DE2814381A1 - Verfahren zum schaffen einer schutzeinrichtung fuer am meeresboden liegende strukturen, insbesondere rohrleitungen - Google Patents
Verfahren zum schaffen einer schutzeinrichtung fuer am meeresboden liegende strukturen, insbesondere rohrleitungenInfo
- Publication number
- DE2814381A1 DE2814381A1 DE19782814381 DE2814381A DE2814381A1 DE 2814381 A1 DE2814381 A1 DE 2814381A1 DE 19782814381 DE19782814381 DE 19782814381 DE 2814381 A DE2814381 A DE 2814381A DE 2814381 A1 DE2814381 A1 DE 2814381A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- concrete
- reinforcement
- strip
- pipeline
- cloth
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L1/00—Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
- F16L1/12—Laying or reclaiming pipes on or under water
- F16L1/123—Devices for the protection of pipes under water
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ink Jet (AREA)
- Lining And Supports For Tunnels (AREA)
- Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schaffen einer Schutzeinrichtung
für am Meeresboden ruhende Strukturen, wobei die Struktur,
beispielsweise eine Rohrleitung, mit einer längslaufenden
streifenförmigen in nicht abgebundenem Zustand über die Struktur abgesenkten Abdeckung aus mit Netz bewehrtem Beton oder dergl. versehen
wird, und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrenso
Am Meeresboden, in Flüssen oder anderen Wässern ausgelegte
Rohrleitungen bedürfen besonderer Massregeln zur Vermeidung von Beschädigungen. Eine Schutzvorrichtung ist somit erforderliche Zum
Schutz der Rohrleitungen können diese vergraben und die gebildete Rinne ggf. mit einer Betonabdeckung versehen werden,, Es hat sich
jedoch erwiesen, dass die über oder neben dem Rohr liegende Masse oft infolge Strömung (Erosion) verschwindet und das Rohr blossgelegt
wirdo Ferner wurden zum Schutz von Rohrleitungen vorerzeugte Betonelemente
vorgeschlagen. Derartige Elemente haben indessen den Nachteil, dass sie starr sind und auf den Höhenrücken am Boden
liegen bleiben, so dass Strömungen im Wasser« wie auch Schleppnetze,
Anker und derglo unter die Elemente eindringen und diese untergraben
oder abwälzen können, wobei die Rohrleitung blossgelegt wird. Das Auslegen derartiger Elemente über einer Rohrleitung ist ausserdem
.schwierig und es ist mit Schwierigkeiten verbunden, diese Elemente
so dicht nebeneinander vorzusehen, dass keine offenen, empfindlichen
Zwischenräume zwischen ihnen entstehen. Es wurde ferner vorgeschlagen, "Decken" aus nicht abgebundenem Beton über eine im voraus ausgelegte
Rohrleitung zu legeno Dies führt indessen grosse Lageeinstellung
sprobleme mitsich, insbesondere beim Auslegen in hochgehender See, weil das Auslegefahrzeug zum Auslegen der einzelnen Decken-
80984 1/0948
abschnitte stufenweise bewegt werden muss. * ° * ^
Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung ist somit die Schaffung eines enfachen Verfahrens zum Auslegen einer Abdeckung über
permanent am Meeresboden zu verlegende Rohrleitungen. Das Verfahren muss auch bei nicht ruhiger See durchgeführt werden können und muss
sich auch hinsichtlich des Kostenrahmens bewähren.
Erfindungsgemäss lässt sich dies derart erzielen, dass die
Abdeckung mittels Ausgiessen von nicht abgebundenem Beton oder dergl.
von einem entlang der abzudeckenden Struktur bewegten Fahrzeug hergestellt wird, wobei das Ausgiessen über eine sich ins Wasser hinab
erstreckende Auslauffläche erfolgt, und dass die Betonmasse von einem schlauchförmigen oder zur Schlauchform gefalteten Tuch oder
einer entsprechenden Folie umhüllt wird, wobei ein elastisches Bewehrungsskelett gleichzeitig mit dem Ausgiessen des Betons in
Bahnenform ausgerollt wird.
Weil das Betonband kontinuierlich ausgelegt wird, während der Beton noch plastisch ist, kann es ohne weiteres über die zu schützende
Rohrleitung geführt werden. Wenn das Betonband später aushärtet, wird eine vollwertige bewehrte Betonschale gebildet, die bedeutende
Stösse aufnehmen kann, wobei der Übergang zwischen dem Boden und der Rohrleitung eine derartige Form erhält, dass entlang des Meeresbodens
gezogene Gegenstände leicht ohne Eingriff mit der Struktur darübergleiten.
Das Verfahren führt zu einem besonders vorteilhaften Ergebnis,
falls in die Betonmasse ein elastisches Bewehrungsskelett eingeführt ist, welches dazu eingerichtet ist, während des Auslegens den inneren
Druck in der nicht abgebundenen abgesenkten Betonmasse aufzunehmen. Ein derartiges Bewehrungsskelett wird zum einen die Druckerhöhung
entlang des Betonbandes während des Auslegens steuern, damit keine unerwünscht hohen Drücke entstehen wenn sich das Band dem Boden
nähert, und es wird zum anderen zur Erhöhung der Bandfestigkeit in abgebundenem Zustand beitragen.
Vorteilhaft wird in den Beton ein Bewehrungsskelett mit mehreren derart ineinander verankerten Bewehrungsschichten eingeführt, dass
sie den inneren Druck im Beton aufnehmen können. Derartige Bewehrungsschichten sollten dabei als verhältnismässig feinmaschige Netze
gestaltet sein, wobei die Netze mittels einer Mehrzahl von querlaufenden Verriegelungsdrähten ineinander verankert sind.
Es ist wichtig, dass sich das Betonband nach der zu schützenden
809841/0948
~~ 28U381
Struktur und nach der Unterlage fügen kann. Deshalb ist es vorteilhaft,
dass der Betonmasse ein Verzögerungsmittel beigegeben wird, welches in an sich bekannter Weise das Abbinden des Betonbandes verzögert
/ bis sich das Band der Umgebung angepasst hat.
Zur Vermeidung von Erosion kann es vorteilhaft sein, die Betonmasse
während des Auslegens mit einer Umhüllung aus einer Folie oder einem Tuch abzudecken, welche(s) den Beton, jedenfalls während er
plastisch ist, gegen Erosion schützt. Die Umhüllung wird vorteilhaft aus zwei an den gegenüberliegenden Rändern der Betonbahn während des
Auslegens verschwelssten Materialbahnen gebildet. Bei gewissen
Bodenverhältnissen kann es infragekommen, ein derartiges Betonband
auch unter der Rohrleitung zu verlegen. Die Rohrleitung kann dabei vorteilhaft direkt in den noch nicht abgebundenen Beton gelegt werden,,
Das Verfahren kann besonders vorteilhaft durchgeführt werden, falls zur Verstärkung des Betonbandes eine elastische, im grossen
ganzen netzförmige Bewehrung eingesetzt wirdo Diese Bewehrung sollte
vorteilhaft kontinuierlich sein.
Die Erfindung umfasst auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, wie im Anspruch 5 angegeben=, Eine derartige Vorrichtung
kann an Bord eines Fahrzeuges vorgesehen sein und zur kontinuierlichen Auslegung eines bewehrten Betonbandes über längere
Strecken eingesetzt werden. Die Vorrichtung umfasst eine Herstellungseinrichtung für das Bewehrungsskelett für das Bando Die Einrichtung
basiert auf bekannterTechnologie, so dass sich eine weitere
Beschreibung hier erübrigt. Das Bewehrungsskelett kann aus mehreren
Bewehrungsnetzschichten bestehen und eine querlaufende Bewehrungsvorrichtung umfassen, die dafür Sorge trägt, dass das Band seine
geometrische Form behält und trotzdem elastisch ist.
Die Vorrichtung umfasst auch eine an sich bekannte Mischeinrichtung
zur Vermischung der Betonmasse. Bei dieser Vermischung können Substanzen beigegeben werden, welche das Abbinden des Betons
steuern und somit eine Abbindung zu einem erwünschten Zeitpunkt nach dem Auslegen ermöglichen.
Der Beton kann an dem Erzeugungsort über Wasser oder am Auslaufeämde
mehrerer Zufuhrrohre für plastischen Beton unter Wasser in das Band eingeführt werden.
Die Vorrichtung umfasst vorteilhaft einen Vorrat an Tuch aus
Plastikwerkstoff oder einem anderen Werkstoff, wobei das Tuch vor dem Auslegen um das Band herum gelegt wird.
809841/0948
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher beschrieben,
welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, indem
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht eines Fahrzeuges mit einer erfind ungsgemässen Vorrichtung darstellt, wobei ein Betonband über
eine Rohrleitung am Meeresboden ausgelegt wird. Fig. 2 ist ein Vertikalschnitt durch eine Rohrleitung mit einem darüber gelegten und
abgebundenen Betonband, während Fig. 3 einen Teilschnitt durch das Betonband entlang der Linie Ar-A in Figo 2 zeigt.
In Fig. 1 ist ein Fahrzeug 11 dargestellt und mit einer Vorrichtung
12 zur Bildung eines Betonbandes 13 ausgerüstet. Das Betonband 13 wird zum Meeresboden 14 hinabgeführt und über eine im voraus
ausgelegte Rohrleitung 15 gelegt. Die Vorrichtung 12 kann eine konventionelle Mischvorrichtung für die zur Herstellung eines
kontinuierlichen Betonbandes benützten Bestandteile umfassen. Die Vorrichtung 12 zur Bildung des Betonbandes 13 mit dem Ausspritzrohr
16 ist am Heck des Fahrzeuges 11 vorgesehen, wobei das Heck eine schräg nach unten verlaufende Rinne 17 aufweist, die dem auslaufenden
sich schräg durch das Wasser hinab zur Rohrleitung 15 erstreckenden Band einen gleichmässigen Übergang sichert.
Die Vorrichtung 12 umfasst ferner eine nicht dargestellte Herstellungseinrichtung
für das Bewehrungsskelett 19, welches an jeder Seite des Betonbandes eine oder mehrere Bewehrungsnetzschichten
umfasst. Die Bewehrungsnetze sind mittels einer Mehrzahl von Verbindungsorganen 20 zusammengehalten. Die Gestaltung dieser Einrichtung
kann auf bekannterTechnologie basieren und wird hier nicht näher beschrieben.
Die Vorrichtung 12 zur Bildung des Betonbandes weist zweckmässig eine nicht dargestellte Vorrichtung zur Umhüllung des Betonbandes
mit einer Umhüllung 19 aus Tuch oder Folie auf (Figo 2). Diese Vorrichtung
umfasst hauptsächlich einen Vorrat an Umhüllungswerkstoff,
wie Folie aus glasfaserverstärktem Plastikwerkstoff oder einem anderen zweckmässigen Werkstoff.
Der Umhüllungswerkstoff kann in einer derartigen Form vorliegen, dass er an den Rändern des Betonbandes, wie bei 21 gezeigt, verschweisst
werden kann, nachdem er um das Betonband herumgelegt wurde. Alternativ
kann eine Vorrichtung zum Wickeln um das Band vorgesehen seino Die
Gestaltung dieser Vorrichtung zur Bildung einer Umhüllung um das Betonband 13 kann sich jedoch auf bekannte Technologie gründen, weshalb
sich eine weitere Beschreibung erübrigte Das Fahrzeug 11 kann derart gestaltet sein, dass es hinreichende
809841 /0948
Mengen der für eine kontinuieriche Herstellung des Betonbandes über
längere Strecken benötigten Werkstoffe an Bord hato
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch eine Rohrleitung 15 welche mit einem Betonband 13 belegt ist, wie in Figo 1 dargestellt., Man denkt
sich das Betonband 13 hier in abgebundenem Zustand, indem es sich nach der Rohrleitung gefügt und einen einigermassen gleichmässigen
Übergang vom Meeresboden an der einen zum Meeresboden an der anderen Seite der Rohrleitung gebildet hat. Dieses Fügen nach der Unterlage
erfolgt auch in der Längsrichtung der Rohrleitung. Nach dem Abbinden des Betonbandes besteht somit eine gleichmässig abgerundete Betonschale,
welche der Rohrleitung 15 einen wirksamen Schutz gegen Einflüsse von oben und von den. Seiten bietet. Gegenstände wie Schleppnetze
und andere Fischergeräte, die entlang des Meeresbodens gezogen
werden, können schwer an der Rohrleitung 15 angreifen und Schaden verursachen. Das Betonband 13 verhindert ausserdem ein Ausgraben des
Meeresbodens unter der Rohrleitung. Das Betonband hat an sich eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Stösse; weil es über lange Strecken
kontinuierlich ist/ hat es auch eine hohe Stabilität und Widerstandsfähigkeit gegen Verschiebung gegenüber losen Elementen oder dergl.,
die auf den Boden gelegt werden.
Bei einer alternativen Ausführungsform wird auch ein entsprechendes
Betonband als Unterlage für die Rohrleitung 15 gelegt. Dabei ist es zweckmässig, dass die Rohrleitung direkt in den noch nicht abgebundenen
Beton gelegt wird.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch das Betonband 13, welcher die Anbringung von Bewehrungsnetzen, die während der Herstellung zu einem
Bewehrungsskelett in der Form eines Bandes 13 geformt werden, erläutert. Das oder die Bewehrungsnetze sind beispielsweise aus Stahldraht,
Glasfasern, Plastik oder anderen zweckmässigen Werkstoffen hergestellte Die Wahl des Bewehrungswerkstoffes wird hauptsächlich
von technischen und wirtschaftlichen Überlegungen bestimmte
Das Betonband wird aus einer Betonmasse hergestellt, die in üblicher
Weise aus Sand, Steinwerkstoff, Zement und Wasser besteht. Ausserdem werden Zusatzsubstanzen bekannter Art benützt, welche das
Abbinden oder den Zeitpunkt des Abbindens steuern,, Durch die Wahl der
Werkstoffeigenschaften und des Zeitpunktes des Abbindens, wie auch der Eigenschaften des Bewehrungsnetzes, kann man das Fügen des Betonbandes
nach der Rohrleitung und Unterlage steuern» Durch gleichzeitiges Auslegen eines unteren und oberen Betonbandes 13 kann erzielt
809841/0948
2F ^ohrTeitTJ
werden, dass sich die beiden Betonbände seitlich von der ^onrleitung
vereinen, so dass ein geschlossener, zusammenhängender Kanal für die Rohrleitung gebildet wird. Zugang zu der Rohrleitung von aussen kann
durch Durchsägen des Betonbandes in bekannter Weise erfolgen.
Bei einer alternativen Ausführungsform kann eine Betonschicht aussenseitig auf das einen Betonkern im Betonband umschliessende
Bewehrungsnetz gespritzt werden,, Das Bewehr ungs net ζ wird vorteilhaft
derart vorgesehen, dass der Druck gegen die Seitenwände des Betonbandes während der Herstellung und des Auslegens herabgesetzt wird.
Derart kann das Betonband seine geometrische Form mit einer bescheidenen Anzahl von Bewehrungs-Querverbindungen zwischen den
beiden Bandseiten behalten.
Das Abdecken des Betonbandes mit einer Umhüllung verhindert ein Auswaschen während des Auslegens und Abbindens.
Das Verfahren kann sowohl in Verbindung mit dem Auslegen einer Rohrleitung eingesetzt werden, wobei eine Rohrleitung unmittelbar
nach dem Auslegen mit einer schützenden Abdeckung versehen wird, als auch in Verbindung mit einer Rohrleitung die bereits verlegt ist,>
i ιιi aadatr.
809841 /0948
Leerseite
Claims (6)
- 28U381Patentansprüchelo) Verfahren zum Schaffen einer Schutzeinrichtung für am Meeresoden ruhende Strukturen wobei die Struktur, beispielsweise eine Rohrleitung, mit einer längslaufenden streifenförmigen in nicht abgebundenem Zustand über die Struktur abgesenkten Abdeckung aus mit Netz bewehrtem Beton oder dergl. versehen wird/ dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung mittels Ausspritzen von nicht abgebundenem Beton oder dergl. von einem entlang der abzudeckenden Struktur bewegten Fahrzeug hergestellt wird, wobei das Ausspritzen über eine sich ins Wasser hinab erstreckende Auslauffläche erfolgt, und dass die Betonmasse von einem schlauchförmigen oder zur Schlauchform gefalteten Tuch oder einer entsprechenden Folie umhüllt wird, wobei ein elastisches Bewehrungsskelett gleichzeitig mit dem Ausspritzen des Betons in Bahnenform ausgerollt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Beton ein BewehrungsSkelett mit mehreren derart ineinander verankerten Bewehrungsnetzen, dass sie den inneren Druck im Beton während des Auslegens aufnehmen können, eingeführt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrungsnetze mittels einer Mehrzahl von querlaufenden Verrxegelungsdrähten ineinander verankert werden.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung aus Tuch oder Folie aus zwei an den gegenüberliegenden Rändern des Betonbandes während des Auslegens verschweissten Materialbahnen besteht.
- 5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einer an Bord eines Fahrzeuges getragenen Mischvorrichtung für Beton und einem Ausspritzrohr für plastischen Beton, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe von Ausspritzrohren (16) nebeneinander vorgesehen und schräg zur Wasserfläche hinabgeführt sind, wobei dicht unter der Auslaufbahn des Betonbandes eine Stützfläche oder -Rinne (17) vorgesehen ist, welche sich ein Stück ins Wasser hinab erstreckt, und dass Ein-$098^1/0348 o;^G-■·!*■ J, INSPECTED3 28U381richtungen zum Ausrollen mindestens zweier Bewehrungsnetze in dem ausströmenden Betonband und Einrichtungen zur Verankerung von Verbindungsorganen (20) zwischen den beiden Bewehrungsnetzen vorgesehen sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie Einrichtungen zum Abdecken des Betonbandes mit einer gegen Erosion schützenden Umhüllung, insbesondere aus Folie oder Tuch, umfasst.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NO771178A NO139790C (no) | 1977-04-04 | 1977-04-04 | Framgangsmaate og anordning for aa skape beskyttelse for strukturer som hviler paa sjoebunn o.l. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2814381A1 true DE2814381A1 (de) | 1978-10-12 |
Family
ID=19883452
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19782814381 Pending DE2814381A1 (de) | 1977-04-04 | 1978-04-04 | Verfahren zum schaffen einer schutzeinrichtung fuer am meeresboden liegende strukturen, insbesondere rohrleitungen |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
BR (1) | BR7802092A (de) |
DE (1) | DE2814381A1 (de) |
FR (1) | FR2386647A1 (de) |
NO (1) | NO139790C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4480943A (en) * | 1982-04-08 | 1984-11-06 | Losinger Ag | Method and apparatus for laying underwater coverings |
WO2002002979A1 (en) * | 2000-07-04 | 2002-01-10 | Neptune Technologies Pty Ltd | Method and apparatus for stabilising a submarine elongated structure |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
NO307002B1 (no) * | 1996-12-16 | 2000-01-24 | Abb Offshore Systems As | Beskyttelsesanordning av plateformet materiale |
-
1977
- 1977-04-04 NO NO771178A patent/NO139790C/no unknown
-
1978
- 1978-04-04 FR FR7809963A patent/FR2386647A1/fr not_active Withdrawn
- 1978-04-04 BR BR7802092A patent/BR7802092A/pt unknown
- 1978-04-04 DE DE19782814381 patent/DE2814381A1/de active Pending
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4480943A (en) * | 1982-04-08 | 1984-11-06 | Losinger Ag | Method and apparatus for laying underwater coverings |
WO2002002979A1 (en) * | 2000-07-04 | 2002-01-10 | Neptune Technologies Pty Ltd | Method and apparatus for stabilising a submarine elongated structure |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BR7802092A (pt) | 1978-11-21 |
FR2386647A1 (fr) | 1978-11-03 |
NO139790C (no) | 1979-05-09 |
NO139790B (no) | 1979-01-29 |
NO771178L (no) | 1978-10-05 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP0077872B1 (de) | Abdeckeinrichtung | |
DE2836189A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum schutz von meeresboden oder einer auf diesem befindlichen einrichtung | |
DE2600519C3 (de) | Verfahren zum Verlegen von Rohrleitungen | |
DE2125621A1 (de) | Beheiz und kuhlbare Baukorper schicht | |
EP0091531B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Auslegen einer Abdeckung Über einer unter Wasser liegenden Struktur oder einem unter Wasser liegenden Bodenstreifen | |
DE2523340C3 (de) | Vorrichtung zum Verlegen eines Rohrstranges in einem Graben | |
EP0079880A2 (de) | Stützbauwerk | |
DE2814381A1 (de) | Verfahren zum schaffen einer schutzeinrichtung fuer am meeresboden liegende strukturen, insbesondere rohrleitungen | |
EP1267035A1 (de) | Verfahren zum Erstellen von abgedichteten unterirdischen Tunnelbauten mit betonierter Innenschale | |
DE2341479A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verlegen einer flexiblen schutzmatte unter wasser | |
DE1816368A1 (de) | Einrichtung zur Verminderung der Aushoehlwirkung von Wasserstroemungen | |
DE3516044C2 (de) | Verfahren zur Abschirmung von Objekten gegen über den Boden fortgepflanzte Erschütterungen | |
DE2204922A1 (de) | Verfahren zur Abdichtung von Böschungen und zur Durchführung des Verfahrens anwendbare Böschungsmaschine | |
DE2123043A1 (de) | Verfahren zum Schutz des Boschungs deckwerkes von Hafenbecken und Wasser laufdeichen | |
DE2626693A1 (de) | Armierungen fuer rohrprodukte | |
DE2551267A1 (de) | Draensystem | |
DE2400895A1 (de) | Hohlraumausbautafel und verfahren zum hohlraumausbau mit solchen tafeln | |
DE2923016C2 (de) | Aus miteinander verbindbaren, mit abbindefähigem Material füllbaren, flexiblen Hüllen bestehender Ausbau zum Ausfüllen von, insbesondere bergmännischen, Hohlräumen | |
DE1016197B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Herstellen und Verlegen eines biegsamen, bewehrten Dichtungsbelages zum Schutze von Uferboeschungen | |
DE1942930A1 (de) | Vorrichtung zum Halten und Entfernen nichtloeslicher Verunreinigungen bei Gewaessern | |
AT223133B (de) | Verfahren zur Herstellung und Verlegung von unterirdischen Wasserleitungen, wie Dränröhren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
DE2502576A1 (de) | Laermschutzvorrichtung | |
AT251077B (de) | Einrichtung zur Warnung vor Beschädigung von unter der Erde verlegten elektrischen Leitungen, Gas- oder Wasserrohren od. dgl. | |
DE19710465A1 (de) | Verfahren zum Verlegen von Unterwasserrohrleitungen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
DD84721B1 (de) | Textiler zaun |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OHJ | Non-payment of the annual fee |