DE2831316A1 - Abfallbeseitigungsverfahren ausgehend von spaltproduktloesungen und dafuer geeignete anlage - Google Patents
Abfallbeseitigungsverfahren ausgehend von spaltproduktloesungen und dafuer geeignete anlageInfo
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Description
20 25
Die Erfindung bezieht sich auf ein Abfallbeseitigungsverfahren ausgehend von rutheniumhaltigen, insbesondere
salpetersauren Spaltproduktlösungen durch Einengen und Verfestigen, insbesondere Verglasen, sowie
auf eine dafür geeignete Anlage.
Bei der Wiederaufarbeitung von hoch abgebranntem Kernbrennstoff hinterbleibt nach der Abtrennung von Uran
und Thorium mit organischen Extraktionsmitteln üblicherweise eine salpetersaure wässrige Phase mit den gesamten
Spaltprodukten. Dabei erhält man pro Tonne Schwermetall z.B. 7,3 m Lösung mit einem GlUhrückstand von 1,6 %
und einer Acidität von 1,45 M/l Salpetersäure.
Diese Lösungen, die aufgrund ihrer hohen Radioaktivität nicht einfach beseitigt werden können, werden für
eine Endlagerung eingeengt, und das erhaltene Konzentrat wird dann vorzugsweise unter Verglasung verfestigt.
Diese im Prinzip einfache Operation wird durch die An-
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Wesenheit von Nitrat und insbesondere Salpetersäure erschwert, da die darauf zurückgehenden oxidierenden Bedingungen bei erhöhten Temperaturen zur Verflüchtigung
von Ruthenium-106 in Form von Rutheniumtetroxid führen und im übrigen korrosiv wirkende giftige stickoxidhal
tige Abgase entstehen, die zusätzliche Probleme aufgeben.
Die Rutheniumverflüchtigung tritt insbesondere bereits beim Einengen der Lösungen durch Destillation oder ähnliche Einengungsverfahren auf. Aus diesem Grunde wird
der Einengung und Verfestigung allgemein eine Denitrierung durch Zugabe von reduzierenden Agenzien wie Ameisensäure, Formaldehyd oder Zucker vorgeschaltet, bei der
aus Salpetersäure und den leicht zersetzlichen Nitraten nitrose Gase freigesetzt werden, die in nachgeschalteten
Wäschern in Salpetersäure rückverwandelt werden können. Die sehr stabilen Alkali- und Erdalkalinitrate zersetzen
sich erst bei erhöhten Ofentemperaturen bei der Verfestigung oder Glasbildung. Die dadurch sauren korrosiven Ofenabgase können daher erst nach aufwendiger Wäsche in die
Neben dieser Üblichen Denitrierung, Einengung und
Verfestigung bzw. Verglasung ist aus der DE-OS 2 615 ein Verfahren zur Behandlung von vornehmlich neutralen
oder alkalischen, Nitrate und Nitrite enthaltenden Spaltproduktlösungen bekannt, bei dem die Spaltproduktlösung
mit einer bezogen auf den Nitrit- und Nitratgehalt der
Lösung stöchiometrisehen Menge Harnstoff versetzt und
bis zur Entfernung des Wassergehalts insbesondere auf
Temperaturen von mindestens 1800C aufgeheizt wird. Eine
solche entwässernde Denitrierung im geschlossenen Behälter ist bei Salpetersäuren Spaltproduktlösungen nicht anwendbar, weil diese sehr stark zum Schäumen neigen, ohne
sich entsprechend zu zersetzen.
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eine weitgehende Abtrennung der Salpetersäure ohne Verflüchtigung von Ruthenium erreicht werden kann, wenn man
die Spaltproduktlösung im Vakuum bei den entsprechend zugehörigen niedrigen Temperaturen einengt.
5
Das erfindungsgemäße Verfahren ist daher im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung im Vakuum
bei einem Druck von höchstens etwa 50 Torr auf Feststoffgehalte von zumindest etwa 15 bis 20 % eingeengt wird.
Bei einer solchen Vakuum-Einengung finden sich weniger als 1 ppm Ruthenium im Säurekondensat und die abgetrennte Salpetersäure kann relativ einfach rückgewonnen
werden.
Das nach der Vakuum-Einengung anfallende Konzentrat kann zwischengelagert werden; eine besonders günstige
Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Abfallbeseitigungsverfahrens besteht Jedoch in einer Kombination von
Vakuum-Einengung und anschließender Verfestigung, insbesondere Verglasung, unter Zusatz von Ammoniakderivaten,
wie etwa Calciumcyanamid oder speziell Harnstoff, die mit Nitrat unter Bildung von Umsetzungsprodukten wie
Stickstoff, Lachgas, Kohlenoxid usw. reagieren, di· kei
ne sauerstoffreichen Stickstoffoxide umfassen, so daß
der Nitrosegehalt des Abgases gering bleibt. Bei tlner solchen Verglasung des Konzentrate unter Zusatz von Glasbildnern und ggf. Zwischentrocknung wird das Auftraten
von nitroβen Gasen im Ofenabgas vermieden.
Gemäß der Erfindung wird eine wesentliche Vereinfachung der Aufbereitung von insbesondere Salpetersäuren
Spaltproduktlösungen erreicht, indem das sonst übliche
Denitrieren, Konzentrieren, Trocknen und Schmelzen unter
Rückhaltung nitroser Gase durch die Schritte Vakuue-Einengen unter einfacher Rückgewinnung von Salpetersäure,
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ggf. Trocknen und Schmelzen unter Ammoniakderivat- insbesondere Harnstoffzusatz ersetzt wird.
Im einzelnen wird dabei insbesondere wie folgt verfahren:
1) Vakuum-Einengung
Das Abtrennen der Salpetersäure aus der Spaltproduktlösung erfolgt vorzugsweise in einem Wischblattverdampfer,
System-Sambay, bei etwa 20 Torr (entsprechend 35 bis 400C Brüdentemperatur). Beim Einengen
auf 1/10 des Ausgangsvolumens werden gut 40 % der Gesamtnitratmenge als Salpetersäure ausgetrieben.
Vorzugsweise wird der erhaltene Einengungsrest mit Wasser (etwa im Verhältnis 1:1) rückverdünnt und
nochmals wie zuvor eingeengt, wodurch sich die Salpetersäureabtrennung auf gut 70 % steigern läßt.
Im Säurekondensat ist Ruthenium nur in Mengen unter 1 ppm (Dekontaminationsfaktor: 10 ) nachweisbar.
Bis zu einem Feststoffgehalt von 25 % fließt das
Konzentrat störungsfrei und ohne Krustenbildung ab. Der Nitratgehalt liegt bei etwa 9 M/l, wovon etwa
1/3 als schwerzersetzliches Nitrat vorliegt.
Die vorstehende Einengung kann zur Volumenverminderung von frischen Spaltproduktlösungen angewandt werden,
die zunächst zwischengelagert werden sollen, wodurch Raumbedarf und Korrosivität vermindert werden. Der
Einengungsgrad hat sich dabei nach der Zerfallewärmeleistung und den chemischen Besonderheiten der Lösungen
zu richten. Das Konzentrat kann Jedoch auch nach Zusatz von Harnstoff und den entsprechenden Glasbildnern
direkt einem nachgeordneten Verfestigungsprozeß, insbesondere Trocken- und Glasschaelzprozeß zugeführt
werden.In Anpassung an bewährte und praktizierte Tech-
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nologien kann dabei eine Trocknung mittels eines Walzentrockners vorgesehen werden. Die Harnstoffzugabe
kann vor dem Trocknen oder unmittelbar vor dem Schmelzen erfolgen. Auch eine Flüssigdosierung
von Waste-Glasbildner-Harnstoff-Suspension in den
Schmelzofen ist möglich.
Die abgetrennte Säure kann nach Aufkonzentrieren in den Auflöse-Prozeß zurückgegeben werden.
10
2) Verglasen, speziell unter Harnstoffzusatz
Das gemäß (1) erhaltene Spaltproduktkonzentrat wird entsprechend der jeweiligen Rezeptur mit Glasbildnern
vermischt sowie mit einer Harnstoffmenge, die Je
nach dem Gesamt-Nitratgehalt und dem Verhältnis von
Nitrat zu freier Säure bei etwa 20 bis 300 96 des Nitratgehaltes liegt. Ausschlaggebend ist der Nitrosegehalt
des Schmelzabgases, der unter 3 Vol# NO liegen soll. Die so erhaltenen Mischungen lassen sich ohne
Schwierigkeiten, z.B. auf einem Walzentrockner, entwässern und liefern ein weniger staubendes, mehr körniges
Produkt, das in der Schmelzapparatur leicht und störungsfrei zu einer sauberen Glasmasse eingeschmolzen
werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
12 1 Spaltproduktlösung (mit rund 1,5 M/l Nitrat
und 1,6 % Spaltproduktoxid) mit 17,9 Mol Nitrat wurden
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bei 40 Torr und einer entsprechenden Brüdentemperatur von
44 C in einem Wischblattverdampfer eingeengt unter Erzielung
von 1,083 1 Konzentrat (mit 9,35 M/l Nitrat und
11.8 % Spaltproduktoxid) sowie 10,4 1 Destillat (mit
einem Säuregehalt von O1T M/l). Der Einengungsgrad (12 1 χ
1,083 1) lag bei 11.
Die Nitratbilanz errechnet sich wie folgt:
Die Ausgangslösung mit 17,9 Mol Nitrat geht in ein Konzentrat
mit 10,1 Mol Nitrat über entsprechend einer rund 44%igen Verminderung; im Destillat finden sich 7,28 Mol
Nitrat.
Das Konzentrat wurde mit Wasser (1:1) rückverdünnt und erneut unter den gleichen Bedingungen eingedampft
und lieferte so 520 ml Konzentrat (mit 9,82 M/l Nitrat und 24,6 % Spaltproduktoxid) sowie 1460 ml Destillat
(mit einem Säuregehalt von 2,6 M/l) bei einen Einengungsgrad (insgesamt) von 23. Die Nitratbilanz dieser zweistufigen
Behandlung ergibt:
17.9 M Nitrat 5,1 M Nitrat 7,28+3,80 M - 11,1 M Nitrat
25
d.h., eine Abnahme um 71,5 % der Ausgangsnitratmenge.
100 g Spaltproduktkonzentrat (mit 9,36 M/l Nitrat und 20 % Spaltproduktoxid) wurden unter Wasserzusatz mit
38 g Kieselsäure (SiO2), 30 g Borax, 11 g Boroxid und 15 g
Calciumoxid vermengt und im Verhältnis NitrattHarnstoff
■3 : 1 mit 15g Harnstoff versetzt. Das Gemisch wurde
getrocknet und kontinuierlich in einen 11000C heißen
Schmelztiegel dosiert. Das aufgefangene Abgas enthielt 3 Volft NO, 10 96 CO2 und 10,8 % CO sowie unbekannte Men-
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gen Np und NpO aus der Reaktion zwischen Nitrat und
Harnstoff und war nahezu farblos. Das erschmolzene Glas war gelblich-grau, keramikartig und "homogen" (d.h. in
sich einheitlich).
5
5
Die zum Teil schon weiter oben genannten Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens umfassen eine Verminderung
der Verfahrensstufen, eine weitergehende Rückgewinnung
von Säure, geringere Anwendung von Reduktionsmitteln sowie eine Vereinfachung der Abgasbehandlung.
Eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen kombinierten Verfahrens der Vakuum-Einengung und Verglasung
unter nitrosefreiem Nitratabbau insbesondere unter Harnstoffzusatz wird in Form eines Fließbildes durch die
beigefügte Zeichnung veranschaulicht: Ein ggf. zweistufiger Vakuumverdampfer 1 wird bei 2 mit der insbesondere
salpetersauren Spaltproduktlösung beschickt, die hier unter Gewinnung von Säurekondensat bei 3 (das zur Brennstoffauflösung
zurückgeschickt werden kann) eingeengt wird. Das Konzentrat wird in der Mischeinrichtung 4 mit Glasbilnern
(Zugabe 5) und Nitratzersetzer, insbesondere Harnstoff, (Zugabe 6) vermischt und gelangt entweder direkt
oder nach Zwischentrocknung bei 7 in den Glasofen 8.
Im Ofen 8 findet die Verglasung der Masse unter gleichzeitiger NitratzerSetzung statt. Das verglaste Material
verläßt den Ofen bei 9f während die praktisch nitrosefreien
Abgase bei 10 abgegeben werden.
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Claims (6)
10
Patentansprüche
Abfallbeseitigungsverfahren ausgehend von rutheniumaltigen,
insbesondere salpetersauren Spaltproduktlösungen durch Einengen und Verfestigen, insbesondere Verglasen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung im Vakuum bei einem Druck von höchstens etwa 50 Torr auf Feststoffgehalte von zumindest etwa
15 bis 20 % eingeengt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Wiederholung
der Vakuumeinengung nach Rückverdünnen des Einengungsrückstandes mit Wasser.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Einengen in einem Wischblattverdampfer erfolgt·
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einengungsrückstand unter Zusatz von Glasbildnern und von zum nitrosefreien NLtrababbau
befähigten Ammoniakderivaten, insbesondere Harnstoff
in einer Menge von etwa 20 bis 300 % bezogen auf
den Nitratgehalt des durch Einengen erhaltenen Konzentrats ggf. nach einer Zwischentrocknung verglast ;'„r<?.t
25
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verglasungsoperation unter zusätzlicher Schute« gasspülung erfolgt.
6. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durch einen Vakuuaverdampfer (1), eine die-=
sem nachfolgende Mischeinrichtung (4) mit NLianatzersetzer- und
Glasbildnerzugabe (5,6) und einen Verglasungsofen (8) sowie
ggf. eine Trockeneinrichtung (7) zwischen Verdampfer und
35 Ofen.
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