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DE2806350A1 - Kupplung zwischen umlaufenden teilen - Google Patents

Kupplung zwischen umlaufenden teilen

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Publication number
DE2806350A1
DE2806350A1 DE19782806350 DE2806350A DE2806350A1 DE 2806350 A1 DE2806350 A1 DE 2806350A1 DE 19782806350 DE19782806350 DE 19782806350 DE 2806350 A DE2806350 A DE 2806350A DE 2806350 A1 DE2806350 A1 DE 2806350A1
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DE
Germany
Prior art keywords
coupling member
coupling
rubber
flexible elements
coupling according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782806350
Other languages
English (en)
Other versions
DE2806350C2 (de
Inventor
Ilie Chivari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2806350A priority Critical patent/DE2806350C2/de
Priority to EP79100220A priority patent/EP0003533B1/de
Priority to DE7979100220T priority patent/DE2961182D1/de
Priority to US06/010,426 priority patent/US4246767A/en
Publication of DE2806350A1 publication Critical patent/DE2806350A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2806350C2 publication Critical patent/DE2806350C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/78Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members shaped as an elastic disc or flat ring, arranged perpendicular to the axis of the coupling parts, different sets of spots of the disc or ring being attached to each coupling part, e.g. Hardy couplings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/52Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising a continuous strip, spring, or the like engaging the coupling parts at a number of places
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/76Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members shaped as an elastic ring centered on the axis, surrounding a portion of one coupling part and surrounded by a sleeve of the other coupling part

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Kupplung zwischen umlaufenden Teilen
  • Die Erfindung betrifft eine Kupplung zwischen umlaufenden Teilen enthaltend ein erstes Kupplungsglied, ein zweites Kupplungsglied und wenigstens ein frei zwischen den Kupplungsgliedern angeordnetes Zwischenglied, das über erste Verbindungsmittel mit dem ersten Kupplungsglied und über zweite Verbindungsmittel mit dem zweiten Kupplungsglied verbunden ist.
  • Es sind verschiedene Kupplungen bekannt, bei denen Zwischenglieder über Lenker einerseits mit dem ersten. Kupplungsglied und zum anderen mit dem zweiten Kupplungsglied verbunden sind (DT-AS 1290383, DT-AS 2431383). Dabei handelt es sich um Kupplungen, die einen Parallelversatz zweier miteinander zu kuppelnder Welle gestatten und aufgrund ihrer Kinematik eine winkelgetreue Übertragung der Drehbewegung ermöglichen.
  • Es sind weiterhin Kupplungen zur schwingungshemmenden übertragung von Drehmomenten bekannt, bei denen das zu übertragende Drehmoment über einen gummielastischen Körper übertragen wird, wobei sich dieser gummielastische Körper nach Maßgabe des übertragenen Drehmomentes verformt. Eine solche Kupplung gestattet eine relative Winkelbewegung der Wellen zueinander, wie sie beispielsweise durch ungleichmäßigen Antrieb der einen Welle mittels eines langsam laufenden Dieselmotors hervorgerufen werden können und dämpft die dabei auftretenden Drehschwingungen. Es ist bekannt, um einen wulstförmigen Gummikörper, der einerseits an einem ringförmigen äußeren Kupplungsglied und zum anderen an einem auf einer Nabe sitzenden inneren Kupplungsglied verbunden ist, auf der Außenseite Seile herumzulegen, welche ebenfalls unmittelbar an den beiden Kupplungsgliedern befestigt sind. Bei einer Winkelbewegung der Kupplungsglieder zueinander verkürzen sich die von den Seilen gebildeten Schlaufen, so daß die Seile in Axialrichtung einen Druck auf die Gummikörper ausüben. Bei dieser bekannten Kupplung (DT-OS 2318612) werden die übertragenen Drehmomente zwar ebenfalls durch eine Verformung des Gummikörpers aufgenommen, dabei wird der Gummikörper jedoch nicht auf Zug sondern über die Seile auf Druck beansprucht.
  • Kupplungen der geschilderten oder ähnlicher Art gestatten auch einen geringen Winkelversatz der Kupplungsglieder und damit der Wellen zueinander.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kupplung der eingangs definierten Art so auszubilden, daß sie einen Winkelversatz der Kupplungsglieder gegeneinander gestattet.
  • Der Erfindung liegt weiter die Aufgabe zugrunde, eine Kupplung der eingangs definierten Art so auszubilden, daß sie zur schwingungshemmenden übertragung von Drehmomenten geeignet ist.
  • Eine spezielle Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Kupplung der eingangs definierten Art so auszubilden, daß zur schwingungshemmenden übertragung von Drehmomenten ein verformbarer gummielastischer Körper vorgesehen ist, wobei dieser verformbare gummielastische Körper im wesentlichen nur auf Druck beansprucht wird.
  • Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, eine Kupplung der eingangs definierten Art, bei welcher ein gummielastischer Körper zur schwingungshemmenden übertragung von Drehmomenten vorgesehen ist, so auszubilden, daß ein bequemer Austausch des gummielastischen Körpers möglich ist, ohne daß dazu die Kupplung zerstört oder die übrigen Bauteile der Kupplung demontiert werden müssen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine einfache und ohne Vulkanisationsvorgang herstellbare Kupplung zu schaffen.
  • Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß die Verbindungsmittel jeweils eine Mehrzahl flexibler Elemente aufweisen.
  • Nach der Erfindung wird das Zwischenglied nicht formschlüssig über Lenker zwischen dem ersten und dem zweiten Kupplungsglied gehalten sondern über flexible Elemente, z.B. Seile. Diese flexiblen Elemente sind zwischen das Zwischenglied und das erste Kupplungsglied einerseits und zwischen das Zwischenglied und das zweite Kupplungsglied andererseits gespannt, so daß das Zwischenglied durch diese gespannten flexiblen Elemente gehalten wird. Bei geeigneter Anordnung der flexiblen Elemente gestattet eine solche Anordnung einen Winkelversatz der Kupplungsglieder zueinander. Wenn das Zwischenglied einen gummielastischen Körper zur schwingungsdämpfenden Übertragung der Drehmomente enthält, dann kann dieser Körper nach Lösen der flexiblen Elemente ausgebaut werden, ohne daß hierzu eine Demontage der übrigen Kupplungsbauteile erforderlich wäre, da das Zwischenglied nicht unmittelbar mit den Kupplungsgliedern z.B. durch Vulkanisieren, verbunden ist.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird nachstehend an einigen Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zei.chnungen näher erläutert: Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kupplung.
  • Fig. 2 zeigt die Ausführungsform von Fig. 1 in Axialrichtung gesehen, teilweise im Schnitt.
  • Fig. 3 zeigt im oberen und unteren Teil der Figur 2 weitere mögliche Ausführungsformen der Erfindung.
  • Fig. 4 zeigt eine Ansicht der Ausführungsform von Fig. 3 in Axialrichtung gesehen, ebenfalls teilweise im Schnitt.
  • Fig. 5 zeigt in Axialansicht, teilweise im Schnitt, zwei weitere mögliche Ausführungsformen der Erfindung.
  • Fig. 6 zeigt einen Schnitt längs der Linie C-D von Fig. 5.
  • Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und Fig. 8 zeigt eine Ansicht der Ausführungsform von Fig. 7 in Axialrichtung gesehen und teilweise im Schnitt.
  • In Fig. 1 ist mit 10 ein ringförmiges äußeres Kupplungsglied und mit 12 ein inneres, zweites Kupplungsglied bezeichnet. Das innere Kupplungsglied bildet eine Nabe 14, die mit einer Keilnut 16 unverdrehbar auf eine Welle aufsetzbar ist. Die Nabe 14 bildet weiterhin einen Radialflansch 18. In dem Radialflansch 18 ist ein Kranz von Axialbohrungen 20 vorgesehen, in denen Schraubbolzen 22 mit Muttern 24 und Unterlegscheiben 26 sitzen.
  • Das dazu konzentrische äußere zweite Kupplungsglied 10 weist ebenfalls einen Kranz von Axialbohrungen 28 auf, in denen Schraubbolzen 30 mit Muttern 32 und Unterlegscheiben 34 sitzen.
  • Ein Zwischenglied 36 enthält einen Gummikörper 38 von torischer Grundform, wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist. Dieser Gummikörper ist wenigstens einmal in einer Längsebene geteilt.
  • Das Zwischenglied 36 mit dem Gummikörper 38 wird zwischen den Kupplungsgliedern 10 und 12 durch Verbindungsmittel gehalten, die jeweils flexible aber nicht dehnbare Elemente in Form von Seilschlaufen 40 bzw. 42 und schalenförmige Stützkörper 44 bzw.
  • 46 enthalten. Die schalenförmigen Stützkörper sind jeweils sattelförmig ausgebildet, d.h. sie sind in der Radialebene von Fig. 2 um die Umlaufachse und in der Längsebene von Fig. 1 um den Mittelpunkt des im Schnitt kreisförmigen Gummikörpers 38 gekrümmt. Die mit dem ersten Kupplungsglied 10 über die flexiblen Elemente (Seilschlaufen 40) verbundenen Stützkörper sind im Abstand voneinander auf der Innenseite des gummielastischen Körpers 38 angeordnet. Die mit den zweiten Kupplungsglied 12 über die flexiblen Elemente (Seilschlaufen 42) verbundenen Stützkörper 46 sind im Abstand voneinander und auf Lücke zu den mit dem ersten Kupplungsglied verbundenen Stützkörpern auf der Außenseite des gummielastischen Körpers angeordnet. Der gummielastische Körper 38 wird über die Stützkörper 44 und 46 von den Seilschlaufen 40 und 42 frei zwischen den Kupplungsgliedern 10 und 12 gehalten. Die Seilschlaufen werden, wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, von einem endlosen Seil gebildet, also einem Seil, dessen beide Enden miteinander verbunden sind. Dieses endlose Seil ist flach zu zwei parallelen Seilabschnitten 48,50 (Fig. 2) zusammengelegt und bildet an den beiden so entstehenden Enden je eine Befestigungsschlaufe 52 bzw. 54. Die beiden parallelen Seilabschnitte 48 und 50 bilden die Seilschlaufe 40, die um den Stützkörper 44 herumgelegt ist. Der Schraubbolzen 30 erstreckt sich durch die beiden Befestigungsschlaufen 52 und 54 hindurch, die zu beiden Seiten des Kupplungsglieds 10 angeordnet sind und zwischen diesem Kupplungsglied 10 und den Unterlegscheiben 34 durch Festziehen der Mutter 32 festgeklemmt werden. In entsprechender Weise ist die Seilschlaufe 42 ebenfalls von einem endlosen Seil gebildet, das flach zu zwei parallelen Seilabschnitten 56 und 58 zusammengelegt ist und an den beiden so entstehenden Enden je eine Befestigungsschlaufe 60 bzw. 62 bildet. Die beiden parallelen Seilabschnitte 56 und 58 bilden die Seilschlaufe 42 und sind außen um den gummielastischen Körper 38 und den Stützkörper 46 herumgeführt. Der Schraubbolzen 22 erstreckt sich durch die beiden Befestigungsschlaufen 60 und 62 hindurch, die beiderseits des Radialflansches 18 angeordnet sind und durch Festziehen der Mutter 24 zwischen dem Radialflansch 18 und den Unterlegscheiben 26 festgeklemmt werden.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Stützkörper 44 und 46 in den Gummikörper 38 einvulkanisiert. Der Gummikörper 38 weist in Längsebenen verlaufende Umfangsnuten 64 auf, in denen die Seilschlaufen 40 und 42 geführt sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann jedes endlose Teil im zusammengelegten Zustand durch herumgelegte Fäden gehalten werden und so in eine Gummischicht 66 einvulkanisiert sein. Die flexiblen Elemente werden dann von einem Gummistreifen gebildet, in den das endlose Seil in seiner zusammengelegten Form eingebettet ist. Auf diese Weise sind die Seile leichter zu handhaben, und ihre Anzugkraft wird gleichmäßiger auf den gummielastischen Körper 38 übertragen.
  • Bei einer Relativverdrehung beispielsweise des ersten Kupplungsgliedes 10 gegenüber dem festgehaltenen zweiten Kupplungsglied 12 sucht die Seilschlaufe 40 den gummielastischen Körper 38 im wesentlichen radial nach außen zu ziehen, während die Seilschlaufe 42 den gummielastischen Körper 38 im wesentlichen radial nach innen zu ziehen trachtet. Es erfolgt somit eine Drehmomentübertragung über einen elastisch deformierbaren gummielastischen Körper, der jedoch bei dieser Drehmomentübertragung über die Seile im wesentlichen nur auf Druck beansprucht wird. Es besteht keine direkte Verbindung zwischen dem ersten Kupplungsglied 10 und dem zweiten Kupplungsglied 12. Das Zwischenglied 36 mit dem gummielastischen Körper 38 ist ebenfalls an keinem der Kupplungsglieder 10,12 unmittelbar befestigt. Es ist daher sehr leicht, das Zwischenglied 36 mit dem Gummikörper 38 auszutauschen, beispielsweise um die Steifigkeit der Kupplung zu verändern oder um ein durch die Walkarbeit verschlissenes Zwischenglied u ersetzen. Zu diesem Zweck brauchen nur die Muttern 24 und 32 gelöst zu werden. Die Seilschlaufen 40 und 42 werden zurückgeklappt, und das Zwischenglied 36 kann dann ohne Demontage der Kupplungsglieder 10,12 axial herausgenommen werden. Dadurch, daß das Zwischenglied 36 wenigstens einmal in einer Längsebene geteilt ist, kann das Zwischenglied dann ohne Behinderung über die Welle herausgenommen werden.
  • Bei der Ausführungsform im oberen Teil von Fig. 3 ist mit 68 ein erstes ringförmiges äußeres Kupplungsglied und mit 70 ein zweites, inneres Kupplungsglied bezeichnet. Ein Zwischenglied 72 wird bei dieser Ausführungsform von einem ring- oder bogenförmigen starren Körper gebildet. Das erste Kupplungsglied 68 weist einen Kranz von Axialbohrungen 74 auf, in denen Schraubbolzen 76 mit Muttern 78 sitzen. Das zweite Kupplungsglied 70 weist auf beiden Stirnflächen Gewindebohrungen 80,82 auf, in welche Schrauben 84 bzw. 86 eingeschraubt sind. Die flexiblen Elemente werden ebenfalls von Seilschlaufen 88 bzw.
  • 90 gebildet, welche an dem ersten Kupplungsglied 68 bzw. an dem zweiten Kupplungsglied 70 befestigt und jeweils um das Zwischenglied 72 herumgeführt sind.
  • Jedes der flexiblen Elemente 88 ist wieder von einem endlosen Seil gebildet, das flach zu zwei im wesentlichen parallel verlaufenden Seilabschnitten 92,94 zusammengelegt ist und an den beiden so entstehenden Enden jeweils eine Befestigungsschlaufe 96,98 bildet. Der Schraubbolzen 76 erstreckt sich durch die beiden Befestigungsschlaufen 96 und 98, die zwischen den Stirnflächen des ersten Kupplungsgliedes 68 und Unterlegscheiben 100 bei Festziehen der Mutter 78 festgeklemmt werden. Die beiden Seilabschnitte der Seilschlaufen 88 sind außerdem mittels einer Klemmscheibe 102 und einer in das Zwischenglied 72 eingeschraubten Schraube 104 auf der Innenseite des Zwischenglieds festgeklemmt.
  • In ähnlicher Weise sind die Seilschlaufen 90 ausgebildet. Auch diese bestehen aus einem endlosen Seil, das zu zwei im wesentlichen parallel verlaufenden Seilabschnitten zusammengelegt ist und an den beiden so entstehenden Enden eine Befestigungsschlaufe 106 bzw. 108 bildet. Die Schrauben 84 und 86 erstrecken sich durch die Befestigungsschlaufen 106 und 108 und klemmen diese gegen die Stirnflächen des inneren, zweiten Kupplungsgliedes 70 fest. Die mittleren Seilabschnitte 110,112 bilden die Seilschlaufe 90, die auf der Außenseite um das Zwischenglied 72 herumgeführt ist. Auf dieser Außenseite des Zwischenglieds 72 ist die Seilschlaufe 90 durch eine Klemmscheibe 114 und eine in das Zwischenglied 72 eingeschraubte Schraube 116 festgeklemmt.
  • Bei der im unteren Teil von Fig. 3 und im rechten Teil von Fig. 4 dargestellten Ausführungsform, bei welcher entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind wie im oberen Teil von Fig. 3, sind die flexiblen Elemente 118,120 begrenzt gummielastisch. Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich ist, enthält jedes der flexiblen Elemente 120 ebenfalls ein endloses Seil 122, das zu zwei nebeneinander verlauf enden mittleren Seilabschnitten 124 und 126-zusammengelegt ist, so daß an den so entstehenden Enden je eine Befestigungsschlaufe 128,130 gebildet wird. Die mittleren Seilabschnitte 124 und 126 bilden eine auf der Außenseite um das Zwischenglied 72 herumgelegte Seilschlaufe, während die Befestigungsschlaufen 128 und 130 ähnlich wie die Befestigungsschlaufen 106 und 108 auf den Schraubbolzen 84 bzw. 86 gehalten sind.
  • Im Gegensatz zu der im oberen Teil von Fig. 3 dargestellten Anordnung sind die Seilabschnitte 124 und 126 jedoch in nichtgestreckter Anordnung, nämlich im wesentlichen v-förmig gelegt, wie in Fig. 4 in der Mitte dargestellt ist. Dieses endlose Seil ist in einen Gummikörper 132 einvulkanisiert. Der Gummikörper 132 wird von den Enden, d.h. den Befestigungsschlaufen 128,130 her zur Mitte zu breiter, wobei in den so gebildeten etwa dreieckigen Teilen des Gummikörpers 132 die nicht-gestreckt gelegten Teile der Seilabschnitte 124 und 126 vorgesehen sind.
  • Diese beiden dreieckigen Abschnitte des Gummikörpers 132 sind durch einen mittleren Abschnitt 134 von im wesentlichen konstanter Breite miteinander verbunden, in welchem die Seilabschnitte 124 und 126 dicht nebeneinander und im wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Der mittlere Abschnitt 134 des Gummikörpers 132 ist in einem entsprechenden Ausschnitt auf der Außenseite des Zwischengliedes 72 gehalten, so daß der Gummikörper 132 in Umfangsrichtung gesichert ist.
  • In entsprechender, nicht näher dargestellter und beschriebener Weise sind die elastischen und flexiblen Elemente 118 aufgebaut, welche von dem äußeren, ersten Kupplungsglied 68 schlaufenförmig um die Innenseite des Zwischenglieds 72 herumgeführt sind.
  • Die beschriebene Anordnung gestattet eine Verdrehung der Kupplungsglieder 68 und 70 gegeneinander, wobei die flexiblen Elemente 118 und 120 entsprechend gedehnt werden. Bei einer Dehnung der flexiblen Elemente 120 strecken sich die Seilabschnitte 124 und 126, so daß schließlich bei einer bestimmten Dehnung die Seilabschnitte gestreckt sind und eine weitere elastische Dehnung der flexiblen Elemente verhindert wird.
  • Bei der Ausführungsform im linken Teil von Fig. 5 sind zwischen einem ringförmigen äußeren ersten Kupplungsglied 136 und dem inneren, zweiten Kupplungsglied 138 in regelmäßiger Anordnung eine Mehrzahl von Zwischengliedern 140 angeordnet. Die Zwischenglieder 140 sind starre Körper von zylindrischer Grundform. An dem ersten Kupplungsglied 136 sind zwei flexible Elemente 142 und 144 angebracht, die in einer Schlaufe um die Innenseite des Zwischenglieds 140 herumgreifen. An dem zweiten Kupplungsglied 138 ist ein flexibles Element 146-angebracht, das in einer Schlaufe um die Außenseite des Zwischenglieds 140 herumgeführt ist. Die beiden flexiblen Elemente 142 und 144 sind im Bereich der Enden um das Zwischenglied 140 herumgeführt, während das flexible Element 146 das Zwischenglied 140 in der Mitte zwischen den flexiblen Elementen 142 und 144 umschlingt. In ähnlicher Weise wie bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen wird jedes flexible Element 142,144 und 146 von einem endlosen Seil gebildet, das mit zwei mittleren Seilabschnitten zusammengelegt ist, so daß diese Seilabschnitte parallel nebeneinander verlaufen und an den dadurch entstehenden Enden je eine Befestigungsschlaufe gebildet wird.
  • Angrenzend an die Befestigungsschlaufe sind die beiden Seilabschnitte durch Klemmvorrichtungen 148 zusammengehalten.
  • Mit den Befestigungsschlaufen sind die flexiblen Elemente 142,144 und 146 auf Schraubbolzen 150 oder 152 gehaltert, die axial an dem äußeren ersten Kupplungsglied 136 bzw. dem inneren zweiten Kupplungsglied 138 befestigt sind. Die Zwischenglieder 140 können Wälzlager enthalten, so daß die zylindrischen Oberflächenteile, an denen die flexiblen Elemente 142,144 anliegen, gegeneinander und gegenüber dem mittleren Oberflächenteil, an dem das flexible Element 146 anliegt, um die Zylinderachse verdrehbar sind.
  • Bei der Ausführungsform im rechten Teil von Fig. 5, die in Fig. 6 im Längs schnitt dargestellt ist, sind zwischen den beiden Kupplungsgliedern 136 und 138 in regelmäßiger Anordnung eine Mehrzahl von Zwischengliedern 154 angebracht. Jedes der Zwischenglieder 154 besteht aus einem gummielastischen Körper 156 von ovalem Querschnitt, einem Stützkörper 158 auf der Außenseite des gummielastischen Körpers 156 und einem Stützkörper 160 auf der Innenseite des gummielastischen Körpers 156.
  • Der Stützkörper 156 ist über zwei Paare von in den Randbereichen angeordneten flexiblen Elementen 162,164 mit dem ersten Kupplungsglied 136 verbunden. Jedes flexibles Element 162 oder 164 besteht aus einem endlosen Seil, das mit den mittleren Seilabschnitten 166,168 parallel zusammengelegt ist und an den dadurch entstehenden Enden je eine Befestigungsschlaufe 170 bzw. 172 bildet. Anschließend an die Befestigungsschlaufen 17n und 172 sind die beiden Seilabschnitte 166 und 168 durch Klemmvorrichtungen 174,176 zusammengehalten. Jedes der flexiblen Elemente 162 ist mit seinen Befestigungsschlaufen 170,172 einmal durch Schrauben 178 bzw. 180 vor den Stirnflächen des Kupplungsgliedes 136 gehalten und zum anderen durch Schrauben 182,184 und Muttern 186,188 an dem Stützkörper 160 befestigt. Die flexiblen Elemente 164 und der Stützkörper 160 greifen somit auf der Innenseite schlaufenartig um den Gummikörper 156 herum.
  • In entsprechender Weise ist der äußere Stützkörper 158 über ein Paar von flexiblen Elementen 190,192 mit dem Kupplungsglied 138 verbunden.
  • Der gummielastische Körper 156 weist längsverlaufende Hohlräume 194,196 (Fig. 6) und/oder querverlaufende Hohlräume 198 auf.
  • Auch hier bewirkt eine Winkelverdrehung der Kupplungsglieder 136 und 138 um die Umlaufachse ein Zusammendrücken des Gummikörpers 156, so daß die Drehmomente schwingungsdämpfend über die Zusammendrückung eines Gummikörpers übertragen werden.
  • Außerdem gestattet die Verwendung von einer Mehrzahl einzelner Zwischenglieder in regelmäßiger Anordnung einen Winkelversatz der Wellen zueinander, wobei die Zwischenglieder eine Ausgleichsbewegung ausführen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 ist mit 200 ein äußeres erstes Kupplungsglied bezeichnet, daß mittels eines Flansches 202 beispielsweise an ein Schwungrad anschraubbar ist. Mit 204 ist ein nabenartiges inneres zweites Kupplungsglied bezeichnet, welches mittels einer Keilnut 206 unverdrehbar mit einer Welle verbunden werden kann. Ein Zwischenglied 208 weist einen im wesentlichen torischen gummielastischen Körper 210 auf, der zwischen dem ringförmigen oder hülsenförmigen äußeren ersten Kupplungsglied 200 und dem inneren zweiten Kupplungsglied 204 angeordnet ist. Auf der Innenseite des gummielastischen Körpers sind im Abstand voneinander Stützkörper 212 angeordnet. Diese Stützkörper 212 sind mit dem ersten Kupplungsglied 200 über flexible Elemente 214 verbunden.
  • Auf der Außenseite des gummielastischen Körpers 210 sind im Abstand voneinander und auf Lücke zu den mit dem ersten Kupplungsglied 200 verbundenen Stützkörpern 212 weitere Stützkörper 216 angeordnet. Diese Stützkörper 216 sind mit dem zweiten Kupplungsglied 204 über flexible Elemente 218 verbunden. Die mit dem ersten Kupplungsglied 200 verbundenen flexiblen Elemente 214 und die mit dem zweiten Kupplungsglied 204 verbundenen flexiblen Elemente 218 wechseln sich in Umfangsrichtung ab.
  • Wie am besten aus Fig. 7 ersichtlich ist weist der torische gummielastische Körper 210 einen längsverlaufenden Hohlraum 220 auf. Der gummielastische Körper 210 ist etwa in einer Radialebene 222 geteilt, wobei die beiden Teile 224 und 226 durch Verkleben o.dgl. miteinander verbunden sind. Dabei sind die Stirnflächen 228 der beiden Teile 224 und 226 zueinander komplementär profiliert. In den gummielastischen Körper 210 ist eine Gewindebuchse 230 einvulkanisiert, in welche ein Ventil zur Erzeugung eines Überdrucks im Hohlraum 220 einschraubbar ist. Es können auch mehrere Buchsen längs des Umfangs verteilt vorgesehen werden, um den Hohlraum zu belüften und Wärme abzuführen.
  • Wie aus Fig. 8 erkennbar ist, weist der in seiner Grundform torische gummielastische Körper 210 auf seiner Außen- und auf seiner Innenseite zwischen den Stützkörpern 216 bzw. 212 keilförmige radiale Ausnehmungen 232 bzw. 234 auf.
  • Die inneren Stützkörper 212 sind im Querschnitt, d.h. in einem Schnitt längs einer Radialebene, v-förmig. In dem ringförmigen ersten Kupplungsglied 200 sind Paare von radialen Schraubbolzen 236,238 mit Muttern 240 bzw. 242 in axialem Abstand voneinander angeordnet. Jeweils ein erstes flexibles Element 214 in Gestalt eines endlosen Seils ist auf beiden Seiten mit einer Befestigungsschlaufe 244 bzw. 246 um einen der Schraubbolzen 236 bzw. 238 herumgeführt und verläuft mit den parallel zueinander verlaufenden mittleren Seilabschnitten 248,250 in der durch den v-förmigen Querschnitt des Stützkörpers 212 gebildeten Vertiefung. Die äußeren Stützkörper 216 sind zylinderabschnittförmige Blechteile, die an ihren Rändern axiale, u-förmige Einprägungen 252,254 aufweisen. An dem inneren Kupplungsglied 204 sitzen auf gegenüberliegenden Seiten axiale Schraubbolzen 256,258. Das zweite flexible Element 218 in Gestalt ebenfalls eines endlosen Seils ist auf beiden Seiten mit einer Befestigungsschlaufe 260 bzw. 262 um einen der axialen Schraubbolzen 256,258 herumgeführt, läuft mit den an die Befestigungsschlaufe 260 bzw. 262 anschließenden Seilabschnitten 264,266 v-förmig auseinander und liegt mit den im Abstand parallel zueinander verlaufenden mittleren Seilabschnitten 268,270 in den u-förmigen Einprägungen 252,254.
  • Die Befestigungsschlaufen 244,246 der ersten flexiblen Elemente sind zwischen den Muttern 240,242 und ringförmigen Abstandsstücken 272 eingeklemmt, die auf den Schraubbolzen 236 und 238 sitzen.
  • Der torische, gummielastische Körper 210 ist, wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, längs der Trennflächen 274 geteilt. Es ist daher möglich, nach Lösen der Muttern 242 und der Schrauben 258 die flexiblen Elemente 214 und 218 auf der rechten Seite in Fig. 7 zurückzuschlagen und das Zwischenglied 208 nach rechts herauszuziehen. Da das Zwischenglied dann längs der Trennflächen 274 auseinandergenommen werden kann, kann auf diese Weise das Zwischenglied 208 demontiert und durch ein anderes ersetzt werden, ohne daß die übrigen Teile der Kupplung oder die Welle demontiert werden müßten.
  • Der Hohlraum 220 und die keilförmigen Ausnehmungen 232 und 234 gestatten eine elastische Deformation des gummielastischen Körpers 210, so daß Drehmomente weich übertragen werden können.
  • Über die Gewindebuchsen 230 kann außerdem eine Luftzirkulation durch den Hohlraum 220 zum Abführen von Wärme hervorgerufen werden.
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Claims (23)

  1. Patentansprüche t1.) Kupplung zwischen umlaufenden Teilen enthaltend ein erstes Kupplungsglied, ein zweites Kupplungsglied und wenigstens ein frei zwischen den Kupplungsgliedern angeordnetes Zwischenglied, das über erste Verbindungsmittel mit dem ersten Kupplungsglied und über zweite Verbindungsmittel mit dem zweiten Kupplungsglied verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel jeweils eine Mehrzahl flexibler Elemente (40,42; 88,90; 118,120; 142,144; 162,164; 214,218) aufweisen.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (36; 154; 208) einen gummielastischen Körper (38; 156; 210) aufweist und daß die Verbindungsmittel schlaufenartig von dem ersten Kupplungsglied (10) bzw. dem zweiten Kupplungsglied (12) aus um den gummielastischen Körper (38; 156; 210) herumgreifen.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel schalenartige Stützkörper (44,46; 158,160; 212,216) enthalten, welche auf der dem zugehörigen Kupplungsglied (10,12; 136,138; 200,204) abgewandten Seite an dem gummielastischen Körper (38; 156; 210) anliegen und über die flexiblen Elemente (40,42; 162,164; 190,192; 214,218) mit dem Kupplungsglied verbunden sind, wobei die Stützkörper und die flexiblen Elemente jeweils eine den gummielastischen Körper umgreifende Schlaufe bilden.
  4. 4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Elemente (40,42; 214,218) jeweils an beiden Enden an dem zugehörigen Kupplungsglied (10,12; 200,204) angebracht und schlaufenartig um die Außenseite des zugehörigen schalenförmigen Stützkörpers (44,46; 212,216) herumgeführt sind.
  5. 5. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Elemente (162,164; 190,192) jeweils einerseits an dem Kupplungsglied (136,138) und andererseits an dem Stützkörper (158,160) befestigt sind.
  6. 6. Kupplung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der flexiblen Elemente (40,42; 162,164; 190,192) ein endloses Seil enthält, das flach zu zwei parallelen Seilabschnitten (48,50; 166,168) zusammengelegt ist und an den beiden so entstehenden Enden je eine Befestigungsschlaufe (52,54; 170,172) bildet.
  7. 7. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (36; 208) einen im wesentlichen torischen gummielastischen Körper (38; 210) aufweist, der zwischen einem ringförmigen, äußeren ersten Kupplungsglied (10; 200) und einem inneren zweiten Kupplungsglied (12; 204) angeordnet ist, daß die mit dem ersten Kupplungsglied (10; 200) über die flexiblen Elemente (40; 214) verbundenen Stützkörper (44; 212) im Abstand voneinander auf der Innenseite des gummielastischen Körpers (38; 210) angeordnet sind, daß die mit dem zweiten Kupplungsglied (12; 204) über die flexiblen Elemente (42; 218) verbundenen Stützkörper (46; 216) im Abstand voneinander und auf Lücke zu den mit dem ersten Kupplungsglied (10; 200) verbundenen Stützkörpern (44; 212) auf der Außenseite des gummielastischen Körpers (38; 20) angeordnet sind und daß die mit dem ersten Kupplungsglied (10;200) verbundenen flexiblen Elemente (40; 214) und die mit dem zweiten Kupplungsglied (12; 204) verbundenen flexiblen Elemente (42; 218) sich in Umfangsrichtung abwechseln.
  8. 8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der torische gummielastische Körper (210) wenigstens an einer Stelle (274) seines Umfanges geteilt ist.
  9. 9. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ringförmigen, äußeren ersten Kupplungsglied (136) und dem inneren zweiten Kupplungsglied (138) in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt und im Abstand voneinander mehrere Zwischenglieder (140;154) angeordnet sind von denen jedes über im Abstand voneinander angeordnete erste, flexible Elemente (142,144; 162,164) mit dem äußeren, ersten Kupplungsglied (136) und über wenigstens ein dazwischen angeordnetes zweites flexibles Element (146; 190,192) mit dem zweiten Kupplungsglied (138) verbunden ist.
  10. 10. Kupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Zwischenglieder von einem starren zylindrischen Körper (140) mit tangential verlaufender Zylinderachse gebildet wird, der Umfangsnuten aufweist, in denen die flexiblen Elemente (142,144,146) schlaufenförmige um den Körper (140) herumgeführt sind.
  11. 11. Kupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Zwischenglieder (154) einen gummielastischen Körper (156) aufweist, daß an dem gummielastischen Körper (156) auf der Außenseite und auf der Innenseite je ein schalenförmiger Stützkörper (158,160) anliegt, daß der innere Stützkörper (160) in seinen Endbereichen über je ein Paar an gegenüberliegenden Seiten des Stützkörpers (160) befestigter flexibler Elemente (162,164) mit dem ringförmigen ersten Kupplungsglied (136) verbunden ist und daß der äußere Stützkörper (158) dazwischen in seinem mittleren Bereich über ein weiteres Paar an gegenüberliegenden Seiten des Stützkörpers (158) befestigter flexibler Elemente (190,192) mit dem inneren zweiten Kupplungsglied (138) verbunden ist.
  12. 12. Kupplung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der gummielastische Körper (156) Hohlräume (194,196) aufweist.
  13. 13. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der torische, gummielastische Körper (210) einen längsverlaufenden Hohlraum (220) aufweist.
  14. 14. Kupplung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in den gummielastischen Körper (210) mindestens eine Gewindebuchse (230) einvulkanisiert ist, in welche ein Ventil zur Erzeugung eines Überdrucks im Hohlraum einschraubbar ist.
  15. 15. Kupplung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der gummielastische Körper (210) etwa in einer Radialebene (222) geteilt ist, wobei die beiden Teile (224,226) durch Verkleben o.dgl. miteinander verbunden sind.
  16. 16. Kupplung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (228) der beiden Teile (224,226) zueinander komplementär profiliert sind.
  17. 17. Kupplung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der in seiner Grundform torische gummielastische Körper (210) auf seiner Außen- und seiner Innenseite zwischen den Stützkörpern (212,216) keilförmige radiale Ausnehmungen (232,234) aufweist.
  18. 18. Kupplung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Stützkörper (212) im Querschnitt längs einer Radialebene v-förmig sind, daß in dem ringförmigen ersten Kupplungsglied Paare von radialen Schraubbolzen (236,238) mit Muttern (240,242) in axialem Abstand voneinander angeordnet sind, das erste flexible Elemente (214) in Gestalt je eines endlosen Seils auf beiden Seiten mit einer Befestigungsschlaufe (244,246) um einen der Schraubbolzen (236,238) herumgeführt sind und mit den parallel zueinander verlaufenden mittleren Seilabschnitten (248,250) in der durch den v-förmigen Querschnitt der Stützkörper (212) gebildeten Vertiefung verlaufen, daß die äußeren Stützkörper (216) zylinderabschnittförmige Blechteile sind, die an ihren Rändern axiale, u-förmige Einprägungen (252,254) aufweisen, daß an dem inneren Kupplungsglied (204) auf gegenüberliegenden Seiten Paare von axialen Schraubbolzen (256,258) sitzen und daß zweite flexible Elemente (218) in Gestalt je eines endlosen Seils auf beiden Seiten mit einer Befestigungsschlaufe (260,262) um einen der axialen Schraubbolzen (256,258) herumgeführt sind, mit den an die Befestigungsschlaufen (260,262) anschließenden Seilabschnitten (264,266) v-förmig auseinanderlaufen und mit den im Abstand parallel zueinander verlaufenden mittleren Seilabschnitten (268,270) in den u-förmigen Einprägungen (252,254) liegen.
  19. 19. Kupplung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschlaufen (244,246) der ersten flexiblen Elemente zwischen den Muttern (240,242) und ringförmigen Abstandsstücken (272) eingeklemmt sind, die auf den Schraubbolzen (236,238) sitzen.
  20. 20. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (72) ein starrer bogen- oder ringförmiger Körper ist, der über flexible Elemente (88,90) mit dem ringförmigen, äußeren ersten bzw. den inneren zweiten Kupplungsglied (68 bzw. 70) verbunden ist.
  21. 21. Kupplung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Elemente (88,90) an dem Zwischenglied (72) festgeklemmt sind.
  22. 22. Kupplung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Elemente (118,120) aus gummielastischem Material bestehen.
  23. 23. Kupplung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß in die flexiblen Elemente (118,120) Seile (122) in nichtgestreckter Anordnung eingebettet sind, welche sich bei der-Dehnung der flexiblen Elemente strecken und so die Dehnbarkeit der flexiblen Elemente begrenzen.
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