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DE2751744A1 - Vorrichtung zur halterung eines rohrbuendels - Google Patents

Vorrichtung zur halterung eines rohrbuendels

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Publication number
DE2751744A1
DE2751744A1 DE19772751744 DE2751744A DE2751744A1 DE 2751744 A1 DE2751744 A1 DE 2751744A1 DE 19772751744 DE19772751744 DE 19772751744 DE 2751744 A DE2751744 A DE 2751744A DE 2751744 A1 DE2751744 A1 DE 2751744A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elongated holes
members
distance
longitudinal edge
bars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772751744
Other languages
English (en)
Other versions
DE2751744C2 (de
Inventor
Herbert Krips
Erich Socha
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Balcke Duerr AG
Original Assignee
Balcke Duerr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Balcke Duerr AG filed Critical Balcke Duerr AG
Priority to DE2751744A priority Critical patent/DE2751744C2/de
Priority to AT724678A priority patent/AT362398B/de
Priority to ZA00786213A priority patent/ZA786213B/xx
Priority to IT29851/78A priority patent/IT1102315B/it
Priority to BR7807562A priority patent/BR7807562A/pt
Publication of DE2751744A1 publication Critical patent/DE2751744A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2751744C2 publication Critical patent/DE2751744C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/007Auxiliary supports for elements
    • F28F9/013Auxiliary supports for elements for tubes or tube-assemblies
    • F28F9/0135Auxiliary supports for elements for tubes or tube-assemblies formed by grids having only one tube per closed grid opening
    • F28F9/0136Auxiliary supports for elements for tubes or tube-assemblies formed by grids having only one tube per closed grid opening formed by intersecting strips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Halterung eines Rohrbündels Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung eines Rohrbündels aus parallel zueinander verlaufenden Rohren mit einem Traggitter, das durch sich kreuzende Tragbänder gebildet ist, die mit mindestens einer Reihe von Aussparungen versehen sind, in welche zwei sich kreuzende, in Längsrichtung der Rohre versetzte Scharen von Gitterstäben eingesetzt sind.
  • Halterungsvorrichtungen der voranstehend beschriebenen Art sind bei Dampferzeugern oder anderen Wärmeaustauschern bekannt. Sie dienen dazu, die einzelnen Rohre des Rohrbündels derart zu lagern, daß eine gegenseitige Berührung und Schwingungen der Rohre senkrecht zu ihrer Längsachse verhindert werden, wie sie beispielsweise durch unvermeidbare Querströmungen hervorgerufen werden können.
  • Bei der beispielsweise aus der DT-OS 1 751 179 bekannten Rohrhalterung sind die Aussparungen für die Gitterstäbe in den Tragbändern als von jeweils einer Längskante des Tragbandes ausgehende Schlitze ausgeführt, in welche die Gitterstäbe in Schlitzrichtung eingesetzt werden. Diese Ausbildung hat nicht nur den Nachteil, daß beim Einschieben der Rohre des Rohrbündels in die Halterungsvorrichtung Gitterstäbe aus den offenen Schlitzen herausgedrückt werden und seitlich verspringen können, wodurch beispielsweise bei einer Blindberohrung der weitere Berohrungsvorgang unmöglich wird, Sondern auch erhebliche Nachteile bei der Fertigung Da sich bei einem Stanzen der Schlitze die Tragbänder säbelförmig verformen würden, wodurch die erforderlichen Teilungstoleranzen nicht eingehalten werden können,müssen bei der bekannten Konstruktion die Schlitze gefräst werden, wodurch sich eine zeit- und kostenaufwendige Fertigung ergibt, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der voranstehend beschriebenen Nachteile der bekannten Konstruktion eine Halterungsvordcltung zu schaffen, die auf einfache Weise und damit preiswert bei gleichzeitiger Einhaltung der erforderlichen Toleranzen hergestellt werden kann und gegenüber der bekannten Ausführung eine wesentlich größere Formstabilität besitzt.
  • Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen in den Tragbändern als Langlöcher ausgebildet sind, die einen unterschiedlichen Abstand von den beiden Längskanten der Tragbänder aufweisen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung können die Langlöcher auf einfache Weise und unter Einhaltung der erforderlichen Toleranz durch Stanzen hergestellt werden, wobei der Abstand der beiden Enden der Langlöcher von den Längskanten des Tragbandes nicht nur Verformungen des Tragbandes während der Herstellung vermeiden, sondern auch im Einbauzustand eine erheblich bessere Formstabili tät gewährleistet. Die Langlöcher verhindern außerdem, dass eingesetzte Gitterstäbe beim Einschieben der Rohre in die Halterung aus den Tragbändern herausgedrückt werden, so daß auch Blindberohrungen ohne Schwierigkeiten möglich sind0 Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung entspricht der Abstand des einen Endes der Langlöcher zu der benachbarten Längskante des Tragbandes mindestens dem Abstand des anderen Endes der Langlöcher zu der anderen Längskante zuzüglich der Langlochlänge; die Tragbänder sind in größerem Abstand anstelle jeweils eines Langloches mit einem bis zur Längskante durchgeführten Schlitz versehen, dessen Schlitzlänge der halben Tragbandbreite entspricht. Durch diese Weiterentwicklung der Erfindung ist es möglich, für die sich im Einbauzustand kreuzenden Tragbänder nur eine Ausführung zu verwenden, wobei die Gitterstäbe in Längsrichtung der Rohre entweder aneinanderliegen oder einen Abstand zueinander einhalten.
  • Um die Gitterstäbe sowohl für eine quadratische als auch für eine rhombische Ausbildung der die Rohre aufnehmenden Zwischenräume anordnen zu können, ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Breite der senkrecht zu der Tragbandoberfläche verlaufenden Langlöcher derart ausgeführt, daß die Gitterstäbe sowohl rechtwinklig als auch spitzwinklig zu den Tragbändern verlaufend einsetzbar sind.
  • Schließlich besteht erfindungsgemäß die Möglichkeit, mehrere Reihen mit zueinander versetzten Langlöchern in jedem Tragband auszubilden Hierdurch lassen sich bei kleinen Rohrdurchmessern und damit geringem Abstand der Langlöcher zu große Schwächungen der Tragbänder vermeiden.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Halterungsvorrichtung dargestellt, und zwar zeigen: Fig0 1 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung und Fig. 2 eine abgeänderte Ausführungsform eines Tragbandes.
  • Die zur Halterung eines Rohrbündels aus parallel zueinander verlaufenden Rohre 1 bestimmte Vorrichtung umfaßt ein Traggitter welches durch sich kreuzende Tragbänder 2 gebildet ist. Der besseren Übersichtlichkeit wegen sind in Fig.1 vom Rohrbündel lediglich wenige Rohre 1 dargestellt. Auch vom Traggitter ist nur ein Teil gezeichnet0 Jedes Tragband 2 ist mit einer Mehrzahl von Langlöchern 3 versehe die parallel zueinander sowie im gleichen Abstand voneinander verlaufen. Diese Langlöcher 3 besitzen einen unterschiedlichen Abstand von den beiden Längskanten 2a und 2b des Tragbandes 2.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht der Abstand des einen Endes der Langlöcher 3 zu der benachbarten Längskante 2a des Tragbandes 2 dem Abstand des anderen Endes der Langlöcher 3 zu der anderen Längskante 2b zuzüglich der Länge der Langlöcher 30 Diese Ausbildung enfglicht es, gleichartig ausgebildete Tragbänder 2 zur Bildung des Traggitters zu verwenden, indem die sich kreuzenden Tragbänder 2 lediglich um 1800 gedreht verwendet werden.
  • Wie Fig01 erkennen läßt, sind in den Langlöchern 3 der sich kreuzenden Tragbänder 2 zwei sich ebenfalls kreuzende Scharen von Gitterstäben 4 eingesetzt. Die Scharen dieser Gitterstäbe 4 sind in Längsrichtung der Rohre 1 versetzt, so daß sich diese Gitterstäbe 4 ohne gegenseitige Durchdringung kreuzen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel berühren sich die benachbarten Längskanten der sich kreuzenden Gitterstäbe.Es ist aber auch möglich, zwischen den sich kreuzenden Gitterstäben 4 einen gewissen Abstand einzuhalten, um Berührungen zu vemeiden.
  • Um das Traggitter aus den sich kreuzenden Tragbändern 2 zu bilde ist anstelle eines Langloches 3 in größerem Abstand jeweils ein Schlitz 5 vorgesehen, der bis zu der benachbarten Längskante 2a des Tragbandes 2 durchgeführt ist und dessen Schlitzlänge der halben Tragbandbreite entspricht. Die Tragbänder 2 können somit unter Verwendung der gleichen Ausführung zu dem Traggitter zusammengesetzt werden, indem eine Schar der parallel zueinander verlaufenden Tragbänder 2 mit der Längskante 2a nach oben und die hierzu rechtwinklig verlaufende Schar von Tragbändern 2 mit der Längskante 2b nach oben zusammengesteckt werden, wie dies Fig.1 zeigt.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß Fig,l sind die Tragbänder 2 an ihren Enden zwischen zwei Tragringen 6 gehalten, die durch ein Verbindungsblech 7 miteinander verbunden sind und in geeigneter Weise im Gehäuse des Wärmetauschers befestigt werden Die voranstehend beschriebene Ausbildung der Halterungsvorrichtung ermöglicht eine sichee Blindberohrung, indem zuerst die Halterungsvorrichtung in das Gehäuse eingesetzt und ausgerichtet wird und danach die Rohre 1 durch das durch die Gitterstäbe 4 und Tragbänder 2 gebildete Gitter geschoben werden.
  • Durch die Verwendung von Langlöchern 3 wird verhindert, daß beim Einschieben der Rohre 1 Gitterstäbe 4 aus den Tragbändern 2 herausgedrückt werden. Außerdem erleichtern die beschriebenen Langlöcher 3 die Bearbeitung der Tragbänder 2, da sie durch einen Stanzvorgang hergestellt werden können.
  • Bei dem in Fig.2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Tragbandes 2 sind zwei Reihen mit zueinander versetzten Langlöchern 8 und 9 angeordnet, wodurch sich insbesondere bei kleinen Rohrdurchmessern zu starke Schwächungen der Tragbänder 2 vermeiden lassen. Auch das in Figo2 dargestellte Tragband 2 kann in der unter Bezugnahme auf Fig.1 beschriebenen Weise hergestellt und verwendet werden.

Claims (3)

  1. A n s p r ü c h e: 1.Vorrichtung zur Halterung eines Rohrbündels aus parallel zueinander verlaufenden Rohren mit einem Traggitter, das durch sich kreuzende Tragbänder gebildet ist, die mit mindestens einer Reihe von Aussparungen versehen sind, in welche zwei sich kreuzende, in Längsrichtung der Rohre versetzte Scharen von Gitterstäben eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen in den Trägbändern (2) als Langlöcher (3) ausgebildet sind, die einen unterschiedlichen Abstand von den beiden Längskanten (2a,2b) der Tragbänder (2) aufweisen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des einen Endes der Langlöcher (3) zu der benachbarten Längskante (2a) des Tragbandes (2) mindestens dem Abstand des anderen Endes der Langlöcher (3) zu der anderen Längskante (2b) zuzüglich der Langlochlänge entspricht und daß die Tragbänder (2) in größerem Abstand anstelle jeweils eines Langloches (3) mit einem bis zur Längskante (2a) durchgeführten Schlitz (5) versehen sind, dessen Schlitzlänge der halben Tragbandbreite entspricht0
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß die Breite der senkrecht zu der Tragbandoberfläche verlaufenden Langlöcher (3) derart ausgeführt sind, daß die Gitterstäbe (4) sowohl rechtwinklig als auch spitzwinklig zu den Tragbändern (2) verlaufend einsetzbar sind0 40 Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß mehrere Reihen mit zueinander versetzten Langlöchern (8,9) in jedem Tragband (2) ausgebildet sind0
DE2751744A 1977-11-19 1977-11-19 Vorrichtung zur Halterung eines Rohrbündels Expired DE2751744C2 (de)

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AT724678A AT362398B (de) 1977-11-19 1978-10-09 Vorrichtung zur halterung eines rohrbuendels aus parallel zueinander verlaufenden rohren mit einem traggitter
ZA00786213A ZA786213B (en) 1977-11-19 1978-11-03 A device for supporting a bundle of pipes
IT29851/78A IT1102315B (it) 1977-11-19 1978-11-16 Dispositivo per il sostegno di un fascio tubiero
BR7807562A BR7807562A (pt) 1977-11-19 1978-11-17 Dispositivo para fixacao de um feixe de tubos

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DE2751744A1 true DE2751744A1 (de) 1979-05-23
DE2751744C2 DE2751744C2 (de) 1986-09-25

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BR (1) BR7807562A (de)
DE (1) DE2751744C2 (de)
IT (1) IT1102315B (de)
ZA (1) ZA786213B (de)

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IT1102315B (it) 1985-10-07
DE2751744C2 (de) 1986-09-25
BR7807562A (pt) 1979-07-24
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IT7829851A0 (it) 1978-11-16
ATA724678A (de) 1980-10-15

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