DE2755051C2 - Einrichtung zur Herstellung von in scharfen Winkeln gebogenen Glasscheiben - Google Patents
Einrichtung zur Herstellung von in scharfen Winkeln gebogenen GlasscheibenInfo
- Publication number
- DE2755051C2 DE2755051C2 DE2755051A DE2755051A DE2755051C2 DE 2755051 C2 DE2755051 C2 DE 2755051C2 DE 2755051 A DE2755051 A DE 2755051A DE 2755051 A DE2755051 A DE 2755051A DE 2755051 C2 DE2755051 C2 DE 2755051C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- glass
- bending
- contact
- electrically conductive
- pane
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B23/00—Re-forming shaped glass
- C03B23/02—Re-forming glass sheets
- C03B23/023—Re-forming glass sheets by bending
- C03B23/025—Re-forming glass sheets by bending by gravity
- C03B23/027—Re-forming glass sheets by bending by gravity with moulds having at least two upward pivotable mould sections
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S65/00—Glass manufacturing
- Y10S65/04—Electric heat
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
- Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
Description
der elektrisch leitenden Bänder, durch die die elektrische
Charakteristik von Glasscheibe zu Glasscheibe geändert wird. Hinzu kommt, daß beim Biegen der Glasscheibe
unter Wirkung der Schwerkraft Teile der Glasscheibe sich relativ zur formgebenden Oberfläche der
Biegeform beim Durchsacken aus ihrem ebenen Zustand in die gebogene Form bewegen. Dies führt zu
einer Bewegung zwischen den Kontaktgebern und den Rändern der Glasscheibe und damit zu einem Abschaben
und Ausbrennen der elektrisch leitenden Glasfritte. Außerdem werden die Kontaktgeber hierbei beschädigt
und zerstört, so daß eine wiederholte Auswechselung erforderlich ist. Außerdem ist bei der Herstellung von
tief und scharfwinklig gebogenen Glasscheiben die relative Bewegung zwischen der Glasscheibe und der Biegeform
groß genug, um die Kontaktgeber vollkommen außer Eingriff mit den Rändern der Glasscheibe-treten
zu lassen.
Andere Versuche zur Erzielung eines elektrischen Kontaktes mit der Scheibenoberfläche haben nicht zu
befriedigenden Ergebnissen geführt da bei der stark schaukelnden Vorwärtsbewegung der Biegeforai durch
den Ofen die Kontaktgeber Schwingungen und Vibrationen unterliegen, die unterschiedliche Kontaktdrücke
zur Folge haben, die wiederum zur Beschädigung und zur Ausbrennung der elektrisch leitenden Bänder führen.
Hinzu kommt, daß Silberglasfritten zum Schmelzen neigen und Ablagerungen an den üblichen Kontaktgebern
hervorrufen, die wiederum zu Beschädigungen und Ausbrenrrungen führen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bei den bekannten Ausführungen gegebenen Nachteile zu
vermeiden und eine Kontaktanordnung für im Wege der Schwerkraft in scharfen Winkeln zu biegende Glasscheiben
zu schaffen, bei denen ein ständig gleichbleibender Kontakt mit der Glasscheibe während ihrer
Durchbiegung auf der Form aufrechterhalten wird, und die sich durch einfache und widerstandsfähige Konstruktion
und lange Lebensdauer auszeichnet und eine sichere Konti.ktgabe während des Transportes der Biegeform
durch den Biegeofen gewährleistet
Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanispruches dadurch gelöst, daß
jede Kontaktanordnung aus einem Paar von eine federnd in Schließrichtung beaufschlagte Zange bildenden,
mit den beiden Oberflächen dsr Glasscheibe in Klemmeingriff bringbaren Fingern besteht, von denen
wenigstens einer einen mit dem elektrisch leitenden Band der Glasscheibe in Auflage bringbaren Kontaktgeber
besteht, und daß eine die Kontaktanordnung an der Biegeform befestigende Vorrichtung vorgesehen ist,
die aus eine,· an der Biegeform befestigten Tragplatte und aus einer diese mit der Kontaktanordnung verbindenden,
eine Mehrzahl von waagerechten, der Schwenkung und der senkrechtem Bewegung der Kontaktan-Ordnung
dienende Achsen aufweisenden Hebelanordnung besteht, die gewährleistet, daß die Kontaktanordnung
der relativen Bewegung der Glasscheibe gegenüber der Biegeform folgt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und es bedeutet:
F i g. 1 teilweise perspektivische Darstellung eines
Kraftwagens mit einer mit scharfwinkligen Abbiegun- es
gen versehenen Heckscheibe;
F i g. 2 Aufsicht auf eiiuii Biegeofen bei abgenommenem
Dach mit einer Mehrzahl von mit Glasscheiben beschickten Biegeformen;
Fig.3 Aufsicht auf eine Schwerkraft-Biegeform in
geöffneter Stellung mit den erfindungsgemäßen Kontaktanordnungen ;
Fi g. 4 Schnitt gemäß Linie 4-4 der F i g. 3 in vergrößertem
Maßstab mit teilweise weggebrochenen Teilen;
F i g. 5 vergrößerte Darstellung einer Ecke der Biegeform gemäß F i g. 3;
F i g. 6 Schnitt gemäß Linie 6-6 der F i g. 5;
Fig.7 perspektivische Darstellung teilweise im Schnitt gemäß Linie 7-7 der Fig.5 in vergrößertem
Maßstab;
F i g. 8 Schnitt gemäß Linie 8-8 der F i g. 4 in vergrößertem Maßstab; und
F i g. 9 Schnitt gemäß Linie 9-9 der F i g. 8 in vergrößertem Maßstab.
Die F i g. 1 zeigt eine mit scharfwinkligen Abbiegungen versehene Heckscheibe 11 in einem Kraftwagen 12
von heute üblicher Formgebung. Die Heckscheibe 11 besteht aus einer einzigen Glasscheibe und besitzt einen
Mittelabschnitt 13 und nach innen abgebogene Seitenabschnitte 15 von dreieckiger Form. Die Sc-itenabschnitte
15 sind scharfwinklig um gerade Linien abgebogen, die sich von einem Längsrand der Scheibe zum anderen
Längsrand der Scheibe erstrecken. Die Biegelinien sind gebildet durch leitende Bänder oder Fritten-Linien 16,
die auf der inneren Oberfläche der Glasscheibe vor der Biegung aufgebracht sind. Wie die F i g. 3 zeigt, ist jedes
elektrisch leitende Band 16 an seinen beiden Enden mit Fortsetzungen 17, 18 beliebiger Länge versehen, die
sich längs und parallel zu den Längsrändern der Glasscheibe erstrecken. Der Zweck und die Wirkung der
elektrisch leitenden Bänder 16 und ihrer Verlängerungen 17 und 18 wird später im einzelnen beschrieben.
Das Ausführungsbeispiel bezieht sich auf eine aus einer einzelnen Glasscheibe bestehende Heckscheibe mit
zwei quer gerichteten scharfwinkligen Abbiegungen; die Erfindung kann jedoch auch Anwendung finden auf
die Herstellung von Glasscheiben, die beliebig viele scharfwinklige Abbiegungen in Querrichtung oder in
Längsrichtung besitzen, oder auf aus Schichtglas bestehende Glasscheiben, wie sie beispielsweise vielfach für
Windschutzscheiben von Kraftwagen Anwendung finden.
Die Fig. 2 zeigt eine Heiz- und Biege Einrichtung 20
für Glasscheiben, die ein horizontales Fördersystem besitzt, das eine Mehrzahl von mit Glasscheiben beschickten
Biegeformen 22 aufnehmen und kontinuierlich auf einem horizontalen Wege durch einen langgestreckten
Heiz- und Biegeofen 23 führen kann, um die auf den Biegeofen 22 aufgenommenen Glasscheiben S auf ihren
Erweichungspunkt oder ihre Biegetemperatur zu erhitzen. Nach erfolgter Biegung der Scheiben werden die
Biegeformen 22 durch das Fördersystem 21 einer nicht dargestellten Härtiings- oder Vergütungszone zugeführt.
Der Ofen 23 ist ein Tunnelofen mit Seitenwänden 25 und nicht dargestellten Decken- und Bodenwänden, die
eine Heizkammer 20 bilden. Die Heizkammer 26 kann in
üblicher Weise beheizt werden, beispielsweise durch nicht dargestellte Gasbrenner oder elektrische Heizelemente,
die an der Decke und den Seitenwänden des Ofens 23 angeordnet sind. Derartige Heizelemente werden
in üblicher Weise durch eine nicht dargestellte Vorrichtung gesteuert, lip, an verschiedenen Punkten der
Heizkammer 26 die jeweils erforderlichen Temperaturen zu erzielen und aufrechzuerhalten. Außerdem ist
der Ofen 23 mit einem elektrisch leitenden Aufbau 27
versehen, durch den jeder Glasscheibe S über die ihr zugeordnete Biegeform 22 elektrischer Strom während
des Durchlaufes durch den Ofen 23 zugeführt wird, um eine oder mehrere scharfe. V-förmige Biegungen in der
Scheibe auf die anschließend beschriebene Weise zu erzielen. Die Biegeformen 22 werden durch die Heizkammer
26 des Ofens 27 auf einer Mehrzahl von das Fördersystem 21 bildenden Rollen 28 getragen, die sich
quer durch den Ofen 23 erstrecken und mit ihren entgegengesetzten Enden in Lagern aufgenommen sind, um
sie durch eine übliche Antriebsvorrichtung in Drehung zu versetzen.
Wie die Fig.3 und 4 zeigen, besteht die zur scharfwinkligen Biegung von Glasscheiben verwendete Biegeform
22 aus einer gelenkigen skelettartigen Form 32, die auf einem rechteckigen Tragrahmen 33 aufgenommen
ist. Der Tragrahmen 33 besteht aus einem Paar von aufwärtsgerichteten Endgliedern 35, die miteinander an
ihren oberen Enden durch ein Paar paralleler Längsgerichteter
Träger 36 verbunden sind, deren Kontur dem Querschnitt der Skelett-Form 32 entspricht. Die Form
32 besteht aus einem Mittelabschnitt 37 und einem Paar von Endabschnitten 38 und 40, die schwenkbar mit dem
Mittelabschnitt 37 durch Gelenkanordnungen 41 verbunden sind, um aus einer in F i g. 3 gezeigten der Aufnahme
einer zu biegenden Glasscheibe dienenden offenen Stellung in eine geschlossene endgültige Stellung
gemäß F i g. 4 bewegt zu werden. Die Gelenkanordnungen 41 sind üblicher Bauart und bedürfen daher keiner
weiteren Beschreibung; jedes Paar von horizontal liegenden Gelenken 41 besitzt eine gemeinsame Schwenkachse
bildende Schwenkbolzen 42. um die die Endabschnitte 38 und 40 gegenüber dem Mittelabschnitt 37
schwenken können.
Der Mittelabschnitt 37 der Form besitzt eine formgebende Schiene 43, die aus im Abstand angeordneten
längsgerichteten Teilen 45 und 46 besteht, die durch
Abstandsstangen 47 in festem Abstand voneinander gehalten sind.
Die formgebende Schiene 43 ist aufgenommen in einer Tragschiene 48, die aus außerhalb der formgebenden
Schiene 43 liegenden Teilen 45 und 46 besteht, die mit der formgebenden Schiene 43 durch Abstandsbolzen
50 verbunden sind.
Die Endabschnitte 38 und 40 der Biegeform 22 sind einander gleich und spiegelbildlich zueinander angeordnet,
und jeder Abschnitt 38,40 besitzt eine foringebende Schiene 51 von V-förmiger Gestalt in Aufsicht. Jede
formgebende Schiene 51 ist aufgenommen auf einer Tragschiene 52, die die gleiche Form wie die formgebende
Schiene 51 oesitzt. jedoch in Umfangsrichtung etwas langer ist und mit der formgebenden Schiene 51
durch Abstandsbolzen 53 verbunden ist Die Oberflächen der formgebenden Schienen 43 und 51 bilden in
der Schließstellung eine winkelförmige formgebende Oberfläche 55, die der endgültigen Form der zu biegenden
Glasscheibe entspricht wie Fig.4 zeigt Die formgebende Oberfläche 55 liegt im Abstand oberhalb
der oberen Oberflächen der benachbarten formgebenden Schienen 43 und 51. Wenn lediglich eine scharfe
V-förmige Biegung in der Schiene erzielt werden soll, besteht natürlich die Biegeform lediglich aus zwei gelenkig
miteinander verbundenen Abschnitten, und nicht aus drei Abschnitten gemäß dem AusführungsbeispieL
Um die Bewegung der Form aus einer offenen eine Hache zu biegende Scheibe aufnehmenden Stellung gemäß
F i g. 3 in die geschlossene Stellung gemäß F i g. 4 durchzuführen, ist eine quergerichtete Schwenkstange
56 fest an jedem Endabschnitt 38, 40 mittels Augen 57 gemäß Fig.5 aufgenommen, die von der Tragschiene
52 nach unten gerichtet sind, und durch die sich die Stange 56 erstreckt. Wie F i g. 5 zeigt, sind die entgegengesetzten
Enden jeder Stange 56 drehbar durch Hebel 58 abgestützt, die ihrerseits auf Drehbolzen 60 aufgenommen
sind, die an Augen 61 befestigt sind, die ihrerseits von den Formträgern 36 des Rahmens 33 getragen
werden. Die Schwenkstangen 56 sind so außermittig der
ίο Endabschnitte 38, 40 angeordnet, daß die Form durch
ihr Gewicht geschlossen wird, wenn nicht auf die äußeren Enden der Endabschnitte der Form Kräfte ausgeübt
werden, die die gesamte Biegeform in der Offenstellung halten.
Anschlags 62 sind in Abständen längs eines quergerichteten
Teiles der Tragschiene 48 und an den Scheitelpunkten der Tragschienen 52 befestigt und dienen dazu,
die flache Glasscheibe S in genauer Lage in der geöffneten Biegeform zu halten. Die gegenüberliegenden Anschlage
62 der Endabschnitte 38 und 40 üben auf die Enden der Glasscheibe S einen Druck aus und halten sie
in genauer Lage in der Form während des Biegevorganges. Wie Fig.5 zeigt, besteht jeder Anschlag 62 aus
einem Gewindebolzen 63, der sich durch eine Tragplatte 65 erstreckt, die an der Tragschiene befestigt ist, und ist
durch Gegenmuttern 66 gesichert. Am innenliegenden Ende des Gewindebolzens 63 ist ein Halter 67 zur Aufnahme
ei.vis Blockes 68 aus hitzebeständigem Material angeordnet, der mit dem Rand der Glasscheibe in Eingriff
tritt.
Wie bereits vorstehend gesagt, benutzt eine Methode zur Ausbildung relativ scharfwinkliger Biegungen in
Glasscheiben elektrisch leitende Bänder oder Linien auf wenigstens einer Oberfläche der Glasscheibe längs derjenigen
Linien, um die die Glasscheibe zu biegen ist. Elektrischer Strom wird dann durch die Bänder geleitet
zum Zwecke der Widerstandsbeheizung, um die Glasscheibe in unmittelbarer Nachbarschaft oder in den Biegelinien
zusätzlich zu beheizen, damit die Glasscheibe unter Wirkung der Schwerkraft längs der Bänder zur
Bildung scharfwinkliger V-förmiger Biegungen durchsackt. Bei einer Massenproduktion wird die Biegeform
22 verwendet, die mit einem elektrisch leitenden Aufbau ausgestattet ist, um die erforderliche zusätzliche Beheizung
der zu biegenden Glasscheibe zu gewährleisten.
Erfindungsgemäß wird der erforderliche elektrische Strom so eng wie möglich zu den benachbarten Enden
der elektrisch leitenden Bänder zugeführt. Der Grund hierfür ist, daß die geringe Bewegung oder Verlagerung
der Glasscheiben relativ zur Biegeform während der Biegephase längs dieser elektrisch leitenden Bänder 16
erfolgt, wodurch die Reibung zwischen den Kontaktgebern und dem leitenden Frittenmaterial, aus dem die
elektrisch leitenden Bänder 16 bestehen, auf einem geringen Maß gehalten wird. Zufolge der Ausbildung der
Biegeform benachbart zu den Enden der Bänder 16 ist die Kontaktgabe jedoch begrenzt so daß die Bänder 16
mit Verlängerungen 17,18 an den gegenüberliegenden Längsrändern der Scheibe ausgestattet werden müssen.
Hierbei ist die Breite und der Querschnitt der Bänder 16 wesentlich geringer als diejenigen der Verlängerungen
17,18, um sicherzustellen, daß die Bänder 16 einen höheren elektrischen Widerstand besitzen und damit eine
relativ größere Hitze erzeugen zur Durchführung der Biegungen längs der Bänder 16. Um eine mögliche Beschädigung
an den entgegengesetzten Enden der Bänder 16 aufgrund des Oberganges der größeren Querschnittsfläche
der Verlängerungen 17 und 18 in die ge-
ringere Querschnittsfläche der Bänder 16 zu verhindern, werden die Querschnittsflächen der Verlängerungen 17
und 18 reduziert, wie bei 17a und 18a in Fig.3 und 5
gezeigt ist, bevor sie mit den Enden der elektrisch leitenden Bänder 16 verbunden werden.
Die elektrisch leitenden Bänder 16 und ebenso auch ihre Verlängerungen 17 und 18 können auf jede Glasscheibe
S aufgebracht werden, wie in der US-PS 37 62 903 beschrieben ist. Erforderlichenfalls kann eine
Nut in einer oder beiden Oberflächen der Glasscheibe längs der Biegelinien eingebracht werden, um die Biegung
zu erleichtern, wie in der US-PS 37 62 904 beschrieben ist. wo die elektrisch leitenden Bänder 16 in
einer der gegenüberliegenden Nuten angeordnet sind. Für die elektrisch leitenden Verbindungen und ihre Verlängerungen
können an sich beliebte Materialien verwendet werden, vorzuziehen sind Metallpasten. Diese
vielfach auch als »Tinten« bezeichneten Materialien werden auf die Glasscheibe durch übliche Siebdrucke
durch Auftragen oder auf andere Weise aufgebracht und werden dann erhitzt, um an die Scheibe anzuschmelzen.
Die typischen Metallpasten bestehen aus elektrisch leitenden Partikeln, beispielsweise Silber, aus Partikeln
aus Glasfritle, aus organischem Bindemittel und aus Salz.
Diese leitenden Silberpasten sind zwar am besten zur Ausbildung der elektrisch leitenden Bänder und ihrer
Verlängerungen 17 und 18 geeignet, es können jedoch auch andere leitende Metallpasten verwendet werden,
die beispielsweise Gold, Paladium, Platin oder deren
Legierungen enthalten. Außerdem können auch an der Luft trocknende Dispersionen leitender Metalle verwendet
werden, z. B. eine Dispersion aus Silber und Graphit in einem Wasserträger. Es können auch andere
Materialien, beispielsweise elektrisch leitende Bänder verwendet werden, die gegebenenfalls nach erfolgter
Biegung von den Scheiben entfernt werden können, oder auf ihnen verbleiben.
Wie vorstehend erwähnt, ist die erfindungsgemäß ausgebildete Biegeform 22 besonders geeignet zur
Durchführung des Biegeprozesses im Rahmen einer Massenproduktion, und sie besitzt die erforderliche
elektrische Ausrüstung zur Zuführung des elektrischen Stromes zu der zu biegenden Glasscheibe. Der elektrische
Aufbau an der Biegeform 22 zur Zuleitung von Strom aus einer Anschlußvorrichtung 27 des Heizofens
23 zu Teilen der Glasscheibe umfaßt ein Paar von elektrischen Leitern 70 und 71, die ein Paar von äußeren an
einem der Endglieder 35 des Tragrahmens 33 befestigten Sammelschienen 72,73 mit einem Paar von Sammelschienen
75, 76 verbinden, die innerhalb des Tragrahmens 33 parallel zueinander in Abstand an den Formträgern
36 angebracht sind, wie anschließend beschrieben wird. Eine Mehrzahl von flexiblen elektrischen Leitern
77 verbindet die Sammelschienen 75 und 76 mit einer Mehrzahl von erfindungsgemäß ausgebildeten Kontaktanordnungen
78, die ebenfalls anschließend im einzelnen beschrieben werden.
Die äußeren Sammelschienen 72,73 des Tragrahmens 33 sind an einem der Endglieder 35 des Tragrahmens
befestigt und erstrecken sich quer im Abstand zu diesem und werden durch Isolierblöcke 80 und 81 und geeignete,
nicht gezeigte Befestigungsvorrichtungen gehalten. Diese Sammelschienen 72 und 73 können mit einem
Paar elektrisch leitender Tastvorrichtungen 82 in Eingriff treten, die mit einer geeigneten nicht dargestellten
Stromquelle verbunden sind und einen Teil des elektrischen Aufbaues 27 des Ofens 23 bilden. Jede Tastvorrichtung
82 besitzt ein Kontaktrad 83, das drehbar in einer Gabel 85 aufgenommen ist, die ihrerseits am Ende
eines Armes 86 befestigt ist, der zwischen einem Paar von Verlängerungen 87 über einen Bolzen 88 schwenkbar
ist. Die Verlängerung 87 des einen Teils mit einem Rohr 90, das gleitend in einer Hülse 91 aufgenommen ist,
die wiederum in einer geeigneten öffnung einer Platte 92 befestigt ist, die ihrerseits an der Ofenwand 25 angeordnet
isü. Es; sind nicht dargestellte Mittel vorgesehen, um die Tastairme 86 in Richtung des Weges der Sammelschienen
72,73 federnd zu beaufschlagen, so daß sie mit diesen zu dem erforderlichen Zeitpunkt während des
Durchlaufes der Form 22 durch den Ofen in Kontakt
treten.
Die Tastvorrichtungen 82 sind paarweise auf einer Platte 92 befestigt, die, wie bereits gesagt, lösbar an der
Ofenwand 25 angeordnet ist. Auf diese Weise bildet jedes Paar von Tastvorrichtungen 82 mit ihren Platten
92 eine abnehmbare Einheit 93, die wahlweise in geeignete öffnungen 95 der Seitenwand 25 des Ofens 23 eingesetzt
oder aus ihr herausgenommen werden kann. Wie in F i g. 2 gezeigt, ist eine Anzahl derartiger Einheiten
93 in Längsrichtung im Abstand in der Ofenwand 25 so angeordnet, daß der elektrische Kontakt wenigstens
eines Paares der Tastvorrichtung 82 mit den Sammelschienen 72,73 der Biegeform während ihres Durchganges
durch den Ofen 23 für eine solche Zeit gewährleistet ist, die ausreicht, die Glasplatte im Bereich der elektrisch
leitenden Bänder auf eine Temperatur oberhalb des Biegepunktes des Glases zu erwärmen.
Die Vorrichtung zur Befestigung der Sammelschienen 75, 76 an dem Tragrahmen 33 bestehen aus einer
Mehrzahl von L-förmigen Winkelschienen % gemäß Fig.6, die horizontale Schenkel 97 besitzen, an denen
die Sammelschienen mit Befestigungsmitteln 98 angeordnet sind, während senkrechte Schenkel 100 mit ihren
unteren Enden an den Biegeformträgern 36 durch Befestigungsmittel 101 angeordnet sind. Anstelle der drei
Winkelschienen 96 beim Ausführungsbeispiel für jede Sammelschiene können auch mehr oder weniger Winkelschienen
gegebenenfalls verwendet werden.
Wie Fig.6 zeigt, besitzt jede Befestigungsvorrichtung
101 einen zweiteiligen Isolator mit einem ersten
Teil 102, der eine in eine Öffnung 105 des Biegeformträgers 36 aufgenommene Büchse 103 und einen Flansch
größeren Durchmessers besitzt, der gegen eine Oberfläche des Trägers 36 anliegt. Der zweite Isolatorteil 107
besitzt die Form einer Scheibe, die an der anderen Oberfläche der Trägers 36 anliegt. Die Teile 102 und 107
sind durchbohrt zur Aufnahme eines Bolzens 108, der siel, durch den senkrechten Schenkel 100 des Winkels 96
erstreckt Eine Unterlegscheibe 110 kann am Kopfende des Bolzens 108 vorgesehen und eine geeignete Mutter
111 kann auf das andere Ende des Bolzens 108 aufgeschraubt werden bis zur Anlage an den senkrechten
Schenkel 100, um die Befestigungsvorrichtung in ihrer Stellung zu halten. Die Teile 102 und 107 des Isolators
bestehen aus einem geeigneten nicht leitenden Material, um die Sammelschienen und damit die Kontaktanordnungen
78 gegenüber dem Rahmen 33 der Biegeform zu isolieren.
Wie die F i g. 7,8 und 9 zeigen, besteht jede Kontaktanordnung
78 aus einem Bügel mit einem oberen Finger 115 und einem unteren Finger 116, die benachbart zu
ihren vorderen Enden mittels eines Bolzens 117 gegeneinander
schwenkbar sind, der sich durch ein abwärts gerichtetes Auge 118 des oberen Fingers 115 und durch
!0
15
20
ein Paar von aufwärtsgerichteten Augen 120 des unteren Fingers 116 erstreckt. Der obere Finger 115 besitzt
einen geradlinigen Hauptteil 121 und einen winkelförmig abgebogenen Teil 122, der einen Schlitz 123 besitzt,
der sich vom freien Ende nach innen erstreckt. Der Schlitz 123 nimmt einen Bolzen 125 auf, der mit seinem
unteren Ende an dvim unteren Finger 116 beispielsweise durch Schweißung befestigt ist. Der Bolzen 125 dient als
Anschlag zur Begrenzung einer nach innen gerichteten Bewegung der Finger gegenüber der Glasscheibe 5.
Der Schlitz 123 ist gebildet durch ein Paar von Zungen 126, von denen jede mit einem Kontaktgeber 127
halbkugelförmigen Querschnittes aus Wolfram ausgestattet ist. Die gerundeten Oberflächen der Kontaktgeber
127 und der zwischen ihnen bestehende Abstand gewährleistet einen wirksamen positiven Kontakt mit
den elektrisch leitenden Verlängerungen 17, 18 ungeachtet der starken Vibrationen und Pendelbewegungen,
die oft während des Durchlaufes der Form durch den Heiz- und Biegeofen auftreten. Das vordere Ende des
unteren Fingers 116 besitzt ebenfalls eine bogenförmig ausgebildete Anlagefläche 128 gemäß F i g. 9, um sich an
derartigen Bewegungen anzupassen. Während die Kontaktgeber 127 im allgemeinen aus Wolfram wegen ihrer
Lebensdauer, ihrer elektrischen Leitfähigkeit und ihrer Anti-Klebewirkung bei der Erhitzung bestehen, können
auch andere Kontaktgeber aus geeignetem Material gleicher Eigenschaften bestehen.
Die vorderen Enden der Finger 115 und 116 sind in Schließrichtung federnd beaufschlagt durch eine hitzebeständige
Schraubenfeder 130, die mit ihren beiden Enden in Halteringen 131 fest aufgenommen sind, die an
den einander zugewandten Oberflächen der Finger 115 und 116 befestigt sind. Die Feder 130 übt eine starke
Kraft aus, die die freien Enden der Finger 115 und 116 gegeneinander bewegt, so daß diese mit den beiden
Oberflächen der Glasscheibe in Klemmkontakt treten, wobei die Kontaktgeber 117 an den elektrisch leitenden
Verlängerungen der Bänder 16 anliegen. Außerdem dient die Feder 130 der Dämpfung der den Fingern 115,
116 erteilten Schwingungen und erleichtert hierdurch die Aufrechterhaltung eines ständigen Kontaktes der
Kontaktgeber 127 mit den elektrisch leitenden Verlängerungen der Bänder auf der Scheibe S.
Die Mittel zur Befestigung jeder Kontaktanordnung 78 an der Biegeform 32 bestehen aus einem Paar von
Tragplatten 132, die beiderseits der Oberflächen der Tragschiene 48 angeordnet sind und aus einem Paar von
Isolierblöcken 133, die zwischen der Schiene 48 und den Tragpiatten 132 liegen. Jeder Isolierblock 133 besitzt
eine Kreuzform durch aus den Ecken angeordnete Ausschnitte 135 gemäß F i g. 7 um Platz zu schaffen für Hülsen
136, die Bolzen 137 aufnehmen, die sich durch die Hülsen und durch die Tragpiatten 132 und die Blöcke
133 erstrecken. Die aus den Platten 132, den Blöcken 133 und den Hülsen 136 bestehende Befestigungsvorrichtung
bildet eine Einheit, die in Längsrichtung auf der Tragschiene 48 verschiebbar ist, um die Befestigungsvorrichtung
in die jeweils erforderliche Stellung zu bringen. Auf den Bolzen 137 befinden sich Muttern 138, die
an der innenliegenden Tragplatte 132 anliegen, um die Befestigungsvorrichtung in der jeweils gewünschten
Stellung auf der Tragschiene 48 zu fixieren.
Die Mittel zur Verbindung der Finger 115, 116 der Kontaktanordnung 78 mit der Befestigungsvorrichtung
bestehen aus einer mittag von der äußeren Tragplatte
132 vorstehenden Stütze 140 und aus einer Hebelanordnung 141, die die Stange 140 mit einem Paar von Schenkeln
142 verbindet, die sich von der unteren Oberfläche des unteren Fingees 116 an ihrem Ende nach unten erstrecken.
Die Hebelanordnung 141 besteht aus einem Paar von Hebeln 143, die schwenkbar mit ihrem einen
Ende an dem äußeren Ende der Stange 141 um eine horizontale durch einen Bolzen 145 bestimmte Achse
schwenkbar und mit ihren anderen Enden um eine zweite horizontale durch einen Bolzen 147 gegebene Achse
schwenkbar sind. Der Hebel 146 seinerseits ist an den unteren Enden zwischen den Schenkeln 142 um einen
waagerechten Bolzen 148 schwenkbar. Diese Hebelanordnung gewährleistet, daß die Finger 115 und 116 in
senkrechter Richtung bewegbar und schwenkbar sind in einem weiten Bereich gegenüber der Biegeform 32, so
daß sie in ihrer Bewegung der Glasscheibe Sgegenüber
der Biegeform 32 ohne weiteres folgen können.
Die kombinierte senkrechte Bewegung und Schwenkbewegung der Kontaktanordnung 78 über die
Hebelanordnung 141 bei Klemmeingriff mit der Glasscheibe während ihrer Biegebewegung ist besonders
wichtig, um eine optimale Klemmwirkung jederzeit zu gewährleisten. Wenn beispielsweise die Kontaktanordnung
an der Biegeform nur schwenkbar aufgenommen wäre, würde jede nennenswerte vertikale Bewegung
der Glasscheibe nach abwärts während des Biegevorganges dazu führen, daß die Kontaktanordnung sich auf
einem relativ großen Bogen bewegt, wobei sich eine progressiv schrägere und steilere Haltung gegenüber
der Glasscheibe ergeben würde, wobei die Möglichkeit gegeben wäre, daß die Kontaktgeber 137 von den aus
Glasfritte bestehenden Bändern abrutschen könnten. Demgegenüber bietet die erfindungsgemäße Hebelanordnung,
die die Kontaktanordnung 78 mit der Biegeform verbindet, den Vorteil sowohl der senkrechten Bewegung
als auch der Schwenkbewegung der Kontaktanordnung 78 zur Aufrechterhaltung einer optimalen
Position der Kontaktgeber gegenüber der Glasplatte, wobei zu jedem Zeitpunkt während der Bewegung der
Glasscheibe 5 gegenüber der Biegeform eine bewegungslose Auflage der Kontaktelemente auf der Glasfritte
der Scheibe gewährleistet und damit eine nachteilige und schädliche Relativbewegung zwiscnen dem
Kontaktgeber und der Glasscheibe ausgeschlossen ist.
Um die Finger 115,116 und damit die Kontaktgeber 127 in ihrer Ruhestellung in einer Außer-Eingriff-Stellung
zu halten, ist der untere Finger 116 mit einem Anschlag
150 in Form eines von der unteren Oberfläche des Fingers 116 nach unten gerichteten Bolzens versehen,
der in dem Zwischenraum zwischen den Tragplatten 132 aufgenommen werden kann, wie in gestrichelten
Linien in F i g. 8 gezeigt ist. In der formgebenden Schiene 43 ist eine von der formgebenden Oberfläche 55 nach
unten sich erstreckende Nut 153 vorgesehen, um ausreichendes Spiel für den unteren Finger 116 zu schaffen,
wenn der Rand der Glasscheibe 5 nicht ausreichend weit über der formgebenden Schiene 43 vorsteht
Bei einer Massenproduktion werden die mit den elektrisch leitenden Bändern 16 und ihren Verlängerungen
17 und 18 versehenen Glasscheiben 5 auf die Biegeform
22 gelegt, wobei jede Scheibe mit ihren gegenüberliegenden Enden auf den Scheitelpunkten der formgebenden
Oberfläche der Schienen 51 der Endabschnitte aufliegt, wenn die Biegeform 22 sich in ihrer offenen Stellung
gemäß F i g. 3 befindet. Die entgegengesetzten Enden der Scheibe stehen in Eingriff mit den gegenüberliegenden
Anschlägen 62, und die flache Glasscheibe S wirkt wie ein Spreizglied, und hält die Biegeform in ihrer
offenen Stellung während der ersten Stufen des Biege-
Vorganges. Die Kontaktanordnung 78, die sich in der in F i g. 8 in gestrichelten Linien gezeigten Ruhestellung
befinden, wenn die Glasscheibe 5 auf die Biegeform aufgelegt wird, werden anschließend nach oben und
nach innen geschwenkt in Klemmeingriff mit den Oberflächen der Glasscheibe ,S1 wobei die Kontaktelemente
127 auf den elektrisch leitenden Verlängerungen 17 und 18 aufliegen. Die Biegeformen werden dann unter Abstandsbildung
auf das Förderorgan 21 am Eingangsende des Ofens 23 gegeben und werden auf den Förderrollen
28 bewegt. Bevor Spannung auf die Biegeform 22 gegeben wird, werden die Glasscheiben 5in dem Ofen 23 auf
eine Temperatur erhitzt, die oberhalb des Deformationspunktes des Glases, jedoch unterhalb der Temperatur
liegt, bei der das Glas sich durchzubiegen beginnt. Zu diesem Zwecke beträgt die der Glasscheibe 5 in dem
Ofen 23 erteilte Temperatur ca. 480 bis 6000C. Dieses
Vorheizen hat den Zweck, das Entstehen von permanenten SpannunEen in dem Glas zu verhindern, und
ebenso die Neigung des Glases zum Brechen bei lokaler zusätzlicher Erhitzung der elektrisch leitenden Bänder
16 auszuschließen; weiterhin soll hierdurch der eigentliche Biegevorgang in einer wirtschaftlich vertretbaren
Zeit und mit einer vertretbaren elektrischen Energie durchführbar sein.
Wenn die im Ofen fortschreitende Glasscheibe die gewünschte gleichmäßige Temperatur erreicht, treten
die äußeren Sammelschienen 72, 73 der die Glasscheibe 5 tragenden Biegeform 22 mit den Kontakträdern 83
des ersten Paares der vorgeschoDenen Tastvorrichtungen 82 in Eingriff, um einen Stromkreis für die elektrisch
leitenden Bänder 16 zu schließen von einer Tastvorrichtung 22, der Sammelschiene 72, der Verbindungsleitung
70, der Sammelschiene 75, der flexiblen Leitungen 77, des Fingers 115, des Kontaktgebers 127, der Verlängerung
17, durch das elektrisch leitende Band 16, über die Verlängerung 18, die Kontaktgeber 127 und Finger 115
der entgegengesetzten Kontaktanordung 78, über die biegsamen Leitungen 77, die Sammelschiene 76, die
Verbindungsleitung 71, die Sammelschiene 73 zur anderen Tastvorrichtung 82. Wenn die Biegeform 22 sich auf
dem Förderorgan bewegt, wird jedes aufeinanderfol-' gende Paar von Tastvorrichtungen 82 mit den Sammelschienen
72 und 73 in Eingriff treten, nachdem das vorhergehende Paar von Tastvorrichtungen 82 mit den
Sammelschienen außer Eingriff gelangt ist, um sicherzustellen, daß immer der gleiche, wenn auch unterbrochene
Strom in dem Stromkreis und damit in den elektrisch leitenden Bändern 16 vorliegt. In dem Ausführungsbeispiel
sind vier Einheiten 93 oder Paare von Tastvorrichtungen 82 vorgesehen; ihre Zahl kann sich jedoch in
Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit der Rollen 28 und der Zeit, die erforderlich ist, um die Glasscheibe
Sim Bereich uer elektrisch leitenden Bänder auf eine oberhalb des Biegepunktes des Glases liegende
Temperatur zu erhitzen. Wenn die Bereiche der Bänder 16 auf eine Temperatur oberhalb des Biegepunktes des
Glases, beispielsweise auf eine Temperatur von 650° C erhitzt werden, biegt sich die Scheibe scharf lä'iigs der
Bänder 16 und setzt sich endgültig unter Wirkung der Schwerkraft und unter Bildung der scharf gebogenen
Winkel auf der Biegeform 22 in der in F i g, 4 gezeigten Weise ab.
Festzustellen ist, daß das elektrisch leitende Band wegen
seines geringeren Querschnittes einen wesentlich höheren elektrischen Widerstand besitzt als die Verlängerungen
17,18, so daß in dem Band 16 die erforderliche
Erwärmung für die Biegung der Scheibe erzielt wird, bevor die Verlängerungen 17,18 so weit erwärmt sind,
daß sie zu unerwünschten Deformierungen der Glasscheibe führen können.
Wenn die Glasscheibe während der Erhitzung, plastisch
wird und unter Wirkung der Schwerkraft durchzusacken beginnt, beginnen auch die Endteil 33 und 40
der Form zusammenzuklappen in die geschlossene Stellung unter Schwenkung um die Gelenke 41. Während
dieser Schließstellung werden die Kontaktgeber 127 in
ίο sicherem Eingriff gehalten mit den an den Längsrändern
der Scheibe vorgesehenen Verlängerungen 17,18 durch den Klemmdruck der Finger 115, 116. Hierdurch wird
gewährleistet, daß eine gleichmäßige und ständige Zufuhr elektrischer Energie zu den elektrisch leitenden
bändern gewährleistet ist, um die die relativ scharfen
Biegungen erfolgen. Die Hebelanordnung 143 bis 148, die die Kontaktanordnung 78 mit der Befestigungsvorrichtung
132 an der Biegeform verbindet, besitzt wegen ihrer drei horizontalen Achsen eine ausreichende Flexibilität,
die sicherstellt, daß die Kontaktanordnung 78 schwenken und sich senkrecht bewegen kann mit der
sich relativ zur Biegeform beim Biegevorgang bewegenden Glasscheibe 5. Die Glasscheibe biegt sich hierbei
längs der Bänder 16 bei gleichzeitiger Bewegung der Endabschnitte 38 und 40 der Biegeform so lange, bis die
Biegeform die voll geschlossene Stellung erreicht hat. Die Platte setzt sich zufolge der Schwerkraft auf die
formgebende Oberfläche 55 der formgebenden Schienen 43 und 51 bei geschlossener Stellung der Biegeform
gemäß F i g. 4 ab, so daß sich eine Glasscheibe ergibt, die mit U-förmigen scharfwinkligen Abbiegungen versehen
ist.
Nach dem Biegen verlassen die Biegeformen 22 mit den Glasscheiben 5 den Ofen 23 und werden auf der
Fördereinrichtung 2t durch eine Vergütungszone geführt, in der die beiden Oberflächen der erhitzten Glasscheiben
5 Blasströmen eines Kühlmediums, beispielsweise Luft, ausgesetzt werden. Nach Verlassen dieser
Vergütungszone kann die Glasscheibe weiter abkühlen gelassen werden, um sie auf eine ihre Handhabung gestattende
Temperatur zu senken. Die Glasscheibe wird dann einer Entnahmestation zugeführt, wo sie automatisch
oder von Hand von der Biegeform abgenommen und die Kontaktanordnung 78 mit der gebogener. Scheibe
außer Eingriff gebracht werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Einrichtung zur Herstellung von in scharfen Anschlag (150) besitzt, der in eine zwischen den Hai-Winkeln
gebogenen Glasscheiben, mit einem Trag- 5 teplatten (132) gebildete Ausnehmung eintritt und
rahmen, einer auf diesen-» aufgenommenen, mit einer die Kontaktanordnung (78) außer Eingriff mit der
formgebenden Umfangsfläche ausgestatteten rah- formgebenden Oberfläche (55) der Biegeform (22)
menförmigen Biegeform und mit einem, an dem hält, wenn die Kontaktanordnung (78) sich außer
Tragrahmen angeordneten, elektrisch leitenden, mit Eingriff mit der Glasplatte (S) befindet
einer Kontaktanordnung ausgestatteten Aufbau, io
wobei die Kontaktanordnung mit auf die auf der
Biegeform liegende Glasscheibe aufgebrachten
elektrisch leitenden Linien oder Bändern in Eingriff
elektrisch leitenden Linien oder Bändern in Eingriff
bringbar ist.dadurchgekennzeichnet, daß Die Erfindung bezieht sich allgemein auf die Herstel-
jede Kontaktanordnung (78) aus einem Paar von ei- 15 lang von gebogenen Glasscheiben oder Glasplatten und
ne federnd in Schließstellung beaufschlagte Zange insbesondere auf eine elektrische Kontaktanordnung,
bildenden, mit den beiden Oberflächen der Glas- wie sie bei Einrichtungen zur Herstellung von in relativ
scheibe (S) in Klemmeingriff bringbaren Fingern scharfen Winkeln gebogenen Glasscheiben Verwen-
(115,116) besteht, von denen wenigstens einer (115) dung findet
einen mit dgm elektrisch leitenden Band (16) der 20 Bei den heute üblichen Formgebungen von Kraftwa-
Glasscheibe fS) in Auflage bringbaren Kontaktge- gen ist es erforderlich, bestimmte Glasscheiben, bei-
ber (127) besteht, und daß eine die Kontaktanord- spielsweise die Heckscheiben, mit scharfwinkligen Ab-
nung (78) an der Biegeform (22) befestigende Vor- biegungen zu versehen, damit sie einen mittleren, quer
richtung vorgesehen ist, die aus einer an der Biege- über den Kraftwagen reichenden Abschnitt besitzen, an
form (22) befestigten Tragplatte (132) und aus einer 25 den sich beiderseits scharf nach innen um senkrechte
diese mit der Kontaktanordnung (78) verbindenden, Linien abgebogene Abschnitte anschließen, die in den
eine Mehrzahl von waagerechten, der Schwenkung Längsseiten des Kraftayagens liegen,
und der senkrechten Bewegung der Kontaktanord- Eine befriedigende Technik zur Erzielung derartiger
nung dienenden Achsen (145,147,148) aufweisenden scharfer Abbiegungen der Glasscheibe ist in den US-PS
Hebelanordnung (141) besteht, die gewährleistet, 30 37 62 903 und 37 62 904 des Anmelders aufgezeigt, wo-
daß die Kontaktonordnung (78) der relativen Bewe- bei ein oder mehrere elektrisch leitende Bänder linien-
gung der Glasscheibe (S) gegenüber der Biegeform förmig auf wenigstens einer Oberfläche der Glasscheibe
(22) folgt . entlang der Biegelinie aufgebracht sind, um die der
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Scheibe scharfwinklige Biegungen erteilt werden sollen,
zeichnet, daß der eine Finger (11;) an seinem freien 35 Die Glasscheibe wird dann auf einer geeigneten Bie-Ende
ein Paar von im Abstand angeordneten Zun- geform abgelegt und in einem Ofen auf eine dem Erweigen
(126) besitzt, von denen jede einen elektrischen chungspunkt des Glases entsprechende Temperatur er-Kontaktgeber
(127) trägt. hitzt, so daß sie unter Wirkung der Schwerkraft in Über-
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch einstimmung mit der formgebenden Oberfläche der Biegekennzeichnet,
daß jeder Kontaktgeber (127) einen 40 geform durchsackt, während gleichzeitig elektrischer
halbkugelförmigen Querschnitt besitzt und eine bo- Strom durch die elektrisch leitendes Bänder geleitet
genförmige Kontaktfläche bildet. wird, um den unmittelbar neben diesen Bändern liegen-
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, den Bereich der Glasscheibe auf eine Temperatur oberdadurch
gekennzeichnet, daß jeder Kontaktgeber halb des Erweichungspunktes zu erhitzen, damit die
(127) aus Wolfram besteht. 45 Scheibe längs der elektrisch leitenden Bänder scharf-
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- winklige Biegungen erfährt. Die Eingliederung einer
zeichnet, daß der andere Finger (116) einen zwischen derartigen Methode in eine voll automatische Massendie
Zungen (126) des Fingers (115) eingreifenden An- produktion bringt jedoch Probleme mit sich hinsichtlich
schlagbolzen (125) besitzt, der eine nach innen ge- einer befriedigenden Versorgung der elektrisch leitenrichtete
Relativbewegung des Fingers (115) zur 50 den Bänder. Ein besonders kritisches Problem besteht
Glasscheibe (S) begrenzt. hierbei darin, eine zuverlässige und befriedigende stän-
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dige Kontaktgabe an den elektrisch leitenden Bändern
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktgeber der Glasscheibe zu erzielen.
(127) elektrisch gegenüber der Biegeform (22) iso- Es wurden Versuche unternommen, dieses Problem
liert sind. 55 zu lösen durch Anordnung von an der Biegeform ange-
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, ordneten, an den Rändern der Glasscheibe angreifenden
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (132) Kontaktgebern, die in Richtung der gegenüberliegenseitlich
einstellbar an der Biegeform (22) angeordnet den Scheibenränder federbelastet sind. Um dies zu erist.
möglichen, ist es erforderlich, die quer zur Glasscheibe
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn- 60 gerichteten elektrischen Bänder zu verlängern in Längszeichnet,
daß die elektrische Isolierung (133) der richtung eines Teiles der Seheibenränder. Dies erfolgt,
Kontaktanordnung (78) gegenüber der Biegeform indem eine Silberglasfritte von Hand längs der Schei-(22)
an der Tragplatte (132) angeordnet ist. benränder aufgetragen wird, nachdem die quer zur
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, Scheibe gerichteten Ränder automatisch im Wege des
dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelanordnung 65 Siebdruckes aufgetragen sind.
Dies macht nicht nur zu-(141)
aus drei um drei waagerechte Achsen (145,147, sätzliche die Produktionskosten erhöhende Handarbeit
148) schwenkbaren Hebeln (142, 146, 143) besteht, erforderlich, sondern führt auch zu unterschiedlicher
die zwischen der Tragplatte (132) und der Kontakt- Stärke der von Hand aufgetragenen Verlängerungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US05/785,202 US4077791A (en) | 1977-04-06 | 1977-04-06 | Electrical contact apparatus on a glass sheet gravity mold |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2755051A1 DE2755051A1 (de) | 1978-10-12 |
DE2755051C2 true DE2755051C2 (de) | 1986-07-10 |
Family
ID=25134746
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2755051A Expired DE2755051C2 (de) | 1977-04-06 | 1977-12-07 | Einrichtung zur Herstellung von in scharfen Winkeln gebogenen Glasscheiben |
Country Status (19)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4077791A (de) |
JP (1) | JPS6026052B2 (de) |
AR (1) | AR212139A1 (de) |
AU (1) | AU509888B2 (de) |
BE (1) | BE861344A (de) |
BR (1) | BR7707899A (de) |
CA (1) | CA1089646A (de) |
DE (1) | DE2755051C2 (de) |
ES (1) | ES464972A1 (de) |
FI (1) | FI61459C (de) |
FR (1) | FR2386493A1 (de) |
GB (1) | GB1586776A (de) |
IT (1) | IT1091329B (de) |
LU (1) | LU78631A1 (de) |
MX (1) | MX3901E (de) |
NL (1) | NL7714579A (de) |
NZ (1) | NZ185749A (de) |
SE (1) | SE428797B (de) |
ZA (1) | ZA776924B (de) |
Families Citing this family (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4193785A (en) * | 1978-08-15 | 1980-03-18 | Libbey-Owens-Ford Company | Glass sheet bending mold apparatus |
US4229201A (en) * | 1979-03-29 | 1980-10-21 | Ppg Industries, Inc. | Apparatus for bending glass sheets to complicated curvatures using localized supplementary heating |
JPS61219040A (ja) * | 1985-03-25 | 1986-09-29 | Fuji Photo Film Co Ltd | 写真感光材料収納マガジン |
US4626267A (en) * | 1985-09-16 | 1986-12-02 | Ppg Industries, Inc. | Method and apparatus to reduce tip curl of a glass sheet on a bending mold |
US8897023B2 (en) * | 2009-05-15 | 2014-11-25 | Hamilton Sundstrand Corporation | Motor controller assembly with capacitor thermal isolation |
Family Cites Families (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3356480A (en) * | 1963-02-25 | 1967-12-05 | Pittsburgh Plate Glass Co | Method for bending glass sheets |
US3762903A (en) * | 1971-04-20 | 1973-10-02 | Libbey Owens Ford Co | Process for bending glass to a relatively sharp angle |
US3762904A (en) * | 1972-08-23 | 1973-10-02 | Libbey Owens Ford Co | Process for bending a glass sheet to a relatively sharp angle |
US4002450A (en) * | 1975-03-14 | 1977-01-11 | Libbey-Owens-Ford Company | Method of and apparatus for bending glass sheets to relatively sharp angles |
US4015969A (en) * | 1976-01-02 | 1977-04-05 | Libbey-Owens-Ford Company | Apparatus for bending glass sheets to relatively sharp angles |
-
1977
- 1977-04-06 US US05/785,202 patent/US4077791A/en not_active Expired - Lifetime
- 1977-11-18 CA CA291,215A patent/CA1089646A/en not_active Expired
- 1977-11-21 GB GB48327/77A patent/GB1586776A/en not_active Expired
- 1977-11-21 ZA ZA00776924A patent/ZA776924B/xx unknown
- 1977-11-22 NZ NZ185749A patent/NZ185749A/xx unknown
- 1977-11-24 SE SE7713284A patent/SE428797B/sv not_active IP Right Cessation
- 1977-11-24 AU AU30920/77A patent/AU509888B2/en not_active Expired
- 1977-11-24 FI FI773560A patent/FI61459C/fi not_active IP Right Cessation
- 1977-11-28 BR BR7707899A patent/BR7707899A/pt unknown
- 1977-11-29 MX MX77100535U patent/MX3901E/es unknown
- 1977-11-30 BE BE183045A patent/BE861344A/xx not_active IP Right Cessation
- 1977-12-02 LU LU78631A patent/LU78631A1/xx unknown
- 1977-12-05 FR FR7736537A patent/FR2386493A1/fr active Granted
- 1977-12-06 AR AR270269A patent/AR212139A1/es active
- 1977-12-07 DE DE2755051A patent/DE2755051C2/de not_active Expired
- 1977-12-09 IT IT52146/77A patent/IT1091329B/it active
- 1977-12-12 ES ES464972A patent/ES464972A1/es not_active Expired
- 1977-12-30 NL NL7714579A patent/NL7714579A/xx not_active Application Discontinuation
-
1978
- 1978-01-10 JP JP53001469A patent/JPS6026052B2/ja not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
ZA776924B (en) | 1978-09-27 |
US4077791A (en) | 1978-03-07 |
AU509888B2 (en) | 1980-05-29 |
NL7714579A (nl) | 1978-10-10 |
SE428797B (sv) | 1983-07-25 |
BR7707899A (pt) | 1979-06-12 |
FR2386493B1 (de) | 1982-03-12 |
DE2755051A1 (de) | 1978-10-12 |
FI61459C (fi) | 1982-08-10 |
IT1091329B (it) | 1985-07-06 |
JPS6026052B2 (ja) | 1985-06-21 |
LU78631A1 (de) | 1978-04-20 |
FI61459B (fi) | 1982-04-30 |
JPS53125420A (en) | 1978-11-01 |
CA1089646A (en) | 1980-11-18 |
BE861344A (fr) | 1978-03-16 |
FI773560A (fi) | 1978-10-07 |
FR2386493A1 (fr) | 1978-11-03 |
AU3092077A (en) | 1979-05-31 |
MX3901E (es) | 1981-09-10 |
ES464972A1 (es) | 1978-09-01 |
AR212139A1 (es) | 1978-05-15 |
NZ185749A (en) | 1980-11-14 |
SE7713284L (sv) | 1978-10-07 |
GB1586776A (en) | 1981-03-25 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2734419C2 (de) | ||
DE2333905C2 (de) | Verfahren zum Biegen von Glasscheiben in relativ scharfen Winkeln | |
DE2219946C2 (de) | Verfahren zur Herstellung V-förmig gebogener Glasscheiben | |
DE1025111B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben | |
DE2700499A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum biegen einer platte eines glasmaterials im erhitzten zustand | |
DE2659762C2 (de) | Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben in relativ scharfen Winkeln | |
DE2609948C2 (de) | Einrichtung zum Biegen von Glasscheiben in scharfen Winkeln | |
DE2755051C2 (de) | Einrichtung zur Herstellung von in scharfen Winkeln gebogenen Glasscheiben | |
DE2805733A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum thermischen schneiden und trennen von glasscheiben | |
EP0844063A2 (de) | Schweissvorrichtung | |
DE4028436C2 (de) | ||
DE2932168C2 (de) | ||
DE2035783C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum AnIo ten eines Bleiprofilteiles an den verzinnten Rand einer Glasplatte unter kontrolliertem Druck und kontrollierter Temperatur | |
DE2740120A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum umformen von glasscheiben | |
DE3319155A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verbinden von verglasungsscheiben | |
DE2017452C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Schutzrohrkontakten | |
DE1134483B (de) | Verfahren zur Zurueckhaltung der Erwaermung bestimmter Teile einer zu biegenden Glasscheibe und Biegeform hierfuer | |
DE1079284B (de) | Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben | |
DE102006002372A1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines Heizdrahtes | |
DE2140184C3 (de) | Widerstandserwarmungseinrichtung zum Erwarmen von Werkstucken länglicher Form, wie vor allem Wellen, Achsen u.dgl | |
DE644965C (de) | Vorrichtung zum Erhitzen von Schnellstahlhacksaegeblaettern zwecks anschliessenden Haertens | |
DE2757179C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben | |
DE1927778C (de) | Gerät zur Zuleitung eines elektrischen Stromes zu einem auf Glas aufgebrachten leitenden Streifen bei der Herstellung von Doppelglasscheiben-Einheiten | |
AT206596B (de) | Verfahren zur Verschmelzung zweier Glasgegenstände | |
DE541271C (de) | Vorrichtung zum Zerlegen eines endlosen Glasbandes in einzelne Abschnitte |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: PFENNING, J., DIPL.-ING. MEINIG, K., DIPL.-PHYS., |
|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: PFENNING, J., DIPL.-ING., 1000 BERLIN MEINIG, K., |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: L O F GLASS INC., TOLEDO, OHIO, US |
|
8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: PFENNING, J., DIPL.-ING., 1000 BERLIN MEINIG, K., DIPL.-PHYS., 8000 MUENCHEN BUTENSCHOEN, A., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-ANW., 1000 BERLIN BERGMANN, J., DIPL.-ING., PAT.- U. RECHTSANW., 8000 MUENCHEN |
|
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |