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DE2752372A1 - Vorrichtung zum ansammeln von gebundenen bloecken aus papier - Google Patents

Vorrichtung zum ansammeln von gebundenen bloecken aus papier

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Publication number
DE2752372A1
DE2752372A1 DE19772752372 DE2752372A DE2752372A1 DE 2752372 A1 DE2752372 A1 DE 2752372A1 DE 19772752372 DE19772752372 DE 19772752372 DE 2752372 A DE2752372 A DE 2752372A DE 2752372 A1 DE2752372 A1 DE 2752372A1
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DE
Germany
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stop
turning device
tape guide
turning
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Application number
DE19772752372
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DE2752372C2 (de
Inventor
Paul Fabrig
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Womako Maschinenkonstruktionen GmbH
Original Assignee
Womako Maschinenkonstruktionen GmbH
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Publication date
Application filed by Womako Maschinenkonstruktionen GmbH filed Critical Womako Maschinenkonstruktionen GmbH
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Priority to US05/959,831 priority patent/US4268200A/en
Priority to FR7833129A priority patent/FR2409937A1/fr
Priority to GB8024217A priority patent/GB2052452B/en
Publication of DE2752372A1 publication Critical patent/DE2752372A1/de
Priority to US06/197,676 priority patent/US4369015A/en
Priority to US06/197,675 priority patent/US4367815A/en
Priority to FR8023761A priority patent/FR2465664B1/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE2752372C2 publication Critical patent/DE2752372C2/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
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  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - Nürtingen, den 18. November 1977
Vorrichtung zum Ansammeln von gebundenen Blöcken aus Papier
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ansammeln von in gleicher Ausrichtung zugeführten gebundenen Blökken aus Papier oder ähnlichem Material mit einem Zuförderer für die Blöcke, einem dem Zuförderer nachgeordneten Sammeltisch zum Aufnehmen der zugeförderten Blöcke und einem über dem Sammeltisch angeordneten Anschlag zum positionsbestimmten Ablegen der Blöcke auf dem Sammeltisch.
Vorrichtungen der vorgenannten Art werden in Fertigungsanlagen für gebundene Blöcke, worunter auch Hefte und ähnliche Produkte verstanden werden, zum Vorbereiten der Blöcke für die Verpackung eingesetzt. Mit ihnen werden aus einzeln zugeführten Blöcken Stapel mit vorgegebener Blockanzahl gebildet, die dann verpackt, z.B. in eine Folie eingeschlagen, und durch einen Schrumpftunnel gefördert werden. Die bekannten Vorrichtungen sind derart ausgebildet, daß die einzelnen Blöcke genau übereinander abgelegt werden, wobei, um wegen der stärker auftragenden Bindekante keine schiefen Stapel zu erhalten, in der Regel die Hälfte der einen Stapel bildenden Blöcke in zur anderen Hälfte des Stapels gewendeter Ausrichtung aufgeschichtet wird, so daß bei der einen Hälfte des Blockstapels die Bindekante an der entgegengesetzten Seite des Stapels liegt als bei der anderen Hälfte. Eine solche Bildung eines Stapels führt aber zu einem unbefriedigenden Resultat, wenn die Blöcke eine relativ dicke Bindekante aufweisen, die bei der Stapelbildung
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Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung — Α658 Nürtingen, den 18. November 1977
zu einer gekrümmten Ausrichtung der Blöcke und somit zu einem nicht forrastabilen Stapel führt. Besonders problematisch ist die Stapelbildung bei sogenannten "Spiralblöcken1·, das sind Blöcke, die mittels einer Wendel aus Draht oder Kunststoff gebunden sind, oder bei Blöcken mit einer ähnlichen, die Blockdicke erheblich übertreffenden Bindung. Solche Produkte verden in der Regel von Hand gestapelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der aus eine dickere Bindekante aufweisenden Blöcken gerade und für die Weiterverarbeitung stabile Stapel gebildet werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Zuförderer eine Wendeeinrichtung mit zugeordneten Steuermitteln zum Wenden jedes zweiten Blockes aufweist, und daß ein Stellglied für den Anschlag mit einer Steueranordnung zum Ändern der Position des Anschlages in Abhängigkeit von der Blockzufuhr verbunden ist. Durch das Wenden jedes zweiten Blockes vor der Stapelbildung und durch das Ändern der Position des Anschlages vor bzw. nach jeder Blockzufuhr können mechanisch Stapel gebildet werden, bei denen die Bindungen der Blöcke wechselweise nach entgegengesetzten Seiten aus dem Stapelkern herausragen, alle Blöcke also trotz ihrer stark auftragenden Bindekante in paralleler Ausrichtung übereinander liegen.
Wenn gewährleistet ist, daß ein lückenloser Strom von Blöcken der Vorrichtung zugeführt wird, können die Wendeeinrichtung und der Anschlag im Maschinentakt zwangsgesteuert werden. Lücken in der Blockzufuhr treten aber
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Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - Α658 Nürtingen, den 18. November 1977
in der Praxis immer wieder auf, was bei Halbautomaten auf nicht rechtzeitiges Zulegen seitens der Bedienung oder bei Vollautomaten auf das Entfernen von Makulatur zurückzuführen ist, und was daher bei einer Zwangssteuerung zu einem Übereinanderliegen von zwei Blöcken in gleicher Ausrichtung und somit zur Bildung eines schiefen Stapels führt. In einer als sehr wichtig betrachteten weiteren Ausgestaltung ist daher als Bestandteil der Steueranordnung für den Anschlag dem Zuförderer eine Überwachungseinrichtung zum Erfassen zugeführter Blöcke zugeordnet. Aus dem gleichen Grund ist die Wendeeinrichtung über eine steuerbare Kupplung mit einem Hauptantrieb der Vorrichtung verbunden und der Wendeeinrichtung eine Überwachungseinrichtung zum Erfassen zugeführter Blöcke zugeordnet, wobei die Kupplung und die Überwachungseinrichtung über eine Steueranordnung zum Lösen der Kupplung bei einer Unterbrechung der Blockzufuhr verbunden sind. Zweckmäßigerweise ist nur eine überwachungseinrichtung zum Erfassen zugeführter Blöcke vorgesehen, die sowohl mit der Kupplung der Wendeeinrichtung als auch über ein gesteuertes Verzögerungsglied mit dem Stellglied des Anschlages verbunden ist. Das Bilden von Stapeln definierter Blockzahl wird nach einem weiteren Kennzeichen dadurch gewährleistet, daß die Überwachungseinrichtung mit einem Zähler verbunden ist, der ausgangsseitig mit einem Stellglied eines ^em Sammeltisch zugeordneten Stössels zum Abschieben eines Blockstapels verbunden ist. Zum positionsgenauen Ablegen der Blöcke ist in weiterer Ausgestaltung der Anschlag im Übergabebereich zwischen Zuförderer und Sammeltisch angeordnet, ein Ableger dem diesem als Abstreifer dienenden Anschlag zugeordnet und
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Stv.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - A65S Nürtingen, den 18. November 1977
ein mit dem Hauptantrieb verbundener Antrieb zum periodischen Bewegen des Ablegers in Förderrichtung des Zuförderers in eine Aufnahmeposition und gegen die Förderrichtung des Zuförderers in eine Abgabeposition vorgesehen.
Zum Wenden von Blöcken während ihrer Förderung ist bereits eine aus einem umlaufenden Förderband für die Blöcke eine offene Schleife bildende Bandführung bekannt, die um eine ortsfeste Achse schwenkbar ist, so daß sie in einer ersten Position mit gegen die Förderrichtung weisender Schleifenöffnung einen Block aufnehmen und in einer zweiten, nach einem Verschwenken erreichten Position mit in Förderrichtung weisender Schleifenöffnung einen gewendeten Block abgeben kann. Infolge der für das Wenden jedes zweiten Blockes (Schwenken der Bandführung) benötigten Zeit ändert sich der Abstand der Blöcke zueinander, was bei relativ enger Zufuhr sogar zu einem Aufschuppen von zwei Blöcken führen kann, wenn der folgende Block auf den aus der Wendeschleife laufenden Block trifft. Eine getrennte Weiterbehandlung der Blöcke ist dann ohne zusätzliche Maßnahmen nicht mehr möglich. Für dieses allgemein bestehende Problem beim Wenden jedes zweiten oder jedes η-ten Blockes in einer stetig geförderten Blockreihe wurde im Rahmen der Erfindung eine Lösung gefunden, für die selbständiger Schutz begehrt wird und die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Wendeeinrichtung eine eine offene Schleife aus einem umlaufenden Förderband für die Blöcke bildende Bandführung ist, für die ein Antrieb zum Schwenken der Bandführung in eine erste Position mit gegen die Förderrichtung weisender Öffnung und in eine zweite Position mit in Förderrichtung wei-
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Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - A658 Nürtingen, den 18. November 1977
sender Öffnung und zum Bewegen der Öffnung der Bandführung während des Schwenkens von der ersten in die zweite Position in Förderrichtung und während des Schwenkens von der zweiten in die erste Position gegen die Förderrichtung des Förderbandes vorgesehen ist. Die Öffnung der von der Bandführung gebildeten Schleife wird also dem zu wendenden Block entgegen bewegt, worauf sie nach Aufnahme des Blockes während des Wendevorganges in Förderrichtung bewegt wird, der Block also während seiner Wendung in Förderrichtung weiterbewegt wird. Der Abstand zwischen einem gewendeten Block und einem ungewendeten Block ändert sich je nach Ausbildung der Vorrichtung überhaupt nicht oder nur geringfügig. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung dieser Wendeeinrichtung ist die Bandführung in einem verfahrbaren Schlitten um eine Achse drehbar gelagert, und ein um diese Achse drehbares Zahnrad mit der Bandführung verdrehfest verbunden, wobei das Zahnrad mit einer ortsfesten Zahnstange im Eingriff steht und der Antrieb zum periodischen Hin- und Herbewegen des Schlittens ausgebildet ist. Als Antrieb eignet sich gemäß eines weiteren Merkmals ein den Hauptantrieb über die steuerbare Kupplung mit dem Schlitten verbindender Kurbeltrieb. Durch das Verschwenken der Bandführung soll möglichst wenig Unruhe in die die Blöcke tragenden Abschnitte des Förderbandes gebracht werden. Das wird in einer weiteren Ausgestaltung ermcht, wenn die Drehachse der Bandführung etwa mittig zwischen zwei, die Öffnung der Schleife begrenzenden Bandumlenkungen liegt.
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Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - A Nürtingen, den 18. November 1977
Die Erfindung wird anhand der ein Ausftihrungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 in schematischer Darstellung eine Vorrichtung zum Bilden von Stapeln aus Spiralblöcken,
Figur 2 eine Wendeeinrichtung der Vorrichtung gemäß Figur 1 in vergrößerter Darstellung im Schnitt,
Figur 3 die Wendeeinrichtung in einer anderen Betriebsstellung,
Figur 4 eine Steueranordnung für die Vorrichtung der Figur 1.
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Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - Α65& Nürtingen, den 18. November 1977
Zum Erreichen einer besseren Übersichtlichkeit sind in der Zeichnung die Antriebe nur schematisch mit strichpunktierten Linien dargestellt. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Zuförderer 1 mit einer Wendeeinrichtung 2, einem Ableger 3 mit zugeordnetem steuerbaren Anschlag 4, einem Sammeltisch 6 und einem Ablegetisch 7.
Der Zuförderer 1 ist aus mehreren hintereinander angeordneten Förderbändern 8 gebildet, die um gemeinsame Umlenkungen in Form von Rollen 9 ... 21 geführt sind. Die Rolle 18 ist über ein Getriebe 22 mit einer Hauptmaschinenwelle 23 verbunden, die von einem Maschinenhauptantrieb 24 antreibbar ist. Die Rolle 19 ist an einem unter Federspannung stehenden Hebel 26 gelagert und dient als Spannrolle. Die Rollen 11 bis 13 sind Bestandteil der Wendeeinrichtung 2, die unter Bezugnahme auf die Figur 2 näher beschrieben wird. Ein Schlitten 27 ist auf Rollen 28 und 29 in einer Führung 31 in Richtung von Doppelpfeil 32 verfahrbar gelagert. Im Schlitten ist an einer Achse 33 ein Arm 34 drehbar gelagert. Alle genannten Teile sind spiegelbildlich zur Schnittebene der Zeichnung noch einmal vorhanden, so daß die Rollen 11, 12 und 13 zwischen den beiden Armen 34 gelagert sind, die durch Traversen 36 und 37 zu einer Schwinge verbunden sind. Diese bildet mit den Rollen 11, 12 und 13 eine Bandführung 38, in der die Bänder 8 in einer offenen Schleife geführt sind, deren Öffnung 39 von den Rollen 11 und 13 bestimmt wird. Vor der Rolle 12 ist in der Schleife ein ortsfester Anschlag 41 an den Armen 34 befestigt. Auf der Achse 33 ist ein mit dem Arm verdrehfest verbundenes Zahnrad 42 gelagert, welches
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Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung -- A658 Nürtingen, den 18. November 1977
mit einer ortsfest montierten Zahnstange 43 kämmt. Am Schlitten 27 greift eine Stange 44 an, die mit einem an einem ortsfesten Lager 46 gelagerten Vinkelhebel 47 in Verbindung steht. Dieser steht mit einem Antrieb in Form eines Kurbeltriebes 48, bestehend aus Kurbelstange und Kurbelrad 51, in Verbindung. Das Kurbelrad 51 ist als Zahnrad ausgebildet, velches mit einem halb so großen Zahnrad 52 kämmt, das über eine steuerbare, elektrisch betätigbare Kupplung 53 und ein Getriebe 54 mit der Maschinenhauptvelle 23 in Verbindung steht. Die Kupplung 53 ist derart ausgebildet, daß sie nach dem Ausrücken nur nach jeder vollen Umdrehung ihres Antriebsteiles wieder einrücken kann. Vorgenannte Teile bilden ein Steuermittel 55 für die Wendeeinrichtung zum Wenden jedes zweiten Blockes.
Vor dem Ableger 3 sind über den Förderbändern 8 Oberbänder 56 angeordnet, die über Rollen 57 uid 58 geführt sind, wobei die Rolle 57 über einen Kettentrieb 59 kinematisch mit der Rolle 18 verbunden ist. Der kammartig ausgebildete Ableger 3 ist an einem Schlitten 61 befestigt und in Richtung von Doppelpfeil 62 hin- und herbewegbar. Ein hierfür vorgesehener Antrieb 63 besteht aus einem um eine ortsfeste Achse 64 schwenkbaren Hebel 66, der über eine Koppelstange 67 mit dem Schlitten 61 verbunden ist, und dem ein Kulissentrieb 68 zugeordnet ist, der über ein Getriebe 69 fest mit der Maschinenhauptwelle 23 verbunden ist.
Der mittels eines Stellgliedes in Form eines Elektromagneten 71 (siehe Figur 4) zwischen zwei Endlagen hin- und herbewegbare Anschlag 4 ist ebenfalls kammartig ausgebildet und dient dem Ableger 3 als Abstreifer, indem er mit seinen Zinken zwischen die Zinken des Ablegers greift. Der Sammeltisch 6 ist ebenfalls kammartig aus-
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Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - A658 Nürtingen, den 18. November 1977
gebildet, so daß ein gleichfalls kammartiger Stößel zwischen dessen Zinken fahren kann. Der Stößel 72 ist in seinem oberen Bereich als Hilfstisch 73 ausgebildet. Der Stößel 7 2 ist wieder an einem in Richtung von Doppelpfeil 74 hin- und herbewegbaren Schlitten 76 befestigt, der über einen um eine ortsfeste Achse 77 schwenkbaren Winkelhebel 78 mit einem Kurbeltrieb, bestehend aus Kurbelstange 79 und Kurbelrad 81, verbunden ist. Mit dem Kurbelrad 81 ist eine Steuerkurve 82 verdrehfest verbunden, an die sich eine Rolle 83 eines um eine ortsfeste Achse 84 schwenkbaren Hebels 86 abstützt. Dieser Hebel ist über eine Zugstange 87 mit einer um Räder 88 und gelenkten Kette 91 verbunden, an der ein den Tisch 6 tragender Schlitten 92 befestigt ist. Mit dem Kettenrad 89 ist eine elektrisch steuerbare Bremse 93 verbunden, die über ein Steuergerät 94 von einem Niveautaster 96 über dem Sammeltisch 6 steuerbar ist. Kurbelrad 81 und Steuerkurve 8 2 sind über eine steuerbare, elektrisch betätigbare Kupplung 97 (Stellglied) und über ein Getriebe 98 mit der Maschinenhauptwelle 23 verbindbar, wobei die Kupplung 97 derart ausgebildet ist, daß sie nach dem Einrücken nur jeweils eine Umdrehung ausführt und dann wieder ausrückt.
Der Rolle 9 vorgeordnat ist eine Rolle 101 für Förderbänder 10 2, die das Abgabeende einer vorgeordneten Bearbeitungsstation, z.B. einer Einrichtung zum Einziehen einer Drahtwendel 103 in Blöcke 104, darstellen soll.
Als Bestandteil der in Figur 4 gezeigten Steueranordnung 106 sind in Figur 1 eine Überwachungseinrichtung in Form einer Reflexionslichtschranke 107 über den Förderbändern 8 im Bereich der Rolle 9 sowie ein auf der Maschinenhauptwelle 23 sitzender Taktgeber 108, bestehend aus einer
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Taktscheibe 109 mit Steuernocken 111 sowie einem Näherungsinitiator 112, dargestellt.
Wie aus Figur 4 zu ersehen ist, sind der Initiator 112 des Taktgebers 108 und die Reflexionslichtschranke 107 mit einem UND-Glied 113 verbunden, wobei zwischen der Reflexionslichtschranke 107 und dem UND^-Glied 113 noch ein NICHT-Glied 114 geschaltet ist. Ausgangsseitig steht das UND-Glied 113 über einen Verstärker 116 mit der Kupplung 53 in Verbindung. Vorgenannte Teile bilden eine Steueranordnung 110 für die Kupplung 53. Der Näherungsinitiator 112 des Taktgebers 108 steht weiterhin mit gesteuerten Verzögerungsgliedern inForm von Schieberegistern 117 und 118 in Steueranordnungen 1 50 bzw. 120 für die Kupplung 97 bzw. für den Elektromagneten 71 in Verbindung, die bei jeder Beaufschlagung mit einem Signal vom Näherungsinitiator 112 ein in einer ihrer Stufen gespeichertes Steuersignal eine Stufe weiterschieben. Eingangsseitig ist das Schieberegister 117 mit dem Ausgang c eines einstellbaren Zählers 119 verbunden, der an seinem Eingang a mit der Reflexionslichtschranke 107 in Verbindung steht. Ein Löscheingang b des Zählers 119 ist mit seinem Ausgang c verbunden. Ausgangsseitig ist das Schieberegister 117 über einen Verstärker 121 mit der Kupplung 97 verbunden.
Das Schieberegister 118 ist eingangsseitig direkt mit der Reflexionslichtschranke 107 verbunden. Ausgangseitig steht das Schieberegister 118 mit einem bis zwei zählenden Zähler 122 in Verbindung, dessen Ausgang c einerseits mit seinem Löscheingang b und andererseits mit einem dominierenden Setzeingang a eines steuerbaren Speichers in Form eines FLIP—FLOP-Elementes 123 verbunden ist.
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Ein Löscheingang b des FLIP-FLOP-Elementes 123 ist direkt mit dem Schieberegister 118 verbunden, während ein Ausgang c des FLIP-FLOP-Elementes 123 über einen Verstärker 124 mit dem Elektromagneten 71 in Verbindung steht. Der Anker des Elektromagneten 71 ist einerseits mit einer Rückholfeder 126 beaufschlagt und andererseits mit dem Anschlag 4 verbunden. Es ist auch möglich, den Elektromagneten 71 über die vorbesehriebene Steueranordnung in Abhängigkeit von dem Verschwenken der Wendeeinrichtang 2 zu steuern, indem z.B. von dieser in einer Endlage ein Signalgeber betätigt wird.
Wirkungsweise der Vorrichtung:
Von den Förderbändern 102 werden im Maschinentakt, d.h. mit definiertem Abstand zueinander, mittels einer Drahtwendel 103 gebundene Blöcke 104 an die Förderbänder 8 übergeben. Diese Blöcke 104 werden von der Reflexionslichtschranke 107 erfaßt, deren Ausgangssignale von dem NICHT-Glied 114 verneint werden, so daß, wenn von dem Näherungsinitiator 112 des Taktgebers 108 an einen Eingang des UND-Gliedes 113 jeweils ein Signal abgegeben wird, an seinem anderen Eingang kein Signal ansteht. Infolgedessen wird die Kupplung 53 auch nicht betätigt, d.h. sie bleibt eingerückt, so daß der Schlitten 27 über die Stange 44 und den Winkelhebel 47 von dem Kurbeltrieb 48 im Maschinentakt in Richtung des Doppelpfeils 32 in der Führung 31 hin- und herbewegt wird. Hierbei rollt das Zahnrad 42 auf der Zahnstange 43 ab, so daß die Bandführung 38 fortlaufend verschwenk^wird. Hierbei ist ihr Antrieb auf die im Maschinentakt zugeförderten Blöcke 104 derart abgestimmt, daß sie jedem zweiten Block 104 mit ihrer Öffnung 39 entgegenläuft und ihn,
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wie in Figur 3 gezeigt, aufnimmt, um ihn, nach einem Verschwenken in die in Figur 1 gezeigte Position gewendet wieder abzugeben. Das Hin- und Herschwenken der Bandführung 38 erfolgt in einer kontinuierlichen Bewegung, so daß das Zurückschwenken der Bandführung 38 aus der in Figur 3 gezeigten Position bereits beginnt, wenn ein Block 104 in die von der Bandführung gebildete Schleife einläuft, andererseits das Herausfördern eines Blockes 104 aus dieser Schleife bereits beginnt, bevor die Bandführung 38 ihre in Figur 1 dargestellte Position erreicht. Ein einem gewendeten Block 104 nachfolgender Block 104 wird etwa in dem Augenblick über die zur Bandführung 38 gehörende Rolle 11 gefördert, wenn das Verschwenken der Bandführung in die in Figur 1 gezeigte Position beendet ist und das Rückschwenken in die in Figur gezeigte Position beginnt.
Die Blöcke 104 werden von den Förderbändern 8 bie Unterstützung durch die Oberbänder 56 über den Anschlag 4 hinweggefördert und fallen auf den Ableger 3, der taktgerecht von dem Kulissentrieb 63 über die Zugstange 67 in Richtung des Doppelpfeiles 62 hin- und hergeschwenkt wird. Beim Zurückschwenken des Ablegers 3 entgegen der Förderrichtung der Förderbänder 8 wird ein auf dem Ableger 3 liegender Block 104 von dem Abstreifer 4 zurückgehalten, wodurch er von dem Ableger 3 freikommt und auf den Sammeltisch 6 bzw. auf die bereits auf diesem liegenden Blöcke 104 fällt. Ein Steuersignal für den Elektromagneten 71 des Anschlages 4 gelangt von der Reflexionslichtschranke 107, nachdem es von dem Schieberegister 118 entsprechend der Förderzeit der Blöcke 104 von der Reflexionslichtschranke 107 bis zum Ableger 3
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verzögert worden ist, sowohl an den Eingang a des Zählers 122 als auch an den Löscheingang b des FLIP-FLOP-Elementes 123. Da der Zähler 122 nur nach jedem zweiten Eingangssignal an seinem Ausgang c ein Signal abgibt, welches den Zähler 122 wieder löscht und an den Setzeingang a des FLIP-FLOP-Elementes 123 gelangt, wird das FLIP-FLOP-Eleraent 123 infolge seiner Setzdominanz bei jedem zweiten Signal gesetzt und bei jedem dazwischen liegenden Signal wieder gelöscht. Dies hat zur Folge, daß bei jedem zweiten Eingangssignal das FLIP-FLOP-EIement bis zum nächsten Löschsignal ein Ausgangssignal abgibt, welches, verstärkt durch Verstärker 124, den Elektromagneten 71 erregt, dessen Anker den Anschlag 4 gegen die Wirkung der Rückholfeder 126 vorschiebt. Diese Position ist in Figur 1 dargestellt, in dar ein nicht gewendeter Block 104 mit in Förderrichtung der Förderbänder 8 vorne liegender Drahtwendel 103 auf dem Ableger 3 liegt. Wenn ein gewendeter, d.h. mit in Förderrichtung der Förderbänder 8 hinten liegender Drahtwendel 103 den Ableger 3 erreicht, ist das FLIP-FLOP-EIement 123 gelöscht, und die Rückholfeder 126 hat den Anker des nun nicht mehr erregten Elektromagneten 171 und somit den Anschlag 4 gegen die Förderrichtung der Förderbänder 8 zurückgeholt. Auf diese Weise werden die Blöcke 104 wechselweise um das doppelte Maß ihrer Bindung versetzt auf dem Sammeltisch 6 abgelegt. Die jeweilige Stapelhöhe auf dem Sammeltisch 6 wird von dem Näherungsinitiator 96 abgetastet, der, wenn der Stapel aus Blöcken 104 ihn erreicht, über das Steuergerät 94 ein kurzzeitiges Lösen der Bremse 93 bewirkt, wodurch der Sammeltisch 6 an der Kette 91 ein Stückchen herunterfällt, bis die Bremse 93 wieder faßt.
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Die gewünschte Blockanzahl in einem Stapel ist an dem Zähler 119 einstellbar, der, wenn ihm der gewünschten Anzahl entsprechende Signale von der Reflexionslichtschranke 107 zugeführt worden sind, ein Ausgangssignal abgibt, welches ihn einerseits löscht und andererseits in das Schieberegister 117 eingegeben wird. Nach entsprechender Verzögerung im Schieberegister 117 erregt dieses Signal, verstärkt durch Verstärker 121, die Kupplung 97, welche üfr eine Umdrehung das Kurbelrad 91 und die Steuerscheibe 82 über das Getriebe 98 mit der Maschinenhauptwelle 23 verbindet. Das Kurbelrad 81 verschwenkt über die Kurbelstange 79 den Winkelhebel 78, der den Schlitten 76 mit dem Stößel 72 auf den Ablegetisch 7 zu bewegt, d.h. dar· Stößel 72 schiebt einen Stapel aus Blöcken 104 von dem Sammeltisch 6 auf den in entsprechender Höhe eingestellten Abügjetisch 7. Beim Rüberschieben nimmt der Hilfstisch 73 des Stößels 72 einen zwischenzeitlich abgelegten Block 104 auf, der anschließend von dem Sammeltisch 6 übernommen wird, wenn dieser während der Umkehr des Stößels 72 und seines Rückhubes über die Steuerscheibe 82, den Hebel 86 mit der Rolle 83 und die Zugstange 87 an der Kette 91 nach oben bewegt wird. Nachdem die Rolle 83 den oberen Punkt der Steuerscheibe 82 passiert hat, fällt der Sammeltisch 6 wieder etwas herab, bis er über den Näherungsinitiator 96 und das Steuergerät 94 mittels;der Bremse 93 in seiner Ausgangsposition zum Ansammeln eines neuen Stapels angehalten wird.
Tritt in der Zufuhr von Blöcken 104 eine Unterbrechung ein, so bleibt die Wendeeinrichtung 2 in der in Figur oder in der in Figur 3 gezeigten Stellung solange stehen,
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Stv.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - A Nürtingen, den 18. November 1977
bis erneut ein Block 104 zugefördert wird. Dies ist dadurch bedingt, daß zu dem Zeitpunkt, zu dem unter der Reflexionslichtschranke 107 ein Block 104 hindurchgefördert werden müßte, der eine Eingang des UND-Gliedes 113 von dem Näherungsinitiator 11 2 des Taktgebers 108 mit einem Signal beaufschlagt ist und an dem anderen Eingang des UND-Gliedes 113 ein Ausgangssignal des NICHT-Gliedes 114 ansteht, weil an dessen Eingang kein Signal von der Reflexionslichtschranke 107 gelangt. Als Folge hiervon gibt das UND-Glied 113 ein Signal ab, das, verstärkt durch Verstärker 116, die Kupplung 53 ausrückt, so daß der Kraftfluß zwischen der Maschinenhauptwelle 53 und dem Kurbeltrieb 48 unterbunden ist. Auch an den Zähler 122 und das FlIP-FLOP-Element 123 gelangt nach entsprechender Verzögerung durch das Schieberegister 118 kein Signal von der Reflexionslichtschranke 107, so daß der Elektromagnet 71 erregt oder entregt bleibt, d.h. der Anschlag 4 behält solange seine jeweilige Position, bis wieder ein Block 104 abgelegt worden ist. Da der Stößel 72 über den Zähler 119 gesteuert wird, und dieser seine Eingangssignale von der Reflexionslichtschranke 107 erhält, ist auch bei Lücken in der Blockzufuhr das Bilden von Stapeln mit definierter Blockzahl und Ausrichtung gewährleistet.
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Claims (10)

  1. WOMAKO Maschinen- 7440 Nürtingen, 18. Nov. 1977 konstruktionen GmbH
    Kirchstr* 17
    Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung Womako-Akte -654-658
    Paten tansprüche
    Vorrichtung zum Ansammeln von in gleicher Ausrichtung zugeführten gebundenen Blöcken aus Papier oder ähnlichem Material mit einem Zuförderer für die Blöcke, einem dem zuförderer nachgeordneten Sammeltisch zum Aufnehmen der zugeförderten Blöcke und einem über dem Sammeltisch angeordneten Anschlag zum positionsbestirnmten Ablegen der Blöcke auf dem Sammeltisch, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuförderer (1) eine Wendeeinrichtung (2) mit zugeordneten Steuermitteln (55) zum Wenden jedes zweiten Blockes (104) aufweist, und daß ein Stellglied (71) für den Anschlag (4) mit einer Steueranordnung (120) zum Ändern der Position des Anschlages in Abhängigkeit von der Blockzufuhr verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bestandteil der Steueranordnung (120) für den Anschlag (4) dem Zuförderer (1) eine Überwachungseinrichtung (107) zum Erfassen zugeführter Blöcke (104) zugeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeeinrichtung (2) über eine steuerbare Kupplung (53) mit einem Hauptantrieb (24) der Vorrichtung verbunden ist, daß der Wendeeinrichtung eine Überwachungseinrichtung (107) zum Erfassen zugeführter Blöcke (104) zugeordnet ist, und daß die Kupplung und die Überwachungseinrichtung über eine Steueranordnung (110) zum Lösen der Kupplung bei einer Unterbrechung der Blockzufuhr verbunden sind.
    909823/0056
    Stw.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - A658 Nürtingen, den 18. November 1977
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Überwachungseinrichtung (107) zum Erfassen zugeführter Blöcke (104) vorgesehen ist, die sowohl mit der Kupplung (53) der Wendeeinrichtung (2) als auch über ein gesteuertes Verzögerungsglied (118) mit dem Stellglied (71) des Anschlages (4) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung (107) mit einem Zähler (119) verbunden ist, der ausgangsseitig mit einem Stellglied (97) eines dem Sammeltisch (6) zugeordneten Stößels (72) zum Abschieben eines Blockstapels verbunden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (4) im Übergabebereich zwischen Zuförderer (1) und Sammeltisch (6) angeordnet ist, daß ein Ableger (3) dem diesem als Abstreifer dienenden Anschlag zugeordnet ist, und daß ein mit dem Hauptantrieb (24) verbundener Antrieb (63) zum periodischen Bewegen des Ablegers in Förderrichtung des Zuförderers in eine Aufnahmeposition und gegen die Förderrichtung des Zuförderers in eine Abgabeposition vorgesehen ist.
  7. 7 . Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeeinrichtung (2) eine eine offene Schleife aus einem umlaufenden Förderband (8) für die Blöcke (104) bildende Bandführung (38) ist, für die ein Antrieb (48) zum Schwenken der Bandführung in eine erste Position mit gegen
    909823/0056
    Stv.: Wendevorrichtung-versetzte Paketbildung - Α658 Nürtingen, den 18. November 1977
    die Förderrichtung veisender öffnung (39) und in eine zveite Position mit in Förderrichtung veisender Öffnung und zum Bevegen der öffnung der Bandführung vährend des Schwenkens von der ersten in die zveite Position in Förderrichtung und vährend des Schwenkens von der zweiten in die erste Position gegen die Förderrichtung des Förderbandes vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandführung (38) in einem verfahrbaren Schlitten (27) um eine Achse (33) drehbar gelagert ist, daß ein um diese Achse drehbares Zahnrad (42) mit der Bandführung verdrehfest verbunden ist, daß das Zahnrad mit einer ortsfesten Zahnstange (43) in Eingriff steht, und daß der Antrieb (48) zum periodischen Hin- und Herbewegen des Schlittens ausgebildet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ein den Hauptantrieb (24) über die steuerbare Kupplung (53) mit dem Schlitten (27) verbindender Kurbeltrieb (48) ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 7 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (33) der Bandführung (38) etva mittig zwischen zwei, die öffnung (39) der Schleife begrenzenden Bandumlenkungen (11, 13) liegt.
    909823/0066
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