DE2756832A1 - Addierer fuer fibonacci-codes - Google Patents
Addierer fuer fibonacci-codesInfo
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Description
Taganrogaky Radiotekhnichesky Institut imeni
V.D. Kalmykova, Taganrog, UdSSR
Die Erfindung bezieht sich auf digitale Datenverarbeitungsanlagen, insbesondere auf einen Addierer, der die
Operation Addition in Fibonacci-Codes vornimmt.
Ein derartiger Addierer kann in Digitalrechnern auf der Grundlage von Fibonacci-Codes verwendet werden.
Es gibt einen Addierer für Fibonacci-Codes (A. P. Stachow, Einführung in die algorithmische Meßtheorie,
Moskau, 1977), der einen n-stelligen Halbaddierer enthält, bei dem die mehrstelligen Betrags- und Übertragsausgänge an die Eingänge von Normalisatoren angeschlossen
sind, während die Ausgänge dieser Normalisatoren mit den Eingängen des ersten und zweiten Summanden des n-stelligen
Halbaddierers (n = Stellenzahl des Codes) verbunden sind. Die anderen Eingänge der Normalisatoren bilden Summandeneingänge des Addierers für Fibonacci-Codes.
53O-(O8O2/l P.72i21-E-6l)-HdSl
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Wesentlich für die Funktion dieses Addierers ist die Mehrfach-Ausführung von Additionsmikrozyklen, bis
in der Kombination des Übertrages nur Nullen vorhanden sind ("NullUbertrag"). Jeder Additionsmikrozyklus besteht
in der Bildung von Zwischenbetrags- und Übertragscodekombinationen im n-stelligen Halbaddierer und in der Reduzierung
der Fibonacci-Codes auf eine Minimal-Form, die in den Normalisatoren erfolgt.
Der beschriebene Halbaddierer für Fibonacci-Codes arbeitet relativ langsam wegen einer großen Zahl von Additionsmikrozyklen.
Außerdem hat er eine niedrige Fehlersicherung bzw. Kontrolle (Kontrollvermögen), da bei ihm
die Prüfung nur eines Kontrollverhältnisses zwischen den Stellen des Fibonacci-Codes erfolgt, indem, wenn gleichzeitig
in jeder i-ten Stelle des Halbaddierers zwei L-übertragssignale aus der (i+l)-ten und (i-2)-ten Stelle
auftreten, am Kontrollausgang des Addierers ein Fehlersignal erscheint.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, zur Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit und zur Verbesserung der
Fehlerkontrolle den Addierer für Fibonacci-Codes so aufzubauen, daß die Mehrfachausführung von Additionszyklen
ausgeschlossen ist,und mit einem n-stelligen Halbaddierer zu versehen, der die Gewinnung von Zwischenbetrags- und
Übertragscodekombinationen zu deren nachfolgender Umsetzung in die Minimalform des Fibonacci-Codes sichert, sowie
die Funktionskontrolle mit drei Kontrollverhältnissen zwischen Stellen des Fibonacci-Codes vorzunehmen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch das Kennzeichen nach dem Patentanspruch 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Die Erfindung gestattet, die Arbeitsgeschwindigkeit des Addierers durch Ausschluß einer großen Zahl von Additionsmikrozyklen und Zurückführen des gesamten Additionsvorganges auf die Durchführung nur zweier Operationen
zu erhöhen:
die Bildung eines Zwischenbetrages und eines Übertrages sowie die Umsetzung der Gesamtheit der Zwischenbetrags- und Übertragscodekombinationen in eine Endbetragscodekombination, dargestellt in Minimalform des Fibonacci-Codes. Die Arbeitsgeschwindigkeit des Addierers wird auch
durch die parallele Zwischenbetrags- und Übertragsbildung und die Pibonacci-Code-ümsetzung dank der Informationsumspeichereinrichtung erhöht.
Beim erfindungsgemäßen Addierer ist die Fehlerkontrolle durch Erhöhung der Anzahl der Kontrollverhältnisse
in jedem einstelligen Halbaddierer sowie durch die Kontrolle der Informationsspeicherung in dem Umsetzer
und der Faltung der Binärstellen in diesen verbessert.
Die Arbeitsgeschwindigkeit des Addierers wird auch durch Festhalten des Zeitpunktes der Additionsbeendigung
erhöht, wodurch die für die Addition einer Reihe von Codekombinationen erforderliche mittlere Zeit vermindert
wird.
Zum leichteren Verständnis der nachfolgenden Figurenbeschreibung 8el kurz an einige Grundbegriffe
aus der Theorie von Fibonacci-p-Codes erinnert, die z. B. in der Monographie A. P. Stahow, Einführung in die algorithmische Meßtheorie, Moskau, 1977, dargelegt sind.
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Unter einem n-stelligen Fibonacci-p-Code einer gegebenen
natürlichen Zahl N wird deren Darstellung in Form folgender Summe verstanden:
N = ΣΓ H1 yp(i) (i)
i = Nummer einer Binärstelle „
aj = Binärziffer an der i-ten Stelle des Codes tfO(i) s Gewicht der i-ten Stelle entsprechend folgender Vorschrift:
aj = Binärziffer an der i-ten Stelle des Codes tfO(i) s Gewicht der i-ten Stelle entsprechend folgender Vorschrift:
0 bei i < O
1 bei i = O (2) Yp(i - 1) + fp(i - ρ - 1) bei i >
O ,
Eine Besonderheit des Fibonacci-p-Codes besteht in der Mehrdeutigkeit der Darstellung jeder natürlichen
Zahl N. Z. B. kann die Zahl 10 bei ρ = 1 durch folgende Fibonacci-l-Codes dargestellt werden:
8 5 3 2 1 1 - Stellengewichte 10 0 IQQ
IQO 011
0 110 11
0 110 11
Unter verschiedenen Fibonacci-p-Codes ein und derselben natürlichen Zahl N kann man einen und hierbei einzigen
Fibonacci-p-Code ausscheiden, bei dem in einer beliebigen Gruppe aus ρ + 1 hintereinander folgenden Codestellen
keine zweite L-Stelle auftritt. Ein solcher Fibonacci-p-Code
wird ein normaler (oder minimaler) Fibonacci-p-Code der gegebenen natürlichen Zahl N genannt.
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Eine Besonderheit des Fibonacci-p-Codes besteht auch
darin, daß bei der Impulszählung der übergang vom normalen
Fibonacci-p-Code der Zahl N zum normalen Fibonacci-p-Code der Zahl η ♦ 1 über anormale Fibonacci-p-Codes der
Zahl η ♦ 1 erfolgen kann. Der übergang vom normalen Fibonacci-1-Code
der Zahl 51* zum normalen Fibonacci-1-Code
der Zahl 55 geschieht z. B. wie folgt:
55 3Ί 21 13 8 5 3 2 1 1 - Stellengewichte
1 | O | 1 | O | 1 | O | 1 | O | O | |
O | 1 | O | 1 | O | 1 | O | 1 | O | 1 I |
1 | O | 1 | O | 1 | 1 | —J | |||
1° | 1 | O | 1 | O | 1 | 1 | O | »J O |
O |
< ο | 1 |
O
f |
1 |
Χ—
1 |
O | O | O | O | O |
1 | 1 | O | O | O | O | O | O | O | |
O | O | O | O | O | O | O | O | O | |
O | |||||||||
O
t |
|||||||||
1 |
Durch das Zeichen » t . wird die Operation einer
Faltung der Binärstellen bezeichnet.
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Nachstehend wird die Erfindung durch einen Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
erläutert. Es zeigen:
Fig.l das Blockschema eines Addierers für Fibonacci-
-Kodes, gemäß der Erfindung;
Fig. 2 das Funktionsschema eines n-steil igen Halbaadleres,
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 das Prinzipschaltbild einer Informationsumspeloherungseinrichtung,
gemäß der Erfindung;
Fig. 4 das Prinzipschaltbild einer Umsetzungeeinrichtung
für Fibonacci-Kodes, gemäß der Erfindung.
Big. 1 zeigt das Blockschema eines Addierers für Fibonacci-
-Kodes, das einen n-stelligen Halbaddierer 1 enthält, dessen
Eingänge Jeweils als mehrstellige Eingänge 2 und 2 des ersten und zweiten Summanden in Fibonacci-Kodes dienen. Das
Blockachema des Addierers enthält auch eine Informationsumspeicherungseinrichtung
4, die einen Steuereingang 5
zum Anlegen eines Informationsumspeicherungssignals und mehrstellige
Eingänge 6 und 7 für den Zwischenbetrag bzw. den übertrag, die mit dem Zwlsohenbetragsausgang bzw.dem
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Ubertragsauagang des n-srt ell igen Halbaddierers 1 verbunden
sind, hat. Der Addierer enthält auch eine Umsetzungseinrichtung 8 für Fibonaccl-Kodes, bei welcher der mehrstellige
Zwischenbetragseingang 9, der mehrstellige Übertragseingang 10, der üteuereingang 11 und der Kontrolleingang 12 mit
dem Zwiechenbetragsausgang, dem Übertragsausgang, dem Steuerausgang der Informationsumspeichefungselnrichtung 4 bzw. dem
Kontrollausgang des n-stelligen Halbaddierers 1 verbunden
sind. Der eine Ausgang der Einrichtung 8 ist mehrstellig ausgeführt und dient als Informationsausgang 13 des Addierers,
während der andere Ausgang der Hinrichtung 8 als Ausgang 14 für das Additionssendesignal des Addierers dient· Der
restilohe Ausgang der Umsetzungseinrichtung 8 dient als
Kontroll ausgang 13 des Addierers, der zur Jäntnahme des Fehlersignals, welches von der fehlerhaften Funktion des Addierers
zeugt, dient·
flg. 2 zeigt das Funktionsschema eines n-stelligen Fibonaccl-Kodes-Halbaddlerere 1 für η ■ 4· i/er n-stellige HaIbaddierer 1 enthalt vier einstellige Halbaddierer 16^..Ie4
und ein logisches ODJffi-Glled 17, dessen Ausgang als Kontrollausgang des n-stelligen Halbaddierers 1 dient. Jeder i-te
einstellige Halbaddierer Ie1 (gegebenenfalls ist 1 . 1,2,3,4)
umfaßt eine Reihe logischer UND- und ODER-Glieder. Sämtliche einstellige Halbaddierer 16^..Ie4 sind von gleicher Ausführung
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- 13 -
Halbaddierers 16J1, beispielsweise für i = 2, d.h. des zweiten
einstelligen Halbaddierers 162· Hier dient der eine Eingang des logischen ODER-Gliedes 182 für die Summandenanalyse
als einstelliger Eingang 22 des ersten Summanden des Addierers
während der andere Eingang des logischen ODER-Gliedes 182
als einstelliger Eingang 32 des zweiten Summanden des Addierers dient.Die Gesamtheiten der einstelligen Eingänge 21...2^
und 3-,...2λ sämtlicher einstelliger Halbaddierer 16^...16^
bilden jeweils die mehrstelligen Eingänge 2 und 3 (Fig. 1). Die Eingänge des logischen ODER-Gliedes 182 (Fig. 2) sind an
den einen und den anderen Eingang des logischen UM)-Gl led es
192 für die Summandenanalyse, das auch einen Auegang 2O2 hat,
angeschlossen. Der Ausgang 2I2 des logischen Gliedes 182 ist
an einen der Eingänge des logischen ODER-Gliedes 222 für den
Primärbetrag, an einen der Eingänge des logischen ODER-
-Gliedes 232 für das erste Kontrollsignal und an einen der
Eingänge des logischen UM)-Gl iedes 24v>
für Übertrags analyse
angeschlossen.
Der Ausgang des logischen ODER-Gliedes 222 ist an einen
der Eingänge des logischen OUER-Gliedes 252 für den Zwischenbetrag angeschlossen und dient als Zwischenbetragsausgang
262 des i-ten, d.h. des zweiten einstelligen Halbaddierers
162, der restliche Eingang des logischen ODER-Gliedes 22~
dient als erster Primärübertragselngang 272 des zweiten
einstelligen Halbaddlerers 162 und ist an einen der Eingänge des logischen UWD-Giiedes 282 für das erste Kontroll-
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signal angeschlossen. JJer andere Eingang des logischen UND-
-Gliedes 28p let an den Ausgang des logischen ODER-Gliedes
23p gelegt. Der Ausgang des logischen UND-Gliedes 282 1st
an einen der Eingänge des logischen üDER-Gliedes 292 für
die Rontrolle, dessen Ausgang als Kontrollausgang 3O2 des
zweiten einstelligen Halbaddierers 162 dient, angeschlossen. Der Kontrollausgang 3O1 bis -pO^ jedes der einstelligen
Halbaddierer 16^ ...16^ iat an einen der Eingänge des logischen ODER-Gliedes 1? angeschlossen. Der eine übriggebliebene Eingang des logischen ODER-Gliedes 292 ist an den Ausgang des logischen UND-Gliedes 31p für das zweite Kontrollsignal angeschlossen, während der andere übriggebliebene Ausgang
an den Ausgang des logischen UND-Gliedes 32p für das dritte
Kontrollsignal angeschlossen ist. Der Eingang des logischen
UND-Gliedes 31p ist an den Ausgang des logischen UWD-Gliedes
33p für den Sekundärübertrag, der als Sekundärübertragsausgang 34p des zweiten einstelligen Halbaddierers 16p dient,
angeschlossen. Der andere Eingang des logischen UND-Gliedes 3I2 ist an den Ausgang des logischen ODER-Gliedes 352 für
das zweite Kontrollsignal angeschlossen. Der eine Eingang
des logischen ODER-Gliedes 352 ist an einen der Eingänge
des logischen UND-Gliedes 36^ für den übertrag sowie an den
Eingang dee Negators 372 angeschlossen und dient als Primärbetragseingang des zweiten einstelligen Halbaddierers 162,
der an den Primärbetragsausgang 26^ des ersten einstelligen
Halbaddierers 16^ gelegt ist. Der andere Eingang des logi-
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sehen ODER-Gliedes 352 ist an einen der Eingänge des logischen
UND-Gliedes 322 und an den Ausgang des logischen UND-
-Gliedes 362, der als Ubertragsausgang 382 des zweiten
einstelligen Halbaddierers 162 dient, angeschlossen. Der
restliche Eingang des logischen ODER-Gliedes 352 ist an den
Ausgang 20 des logischen UND-Gliedes 192, der als Primärübe
rtragaausgang des zweiten einstelligen Halbaddierers 16p dient, angeschlossen. Der eine übriggebliebene Eingang des
logischen Gliedes 252 ist an einen der übriggebliebenen
Eingänge des logischen ODER-Gliedes 232 angeschlossen und
dient als erster bekundärübertrageeingang des zweiten
einstelligen Halbaddierers 16p» der an den Sekundärübertragsausgang; 3^3 des dritten Halbaddierers 16, angeschlossen
ist, der restliche Eingang des logischen ODER-Gliedes 252
ist an den restlichen Eingang des logischen UND-Gliedes 24p, an den restlichen Eingang 0?s logischen ODER-Gliedes
232 und den Ausgang des logischen ODER-Gliedes 392 für
Ubertragsanalyse, bei welchem der eine und der andere Eingang jeweils als zweiter Primärübertragseingang und als
zweiter Sekundärübertragseingang des zweiten einstelligen rialbaddierers 16„ dienen, angeschlossen. i>er Ausgang des
logischen UND-Gliedes 24^ iat «n den restlichen Eingang des
logischen UND-Gliedes J56? und an einen der Eingänge des
logischen UND-Gliedes 332i dessen anderer Eingang mit dem
Ausgang des Negators 3?2 verbunden ist, angeschlossen.
Der Ausgang des logischen ODER-Gliedes 252 dient als Zwischen-
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betragsausgang 4K)2 des zweiten einstelligen Halbaddierers
16p nährend der restliche Eingang des logischen UND-Gliedes
32P als Übertragseingang des zweiten einstelligen Halbaddierers 162, der an den Ubertragsausgang 38^ des (i+l)-ten,
d.h. des dritten einstelligen Halbaddierers 16, angeschlossen ist, dient. Der PrimärübertragseIngang 2?2 des zweiten
einstelligen Halbaddierers 162 1st an den Primärübrtrtragsausgang dee (i+l)-tent d.h. des dritten einstelligen Halbaddierers 16, und an den anderen Primärübertragseingang des
(i-l)-ten, d.h. dee ersten einstelligen Halbaddierers 16^
angeschlossen. Der Primarübertrageausgang des (i+l)-tenf
d.h. des dritten einstelligen Halbaddierers 16, ist an einen
der Sekundärübertragseingänge dee i-ten, d.h. des zweiten
einstelligen Halbaddierers 162 und den anderen Sekundärübertragseingang dee (i-l)-ten, d.h. des ersten einstelligen
Halbaddierers 16, angeschlossen. Der Primärbetragsausgang
262 des i-ten (zweiten) einstelligen Halbaddierers 162 ist
an den Primarübertragseingang dee (i+l)-ten d.h. des dritten
βineteil igen Halbaddierers gelegt. Die-Gesamtheit der Ausgänge 5O1...38^ aller einstelliger Halbaddierer 16^..1O4
dient ale mehrstelliger übertragaausgang des n-steiligen
Halbaddlerers 1 (Fig.l), während die Gesamtheit der Zwischenbetragsausgänge 4Οχ...4Ο4 (Fig« 2) aller einstelliger Halbaddierer 16^ ...164 den mehreteiligen Zwischenbetragsausgang
dee η-st ell igen Halbaddierers 1 bilden.
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Die logischen ODER-Glieder 182,222, 252 dienen zur Formierung von Primärbetragssignalen und Zw1achenbetragsSignalen
des einstelligen Halbaddierers 162· Die logischen ODER-Glieder 392 und 252 sind auch zur Formierung von Zwischenbetragssignalen bestimmt, während das logische Glied 192
zur Formierung von Primärübertragssignalen bestimmt ist. Das logische UND-Glied 24χ und das logische UND-Glied 3€>2 sind
zur Formierung von Ubertragssignalen bestimmt, während die logischen UHD-Glieder 24p und 33? und der Negator 372 zur Formierung von Sekundärübertragssignalen dienen. Das logische
ODER-Glied 232 und das logische UND-Glied 282 sind zur Formierung des ersten Kontrollsignals bestimmt. Das logische
ODER-Glied 352 und das logische UND-Glied 3I2 dienen zur
Formierung des zweiten Kontrollsignals, während das logische Glied 322 zur Formierung des dritten Kontrollsignals bestimmt
ist. Das logische ODER-Glied 292 dient zur Formierung des
Kontrollfehlersignals am Kontrollausgang 3O2 des einstelligen Halbaddierers 162· Die einstelligen Halbaddierer 16λ,
16z und 16^ sind analog dem oben beschriebenen auegerührt·
Fig. 3 zeigt das Funktionsschema einer Informationsumspeicherungseinrichtung 4, die in diesem Falle zwei identische Umspeicherungszellen 4I1 Und 4I2 enthält. Die Umspeichtungszelle 4I2 enthält, zum Beispiel, ein Verzögerungsglied
422 zur Impulsverzögerung um die Zeit C » die die Formierungsdauer sämtlicher Auegangssignale in den beiden benachbarten einstelligen Halbaddierern 16, und 16^ (Fig. 2) über-
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eteigt, bei welchen die Zwischenbetrags- und Ubertragsausgänge jeweils an die beiden einstelligen Eingänge 6^ und 64
und die beiden einstelligen Eingänge 7z und 74 der Zelle
4I2 angeschlossen sind. Die Gesamtheiten der einstelligen
Eingänge 6,, 6^, 6g und 6^ und der einstelligen Eingänge
7/.t 7x» 7p 1^ ^l der 2^11*11 412 1^ ^1I bilden deweils den
mehrstelligen Zwischenbetragseingang 6 und den mehrstelligen
Der einstellige Zwischenbetragseingang 64 (Fig. 3) bildet einen Eingang des logischen UND-Gliedes 432 für den Zwischenbetrag der höchsten Stelle, der einstellige Zwischenbetragseingang 62 gilt als Eingang des logischen UND-Gliedes
442 für den Zwischenbetrag der niedrigsten Stelle. Die Ausgänge der logischen Glieder 4J2 und 442 bilden den zweistelligen Zwischenbetragsausgang der Umspeioherungszelle 4I2.
Die einstelligen Ubertragseingänge 7^ und 7* gelten jeweils
als Eingang des logischen UND-Gliedes 452 für den Übertrag
der höchsten Stelle und des logischen UND-Gliedes 462 für
den übertrag der niedrigsten Stelle, deren Ausgänge den zweistelligen Übertragsausgang der Informationsumspeicherungszel-Ie 4I2 bilden. Die anderen Eingänge uer logischen UND-Glieder 4J2, 442, 452 und 462 sind an den Ausgang des Verzögerungsgliedes 422 gelegt. Der Ausgang des Verzögerungsgliedes 42g ist an den Eingang des Verzögerungsgliedes 42, der
Umspeicherungszelle 41^ angeschlossen, während der Ausgang
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des Verzögerungsgliedes 42·^ als Steuerausgang der Unu. sicher
ung se inrichtung 4 dient. Die Gesamtheiten der zweistelligen
Zwischenbetragaausgänge und der zweistelligen Ubertragsausgänge
der Umspeicherungszellen 41, und 4I2 bilden
jeweils die mehrstelligen Zwischenbetrags- und Ubertragsausgänge der Einrichtung 4, die zur seriellen Umspeicherung der
Information aus dem n-stelligen Halbaddierer 1 (Fig. 1) in
die Kodeumsetzungseinrichtung 8, begonnen mit den höchsten
Stellen und mit der Formierung der Zwischenbetragssignale
und Ubertragssignale an den Ausgängen 4O1...40^ und 38-^...5O^
der einstelligen Halbaddierer 16^...16^ bestimmt ist.
Fig. 4 zeigt das Funktionsschema einer Fibonacci-Kode-Umsetzungseinrichtung
8, die zur Umsetzung der Zwischenbetrags- und Ubertragskodekombinationen in die minimale Form
des Fibonacoi-Kodes für den Endbetrag bestimmt ist. Die Einrichtung
8 enthält (n+1), d.h. fünf gleichartige Umsetzungszellen 47i...47t-» die zur Durchführung der Faltungsoperation
in den entsprechenden Stellen der Kodekombination bestimmt
sind. Die Informationseingänge 9^...9^ der Zellen 47,...47^
bilden den mehrstelligen Zwischenbetragseingang 9 (Fig. 1)
der Einrichtung 8, während die Informationseingänge 10,...
1O4 (Fig. 4) dieser Zellen 47χ...474 den mehrstelligen
Ubertragseingang 10 (Fig. 1) der Einrichtung 8 bilden. Die
Informationseingänge 9c und 1O5 (Fig. 4) der fünften Zelle
47^ sind an die Nullachiene angeschlossen, während die fünfte
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Zelle 47c für die Speicherung und Umsetzung der Kodesteile
im Falle, wenn die Anzahl der Kodestellen des iSndbetrages die Zahl der Kodestellen der Ausgangssummanden übersteigt,
vorgesehen ist. Die Kontrollausgänge 48^.. 48^ sämtlicher
Zellen W1...47C sind an die Eingänge des logischen ODER-Gliedes
4-9 für die Kontrolle der Einrichtung 8, an dessen
Ausgang ein Funktionsfehlersignal für die der Zellen 47^...
47c formiert wird, angeschlossen. Der erste Kopplungsausgang
^O1...50c jeder Zelle 471#..47C ist an einen der Eingänge
des logischen ODER-Gliedes 51 für die Analyse des Ubergangsvorganges,
das zur Formierung eines Signals für den Ubergangsvorgang
in der Einrichtung 8 bestimmt ist, angeschlossen. Der Ausgang des logischen ODER-Gliedes 51 ist an den
Eingang des Negators 52 und den Eingang des elektrischen
Filters 53, dessen Zeitkonstante die maximale Zeit des Ubergangsvorganges
in der Einrichtung 8 übersteigt, angeschlossen. Der Ausgang des Filters 53 ist an den restlichen Eingang
des logischen ODER-Gliedes 49 gelegt. Der Ausgang des Negators 52 ist mit einem der Eingänge des logischen UND-Gliedes
54 für Additionsende, dessen Ausgang als Ausgang
für das Additionsendeslgnal des Addierers dient, verbunden.
Der andere Eingang des logischen UND-Gliedes 51 ist an den L-Ausgang Informatlonsumspeioherungsende-Flipflops 55, dessen
L-Eingang als Steuereingang 11 der Umsetzungseinrichtung
8 dient, angeschlossen. Jede Umaetzungszelle, zum Beispiel, die Zelle 472, enthält ein Zwischenbetrag-Flipflop 562 und
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ein Ubertrag-Flopflop 572, deren L-Eingänge jeweils als Informationseingänge
9p u*10* lOo der Umsetzungszelle 472 dienen.
Der Nulleingang 582 des Flipflops 562 ist an den Ausgang
des logischen UND-Gliedes 59pt das zur Zustandsanalyse
des Flipflops 572 bestimmt ist, angeschlossen. Der eine Eingang
6O2 des logischen UND-Gliedes 592 ist an den 0-Ausgang
des Flipflops 572 und sein anderer Eingang 6I2 - an den
0-Eingang des Flipflops 572 und den Ausgang des logischen
ODER-Gliedes 622, das zur Formierung eines Rückstellsignals
für das Flipflop 57p bestimmt ist, angeschlossen. Der eine
Eingang des logischen ODER-Gliedes 622 ist an den Ausgang
des logischen UND-Gliedes 6^2, das zur Formierung eines
Signals zur Faltung der Stellen in der Kodekombination bestimmt
ist, angeschlossen. Der Ausgang des logischen Gliedes 6^2 dient als erster Kopplungsausgang 5O2 der Umsetzungszelle 472. Der erste Eingang des logischen UND-Gliedes 632
dient als erster Kopplungseingang aer Zelle 47P, der an den
einstelligen Betragsausgang 1^1 der ersten Umsetzungszelle
471 gelegt ist. Der andere Eingang des logischen ülieaes
6^2 dient als zweiter Kopplungseingang 64„ der Zelle 47^,
der an üen zweiten Kopplungsausgang der Zelle 47, angeschlossen
ist. Der restliche Eingang des logischen UND-Gliedes 632 ist an den L-Ausgang des Flipflops 562, der als ein-
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stelliger Betragsausgang IJ2 der zweiten Zelle 472 gilt, angeschlossen.
Der O-Ausgang des Flipflops 5^2 di-en* als zweiter
Kopplungsausgang der Zelle 472 und ist an einen der Eingänge
des logischen UHD-Gliedes 652 für die Kontrolle der
Zelle 47p angeschlossen. Der Ausgang des logischen UND-Gliedes
652 dient als Kontrollausgang 482 der zweiten Zelle
472, während der restliche Eingang an den L-Ausgang des Flipflops 57p angeschlossen ist. Der erste Kopplungsausgang
50, der (i+l)-ten, d.h. der dritten Zelle 47^ ist an den
dritten Kopplungseingang der (i+2)-ten, d.h. der vierten Zelle 47^, der als Reoheneingang des Flipflops gilt, und an den
vierten Kopplungseingang des i-ten, d.h. der zweiten Zelle 472, der den restlichen Eingang des logischen ODER-Gliedes
622 bildet, angeschlossen. Der erste Kopplungsausgang 50,
der fünften Zelle 47,- ist an den L-Eingang des Flipflops 60,
das auch zur Speicherung der Information im Falle, wenn die Zahl der Kodestellen des Endbetrages die Zahl der Kodestellen
der Ausgangssummanden übersteigt, vorgesehen ist. Die
einstelligen Ausgänge 13^...1Jc der Zellen 471«..47t- und
der Ausgang IJ6 des Flipflops 66 bilden den mehrstelligen
Informationsausgang 13 (Fig. 13) des Addierers, dem die Kodekombination
des Endbetrages entnommen wird.
Der Ausgang des logischen ODER-Gliedes 49 (Fig. 4) ist
an einen der Eingänge des logischen ODER-Gliedes für die Addiererkontrolle, dessen anderer Eingang als Kontrolleingang
der Umsetzungseinrichtung ü für Fibonacci-Kodea dient,
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angeschlossen. Der Ausgang des logischen UDER-Gliedes 67
dient als Kontroll aus gang des Addierers 15·
Der Addierer für Fibonacci-Kodes funktioniert wie folgt.
Die Kodekombinationen der Zahlen in minimaler Form der Fibonacci-Kodes
gelangen zu den mehrstelligen Eingängen 2 und des n-stelligen Halbaddierers 1, in dem die Formierung der
Kodekombinationen des Zwischenbetrages und des Übertrages von den höchsten Stellen zu den niedrigsten Stellen realisiert
wird. Hierbei haben die Kodekombinat ionen des Zwischenbetrages und des Übertrages eine von der minimalen Form unterschiedliche
Form. Gleichzeitig mit dem Anlegen der Summandensignale an die mehrstellige Eingänge 2 und 5 wird ein Informationsumspeicherungasignal
auf den ^t euer eingang 5 gegeben, mit
dessen Eintreffen die Umspeicherungseinrichtung 4 eine übertragung
der Information aus dem n-stelligen Halbaddierer 1 in die Umsetzungseinrichtung 8 für Fibonacci-Kodes bewirkt.
Die Informationsumspeicherung in der Einrichtung erfolgt seriell,
begonnen mit den einstelligen Halbaddierern 16^ und
16^ (Fig. 2), die den höchsten Stellen des Fibonacci-Kodes
entsprechen. Mit dem Eintreffen der Kodekombinationen des
Zwischenbetrages und des Übertrages in der Umsetzungseinrichtung 8, setzt die letztere die Kodekombinationen in die minimale
Form des Fibonacci-Kodes um, die den Endbetrag darstellt. Bei Abschluß der Informationsumspeicherung in der
Einrichtung 4 wird an dem ^teuerausgang derselben ein Signal,
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das von der Beendigung des Umspeicherungsvorganges zeugt,
formiert, welches zum Steuereingang 11 der Einrichtung 8 gelangt und vom Flipflop 55 (Pig. 4) dieser Einrichtung B gespeichert wird. Nach dem Eintreffen des Signals für Beendigung der Umspeicherung und nach Beendigung des Umsetzungsvorganges in der Einrichtung 8 erscheint am Ausgang 14- derselben ein Signal für Additionsende· Bei Entstehung von
Punkt Ionsstörungen an dem n-steiligen Halbaddierer 1 (Fig.l)
und der Einrichtung 8 wird am Kontrollausgang 15 des Addierers
ein L-Signal formiert, das von einem Funktionsfehler im
Addierer zeugt.
Die Umsetzung der KodeKombinat ionen des Zwischenbetrages
und des Übertrages erfolgt in dem n-steiligen Halbaddierer 1
(zum Beispiel, für η - 4) wie folgt. Bei der Zulieferung an die mehrstelligen Eingänge 2 und 3 der Kodekombinationen
des ersten Summanden (zum Beispiel, 1010) und des zweiten Summanden (zum Beispiel, 1010) beginnt die Bildung des Primärbetrages und des Zwischenübertrages in den einstelligen
Halbaddierern 16^... 16^ (das Zählen der .titeilen erfolgt
von rechts nach links). In dem einstelligen Addierer 16-treten beispielsweise beim Anlegen von L-Signalen an die
einstelligen Eingänge 22 und 32 am Ausgang des logischen
ODER-ülledes 182 und am Ausgang des logischen UND-Gliedes
auf. Das L-äignal vom Ausgang des logischen
ODER-Gliedes gelangt über die logischen ODER-Glieder 22p und
252 zum Zwischenbetragsausgang 4O2 und zum Primärbetragsausgang 262 des einstelligen Halbaddierers lbo -ä
80982>/0759 2>
wa
Ausgang 26„ das gleiche Signal zum Primärbetragseingang des
dritten einstelligen Halbaddierers 16, gelangt. Das am Ausgang
26p anliegende Signal stellt ein Primärbetragssignal für den
zweiten einstelligen Halbadciierer 16„ dar. Das L-i3ignal vom
Ausgang des logischen UND-Gliedes 192» das ein Übertragssignal
darstellt, gelangt zum Primärübertragse ingany 27i des ersten
einstelligen Halbaddierers 16, , wo es über sein logisches ODER-Glied für den Zwischenbetrag (in Fig. 2 nicht gezeigt),
welches dem logischen ODER-Glied 22p ähnlich ist, zum Ausgang
26-, und weiter zum Primär bet ragse ingang des zweiten
e
einstelligen Halbaddierers 16p passiert. Über das logische ODER-Glied für das erste Kontrollsignal (in Fig. 2 nicht gezeigt), das dem logischen Glied 25p ähnlich ist, gelangt das gleiche Signal zum Zwischenbetragsausgang 40,. Die Bildung der Zwischenbetragssignale in den einstelligen Halbaddierer 16, , 16, und 16^ läuft auf ähnliche Weise ab, so daß an den Ausgängen 4O1, 4O2, 40, und 40^ die Kodekombination LLLL als Resultat zur Verfügung steht. Die Bildung der Ubertragskodekomb!nation geschieht wie folgt. (Es sei bemerkt, daß die Ausgangskode kombination die Form LOLO hat). In dem vierten einstelligen Halbaddierer 164 wird vom Ausgang des logischen UND-Gliedes für die Summandenanalyse, das dem logischen Glied 192 ähnlich ist, das L-Signal, d.h. das PrimärÜbertragssignal auf den einen Primärübertrageeingang 27-, des dritten einstelligen Halbaddierers 16^ und auf den anderen Primärübertragseingang
einstelligen Halbaddierers 16p passiert. Über das logische ODER-Glied für das erste Kontrollsignal (in Fig. 2 nicht gezeigt), das dem logischen Glied 25p ähnlich ist, gelangt das gleiche Signal zum Zwischenbetragsausgang 40,. Die Bildung der Zwischenbetragssignale in den einstelligen Halbaddierer 16, , 16, und 16^ läuft auf ähnliche Weise ab, so daß an den Ausgängen 4O1, 4O2, 40, und 40^ die Kodekombination LLLL als Resultat zur Verfügung steht. Die Bildung der Ubertragskodekomb!nation geschieht wie folgt. (Es sei bemerkt, daß die Ausgangskode kombination die Form LOLO hat). In dem vierten einstelligen Halbaddierer 164 wird vom Ausgang des logischen UND-Gliedes für die Summandenanalyse, das dem logischen Glied 192 ähnlich ist, das L-Signal, d.h. das PrimärÜbertragssignal auf den einen Primärübertrageeingang 27-, des dritten einstelligen Halbaddierers 16^ und auf den anderen Primärübertragseingang
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des zweiten einstelligen Halbaddierers 162, d.h. auf den
Eingang des logischen ODER-Gliedes 392 gegeben. Nach Passieren
des logischen ODER-Gliedes 392 führt das L-Signal an seinem
Ausgang zum Auftreten eines L-Signals am Ausgang des logischen UND-Gliedes 24p, welches seinerseits zum Auftreten eines
L-Signals am Ausgang des logischen UND-Gliedes 362 und somit
auch am Übertragsauegang 3&2 des zweiten einstelligen Halbaddierers 16^ führt. Eine Formierung von Übertragesignalen in
dem vierten, dritten und ersten einstelligen Halbaddierer 16g, 16, und 16^ findet nicht statt, da an den zweiten Primärübertragseingängen dieser einstelligen Halbadα ierer ü-Signale
anliegen, deshalb ergibt sich an den Ubertragssausgängen 38^,
38,, 382 und 3S1 die Übertragskodekombination OOLU.
Betrachten wir einen anderen Beispiel für die Addition der Summanden LOLO und LOOO. Die Bildung von Zwischenbetrags- und
Übertragssignalen in dem vierten 16^, dritten 16, und ersten
1O1 einstelligen Halbaddierern läuft auf ähnliche Weise ab.
In dem zweiten einstelligen Halbaddierer 162 führt das
L-Signal an einem der Eingänge des logischen ODER-Gliedes 18p zur Formierung eines L-Signals am Zwischenbetragsausgang
4O2. In Anbetracht dessen, daß ein der Ausgangssignale ein
O-Signal ist, so liegt am Ausgang des logischen UND-Gliedes
192, d.h. am PrimärÜbertragsausgang des zweiten einstelligen
Halbaddierers 162 und am Primärübertragseingang 2?, des ersten einstelligen Halbaddierers 16, ein O-Signal an. Da an den
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Eingängen 2^ und 3-j O-Signale anliegen, so ergibt nich am
Zwischenbetragsausgang 26.. dea eraten einstelligen Halbaddierers 18 ein O-Signal, welchea nach Passieren des Negators
37p des zweiten einstelligen Halbaddierers 18p zum Auftreten
eines L-Signals an einem der Eingänge des logischen
UND-Gliedes 33p fuhrt. Dem einen Primärübertragseingang 27-,
des dritten einstelligen Halbaddierera 16., und dem anderen
Primärubertragaeingang dea zweiten einstelligen Halbaddierers 16p wird aus dem vierten einstelligen Halbaddierer 16.. ein
L-Signal vom Ausgang des logischen UND-Gliedes für Summandenanalyse, das dem logischen UND-Glied 19p ähnlich ist, zugeführt,
so daas am Ausgang des logischen ODER-Gliedes 392 ein
L-Signal erscheint, das zum Auftreten eines L-Signals am Ausgang des logischen UND-Gliedes 242 und folglich am Ausgang
des logischen UND-Gliedes 33, das als Sekundärübertragsausgang 34p des zweiten einstelligen Halbaddierers 16p
gilt, und mit einem der Ausgänge des logischen ODER-Gliedes für den Zwischenbetrag, das dem ODER-Glied 252 ähnlich ist,
in Verbindung steht, führt. Daher gelangt das L-Signal vom Ausgang 34p zum Zwischenbetragaausgang 40... Im Ergebnis
stehen an den mehrstelligen Übertrags- und Zwischenbetragsausgängen des n-stelligen Halbaddierers 1 die Kodekombinationen
0000 (Obertrag) und LLLL (Zwischenbetrag) zur Verfügung.
Betrachten wir nun die Funktionskontrolle der Schaltung
des n-stelligen Halbaddierer3 1 am Beispiel der Addition
8 0 9 8 2ψ/ 0 7 5 9
folgender zwei Fibonacci-KodestOLOO und OLCX). Der in diesem
Falle ablaufende Vorgang ist den vorstehend betrachteten ähnlich, so daß folglich am Primärübertragseingang 2?2 ein
L-äignal anliegt, das zu einem der Eingänge des logischen
UND-Gliedes 28g passiert. Erscheint an einem der Eingänge 22
bzw. 3p fehlerhaft ein L-Signal, so gelangt es auch zu einem
der Eingänge des logischen UND-Gliedes 282, uemzufolge vom
Ausgang dieses logischen UND-Gliedes 282 ein L-Signal, das
ein Dehlersignal darstellt, zum Ausgang des logischen ODER-
-Gliedes 292 für die Kontrolle passiert. Erscheint fehlerhaft ein L-Signal am Üekundärübertragsausgang 39^ des vierten
einstelligen Halbaddierers 16^ bzw. an seinem Primärübertragsausgang, das mit dem Eingang 27z und dem logischen
Glied 39p in Verbindung steht, so tritt am Ausgang des logischen ODER-Gliedes 392 ein L-Signal auf, das das logische
ODER-Glied 23χ, das logische UND-Glied 282 und das logische
ODER-Glied 292 passiert und zum Auftreten eines L-Signalβ,
d.h. eines Fehlersignals am Kontrollausgang 3O2 führt.
Tritt fehlerhaft ein L-Signal am'Sekundärübertragsausgang
34z des dritten einstelligen Halbaddierera 16, auf, so führt
es nach Faseieren des logischen ODER-Gliedes 232, des logischen UND-Gliedes 282 und des logischen ODER-Gliedes 292 zum
Erscheinen eines L-Signala, d.h. eines Fehlersignals am Kontrollausgang 3O2.
Ss sei bemerkt, daß das Vorhandensein eines Negators 37P
und das Vorliegen einer Kopplung zwischen dem Ausgang des
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logischen UND-Gliedes 192 und dem Primärbetragsausgang
26, über das logische ODER-Glied für den Primärbetrag des ersten einstelligen Halbaddierers 16^, das dem logischen
Glied 2^2 ähnlich ist, schließt die Möglichkeit eines gleichzeitigen Auftretens von L-Signalen am ^ekundärübertragsausgang 3^2 und zumindest an einem der Eingänge des logischen
ODER-Gliedes 352 aus. Erscheinen dagegen infolge einer Störung
in der Schaltung L-Signale gleichzeitig am Ausgang 3^2 und
zumindest an einem der Eingänge des logischen ODER-Gliedes 352» so gelangt in diesem Falle das L-Signal über das logische
UND-Glied 3I2 und das logische ODER-Glied 292 zum Kontrollausgang 3O2*
Ee sei auch bemerkt, daß es bei ordnungsgemäßer Funktion
des n-steiligen Halbaddierers 1 bei der Addition von Fibonacci
-Kodes in minimaler Form unmöglich ist, daß gleichzeitig L-Signale, beispielsweise an den Ausgängen 3^2 und 3&z des
zweiten und dritten einstelligen Halbaddierers 16p und 16,
erscheinen. Falls infolge einer Funktionsstörung in der Schaltung die erwähnten L-Signale gleichzeitig auftreten,
so erscheint am Ausgang des logischen UND-Gliedes 322 ein
L-Signal, das nach Passieren des logischen ODüK-Gliedes 292
am Kontrollausgang 3O2 als Fehlersignal erscheint, während
das Auftreten eines Fehlersignal^ zumindest an einem der
Kontrollausgänge 3Oj...30^ zum Auftreten eines L-Signals am
Ausgang des logischen ODER-Gliedes 17, der als Kontrollaus-
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gang dee η-stell igen Halbadd leres 1 dient, führt.
Die Informationaumspeicherungseinrichtung funkt ioniert
wie folgt. Die Zwischenbetrags- und Übertragskodekombinationen gelangen zu den mehrstelligen Eingängen 6 und 7 der Einrichtung 4. Betrachten wir die Umspeicherung der Ubertragskodekombination 0OLO und der Zwischenbetragskodekombination
LLLL aus dem ersten Beispiel. Auf. den Steuereingaiig 5 wird
ein Umspeicherungssignal gleichzeitig mit dem Eintreffen der
Summandenkodekombinationen an den mehreteilIgen Eingängen 2
und J gegeben. Am Ausgang des Verzögerungsgliedes 422(Fig.3)
und folglioh an den Eingängen der logischen Glieder 432, 442,
45p und ^o erscheint das Steuersignal nach einer Verzöger ungs
zeit L· , die die zur GenInnung der Werte zweier höchster
Stellen in dem vierten 16^ (Fig. 2) und dritten 16, einstelligen Halbaddierer erforderliche Zeit übersteigt. Nach Abschluß
der Bildung der Signale 00 und LL der höchsten Zwischenbetrage- und Ubertragsstellen gelangen die letzteren auf die
einstelligen Eingänge 6^, 6, (PIg. 3) und 74, 7, der Umspeicne
rungszelle 4I2 und folglich auf die Eingänge der logischen
UND-Glieder 432, 442, 452 und 462· Auf die anderen Eingänge
der gleichen logischen UND-Glieder 432...462 wird nach einer
Zeit L- ein L-Signal vom Ausgang des Verzögerungsgliedes 42p
gegeben, so daß eine genaue Reproduaierung der Eingangsinformation an den Ausgängen der logischen UND-Glieder 4^2
...462 stattfindet. Das gleiche L-Signal vom Ausgang des
Verzögerungsgliedes 422 löst das Verzögerungsglied 42,
aus, an dessen Ausgang nach der Zeit i'auch ein L-Signal
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erscheint und eine Umspeicherung des Übertragssignals LO und
des Zwiachenbetragasignals LL der niedrigsten Stellen stattfindet.
Somit erscheint die Information an den Ausgängen der
Zellen 41p und 41-ι mit einer Verschiebung um die Zeit Ό ,
Das L-Signal vom Ausgang des Verzogerungsgliedes 42.. erscheint
in einer Zeit 2 £" nach dem Eintreffen des Signals am Cteuereingang
5 am Steuerausgang der Einrichtung 4 und folglich am Steuereingang 11 (Fig. 1) der Einrichtung 8. Nach dem Eintreffen
deB übertragsaignala 00 und des Zwischenbetragssignals
LL an den Eingängen 3. und 9^t 10- und 10- der Umsetzungszellen
47- (Pig. 4) und 47-, der Einrichtung 8 beginnt in den erwähnten
Zellen die Umsetzung der Kodekombinationen in die minimale Form
des Pibonacci-Kodes. Die Umsetzung besteht in der Durchführung einer Faltung der höchsten (dritten und vierten) Stellen der ZwischenbetragBkodekombination
zur fünften Stelle OLL, welcher die
♦-υ
fünfte Zelle 47c entspricht. Mit Zeichen tu wird die
FaltungBoperation bezeichnet. Beim Eintreffen eines L-Signals
an den-Eingangen der Flipflops 56- und 56., erscheinen an deren L-Ausgängen L-Signale, die nach Passieren des ODER-Gliedes
63 und des UND-Gliedes 62 der Zelle 47*, der logischen Glieder 63o und 62~ der Zelle 47-j zu den Eingangen
61- und 61., der logischen UND-Glieder 59* und 593 gelangen,
an deren anderen Eingängen 60- und 60-, ein L-Signal von den
O-Ausgängen der Flip-flop 57* und 57-, anliegen, demzufolge
an den Ausgängen der logischen Glieder 59* und 59-j L-Signale
80982^/07
formiert «erden, die beim Anlegen an die Nulleingänge 58^ und
58, der Flipflops 56^ und 56, diese in den O-Zuatand kippen.
Das vom Ausgang des logischen UND-Gliedes 63^ kommende L-Signal wird nach dem Eintreffen am Recheneingang des
Flipflops 56c der fünften Zelle *»?,- von diesem gespeichert
und nach Fassieren des logischen ODER-Gliedes 51 von dem Negator 52 in ein O-Signal umgesetzt; welcher das Auftreten eines
L-Slgnals am Ausgang des UND-Gliedes 54, d.h. eines Additions
beendigungselgnals am Ausgang 14 verbietet. Nach Ablauf
der Faltung der beiden höchsten Stellen LL der Zwischenbetrags
kodekomb!nation «erden in die Flipflopt» 66, 56,-, 56^ und 56,
jeweils die Werte OLLL eingespeichert, die zu den einstelligen Betragseingängen 13g» ^3c» 13^. und 13z gelangen. Nach
einer Verzögerungszeit u ab dem Eintreffen der Zwischenbetrags8ign4L«und dem übertragen auf die Eingänge 94,9τι104,
10, werden auf die Eingänge 92 und 9^ die Signale der restlichen zwei Stellen des Zwischenbetragskodes LL und auf die
Eingänge 1O2, 1O1 - die Signale der restlichen zwei Stellen
des Übertragskodes LO gegeben. Gleichzeitig trifft.vom Ausgang der Einrichtung 4 (Fig.l) an dem Steuereingang 11 Jer
Einrichtung 8 ein L-Signal für Umspeioherungsende ein, welches das Flipflop 55 (Flg. 4) in den L-Zustand kippt, was
zum Auftreten eines L-Signals an einem der Eingänge des
logischen UND-Gliedes 54 führt, beim Eintreffen der Zwischenbetrags- und Übertragssignale werden die Flipflops 562,
572f 56χ in den L-Zustand gebracht, während das Flipflop
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57± im O-Zustand bleibt. Am Eingang 6O2 des logischen UND-Gliedes
592 liegt an O-Üignal vom O-Ausgang des Plipflops
572 an, welches das Auftreten eines L-Signals am Ausgang
des logischen UND-Gliedes 592 verbietet. Da sich das
Flipflop 65, im O-Zustand befindet, so liegt an seinem O-Ausgang
und folglich auch an dem Eingang 642 und dem entsprechenden
Eingang des logischen UND-Gliedes 6^2 ein L-üignal'an.
Da von den L-Ausgängen der Plipflops 562 und 56^ auf die
restlichen Eingänge des logischen UND-Gliedes 632 L-Signale
gegeben «erden, so liegt am Ausgang desselben auch ein L-Signal an, welches über das logische ODER-Glied 622 zum
O-Eingang des Plipflops 572 gelangt und dieses in den O-Zustand
kippt. Das L-Signal vom Ausgang des logischen Gliedes t>32 gelangt auch zum Eingang des logischen Gliedes 62-^ der
Zelle 4?1 und von seinem Ausgang - zum Eingang des logischen
UND-Gliedes 59^, bei welchem am anderen Eingang
auch ein L-Signal vom O-Ausgang des Plipflops 57^ anliegt.
Demzufolge erscheint am Ausgang des logischen UND-Gliedes 59X ein L-Signal, welches zum O-Eingang des Plipflops 56χ
gelangt und dieses in den O-Zustand kippt. Darüber hinaus
trifft das L-Signal vom ersten Kopplungsausgang 50p der
Zelle 4·72 an dem Recheneingang des Plipflops 56, der dritten
Zelle 47^ ein und kippt das Plipflop 56, in den L-Zustaad.
Das gleiche L-Signal vom ersten Kopplungsausgang 5O5
gelangt zu einem der Eingänge des logischen ODER-Gliedes 51
8 0 9 8 ΐψ/ 0 7 5 9
Z756832
und zum Negator 52, wobei ein O-Signal an seinem Ausgang erscheint. Dieses O-üignal gelangt zum logischen UND-ülied i?4,
so daß am Ausgang 14 kein Additionsbeendicungssignal anliegt.
Zu dieser Zeit ist in den Flipflops £6 und 56c··.5^1 die
Kodekombination OLOLLO und in den Flipflops 57t·».57^ - die
Nullkodekombination 00000 eingeschrieben, so daß an den Eingängen 60^..6Ou der logischen UND-Glieder 591...59^
ein L-Signal anliegt. Die in den Flipflops 564,565und 562
der Zellen 47^,47Z und 472 eingeschriebene Kodekombination
OLL unterscheidet sich von der minimalen Form des Fibonacci- -Kodes. Es entsteht folglich die Faltungsbedingung für diese
Stellen. Die Faltung läuft annlich wie vorstehend beschrieben ab, so daß im Ergebnis in den Flipflops 66, 56,-...56^ die
Kodekombination OLLOOO eingeschrieben ist. iirneut ist die
Bedingung zur Faltung der fünften und vierten stelle zur sechsten Stelle, welchem das Flipflop 66 mit an den ersten
Kopplungsausgang 50. der fünften Zelle 47,- angeschlossenen L-Eingang entspricht, erfüllt. Die Faltung läuft auf oben
beschriebene Weise ab und im Ergebnis nimmt die Kodekombination die Form L00000 an, was der minimalen Form des Endbetrages im Fibonacci-Kode entspricht. In der Regel liegt
bei dem FaItungsVorgang zumindest an einem der ersten Kopplungsausgänge 5Olf5O2» 50,, 5O21- und 50c ein L-Signal an,
das über das logische ODER-Glied 51 zum Eingang des Na^ators 52 gelangt. Deshalb liegt am Eingang des logischen
UND-Gliedes 54, der mit dem Ausgang des Nagators 52 in
80982^/0759
Verbindung steht, während der Faltung stets ein O-Signal an,
welches das Auftreten eines L-Signals am Ausgang 14 für Additionsende
verbietet. Nach Beendigung der Umsetzung, d.h. nach der Durchführung aller Faltungen, erscheinen an allen
ersten Kopplungsausgängen 50^...5Oj- O-Signale, demzufolge
am Ausgang 14 ein Signal für Additionsende erscheint, welches
das Lesen der Information an dem mehrstelligen Informationsausgang 15 (Fig.l) gestattet.
Die Funlctionkontrolle an der Einrichtung geschieht wie
folgt. Eine der Bedingungen für ein ordnungsgemäßen Arbeiten des erfindungsgemäßen Addierers ist das unbedingte Vorliegen
eines O-Ubertragssignals beim Vorliegen eines O-Zwischenbetragssignals
in ein und derselben Stelle. Bei Nichterfüllung dieser Beeingung erscheinen an den Eingängen der
logischen UND-Glieder 6^1...56^ (Fig. 4),die mit den O-Ausgängen
der Flipflops 5^1...56,- und den ö-Ausgängen der
Flipflops 57τ···57α verbunden sind, L-Signale, was zum Auftreten
von L-iiignalen an den Kontroilausgängen 48,...4Oj- der
Zellen ^1...47,- führt. Über die logischen ODER-Glieder
und 67 gelangt dieses Signal zum Kontroll ausgang 15, was
von einer Funktionsstörung am Addierer zeugt.
Bei der Einrichtung 8 ist auch eine Kontrolle des FaI-tungEVorgaiiges
möglich. Wenn zumindest an einem der ersten Koi.'iilungauiiöKengr J)O1 ...M^ ein stetigen Signal anliegt,
duruen Dauer die maximale zur Durchführung aller Faltungen
IS Ί
/07 Ι, Π
-Hl-
erforderliche Zeit übersteigt, so gelangt es über das logische
ODER-Glied 51 zum Eingang des elektrischen filters 53 und erscheint nach einem Zeitintervall, das durch die Ze it konstante
des Filters 53 bestimmt wird, an seinem Auegang und folglich am Kontrollausgang 15 des Addierers.
8 0 9 8 2f / 0 7 5 9
Lee te· r s e
ite
Claims (1)
- Addierer für Fibonacci-Codes,der einen n-stelligen Halbaddierer mit zumindest zwei mehrstelligen Eingängen zur Eingabe der Summanden in Minimalform der Fibonacci-Codes enthält,dadurch gekennzeichnet,daß verbunden sind:ein mehrstelliger Zwischenbetrags- und ein mehrstelliger Ubertragsausgang des mehrstelligen Halbaddierers (1) mit einem mehrstelligen Zwischenbetragseingang (6) bzw. einem mehrstelligen Obertragseingang (7) einer Informationsumspeichereinrichtung (M),ein mehrstelliger Zwischenbetrags- und ein mehrstelliger Übertragsausgang sowie ein Steuerausgang der Informationsumspeichereinrichtung (1O mit einem mehrstelligen Zwischenbetragseingang (9), einem mehrstelligen Übertragseingang (10) bzw. einem Steuereingang (11) eines Fibonacci-Code-Umeetzers (8),undein Kontrollausgang des n-stell-igen Halbaddierers (1) (n = Code-Stellenzahl) mit einem Kontrolleingang (12) des Fibonacci-Code-Umsetzers (8) (Fig. 1).53O-(O8O2/l P.80982f/07592. Addierer nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß der n-stellige Halbaddierer (1) η gleichartige einstellige Halbaddierer (I61...l6 ) enthält, von dessen jedem angeschlossen sind:ein Kontrollausgang (30^) an einem Eingang eines ODER-Gliedes (17) des n-stelligen Halbaddierers (1),ein Primärübertragsausgang des i-ten einstelligen Halbaddierers (l6i)(i = 1, 2, ... n) an einem der Primärübertragseingänge (27^1) des (i-l)-ten einstelligen Halbaddierers (16. *) und an einem weiteren Primärübertragseingang des (i-2)-ten einstelligen Halbaddierersein Sekundärübertragseingang (31^) des i-ten einstelligen Halbaddierers (16.) an einem der Sekundärübertragseingänge des (i-l)-ten einstelligen Halbaddierers (16.^-1) und einem weiteren Sekundärübertragseingang des (i-2)-ten einstelligen Halbaddierers (l6._2), sowieein Übertragsausgang (38p und ein Primärbetragsausgang (26^) des i-ten einstelligen Halbaddierers (16.) am Übertragseingang des (i-l)-ten einstelligen Halbaddierers (1^-1) bzw. am Primärbetragseingang des (i+1)-ten einstelligen Halbaddierers (l6i+1x(Fig. 2).8098 2^/0759Addierer nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet,daß der i-te einstellige Halbaddierer (16.) ODER-Glieder, UND-Glieder und ein NICHT-Glied (37±) enthält, wobei angeschlossen sind:der eine und der andere Eingang eines ODER-Gliedes (l8j) für Summandenanalyse am einen bzw. anderen Eingang eines UND-Glieds (19j) für Summandenanalyse,der Ausgang (21^) des ODER-Gliedes (l8i) für Summandenanalyse an einem Eingang eines ODER-Gliedes (22.) für Primärbetrag, eines ODER-Gliedes (23^) für erstes Kontrollsignal und eines UND-Gliedes (2M.) für Übertragsanalyse,der Ausgang des ODER-Gliedes (22.) für Primärbetrag, der einen Zwischenbetragsausgang (26.) des i-ten einstelligen Halbaddierers (16.) bildet, an einem Eingang eines ODER-Gliedes (25^ für Zwischenbetrag,der andere Eingang des ODER-Gliedes (22i) für Primärbetrag, der einen Primärübertragseingang (27.) des i-ten einstelligen Halbaddierers (16.) bildet, an einen Eingang eines UND-Glieds (28i) für erstes Kontrollsignal,dessen anderer Eingang am Ausgang des ODER-Gliedes (23^ für erstes Kontrollsignal, dessen Ausgang an einem Eingang eines ODER-Gliedes (2<K) für Kontra1 Ie, dessen Ausgang einen Kontrollausgang (30^) des einstelligen Halbaddierers (16^ bildet,zwei weitere Eingänge des ODER-Glieds (29p für Kontrolle am Ausgang eines UND-Gliedes (31^) für zweites Kontrollsignal bzw. am Ausgang eines UND-Gliedes (32.) für drittes Kontrollsignal,ein Eingang eines UND-Gliedes (31^) für zweites Kontrollsignal am Ausgang eines UND-Gliedes (33·) für zweiten übertrag, der einen Sekundärübertragsausgang (31J.) des einstelligen Halbaddierers (16^ bildet,ein anderer Eingang des UND-Gliedes (31·) für zweites Kontrollsignal am Ausgang eines ODER-Gliedes (35i) für80982^/0759zweites Kontrollsignal,dessen einer Eingang, der einen Primärübertragseingang des i-ten einstelligen Halbaddierers (16.) bildet, an einem Eingang eines UND-Gliedes (36.. ) für übertrag und am Eingang eines NICHT-Glieds (37·) unddessen anderer Eingang an einem Eingang des UND-Gliedes (32^) für drittes Kontrollsignal und am Ausgang des UND-Gliedes (36^) für übertrag, der einen Übertragsausgang (38^) des i-ten einstelligen Halbaddierers (16.) bildet,ein weiterer Eingang des ODER-Gliedes (35j) für zweites Kontrollsignal am Ausgang des UND-Gliedes (19.) für Summandenanalyse, der einen Primärübertragsausgang des i-ten einstelligen Halbaddierers (16.) bildet,ein weiterer Eingang des ODER-Gliedes (25·) für Zwischenbetrag, der einen Sekundärübertragseingang des i-ten einstelligen Halbaddierers (16.) bildet, an einem weiteren Eingang des ODER-Gliedes (23.^) für erstes Kontrollsignal,ein letzter Eingang des ODER-Gliedes (25*) für Zwischenbetrag am letzten Eingang des UND-Gliedes (24.) für Übertragsanalyse, am letzten Eingang des UND-Gliedes (23^) für erstes Kontrollsignal und am Ausgang des ODER-Gliedes (39j_) für Übertragsanalyse, dessen Eingänge die anderen Primärübertrags- bzw. Sekundärübertragseingänge des einstelligen Halbaddierers (16^) bilden,der Ausgang des UND-Gliedes (2^) für Übertragsanalyse am letzten Eingang des UND-Gliedes (36j) für übertrag und an einem Eingang des UND-Gliedes (33^) für Sekundärübertrag sowiedessen anderer Eingang am Ausgang des NICHT-Glieds (37±),wobei der Ausgang des ODER-Gliedes (25±) für Zwischenbetrag einen einstelligen Zwischenbetragsausgang ) des i-ten einstelligen Halbaddierers (16.) und der8098 2^/0759letzte Eingang des UND-Gliedes (32.) für drittes Kontrollsignal einen Übertragseingang des i-ten einstelligen Halbaddierers (16±) bildet (Pig. 2).80982^*07594. Addierer nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß die Informationsumspeichereinrichtung (4) einen Steuereingang und k gleichartige Umspeicherzellen (41.... 4lk) enthält,deren jede ein Verzögerungsglied (42) umfaßt, von dem angeschlossen sind:der Ausgang an einem Eingang eines UND-Gliedes (43) für Zwischenbetrag der höchsten Stelle, an einem Eingang eines UND-Glieds (45) für übertrag der höchsten Stelle, an einem Eingang eines UND-Gliedes (44) für Zwischenbetrag der niedrigsten Stelle und an einem Eingang eines UND-Gliedes (46) für übertrag der niedrigsten Stelle, wobei bilden:die anderen Eingänge der UND-Glieder (43, 44) für Zwischenbetrag der höchsten Stelle bzw. Zwischenbetrag der niedrigsten Stelle sämtlicher Umspeicherzellen (41^...4I. den mehrstelligen Zwischenbetragseingang (6) der Informationsumspeichereinrichtung (4),die anderen Eingänge der UND-Glieder (45, 46) für übertrag der höchsten bzw. der niedrigsten Stelle sämtlicher Umspeicherzellen (4l^...4l. ) den mehrstelligen Übertragseingang (7) der Informationsumspeichereinrichtung (4),die Ausgänge der UND-Glieder (43, 44) für Zwischenbetrag der höchsten bzw. niedrigsten Stelle sämtlicher Umspeicherzellen (41....41. ) den mehrstelligen Zwischenbetragsausgang der Informationp'Tispeichereinrichtung (4) unddie Ausgänge der UND-Glieder (45, 46) für übertrag der höchsten bzw. niedrigsten Stelle sämtlicher Umspeicherzellen (4li...4lk) den mehrstelligen Übertragsausgang der Informationsumspeichereinrichtung (4),wobei der Eingang des Verzögerungsgliedes (42 ) der m-ten Umspeicherzelle (4lm) mit dem Ausgang des Verzögerungs-8 0 9 8 2+/ 0 7 5 9gliedes (11S1n+1) der (m+l)-ten Umspeicherzelle C1 der Informationsumspeichereinrichtung (1O verbunden ist,wobei der Eingang des Verzögerungsgliedes C*2.) der k-ten Umspeicherzelle (^l^) den Steuereingang (5) der Informationsumspeichereinrichtung (1J) undder Ausgang des Verzögerungsgliedes (1^1) der ersten Umspeicherzelle (1Il1) den Steuerausgang der Informationsumspeichereinrichtung (1J) bildet, mit"■ bei geradzahligem ηn+ bei ungeradzahligem ηm = 1, 2 ...k (Fig. 3).8 0 9 8 2>/ 0 7 5Addierer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß der Umsetzer (8) für Fibonacci-Codes ein Speicherflipflop (66) undzumindest η gleichartige Umsetzzellen (17....1J7 ) enthält,von denen bilden:erste Informationseingänge (9·ι · · · 9 ) den mehrstelligen Zwischenbetragseingang (9) Öes Umsetzers (8),zweite Informationseingänge (1O1...10 ) den mehrstelligen Übertragseingang (10) des Umsetzers (8) sowieeinstellige Informationsausgänge (13J...13 ) der Umsetzzellen (/<71.. .^7n) und der L-Ausgang des Speicher-Flipflops (6) den mehrstelligen Informationsausgang (13) des Addierers,wobei angeschlossen sind:Kontrollausgänge (1^1... Ί8η) der Umsetzzellen (1»71·.. 47n) an Eingängen eines ODER-Gliedes (^9) für Kontrolle des Umsetzers (8),dessen Ausgang an einem Eingang eines ODER-Gliedes (67) für Kontrolle des Addierers,wobei dessen anderer Eingang den Kontrolleingang (12) des Umsetzers und dessen Ausgang einen Kontrollausgang (15) des .Addierers bildet,ein erster Kopplungsausgang (50) jeder Umsetzzelle (i<7i) an einem Eingang des ODER-Gliedes (5D für Kontrolle des Ubergangsvorganges,dessen Ausgang am Eingang des NICHT-Glieds (52) und am Eingang eines elektrischen Filters (53)>dessen Ausgang am letzten Eingang des ODER-Gliedes für Kontrolle de» Umsetzers (8),8098 2V 0759der Ausgang des NICHT-Glieds (52) an einem Eingang eines UND-Gliedes (5M für Additionsende, dessen Ausgang einen Ausgang (I1I) für ein Additionsende-Signal bildet,dessen anderer Eingang am L-Ausgang eines Flipflops (55) für Informationeumspeicherende, dessen L-Eingang einen Steuereingang (11) des Umsetzers (8) bildet,der erste Kopplungseingang der i-ten Umsetzzelle (47·) am einstelligen Informationsausgang der (i-l)-ten Umsetzzelle (1^+1),der zweite Kopplungseingang (64.) der i-ten Umsetzzelle (17j) am zweiten Kopplungsausgang der (i+l)-ten Umaetzzelle (^7i+1),der erste Kopplungsausgang (50.) der i-ten Umsetzzelle (M7^) am dritten Kopplungseingang der (i+l)-ten Umsetzzelle CWj.«) und am vierten Kopplungseingang der (i-l)-ten Umsetzzelle (l|7i_1N sowieder erste Kopplungsausgang (5On) der Umsetzzelle (l»7 ) der höchsten Stelle am L-Eingang des Speicher-Flipflops (66) (Fig. H).80982f/0759Addierer nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,daß jede Umsetzzelle (47^) ein Zwischenbetrag-Flipflop (5O1) und ein Übertrag-Flipflop (57±) enthält,deren L-Eingänge Informationseingänge (9·, 10.) der Umsetzzelle (1^) bilden,wobei angeschlossen sind:der O-Eingang (58.) der Zwischenbetrag-Flipflops am Ausgang des UND-Gliedes (59^) für Analyse,dessen einer Eingang (60.) am O-Ausgang des Ubertrag-Flipflops (57^ unddessen anderer Eingang (61.) am O-Eingang des Übertrag-Flipflops (57·) und am Ausgang des ODER-Gliedes (62i) der Umsetzzelle (^),wobei dessen einer Eingang einen vierten Kopplungseingang der Umsetzzelle (^7..) bildet,dessen anderer Eingang am Ausgang eines UND-Gliedes (63·) für Faltung, der einen ersten Kopplungsausgang (5O1) der Umsetzzelle (^7±) bildet,wobei die ersten zwei Eingänge des UND-Gliedes (63.) für Faltung den ersten bzw. den zweiten Kopplungseingang der Umsetzzelle C*7j) bilden,der letzte Eingang am L-Ausgang des Zwischenbetrag-Flipflops (56^), der einen einstelligen Betragsausgang (13±) der Umsetzzelle ^1) bildet,der O-Ausgang des Zwischenbetrag-Flipflops (56.), der einen zweiten Kopplungsausgang der Umsetzzelle (^7.) bildet, an einem Eingang eines UND-Gliedes (65.) für Kontrolle der Umsetzzelle (I7i), dessen Ausgang einen Kontrollausgang (48.^) der Umsetzzelle (^7.) bildet, und der letzte Eingang am L-Ausgang des Übertrag-Flipflops (57±),wobei der Recheneingang des Zwischenbetrag-Flipflops einen dritten Kopplungseingang der Umsetzzelle (^7·) bildet (Fig. 1).8098 2%/ 0759
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