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DE2808948C2 - Vorrichtung zum Aufeinanderschichten von Lagen aus Papierbogen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufeinanderschichten von Lagen aus Papierbogen

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Publication number
DE2808948C2
DE2808948C2 DE2808948A DE2808948A DE2808948C2 DE 2808948 C2 DE2808948 C2 DE 2808948C2 DE 2808948 A DE2808948 A DE 2808948A DE 2808948 A DE2808948 A DE 2808948A DE 2808948 C2 DE2808948 C2 DE 2808948C2
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DE
Germany
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layers
feed conveyor
support
conveyor
levers
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DE2808948A
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English (en)
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DE2808948A1 (de
Inventor
Siegfried 2081 Ellerbek Lampe
Siegmar 2000 Hamburg Neubüser
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ECH Will GmbH and Co
Original Assignee
ECH Will GmbH and Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufeinanderschichten von Lagen aus Papierbogen oder ähnlichem Material zu Stapeln mit einem mehrbahnigen Zuförderer für die Lagen, mit mehreren, dem Zuförderer nebeneinander nachgeordneten Aufnahmen mit steuerbaren, sich in Förderrichtung des Zuförderers erstreckenden Stützmitteln zum Aufnehmen und anschließendem Freigeben der Lagen und mit einem unter den Aufnahmen angeordneten Tisch für die Stapel, dem ein Abförderer für die Stapel zugeordnet ist.
  • Vorrichtungen der vorgenannten Art sind Bestandteil von Fertigungsstraßen zum Herstellen von Papierlagen, Heften, Blöcken usw., die im folgenden nur noch als Lagen bezeichnet werden, wobei eine solche Vorrichtung zum Beispiel einem Schrumpftunnel nachgeordnet ist, in dem eine zuvor um die Lagen geschlagene Folie durch Einwirken von Wärme eng an die Lagen schrumpft.
  • Die derart vorverpackten Lagen werden dann mit der betreffenden Vorrichtung zu Stapeln definierter Lagenzahl übereinandergeschichtet und einer Packeinrichtung zugeführt.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen sind die über dem Tisch angeordneten Aufnahmen mit schwenkbaren Bodenklappen versehen. Eine entsprechende Vorrichtung, die zwar nicht zum Stapeln von Lagen aus Papierbogen, sondern zum Stapeln von Schindeln eingesetzt werden soll, ist in der US-PS 32 05 794 gezeigt. Über einem Stapeltisch sind Aufnahmen mit schwenkbaren Bodenklappen angeordnet, wobei die Bodenklappen von jeweils vier Flügeln von schrittweise geschalteten Elementen gebildet werden. Die von den Flügeln gebildeten Bodenklappen der Aufnahmen werden um Achsen geschwenkt, die in Förderrichtung der zugeführten Papierbogen liegen.
  • Aufgrund der Antriebe für die schwenkbaren Klappen ist eine Formatanpassung nur durch erheblichen konstruktiven Aufwand zu erreichen. Der größte Nachteil der bekannten Vorrichtungen ist aber, daß mit der Anzahl ihrer Aufnahmen die Anzahl der parallelen Fertigungsbahnen der gesamten Fertigungsstraße festgelegt ist, d. h. bei einem schmaleren Lagenformat kann nicht die gesamte Breite der Fertigungsstraße durch entsprechendes Vermehren der Fertigungsbahnen genutzt werden.
  • In der DE-PS 17 86 261 ist eine Stapeleinrichtung für Buchblöcke gezeigt, bei der die Blöcke auf zwei Förderriemen über einen Stapeltisch gefördert werden. Die beiden Förderriemen werden dann auseinanderbewegt, so daß die Blöcke zwischen ihnen hindurch auf den Stapeltisch bzw. die dort schon liegenden Blöcke fallen. Diese Vorrichtung ist konstruktiv besonders aufwendig, müssen doch die Umlenkrollen der Förderriemen auf Keilwellen verschoben werden. Besonders aufwendig wird eine solche Vorrichtung, wenn sie mehrnutzig ausgelegt werden soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit wenig Aufwand einerseits an unterschiedliche Lagenformate anpaßbar und andererseits bezüglich der Anzahl ihrer Aufnahmen umrüstbar ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß als Stützmittel für jede Lage jeweils eine erste und eine zweite Tragleiste vorgesehen sind, daß alle ersten Tragleisten und alle zweiten Tragleisten jeweils an einem gemeinsamen ersten bzw. zweiten Träger quer zur Förderrichtung des Zuförderers verstellbar angeordnet sind, und daß Antriebsmittel zum gegenläufigen Hin- und Herbewegen der ersten und zweiten Träger quer zur Förderrichtung des Zuförderers vorgesehen sind.
  • Durch Verstellen der als Stützmittel verwendeten Tragleisten an ihren Trägern können die Aufnahmen an jedes Lagenformat angepaßt werden. Durch Wegnehmen und/oder Hinzufügen von jeweils zwei eine Aufnahme bildenden Tragleisten kann die Anzahl der Aufnahmen ohne Eingriff in die Antriebsmittel verändert werden.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden Träger hintereinander angeordnet und mittels zweier Hebel zu einem gelenkigen Parallelogramm verbunden, wobei die Hebel mittig zu den Trägern schwenkbar gelagert sind und einer der Hebel mit einem Schwenkantrieb verbunden ist. Zur definierten Ablage der Lagen übereinander ist gemäß eines weiteren Merkmals von dem hinteren Träger über den Tragleisten ein ortsfester Anschlag für die Lagen angeordnet. Förderer in lagenherstellenden und weiterverarbeitenden Fertigungsstraßen bestehen üblicherweise aus mehreren, parallelgeführten Förderbändern, so daß bei einem solchen Zuförderer der vordere Träger der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter einer Umlenkung für die Förderbänder angeordnet ist.
  • Die Erfindung wird anhand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 ein Schnittbild einer Vorrichtung zum Bilden von Stapeln aus Papierlagen,
  • Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung nach der Linie II-II in Fig. 1.
  • Von einem Schrumpftunnel 1 führt ein mehrbahniger Zuförderer 2 für in eine Folie eingeschrumpfte Lagen 3 zu mehreren nebeneinander angeordneten Aufnahmen 4, unter denen ein Tisch 6 zum Aufnehmen von aus Lagen 3 gebildeten Stapeln 7 angeordnet ist, und dem ein Abförderer 8 für die Stapel 7 zugeordnet ist. Der Zuförderer 2 besteht aus mehreren, parallel nebeneinander um Umlenkungen in Form von Walzen 9, 11 und 12 und um eine stetig angetriebene Trommel 13 geführten Förderbändern 14. Die Aufnahmen 4 werden jeweils von steuerbaren Stützmitteln in Form von Tragleistenpaaren bestehend aus einer ersten Tragleiste 16 a und einer zweiten Tragleiste 16 b gebildet, wobei die ersten Tragleisten 16 a in einen ersten Träger 17 a und die zweiten Tragleisten 16 b in einen zweiten Träger 17 b eingeschraubt sind.
  • Der vordere Träger 17 b ist unter der Walze 11 des Zuförderers 2 angeordnet. Durch Vorsehen einer Vielzahl von strichpunktiert angedeuteten Aufnahmebohrungen 18 a und 18 b in den Trägern 17 a bzw. 17 b können die jeweils eine Aufnahme 4 bildenden Tragleisten 16 a und 16 b in ihrem Abstand zueinander unterschiedlichen Formaten der Lagen 3 angepaßt werden. Auch können durch Wegnehmen der äußeren Tragleisten 16 a und Versetzen der verbleibenden inneren Tragleisten 16 a in die strichpunktiert gezeichnete Position sowie durch Wegnehmen der äußeren Tragleisten 16 b anstelle der gezeichneten vier Aufnahmen 4 für die relativ schmalen Lagen 3 zwei Aufnahmen 4&min; für strichpunktiert angedeutete, relativ breite Lagen 3&min; gebildet werden. Natürlich können auch durch entsprechendes Umgruppieren sowie Wegnehmen und/oder Hinzufügen von Stäben 16 a und 16 b drei, fünf oder sechs oder noch mehr Aufnahmen 4 gebildet werden.
  • Statt der erwähnten Aufnahmebohrungen 18 a und 18 b in den Trägern 17 a bzw. 17 b können die Tragleisten auch mit Klemmstücken versehen sein, die ein stufenloses, seitliches Verschieben zulassen.
  • Über den hinteren Stäben 16 b ist vor dem hinteren Träger 17 a ein ortsfester Anschlag 19 für die Lagen 3 vorgesehen, der eine gemeinsame Endwand für alle Aufnahmen 4 bildet. Die beiden Träger 17 a und 17 b sind mittels zweier Hebel 21 a und 21 b zu einem schwenkbaren Parallelogramm verbunden, wobei die Hebel 21 a und 21 b jeweils mittig um ortsfeste Achsen 22 a bzw. 22 b schwenkbar gelagert sind. Am Hebel 22 a greift ein Schwenkantrieb 23 an, der aus einem um eine Achse 24 schwenkbaren pneumatischen Zylinder 26 besteht, dessen Kolbenstange 27 an einem mit dem Hebel 22 a verdrehfest verbundenen Hebel 28 angelenkt ist.
  • Der Tisch 6 zum Aufnehmen der aus den Lagen 3 gebildeten Stapel 7 besteht aus zwei quer zur Förderrichtung des Abförderers 8 angeordneten Leisten 31, die Ausnehmungen 32 für mehrere parallel geführte, den Abförderer 8 bildende Förderbänder 33 und diese im Bereich des Tisches 6 stützende Führungsbleche 34 aufweisen, und die auf einem Träger 36 befestigt sind.
  • Der Träger 36 ist mittels Achsen 37 a und 37 b an um ortsfeste Achsen 38 a und 38 b schwenkbaren Hebeln 39 a bzw. 39 b gelagert, wobei der Hebel 39 b mit einem Schwenkantrieb 41 verbunden ist, der aus einem um eine Achse 42 schwenkbaren Zylinder 43 besteht, dessen Kolbenstange 44 an einem mit dem Hebel 39 b verdrehfest verbundenen Hebel 46 angelenkt ist.
  • Die den Abförderer 8 bildenden Förderbänder 33 sind um Walzen 47 und 48 sowie um eine stetig angetriebene Trommel 49 gelenkt.
  • Vor der Walze 11 ist über dem Zuförderer 2 eine Überwachungseinrichtung für die Zufuhr von Lagen 3 in Form einer Reflektionslichtschranke 50 vorgesehen. Diese ist derart geschaltet, daß sie ein Signal abgibt, wenn ihr Lichtstrahl nicht mehr von einer Lage 3 reflektiert wird, d. h. die Lichtschranke 50 erfaßt jeweils die hintere Kante einer Lage 3. Die Lagen 3 werden in Reihen zu vier Stück nebeneinander auf dem Zuförderer 2 vom Schrumpftunnel 1 zu den Aufnahmen 4 gefördert, wo die Lage 3 vom Anschlag 19 gestoppt und in der Nähe ihrer Seitenkanten jeweils auf einer Tragleiste 16 a und 16 b zu liegen kommen.
  • Ein von der Reflektionslichtschranke 50 abgegebenes Signal wird solange verzögert, bis die Lagen 3 mit Sicherheit ihre Endlage am Anschlag 19 erreicht haben.
  • Das verzögerte Signal aktiviert nun den Schwenkantrieb 23, d. h. durch entsprechende Zufuhr von Druckluft zieht der pneumatische Zylinder 26 seine Kolbenstange 27 ein, so daß über den Hebel 28 das Parallelogramm aus den Hebeln 21 a und 21 b sowie den Trägern 17 a und 17 b entsprechend verschwenkt wird. Hierbei entfernen sich die Tragleisten 16 a und 16 b einer jeden Aufnahme 4 soweit voneinander, daß sie die Lagen 3 freigeben und diese auf die Leisten 31 des Tisches 6 bzw. auf die schon auf diesen ruhenden Lagen 3 fallen.
  • Anschließend schiebt der pneumatische Zylinder 26 durch entsprechende Zufuhr von Druckluft und Entlüftung seine Kolbenstange 27 wieder heraus, wodurch die Hebel 21 a und 21 b sowie die Träger 17 a und 17 b wieder in ihre Ausgangsposition zurückgeschwenkt werden, in der die Tragleisten 16 a und 16 b wieder eine Reihe von Lagen 3 aufnehmen können.
  • Das Signal der Reflektionslichtschranke 50 wird außerdem einem Zähler zugeführt, der nach Erreichen einer voreingestellten Zahl ein Steuersignal für den Schwenkantrieb 41 abgibt. Der an den Hebeln 39 a und 39 b gelagerte Träger 36 wird durch Einziehen der Kolbenstange 44 in den pneumatischen Zylinder 43 abwärts geschwenkt, wodurch der Stapel 7 auf die Förderbänder 33 abgesenkt und von diesen abgefördert wird. Nach einer entsprechenden zeitlichen Verzögerung wird der Träger 36 von dem Schwenkantrieb 41 wieder aufwärts bewegt, so daß die Leisten 31 die nächstfolgenden, von den Aufnahmen 4 freigegebenen Lagen 3 aufnehmen können.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Aufeinanderschichten von Lagen aus Papierbogen oder ähnlichem Material zu Stapeln mit einem mehrbahnigen Zuförderer für die Lagen, mit mehreren, dem Zuförderer nebeneinander nachgeordneten Aufnahmen mit steuerbaren, sich in Förderrichtung des Zuförderers erstreckenden Stützmitteln zum Aufnehmen und anschließendem Freigeben der Lagen und mit einem unter den Aufnahmen angeordneten Tisch für die Stapel, dem ein Abförderer für die Stapel zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Stützmittel für jede Lage (3) jeweils eine erste und eine zweite Tragleiste (16 a, 16 b) vorgesehen sind, daß alle ersten Tragleisten (16 a) und alle zweiten Tragleisten (16 b) jeweils an einem gemeinsamen ersten bzw. zweiten Träger (17 a, 17 b) quer zur Förderrichtung des Zuförderers (2) verstellbar angeordnet sind, und daß Antriebsmittel (21 a, 21 b, 23) zum gegenläufigen Hin- und Herbewegen der ersten und zweiten Träger (17 a, 17 b) quer zur Förderrichtung des Zuförderers (2) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Träger (17 a, 17 b) hintereinander angeordnet und mittels zweier Hebel (21 a, 21 b) zu einem gelenkigen Parallelogramm verbunden sind, daß die Hebel mittig zu den Trägern schwenkbar gelagert sind, und daß einer der Hebel (21 a) mit einem Schwenkantrieb (23) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem hinteren Träger (17 a) über den Tragleisten (16 a) ein ortsfester Anschlag (19) für die Lagen (3) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuförderer (2) mehrere, parallel geführte Förderbänder (14) aufweist, und daß der vordere Träger (17 b) unter einer Umlenkung (11) für die Förderbänder angeordnet ist.
DE2808948A 1978-03-02 1978-03-02 Vorrichtung zum Aufeinanderschichten von Lagen aus Papierbogen Expired DE2808948C2 (de)

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