DE2840048A1 - Mustergesteuerte naehmaschine - Google Patents
Mustergesteuerte naehmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B19/00—Programme-controlled sewing machines
- D05B19/02—Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Patentanwälte a.
DlPL-ING.
. H. KINKELDEY
Ae dr-ing.
W. STOCKMAIR
DR-INa-AeE(CALTECH)
K. SCHUMANN
, Dftfi£R.NÄr.-DlPL-FHVS
P. H. JAKOB
CXPL-ING
G. BEZOLD
8 MÜNCHEN 22
Mustergesteuerte Nähmaschine
Elektronisch gesteuerte Nähmaschinen des Typs, der elektronische logische Schaltungen zum Steuern der Näheinrichtun- .
gen wie beispielsweise Nadelmechanismus und . Transportsteuermechanismus verwendet, sind an und für sich in der
Technik bekannt (s. beispielsweise US-PS 3 855 956 vom
24.12.1974 und US-PS 3 984 745 vom 5.10.1976 - beide dem Anmelder übertragen). Maschinen dieser Art haben verhältnismäßig rasche und volkstümliche Aufnahme im Markt gefunden und weisen viele erwünschte Merkmale auf.
24.12.1974 und US-PS 3 984 745 vom 5.10.1976 - beide dem Anmelder übertragen). Maschinen dieser Art haben verhältnismäßig rasche und volkstümliche Aufnahme im Markt gefunden und weisen viele erwünschte Merkmale auf.
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ORIGINAL INSPECTED
Maschinen mit nockengesteuerten Transportmechanismen, in denen die Transport-ystich-Positionskoordinaten mechanisch
über einen Nocken und einen Nockenfolger erzeugt werden, der Ausmaß und Richtung des Transports einstellt, sind ebenfalls
in der Technik durchaus bekannt.(s. beispielsweise US-PS 3 585 876 vom 22.7.1971 und US-PS 3 639 900 vom.
25.6.1972 -beide auf den Anmelder übertragen}- Derartige nockengesteuerte Transportmechanismen haben sich dahingehend
als wünschenswert erwiesen, daß sie verhältnismäßig dauerhaft sind und imstande sind, veränderliche, rückgeleitete
Kräfte aufzunehmen bzw. zu absorbieren, die durch Stoffe unterschiedlicher Dicke und Dichte erzeugt werden,
die auf der Maschine genäht werden, und daß diese Mechanismen hierbei verhindern, daß derartige Kräfte schädliche Auswirkungen
auf die Tätigkeit des Transportmechanismus ausüben. Auch hinsichtlich handwählbarer, nockengesteuerter
Transportmechanismen ist das Merkmal, daß man in der Lage ist, manche Transporteigenschaften von Hand .zu wählen,
wünschenswert.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Verbesserte
Nähmaschine vorzusehen, in der die wünschenswerten Eigenschaften elektronisch gesteuerter Nadelpos itions koordinaten
enthalten sind und die einen handwählbareny. nockengesteuerten Transportmechanismus mit den oben aufgelisteten
Vorzügen aufweist. Eine Kombination dieser Art. führt zu . einer Maschine, die einen sehr widerstandsfähigen Mechanismus
in cfem Bereich aufweist, in dem die Widerstandsfähigkeit
gewünscht ist, sowie einen elektronischen automatischen Mechanismus, wo genaue und diffizile Steuerung gewünscht
ist. In Übereinstimmung mit der Erfindung ist eine Einrichtung vorgesehen, die es einer Bedienungsperson gestattet,
wahlweise nockengesteuerte Transportmuster mit irgendeinem der elektronisch gesteuerten Muster zu kombinieren,
um eine Vielfalt von Stichmustern zu erzeugen.
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Ein besonderer Aspekt der Erfindung liegt in einer Nähmaschine, bei der die Nädelstich-Positionskoordinaten
elektronisch gesteuert sind und die mit einer mechanischen Einrichtung zum Steuern der Transportstich-Positions—
koordinaten versehen ist, sowie mit einer Einrichtung zum Vorschreiben kombinierter Nadelstich- und Transportstich-Positionskoordinaten,
wobei es ermöglicht wird, daß vielfältige vorbestimmte Muster an der Maschine- hergestellt
werden.
Andere Ziele und Vorzüge der Erfindung werden am besten
aus dem Studium der nachfolgenden detaillierten Beschreibung zusammen mit den beigefügten Zeichnungen verständlich,
in denen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Nähmaschine ist, die die Erfindung verkörpert, wobei Abschnitte
der Maschine zu Darstellungszwecken abgebrochen sind,
Fig. 2 eine Endansicht der Maschine ist, vom. rechten
Ende der Fig. 1 her betrachtet, wobei ein Teil der Maschine abgeschnitten ist, um den
Mechanismus im Inneren der Mascine darzustellen,
Fig. 3 eine Draufsicht der Maschine ist, wobei der
obere Deckel entfernt ist, um. den Mechanismus
im Inneren darzustellen, _
Fig. 4 ein Funktions-Blcckdiagramm der elektronischen Steuerschaltung für den Nadelmechanismus der
erfindungsgemäßen Maschine ist.
Es erfolgt nun die detaillierte Beschreibung.eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels, wobei Bezug auf die Zeichnungen genommen wird; dort ist in Fig. 1 eine Nähmaschine mit
einem Bettabschnitt 10 gezeigt, aus dem sich ein Ständer.
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12 erhebt, der mit einem Armabschnitt 14 verbunden ist, der
sich über dem Bett 10 erstreckt und in einem Kopfabschnitt
16 endet. In den Kopfabschnitt 16 ist eine Nadelstange
eingeschlossen, die in geeigneter Weise zur oszillierenden Längsbewegung im Kopfabschnitt 16 abgestützt ist und an
ihrem einen Ende eine Nadel 20 aufweist. Eine Armwelle 22 ist im Armabschnitt der Maschine angeordnet und ist in
geeigneter Weise mit der Nadelstange verbunden, um deren oszillierende Längsbewegung auszulösen. Ein Antriebsriemen
24 steht zwischen der Armwelle 22 und einer Greifer- oder Hakenantriebswelle 26 in Verbindung, um einen drehbaren
Haken 28 in' zeitlicher Zuordnung zur oszillierenden Bewegung der Nadel 20 anzutreiben, um Fadenschlingen zur Bildung
von Stichen in einem Stoff zu bilden, der von einem Transporteur 32 quer zu einer Stichplatte 30 zugeführt wird,
wie nachfolgend.noch näher beschrieben wird. Wie bei
Nähmaschinen üblich, steht ein Elektromotor in betrieblicher Verbindung mit der Armwelle 22, um die Nadelstange zu ihrer
oszillierenden Bewegung und die Hakenwelle 26 zur Drehung
des Hakens 28 anzutreiben.
Mit der Hakenantriebswelle 26 steht mittels Zahnrädern, wie
dargestelltt eine Transportantriebswelle 34 in Antriebsverbindung, wobei die Welle 34 an.ihrem Ende neben dem
Haken.i28 einen Nocken 36 aufweist. Der Nocken 36 weist ein Pleuel 38 auf, das hiermit betrieblich verbunden ist,
und das seinerseits mit einer geeigneten Koppelung bzw. einem Hebelgestänge verbunden ist, das allgemein mit 40
bezeichnet ist, um die Bewegung vom Pleuel 38 auf eine Transporteurantriebswelle 42 zu übertragen, die mit dem"
Transporteur 32 verbunden ist, um eine Hubbewegung bei dem Transporteur 32 derart einzuleiten, daß sich der Transporteur.,
während des Transportzyklus anheben und absenken kann.
Im Bettabschnitt 10 ist zur Relativdrehung hierzu auch eine Transportregulxerwelle 44 gelagert, an deren einem Ende
nahe dem Transportmechanismus ein Transportregulierblock
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befestigt ist, in dem eine Führungsbahn angeordnet ist, die verschieblich einen Gleitblock 48 aufnimmt. Der Gleitblock
48 ist mit einem Pleuel 50 verbunden, das zum Antrieb an seinem einen Ende an der Transportantriebswelle 34 aufgenommen
ist und mit seinem anderen Ende mit der Antriebsstange 42 verbunden ist. Während der Drehung der Transportantriebswelle
34 wird der Antriebsstange 42 und. dem Transporteur 32 durch das Pleuel 50 eine Bewegung mitgeteilt,
und Richtung und Ausmaß der Bewegungen des Transporteurs 32 wird durch die Neigung des Transportreguliexblocks 46
bestimmt. Der soweit beschriebene Mechanismus ist an sich in der Nähmaschinenbranche durchaus bekannt, und es kann
auf US-PS 3 593 769 Bezug genommen werden, die auf den Anmelder der vorliegenden Erfindung übertragen ist. Om den
Transportregulierblock 46 und hierbei die Tätigkeit des Transporteurs 3 2 zu steuern, ist eine Transportmechanismus~
Steueranlage vorgesehen, wie sie nun beschrieben wird.
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, ist ein Kurbelteil 52 am einen Ende der Transportregulierwelle 44 befestigt und
weist ein Verbindungshebelteil· 54 auf, das schwenkbar hiermit verbunden ist.. Das Verbindungshebelteil 54 erstreckt
sich vom Maschinenbett durch den Ständer nach oben bis in den Arm, wo es schwenkbar mit einem Plattenteil 56 verbunden
ist, das drehbar an der Armwelle 22 angebracht ist. Drehstellungen werden für das Plattenteil 56 bestimmt, wie
nachfolgend beschrieben ist, und das Plattenteil dient in Übereinstimmung mit seiner Stellung und aufgrund seiner
Verbindung über das Verbindungshebelteil 54, Kurbelteil 52 und die Regulierwelle 44 zusammen mit dem Transportregulierblock
46 zum Regulieren von Richtung und Ausmaß der Bewegungen des Transporteurs 32.
Das Plattenteil 56 wird im Uhrzeigersinn, wie in Fig. 2 gezeigt, durch eine Feder 57 vorgespannt, die mit einem
Ende mit einem Flansch 58 am Teil 56 verbunden ist, und mit
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dem anderen Ende mit dem Rahmen der Nähmaschine. Ein Anschlag 59, der mit der Unterseite einer Wählscheibe 60 in Eingriff
bringbar ist, definiert eine Grenzlage für das Plattenteil 56 und hierbei einen Vorwärtstransport mit größtmöglicher
Länge. Die Bewegung des Plattenteils 56 im Gegenuhrzeigersinn in neue Stellungen führt zu einer Verkürzung der Länge
des möglichen Vorwärtstransports bis zu einer Nullstellung, und dann wird ein Rückwärtstransport erzielt.
Die Transportmechanismus-Steueranlage umfaßt einen Transportwähler
61, mittels dessen eine Bedienungsperson von Hand den Transport steuern kann. Wie in Fig. 2 gezeigt,
ist der. von Hand betätigbare Transportwähler 61 in mit Abstand angeordneten Platten 62 und 64 gelagert, durch die
Schrauben 66 zur Verbindung mit dem Maschinenrahmen hindurchgehen. Der Transportwähler umfaßt eine Wählscheibe
68, an der mit Fingern in Eingriff bringbare Abschnitte 70 angeordnet sind, einen klinkenradähnlichen zylindrischen
Abschnitt 72 und einen sich axial erstreckenden zylindrischen Abschnitt 74, dessen Durchmesser kleiner ist als der
des Abschnitts 72. Die Wählscheibe 68 weist eine Axialbohrung auf, die sich durch diese erstreckt und in der ein
Stößel 76 angeordnet ist. Der Stößel 76 ist mit einem Knopf 78 verbunden und ist mit diesem beweglich. Wenn eine
Bedienungsperson-.wünscht, zu irgendeiner Zeit, in der es
notwendig ist, von Vorwärts- auf Rückwärtstransport überzugehen, dann drückt sie lediglich den Knopf 78 ein, woraufhin
der Stößel 76 in Axialrichtung nach rechts gemäß der Darstellung, in Fig. 2 bewegt wird, um mit einem Finger
79 am Plattenteil 56 in Eingriff zu treten und das Plattenteil 56 im Gegenuhrzeigersinn bis in eine Stellung zu bewegen,
die zu einer Rückwärtstransportbewegung des Transporteurs 32 führt.
Der Transportwähler 61 kann auch verwendet werden, um die Transportlänge vorzuschreiben. Wie gezeigt, ist der zylin-
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drische Abschnitt 74 des Transportwählers mit einer Kurvenspur
bzw. Nockenspur 80 an seinem einen Ende versehen. Ein Nockenfolger bzw. Abtaster 82 ist in Eingriff mit der
Kurvenspur 80 vorgesehen und ist verschieblich an einem Stift 84 abgestützt, der sich durch die Platten 62 und 64
erstreckt. Der Teil des Abtasters, der in Eingriff mit der Kurvenspur 80 steht/ umgibt auch den verkleinerten
Wellen- bzw. Schaftabschnitt des Stößels 76, so daß, wenn die Wählscheibe 68 gedreht wird, der Abtaster 82 durch
die Spur 80 in einer Richtung parallel zur Achse des Stößels 76 bewegt wird. Eine Feder 86, die den verkleinerten
Abschnitt des Stößelschaftes umgibt und mit diesem in Eingriff steht, wird gegen den Kopf des Stößels sowie
gegen den Abtaster gedrückt, und veranlaßt den Stößel 76, der Bewegung des Abtasters 82 zu folgen. Wenn beim Betrieb
die Wählscheibe 68 in Stellungen gedreht wird, die an ihrer Stirnfläche durch Zählen oder dergl. angezeigt werden
können, dann wird der Stößel 78 dementsprechend angeordnet, wie beschrieben, das Plattenteil 56 wird in die Transportlänge
vorschreibene Stellungen geschwenkt, die durch den Eingriff des Fingers 78 am Plattenteil mit dem Stößel
definiert sind.
Zusätzlich kann eine Bedienungsperson den Transportwähler
61 benutzen, um aufeinanderfolgend die Transportschritte zu wählen,- die für einen speziellen Zweck erforderlich
sind, wie etwa für ein Knopfloch, indem man die Wählscheibe 68 in getrennte Lagen bewegt, die durch einen klinkenradartigen
Mechanismus definiert sind, der nun beschrieben wird. Wie man in Fig. 1 sehen kann, steht der klinkenradartige
zylindrische Abschnitt 72 des Transportwählers 61 in Eingriff mit einem Fingerteil 88. Ein derartiges Fingerteil
ist mittels einer Schraube 90 mit der Stützplatte
62 verbunden und wird gegen das Klinkenrad 72 durch eine Feder 92 gedrückt, die zwischen dem Fingerteil und einem
festen Plattenteil 94 angeordnet ist. Wenn die Wählscheibe 68 gedreht wird, dann weist sie die gesonderten Stellungen
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auf, die bereits erwähnt sind, infolge der Steuerung durch den Arretiermechanismus, der aus dem Fingerteil 88 und
dem klinkenradähnlichen Abschnitt 72 besteht. Die gesonderten Stellungen der Wählscheibe 68 legen spezielle Lagen
für das Plattenteil 56 fest und bestimmen übereinstimmend einen entsprechenden Transport.
Die Transportmechanismus-Steuereinrichtung umfaßt zusätzlich zum handbetätigbaren Transportwähler eine Steuerkurven-
und Abtastereinrichtung, die eine Bedienungsperson in Wirkung versetzen kann, um automatisch die Bewegung des
Plattenteils 56" und hierbei des Transporteurs 32 zu steuern, und die die Person außer Wirkung setzen kann, wenn sie es
wünscht, den Transport von Hand zu steuern. Die Steuerkurveneinrichtung umfaßt einen oder mehrere Nocken wie etwa
die Nocken 96 und 98, die an einer Welle 100 befestigt sind, an der ein Zahnrad 102 befestigt ist, das durch
ein Schneckenrad 103 an der Welle 22 derart angetrieben wird, daß die Nocken in seitlicher Zuordnung zur Armwelle
22 gedreht werden. Die Abtasteinrichtung ist der Abtaster. 104, der an einem Verbindungshebel 106 mittels einer.Schraube
108 befestigt ist und Zungen 110 und 111 in den Ebenen der · Nocken 96 bzw. 98 aufweist. Wie gezeigt, ist der Abtaster
an einem Verbindungshebel 106 derart befestigt, daß die
Zunge 110 dem Nocken 96 gegenüberliegt, kann aber auch derart befestigt werden, daß die Zunge 111 dem Nocken
zum Eingriff hiermit gegenüberliegt.
Der Verbindungshebel 106 ist mit einem Ende schwenkbar an der Stelle 108 mit dem Rahmen der Maschine verbunden und
ist mit seinem entgegengesetzten Ende schwenkbar an der Stelle 110 mit einem Zwischen-Verbindungshebelteil 112
verbunden, das seinerseits schwenkbar an der Stelle 114
zwischen seinen Enden an einer verschieblichen Platte befestigt ist. Mit dem Verbindungshebel 112 ist eine Feder
118 verbunden, die an ihrem entgegengesetzten Ende mit
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einem Flansch 58 am Plattenteil 56 verbunden ist. Eine derartige Feder stellt den Eingriff des Endfingerabschnitts
120 des .Verbindungshebels 112 mit einem Endfingerabschnitt
124 am oberen Teil des Plattenteils 54.sicher.
Der Nocken 96 und der Abtaster 104 können in oder außer
Wirkung gesetzt werden, um automatisch den Transport mit der Steuerscheibe 60 zu steuern, die an einer Welle 128
befestigt ist, an der ein Nocken 130 angeordnet ist, der
in einer Öffnung in der Gleitplatte 116 angebracht ist. Wie gezeigt, weist::die Gleitplatte einen Schlitz 132 auf,
in dem eine Schraube 134 zur Führung der Platte 116 derart
angeordnet ist, daß eine Bedienungsperson "durch Drehen der Wählscheibe die Platte veranlassen kann, in Achsrichtung
durch den Nocken 130 bewegt zu werden, und den Abtaster 104, der mit der Platte durch die Verbindungshebel
112 und 106 verbunden ist, in..und aus .." einer Stellung
bewegt zu werden, in der er mit dem Nocken 96 zusammenarbeitet. Wenn die Wählscheibe 60 so angeordnet ist, wie es erforderlich
ist, um eine automatische Nockenkontrolle des Transports vorzuschreiben, dann sollte die Wählscheibe
68 in die Stellung für maximale Transportlänge bewegt werden, um eine störende Einwirkung des Stößels 76 auf
das Plattenteil 56 zu vermeiden. ;
Während des Betriebs der Maschine wird.der Nocken 96 im
Uhrzeigersinn gedreht, und wenn man davon ausgeht, daß
der Abtaster 104 durch die Wählscheibe 60 derart angeordnet wurde, daß er mit dem Nocken zusammenarbeitet, dann wird
der Abtaster jedesmal dann betätigt, wenn er von einem vorspringenden Abschnitt des Nocken berührt wird. Als
Folge hiervon wird der Verbindungshebel 106 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt, um eine im Uhrzeigersinn folgende
Schwenkbewegung des Zwischen-Verbindungshebelteils 112 einzuleiten, was durch die Fingerabschnitte.120 und 124
des Verbindungshebels 112 bzw. das Plattenteil 56 die Drehung des Plattenteils 56 im Gegenuhrzeigersinn ver-
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- χι -
ursacht, woraufhin das Verbindungshebelteil 54 angehoben
wird, um den Transportregulierblock in einer Richtung zu drehen, um die Ruckwartstransportbewegung einzuleiten. Um
eine verhältnismäßig feine Steuerung vorzusehen, die es einer Bedienungsperson ermöglicht, die Vorwärts- und Rückwärts-Transportbewegung
auszugleichen,, die von Zeit zu Zeit ihr Gleichmaß verlieren, wenn unterschiedliche Materialien
genäht werden oder wenn wandere Faktoren sich auf den Mechanismus auswirken, ist ein klinkenradartiger Abschnitt 136
an der Scheibe 60 und ein federartiges Arretierteil 138 vorgesehen, von dem ein Ende mit dem Klinkenabschnitt 136 in
Eingriff tritt, wenn der Abtaster 104 sich in dem Bereich befindet, in dem ein Eingriff mit dem Nocken stattfinden
kann. Wie gezeigt, liegt das Arretierteil 138 über der Wählscheibe 60 und weist ein vergrößertes Kopfende 140 auf, das
in einem Führungsschlitz 142 angeordnet ist, der dazu dient, das Arretierteil in einer festen Stellung relativ
zum Klinkenteil 136 zu halten, wem die Wählscheibe 60 gedreht wird. ■ - ·
Die Erfindung zielt auf die Verwendung eines elektronisch gesteuerten Nadelausschlag-Steuermechanisinus oder eines
Mechanismus zum Rütteln der Nadel ab. Der Mechanismus zum Einleiten der seitlichen Rüttelbewegung der Nadelstange
18 ist dem Typ nach Inder Technik bekannt und kann allgemein
ein Nadelstangentor 144 (Fig. 1) aufweisen, das im Nähmaschinenrahmen zur relativen seitlichen Bewegung angebracht
ist, und in dem die Nadelstange 18 angestützt ist. Um die seitliche Bewegung des Nadelstangentors 144 einzuleiten,
ist eine elektromagnetische Betätigungseinrichtung oder ein Linearmotor 146 vorgesehen, und mit diesem ist
ein Antriebsverbindungshebel 148 verbunden, der mit seinem anderen Ende mit dem Nadelstangentor 144 schwenkbar derart
verbunden ist, daß die Hin- und Herbewegung des Verbindungshebels 148, die durch die Betätigungseinrichtung 146 eingeleitet
wird, auf das Tor 144 übertragen wird. Es kann Bezug
auf US-PS 3 984 745 vom 5.10.1976 genommen werden, die auf
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ft
- yr-
den Anmelder der vorliegenden Erfindung übertragen wurde,
um eine noch eingehendere Beschreibung der Nadelausschlag-Betätigungseinrichtung
für die Nadelstange 18 zu erhalten.
Die "elektronische Steuerschaltung, die für diese Erfindung vorgesehen ist, ist in ihrer. Funktion im Schaltbild der
Fig. 4 gezeigt und unifaßt einen Musterwähler 150, der es der
Bedienungsperson gestattet, von Hand aus einer Vielfalt von Stichmustern irgendeines auszuwählen, indem man einen
Knopf 152 niederdrückt, bis ein spezielles Fenster 153 (Fig. 1>, das mit einem derartigen Stichmuster bezeichnet
ist, erleuchtet wird. Obwohl nur vier Fenster 153 dargestellt sind, wird darauf hingewiesen, daß mehr oder weniger
Muster vorgesehen sein können, wenn dies in Übereinstimmung mit der Kapazität des Speichers der Maschine gewünscht
ist. Der Musterwähler 150 ist mit einem Adressenspeicher 154 verbunden, der kodierte Daten in Binärform enthält, um
eine vorbestimmte spezielle Binärzahl an seinen Ausgangsleitungen für ein Muster zu erzeugen, das von der Bedienungsperson
durch Niederdrücken eines der Wählknöpfe 152 gewählt ist. Der Adressenspeicher 154 ist mit einem Adressenzähler
156 verbunden, der mit einem Impulsgenerator 158 gekoppelt ist, der gemäß der dem tatsächlichen Aussehen
entsprechenden bildichen Darstellung in Fig. 1 der Armwelle 22 derart zugeordnet ist, daß Datem aus dem Adressenspeicher
einem Nur-Lese-Speicher bzw. Festwertspeicher 160 (ROM)
in zeitlicher Zuordnung zum Betrieb der Maschine eingegeben werden. Im Muster-Festwertspeicher sind Nadelpositions-Koordinatendaten
für den Nadelmechanismus gespeichert, um Zier-Nadelmuster entsprechend der Auswahl vom Musterwähler
150 zu erzeugen. Wenn der Festwertspeicher 160 mit speziellen kodierten Wörtern eingespeist wird, dann wird
eine Musterxnformation freigesetzt und entsprechend der Musterwahl einem Wandler 162 von digitalen auf analoge
Signale zugeführt, der die digitalen Signale vom Festwertspeicher in analoge Signale zur Verwendung durch die
Nadelausschlag-Betätigungseinrichtung .146 umwandelt.
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Ein definierter Phasenzusammenhang für den Transportmechanismus in Zuordnung zum elektronischen Nadelausschlag-Steuermechanismus,
der ständig am Beginn eines Musters adressiert bzw. eingespeist wird, ist durch eine von einer
Bedienungsperson durch Hand drehbare.. Armwelle 22 mit einem Handrad 164 vorgesehen, um wahlweise einen MusternocJcen
bezüglich des Abtasters 104 zu positionieren. Ein spezieller, definierter Phasenzusammenhang, der nur eine mehrerer
Möglichkeiten sein kann (z.B. 3 für den Nocken 98, der mit einer Kurvenoberfläche gezeigt ist, um jeweils zwei Vorwärtstransportschritte
und einen Rückwärtstransportschritt aufeinanderfolgend zu ergeben), wird durch eine Bedienungsperson
erreicht, die so eine spezielle Vorwärts- oder Rückwärts-Transportsteuerflache in irgendeinem wiederholbaren
Abschnitt eines Musternockens wie etwa des Nockens 4 hinsichtlich" des Abtasters 104 anordnet, daß, wenn mit
dem Nähen· begonnen wird, eine derartige transportsteuernde
Oberfläche die erste ist, um den Abtaster zu betätigen. Für jedes durch die Betätigung des Knopfes 152 vorgeschriebene
gewählte Nadelmuster hängt das Muster, das an der Maschine genäht wird, von dem Phasenzusammenhang ab, der
durch die Bedienungsperson mit dem Handrad 164 hergestellt wird. Mit dem Nocken 96 sind drei Muster für jedes gewählte
Nadelmuster erzielbar, das durch den Druckknopf 152 vorgeschrieben werden kann. .
Die Phasenzusammenhänge werden für eine Bedienungsperson .
durch eine geeignete Anzeigeeinrichtung wie etwa Lampen 166, 168 und 170 gekennzeichnet, die zur Verwendung mit den
Nocken 96 und einer Schalteinrichtung 172 vorgesehen sind, wobei die Schalteinrichtung ein Nockenrad 174 auf einer
Welle 100 (nur Pig. 4) mit abgesetzten Abschnitten 176, 178 und 180 aufweist, um Kontakte an den Stellen 182,
184 und 186 zu schließen, um hierbei die Lampe 166, 168 bzw. 170 einzuschalten. '
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Während die Erfindung im Zusammenhang mit einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, ist dem Fachmann ersichtlich, daß verschiedenartige Änderungen und Abwandlungen
hieran vorgenommen werden können, ohne daß man den Gedanken und den Bereich der Erfindung verläßt, wie sie
auch "durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.
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Claims (14)
- PATENTAMWALTE A. GRÜNECKER
- H. KINKELDEY
- DFl-ING.
- W. STOCKMAIR
- DfVING. · AeE (CAtTEOt
- 9ß/nn/ß K. SCHUMANN
- tOH V VT O DR RER NAT. DlFL-PHYa
- P. H. JAKOB
- DlFL-INQ:
- G. BEZOLD
- Oa RER WX-OIPL-CHEU
- 8 MÜNCHEN
- MAXIMILIANSTRASSE
- 14. Sept. 1978 PH 13 037THE SINGER COMPANYRockefeller Plaza, New York, N.Y. 10020,,USAAnsprüche1. Nähmaschine, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:- stichformende Einrichtungen zum Erzeugen aufeinanderfolgender Stiche in einer Vielfalt von Stichimistern, mit einer Nadel (20) , die zur oszillierenden Bewegung in Längsrichtung und zu relativen seitlichen Rüttelbewegungen gehalten ist,- eine Transporteinrichtung für das Arbeitsmatex-ial, . mit einem Mechanismus (32) zum Transportieren eines Stoffes relativ zur Nadel zwischen den Nadeleindringungen,einen Nadel-Rüttelmechanismus (144, 148) zum Einleiten einer relativen seitlichen Rüttelbewegung der Nadel zum Erzeugen der Nadelmuster, eine elektrische Antriebseinrichtung (146), die betrieblich mit dem Rüttelmechanismus verbunden ist und auf elektrische Stichpositions-Koordinatensignale anspricht, um die relative seitliche Rüttelbewegung der Nadel in Stichpositionskoordinaten einzuleiten, die den elektrischen Stichpositions-Koordinatensignalen entsprechen,ORIGINAL INSPECTED 909820/0563TELEFON (OSS) 22 28 62 TELEX O8-2938O TELEaRAMME MONAPAT TELEKOPIERER- eine statische Speichereinrichtung (154) zum Speichern der Stichpositions-Koordinatendaten für den Rüttelmechanismus,.- eine logische Einrichtung (156, 160), die in zeitlicher Zuordnung zur Maschine betätigbar ist, um Stichpositions-Koordinatendaten aus der Speichereinrichtung auszuwählen und zu entnehmen,- eine Wandlereinrichtung (162) zum Umwandeln der Stichpositions-Koordinatendaten aus der Speichereinrichtung in Stichpositions-Koordinatensignale zum Betätigen der elektrischen Antriebseinrichtung,- eine durch die Bedienungsperson beeinflußte Einrichtung (150), die mit der statischen Speichereinrichtung verbunden ist, um ein..Stichmuster aus der Speichereinrichtung derart auszuwählen, daß, wenn ein. Stichmuster durch eine Bedienungsperson ausgewählt wird, die Rütteleinrichtung die relative seitliche Bewegung der Nadel einleiten wird, um das Stichmuster nachzuvollziehen, das in der Speichereinrichtung gespeichert ist,
und ferner dadurch gekennzeichnet,- daß die Transporteinrichtung für das Arbeitsmaterial ferner eine Nockeneinrichtung mit mindestens einem Nocken (96, 98) aufweist,- daß der Nocken eine Steueroberfläche aufweist, die eine Transportmusterinformation für das Arbeitsmaterial enthält,daß eine Nocken-Abtasteinrichtung (104) zum übertragen der Musterinformation für den Transport des Arbeitsmaterials von einem derartigen Nocken auf den Trans— portmechanismus für das Arbeitsmaterial vorgesehen ist, und- daß eine von der Bedienungsperson betätigbare Steuereinrichtung (60, 164) vorgesehen ist, um wahlweise die Nocken-Abtasteinrichtung mit dem Nocken in Eingriff zu setzen und es der Bedienungsperson zu ermöglichen, einen definierten betrieblichen Phasen-909820/0583Zusammenhang zwischen dem Transportmechanismus für das Arbeitsmaterial und dem Rüttelmechanismus vorzuwählen. .2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Bedienungsperson betätigbare Steuereinrichtung eine Anzeigeeinrichtung (70, 166, 168) aufweist, die derart betätigbar ist, daß sie gewählte Stellungen des Nocken-Abtasters (104) am Nocken (96, 98) bezeichnet.3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (70, 166, 168) durch die Bedienungsperson optisch wahrbnehmbar ist.4. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung mehrere Lampen (70, 166, 168) aufweist, die jeweils betätigbar sind, um einen unterschiedlichen gewählten Phasenzusammenhang zwischen dem Transportmechanismus für das Arbeitsmaterial und dan. Rüttelmechanismus zu bezeichnen.909820/0563
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US05/851,072 US4147118A (en) | 1977-11-14 | 1977-11-14 | Combined electronic and mechanical pattern control for a sewing machine |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2840048A1 true DE2840048A1 (de) | 1979-05-17 |
Family
ID=25309900
Family Applications (1)
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: THE SINGER CO., 06904 STAMFORD, CONN., US |
|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |