DE2755174B2 - Ablaufbehälter mit Geruchverschluß - Google Patents
Ablaufbehälter mit GeruchverschlußInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bodenablauf, wie er im Gattungsbegriff des Hauptanspruches angegeben ist.
Bekannte Bodenabläufe dieser Art bestehen aus einer Vielzahl von Teilen, die nicht nur in der Herstellung
teuer sind, sondern auch eine große Gesamtbauhöhe erfordern, denn der Geruchverschluß muß nach
sanitärtechnischen Vorschriften eine bestimmte Durchgangsweite sowie eine bestimmte Geruchsverschlußhöhe
haben. Dazu wird bei bekannten Bodenabläufen der Geruchverschluß getrennt von dem Feststoffsammler
ausgebildet. Befindet sich der Geruchverschluß unterhalb des Feststoffsammlers, dann wird die Bauhöhe des
Ablaufbehälters unter Umständen für bestimmte Einsatzzwecke zu groß. Wird der Geruchverschluß
hingegen neben dem Feststoffsammler eingeordnet, wird die Baulänge des Ablaufbehälters zu groß, und
außerdem sind zusätzliche, konstruktive Maßnahmen erforderlich, um die geforderte Geruchverschlußhöhe
zu erreichen. Wird ein Bodenablauf an ein Ablaufrohr angeschlossen, z. B. bei einem Badablauf, so ergeben
sich erhebliche Schwierigkeiten hinsichtlich des Anschließens und der notwendigen Vielseitigkeit eines
solchen auch geruchverschließenden Behälters. Die bekannten Bodenabläufe, die einen Geruchverschluß
aufweisen, lassen sich wegen der üblichen versetzten Wände nicht ohne weiteres in einem Stück fertigen,
sondern es müssen im allgemeinen zwei Teile erstellt werden, die dann zusammengeklebt werden, weil die
Gieskerne sonst nicht herausholbar sind. Außer dem aufwendigen Herstellungsverfahren sind für einen
fertigen Bodenablauf mit Geruchverschluß bisher mindestens fünf verschiedene Teile notwendig, wodurch
der Bodenablauf preisungünstig wird.
Es ist ein Sinkkasten bekannt (DE-GM 17 97 683), der
als Reinigungsöffnung für eine Abwasserleitung dient und von dem deshalb horizontal an seinem Boden die
Zu- und Ablaufleitung abgehen. Diesen Sinkkasten deckt ein Rost ab, unter dem ein Feststoffsammler zur
Aufnahme von hereingeschlemmtem Schlamm und Stücken hängt. Dieser Feststcffsammler iet dabei in
einer Flüssi^keitschleuse aufgehängt und besitzt an einer Randkante, die heruntergezogen ist, einen
übergreifenden Schacht die zusammen einen Geruchverschluß bilden. Dieser Feststoffsammler wird nach
kurzer Betriebszeit zugesetzt sein und den Geruchverschluß verstopfen, weil alle durch den Fcststoffsammler
strömenden Mengen bis auf seinen Grund und dann durch den schmalen Überlauf müssen, der inzwischen
von dem abgesetzten Schlamm versperrt ist.
Durch das DE-GM 74 25 777 ist ein Kunststoffbodenablauf mit einem eingesetzten Feststoffsarnmler und
angeformtem Gcruchvcrschluß bekannt, von dem ein zentrales Steigrohr lotrecht nach unten abgeht. Dieser
Gcruchverschluß läßt sich jedoch nur bei einem Abfluß einsetzen, dessen Abflußrohr vertikal ,!us dem Zentrum
verläuft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bodenablauf der im Oberbegriff des Anspruchs I
angegebenen Art derart zu verbessern, daß er trotz Erfüllcns der sanitärtechnischen Vorschriften hinsichtlich
des Geruchverschlusses kleine Außenabmessungen, d. h. geringer Bauhöhe und Baulänge, hat, also kompakt
und formstabil ist, und ständig einen freien Abfluß gewährleistet.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches
angegebenen Merkmale gelöst. Diese einfache und raumsparende Lösung ist dadurch möglich, daß sowohl
der Innenteil des Bodenablaufs als auch der eingesetzte Feststoffsammler zur Ausbildung des Geruchverschlusses
herangezogen werden, wobei der Feststoffsammler zugleich noch andere Vorteile mit sich bringt. Die
spezielle Schürze gestattet dem einfließenden Wasser das Abfließen nur unterhalb eines bestimmten und sehr
tief liegenden Niveaus, wodurch trotz der gedrängten Bauweise eine ausreichende Stauhöhe und der geforderte
Querschnitt für den Geruchverschluß erzielt wird.
Über die seitlichen Durchflußöffnungen in dem Feststoffsammler gel.ingt das eintretende Wasser
immer in den Durchlaß des Geruchverschlusses und damit auch in das Abflußrohr. Der im Feststoffsammler
zurückbleibende Schlamm setzt sich auf dem Boden ab, ohne den seitlichen Durchfluß zu behindern oder zu
gefährden. Der sich dabei rings um den Feststoffsammler bzw. seine Schürze bildende Raum ist ausreichend
für den geforderten Durchflußquerschnitt. Die Herstellung des Bodenablaufs gestaltet sich besonders einfach
durch die in dem Behälterraum eingesetzte Stauwand. Dadurch treten keine Hinterschneidungen an der
Gehäusewand auf, und die Kerne können ohne Zerstörung abgezogen werden. Nacharbeiten sind an
dem Ablaufgwiiäuse nicht mehr notwendig, denn es wird
gleich in einem Arbeitsgang in seine Endform gespritzt. Die Trennfuge der horizontalen und vertikalen Kerne
liegt am Gehäuse.
Eine zweckmäßige Ausführungsform des Ablaufbehälters ist im Anspruch 2 angegeben. Das ablaufende
Wasser kann auf diese Weise an drei Stellen aus dem Sammeleimer ausfließen. Selbst bei starkem Wasseranfall
wird auf diese Weise die Gefahr des Überflutens des Bodenablaufs vermieden. Trotzdem bleiben die Feststoffe
im Sammeleimer zurück. Die verschlossene vierte Seite vor der Stauwand ist der Schlüssel für eine
gedrungene Bauweise mit Geruchverschluß. Das Wasser tritt durch die seitlichen, übereinander angeordneten
Durchflußöffnungen, ohne das auf dem Boden abgelagerte Gut aufzuwühlen oder dadurch behindert zu
werden. Sollte schon erhebliches Gut abgelagert sein, so läßt zumindest die oberste Öffnung das Wasser noch
durchtreten.
Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform des Ablaufbehälters ist im Anspruch 3 angegeben. Die?;
Maßnahme trägt zu einer lurbulcnzarmen Überströmung der Überlaufkantc der Stauwand bei und
gewährleistet ein zügiges und sauberes Abfließen der Abwasser. Die gekrümmte oder schräge Ausbildung
läßt auch einen günstigen Querschnittsvcrlauf zu. Nicht zuletzt bietet die Formgebung eine erhöhte Steifigkeit
und sogar geringere Herstellungskosten.
Eine weitere wichtige zweckmäßige Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ablaufbehälters ergibt
sich aus Anspruch 4. Die Lage der Unterkäme der Schürze gib' in Zusammenwirkung mit der Überlaufkante
der Stauwand genau die Geruchverschlußhöhe an. Außerdem tragen die Schürze und die Rippe zur
Verbesserung der Gestaltfestigkeit des Einsatzteiles und dessen Lagesicherung bei, so daß dieser insgesamt
mit geringer Wandstärke ausgeführt werden kann. Die unmittelbare Anlage der Schürze an der Innen ,vand des
Behälterteils ergibt einen sehr festen und exakten Sitz des Sammeleimers im Behältcrteil. der die Abdichtung
zwischen dem Behälterteil und dem Einsatzteil unterstützt.
Eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ablaufbehälters gibt Anspruch 5 an. Diesj runde
Bauform, die eine Variante zu der Ausbildung mit der glatten Stauwand von einer Seite zur anderen ist, ergibt
ebenfalls herstellungstechnische Vorteile, da auch hierfür nur mehr zwei Kerne zum Ausformen benötigt
werden. Außerdem kann Abwasser hier in großer Menge rasch abgeführt werden, da der äußere
Ringraum sehr viel Platz bietet und direkt in das Abflußrohr führt.
Da es jedoch insbesondere zu Reinigungsarbeiten /weckmäßig ist, wenn zum Ablaufroh stutzen ungehinderter
Zugang geschaffen ist, kann der Ablaufbehälter auch gemäß Anspruch 6 weitergebildet sein. Nach
Herausnahme des Feststoffsammlers ist der Zugang zum Ablaufrohrstutzen frei, denn die Stauwand steht in
ausreichendem Abstand und nur zum Teil die Abflußöffnung abdeckend vor dieser öffnung.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ablaufbehälters ist im Anspruch 7
angegeben. Im zusammengebauten Zustand ist bei diesem Ablaufbehälter infolge des Haltens der Stauwand
in den Führungen eine einwandfrei Abdichtung im Bereich des Geruchverschlusses vorhanden, gleichzeitig
ist der Zugang zum Ablaufrohrstutzen frei, sobald der Einsatzteil entfernt wird, so daß eine erleichterte
Reinigung des Rohres möglich ist.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Ablaufbehälters anhand der Zeichnungen
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt einer ersten Ausführungsform eines Ablaufbehälters,
F i g. 2 eine perspektivische Draufsicht auf den Behälterteil des Ablaufbehälters nach Fig. 1 ohne
Feststoffsammler,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Einsatzteils
für den Ablaufbehälter nach Fig. 1,
F i g. 4 den Einsatzteil von F i g. 3 in der Ansicht von unten,
Fig. 5 zwei Details von geänderten Ausführungsfortnen
am Behälterboden,
F i g. 6 eine weitere Ausführungsform bei einem runden Ablaufbehälter und
Fig. 7 die Draufsicht auf den Ablaufbehälter nach Fig.6.
Der Bodenablauf 1 besteht im wesentlichen aus einem viereckigen Gehäuse 2 und einem darin von oben
formschlüssig eingesetzten Einsatzteil 3.
Das Gehäuse 2 besitzt oben einen umlaufenden, verstärkten Rand 4 mit einem Randfalz 5. in den der
Einsatzteil 3 dichtend eingreift. An einer Gehäusewand ist ein Ablaufrohrstutzen 6 angeformt, dessen Unterkante
UK in der gleichen Ebene liegt wie die des Gehäusebodens 7. In einem Abstand vor der Ablauföffnung
des Ablaufrohrstutzens 6 ist in dem Gehäuse 2 eine Stauwand 8 im wesentlichen senkrecht aufgestellt,
deren obenliegende, waagerechte Überlaufkantc unterhalb der Oberkante des Ablaufrohrstutzens 6 verläuft.
In den erweiterten Rand 4 kann, wie slrichliert angedeutet, ein Verschlußdeckel 10 bündig eingesetzt
werden.
Der Einsatzteil 3 hat einen in den Rand 4 des Gehäuses 2 passenden Rand II. In der dargestellten
zusammengesetzten Lage wird der Einsatzteil 3 durch das Gewicht des Verschlußdeckels 10 auf den Randfalz
5 gepreßt und somit in seiner Lage gesichert. Um zu vermeiden, daß Abwässei :iuch zwischen den beiden
Rändern 4 und It durchsickern können, ist eine umlaufende Dichtung 1? vorgesehen.
Der Einsatzteil 3 hat die Form eines Feststoffsammlers 13, dessen schräg nach unten verlaufende Wände 14
sieh bis zu einem Boden 17 erstrecken. Drei Wände 14
des Feststoffsammlers 13 sind mit Durchflußöffnungen 18, die mehrfach übereinander angeordnet sein können,
zum Ablaufen des Abwassers versehen. Die vierte Seite 15 hat keine Durchlässe, sondern ist durchgehend
geschlossen ausgebildet und im oberen Bereich des Feststoffsammlers 13 mit den nacli außen gekrümmtem
Verlauf 16 ausgebildet. Die drei mit Durehflußöffnungen 18 ausgestatteten Wände 14 des Feststoffsammlers 13
werden von einer Schürze 19 umfaßt, die sich vom Rand 11 ausgehend nach unten bis unter die Höhe des Bodens
erstreckt. Die Schürze 19 ist dabei so gestaltet, daß sie mit ihrer unteren Kante 29 an der Innenwand des
Gehäuses 2 anliegt bzw. sich an dieser abstützt und schließlich in eine unter dem Boden 17 verlaufende
Rippe 9 übergeht. Infolge der Schräge der Wände 14 entsteht zwischen der Schürze 19 und dem Feststoffsammler
13 ein sich nach unten erweiternder Freiraum 20. durch welchen das die Durchflußöffnungen 18
durchströmende Abwasser ungehindert in das Gehäuse 2 fließen kann. Zur weiteren Verbesserung der
Formsieifigkeit des Einsatzteils 3 ist dieser mit einem
Versteifungs- und Dichtungsrand 21 versehen, der im Bereich zwischen dem gekrümmten Verlauf 16 der
vierten Seite 15 und der Oberkante des Ablaufrohrstutzens 6 zu einem Kragen 22 verbreitert ist. Der Kragen
22 erstreckt sich bis auf die Höhe der Oberkante des Ablaufrohrstutzens 6. Durch das Zusammenwirken der
Schurze 19, des durchgehenden Wandbereichs der vierten Seite 15, der Rippe 9 und der den Gehiiuseinnenraum
unterhalb des Feststoffsammlers 13 vor der Ablauföffnung des Ablaufrohrstutzens 6 abschottenden
Stauwand 8 entsteht ein Geruchverschluß, der sowohl über seinen gesamten Querschnitt als auch in seiner
Stauhöhe sanitärtechnischen Vorschriften entspricht. Die Stauhöhe des Geruchverschlusses wird durch die
Unterkante der Schürze 19 bzw. der Rippe 9 und die Überlaufkante der Stauwand 8 definiert.
Einzelheiten des Gehäuses 2 sind aus der perspektivischen Darstellung gemäß Fig. 2 deutlich erkennbar.
Insbesondere wird ersichtlich, daß die Clberlaufkante der Stauwand 8 (angedeutet durch die strichherte Linie
24) und die Oberkante des Ablaufrohrstutzens 6 (angedeutet durch die strichpunktierte Linie 23) in
einem Höhenabstand H liegen. H stellt wiederum den Durchgangsquerschnitt des Gcruchverschlusses dar, der
durch den gewölbten Verlauf 16 der vierteil Seile 15 noch vergrößert ist.
Fig. 3 zeigt den Aufbau des Einsatzteils .Ϊ. Es wird
insofern besonders verdeutlicht, wie die Schürze 19 den Feststoffsammler 13 an drei Seiten umfaßt, ;o daß das
die Durchflußöffnungen 18 durchströmende Wasser nur durch den Freiraum 20 nach unten ausfließen kann. Die
Schürze 19 wird mit nach Art eines Zwickeis ausgebildeten Wänden 25 zur Sammlerwandung bzw.
der hier nicht dargestellten Rippe 9 übergeführt, so daß auch dort kein Abwasser oberhalb der durch die untere
Kante 29 der Schürze 19 bestimmten Niveauebene austreten kann. Ggfs. kann auch der Boden des
Sammlers 13 in Höhe der unteren Kante 29 liegen.
In Fig. 4 ist das Einsatzteil 3 gemäß F i g. 3 in der
Ansicht von unten gezeigt, wobei wiederum erkennbar ist, wie die Schürze 19 die Wände 14 des Feststoffsammlers
13 an drei Seiten umfaßt und dann mit den Zwickelwänden 25 in die Rippe 9 übergeführt ist.
Wenn die Stauwand 8 bzw. 8.7 nicht fest in den Gehäuse 2 eingegossen ist, sondern, wie schoi
angedeutet, gesondert eingesetzt wird, so ist eint . besondere Abdichtung für diese Stauwand 8;) an dei
Behälterwand und auf dem Gehäuseboden 7 notwendig In der linken Darstellung von Fig. 5 besitzen deshalb
der Gehäuseboden 7 und entsprechend auch die Seitenwände des Gehäuses 2 eine durch keilförmiger
< Vorsprung ausgeformte Führungsnut als Dichtführunj 28, in die die Stauwand 8a mit ihrem Rand eingebrach
wird. Damit wird eine ausreichende Abdichtung erzielt.
Die rechte Darstellung von F i g. 5 zeigt hingegen die
Stauwand 8a, auf welche ein Dichtungsprofil 27 mit ζ. Β zwei Dichtlippen aufgebracht ist, das sich bein
Einbringen der Stauwand 8a in das Gehäuse 2 an desser Innenwand so abstützt, daß wiederum die Stauwand 8;
einwandfrei abdichtend, wie fest eingegossen, eingesetz steht.
Der vorbeschriebene Bodenablauf 1 zeichnet siel
nicht nur durch seine Kompaktheit und seine kleiner Abmessungen bei optimal genutztem Innenraum aus
Nach Herausnahme des Einsatzteiles 3 kann da: Gehäuse 2 auch als normaler Bodenablauf 1 ohn<
Feststoffsammler 13 benutzt werden.
Aus den F i g. 6 und 7 geht eine weitere Ausführungs form eines Bodenablaufs hervor. Dieser besitzt eir
rundes, topfförmiges Gehäuse 30 mit angeforrnlerr Ablaufrohrsiutzen 35. Im Rand 33 des Gehäuses 30 is
ein erstes rundes Einsatzteil 32 festgelegt und mit Hilft einer Dichtung 34 abgedichtet. Am Boden 31 de;
Gehäuses 30 ist eine umlaufende Stauwand 3f angeformt, deren Oberkante 37 oberhalb der halber
Höhcncrstrcckung des Gehäuses 30 verläuft. Auf der mit 40 bezeichneten Rand des Einsatzteils 32 kann eir
Zwischenteil oder der Abschlußdeckel aufgesetz werden. Der Einsatzteil 32 bildet einen nach unter
hängenden Feststoffsammler 41 mit Durchflußöffnun gen 42 zum Ausströmen des von oben in den Eimei
gelangenden Wassers. In einem radialen Abstand voi den DurchfiuBöffnungen 42 hängt eine umlaufende
Schürze 43, die sich vom Einlaufbereich des Einsatzteil! 32 ausgehend nach unten erstreckt und in einei
umlaufenden unteren Kante 44 ausläuft. Von der Kanten 44 und 37 wird die Geruchverschlußhöhe
definiert; der Durchströmungsquerschnitt vom Fest stoffsammier 41 durch die Durchflußöffnungen 42 unc
zwischen der Schürze 43 und der Stauwand 36 hindurch kann ohne weiteres gleich oder größer ausgebildet seir
als der Durchströmungsquerschnitt des Ablaufrohrstut zens 35.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Bodenablauf mit seitlich in Höhe des Gehäusebodens abgehendem Ablaufrohrstutzen und mit
Geruchverschluß sowie einem in das Ablaufgehäuse eingehängten und gegenüber diesem abgedichteten,
einen Teil des Geruchverschlusses bildenden Feststoffsammler, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Überlaufkante des Geruchverschlusses bildende Stauwand (8 bzw. 36) vom Gehäuseboden
(7 bzw. 31) ausgeht und im Abstand vor dem Ablaufohrstutzen (6 bzw. 35) angeordnet ist und im
Abstand vor dem Ablaufrohrstutzen (6 bzw. 35) angeordnet ist und einen Schacht bildet, in den der
Feststoffsamrnler (13 bzw. 41) eintaucht, der mit seitlichen Durchflußöffnungen (18 bzw. 42) und mit
einer außerhalb und im Abstand davon angeordneten, nach unten gerichteten, die untere Kante (29
bzw. 44) des Geruchverschlusses bildenden Schürze (19 bzw. 43) versehen ist.
2. Bodenablauf nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß nur an drei Seiten des
Fesistoffsammlers (13) Durchflußöffnungen (18) und die Schürze (19) angeordnet sind und daß die vierte
Seite (15) des Feststoffsammlers (13) der Stauwand (8) benachbart liegt.
3. Bodenablauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vierte Seite (15) des
Fesistoffsammlers (13) oberhalb der Stauwand (8) gekrümmt oder schräg verläuft.
4. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (19) bis
etwas unterhalb des Bodens (17) des Fcsistoffsammlcrs
(13) reicht, mit einer unteren Kante (29) an der Innenwand des Gehäuses (2) anliegt und in eine am
Boden (17) des Festsloffsammlers (13) verlaufenden Rippe (9) übergeht.
5. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (30) rund ausgebildet
ist und sowohl die Slauwand (36) als auch die Schürze (43) konzentrisch den Feststoffsammicr (41),
der mit einem trichterförmigen Einlauf verschen ist, umgeben.
6. Bodenablauf nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauwand (8 bzw.
36) mit dem Gehäuse (2 bzw. 30) einstückig ausgebildet ist.
7. Bodenablauf nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauwand (%a) in
Dichtführungen (28) des Gehäuses (2 bzw. 30) einsteckbar ist.
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