DE2821985C2 - Elektrolysezellenblock - Google Patents
ElektrolysezellenblockInfo
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- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B9/00—Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
- C25B9/70—Assemblies comprising two or more cells
- C25B9/73—Assemblies comprising two or more cells of the filter-press type
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Description
Die Erfindung betrifft einen Elektrolysezellenblock mit einer gemeinsamen Tragkonstruktion für filterpressenartig
angeordnete Elektrolysezellen und mit mehreren Sammelleitungen für die Zu- und Abfuhr der
Elektrolysemedien parallel zur Längsachse des Zellenblocks.
In derartigen Elektrolysezellen erfolgt beispielsweise
die Chloralkalielektrolyse, unter der man die Gewinnung von Chlor, Wasserstoff und Atzalkalien aus
wäßrigen Lösungen von Alkalichloriden durch elektrische Energie versteht. Daneben wächst die Bedeutung
der elektrolytischen Zerlegung von Salzsäure. Bei der Herstellung von Alkali- oder Erdalkalimetallen durch
Elektrolyse geschmolzener Salze fällt Chlor als Nebenprodukt an.
Einige dieser Produkte werden als Grundchemikalien in sehr großen Mengen hergestellt Im Falle der
Chloralkalielektrolyse werden Anlagen betrieben, in deren einzelnen Stromkreisen 500 bis 1000 Tonnen
Chlor pro Tag erzeugt werden. In diesen Anlagen werden Stromstärken bis etwa 500 000 A erzielt, und
ίο abhängig von dem benutzten Verfahren werden mehr
oder weniger viele Elektrolysezellen zu einem Stromkreis zusammengeschaltet
Fließt durch eine elektrochemische Zelle mit alkalichloridhaltigem,
wäßrigem Elektrolyten ein elektrischer Gleichstrom, so wird am positiven Pol, der Anode,
vorwiegend Chlorgas gebildet, während am negativen Pol, der Kathode, Wasserstoffgas und Alkalihydroxid
entstehen. Eine Durchmischung der Produkte, und damit eine Rückreaktion, muß verhindert werden. Zu
diesem Zweck wurden zunächst zwei verschiedene Verfahren entwickelt, und zwar das sogenannte
Quecksilberverfahren und das Diaphragmenverfahren, Beim Diaphragmenverfahren trennt eine poröse
Scheidewand (Diaphragma) den Anodenraum vom Kathodenraum und verhindert eine Vermischung und
damit die Rückreaktion der an den Elektroden abgeschiedenen Produkte.
In letzter Zeh: setzt sich zunehmend ein drittes Elektrolyseverfahren, das sogenannte Membranzellenverfahren,
durch. Da dimensionsstabile Anoden und permselektive Membranen zur Verfügung stehen,
können Elektrolysezellen mit einer dünnen, zwischen flachen Elektroden aufgespannten Trennmembran,
hergestellt werden. Durch Aneinanderfügen mehrerer derartiger Elektrolysezellen wird ein filterpressenartig
aufgebauter Zellenbiock erhalten. Filterpressenartig angeordnete Elektrolysezellen sind z. B. aus der DE-PS
10 54 430 und der DE-OS 22 22 637 für die Elektrolyse wäßriger Salzsäure und aus der DE-OS 25 10 396 für die
Chloralkalielektrolyse be.kannt.nie Zellenelemente sind im allgemeinen in Halterahmen gehaltert Mit Hilfe
einer geeigneten Anpreßvorrichtung, beispielsweise einer hydraulischen Vorrichtung, eines Zugankers oder
einzelner Schrauben wird der Zellenblock unter Zwischenlage von Dichtungen zwischen den Zellenelementen
zur gegenseitigen Abdichtung zusammengepreßt und bildet so auf einer gemeinsamen Tragkonstruktion
montiert eine starre Einheit, die etwa 10 bis beispielsweise 100 Zellenelemente und eine entsprechende
Produktionskapazität aufweisen kann.
Um nun den einzelnen Elektrodenkammern den Elektrolyten zuzuführen bzw. aus diesen die Elektrolyseprodukte
abzuführen, ist es aus der DE-OS 25 51 234 bekannt, in den Zellenrahmen integriert parallel zur
Längsachse des Zellenblocks Bohrungen vorzusehen, die bei zusammengesetztem Zellenblock die Sammelleitungen
für die Zu- und Abfuhr der Elektrolysemedien bilden. An den Schmalseiten der Zellenelemente sind
ferner Aufhängeeinrichtungen vorgesehen, mit deren Hilfe der gesamte Zellenblock in zwei horizontale
Schienen eines Traggestells eingehängt werden kann. Bei dem bekannten Elektrolysezellenblock ist somit eine
von den Sammelleitungen unabhängige gemeinsame Tragekonstruktion für die Elektrolysezellen erforderlieh.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufbau des Elektrolysezellenblocks der eingangs
beschriebenen Art zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Sammelleitungen die Tragkonstruktion des
Zellenblocks bilden. Durch diese Maßnahmen ist es möglich, den Aufbau des erfindungsgemäßen Zellenblocks
mit der Tragkonstruktion wesentlich zu vereinfachen, da die Sammelleitungen gleichzeitig als wesentlicher
Bestandteil der Tragkonstruktion dienen. Dadurch wird der Materialaufwand vermindert, und die Einheit
kann, etwa zur Wartung, komplett demontiert werden, wobei in dem Raum zwischen den benachbarten
Zellenblöcken keine störende Tragkonstruktion verbleibt Ferner sind die einzelnen Zellenelemente leichter
zugänglich, da Rohrleitungen nur im Bereich der Tragkonstruktion vorhanden sind.
Um den Aufbau des Zellenblocks weiter zu vereinfachen, sind erfindungsgemäß je zwei Sammelleitungen
zu einem Tragprofil der Tragkonstruktion miteinander verbunden. Ferner ist die Tragkonstruktion
in vorteilhafter Weise unterhalb des Zellenblocks angeordnet
Erfindungsgemäß sind die Querschnitte der Sammelleitungen für die abzuleitenden Elektrolysemedien
überdimensioniert und können so gleichzeitig als Trenngefäße für die bei der Elektrolyse entstehenden
Gase und Flüssigkeiten dienen.
Erfindungsgemäß können die Tragprofile verschiedene, beispielsweise rechteckige, kreisförmige oder ovale
Querschnitte aufweisen. Werden Ovalprofile für die Tragkonstruktion verwendet und diese hochkant
angeordnet, so ist deren Tragfähigkeit bei gleichem Materialeinsatz höher als bei Rohrprofilen mit kreisförmigem
Querschnitt
Erfindungsgemäß werden die Tragprofile aus unterschiedlichen
Materialien hergestellt, um je nach dem durchströmenden Elektrolysemedium optimale Anti-Korrosionseigenschaften
zu gewährleisten. So wird beispielsweise die Sammelleitung, durch die der Katholyt fließt, vorzugsweise aus Flußstahl hergestellt,
während die Sammelleitung, in der Chlor und Sole fließt, bevorzugt aus Titan hergestellt wird. Alternativ können
jedoch <?'e Sammelleitungen in an sich bekannter Weise innen oberflächenbeschichtet sein, beispielsweise durch
geeignete Kunststoffe, eine Gummierung, beispielsweise mit Hartgummi, oder durch geeignete Metallbeschichtungen.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die anliegende Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines am Verwendungsort aufgestellten, erfindungsgemäßen Zellenblocks,
F i g. 2 eine schematische Perspektivansicht eines Zellenblocks mit bekannter Tragkonstruktion und
Fig.3 eine schematische Perspektivansicht eines ZellenLlocks mit einer erfindungsgemäßen Tragkonstruktion.
Gemäß den F i g. 1 bis 3 ist ein Zellenblock 1 mit filterpressenartig hintereinander angeordneten Zellenelementen
la auf einem Support oder einer Tragkonstruktion 2 angeordnet Mittels isolierenden und
einstellbaren Füßen 9 stützt sich die Tragkonstruktion 2 auf dem Boden 8 ab. Unterhalb der Tragkonstruktion 2
ist in dem Boden 8 eine Bodengrube 10 vorgesehen, in der ein mobiler Kurzschluß- oder Überbrückungsschalter
7 zu verschiedenen, zueinander parallel angeordneten Zellenblöcken, verschoben werden kann. Dieser
Überbrückungsschalter 7 ist vorgesehen, um einen auszutauschenden Zellenblock zwischen zwei benachbarten
Zellenblöcken kurzzuschließen, so daß beim Austausch des überbrückten Zellenblocks nicht der
gesamte Elektrolysestromkreis abgeschaltet werden muß. Im übrigen wird hierzu auf die US-PS 39 30 978
verwiesen, so daß sich eine nähere Erläuterung erübrigt Bei der filterpressenartigen Anordnung der Elektrolysezellen
sind sowohl beim Diaphragmen- als auch beim Membranzellenverfahren mit permselektiven
ίο Membranen dem einzelnen Zellenelement la je ein
Kathoden- und je ein Anodenraum zugeordnet In der Zeichnung sind die Zellenelemente lediglich schematisch
dargestellt Bei den dargestellten Beispielen ist angenommen, daß die Trennung von Gas und
Flüssigkeit bei der Elektrolyse außerhalb des Zellenblocks 1 stattfindet, und daher sind bei den F i g. 2 und 3
jeweils vier Sammelleitungen dargestellt, und zwar eine erste Sammelleitung 3 für die Abfuhr des Anolyten und
der Chlors, eine zweite Sammelleitung 4 für die Sole, eine dritte Sammelleitung 5 für die Katholytzufuhr und
eine vierte Sammelleitung 6 für die Abfuhr des Katholyten und des Wasserstoff. Diese Sammelleitungen
sind über mehrere Rohranschluss^ 3a, 4a, 5a bzw. 6a
in üblicher Weise mit den entsprechenden Zellenelementen
la verbunden.
Gemäß Fig.2 ist unterhalb der Zellenelemente la eine gemeinsame Tragkonstruktion 2', bestehend aus
zwei Doppel-T-Trägern, angeordnet, die sich parallel zur Längsrichtung des Zellenblocks erstrecken. Ebenfalls
parallel zur Längsrichtung dss Zellenblocks sind die Sammelleitungen 3 bis 6.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform gemäß Fig.3 bilden die Sammelleitungen 3 und 4 einerseits
und die Sammelleitungen 5 und 6 andererseits je ein Tragprofil der Tragkonstruktion 2. Die Sammelleitungen
3 bis 6 sind in üblicher Weise über Rohranschlüsse 3a bis 6a mit den entsprechenden Zellenelementen la
verbunden.
Die Sammelleitungen 3 bis 6 der Zellenblöcke 1 sind wiederum in nicht dargestellter Weise mit entsprechenden Rohrleitungen lösbar verbunden, die beispielsweise parallel zur Längsrichtung der Bodengrube 10 auf dem Boden 8 seitlich neben den Zellenblöcken 1 verlaufen.
Sollen nun beispielsweise beim Einsatz von Zellenblöcken nach dem Membranzellenverfaliren die permselektiven Membranen und/oder die dimensionsstabilen Anoden nach einer gewissen Laufzeit ausgetauscht werden, so wird der zu wartende Zellenblock durch einen Überbrückungsschalter 7 aus dem Zellenstromkreis herausgeschaltet und nach dem Lösen der Sammelleitungen 3 bis 6 von den nicht dargestellten Rohrleitungen 2ur Wartung in die Werkstatt transportiert Der Produktionsausfall durch einen fehlenden Zellenblock kann durch Austausch des zu wartenden
Die Sammelleitungen 3 bis 6 der Zellenblöcke 1 sind wiederum in nicht dargestellter Weise mit entsprechenden Rohrleitungen lösbar verbunden, die beispielsweise parallel zur Längsrichtung der Bodengrube 10 auf dem Boden 8 seitlich neben den Zellenblöcken 1 verlaufen.
Sollen nun beispielsweise beim Einsatz von Zellenblöcken nach dem Membranzellenverfaliren die permselektiven Membranen und/oder die dimensionsstabilen Anoden nach einer gewissen Laufzeit ausgetauscht werden, so wird der zu wartende Zellenblock durch einen Überbrückungsschalter 7 aus dem Zellenstromkreis herausgeschaltet und nach dem Lösen der Sammelleitungen 3 bis 6 von den nicht dargestellten Rohrleitungen 2ur Wartung in die Werkstatt transportiert Der Produktionsausfall durch einen fehlenden Zellenblock kann durch Austausch des zu wartenden
a5 gegen einen anderen, vorbereiteten Zellenblock auf die
reine Montagezeit zum Austausch rler Zellinblöcke beschränkt werden. Dabei wird der komplette Zellenblock
einschließlich seiner Tragkonstruktion mit den in dieser integrierten Sammelleitungen und der Anp^eßvorrichtung
ff- die Zellenelemente transportiert
Gemäß der Figurenbeschreibung bilden je zwei Sammelleitungen ein Tragprofil der Tragkonstruktion.
Im Rahmen der Erfindung ist jedoch auch eine andere zahlenmäßige Kombination der Sammelleitungen zu
Tragprofilen der Tragkonstruktion möglich.
Claims (13)
1. Elektrolysezellenblock mit einer gemeinsamen Tragkonstruktion für mehrere filterpressenartig
angeordnete Elektrolysezellen und mit mehreren Sammelleitungen für die Zu- und Abfuhr der
Elektrolysemedien parallel zur Längsachse des Zellenblocks, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sammelleitung (3 bis 6) die Tragkonstruktion (2) des Zellenblocks (1) bilden.
2. Zellenblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Sammelleitungen (3, 4 bzw. 5,
6) zu einem Tragprofil (2a, 2b) der Tragkonstruktion (2) verbunden sind.
3. Zellenblock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion (2)
unterhalb des Zellenblocks (1) angeordnet ist
4. Zellenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der
Sammelleitungen (3, 6) für die abzuleitenden Elektroi>semedien überdimensioniert sind.
5. Zelienblock nach einem der Ansprüche 2 bis 4.
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragprofile (2a, 2b) rechteckige Querschnitte aufweisen.
6. Zellenblock nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragprofile kreisförmige
Querschnitte aufweisen.
7. Zellenblock nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragprofile ovale
Querschnitte aufweisen.
8. Zellenblock nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ovalprofil hochkant angeordnet
ist
9. Zellenblock nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß die die verschiedenen
Sammelleitungen (3 bis 6) b..denden Tragprofilteile aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
10. Zellenblock nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sammelleitung (6) für den Katholyten und den Wasserstoff aus Flußstahl und
die Sammelleitung (3) für den Anolyten und das Chlor aus Titan bestehen.
11. Zellenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelleitungen (3 bis 6) innen mittels Kunststoff und/oder Metall
oberflächenbeschichtet sind.
12. Zellenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelleitungen (3 bis 6) innen gummibeschichtet sind.
13. Zellenblock nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelleitungen (3 bis 6) mit
Hartgummi beschichtet sind.
Priority Applications (2)
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DE2821985A DE2821985C2 (de) | 1978-05-19 | 1978-05-19 | Elektrolysezellenblock |
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Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE2821985A DE2821985C2 (de) | 1978-05-19 | 1978-05-19 | Elektrolysezellenblock |
Publications (2)
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DE2821985A1 DE2821985A1 (de) | 1979-11-22 |
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ID=6039776
Family Applications (1)
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DE2821985A Expired DE2821985C2 (de) | 1978-05-19 | 1978-05-19 | Elektrolysezellenblock |
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Non-Patent Citations (1)
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NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OD | Request for examination | ||
D2 | Grant after examination | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: OCCIDENTAL CHEMICAL CORP., 14302 NIAGARA FALLS, N. |
|
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |