DE2901095A1 - Verfahren und vorrichtung, bei denen regeneratives pulsieren in optischen resonatoren benutzt wird - Google Patents
Verfahren und vorrichtung, bei denen regeneratives pulsieren in optischen resonatoren benutzt wirdInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit dem regenerativen Pulsieren beim Betrieb eines optischen Resonators.
Im Rahmen neuerer Bemühungen ist eine integrierte optische Schaltungsanordnung entworfen und entwickelt worden, die
eine direkte Verarbeitung eines optischen Signals ohne Umsetzung in ein elektrisches Signal erlauben würde. Neuere
Arbeiten regen zu einer solchen direkten Methode für die Verstärkung optischer Signale durch die Verwendung eines im Resonator
eingeschlossenen nichtlinearen Mediums an. Die Eigenschaften des Resonators werden mit den Dispersions- und/oder
Absorptionseigenschaften des Mediums kombiniert, um eine Eingang-Ausgang-Kurve zu erzeugen, die Verstärkung zeigt. Solche
Arbeiten sind in der US-PS 4 012 699 beschrieben.
Ein elektrooptischer Kristall, dessen Brechungsindex eine Funktion einer angelegten Spannung ist, kann als das Medium
im optischen Resonator verwendet werden. Der Brechungsindexgang des Mediums wird dadurch effektiv nichtlinear gemacht,
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daß die an das Medium angelegte Spannung in Abhängigkeit von der durch das Medium übertragenen Energie geändert wird. Auf
diese Weise wird der Brechungsindex von der an das Medium angelegten Energie abhängig gemacht. Das Medium zeigt daher
nichtlineare Übertragungseigenschaften.
Die vorliegende Erfindung umfaßt einen optischen Resonator, der in einem regenerativen Pulsierbetrieb arbeitet. Ein sich
im wesentlichen nicht änderndes optisches Eingangssignal führt zu einem optischen Ausgangssignal mit einer Folge von
Impulsen. Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden die optischen Eigenschaften des Resonators, des im Resonator eingeschlossenen
Mediums oder die Eigenschaften beider so eingestellt, daß sich die Wirkung des regenerativen Pulsierens
ergibt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsformen
näher erläutert; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Eingangs-Ausgangs-Kurven
eines in einem Resonator eingeschlossenen nichtlinearen Mediums j
Fig. 2 eine spezielle Ausführungsform der Erfindung; und
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Fig. 3 das Impulsfolgenausgangssignal, das sich ergibt,
wenn bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ein kontinuierliches (Dauerstrich-) Signal angelegt wird.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit dem Betreiben eines optischen Resonators in einem regenerativen Pulsierbetrieb.
Die zuvor angesprochene frühere Arbeit beschreibt Resonatorbetriebsarten, die durch unterschiedliche Verstärkung und Bistabilität
gekennzeichnet sind. Eine beispielsweise Kennlinie, die der bistabilen Betriebsart zugeordnet ist, ist in Fig. 1A
gezeigt. In dieser Figur ist die Eingangsenergie auf der Abszisse und die Ausgangsenergie auf der Ordinate aufgetragen.
Die berechnete mathematische Dauerzustandslösung für den Bereich 11 ist in Form einer gestrichelten Linie gezeigt und
läßt erkennen, daß die Eingangs-Ausgangs-Beziehung in diesem Bereich vieldeutig ist und eine negative Steigung aufweist.
Das wirkliche Arbeitsverhalten ist jedoch in Form einer durchgezogenen Linie gezeigt und läßt Bistabilität erkennen. Wenn
die Eingangsenergie von Null bis zum Punkt 12 zunimmt, erscheint
eine Instabilität und schaltet das System beim Punkt 12 von der unteren, nichtübertragenden "Aus"-Betriebsart zur
oberen, übertragenden "Ein"-Betriebsart um. Wenn sich die
Energie weiter über den Punkt 12 hinaus erhöht, kommt man in einen stabilen, eindeutigen Bereich. Wenn die Eingangsenergie
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nun verringert wird, erreicht man einen Instabilitätspunkt bei Punkt 13, an dem das System vom "Ein"- zum "Aus"-Betrieb
umschaltet. Man sieht also, daß der der mathematischen Lösung zugeordnete vieldeutige Bereich 11 in physikalischen
Ausdrücken auf einen Bereich von Instabilität, speziell Bistabilität,
übertragen wird. Während es bis jetzt noch nicht
mathematisch bewiesen worden ist, daß der Bereich negativer Steigung unstabil sein muß, hat man keine physikalisch vernünftigen
Parameter gefunden, die zu einem stabilen Betrieb in diesem Bereich führen. Die zuvor erwähnte Bistabilität
ist ein Beispiel der dem Bereich negativer Steigung zugeordneten Instabilität.
Im Gegensatz zum Bereich 11 negativer Steigung hat man bisher geglaubt, daß im Bereich positiver Steigung, speziell in dem
Bereich 14 in Fig. 1A, nur stabile Betriebsweisen auftreten.
Bei der Anmelderin wurde jedoch gezeigt, daß Bereiche positiver Steigung Instabilität zeigen können; und speziell eine
solche Instabilität kann die Form von regenerativem Pulsieren annehmen, so daß ein optisches Dauerstrichsignal zu einem gepulsten
optischen Ausgangssignal führt.
Während eine mathematische Darstellung dieses Effektes nachstehend
angegeben ist, soll der Effekt durch eine nicht streng genaue Betrachung der Fig. 1 heuristisch demonstriert werden.
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Diese Figur ist eine schematische Darstellung der Eingangs-Ausgangs-Kennlinie,
die einem in einem Resonator eingeschlossenen nichtlinearen Medium zugeordnet ist. Die Systemparameter
sind so abgestimmt, daß sich die in Fig. 1A gezeigte bistabile Kennlinie ergibt, und die Eingangsenergie ist solchermaßen,
daß sich ein Arbeitspunkt ergibt, wie er mit dem starken Punkt gezeigt ist. Diese Eingangsenergie bleibt konstant,
und führt dazu, wie in Fig. 1A gezeigt ist, daß sich die Vorrichtung in einer übertragenden "Ein"-Betriebsart befindet.
In dieser Betriebsart ist die Energie im Inneren des Resonators hoch, und das nichtlineare Medium erwärmt sich.
Temperaturabhängige Parameter des Mediums führen dann zu einer Verschiebung der Kennlinie in der Richtung, wie sie in
Fig. 1A durch einen Pfeil angedeutet ist, obwohl die Eingangsenergie und andere Betriebsparameter feststehend bleiben. Die
Verschiebung der Kennlinie zu der in den Fig. 1B und 1C gezeigten Position hat ein Umschalten des Systems in die "Aus"-Betriebsart
zur Folge. Eine niedrige Energie im Inneren des Resonators führt bei dieser Betriebsart zu einer Abkühlung
des Resonators, zu einer daran anschließenden Verschiebung der Kennlinie und zu einem Umschalten der Betriebsart, wie es
in den Fig. 1D bis 1E gezeigt ist. Diese Betrachtung zeigt, daß eine konstante Eingangsenergie eine gepulste Ausgangsenergie
ergeben kann. Ferner ist die gepulste Ausgangsenergie regenerativ, da das Pulsieren ein natürliches Resultat
ist, das sich bei einer konstanten Eingangsenergie ergibt,
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- 11 und benötigt kein externes Schalten.
Das obige Beispiel ist soweit nützlich, wie es regeneratives Pulsieren veranschaulicht. Die durch Fig. 1 dargestellte Lösung
ist jedoch insoweit nicht ganz exakt, als thermische Effekte in den einzelnen Kurven der Fig. 1 nicht enthalten
sind. Wenn der thermische Beitrag in der Dauerzustands-Eingangs-Ausgangs-Kennlinie
enthalten ist, dann kann eine einfache eindeutige Verstärkungskurve mit positiver Steigung resultieren.
In einer solchen Situation demonstriert das Beispiel die Möglichkeit regenerativen Pulsierens in einem Kennlinienbereich
mit positiver Steigung. Bisher glaubte man, daß der Kennlinienteil positiver Steigung stabil ist. Die Anmelderin
hat jedoch sowohl durch das obige Beispiel als auch durch die folgende detaillierte mathematische Beschreibung gezeigt,
daß Instabilität tatsächlich im eindeutigen Kennlinienteil positiver Steigung existieren kann. Da dieser Bereich eindeutig
ist, gibt es keinen anderen stabilen Wert, den das System annehmen kann, und folglich erweist sich jegliche Instabilität
als regeneratives Pulsieren, und nicht als Bistabilität. Eine ausführliche mathematische Beschreibung dieser Bereiche
wird dem Fachmann bei der vollständigen Bewertung der vorliegenden Erfindung von Nutzen sein.
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Gleichung (1) (im einzelnen abgeleitet von H. M. Gibbs et al in Physical Review Letters, 36, 1976, Seite 1135) gibt eine
Beziehung zwischen den Einhüllenden E^ und Em des optischen
elektrischen Feldes am Eingang bzw. am Ausgang:
E1 = ET(i+ip) + r(v-iu) (1)
Dabei ist ß ein Fehlabstimmungsparameter, ν und u repräsentieren
Komponenten der nichtlinearen Polarisation und Γ beschreibt das Spiegelreflexionsvermögen eines Fabry-Perot-Resonators,
die Resonatorlänge und andere Parameter. Primäre Näherungen bestehen in der Annahme, daß das Licht eine ebene Welle ist
und daß die Resonatoreinschwingzeit (cavity buildup time) sehr kurz ist. Mit Pj = I EjI2 und PT = lETl2 findet man eine niederfrequente
differentielle Energieverstärkung G = dPrp/dPT, die gegeben ist durch
j. j.
ο"1
_ uGL- . riliL.) (2)
Dabei sind hier und an anderen Stellen Ableitungen wie dv/dEn-,
unter Verwendung von Dauerzustandsresultaten wie v(ET) mit
ET und dEm reell genommen.
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Ist Em reell, sind ν und u Absorptions- bzw. Dispersionskomponenten
der Polarisation. Unter einer Phasenverschiebungstransformation Em—»Em(e ) unterliegt v-iu der selben Phasenverschiebung,
d. h., v-iu —*(v-iu) (e ^), so daß man
schreiben kann
Ü; v4R) - ξ ,rf' t4)
Dabei ist ET reell, AE1 = ΔΕ^ + ϊΔΕ^,1^, wobei 4E^RfI^ reelle
und unendlich kleine Größen beliebiger Zeitabhängigkeit sind, und L , L , Z. β sind lineare Kausaloperationen mit dem
Wert Eins bei Null-Frequenz. Gleichungen (1), (3) und (4) erlauben
eine Eigenwertgleichung F(T) = 0 für komplexe Anstiegsgeschwindigkeiten Ύ , mit
(5)
und Lß und Lp sind Operatoren, ähnlich wie L usw., welche
die Zeitabhängigkeit der Änderungen von ß und P aufgrund
einer Änderung von Em beschreiben. Dies erhält man, indem man
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die Gleichungen (3) und (4) in die Differenz der Gleichung (1) einsetzt, dann ΔΕ-j- = O setzt, und ΔΕ™ ist proportional
zu exp(Tt). Wenn eine Wurzel von F(T) = O einen positiven
reellen Teil aufweist, ist die entsprechende Dauerzustandslösung unstabil.
Die Anmelderin hat gezeigt: Wenn die Steigung dPT/dPj positiv
ist, existieren Beispiele, bei denen der Bereich nicht stabil ist. Beispielsweise mag es zweckmäßig sein, die Polarisierung
durch einen nichtlinearen Brechungsindex zu beschreiben. Somit ist
u + iv = Jf (PT)ET (6),
wobei X reell ist, so daß Cy = 1 ist,
Lu = X+ 2PT(dX/ äPT)ix (7)
und lu, Lv sind Undefiniert, da ν und dv/dET bei reellem E1^
Null sind. Der Operator Ey, ist definiert durch
A^ = (d^/dPT)^APT, und es wird ίχ (co) - ο angenommen. Dieser
Fall befindet sich klar im Konflikt mit dem Erfordernis Lu(oo) = O. In diesem Fall ändert sich jedoch F(r) von G~1
bei T= 0 zu 1 + (ß - ΓΔΧ)2 bei T= tP , so daß Bereiche negativer Steigung trotzdem unstabil sind.
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- 15 -
Ein Beispiel einer Instabilität bei positiver Steigung wird durch einen besonderen Typ eines nichtlinearen Brechungsindexes geliefert. Verwendet man Gleichungen (6) und (7)
und die dabei befindlichen Bedingungen, findet man, daß sich Gleichung (5) auf
F(T) = T"1 + (G"1 - T*"1)0£ (8)
reduziert, wobei T die Vorrichtungsübertragung P^/Pj beim
Arbeitspunkt ist. Wenn ty; einen Wert
= (1-T/G)-1 (9)
für irgendein positives T erreicht, dann ist F(T) =0 und
der Arbeitspunkt ist unstabil. Wenn G>T, dann ist (1-T/G) >1. Wenn G<T, dann ist (1-T/G)""1<
O. Das Intervall CO,1] ist
ausgeschlossen, so daß, wenn 0 4 Ζχ <
1 für 0 < T C «° ist, alle Bereiche positiver Steigung stabil sind. Wenn &χ ausserhalb
dieses Intervalls liegt, können die Parameter des Mediums und/oder des Resonators so eingestellt werden, daß
Gleichung (9) für einige positive T erfüllt ist, so daß sich Bereiche positiver Steigung ergeben, die unstabil sind.
Es sei angenommen, daß der nichtlineare Brechungsindex die Differenz zweier Größen
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τ =
ist, wobei T1 X^ + ^1 = (a+i)A PT und T2*2 + X2 = aA PT
die Dynamik von X spezifizieren, wobei wiederum A in Beziehung zur Größe des Dauerzustandsbrechnungsindexes steht,
während a in Beziehung zu den relativen Beiträgen von X1 und
X2 steht. Dann ist
2χ(Τ) = (a+i)(i+yT1)~1-a(i+TT2)"1 (11)
Durch Wählen der Werte von a und T^/T0 kann Cy Werte zwischen
Null und einem Maximalwert größer als Eins oder zwischen einem negativen Minimalwert und Eins annehmen, wenn sich T von Null
bis Unendlich ändert. Dann kann, wie zuvor beschrieben, der Bereich positiver Steigung unstabil gemacht werden, wenn die
Parameter des Resonators und/oder des Mediums so festgelegt sind, daß sie Gleichung (9) für irgendein positives T erfüllen.
Wenn für das gegebene Eingangssignal nur ein Dauerzustandsausgangswert existiert, unterliegt das Ausgangssignal
Schwingungen.
Die Vorrichtung gemäß Erfindung umfaßt in ihrer breitesten Ausführungsform einen optischen Resonator, der im Bereich positiver
Steigung der Dauerzustandskennlinie regeneratives
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Pulsieren aufweist. Regeneratives Pulsieren deutet in diesem Zusammenhang auf eine Pulsiererscheinung hin, die nicht
von einer äußeren Stimulierung herrührt, sondern vielmehr das innere zeitabhängige Verhalten des beschriebenen Systems
wiederspiegelt. Um die vorliegende Erfindung klar von bestimmten passiven gepulsten optischen Vorrichtungen, wie modenverriegelten
Lasern , zu unterscheiden, ist sie spezifisch auf optische Resonatoren begrenzt, die ein Medium einschliessen,
das im wesentlichen frei von verstärkenden invertierten Übergängen ist. Der Resonator, in dem das Medium liegt, kann
in seiner breitesten Ausführungsform irgendein Typ eines optischen Resonators sein; bei speziellen Ausführungsformen, wie
den in Gleichung (1) beschriebenen, ist der Resonator jedoch der weitläufig verwendete Fabry-Perot-Resonator. Das Medium innerhalb
des optischen Resonators braucht keine aktive Rolle bei dem Phänomen des regenerativen Pulsierens zu übernehmen.
Eine solche passive Rolle kann man im Fall eines optischen Resonators annehmen, der im wesentlichen evakuiert ist. In einer
solchen Situation kann das Phänomen des Pulsierens dadurch bewirkt v/erden, daß der Spiegelabstand des "nichtlinearen" Resonators
in Abhängigkeit von der optischen Ausgangsenergie geändert wird, wodurch die dem Resonator zugeordneten Grenzbedingungen
geändert werden. Gleichung (1) kann eine solche Konfiguration beschreiben.
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Andere Ausführungsformen umfassen ein im Resonator eingeschlossenes
nichtlineares Medium, das eine aktive Rolle beim regenerativen Phänomen spielt. In einem solchen Fall
braucht das Medium jedoch nicht von Haus aus nichtlinear zu sein. Es kann beispielsweise ein elektrooptisches Material
sein mit einer angelegten Spannung, deren Größe von der Ausgangsgröße des Resonators abhängt. Das Arbeiten eines im Resonator
eingeschlossenen nichtlinearen Mediums beim regenerativen Pulsierbetrieb kann auch durch Gleichung (2) beschrieben
werden.
Sowohl für das im Resonator eingeschlossene nichtlineare Medium als auch für den evakuierten Resonator gilt: Wenn die
Gleichung (5) zugeordnete Eigenwertgleichung einen positiven reellen Teil aufweist, ist die entsprechende Dauerzustandslösung (steady-state solution) unstabil. Die nichtlinearen
Eigenschaften des Mediums, sowohl die Absorptions- als auch die Dispersionseigenschaften, sowie die nichtlinearen Eigenschaften
des Resonators sind in dieser Gleichung enthalten. Gleichung (9) nimmt an, daß die einzige Mediumnichtlinearität
dem Brechungsindex des Mediums zuzuschreiben ist. Wenn die linke Seite der Gleichung (9) außerhalb des Intervalls ITO, 1]
liegt, können für irgendein T mit einem positiven reellen Teil die Medium- und/oder Resonatoreigenschaften so eingestellt
werden, daß Gleichung (9) für irgendein positives 7" erfüllt
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ist, um zu eindeutigen Eingangs-Ausgangs-Kennlinieribereichen
positiver Steigung zu kommen, die unstabil sind und zu einem regenerativen Pulsieren führen.
Ein spezielles Beispiel, das regeneratives Pulsieren zeigt, umfaßt ein im Resonator eingeschlossenes nichtlineares Medium,
dessen nichtlinearer Brechungsindex als die Differenz zweier Größen mit unterschiedlichem zeitabhängigem Verhalten beschrieben
werden kann.
Andere spezielle Ausführungsformen umfassen die Verwendung eines Pestkörpermaterials zur Ausführung der Funktionen sowohl
eines nichtlinearen Mediums als auch des optischen Resonators. Das Festkörpermaterial bildet das Medium, während die Übertragungseigenschaften
der Grenzen des Mediums den erforderlichen optischen Resonator bilden. Sowohl bei dieser als auch'bei
anderen Ausführungsformen können die thermischen Effekte eine Rolle bei den Erscheinungen des regenerativen Pulsierens spielen.
Ein spezieller Weg, bei dem solche thermischen Effekte beteiligt sind, umfaßt die Absorption von Licht durch das Medium
und die anschließende Erwärmung des Mediums, wodurch die temperaturabhängigen Beiträge zu den Erscheinungen des regenerativen
Pulsierens eingebracht werden.
Bei alternativen speziellen Ausführungsformen kann der optische Resonator in einem undurchsichtigen Gehäuse untergebracht
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sein. Die Begrenzungen des optischen Resonators können gekrümmt sein und können, spezieller ausgedrückt, gekrümmte
Spiegel aufweisen. Die Vorrichtung kann eine Einrichtung zum Eingeben eines optischen Dauerstrichstrahlenbundels und
eine Einrichtung zum Abnehmen einer gepulsten Ausgangswelle umfassen. Weitere Einzelheiten können eine Einrichtung zur
Übertragung der gepulsten Ausgangswelle und eine Verbrauchereinrichtung zur Benutzung der gepulsten Ausgangswelle aufweisen.
Eine solche Verbrauchereinrichtung kann einen gepulsten Amplitudenmodulator umfassen, der das Ausgangssignal
auf eine Weise moduliert, daß es eine Information darstellt. Eine solche Anwendung würde die Benutzung der Erfindung für
Nachrichtenübertragungssysteme ermöglichen.
Zur Demonstration des regenerativen Phänomens wurde ein optischer Resonator mit einer speziellen Konfiguration aufgebaut,
der ein im Resonator eingeschlossenes nichtlineares Medium simulierte, dessen nichtlinearer Brechungsindex als die Differenz
zweier Größen mit unterschiedlichem zeitabhängigem Verhalten ausgedrückt werden kann. Die Vorrichtung ist schematisch
in Fig. 2 gezeigt. In dieser Figur wurde Dauerstrichlicht 21 von einem Helium-Neon-Laser durch einen Modulator 22 geschickt,
der zur Veränderung der Lichtstärke verwendet werden kann. Das Licht gelangte dann durch einen teilweise reflektierenden
Spiegel 23 und einen durch zwei Spiegel 24 gebildeten Fabry-
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Perot-Resonator. Die Position eines der Fabry-Perot-Spiegel
wird mittels eines piezoelektrischen Antriebs 25 gesteuert. Die Ausgangsgröße des optischen Resonators wird mit Hilfe
eines geeigneten Detektors 26 ermittelt. Verstärker 27 und
28 werden in einer zum piezoelektrischen Antrieb 25 führenden Rückkopplungsschleife verwendet, so daß die Position
eines der Spiegel von der Ausgangsenergie des Resonators abhängt. Sowohl die aus dem Resonator austretende Energie als
auch die in den Resonator gelangende, mit einer Vorrichtung
29 überwachte Energie werden von einer geeigneten Datenaufnahmevorrichtung
30 aufgezeichnet. Bei dieser speziellen Ausführungsform enthält der optische Resonator kein nichtlineares
Medium. Die Verstärker 27 und 28 führen dem piezoelektrischen Antrieb ein Signal zu, dessen Zeitabhängigkeit als die Kombination
zweier verschiedener exponentieller Antworten auf die Ausgangsenergie ausgedrückt werden kann. Mathematisch stand
das Verstärkerausgangssignal in Beziehung zum Verstärkereingangssignal,
wie es durch Gleichung (11) beschrieben ist, mit a = 5, T1 = 1/3 Sekunde und T2 = 2/3 Sekunden« Die Bewegung
des Resonatorspiegels führt dann zu einer zeitabhängigen Änderung der Randbedingung an der Spiegelwand. Diese zeitabhängige
Veränderung der Randbedingung ist im wesentlichen identisch zu derjenigen, die auftreten würde, wenn der Resonatorspiegel
stationär wäre und der Resonator ein nichtlineares Medium mit gleichen Ansprecheigenschaften einschlösse. Man kann also sagen,
daß die Konfiguration gemäß Fig. 2 im wesentlichen ein
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im Resonator eingeschlossenes nichtlineares Medium mit den erforderlichen nichtlinearen Mediumeigenschaften simuliert.
Diese Ausführungsform kann man auch als Demonstration eines regenerativen Pulsierens in einem optischen Resonator aufweisen,
der im wesentlichen frei von einem nichtlinearen Medium ist, der jedoch nichtlineare Eigenschaften zeigt. Einem
solchen "nichtlinearen Resonator" sind Parameter zugeordnet, die von der Größe der durch den Resonator übertragenen Energie
abhängen.
Fig. 3A zeigt das Ausgangssignal des Fabry-Perot-Resonators, und Fig. 3B zeigt das auf den Fabry-Perot-Resonator gegebene
Eingangssignal beim experimentellen Aufbau nach Fig. 2. Die Teilmodulation überschreitet 90 %. Die in Fig. 3A gezeigte Ausgangsenergie
zeigte auch eine gewisse Rechts-Links-Asymmetrie sowie eine gewisse Spitzenstruktur, die beide auf Ansprechzeiterscheinungen
bezogen werden können. Die Parameter a und T^/Tg wurden so eingestellt, daß sich eine Unempfindlichkeit
der Frequenz des regenerativen Pulsierens gegenüber der Eingangsenergie ergab. Solche Systeme können mit einem gesonderten
Frequenznormalen phasensynchronisiert werden.
Ein optischer Resonator, der regeneratives Pulsieren in den Dauerzustands-Kurvenbereichen positiver Steigung zeigt, kann
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auch unter Verwendung eines elektrooptischen Materials als "nichtlineares" Medium hergestellt werden. Bei diesem Beispiel
ist das Medium derart beschaffen, daß es eine effektive Nichtlinearität zeigt, wenn man die an das Medium angelegte
Spannung in Abhängigkeit von der Ausgangsenergie ändert. Der Verstärker in der zum Medium führenden Rückkopplungsschleife
muß dazu ausreichend sein, daß die an das Medium angelegte Spannung eine geeignete Größe aufweist, und
er muß ein Ansprechverhalten haben, das als die Differenz zwischen zwei zeitabhängigen Ausdrücken bezeichnet werden
kann. Eine spezielle Ausführungsform umfaßt ein Ansprechverhalten, das im wesenlichen identisch zu jenem beim Beispiel
1 ist.
Bei diesem Beispiel ist ein optischer Resonator, der regeneratives
Pulsieren zeigt, hergestellt worden, indem innerhalb des Resonators ein nichtlineares Medium eingeschlossen wurde,
dessen nichtlinearer Brechungsindex ausgedrückt werden kann als die Differenz zwischen zwei verschiedenen Ausdrücken, von
denen jeder ein anderes Ansprechverhalten auf zugeführtes Licht aufweist. Ein solches Medium kann man bilden, indem man
einen Rubin, dessen Brechungsindex mit angelegter Energie in der Nähe der Resonanz abnimmt, neben einem anderen Medium anordnet,
dessen Brechungsindex mit der angelegten Energie zu-
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nimmt. Ein solcher Resonator kann dann regeneratives Pulsieren in der Nähe des Resonanzbereiches im Rubin zeigen.
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Claims (18)
- BLUMBACH · WESER BERGEN . KRAMEBZWIRNER - HIRSCH · BREHMPATENTANWÄLTE IN MÜNCHEN UND WIESBADENPatentconsult Radeckestraße 43 8000 München 60 Telefon (089) 883603/883604 Telex 05-212313 Telegramme Patentconsult Patentconsult Sonnenberger Straße 43 6200 Wiesbaden Telefon (06121) 562943/561998 Telex 04-186237 Telegramme PatentconsultWestern Electric Company, IncorporatedNew York, N.Y., USA McCaIl 5Verfahren und Vorrichtung, bei denen regeneratives Pulsieren in optischen Resonatoren benutzt wirdPatentansprücheli.J Verfahren zum Erhalt einer Ausgangs impulsfolge von einem optischen Resonator, dadurch gekennzeichnet , daß in den optischen Resonator ein Medium eingeschlossen wird, das im wesentlichen frei von verstärkenden invertierten Übergängen ist, daß die Eigenschaften des Mediums und/ oder des Resonators so eingestellt werden» daß die zugehörigen dynamischen Eingangs/Ausgangs-Eigenschaften ein regeneratives Pulsieren in den positiv ansteigenden Dauerzu-München: R. Kramer Dipl.-Ing. . W. Weser Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. · P. Hirsch Dipl.-Ing. · H. P. Brehm Dipl.-Chem. Dr. phil. nat. Wiesbaden: P. G. Blumbach Dipl.-Ing. · P. Bergen Dipl.-Ing. Dr. jur. · G. Zwirner Dipl-Ing. Dipl.-W.-Ing.809829/080»29U109SStandsbereichen der Kennlinie umfassen, und daß ein sich im wesentlichen nicht änderndes optisches Signal an den Resonatoreingang angelegt wird.
- 2. Optischer Resonator zum Erhalt einer Ausgangsimpulsfolge, dadurch gekennzeichnet ,' daß im Resonator ein Medium eingeschlossen ist, das im wesentlichen frei von verstärkenden invertierten Übergängen ist, und daß die Eigenschaften des Mediums und/oder des Resonators so eingestellt sind, daß die zugehörigen dynamischen Eingangs/Ausgangs-Eigenschaften ein regeneratives Pulsieren in den positiv ansteigenden Dauerzustandsbereichen der Kennlinie umfassen.
- 3. Resonator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Resonator ein Fabry-Perot-Resonator ist.
- 4. Resonator nach Anspruch 2 oder 3,· dadurch gekennzeichnet , daß innerhalb des Fabry-Perot-Resonators ein nichtlineares Medium eingeschlossen ist.
- 5. Resonator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mediumeigenschaften derart sind, daß die Eigenwertgleichung F(TT) = 0 eine Wurzel mit einem609829/0800 ORIGINAL INSPECTEDpositiven reellen Teil aufweist, für komplexe Anstiegsraten T.
- 6. Resonator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonatoreigenschaften nichtlinear sind und daß die Eigenschaften des Mediums und des nichtlinearen Resonators so kombiniert sind, daß die Eigenwertgleichung F(T) = O eine Wurzel mit einem positiven reellen Teil aufweist.
- 7. Resonator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonator im wesentlichen frei von irgendeinem nichtlinearen Medium ist.
- 8. Resonator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonatoreigenschaften nichtlinear und so eingestellt sind, daß die Eigenwertgleichung F(T) = O eine Wurzel mit einem positiven reellen Teil aufweist.
- 9. Resonator nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß Sx(T) = (1-T/G)"1 für irgendwelche positiven T und t% außerhalb des Bereichs fo,i} liegt, wenn sich von O nach <& ändert.
- 10. Resonator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der nichtlineare Brechungsindex809829/0800
ORIGINAL INSPECTEDdes Mediums als die algebraische Summe zweier oder mehrerer Größen ausgedrückt werden kann, von denen jeder eine andere Ansprechzeit auf das Anlegen der optischen Energie an das Medium zugeordnet ist. - 11. Resonator nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß er mit einem gesonderten Frequenznormal phasensynchronisiert ist.
- 12. Resonator nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß der optische Resonator durch die Grenzen des nichtlinearen Mediums gebildet ist.
- 13. Resonator nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das nichtlineare Medium ein Festkörper ist.
- 14. Resonator nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Mediumoder Resonatomichtlinearität auf Lichtabsorption und anschließender Erwärmung beruht.
- 15. Resonator nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet , daß der optische Resonator in einer lichtundurchlässigen Umhüllung eingeschlossen ist.909829/08 00
- 16. Resonator nach einem der Ansprüche 2 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß der optische Resonator gekrümmte Spiegel aufweist.
- 17. Resonator nach einem der Ansprüche 2 bis 16, gekennzeichnet durch eine Einrichtung für die Zuführung eines optischen Dauerstrichstrahlenbündels in den Resonator und eine Einrichtung zur Abnahme einer gepulsten Ausgangswelle.
- 18. Resonator nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Abnahme der Ausgangswelle einen gepulsten Amplitudenmodulator aufweist.S09829/080Ü
Applications Claiming Priority (1)
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