DE2814744C2 - Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfrohlings - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines MagnetkopfrohlingsInfo
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Description
30
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfrohlings aus zwei miteinander mit
Glaslot verbundenen Kernhälf'sn aus gesintertem
ferromagnetischem Oxidrrwterial, dessen Nutzspalt mit
einem Spaltmaterial ausgefüllt ist
Zum Ausbilden des Nutzspaltes eines Magnetkopfs stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, wobei
verschiedene Spaltmaterialien verwendet werden. Bei einem dieser Verfahren ordnet man z. B. einen oder
mehrere Glasstäbe oder Glaspulver in einem Spalt an, der durch Ferritkernhälften begrenzt wird. Daraufhin
werden die beiden Kernhälften erwärmt und das Glaslot zum Schmelzen gebracht, wodurch die beiden Kernhäirten miteinander verbunden werden. Bei Ferritkernhälften, also solchen, die ein gesintertes ferromagnetisches
Oxidmaterial enthalten, können während des Verlötens Luftblasen im Glaslot entstehen, die in das Ferritmate'
rial eindringen und hierdurch die wirksame Breite bzw. Nutzspaitdicke verändern und über die Breite eines
optischen Spalts hinaus vergrößern. Außerdem kann so das Eindringen von Luft dazu führen, daß die
ferromagnetischen Eigenschaften des Ferrits unstabil werden. Zwar ist es möglich, dies durch die Verwendung
eines organischen Materials zu vermeiden, doch wird hierbei die mechanische Festigkeit verringert.
Es ist aber auch bekannt, den Nutzspalt im Bereich der Kopfspiegelfläche frei von Glaslot zu halten, indem
der Nutzspalt zunächst mit einer Spalteinlage aus Chrom, Molybdän, Wolfram oder Aluminiumoxid
ausgefüllt wird und der Bereich hinter der Kopfspiegelfläche, der nach innen versetzt ist, mit Glaslot ausgefüllt
und verlötet wird, so daß zwischen den an die Spalteinlage angrenzenden Nutzspaltflächen der Kernteile und der Spalteinlage keine Glasverbindung
besteht, sondern hier eine unmittelbare Berührung zwischen den Kernteilen und der Spalteinlage vorliegt
(DR-AS 17 74 244). Auf diese Weise ist es möglich, auf
eine Flächenverbindung zwischen Spalteinlage und den
Polflächen der Kernteile mit Hilfe eines Bindemittels zu
verzichten. Sollte Glaslot bis zur Kopfspiegelfläche beim Verlöten dennoch fließen, so soll es später durch
Läppen wieder entfernt werden. Nachteilig ist die geringe oder unzureichende Bindung der Spalteinlage
mit dem Glaslot im Bereich hinter der Kopfspiegelfläche. Sie ist daher bis unmittelbar hinter die Kopfspiegelfläche herangerückt, so daß die Gefahr, daß Glas bis zur
Kopfspiegelfläche gelangt, groß ist Soll dieses durch
Läppen abgetragen werden, stellt man fest, daß man bis
in den eigentlichen Bindwngsbereich vorstoßen kann, in welchem sich beim Erwärmen Blasen und Zwischenräume gebildet haben, die die Nutzspaltdicke verändern.
Es ist ferner bekannt (DE-AS 12 10 042), einen Magnetkopf dadurch herzustellen, daß die beiden
Kernhälften unter Zwischenfügung von Spaltfolien aus Glas oder Lot bei Anwendung einer Wärmebehandlung
miteinander verbunden werden. Die unmagnetische Spaltfolie dient daher sowohl zum Schutz des
Nutzspalts als auch zum mechanischen Verbinden der beiden Kernteile. Anschließend ist ein passender
unmagnetischer Versteifungs- bzw. Verslärkungsstab aus z. B. Aluminiumoxid oder einer bestimmten Art
gesinterten keramischen Materials in einem gegenüber der Kopfspiegelfläche nach innen versetzten Raum
angebracht Dieser Stab wird z. B. mit Hilfe eines Epoxyharzes befestigt Das gegenseitige Fixieren der
Kernhälften bei hohen Temperaturen und auch die Herstellung der passenden Versteifungs- bzw. Verstärkungsstäbe sowie deren Befestigung sind kostspielig
und schwierig. Außerdem besteht die Gefahr, daß der Magnetkopf an den Spaltflächen bricht, z. B. durch
starke Ausdehnung des Epoxydharzes. Daher wird es als vorteilhafter empfunden, die Kernhälften mit einem
unmagnetischen Material unter Anwendung einer Wärmebehandlung miteinander zu verbinden, wobei
das Spaltmaterial bzw. die Spaltfolie wiederum aus Glas, Lot oder Wasserglas besteht Statt nun Verstärkungsstäbe hinter dem Nutzspalt mittels Kunstharz einzukleben, ist vorgesehen, daß hinter «Jem Nutzspalt und
parallel zu diesem mehrere zylindrische Öffnungen geformt und mit einem zweiten unmagnetischen
Material ausgefüllt werden, welches unter Anwendung niedrigerer Temperaturen selbst am ferromagnetischen
Material haftet Dieses Material kann Glaslot in Form eines Stabs oder in Pulverform sein. Das Füllmaterial
wird durch Erhitzung in einen flüssigen Zustand gebracht Damit es die zylindrischen Öffnungen gut
ausfüllt, kann der Übergang vom flüssigen in den festen Zustand unter Druck erfolgen. Sowohl die im Nutzspalt
als auch die in den öffnungen verwendeten unmagnetischen Materialien sollen einen Ausdehnungskoeffizienten haben, der im gesamten durchlaufenden Temperaturbereich möglichst dem der Kernhälften entspricht.
Dieser Aufbau des Magnetkerns hat die eingangs genannten Nachteile, insbes. den des Entstehens von
Luftblasen, die in das Ferritmaterial eindringen und eine Veränderung der Nutzspaltbreite bewirken können.
Auch wenn das Glaslot einer. Temperaturkoeffizienten haben soll, der dem der Kernhälften weitgehend
entspricht sind doch geringfügige Differenzen unvermeidbar. Sie führen dazu, daß innere Spannungen im
Glaslot des äußerst dünnen Nutzspalts entstehen, die sich bei der anschließenden Bearbeitung, insbes. dem
Schleifen und Polieren darin äußern, daß kleine Einrisse entstehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfrohlings
mit genau definiertem Nutzspalt anzugeben, bei welchem das Vorbinden der beiden Kernhälften mittels
Glaslot nicht zu Veränderungen oder Schwierigkeiten im Bereich der Kopfspiegelfläche führt und das zu einer
guten Bindung des Spaltmaterials zu den Spaltflächen führt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die beiden Kernhälften an gegenüber
den Nutzspaltflächen versetzten Stellen mit Mittelrippen versehen sind, daß zwischen die beiden Kernhälften
zur Bestimmung der Nutzspaltdicke in einen Teil des Nutzspaltes, insbes. an den beiden äußeren Enden,
Abstandshalter gelegt werden, daß die Kernhälften dann an den Mittelrippen mittels Glaslot, das dorthin
zuvor eingebracht worden ist, miteinander verbunden werden und daß anschließend der — zunächst
freigebliebene — Nutzspaltraum zwischen den Abstandshaltern mit einem Kunststoffmaterial ausgefüllt
und dieses zum Aushärten und Verbinden mit den angrenzenden Nutzspaltflächen gebracht wird.
Dadurch, daß der Nutzspaltraum zunächst während des Verlötens der beiden Kernhäiften freibleibt, können
hier unerwünschte Veränderungen nicht stattfinden. Im Anschluß hieran kann der Nutzspalt mit einem später
die Nutzspaltdicke aufrechterhaltenden Kunststoffmaterial ausgefüllt werden, das nicht zu Spannungen im
Bereich der Nutzspaltflächen führt und dennoch eine hinreichende Bindung sicherstellt Grundsätzlich gilt,
daß die Haftwirkung zwischen dem Kunstharz und dem Ferrit-Material der Kernhälften nicht sehr hoch ist. J°
Dieser Nachteil ist aber dadurch kompensiert, daß für
die Verbindung außerhalb des Nutzspalts an sich geeignetes Glaslot verwendet wird. Derartiges Glaslot
verleiht der Verbindung in bekannter Weise eine Festigkeit, die der Festigkeit der Kernhälften entspricht
(US-PS 30 94 772). Eine hohe Bindungsfestigkeit ist zur Beibehaltung einer genauen Nutzspaitdicke bei den
anschließenden Bearbeitungsvorgängen, zu denen das Abteilen von Magnetköpfen zwischen den Abstandshaltern
gehört, wie aus Bearbeiten der Kopfspiegelfläche, «o
erforderlich. Beim !Schleifen und Polieren der Kopfspiegelfläche wird das Glaslot nicht erfaßt. Folglich können
auch durch die Bearbeitung keine Spannungen und Risse erzeugt werden, da das Glaslot zur Verbindung
der Kernhäiften und zur Verstärkung des Magnetkopfs 4'
einen günstigen Schmelzpunkt und hohe mechanische Festigkeit hat, ist hierdurch auch die im Spaltbereich
erforderliche Gestaltfestigkeit gegeben. Daher kommt es auch beim Erwärmen des, insbes. als Suspension in
den Spaltraum eingefüllten Kunststoffmaterials nicht zu Veränderungen der Nutzspaltdicke.
Ein Ausfuhrungsbeispie! der Erfindung ist anhand
einer Zeichnung näher erläutert, in der zeigt
F i g. 1 eine Schrägansicht eines Rohlings für Kernhälften,
Fig.2 bis 4 jeweils eine Schrägansicht zweier zusammengefügter Kernhälftenrohlinge während verschiedener
Bearbeitungsstadien, und
F i g. 5 und 6 jeweils eine Schrägansicht vom Rohling nach Fig.3 abgeteilter und bearbeiteter Magnetköpfe. Μ
F i g. 1 zeigt einen Rohling einer Kemhälfte 1, die bei der erfindungsgemäßen Herstellung eines Magnetkopfes
eingesetzt werden kann. Es handelt sich um einen rechteckigen Rohling mit einer bestimmten Breite und
einer größeren Länge als sie für einen Magnetkopf erforderlich ist, der aus Einern gesinterten ferromagnetischen
Oxidmaterial, z, B, Ferrit, hergestellt ist. Die
Kemhälfte | weist zwei axiale Nuten auf, die zwei äußere Längsrippen la und 16 begrenzen, welche zu
beiden Seiten einer Mittelrippe Ic vorgesehen sind. Die
beiden äußeren Rippen la und 16 haben ihre obere Stirnfläche la'bzw. 16'poliert, Sie bilden Spaltflächen.
Die Stirnflächen la'und 16'bestimmen den Nutzspalt.
Die Stirnfläche lc'der Mittelrippe lcist gegenüber den
beiden in einer gemeinsamen Ebene angeordneten Stirnflächen la'und 16'der äußeren Rippen um eine
Strecke /zurückgesetzt.
Wie man Fig.2 entnimmt, werden zwei gleiche
Kernhälftenrohlinge für die Herstellung von Magnetkopfrohlingen verwendet Der Rohling der zweiten
Kemhälfte 2 weist ebenfalls zwei äußere Rippen 2a und 26 auf, deren Stirnflächen 2a' und 26' in einer
gemeinsamen Ebene liegen und wiederum poliert sind. Diese werden vor dem Zusammenbau gegenüber den
entsprechenden Stirnflächen der Kemhälfte 1 angeordnet. Zwischen den beiden Enden der einander
zugewandten Stirnflächen la' und 2a ~owie zwischen
den gesamten Flächen l6'und 26'werden Abstandshalter
3 eingelegt, deren Dicke der zu erzielenden Nutzspaitdicke At entspricht In den Raum zwischen den
einander zugewandten Stirnflächen Ic' und 2c' der Mittelripfcn können Glaslotstäbe 4 eingelegt werden.
Die hier vorliegende Spaltdicke beträgt 21+Al Nach
dem Erhitzen der Anordnung nach F i g. 2 schmilzt das Glaslot und verlötet die beiden Kernhälften, die nach
dem Erhärten und Abkühlen fest miteinander verbunden sind. Das Glaslot bildet nun ein Verstärkungselement
S, durch welches die Mittelrippen Ic und 2c starr miteinander verbunden sind. Der auf diese Weise
entstandene Rohling 7 ist in F i g. 3 dargestellt
Der Rohling 7 wird gemäß F i g. 3 längs der Ebene m durchschnitten, so daß der untere Teil mit den Rippen 16
und ic sowie mit dem zwischen ihnen vorgesehenen Abstandshalter 3 wegfällt Der Spaltraum 6 zwischen
den an den Enden angeordneten Abstandshaltern 3 auf der Nutzspaltseite des Rohlings 7 wird mit einem
Tropfen einer Suspension aus einem Pulver eines Kunsistoffmaterials P, dessen Härte mit der Härte der
Kernhälften 1 und 2 vergleichbar ist, und einer Flüssigkeit, gefüllt Durch Erhitzen der Anordnung wird
das Kunststoffmaterial mit den Stirnflächen la'und 2a' fest verbunden. Hierauf kann der Rohling 7 gemäß
F i g. 3 längs der durch gestrichelte Linien angedeuteten, zur Stirnfläche parallelen Schnittebene h, i, j und k in
Scheiben zerlegt werden, so daß man mehrere einzelne Magnetkopfrohlinge erhält Gemäß Fig.4 wird dort,
wo die Schnittebene m verläuft, ein Kernteil 86 mit einer
Spule 9 mit dem Magnetkern verklebt, so daß ein Rohkern 8 für einen Magnetkopf entsteht Die obere
Stirnflä.'/it'8a des Rohkerns, die später die Kopfspiegelfläche,
mit der das Magnetband in Berührung kommt, bildet, wird dann gemäß F i g. 5 so poliert, daß eine
gekrümmte Spiegelkopffläche entsteht, worauf der Magnetkopf dann in ein Magnetkopfgehäuse eingebaut
wird.
F i g. 6 zeigt eine etwas abgewandelte Ausführungsform eines Magnetkopfs 11, bei dem das Kunststoffmaterial
auch den gemäß Fig.3 zwischen den MuEeren
Rippen la, 2a und den Mittelrippen 1cund2cgebildeten Raum ausfüllt. Auch hier wird das Kunststoffmaterial
durch Erhitzen gehärtet. Diese Maßnahme trägt zur Erhöhung der Genauigkeit der Nutzspaitdicke bei.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfrohlings zwei miteinander mit Glaslot verbundenen
Kernhälften aus gesintertem ferromagnetische™ Oxidmaterial, dessen Nutzspalt mit einem Spaltmaterial ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Kernhälften (1,2) an gegenüber den
Nutzspaltflächen versetzten Stellen mit Mittelrippen to
(It;2c)versehen sind,
daß zwischen die beiden Kernhälften (t, 2) zur
Bestimmung der Nutzspaltdicke (At) in einen Teil
des Nutzspalts Abstandshalter (3) gelegt werden,
daß die Kernhälften dann an den Mittelrippen (Ic;
2c) mittels Glaslot (4) miteinander verbunden
werden, und
daß anschließend der Nutzspaltraum (6) zwischen
den Abstandshaltern mit einem Kunststoffmaterial
(P) ausgefüllt und dieses zum Aushärten und
Verbinden gm den angrenzenden Nutzspaltflächen
gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß soviel Kunststoffmateria! (P) in den
Spaltraum (6) eingefüllt wird, daß der ganze Raum bis zum Verstärkungselement (5) ausgefüllt ist
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP3924377A JPS53123913A (en) | 1977-04-05 | 1977-04-05 | Magnetic head and production of the same |
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DE2814744C2 true DE2814744C2 (de) | 1983-06-16 |
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
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Families Citing this family (3)
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NL8401383A (nl) * | 1983-07-04 | 1985-02-01 | Philips Nv | Magneetkop en werkwijze voor zijn vervaardiging. |
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DE1210042B (de) * | 1960-09-27 | 1966-02-03 | Philips Nv | Verfahren zur Herstellung von Polschuheinheiten fuer Magnetkoepfe |
DE1774244C3 (de) * | 1967-05-12 | 1974-12-19 | Rca Corp., New York, N.Y. (V.St.A.) | Magnetknopf mit C-förmigen Ferritkernteilen |
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- 1977-04-05 JP JP3924377A patent/JPS53123913A/ja active Pending
-
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- 1978-04-05 DE DE19782814744 patent/DE2814744C2/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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