DE2817271A1 - Verfahren zur herstellung von verbundwerkstoffen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von verbundwerkstoffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen
aus organischen oder anorganischen Verstärkungsmaterialien, Epoxidharzen und 2-Alkyl-3-aminoalkyl-imidazolinen.
In dir glasfaserverstärkte Kunststoffe vararJssiuanilsr: Industrie zUck
der Mehrschichtenaufbau der Werkstücke immer mehr in den Vordergrund. Dies trifft insbesondere für die Sportmittelindustrie, vor allem der
Skiindustrie, zu. Diese Herstellungsweise erfordert schnelle und feste Verklebung von gleichen oder unterschiedlichen Materialien,
z. B. Kunststoffen (Polyäthylen, ABS), Holz und Metall mit sich selbst oder untereinander unter Einbau der Glasfaserverstärkung.
Weiterverbreitete Praxis ist eine Herstellungsweise, bei der ausgehärtete
Glaslaminate, sogenannte Glashartgewebe mit den genannten anderen Materialien unter Verwendung von zu Duroplasten aushärtenden
Klebstoffen - insbesondere auf Epoxidharzbasis - verklebt werden.
Wünschenswert ist es, die Glasfaserverstärkung als vorimprägniertes,
lagerfähiges Klebeprepreg einzusetzen.
Dabei würde beim Verpressen mit den anderen Materialien, die bei der
Vorimprägnierung angewandte Bindemittelkomponsnte gleichzeitig als
Bindemittel für den sich bildenden glasfaserverstärkten Kunststoff und als Klebstoff wirken.
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Es ist verschiedentlich versucht worden, eine für die Praxis annehmbare
Lösung des Problems zu finden. Zum Teil wurden dabei lösungsmittelhaltige Systeme verwendet, die aber naturgemäß zu Umweltproblemen
führen.
Daneben erfordert die Verdampfung der Lösungsmittel den Einsatz von
Energie. Die Rückgewinnung der verdampften Lösungsmittel ist aus ökonomischen Gesichtspunkton recht schwierig, so daß sie im Regelfall
durch Nachverbrennung mit zusätzlichem Energieaufwand vernichtet werden. Deshalb wurden in letzter Zeit für den genannten Zweck
Versuche mit lösungsmittelfreien Systemen durchgeführt.
Durch Fortfall des Lösungsmittels ergeben sich auf der anderen Seite ■
aber verarbeitungstechnische Probleme wie z.B. zu hohe Tränkviskositäten, erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit des Bindemittelsystems und
damit kürzere Topfzeiten.
Das Viskositätsproblem ist in einigen Fällen durch Auswahl geeigneter
niedrigviskoser Harze bzw. Harzmischungen mehr oder minder gut lösbar. Demgegenüber konnten die gegenläufigen Forderungen der Praxis, nämlich
möglichst lange Lagerstabilität bei Raumtemperatur einerseits sowie schnelle und vollständige Härtung unter möglichst milden Bedingungen
andererseits bei gleichzeitigem Erhalt guter Klebwerte und mechanischer Eigenschaften, bisher nicht befriedigend gelöst werden.
Einerseits kann man nach Zubereitung der Harz-Härtermischung die
Faserverstärkung imprägnieren und direkt im "nassen Zustand" mit den
zu verbindenden Materialien verpressen, andererseits kann man das in der vorimprägnierten Faserverstärkung enthaltende Bindemittel
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zunächst einer Vorreaktion unterwerfen - gegebenenfalls unter leicht
erhöhter Temperatur - und anschließend mit den übrigen Materialien verpressen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung
von Verbundwerkstoffen, insbesondere Sportgeräten aus organischen oder anorganischen Verstärkungsmaterialien und Epoxidharz/Härter-Bindemitteln
zu finden, welches ohne die oben genannten Mängel einen optimalen Kompromiß aller Forderungen aufweist.
Diese Aufgabe konnte überraschenderweise dadurch gelöst werden, daß
den als Bindemittel verwendeten flüssigen Epoxidharzen Imidazolinderi vate, insbesondere 2-Alkyl-3-aminoalkylimidazoline als Härtungsmittel
zugefügt 'werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen,
insbesondere Sportgeräten, wie z. B. Skiern, aus üblichen Werkstoffen, wie z. B. Kunststoffen, Holz, Metall, unter
Mitverwendung von Kunstharzlaminaten als Versteifungs- bzw. Verklebungseinlagen unter Formgebung und Aushärtung, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß Imidazolinverbindungen der allgemeinen Formel
H(NH
-Ch2-CH2Vn s c I
H2 — ζ
' - 6 809851/0604
SCHERING AG - 6 —' 9 R 1 7 9 7
in welcher R ein gegebenenfalls verzweigter Alkylrest mit < 10 C-Atomen, insbesondere CH3, -CH(OH)-CH3, -(CHR1)y- mit
R1I=CH-, bedeuten und χ = 1,2,3 und y = 4 - 8 und ζ gleich der
Wertigkeit von R ist, als Härtungsmittel für die mit flüssigen Epoxidharz/Härter-Bindemitteln getränkten organischen oder anorganischen
Einlagematerialien verwendet werden.
Ein weiterer Gegenstand ist ein Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß Mischungen
der Imidazolinverbindungen der allgemeinen Formel als Härtungsmittel für mit flüssigen Epoxidharz/Härter-Bindemitteln getränkten organischen
oder anorganischen Einlagematerialien verwendet werden.
Ein weiterer Gegenstand ist ein Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß in erster
Stufe die organischen oder anorganischen Einlagematerialien bei Raumtemperatur mit dem Bindemittel, bestehend aus Epoxidharz/Härter-Mischungen,
imprägniert und in den halbfesten aber noch schmelzbaren Zustand überführt werden und in zweiter Stufe die so hergestellten,
zwischen die zu verklebenden Substrate gebrachten Prepregs unter Anwendung von Druck und Temperatur ohne Mitverwendung weiterer
Bindemittel ausgehärtet werden.
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op ι 7971
SCHERING AG - 7 - LO \ ι L ι \
Die Herstellung von 2-Alkyl-3-aminoalkylimidazolinen aus Carbonsäuren
und Polyaminen ist bekannt. In der DT-AS 1 089 544 wird die Umsetzung von Carbonsäuren mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen mit Diäthylentriamin,
Triäthylentetramin, Tetraäthylenpentamin unter Abspaltung von 2 Molen Wasser beschrieben. Die erhaltenen Imidazoline können auch
zum Härten von Epoxidharzen verwendet werden.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Imidazoline sind flüssige Reaktionsprodukte
aus geratkettigen oder verzweigten aliphatischen Monocarbonsäuren mit weniger als 10 Kohlenstoffatomen wie z. B. Essigsäure,
Propionsäure, Milchsäure, Buttersäure, Valeriansäure, Capronsäure, Äthylhexansäure, 2-Methylbuttersäure aus gegebenenfalls verzweigten
aliphatischen Dicarbonsäuren mit 6-10 C-Atomen wie Adipinsäure, Trimethyladipinsäure, Pimelinsäure, Suberinsäure,
Azelainsäure, Sebazinsäure mit merwertigen Aminen wie Triäthylentetramin,
Tetraäthylenpentamin, insbesondere Diäthylentriamin oder deren Gemisch.
Bevorzugt wird das Umsetzungsprodukt aus Essigsäure und Diäthylentriamin,
d. h. 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2), allein eingesetzt. Werden gleichzeitig jedoch niedrigviskose Epoxidharze verwendet,
wird die Tränkviskosität für eine einwandfreie Handhabung zu gering. Der Zusatz von üblichen viskositätserhöhenden Mitteln ist
zwar möglich, hat aber auf der anderen Seite unerwünschte Auswirkungen auf das Härtungsverhalten und beeinträchtigt die Endeigenschaften
der Produkte. Es wurde nun gefunden, daß es durch die Verwendung von Mischungen der erfindungsgemäß verwendeten Härter untereinander oder
mit anderen auf diesem Gebiet üblichen Härtern, wobei insbesondere Mischungen verwendet werden, welche mindestens 50 Gew. -%, bevorzugt
- 8-
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aber 95 - 70 Gew.-/£, bezogen auf Gesamthärtungsmittel, 2-Methyl-3-aminoäthylenimidazolin-(2)
enthalten, möglich ist, die Tränkviskositäten in gewünschter Weise einzustellen, ohne daß dadurch die
Eigenschaften der Endprodukte negativ beeinflußt werden.
Als Epoxidharze kommen erfindungsgemäß flüssige Glycidyläther mit zwei
oder mehr Epoxidgruppen pro Molekül auf Basis von mehrwertigen ein- oder mehrkernigen Phenolen/wie z.B. Resorcin, 4,4'-Dihydroxidiphenylpropan-2,2
(Bisphenol A), 4,4'-Dihydroxiphenylmethan (Bisphenol F) und
Novolaken (Phenol-Formaldehyd-Kondensationsprodukte^ zum Einsatz.
Falls er.forderlich, können zur Erzielung spezieller Forderungen die
Harze auch als Mischungen eingesetzt oder im Bedarfsfalle mit geringen
Mengen der auf dem Epoxidharzsektor bekannten und gebräuchlichen sogenannten reaktiven Verdünner modifiziert werden.
Das erfindungsgemäß bevorzugt eingesetzte Epoxidharz ist ein flüssiger
Diglycidyläther auf Basis von Bisphenol A mit einem Epoxidwert von 0,5 bis 0,55 und einer Viskosität von
< 15 Pa-s bei 25° C0
Als Verstärkungsmaterialien werden die üblichen organischen bzw.
anorganischen Stoffe in Form von Fasern, Matten, Strängen oder bevorzugt von Geweben verwendet. Falls gewünscht, können auch geringe
Mengen von Füll-, Färb- oder üblichen Hilfsstoffen mitverwendet
werden.
- 9 809851/0604
Der Anteil des Härters im Bindemittel kann - in Abhängigkeit von der Struktur des Härters - innerhalb ca. 5 bis 50 Gew.-%, bezogen
auf Epoxidharz, variiert werden. Die optimalen Harz/Härter-Verhältnisse
werden auch noch in geringem Maße durch die gewünschten mechanischen und chemischen Eigenschaften des Endproduktes sowie den Anforderungen
an Lagerstabilität bzw. Härtungsgeschwindigkeit beeinflußt. Sie lassen sich jedoch für jeden speziellen Fall mit wenigen Handversuchen
bestimmen.
Für das erfindungsgemäß bevorzugt eingesetzte Bindemittelsystem (Bisphenol A Diglycidyläther, Ep Wert 0,52 und 2-Methyl-3-aminoäthylimiäazolin-(2))
sowie Mischungen der erfindungsgemäß verwendeten Härtungsmittel mit 95 - 70 Gew.-%, bezogen auf Gesamthärtungsmittel,
an 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) sind Harz/Härter-Verhältnisse von 100 : 5 bis 100 : 30, vorzugsweise von 100 : 10
bis 100 : 20, möglich.
Es war nicht voraussehbar, daß durch die erfindungsgemäßen Bindemittelsysteme
die teilweise kontroversen Forderungen der Praxis in so überraschend hohem Maße erfüllt werden konnten.
So wird ein guter Kompromiß zwischen langer Lagerstabilität und schneller Aushärtung bei wenig erhöhten Temperaturen erzielt. Es
sind mit dem erfindungsgemäß bevorzugten System Härtungstemperaturen
von nur 50 - 100 C erforderlich, so daß die auf dem Verbundwerkstoffsektor Üblicherweise mitverwendeten Werkstoffe wie Holz und organische
- 10 -
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Kunststoffe wie Polyäthylen und ABS-Mischpolymerisate problem- und
gefahrlos verklebt werden können. Falls gewünscht, kann natürlich auch bei Temperaturen oberhalb 100 C gehärtet werden. Die optimalen
Härtungsbedingungen können für jeden speziellen Fall mit wenigen Handversuchen ermittelt werden.
Neben verbesserten mechanischen Werten wie Biegefestigkeit, Flexibilität,
verbesserter Wärmebeständigkeit (Martenswert), konnten auch die Klebwerte an verschiedenen Substraten miteinander bzw. untereinander,
insbesondere die Holzhaftung und die Haftung an Polyäthylen, gegenüber dem Stand der Technik stark verbessert werden.
Aufgrund des geringen Dampfdrucks und des verminderten Amincharakters
der erfindungsgemäß verwendeten Härter ist weiterhin die Möglichkeit von Intoxikationen bei der Verarbeitung sehr gering. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können Sportgeräte, wie z. B. Skier, Skistöcke,
Wasserskier, Surfbretter, Tennisschläger, Hockeyschläger, Angelruten usw., nach den auf diesem Gebiet üblichen Verfahren der
Formgebung und Aushärtung hergestellt werden.
Aufgrund der ausgezeichneten Chemikalienbeständigkeit der mit den erfindungsgemäß
verwendeten Härtern bzw. Härtergemische hergestellten Verbundwerkstoffe ist der Einsatz, außer dem bevorzugten Sportmittelsektor
auf anderen GFK-Sektoren wie z. B. dem Wickelsektor oder im Faserspritzverfahren mit Erfolg möglich.
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SCHERING AG
100 Gewichtsteile Bisphenol-A-diglycidyläther (Epoxidb'quivalentmasse
190) werden mit 15 Gewichtsteilen 2-Methyl-3-aminoa"thylimidazolin-(2)
gemischt und in eine mit Trennmittel versehene, in einem Wärmeschrank
auf 100 °C vorgeheizte Stahlform gegossen. Bei 100 C werden im Verlauf
von 15 Minuten 4 mm starke Prüfplatten ausgehärtet. Nach dem Entfernen
werden aus den Prüfplatten Normkleinstäbe hergestellt. In gleicher Weise werden zum Vergleich Probekörper aus dem genannten Epoxidharz
und Diäthylaminopropylamin als handelsüblichem Härter hergestellt,
Die Prüfungen erfolgten gemäß DIN-Vorschriften.
Erfindungsgemäßes Beispiel
Vergleichsbeispiel
Martenswert Biegefestigkeit Durchbiegung Schlagzähigkeit
75° C 150 N/i
mm
100 % der Prüfkörper > 6 mm 2
40 Nmm/mm
53° C
120
N/mm
90 % der Prüfkörper > 6 mm
30 Nmm/mm
100 Gewichtsteile des Epoxidharzes wie in Beispiel 1 werden mit 15 Gewichtsteilen 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) vermischt. Das
Gemisch wird auf die Fügeteile aus Aluminium-Kupfer-Magnesium-Legierung, zweifach plattiert, aufgebracht.
_. 12 _
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SCHERING AG
Die Aushärtung erfolgt bei 100 C in 15 Minuten. Gemäß DIN 53 283 wird die Bindefestigkeit bestimmt. Verglichen wird mit dem handels
üblichen System gemäß Beispiel 1:
Erfindungsgemäßes Beispiel
Vergleichsbeispiel
Bindefestigkeit
20 N/mm2
13 N/i
mm
100 Gewichtsteile Epoxidharz wie in Beispiel 1 werden mit 15 Gewichtsteilen 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) vermischt. Mit dieser
Mischung werden 30 χ 30 cm große Glasgewebe in Leinenbindung imprägniert
und zwischen Polyäthylenfolien bei 4 C gelagert. Verglichen wurde mit Glasgeweben, die mit einer lOO/lO Gewichtsteile-Mischung
aus handelsüblichem Härter und Epoxidharz gem. Beispiel 1 getränkt
waren.
Erfindungsgemäßes Beispiel
Vergleichsbeispiel
Lagertemperatur | 4° | 4° |
Lagerzeit (Tage) | 14 | 14 |
Konsistenz des | hart, spröde | hart, spröde |
Prepregs | ||
Eigenschaften beim | guter Fluß | schlechter Fluß |
Härten | ||
Endeigenschaften | sehr gute Holz | schlechte Holz |
haftung (Holzausriß) | haftung |
-13 _ 809851/0604
SCHERING AG
Es wurden Glasgewebe wie in Beispiel 3 mit Mischungen aus mit 10 %
reaktivem Verdünner modifiziertem Bisphenol Α-Epoxidharz (Epoxidäquivalentmasse
190) und 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin(2) imprägniert.
Zum Vergleich wurde das Lagerverhalten an mit handelsüblichen Harz/Härter-Mischungen getränkten Geweben gem. Beispiel 1 geprüft.
reaktiv verdünntes Bisphenol A-Harz/ 2-Methyl-3-amino- äthylimidazolin 100/15 |
Vergleichsbeispiel | |
Lagertemperatur | 4° | 4° |
Lagerzeit (Tage) | 14 | 14 |
Konsistenz des Prepregs |
hart, spröde | hart, spröde ' |
Eigenschaften bei Härtung |
guter Fluß | schlechter Fluß |
Endeigenschaften | sehr gute Holzhaf tung (Holzausriß) |
mäßige Holzhaf tung |
Beispiel 5 |
Glasgewebe mit einem Flächengewicht von 200 g in Leinenbindung wurde
mit einer Mischung gemäß Beispiel 1 imprägniert und mit Polyäthylenfolien
abgedeckt bei -15 C gelagert. Nach 4 Wochen Lagerung wurden 14 Lagen bei 150 C in 30 Minuten zu einem Glashartgewebe verpreßt.
Die Biegefestigkeit gemäß DIN 53 452 für dieses Laminat wurde mit
450 N/mm bestimmt.
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SCHERING AG
Die gegenüber dem Stand der Technik schnellere Härtung des erfindungsgemäßen
Systems wird in folgendem Versuch nachgewiesen: Gemäß Beispiel 1 werden Prüfplatten hergestellt. Die Aushärtung erfolgt
bei 80 °C.
Härtungs- bedingungen |
Biegfestig keit |
Erfindungsge mäßes Beispiel |
Vergleichs beispiel |
15 Min/80 °C | Martenswert | 150 N/mm | nicht meßbar, nicht ausgehärtet |
20 Min/80 0C | Biegefestig keit |
58 0C | nicht meßbar, nicht ausgehärtet |
Martenswert | 150 N/mm2 | 130 N/mm2 | |
60 °C | 50 °C |
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäß Beispiel 1 werden mit
15 Gew.-Teilen des Kondensationsproduktes aus Adipinsäure und Diäthylentriamin als Härtungsmittel gemischt und geaäß Beispiel 1
ausgehärtet und abgeprüft. Das Produkt wies die folgenden mechanischen Werte auf:
15 -
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NG AG | s/25 | 75 | ' -W- |
nach | 150 | ||
Martenswert | 100 | °c | |
Biegefestigkeit | 20 | N/mm | |
Durchbiegung | °C | % der Prü | |
Schlagzähigkeit | Nmm/mm | ||
Viskosität Pa . | 2,2 | ||
Wasseraufnahme | |||
Lagerung 5h/100 0C 100 mg
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes wie in Beispiel 1 werden mit
7,5 Gew.-Teilen 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) und 7,5 Gew,-Teilen
des Härters aus Beispiel 7 gemischt und gemäß Beispiel 1 ausgehärtet und abgeprüft. Es wurden die folgenden Werte gefunden:
Martenswert | nach | 73 | 0C | Prüfkörper > 6 mm |
Biegefestigkeit | 0C | 150 | N/mm | 2 |
Durchbiegung | 100 | % der | ||
Schlagzähigkeit | 30 | Nmm/mm | ||
Wasseraufnahme | ||||
Lagerung 5h/100 | 125 | mg | ||
Viskosität Pa.s/25 °C 0,22
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäß Beispiel 1 wurden mit
13,5 Gew.-Teilen 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) und 1,5 Gew,-Teilen
des Härters gemäß Beispiel 7 vermischt und gemäß Beispiel 1
- 16 - ν
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ausgehärtet und geprüft. Es wurden die folgenden Werte gefunden:
Martenswert | 75 | °C |
Biegefestigkeit | 150 | N/mm |
Durchbiegung | 100 | % der P |
Schlagzähigkeit | 35 | Nmm/mm |
Beispiel 10 |
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäß Beispiel 1 wurden mit
15 Gew.-Teilen des Kondensationsproduktes aus Milchsäure und Diäthyleritriamin als Härtungsmittel vermischt und gemäß Beispiel 1
ausgehärtet und abgeprüft. Es wurden die folgenden Werte gefunden:
Martenswert 53 C
2
Biegefestigkeit 140 N/mm
Biegefestigkeit 140 N/mm
Durchbiegung 100 % der Prüfkörper > 3 mm
2
Schlagzähigkeit 15 Nmm/mm
Schlagzähigkeit 15 Nmm/mm
Viskosität Pa-s/25°C 2,0
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäß Beispiel 1 wurden mit
7,5 (?ew.-Teilen 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) und 7,5 Gew,-Teilem
des Härters gemäß Beispiel 10 vermischt und gemäß Beispiel 1 ausgehärtet und abgeprüft. Das Produkt wies die folgenden Werte auf:
Martenswert 73 °C
2
Biegefestigkeit 150 N/mm
Biegefestigkeit 150 N/mm
- 17 809851/0604
SCHERING AG
11-
Durchbiegung Schlagzähigkeit 30 Nmm/mm Viskosität Pa.s/25°C 0,17
80 % der Prüfkörper > 6 mm 2
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäß Beispiel 1 wurden mifc
13,5 Gew.-Teilen 2~Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) und 1,5 Gew.-Teilen
des Härters gemäß Beispiel 10 vermischt und gemäß Beispiel 1 ausgehärtet und abgeprüft. Das Produkt wies die folgenden Werte auf;
Martenswert | 73 | °C | Prüfkörper > 6 mm |
Biegefestigkeit | 150 | N/mm | 2 |
Durchbiegung | 100 | % der | |
Schlagzähigkeit | 30 | Nmm/mm | |
Beispiel 13 | |||
Die gemäß Beispiel 1 hergestellten Normkleinstäbe wurden 6 Monate
bei Raumtemperatur in den angegebenen Lösungsmitteln bzw. Lösungen gelagert und dann die Restbiegefestigkeit bestimmt. Es wurden die
folgenden Werte gefunden:
140 | Äthanol | Benzol | Aceton | Trichlor- äthylen |
Essig ester |
Wasser | NaOH Wig |
|
Benzin | 132 | 135 | 104 | 122 | 125 | 103 | 103 | |
Biege fest ig- keit2 M/mm |
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Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen, insbesondere
von Sportgeräten, wie Skiern, aus üblichen Werkstoffen, wie z. B. Kunststoffen, Holz, Metall, unter Mitverwendung von Kunstharzlaminaten
als Versteifungs- bzw. Verklebungseinlagen unter Formgebung und Aushärtung, dadurch gekennzeichnet, daß Imidazolinverbindungen
der allgemeinen Formel
H(NH-CH0-CHj-N = C f R
χ I I
χ I I
C
H2
H2
in welcher R ein gegebenenfalls verzweigter Alkylrest mit
< 10 C-Atomen, insbesondere CH3, -CH(OH)-CH3, -(CHR1)y- mit
R'=CH„/ bedeuten und χ = 1,2,3 und y = 4 - 8 und ζ gleich der
Wertigkeit von R ist, als Härtungsmittel für die mit flüssigen Epoxidharz/Härter-Bindemitteln getränkten organischen oder
anorganischen Einlagematerialien verwendet werden.
2. Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen gemäß Anspruch
dadurch gekennzeichnet, daß Mischungen der Imidazolinverbindungem der allgemeinen Formel als Hätungsmittel für mit flüssigen
Epoxidharz/Härter-Bindemitteln getränkten organischen oder anorganischen Einlagematerialien verwendet werden.
3. Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen gemäß Anspruch
dadurch gekennzeichnet, daß die Mischungen der Imidazolinverbindungen der allgemeinen Formel mindestens 50 Ge\t.-%, insbe-
809851/06 0 4
sondere 95 - 70 Gew.~%, bezogen auf Gesamthärtungsmittel,
2-Methyl-3-amino-äthylimidazolin-(2) enthalten.
4. Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen gemäß den Ansprü
chen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß in erster Stufe die
organischen oder anorganischen Einlagematerialien bei Raumtemperatur mit dem Bindemittel, bestehend aus Epoxidharz/Härter-Mischungen,
imprägniert und in den halbfesten aber noch schmelzbaren Zustand überführt werden und in zweiter Stufe die
so hergestellten, zwischen die zu verklebenden Substrate gebrachten Prepregs unter Anwendung von Druck und Temperatur
ohne Mitverwendung weiterer Bindemittel ausgehärtet werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Epoxidharz/Härter-Verhältnis zwischen 100 : 5 bis
100 : 30 liegt.
809851/0604
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