DE2835904C2 - Verwendung einer Baueinheit aus Elektrode und Zuleitung - Google Patents
Verwendung einer Baueinheit aus Elektrode und ZuleitungInfo
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Description
15
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung einer Baueinheit aus einer Elektrode mit einem stiftartigen
Wurzelende aus einem hochschmelzenden Metall, das mittels Laser-Schweißung in der Achse mit einem feinen
Zuleitungsdraht aus hochschmelzendem Metall, der einen folienarilgen Abschnitt enthält, verbunden ist, für
eine Miniatur-Hochdnick-Metalldampfentladungslampe mit einem Entladungsgefäß von nicht mehr als 1 cm3
Fassungsvermögen.
In der US-PS 37 21 852 ist eine Baueinheit aus einem Zuleitungsdraht und einer Folie, beide aus Molybdän,
sowie einem Draht aus Wolfram beschrieben, die miteinander durch Hartlöten mit Platin verbunden sind.
Diese gesamte Baueinheit ist mit einem Oberzug aus mindestens einer der folgenden Substanzen überzogen: w
Wolframphosphat, Wolframphosphit, Molybdänphosphat und Molybdänphosphit, um die Baueinheit vor
Oxydation in Luft bis zu Temperaturen von etwa 8000C für längere Zeit und bis. zu 12000C für Minuten zu
schützen.
In der DE-OS 26 11 634 ist eine Laueinheit aus einem
äußeren Stromleiter aus Molybdän, einer Molybdänfolie als Zwischenstück und einem inneren Stromleiter aus
Wolfram beschrieben, wobei die beiden Stromleiter an der ein separates Zwischenstück bildenden Molybdänfo- <o
lie durch Schweißen an den gegenüberliegenden Seiten befestigt sind. Mit dieser Baueinheit sollen die
Schwierigkeiten behoben werden, die sich aus dem Unterschied der Schmelztemperaturen von Wolfram
(3400°qund Molybdän(2600"C) ergeben.
In der DE-AS 19 27 796 ist eine Baueinheit aus einer Metallzuleitung aus Molybdän, einer Zwischenfolie aus
Molybdän und einer Elektrode aus Wolfram beschrieben, wobei die Metallfolie verdickte Bereiche an den
gegenüberliegenden Enden aufweist, die allmählich auf so die Stärke der sich daran anschließenden Metallfolie
übergehen und die Metallzuleitung und die Metallelektrode beide sich an die Metallfolie anschließende
spatenförmige Enden haben, die mit den verdickten Bereichen der Metallfolie verschweißt sind. Die
Ausführung dieser Baueinheit vermeidet das Auftreten von Rissen im Glas trotz der unterschiedlichen
Ausdehnungskoeffizienten zwischen Metallzuleitung und Glas und vermeidet das Auftreten schadhafter
Stellen beim Verschweißen von Metallzuleitung und w Elektrode.
Im »Laser Handbook«, Band 2, Seiten 1609—1619
(1972) ist die Anwendung eines Laserstrahles als Heizquelle zum Verschweißen und Verbinden von
Metallen, u. a. auch Molybdän und Wolfram, beschrieben, wobei die Metalle u. a. in Form feiner Drähte
vorliegen können.
Miniatur-Entladungslampen mit Kolbenvolumina von etwa 1 cm3 oder weniger offenbart Diese Lampen
haben Größen von etwa 100 W bis hinunter zu weniger als 1OW nnd Charakteristika, die Lebensdauern
einschließen, die sie für allgemeine Beleuchtungszwecke brauchbar machen. Sie sind wandstabilisiert und können
Füllungen mit Quecksilber und Metailhalogeniden enthalten. Bei diesen Lampen ist die Leistungsaufnahme
vermindert, während die Verhältnisse von Bogenleistung zu Elektrodenleistung ähnlich denen in größeren
Lampen dadurch aufrechterhalten sind, daß man mit zunehmendem Quecksilberdampfdruck gleichzeitig das
Entladungsvolumen verringert In größeren üblichen Lampen setzt die konvektive Instabilität des Bogens
eine Grenze für den Quecksilberdampfdruck. Geht man jedoch zu einem kleinen Kolben mit einem Volumen
von 1 cm3 oder weniger über, dann wird es möglich, den Quecksilberdampfdruck um ein Mehrfaches zu erhöhen
und doch die konvektive Instabilität des Bogens zu vermeiden. Es ist jedoch notwendig, die erwünschte
Elektrodentemperatur mit der verminderten Leistungsaufnahme aufrechtzuerhalten, und dies muß hauptsächlich durch Vermindern der physischen Größe der
Elektroden und Zuleitungen erreicht werden, um den Wärmeverlust davon zu vei mindern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Verwendung einer Baueinheit aus Elektrode und
Zuleitung, die besonders angepaßt ist für die Verwendung in Miniatur-Hochdruck-Metalldampfentladungslampen mit einem Entladungsgefäß von nicht mehr als
I cm3 Fassungsvermögen, um die Wärmeverluste von den Elektroden zu vermindern. Diese Aufgabe wird
erfindungsgemäß durch die eingangs genannte Verwendung gelöst
Es ist unpraktisch, Stumpfschweißungen zwischen feinen Drähten aus hochschmelzenden Metallen unter
Anwendung des üblichen elektrischen Schlagschweißens vorzunehmen. Durch Herstellen der Verbindung
durch eine Laser-Schweißstelle kann der folienartige Abschnitt sehr nahe zu der Schweißstelle beginnen, und
zwar selbst in einem Abstand von weniger als t mm. Erst die Laserschweißung macht sehr kleine Entladungskolben mit proportional engen Hälsen möglich, in
denen die nach der vorliegenden Erfindung verwendeten Baueinheiten aus Elektrode und Zuleitung abgedichtet sind.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen
F i g. 1 und 2 eine vergrößerte Seitenansicht, bzw.
Draufsicht einer Baueinheit aus Elektrode und Zuleitung mit einem dazwischenliegenden Maßstab und
Fig.3 eine Miniatur-Entladungslampe mit zwei
Baueinheiten aus Elektrode und Zuleitung und dem darunter liegenden Maßstab.
In den F i g. 1 und 2 umfaßt die Baueinheit einen Wolframstift 1 mit einem Durchmesser von 0,38 mm
und einer Länge von etwa 23 mm, der mit einem feinen Molybdändraht 2 mit einem Durchmesser von 0,2 mm
verbunden ist Die Verbindung ist mittels einer Laser-Stumpfschweißung 3 bewirkt worden, wodurch
beide Teile in der gleichen Achse liegen und eine symmetrische Struktur bilden. Wird eine Uberiappungsschweißung benutzt, wie dies für die Baueinheiten aus
Folie und Zuleitung nach dem Stande der Technik üblich war, dann kann eine symmetrische Struktur nicht
erhalten werden. Nur eine symmetrische Struktur gestattet eine Abdichtung in einem Hals eines
Quarzrohres oder -kolbens geringeren Querschnittes.
Wegen ihrer Symmetrie und größeren Festigkeit sind
die Baueinheiten aus Elektrode und Zuleitung für ein automatisches Abdichten stark bevorzugt
Die Laser-Schweißstelle kann hergestellt werden unter Anwendung eines Neodym-dotierten Yttrium/
Aluminium-Granatlasers, der üblicherweise als »YAG«-
Laser bezeichnet wird und der geeigneterweise eine Kapazität von 20 Joule hat Ein YAG-Laserstab
emittiert IR-Licht mit einer Wellenlänge von 1,06 μτη,
das in Abhängigkeit von dem Metall, auf das es to angewandt wird und dem Ausmaß, zu dem das Metall
geschmolzen wird, bis zu 20% absorbiert werden kann. Der Strahl 3 (vergleiche Fig. 1) des nicht dargestellten
Laserkopfes wird durch ein optisches Fokussierungssystem, das eine Objektivlinse 4 einschließt, geleitet und is
nahe dem Obergang 5 vom Wolframstift 1 zum Molybdändraht 2 fokussiert Um die Zeichnung unter
Aufrechterhaltung des Maßstabes in ihrer Ausdehnung zu beschränken, sind nur Teilstücke des Strahles 3
dargestellt worden. Die Fleckgröße kann so eingestellt werden, daß eine sehr enge Schmelzzone von z.B.
0,2 mm erhalten wird, und der Encrgiegehalt des
Impulses kann so eingestellt werden, daß die Metalle schmelzen, ohne eine zu starke Verdampfung zu
verursachen. Stift und Draht werden beim Verschwel· ßen axial aneinandergepreßt und leicht gestaucht, um
irgendwelches verdampftes Metall zu ersetzen.
Der folienartige Abschnitt 6 im Molybdändraht 2 beginnt sehr dicht an der Laser-Schweißstelle 5, d. h.
innerhalb von 2 mm oder weniger. In der dargestellten Ausführungsform beginnt der folienartige Abschnitt
innerhalb von weniger als 1 mm von der Schweißstelle. Der folienartige Abschnitt hat eine Länge von etwa
3,5 mm, eine Breite von 0,9 mm und eine Dicke von etwa
0,015 mm. Dieser folienartige Abschnitt wird bequemerweise durch Gesenkschmieden oder Walzen hergestellt
Er kann vor dem Verschweißen hergestellt werden, doch kann man, da die Laser-Schweißstelle fest und im
Gegensatz zy den üblichen elektrischen Schweißstellen nicht brüchig ist, den folienartigen Abschnitt auch nach
dem Verschweißen herstellen. Die Anwendung einer Laser-Schweißstelle gibt somit Flexibilität bei der
Bearbeitung der Zuleitungen.
Fig.3 zeigt eine Miniatur-Metallhalogenidlampe 10
mit den Baueinheiten aus Elektrode und Zuleitung. Der Kolbenteil 11 kann durch Ausdehnen und Anstauchen
eines zum plastischen Zustand erhitzten und in einer Doppeleinspann-Glasdrehbank rotierten relativ dünnwandigen
Quarzrohres gebildet werden, und die Halsteile 12 kann man herstellen, indem man sich das
Quarzrohr aufgrund der Oberflächenspannung einschnüren läßt Die Wurzelenden der Wolfram-Elektroden
1 und die Laser-Schweißstellen 5 zu den Molybdän-Zuleitungen 2 werden in das geschmolzene
Siliciumdioxid eingebettet, und dies stellt eine angemessene Starrheit sicher. Beim dichten Einschmelzen der
Elektroden werden die folienartigen Zuschnitte 6 durch das geschmolzene Siliciumdioxid der Hals'"· benetzt, und
dies stellt hermetische Dichtungen sicher. Eine geeignete Füllung für den Kolben umfaßt Argon mit einem
Druck von mehreren hundert Pa als Zündgas und Quecksilber sowie eine oder mehrere Metallhalogenide,
z. B. NaJ, ScJ3 und Th J«.
Durch Vergleich mit dem darunter gezeigten Zentimeter-Maßstab läßt sich leicht erkennen, daß die
lasergeschweißten Baueinheiten aus elektrode und Zuleitung sehr kompakte Dichtungen möglich machen,
wobei der Abstand von der Schweißstelle 5 zum Folienabschnitt 6, bei dem der Dichtungsbereich des
Halses beginnt, sogar weniger als 1 mm betragen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung einer Baueinheit aus einer Elektrode mit einem stlftartigen Wurzelende aus einem hochschmelzenden Metall, das mittels Laser-Schweißung in der Achse mit einem feinen Zuleitungsdraht aus hochschmelzendem Metall, der einen folienartigen Abschnitt enthält, verbunden ist, für eine Miniatur-Hochdruck-MetaJldampfentladungslampe mit einem Entladungsgefäß von nicht mehr als 1 cm3 Fassungsvermögen.
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