzw. einer Scheibe 25 und eines
dritten Schenkels 28. Eine Kappe 29 ist mittels Gewinde in eine Öffnung der Basis der Platte 17 verschraubt, wobei die
Kappe 29 die Schenkel an der Anordnung hält. Jeder der Schenkelkörper 18, 24 und 28 ist im esentlichen stangenförmig ausgebildet,
wobei ein Endteil umgebogen ist. Die umgebogenen Teile bilden auf diese Weise einen Fuß für das Dreibein. Gemäß
Figur 2 ist der Schenkel 18 am weitesten außen gelegen, wobei der Schenkel 24 etwas kürzer ist, während der Schenkel 28 etwas
kürzer ist als der Schenkel 24. Auf diese Weise können die
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Schenkel körper um eine gemeinsame Achse gedreht werden. Diese
Achse ist im wesentlichen die Achse des Gehäuses 1, derart, daß die Schenkel körper im wesentlichen fluchtend angeordnet
werden können und ein kompaktes, zusammenklappbares Dreibein gebildet ist. Der Schenkel 18 ist bezüglich des Gehäuses 1
fixiert, während die zwei anderen Schenkel 24 und 28 eine erweiterte öffnung aufweisen, welche den im Durchmesser reduzierten
Teil der Schwenkplatte 17 umgibt. Jede der öffnungen der Schenkel 24 und 28 ist mit geeigneten Anschlägen versehen,
welche an federverspannten Rastkugeln anliegen, d.h. die Feder 22 und die Kugel 23 sind für den Schenkel 24 vorgesehen,
während die Feder 26 und die Kugel 27 für den Schenkel 28 vorgesehen sind. Wenn die Innenflächen der öffnungen geeignet
ausgerichtet sind, können die Schenkel 24 und 28 120° zueinander als auch 120° bezüglich des Schenkels 18
verdreht werden.
Der Betätigungsmechanismus zur Entriegelung der Schwenklagerung arbeitet mit einem Schaft 19, der sich durch eine innerhalb
des Schenkels 18 befindliche längliche Führung erstreckt. Der Schaft 19 liegt mit einem Ende normalerweise an einem Ende
des Hebels 14 an. Das andere Ende des Schafts 19 ist in geeigneter Weise umgebogen oder geeignet geformt und dient zur
Aufnahme eines Kunststoffknopfes bzw. eines Kunststoff-Daumenknopfes
32. Dieser ist mittels eines Niets 33 am umgebogenen Ende befestigt. Um das Ergreifen und Betätigen des Schafts
zu erleichtern, ist der Schenkel 18 mit einem im wesentlichen in Querrichtung sich erstreckenden Finger-Griffteil 30 versehen,
welcher im wesentlichen T-förmig ist. Der Finger-Greifteil 30 ist mittels einer Schraube 31 am Schaft befestigt.
Die Schraube erstreckt sich durch einen länglichen Schlitz 19' und greift mit Gewinde in den Schenkel 18 ein. Der Schaft 19
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ist auf diese Weise gegen die Kraft der Druckfeder 10 manuell betätig bar.
In Figur 1 ist das Dreibein in zusammengelegtem Zustand dargestellt,
in welchem die drei Schenkel einander überlappen. Wenn die Schenkel 24 und 28 um die Platte 17 gedreht werden,
bis die geeigneten Rastposition erreicht sind, dann nimmt das Dreibein die in Figur 2 dargestellte Lage ein. In der
Arbeitslage wird der Nockenkörper 8 unter der Kraft des Hebels 12 normalerweise gegen den Uhrzeigersinn gerichtet verspannt,
um auf diese Weise die Kugel 7 nach oben gegen die Druckplatte 5 anzudrücken. Diese überträgt die nach oben gerichtete Kraft
auf die Klemme 4, welche gegenüber dem Kugelteil der Schwenklagerung
2 wirkt und eine Drehung oder Schwenkbewegung der Schwenklagerung verhindert. Um den Kugelteil der Schwenklagerung
in die in gestrichelten Linien in Figur 1 dargestellte Position verdrehen zu können, wobei sich der Hals durch den Schlitz 34
nahe der oberen öffnung erstreckt, wird mit dem Daumen auf
den Daumenknopf 32 gedrückt, während die Finger den Fingergriff 30 ergreifen. Der Schaft 19 bewegt sich dabei gemäß Figur 1
nach links, wodurch der Auslösehebel 14 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, bis die Oberkante gegen die Kraft der Feder
10 auf die Unterseite des langen Arms des Hebels 12 einwirkt und die Stahlkugel 11 durch den Hebel 12 beaufschlagt wird.
Dabei wird der Druckplatten-Lösehebel 12 gedreht, so daß sich der Nocken- oder Steuerkörper 8 frei im Uhrzeigersinn drehen
kann und die Stahlkugel 7 innerhalb des Blocks 6 unter Schwerkraft
nach unten sinkt, derart, daß die Kraft an der Platte 5 freigegeben wird und die Klemme 4 eine Drehung der Schwenklagerung
zulässt. Die Schwenklagerung kann also in die in gestrichelten Linien dargestellte Position verdreht werden.
Das Dreibein gemäß der Erfindung ist kompakt und wirksam
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und kann in Form einer sehr kleinen Einheit gefaltet werden. Diese kann an der Kamera befestigt verbleiben, selbst wenn
diese nicht benötigt wird, wobei nur eine kurze Zeitspanne erforderlich ist, um das Dreibein bzw. den Dreifuß wieder aufzustellen. Mit Hilfe der Kugel-Schwenklagerung 2 kann die auf
dem Dreibein befindliche Kamera jeweils in erwünschte Winkellage gebracht werden, sei dies eine horizontale oder eine
vertikale Lage. Dies geschieht in einfacher Weise durch Druck des Daumens auf den Druckknopf 32.
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Claims (7)
1. Dreibein mit einem im wesentlichen hohlen Gehäuse, welches an Oberseite und Unterseite eine 'Öffnung aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß von den drei Beinen (18, 24, 28) des Dreibeins eines (18) bezüglich des Gehäuses {1) in feststehender
Lage angebracht ist, während die beiden anderen Beine schwenkbar am Boden des Gehäuses vorgesehen sind, daß
innerhalb des Gehäuses (1) eine Kugel-Schwenklagerung (2)
geführt ist und einen sich außerhal b des~GTerräxises erstreckenden
Befestigungsteil (3) aufweist, daß innerhalb des Gehäuses eine der Formgebung des Kugelteils der Schwenklagerung angepasste
Druckplatte (5) angeordnet ist, daß die Druckplatte (5) mittels einer Einrichtung normalerweise in Anlage mit dem
Kugelteil der Schwenklagerung verriegelbar ist, und daß eine manuell betätigbare Einrichtung (19, 14, 12, 8, 7) mit dem
einen Bein (18) und der die Schwenklagerung verspannenden
Einrichtung (10) gekoppelt ist, um die Druckplatte (5) gegen die Kraft ihrer Verspannung so zu betätigen, daß der
Kugelteil der Schwenklagerung schwenkbar ist.
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Deutsche Bank München, Kto.-Nr. 82/08050 (BLZ 70070010)
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2. Dreibein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die manuell betätigbare Einrichtung einen Entriegelungsschaft
(19) aufweist, der sich innerhalb eines in dem einen Bein (19) geführten Kanals erstreckt, derart, daß sich ein Ende des
Schafts in das Gehäuse (1) erstreckt und verschiebbar durch Druck am anderen Ende innerhalb des Kanals geführt ist.
3. Dreibein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Druckplatte axial relativ zum Gehäuse (1) verlagerbar ist, und daß die die Druckplatte normalerweise verspannende Einrichtung
einen Federkörper (10) aufweist, welcher mittels eines weiteren Mechanismus mit der Druckplatte gekoppelt ist,
wobei der weitere Mechanismus durch die manuell betätigbare Einrichtung beaufschlagbar ist.
4. Dreibein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieses eineninnerhalb des Gehäuses befindlichen Kernblock
(6) enthält, welcher eine Oberseite und eine in der Mitte befindliche 'öffnung aufweist, daß an der Oberseite des Blocks
die Druckplatte angeordnet ist, und daß der weitere Mechanismus mit einer Stahlkugel (7) versehen ist, die sich innerhalb
der 'öffnung (61) des Blocks (6) befindet, derart, daß
die Kugel mit der Druckplatte (5) zusammenwirkt, daß ein Nockenkörper (8) schwenkbar am unteren Teil des Kernblocks
gelagert ist und mit einer Nocken-Steuerfläche (8') am freien
Ende versehen ist, wobei die Nockenfläche an der Stahlkugel
(7) angreift, daß der Hebelmechanismus schwenkbar mit dem
Block gekoppelt ist und einen ersten Schenkel aufweist, welcher durch den Federkörper verspannbar ist, um einen
zweiten Schenkel gegen das freie Ende des Nockenkörpers zu drücken, derart, daß die Stahl kugel zum Zwecke der Verriegelung
des Kugelteils der Schwenklagerung gegen die Druckplatte andrückbar ist.
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5. Dreibein nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der weitere Mechanismus fernerhin einen Auslösehebel aufweist, welcher schwenkbar innerhalb des Kernblocks gelagert
ist, wobei der Auslösehebel durch die manuell betätigbare Einrichtung beaufschlagbar ist, um gegen einen Schenkel des
Hebel körpers so einzuwirken, daß dieser gegen die Kraft des Federkörpers verschwenkbar ist, derart, daß der Nockenkörper
gedreht werden kann und die Stahlkugel die Druckplatte freigibt.
6. Dreibein nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die manuell betätigbare Einrichtung aus einem Löseschaft besteht, der sich innerhalb eines Kanals eines Beins erstreckt,
daß sich ein Ende des Schafts in das Gehäuse erstreckt und daß der Schaft durch Druck an seinem anderen Ende innerhalb
der kanalartigen Führung verschiebbar ist.
7. Dreibein nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Beine im wesentlichen sternförmig ausgebildet
und am freien Ende umgebogen ist, und daß jedes der Beine unterschiedliche Länge aufweist, um die zwei anderen Beine
in Fluchtung mit dem einen Bein klappen zu können.
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