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DE1210042B - Verfahren zur Herstellung von Polschuheinheiten fuer Magnetkoepfe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polschuheinheiten fuer Magnetkoepfe

Info

Publication number
DE1210042B
DE1210042B DEN20583A DEN0020583A DE1210042B DE 1210042 B DE1210042 B DE 1210042B DE N20583 A DEN20583 A DE N20583A DE N0020583 A DEN0020583 A DE N0020583A DE 1210042 B DE1210042 B DE 1210042B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gap
magnetic
heat treatment
ferromagnetic
blocks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN20583A
Other languages
English (en)
Inventor
Simon Duinker
Jules Bos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1210042B publication Critical patent/DE1210042B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Polschuheinheiten für Magnetköpfe Die Erfindung betrifft. ein Verfahren zur Herstellung von Polschuheinheiten für Magnetköpfe zum magnetischen Aufzeichnen, Wiedergeben und/oder Löschen von Informationen in einer Spur eines magnetischen Aufzeichnungsträgers. Hierbei bestehen die Köpfe aus einer wenigstens zweiteiligen gesinterten oxydischen ferromagnetischen Polschuheinheit, welche wenigstens einen mit unmagnetischem Material gefüllten Nutzspalt enthält, an dem der Aufzeichnungsträger entlangbewegt wird, und aus einem an diese Einheit anschließenden, vorzugsweise gleichfalls aus gesintertem oxydischem ferromagnetischem Material bestehenden Schließjoch. Jeder Nutzspalt bildet also einen Teil eines rangförmigen Ferromagnetkernes.
  • Solche Polschuheinheiten werden zur Zeit nach einem Verfahren hergestellt, wie es an Hand von F i g.1 der Zeichnung beschrieben wird. Dabei wird von zwei Teilstücken.1 und 2 ausgegangen, die je aus gesintertem oxydischem ferromagnetischem Material bestehen. und je-mit zwei genau bearbeiteten Oberflächen 3 und 4 bzw. 5 und 6 versehen sind. Die Teilstücke werden mit diesen Oberflächen unter Zwischenfügung von Folien 7 aus unmagnetischem Material aneinandergesetzt. Dieses Material hat die Eigenschaft, daß es sich bei Anwendung einer Wärmebehandlung selbsthaftend am ferromagnetischen Material befestigt und im festen Zustand eine mechanische Festigkeit besitzt, die ungefähr gleich der des feriomagnetischen Materials ist. Beispiele solcher unmagnetischer Materialien sind Glas und Lot. Diese Materialien werden durch Erhitzen ver= fiüssigt, und die Kernteile werden bei flüssigem Zustand des unmagnetsichen Materials mit einem solchen Druck aufeinandergepreßt, daß nach dem Erhärten des Glases oder Lotes die richtige Spaltbreite erreicht ist. Das unmagnetische Material dient dabei sowohl zum Schutz des Nutzspaltes als auch zum mechanischen Verbinden der beiden Kernteile.
  • Anschließend wird ein passender unmagnetischer Versteifungsstab aus z. B. Aluminiumoxyd oder einer bestimmten Art gesinterten keramischen Materials im mittleren Räum 9 angebracht. Der Stab 8 wird z. B. mit Hilfe eines Epoxydharzes befestigt, worauf schließlich das Ganze. längs der Ebene 10 durchgesägt wird, so daß man zwei einzelne Polschuheinheiten erhält. -Das Profilieren, das gegenseitige Fixieren der Teilstücke 1 und 2 bei hoher Temperatur und auch die Herstellung passender Versteifungsstäbe 8 sowie deren Befestigung ist. kostspielig und schwierig. Außerdem besteht die Gefahr, daß das Gebilde an den Spaltflächen bricht, z. B. durch Schwellen der Harzschicht.
  • Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteilen zu begegnen.
  • Das Verfahren nach der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß zwei Blöcke aus gesintertem oxydischem ferromagnetischem Material, je mit einer genau bearbeiteten unprofilierten Oberfläche versehen, mit diesen Oberflächen unter Zwischenfügung eines unmagnetischen Materials gegeneinandergesetzt werden, welches unter Anwendung einer Wärmebehandlung selbst am ferromagnetischen Material haftet, wobei die beiden Blöcke mit einem solchen Druck gegeneinandergepreßt werden, daß unterhalb einer bestimmten Temperatur eine Spaltbreite zwischen den. beiden Blöcken erreicht ist, welche der Breite des Nutzspaltes entspricht, und das Material nach der Wärmebehandlung eine mechanische Festigkeit etwa gleich der des ferromagnetischen Materials besitzt und daß anschließend in dem entstandenen Gebilde an der Stelle des mit dem unmagnetischen Material gefüllten Spaltes eine oder mehrere zylindrische Öffnungen geformt werden, deren Achsen nahezu parallel zu diesem Spalt sind, d:aß diese Öffnungen mit einem zweiten unmagnetischen Material ausgefüllt werden, welches unter Anwendung einer Wärmebehandlung selbst am ferromagnetischen Material haftet, daß aber die bei der zuletzt genannten Wärmebehandlung auftretenden Temperaturen niedriger sind :als die obenerwähnte bestimmte Temperatur, und daß das so entstandene Gebilde gemäß sich je durch eine der - Öffnungen, nahezu parallel zu den Achsen dieser Öffnungen erstreckenden und den Spalt schneidenden Ebenen geteilt wird.
  • Es ist an sich bekannt,- zunächst einen thermoplastischen Kleber mit höhererErhärtungstemperatur und dann einen solchen mit, kleinerer Erhärtungstemperatur anzuwenden. Däbei"wird aber das zweite Klebemittel ganz "anders als bei der -Erfindung. angewendet. Bei den bekannten, mit zwei verschiedenen Klebstoffen verarbeiteten Magnetköpfen handelt es sich nicht um gesintertes oxydisches ferromagnetisches Material, sondern um Lamellenpakete, deren Lamellen miteinander verklebt werden. Um danach die Pakete gleichzeitig bearbeiten zu können, werden sie miteinander abermals verklebt und nach der Bearbeitung wieder voneinander gelöst. Es ist selbstverständlich, daß das -Gießharz, das zum Verkleben der Pakete dient, eine niedrigere Erweichungstemperatur haben muß als das andere, da sonst beim Lösen der Pakete auch. die. einzelnen Lamellen wieder auseinanderfallen würden.
  • Bei dem bekanntenMagnetkopf stellt demnach die zweite Verklebung nur ein Hilfsmittel dar, das nach Durchführung der Bearbeitung wieder entfernt wird. Beim Erfindungsgegenstand jedoch ist die zweite Verklebung ein wesentlicher Teil des Kopfes, der keineswegs im weiteren Verlauf der Kopffertigung wieder entfernt wird.
  • Die Erfindung wird an Hand der F i g. 2 und 3 näher erläutert. . _ .
  • In F i g. 2 bezeichnen 11 und 12 zwei Blöcke aus gesintertem oxydnschem ferromagnetischem Material, die je mit einer .genau, bearbeiteten Oberfläche 13 bzw. 14 versehen sind. Diese Oberflächen der beiden Blöcke sind unter Zwischenfügung eines urmagnetischen Materials 15 gegeneinandergesetzt. Das urmagnetische Material kann z. B. Glas oder Lot sein, welches in Form einer Folie zwischen die Blöcke gebracht Ist. Das Ganze .wird auf eine Temperatur erhitzt, bei der das Glas erweicht bzw. das Lot geschmolzen ist. Die Blöcke 11 und 12 werden dann mit einem solchen Druck gegeneinandergepreßt, daß nach Abkühlung die Breite des zwischen. den beiden Blöcken befindlichen Spaltes gleich der Breite des Nutzspaltes des herzustellenden Magnetkopfes ist.
  • Ein werteres Beispiel eines geeigneten urmagnetischen Materials ist Wasserglas; dieses wird als Flüssigkeitsschicht. auf die beiden Oberflächen 13 und 14 aufgebracht. Nach Erhitzung auf eine geeilt riete Temperatur (800° C bei einem 'f bis. 9 Gewichtsprozent Na20 und 24 bis 27 Gewichtsprozent StO, enthaltenden Wasserglas) erhärtet das Wasserglas auf den Oberflächen bei Abkühlung zu Schichten, die am ferromagnetischen Material der Blöcke 11 und 12 haftet; die beiden Blöcke werden finit diesen mit den erwähnten Schichten versehenen Oberflächen gegeneinandergesetzt und dann unter Druck auf eine solche Temperatur (im erwähnten Beispiel auf etwa: 800 bis f° Q erhitzt, daß, die beiden Wassergiasschichten sich zu einer einzigen Schicht. vereinigen. Auch, auf diese Weise wird eine Haftung erreicht, deren Festigkeit von derselben Größenordnung: ist. wie die des ferromagnetischen Materials selbst.
  • Ig F i g: 2 ist der Block 12 auch mit einer genau bearbeiteten Oberfläche-16 versehen. Zwischen dieser Oberfläche und _ der Oberfläche 17 eines dritten Blocks 18, der gleichfalls aus gesintertem oxydischem ferromagnetischem Material besteht, ist gleichfalls urmagnetisches Material 15 angebracht, welches die beiden Blöcke 12 und 18 -mechanisch* 'miteinander verbindet., ..: _ _ . ..
  • In dem so entstandenen Gebilde werden an der Stelle des urmagnetischen Materials 15 Öffnungen 19,.20, 21 und 22 hergestellt, deren Achsen wenigstens nahezu parallel zu den Flächen der mit dem Material 15 gefüllten .Spalte in den letzteren liegen. Diese Öffnungen werden anschließend mit einem zweiten urmagnetischen Material 23 ausgefüllt, welches, ebenso wie das Material 15, die Eigenschaft besitzt, daß es sich unter Anwendung einer Wärmebehandlung selbsthaftend am ferromagnetischen Material befestigt.. Bedingung dabei ist aber, daß die bei dieser Wärmebehandlung auftretenden Temperaturen niedriger sind- als die Temperatur, bei der das Spalt= material 15 wieder verflüssigt. Das Material 23 kann in Form eines Zylinders in die Öffnungen eingebracht werden, falls das. Material 23. das Glas ist, kann es z. B. auch in Pulverform in die Öffnungen eingebracht werden. Das Material 23 wird durch Erhitzung in einen geeigneten flüssigen Zustand gebracht; bei Abkühlung haftet es am ferromagnetischen Material.. Damit die Öffnungen 19, ,20, 21 und 22 gut mit. dem Material 23 ausgefüllt werden, kann der Übergang vom flüssigen Zustand in den festen Zustand unter Druck erfolgen.
  • Nach Abkühlung wird das Ganze längs den Ebenen 24, 25, 26 und 27 geteilt, worauf im gewählten Beispiel acht Polschuheinheiten entstanden sind.
  • Jede der Polschuheinheiten wird anschließend durch eine genaue Bearbeitung, z. B.. Polieren, reit einer Führungsfläche versehen.
  • Das Anbringen der Führungsflächen kann z. B. aber auch erfolgen, sobald die Blöcke 1I,12 und 18 aneinander befestigt, oder nach dem die Öffnungen 19 bis: 22 gebildet und mit Material 23 gefüllt worden sind.
  • Im vorhergehenden ist das Gebilde nach Fig.2 auch gemäß einer Ebene 27 geteilt- Unter gewissen Umständen. kann dies auch fortfallen, nämlich zwecks Erzielung einer Polschuheinheit mit zwei hinterenanderliegenden Nutzspalten. Magnetköpfe mit zwei hintereinanderliegenden Nutzspalten lassen sieh für verschiedene Anwendungen benutzen. Man kann z. B. der einen .Spalt als Aufzeichenspalt und den anderen als Wiedergabespalt verwenden, so daß auf diese Weise der Aufzeichen-und der Wieder: gabekopf in einem einzigen Magnetkopf vereint sind, was z. BB.. bei der Aufzeichnung von Impulsen. für Rechenmaschinenzwecke vorteilhaft ist. Man kann dann das durch- den Aufzeichenkopf aufgezeichnete Signal sofort mit Hilfe des Wiedergabekopfes prüfen.
  • Bemerkt wird, daß es vorteilhaft ist,, für die unmagnetischen. Materialien IS und 23 solche Mate -rialien zu verwenden, deren in. der ganzen beim Verfahren durchlaufenen. Temperaturstrecke bei den Wärmebehandlungen möglichst dein Temperaturkoeffizienten des gesinterten oxydischen Ferromagnetmaterials entspricht.
  • In Fig, 3 ist schließlich eine. gemäß dem: oben beschriebenen Verfahren erzielte Pölschuheiuheit nochmals .als Einzelteil eines Magnetkopfes. dargestellt. Die Pelschuheinheit ist mit 28 bezeichnet 29 bezeichnet das-Schließjoch des. Kopfes, auf dem: eine Spule 30 angebracht ist. Das Schließjoch 29 besteht vorzugsweise gleichfalls aus gesintertem oxydischem ferromagnetischem Material.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von Polschuheinheiten für Magnetköpfe zum magnetischen Aufzeichnen, Wiedergeben und/oder Löschen von Informationen in einer Spur eines magnetischen Aufzeichnungsträgers, wobei die Köpfe aus einer wenigstens zweiteiligen gesinterten oxydischen ferromagnetischen Polschuheinheit, welche wenigstens einen mit urmagnetischem Material gefüllten Nutzspalt enthält, an dem der Aufzeichnungsträger entlangbewegt wird, und aus einem an diese Einheit anschließenden, vorzugsweise gleichfalls aus gesintertem oxydischem ferromagnetischem Material bestehenden Schließjoch besteht, so daß jeder Nutzspalt einen Teil eines ringförmigen Ferromagnetkernes bildet, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Blöcke aus gesintertem oxydischem ferromagnetisch-em Material, je mit einer genau bearbeiteten urprofilierten Oberfläche versehen, mit diesen Oberflächen unter Zwischenfügung eines urimagnetischen Materials gegeneinandergesetzt werden, welches unten Anwendung einer Wärme-Behandlung selbst am ferromagnetischen Material haftet, wobei die beiden Blöcke mit einem solchen Druck gegeneinandergepreßt werden, daß unterhalb einer bestimmten Temperatur eine Spaltbreite zwischen den beiden Blöcken erreicht ist, welche der Breite des Nutzspaltes entspricht, und das Material nach der Wärmebehandlung eine mechanische Festigkeit etwa gleich der des ferromagnetischen Materials besitzt, und daß anschließend in dem entstandenen Gebilde, an der Stelle des mit dem urmagnetischen Material gefüllten Spaltes, eine oder mehrere zylinderförmige Öffnungen geformt werden, deren Achsen nahezu parallel zu diesem Spalt sind, daß diese öffnungen mit einem zweiten urmagnetischen Material ausgefüllt werden, welches unter Anwendung einer Wärmebehandlung selbst am ferromagneschenMaterial haftet, daß aber die bei der zuletzt genannten Wärmebehandlung auftretenden Temperaturen niedriger sind als die obererwähnte bestimmte Temperatur, und daß das so entstandene Gebilde gemäß sich je durch eine der öffnungen, nahezu parallel zu den Achsen dieser Öffnungen erstreckenden und den Spalt schneidenden Ebenen geteilt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1035 924.
DEN20583A 1960-09-27 1961-09-23 Verfahren zur Herstellung von Polschuheinheiten fuer Magnetkoepfe Pending DE1210042B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1210042X 1960-09-27

Publications (1)

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DE1210042B true DE1210042B (de) 1966-02-03

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN20583A Pending DE1210042B (de) 1960-09-27 1961-09-23 Verfahren zur Herstellung von Polschuheinheiten fuer Magnetkoepfe

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DE (1) DE1210042B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2814744A1 (de) * 1977-04-05 1978-10-12 Olympus Optical Co Magnetkopf

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035924B (de) * 1957-07-12 1958-08-07 Loewe Opta Ag Magnetkopf fuer Magnetdraht- oder -bandgeraete

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035924B (de) * 1957-07-12 1958-08-07 Loewe Opta Ag Magnetkopf fuer Magnetdraht- oder -bandgeraete

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2814744A1 (de) * 1977-04-05 1978-10-12 Olympus Optical Co Magnetkopf

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