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DE2739072C2 - Elektrischer Steckverbinder - Google Patents

Elektrischer Steckverbinder

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Publication number
DE2739072C2
DE2739072C2 DE2739072A DE2739072A DE2739072C2 DE 2739072 C2 DE2739072 C2 DE 2739072C2 DE 2739072 A DE2739072 A DE 2739072A DE 2739072 A DE2739072 A DE 2739072A DE 2739072 C2 DE2739072 C2 DE 2739072C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
projections
wall
contact pieces
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2739072A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2739072A1 (de
Inventor
Yoshimasa Musashino Tokyo Nonaka
Michiaki Sagamihara Kanagawa Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELCO INTERNATIONAL YOKOHAMA KANAGAWA JP KK
Original Assignee
ELCO INTERNATIONAL YOKOHAMA KANAGAWA JP KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELCO INTERNATIONAL YOKOHAMA KANAGAWA JP KK filed Critical ELCO INTERNATIONAL YOKOHAMA KANAGAWA JP KK
Publication of DE2739072A1 publication Critical patent/DE2739072A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2739072C2 publication Critical patent/DE2739072C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/28Contacts for sliding cooperation with identically-shaped contact, e.g. for hermaphroditic coupling devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/50Bases; Cases formed as an integral body

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Perspektivansicht eine Ausführungsform eines elektrischen Steckverbinders.
F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Steckverbinder gemäß Fig. 1.
Fig.3 zeigt eine Perspektivansicht eines in den Steckverbinder unterzubringenden Gabelkontaktstücks.
Fig. 4 zeigt die Arme eines Gabelkontaktstücks ι ο gemäß Fig.3, wie es in dem Steckverbinder enthalten ist.
Der in F i g. 1 dargestellte Steckverbinder weist eine rechteckige Quaderform auf; er besteht aus einem Isoliermaterial, wie aus Diallyphthalat, wobei allerdings auch mit Glas als Füllstoff Polycarbonat, Nylon, Polybutylen, Terephthalat oder Noryl verwendet werden können. Der Steckverbinder enthält eine im wesentlichen U-förmige erste Wand (Außenwand) ti und eine entsprechende U-förmige zweite Wand -° (Innenwand) 12. Die erste Wand 11 ist ger^äß F i g. 2 in der unteren Hälfte des Steckverbinders gebildet, und die zweite Wand 12 ist in der oberen Hälfte des Steckverbinders gebildet. Im Bereich der Trennlinie zwischen den beiden Wänden 11 und 12 ist ein Trennzwischenraum vorgesehen. Im übrigen weisen die beiden Wände 11 und 12 solche Formen und Größen auf, daß der betrachtete Steckverbinder mit einem identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder im Bereich der betreffenden Wände zusammengesteckt ίο werden kann. Dies bedeutet, daß die beiden zuvor betrachteten Wände komplementär zueinander ausgebildet sind.
An seinen Stirnseiten weist der Steckverbinder gemäß Fig. 1 und 2 jeweils einen Absatz 13 auf, der *"> mindestens ein Loch für die Aufnahme eines Bolzens oder einer Schraube aufweist Mit diesen Befestigungselementen kann dann die jeweils gewünschte Befestigung ar einem Teil einer Maschine oder eines Instruments vorgenommen werden.
Innerhalb des durch die beiden Wände 11 und 12 umgrenzten Bereiches weist der Steckverbinder eine Anzahl von auf einem Grundkörper angeordneten Vorsprüngen P auf, die hier einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und die als quaderförmige ■»' Elemente von dem Grundkörper des Steckverbinders abstehen. Die Vorsprünge P sind matrixartig in Zeilen und Spalten angeordnet und durch Zwischenräume voneinander getrenr.- Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Vorsprünge P von Zeile zu Zeile um jeweils jine Spalte gegeneinander versetzt sind, wobei in die so gebildeten Zwischenräume die Vorsprünge des Gegensteckverbinders passen.
Wie insbesondere aus F i g. 2 hervorgeht, weisen in den ungeradzahligen Zeilen und den darauffolgenden geradzahligen Zeilen paarweise in derselben Richtung diagonal benachbarte Vorsprünge P einander zugewandte Schlitze 17 für die Aufnahme der Arme 2 von Gabelkontaktstücken 1 auf, deren eines in F i g. 3 gezeigt ist Gemäß Fig.2 weisen die unteren linken Ecken der Vorsprünge P in der ersten, dritten und fünften Zeile und die oberen rechten Ecken der Vorsprünge fin der zweiten, vierten und sechsten Zeile Schlitze 17 auf. Generell bilden der Vorsprung P der /j-ten Zeile und der m-ten Spalte und der Vorsprung P der (n + l)-ten Zeile und der (m - l)-ten Spalte ein Vorsprungspaar, welches einander zugewandte Schlitze 17 aufweist.
Die vorstehend erläuterte Anordnung der Vorsprüuge P läßt sich zusammen mit den jeweils durch O markierten Zwischenräumen somit wie folgt als Matrix darstellen:
OPOPOPOPOPOPOP POPOPOPOPOPOPO OPOPOPOPOPOPOP POPOPOPOPOPOPO OPOPOPOPOPOPOP POPOPOPOPOPOPO
Bei dieser Anordnung der Vorsprünge P und der Zwischenräume O auf dem Garnkörper des betrachteten Steckverbinders ist nun der At>«and der von diesem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen P der letzten Zeile erstreckenden ersten Wand 11 von den Vorsprüngen P dieser letzten Zeile größer als die Dicke der von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen der ersten Zeile erstreckenden zweiten Wand 12. Außerdem ist der Abstand der Außenseite der zweiten Wand 12 von den Vorsprüngen Pder ersten Zeile kleiner als der Abstand der Innenseite der ersten Wand 11 von den Vorsprüngen der letzten Zeile. Dadurch kann dann der betreffende Steckverbinder hinsichtlich der Wände 11 und 12 und hinsichtlich der Vorsprünge P mit einem identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder in Verbindung gebracht, d. h zusammengesteckt w ercien.
In F i g. 3 ist ein Cabelkontaktstück 1 mit zwei Armen 2 und einem Verbindungsteil 3 dargestellt welcher für die Verbindung mit einem elektrischen Draht dient. Ein solcher Draht 4 ist an dem Verbindungsteil 3 angeschlossen wie durch Anschweißen bzw. Anlöten ->der Umbiegen. Das Gabelkontaktstück 1 weist eine Ausnehmung 5 auf. die dazu dient, daß die Arme 2 zweier Gabelkontaktstücke 1 rechtwinklig zueinander in Anlage gelangen. Die Arme 2 Jos Gabelkontaktstücks 1 sind in zwei Schlitzen 17 de. art enthalten, daß die Spitze der Arme 2 zu den oberen Endteilen der Vorsprünge hinreichen. In Fig. 4 sind die Schlitze 17 zweier Vorsprünge gezeigt, und ferner sind die Arme 2 eines Gabelkontaktstücks I als in diesen Schlitzen enthaltend dargestellt. Die Breite dieser Schlitze ist in Übereinstimmung mit der Dicke der Arme 2 festgelegt; dabei wird die Breite so gewählt sein, daß eine Kornpensaiion jeglicher fehlerhafter Ausrichtung von Steckverbinder und Gegensteckverbinder erfolgt.
Beim Zusammenstecken eines Steckverbinders der zuvor erläuterten Art mit einem identisch ausgebildeien Gegensteckverbinder werden nun nicht nur die Vorsprünge des Steckverbinders bzw. Gegensteckvsrbinders von d. η entsprechenden Zwischenräumen in dem Gegensteckverbinder bzw. Steckverbinder aufgenommen, sondern die Arme 2 der vorgesehenen Gabelkontaktstücke 1 sind dabei paarweise rechtwinklig über Kreuz ineinander gesteckt in Verbindung miteinander.
Hierzu 2 Liatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Steckverbinder, der mit einem identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder mittels paarweise über Kreuz ineinander zu steckender Gabelkontaktstücke in Verbindung zu bringen ist, mit einem Grundkörper, der matrixartig in Zeilen und Spalten angeordnete, durch Zv/ischenräume voneinander getrennte Vorsprünge aufweist, die von Zeile zu Zeile um eine Spalte gegeneinander versetzt sind, wobei in die Zwischenräume die Vorsprünge des Gegensteckverbinders passen, d a durch gekennzeichnet, daß in den ungeradzahligen Zeilen und den darauffolgenden geradzahligen Zeilen paarweise in derselben Richtung diagonal benachbarte Vorsprünge (P) einander zugewandte Schlitze (17) zur Aufnahme der Arme (2) der Gabelko.itaktstücke (1) aufweisen.
gekennzeichnet, daß der Abstand einer von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen (P) der letzten Zeile erstreckenden ersten Wand (11) von den Vorsprüngen (P) dieser letzten Zeile größer ist als die Dicke einer von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen (P) der ersten Zeile erstreckenden zweiten Wand (12) und daß der Abstand der Außenseite der zweiten Wand (12) von den Vorsprüngen (P) der ersten Z^üe kleiner ist als der. Abstand der Innenseite der ersten Wand (11) von den Vorsprüngen (P)aer letzten Zeile.
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Steckverbinder, der mit einem identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder mittels paarweise über Kreuz ineinander zu steckender Gabelkontaktstücke in Verbindung zu bringen ist. mit einem Grundkörper, der matrixartig in Zeilen und Spalten angeordnete, durch Zwischenräume voneinander getrennte Vorsprünge aufweist, die von Zeile zu Zeile um eine Spalte gegeneinander versetzt sind, wobei in die Zwischenräume die Vorsprünge des Gegensteckverbinders passen.
Ein solcher Steckverbinder ist bekannt (DE-OS 13*608). Der Grundkörper ist in das vordere Ende des Steckverbindergehäuses eingesetzt. Zentral in den Vorsprüngen und in den Zwischenräumen sind öffnungen parallel zur Längsachse des Steckverbindergehäuses vorgesehen, in die die Gabelkontaktstücke einsetzbar sind. Dieser bekannte Steckverbinder ist im übrigen so ausgebildet, daß er mit dem identisch ausgebildeten Oegensteckverbinder wahlweise in einer von zwei einander entgegengesetzten Orientierungen verbunden werden kann. Eine solche Verwendungsmöglichkeit ist jedoch zuweilen unerwünscht. Weiterhin müssen die Gabelkontaktstücke in den entsprechenden Öffnungen mit Hilfe gesonderter Rippen festgehalten werden. Außerdem stehen die in den Öffnungen der Zwischenräume angeordneten Gabelkontaktstücke in ihren Kontaktberührungsbereichen Von der Oberfläche des Grundkörpers ab, sind also nicht gesondert geführt, was aus Gründen der Betriebssicherheit ungünstig ist.
Es ist ferner ein elektrischer Steckverbinder bekannt (DE-OS 14 40 844), der einen nichtleitenden Teil umfaßt, der jeweils eine Vielzahl von vorspringenden Steckelementen aufweist Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Steckelemente dieses Steckverbinders Steckfassungen für die Aufnahme der Steckelemente eines identisch ausgebildeten Gegensteckverbinders festlegen. /edes Steckelement trägt dabei unter einem Winkel zueinander angeordnete Kontaktelemente, und nach dem Zusammenstecken der beiden Steckverbinder greifen die Steckelensente des einen in die Sieckfassungen des anderen so ein, daß die Kontaktelemente der Steckelemente beider Steckverbinderteile in leitende Berührung gelangen. Die Steckelemente der Steckverbinder weisen jedoch einen relativ komplizierten Aufbau auf, was in fertigungstechnischer Hinsicht nicht erwünscht ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Steckverbinder der eingangs genannten A.rt so auszubilden, daß mit relativ einfach aufgebauten Gabelkontaktstücken ausgekommen v/erden kann und daß diese gegen Beschädigung gut geschützt sind.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einem elektrischen Steckverbinder der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß in den ungeradzahligen Zeilen und den darauffolgenden geradzahligen Zeilen paarweise in derselben Richtung diagonal benachbarte Vorsprünge einander zugewandte Schlitze zur Aufnahme der Arme der Gabelkontaktstükke aufweisen.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß mit relativ einfach ausgebildeten Gabelkontaktstücken sowohl für den Steckverbinder als auch für den identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder ausgekommen werden kann, um entsprechende elektrische Verbindungen zwischen dem Steckverbinder und dem Gegensteckverbinder herzustellen. Darüber hinaus bringt die Erfindung den Vorteil mit sich, daß die Gabelkontaktstücke gerade in ihren Kontaktbereichen geführt sind und damit zu einer hohen Sicherheit bei der Herstellung einer elektrischen Verbindung i-vischen einem Steckverbinder und einem identisch ausgebildeten Gegensteckverbinder beitragen. Überdies bringt die Erfindung den Vorteil mit sich, daß die Gabelkontaktstücke weitgehend vor direkter Berührung geschützt sind.
Zweckmäßigerweise ist der Abstand einer von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorsprüngen der letzten Zeile erstreckenden ersten Wand von den Vorspriingen dieser letzten Zeile größer als die Dicke einer von dem Grundkörper ausgehenden, sich neben den Vorspriingen der ersten Zeile erstreckenden zweiten Wand, und außerdem ist der Abstand der Außenbreite der zv/eiten Wand von den Vorspriingen der ersten Wand kleiner als der Abstand der Innenseite der ersten Wand von den Vorsprüngen der letzten Zeile. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß auf relativ einfache Weise die die Vorspriinge umschließenden beiden Wände des Steckverbinders und des identisch ausgebildeten Gegensteckverbinders ineinander gesteckt werden können.
Eine Kupplung für elektrische Kabel und Leitungen mit identisch ausgebildeten mehrpoligen Steckverbindem ist bekannt (DE-AS 10 84 803), wobei die Kontaktelemente der Steckverbinder durch Schutzkragen geschützt sind. Die Schutzkragen sind dabei an den einander zugekehrten Enden in Form von derart verschieden großen Halbschalen ausgebildet, daß beide gleichartig ausgebildeten Schutzkragen in Längsrichtung ineinander schiebbar und in dieser Lage gegensei* tig unverdrehbar sind.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung
DE2739072A 1976-09-21 1977-08-30 Elektrischer Steckverbinder Expired DE2739072C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP11249976A JPS5337889A (en) 1976-09-21 1976-09-21 Same shaped male and female type housing assembly

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2739072A1 DE2739072A1 (de) 1978-08-03
DE2739072C2 true DE2739072C2 (de) 1982-06-24

Family

ID=14588173

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2739072A Expired DE2739072C2 (de) 1976-09-21 1977-08-30 Elektrischer Steckverbinder

Country Status (11)

Country Link
US (1) US4082397A (de)
JP (1) JPS5337889A (de)
BE (1) BE858653A (de)
CA (1) CA1071313A (de)
CH (1) CH623962A5 (de)
DE (1) DE2739072C2 (de)
DK (1) DK273377A (de)
FR (1) FR2365224A1 (de)
GB (1) GB1550530A (de)
NL (1) NL7709912A (de)
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