DE2739072C2 - Elektrischer Steckverbinder - Google Patents
Elektrischer SteckverbinderInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/28—Contacts for sliding cooperation with identically-shaped contact, e.g. for hermaphroditic coupling devices
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/50—Bases; Cases formed as an integral body
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Perspektivansicht eine Ausführungsform
eines elektrischen Steckverbinders.
F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Steckverbinder gemäß Fig. 1.
Fig.3 zeigt eine Perspektivansicht eines in den Steckverbinder unterzubringenden Gabelkontaktstücks.
Fig. 4 zeigt die Arme eines Gabelkontaktstücks ι ο
gemäß Fig.3, wie es in dem Steckverbinder enthalten
ist.
Der in F i g. 1 dargestellte Steckverbinder weist eine rechteckige Quaderform auf; er besteht aus einem
Isoliermaterial, wie aus Diallyphthalat, wobei allerdings
auch mit Glas als Füllstoff Polycarbonat, Nylon, Polybutylen, Terephthalat oder Noryl verwendet
werden können. Der Steckverbinder enthält eine im wesentlichen U-förmige erste Wand (Außenwand) ti
und eine entsprechende U-förmige zweite Wand -° (Innenwand) 12. Die erste Wand 11 ist ger^äß F i g. 2 in
der unteren Hälfte des Steckverbinders gebildet, und die zweite Wand 12 ist in der oberen Hälfte des
Steckverbinders gebildet. Im Bereich der Trennlinie zwischen den beiden Wänden 11 und 12 ist ein
Trennzwischenraum vorgesehen. Im übrigen weisen die beiden Wände 11 und 12 solche Formen und Größen
auf, daß der betrachtete Steckverbinder mit einem identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder im Bereich
der betreffenden Wände zusammengesteckt ίο
werden kann. Dies bedeutet, daß die beiden zuvor betrachteten Wände komplementär zueinander ausgebildet
sind.
An seinen Stirnseiten weist der Steckverbinder gemäß Fig. 1 und 2 jeweils einen Absatz 13 auf, der *">
mindestens ein Loch für die Aufnahme eines Bolzens oder einer Schraube aufweist Mit diesen Befestigungselementen kann dann die jeweils gewünschte Befestigung
ar einem Teil einer Maschine oder eines Instruments vorgenommen werden.
Innerhalb des durch die beiden Wände 11 und 12 umgrenzten Bereiches weist der Steckverbinder eine
Anzahl von auf einem Grundkörper angeordneten Vorsprüngen P auf, die hier einen rechteckigen
Querschnitt aufweisen und die als quaderförmige ■»'
Elemente von dem Grundkörper des Steckverbinders abstehen. Die Vorsprünge P sind matrixartig in Zeilen
und Spalten angeordnet und durch Zwischenräume voneinander getrenr.- Die Anordnung ist dabei so
getroffen, daß die Vorsprünge P von Zeile zu Zeile um jeweils jine Spalte gegeneinander versetzt sind, wobei
in die so gebildeten Zwischenräume die Vorsprünge des Gegensteckverbinders passen.
Wie insbesondere aus F i g. 2 hervorgeht, weisen in den ungeradzahligen Zeilen und den darauffolgenden
geradzahligen Zeilen paarweise in derselben Richtung diagonal benachbarte Vorsprünge P einander zugewandte
Schlitze 17 für die Aufnahme der Arme 2 von Gabelkontaktstücken 1 auf, deren eines in F i g. 3
gezeigt ist Gemäß Fig.2 weisen die unteren linken
Ecken der Vorsprünge P in der ersten, dritten und fünften Zeile und die oberen rechten Ecken der
Vorsprünge fin der zweiten, vierten und sechsten Zeile
Schlitze 17 auf. Generell bilden der Vorsprung P der /j-ten Zeile und der m-ten Spalte und der Vorsprung P
der (n + l)-ten Zeile und der (m - l)-ten Spalte ein
Vorsprungspaar, welches einander zugewandte Schlitze 17 aufweist.
Die vorstehend erläuterte Anordnung der Vorsprüuge P läßt sich zusammen mit den jeweils durch O
markierten Zwischenräumen somit wie folgt als Matrix darstellen:
OPOPOPOPOPOPOP POPOPOPOPOPOPO OPOPOPOPOPOPOP POPOPOPOPOPOPO
OPOPOPOPOPOPOP POPOPOPOPOPOPO
Bei dieser Anordnung der Vorsprünge P und der Zwischenräume O auf dem Garnkörper des betrachteten
Steckverbinders ist nun der At>«and der von diesem
Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen P der letzten Zeile erstreckenden ersten Wand 11
von den Vorsprüngen P dieser letzten Zeile größer als
die Dicke der von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen der ersten Zeile erstreckenden
zweiten Wand 12. Außerdem ist der Abstand der Außenseite der zweiten Wand 12 von den Vorsprüngen
Pder ersten Zeile kleiner als der Abstand der Innenseite der ersten Wand 11 von den Vorsprüngen der letzten
Zeile. Dadurch kann dann der betreffende Steckverbinder hinsichtlich der Wände 11 und 12 und hinsichtlich
der Vorsprünge P mit einem identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder in Verbindung gebracht, d. h
zusammengesteckt w ercien.
In F i g. 3 ist ein Cabelkontaktstück 1 mit zwei Armen
2 und einem Verbindungsteil 3 dargestellt welcher für die Verbindung mit einem elektrischen Draht dient. Ein
solcher Draht 4 ist an dem Verbindungsteil 3 angeschlossen wie durch Anschweißen bzw. Anlöten
->der Umbiegen. Das Gabelkontaktstück 1 weist eine
Ausnehmung 5 auf. die dazu dient, daß die Arme 2 zweier Gabelkontaktstücke 1 rechtwinklig zueinander
in Anlage gelangen. Die Arme 2 Jos Gabelkontaktstücks
1 sind in zwei Schlitzen 17 de. art enthalten, daß die Spitze der Arme 2 zu den oberen Endteilen der
Vorsprünge hinreichen. In Fig. 4 sind die Schlitze 17
zweier Vorsprünge gezeigt, und ferner sind die Arme 2 eines Gabelkontaktstücks I als in diesen Schlitzen
enthaltend dargestellt. Die Breite dieser Schlitze ist in Übereinstimmung mit der Dicke der Arme 2 festgelegt;
dabei wird die Breite so gewählt sein, daß eine Kornpensaiion jeglicher fehlerhafter Ausrichtung von
Steckverbinder und Gegensteckverbinder erfolgt.
Beim Zusammenstecken eines Steckverbinders der zuvor erläuterten Art mit einem identisch ausgebildeien
Gegensteckverbinder werden nun nicht nur die Vorsprünge des Steckverbinders bzw. Gegensteckvsrbinders
von d. η entsprechenden Zwischenräumen in dem Gegensteckverbinder bzw. Steckverbinder aufgenommen,
sondern die Arme 2 der vorgesehenen Gabelkontaktstücke 1 sind dabei paarweise rechtwinklig
über Kreuz ineinander gesteckt in Verbindung miteinander.
Hierzu 2 Liatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Elektrischer Steckverbinder, der mit einem identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder mittels
paarweise über Kreuz ineinander zu steckender Gabelkontaktstücke in Verbindung zu bringen ist,
mit einem Grundkörper, der matrixartig in Zeilen und Spalten angeordnete, durch Zv/ischenräume
voneinander getrennte Vorsprünge aufweist, die von Zeile zu Zeile um eine Spalte gegeneinander
versetzt sind, wobei in die Zwischenräume die Vorsprünge des Gegensteckverbinders passen, d a durch
gekennzeichnet, daß in den ungeradzahligen Zeilen und den darauffolgenden geradzahligen
Zeilen paarweise in derselben Richtung diagonal benachbarte Vorsprünge (P) einander zugewandte
Schlitze (17) zur Aufnahme der Arme (2) der Gabelko.itaktstücke (1) aufweisen.
gekennzeichnet, daß der Abstand einer von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen
(P) der letzten Zeile erstreckenden ersten Wand (11) von den Vorsprüngen (P) dieser letzten
Zeile größer ist als die Dicke einer von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen
(P) der ersten Zeile erstreckenden zweiten Wand (12) und daß der Abstand der Außenseite der
zweiten Wand (12) von den Vorsprüngen (P) der ersten Z^üe kleiner ist als der. Abstand der
Innenseite der ersten Wand (11) von den Vorsprüngen (P)aer letzten Zeile.
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Steckverbinder, der mit einem identisch ausgebildeten
Gegensteckverbinder mittels paarweise über Kreuz ineinander zu steckender Gabelkontaktstücke in Verbindung
zu bringen ist. mit einem Grundkörper, der matrixartig in Zeilen und Spalten angeordnete, durch
Zwischenräume voneinander getrennte Vorsprünge aufweist, die von Zeile zu Zeile um eine Spalte
gegeneinander versetzt sind, wobei in die Zwischenräume die Vorsprünge des Gegensteckverbinders passen.
Ein solcher Steckverbinder ist bekannt (DE-OS 13*608). Der Grundkörper ist in das vordere Ende des
Steckverbindergehäuses eingesetzt. Zentral in den Vorsprüngen und in den Zwischenräumen sind öffnungen
parallel zur Längsachse des Steckverbindergehäuses vorgesehen, in die die Gabelkontaktstücke einsetzbar
sind. Dieser bekannte Steckverbinder ist im übrigen so ausgebildet, daß er mit dem identisch ausgebildeten
Oegensteckverbinder wahlweise in einer von zwei einander entgegengesetzten Orientierungen verbunden
werden kann. Eine solche Verwendungsmöglichkeit ist jedoch zuweilen unerwünscht. Weiterhin müssen die
Gabelkontaktstücke in den entsprechenden Öffnungen mit Hilfe gesonderter Rippen festgehalten werden.
Außerdem stehen die in den Öffnungen der Zwischenräume
angeordneten Gabelkontaktstücke in ihren Kontaktberührungsbereichen Von der Oberfläche des
Grundkörpers ab, sind also nicht gesondert geführt, was aus Gründen der Betriebssicherheit ungünstig ist.
Es ist ferner ein elektrischer Steckverbinder bekannt (DE-OS 14 40 844), der einen nichtleitenden Teil umfaßt,
der jeweils eine Vielzahl von vorspringenden Steckelementen
aufweist Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Steckelemente dieses Steckverbinders Steckfassungen
für die Aufnahme der Steckelemente eines identisch ausgebildeten Gegensteckverbinders festlegen.
/edes Steckelement trägt dabei unter einem Winkel zueinander angeordnete Kontaktelemente, und nach
dem Zusammenstecken der beiden Steckverbinder greifen die Steckelensente des einen in die Sieckfassungen
des anderen so ein, daß die Kontaktelemente der Steckelemente beider Steckverbinderteile in leitende
Berührung gelangen. Die Steckelemente der Steckverbinder weisen jedoch einen relativ komplizierten
Aufbau auf, was in fertigungstechnischer Hinsicht nicht erwünscht ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Steckverbinder der eingangs genannten
A.rt so auszubilden, daß mit relativ einfach aufgebauten Gabelkontaktstücken ausgekommen v/erden kann und
daß diese gegen Beschädigung gut geschützt sind.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einem elektrischen Steckverbinder der eingangs genannten
Art erfindungsgemäß dadurch, daß in den ungeradzahligen Zeilen und den darauffolgenden
geradzahligen Zeilen paarweise in derselben Richtung diagonal benachbarte Vorsprünge einander zugewandte
Schlitze zur Aufnahme der Arme der Gabelkontaktstükke aufweisen.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß mit relativ einfach ausgebildeten Gabelkontaktstücken
sowohl für den Steckverbinder als auch für den identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder ausgekommen
werden kann, um entsprechende elektrische Verbindungen zwischen dem Steckverbinder und dem Gegensteckverbinder
herzustellen. Darüber hinaus bringt die Erfindung den Vorteil mit sich, daß die Gabelkontaktstücke
gerade in ihren Kontaktbereichen geführt sind und damit zu einer hohen Sicherheit bei der Herstellung
einer elektrischen Verbindung i-vischen einem Steckverbinder
und einem identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder beitragen. Überdies bringt die Erfindung
den Vorteil mit sich, daß die Gabelkontaktstücke weitgehend vor direkter Berührung geschützt sind.
Zweckmäßigerweise ist der Abstand einer von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen
der letzten Zeile erstreckenden ersten Wand von den Vorspriingen dieser letzten Zeile größer als die
Dicke einer von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorspriingen der ersten Zeile erstreckenden
zweiten Wand, und außerdem ist der Abstand der Außenbreite der zv/eiten Wand von den Vorspriingen
der ersten Wand kleiner als der Abstand der Innenseite der ersten Wand von den Vorsprüngen der letzten Zeile.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß auf relativ einfache Weise die die Vorspriinge umschließenden
beiden Wände des Steckverbinders und des identisch ausgebildeten Gegensteckverbinders ineinander gesteckt
werden können.
Eine Kupplung für elektrische Kabel und Leitungen mit identisch ausgebildeten mehrpoligen Steckverbindem
ist bekannt (DE-AS 10 84 803), wobei die Kontaktelemente der Steckverbinder durch Schutzkragen
geschützt sind. Die Schutzkragen sind dabei an den einander zugekehrten Enden in Form von derart
verschieden großen Halbschalen ausgebildet, daß beide gleichartig ausgebildeten Schutzkragen in Längsrichtung
ineinander schiebbar und in dieser Lage gegensei* tig unverdrehbar sind.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung
Applications Claiming Priority (1)
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JP11249976A JPS5337889A (en) | 1976-09-21 | 1976-09-21 | Same shaped male and female type housing assembly |
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