DE2748815A1 - Steuervorrichtung fuer den greifer von naehmaschinen - Google Patents
Steuervorrichtung fuer den greifer von naehmaschinenInfo
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Description
- 4 BESCHREIBUNG 2 7 A 88 1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung für den Greifer von Kettenstich-Zick-Zack-Nähmaschinen, insbesondere
für Nähmaschinen, mit denen ein sehr breiter Zick-Zack-3tich genäht werden kann, und auf Nähmaschinen, mit denen Kehrstich-Zick-Zack-Nähte
genäht werden können.
Bei Zick-Zack-Nähmaschinen bewegt sich der Greifer oder Schlingenfänger
längs einer im wesentlichen elliptischen Bahn, während die Nadel sich längs zweier oder mehrerer zueinander paralleler,
vertikaler und in einem Abstand voneinander befindlicher Bahnen bewegt, um die gewünschte Stichbreite zu überdecken. Dabei arbeitet
sie mit dem Greifer so zusammen, daß der Nadelfaden mit dem Greiferfaden verbunden wird.
Wird die Breite des Zick-Zack-Stiches erhöht, so ergeben sich Schwierigkeiten bei der Bildung des Stiches, weil die Nadel
seitlich in Stellungen bewegt wird, die in einem größeren Abstand vom Ausgangspunkt des Schiingenfängers liegen als sich
die Nadel von der Stellung weg bewegt, in der sie in den Stoff eindringt.
Diese Bewegung der Nadel aus der Fluchtstellung mit ihrer anfänglichen
Eindringstellung in den Stoff führt zu einer Erhöhung ihrer seitlichen Bewegung, wodurch die Breite des zu überdeckenden
Zick-Zack-Stiches erhöht wird.
Da die Arbeitsweise des Greifers bestimmt wird, wenn die Nadel sich an der anfänglichen Eindringstelle befindet, ist offensichtlich,
daß die konstante Geschwindigkeit des Schiingenfängers nicht angemessen ist, um die Erhöhung des Abstandes zu kompensieren,
die bei jedem nachfolgenden Eindringen der Nadel während ihrer seitlichen Bewegungen vorhanden ist.
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Unter diesen Bedingungen ist es sehr wahrscheinlich, daß die Einstiche, die den Stichen folgen, die mit der anfänglichen
Eindringstelle der Nadel fluchten, ausgelassen werden, weil Nadel und Greifer sich nicht unter den gleichen Bedingungen
treffen wie bei den Stichen, die mit der anfänglichen Eindringstelle der Nadel in den Stoff fluchten.
Um die vorstehend beschriebenen Schwierigkeiten zu vermeiden, wurden bereits Vorrichtungen Vorgeschlagen, mit deren Hilfe
der Ausgangspunkt des Greifers abwechselnd verschoben wird, wenn sich die Nadel von den mit der anfänglichen Eindringstelle
fluchtenden Stichen wegbewegt. Hierzu wird der Achsstift, um den der Greifer-Träger verschwenkt wird, in der gleichen Richtung
und um den gleichen Abstand wie die Nadel verschoben.
Diese Vorrichtung ist jedoch nachteilig, weil sich die Stellung des Greifers von der der Nadel bezüglich den nachfolgenden Einstichen
der Nadel unterscheidet. Dies liegt daran, daß der Greifer entsprechend den wiederholt vom Achs^tift eingenommenen
Stellungen in unterschiedliche Winkelstellungen gelangt. Dies wiederum liegt daran, daß der Stift, an dem die Greiferantriebswelle
angelenkt ist, sich nicht entsprechend dem Stift bewegt, um den der Greifer-Träger schwingt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuervorrichtung für den Greifer von Zick-Zack-Nähmaschinen zu schaffen, mit dem
die Schwierigkeiten und Nachteile des Standes der Technik vermieden werden können. Insbesondere soll eine Greifer-Steuervorrichtung
zur Erzeugung der gewünschten Form von Zick-Zack-Kettennähten
geschaffen werden, die unabhängig ist von der Stich- oder Nahtbreite und der Anzahl der Einstiche der Nadel je seitliche
Bewegung der Nadel in beiden Richtungen.
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Erfindungsgemäß wird das Problem durch eine Einrichtung gelöst, mit der der Greifer in verschiedene Stellungen gebracht wird,
bei denen die gleiche Zuordnung zwischen Greifer und Nadel bei jedem Einstich und in jeder Stellung der Nadel vorliegt.
Der erfindungsgemäße Antriebsmechanismus enthält eine Einrichtung,
mit deren Hilfe der Greifer gleichzeitig um den gleichen Abstand und in der gleichen Richtung wie die Nadel während deren
seitlicher Bewegung bewegt wird; er wirkt in jeder Stellung so, daß der Greifer in die Stellung bewegt wird, in der er mit der
Nadel zusammenwirkt, so daß er sich in einer Ebene bewegt, die parallel ist zu der, in der er sich zur Ausbildung des vorhergehenden
Stiches bewegt hat.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine z. T. auseinandergezogene
perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Greifer-Antriebsmechanismus.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält einen ersten Antrieb zur Bewegung eines Greifers 1 senkrecht zu der Bewegungsrichtung
des nichtgezeigten Werkstücks. Dieser erste Antrieb steuert den Greifer 1 so, daß er aufeinanderfolgend die Schlinge des
Nadelfadens aufnimmt und freigibt. Die Vorrichtung enthält ferner einen zweiten Antrieb, der in zeitlicher Beziehung oder
Folge zum ersten Antrieb arbeitet und den Greifer 1 in der Bewegungsrichtung des Werkstücks in eine Hin- und Herbewegung versetzt,
und der bewirkt, daß der Greifer der Nadel ausweicht, nachdem die Schlinge des Fadens aufgenommen wurde.
Erfindungsgemäß enthält der erste Antrieb einen auf einer drehbar in der Nähmaschine gelagerten Welle 3 befestigten Exzenternocken
2, der mit einem Ende einer Koppel 4 verbunden ist. Das gegenüber-
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ORIGINAL INSPECTED
liegende Ende 5 der Koppel 4 ist mit dem Wirkende 6 eines Steuerarms 7 eines Greifer-Antriebshebels 8 verbunden. Der
Greifer-Antriebshebel 8 ist an einer Stange 9 angelenkt, die in einem gegabelten Träger 10 gelagert ist, dessen einander
gegenüberliegende Arme 11 und 12 je einen Achsstift 13 aufweisen,
mit deren Hilfe der Träger 10 am nichtgezeigten Rahmen der Nähmaschine angelenkt ist. Am Ende 14 des Hebels 8
ist das eine Ende 15 einer Greifer-Antriebsstange 16 angelenkt.
Das gegenüberliegende Ende 17 der Greifer-Antriebsstange 16 ist an einem Stift 18 angelenkt, der an einen Träger 19
angeformt ist. Der Greifer 1 ist an der oberen Oberfläche des Trägers 19 befestigt. Das untere Ende des Trägers 19 ist an
einem Stift 20 angelenkt, der an eine an einer hin- und herdrehbaren Welle 22 angebrachten Kupplung 21 angeformt ist.
Die hin- und herdrehbare Welle 22 bildet einen Teil des zweiten Antriebs, der ferner einen auf die Welle 3 gekeilten Exzenternocken
23 enthält, der mit einem Ende einer Koppel 24 verbunden ist. Das entgegengesetzte Ende dieser Koppel 24 ist am äußeren
Ende eines Arms 23 angelenkt, dessen entgegengesetztes Ende
auf beliebige geeignete Weise an der angetriebenen Welle 22 befestigt ist. Diese mechanische Verbindung zwischen dem Exzenternocken
23 und der angetriebenen Welle 22 versetzt dieselbe in eine Hin- und Herbewegung um ihre Achse, und zwar in zeitlicher
Folge oder Zuordnung zum Stichzyklus. Zur Bildung eines richtigen Zick-Zack-Kettenstiches unabhängig von der Gesamtbreite A
des Stiches oder der Naht, die sich aus der Summe der Teilbreiten B zwischen aufeinanderfolgenden Einstichen der Nadel 26 in das
Material ergibt, sind Betätigungselemente vorgesehen, mit denen der Träger 19» an dem der Greifer 1 befestigt ist, in Ebenen bewegt
wird, die, verschoben in Stellungen, in denen er mit der Nadel 26 zusammenwirkt, parallel liegen. Der Träger 19 wird um
einen Abstand verschoben, der gleich ist der von der Nadel 26 Überdeckten Breite B. Die erwähnten Betätigungselemente zur
Verschiebung des Trägers 19 umfassen eine insgesamt mit 28
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bezeichnete Steuereinrichtung, die mit dem den Greifer-Antriebshebel
8 tragenden, gegabelten Träger 10 verbunden ist, und eine Verbindungseinrichtung 29, die den gegabelten Träger 10 mit der
angetriebenen Welle 22 verbindet, auf der sich der Träger 10 befindet. Die Steuereinrichtung 28 ist mit einem eine Nut aufweisenden
Nocken 30 versehen, der auf einer Welle 31 befestigt ist,
die durch die nichtgezeigte Antriebseinrichtung der treibenden Welle 3 angetrieben wird.
In die Nut des Nockens 30 greift ein Arm 32 eines Kniehebels 33.
Der Kniehebel 33 ist an einem am Rahmen der Maschine befestigten Zapfen 34 angelenkt. Der zweite Arm 35 des Kniehebels 33 ist mit
einem Langloch 36 versehen, in den ein Ende einer somit verstellbaren
Koppel 37 greift. Das gegenüberliegende Ende der Koppel 37 ist an einer Verlängerung einer der Stangen 9 angelenkt, die den
gegabelten Träger 10 tragen.
Die Verbindungseinrichtung 29 enthält eine Koppel 38, deren eines Ende an einem Achsstift 39 angelenkt ist, der in dem Arm
12 des gegabelten Trägers 10 gelagert ist. Das gegenüberliegende
Ende der Koppel 38 ist an einem nach oben ragenden Arm 40 angelenkt,
der seinerseits an einer mit ihren Enden im Rahmen der Maschine gelagerten Querwelle 41 befestigt ist. An der Welle 41
ist ein gegabelter Hebel 42 befestigt, dessen gegabeltes Ende 43 in eine Ringnut 44 auf der angetriebenen Welle 22 greift.
Während einer Umdrehung des Nockens 30 vollführt die Welle 3
so viele Umdrehungen wie die Nadel 26 nachfolgend auf ihren anfänglichen Einstich in den Stoff einsticht. Es sei darauf
hingewiesen, daß das Übertragungsverhältnis zwischen der Welle 3, die die vollständige Hin- und Herbewegung des Greifers 1
steuert, und der Welle, die die Hin- und Herbewegungen der Nadel 26 steuert, gleich 1 : 1 ist. Das Profil des Nockens 30
ist so ausgebildet, daß der gegabelte Träger 10 für jede Teildrehung des Nockens 30 in einen vorbestimmten Winkel um den
Achsstift 14 geschwenkt wird, wodurch sowohl der Greifer-Antriebshebel
8 als auch die angetriebene Welle 22 um eine Strecke aus
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ihrer Anfangsstellung verschoben werden, die gleich ist der Breite der Teilverschiebung B der Nadel 26. Der Bereich einer
bestimmten Zick-Zack-Stichart, beispielsweise der in der Zeichnung dargestellten, bei der bei jeder vollständigen Seitenbewegung der Nadel 26 drei aufeinanderfolgende Stich ausgeführt
werden, und die Breite B der Teilbewegungen können durch geeignete Einstellung der Stellung der Koppel 37 im Langloch 36 des
Kniehebels 33 nach Wunsch verändert werden. Die jeweiligen Bewegungen des Nockens 30, der Koppel 38 mittels des gegabelten
Trägers 10 und die Verbindungseinrichtung 29 steuern die Bewegung der hin— und herdrehbaren Welle 22 in zeitlicher Folge zur
seitlichen Bewegung der Nadel 26, die durch nichtgezeigte Einrichtungen angetrieben wird. Die seitliche Bewegung des Greifers
1 verläuft so, daß am Beginn seiner Bewegung, oder wenn er sich im rechten Totpunkt und die Nadel sich im unteren Totpunkt befindet, eine identische Phase und Positionierung des Greifers
für jeden die Zick-Zack-Naht bildenden Stich vorliegt.
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Leerseite
Claims (5)
1. Steuervorrichtung für den Greifer von Kettenstich-Nähmaschinen
mit einer zur Bildung von Zick-ZackrlTähten in einem Werkstuck
seitlich beweglichen Nadel und einem Greifer-Träger zur Steuerung der Bewegung des Greifers der Maschine in wirksame
Zuordnung mit der Nadel und heraus aus dieser Stellung in jeder Stichbildungsstellung, gekennzeichnet
durch einen mit dem Greifer-Träger (19) verbundenen ersten
Antrieb zur Ausführung einer Hin- und Herbewegung des Greifers (1) in einer Richtung senkrecht zur Bewegungsrichtung des
Werkstücks und zur Halterung des Greifers fluchtend mit der
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ORIGINAL INSPECTED
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Nadel (26) in jeder ihrer seitlichen Stellungen, und durch einen zweiten, mit dem Greifer-Träger verbundenen Antrieb,
der in zeitlicher Folge zu dem ersten Antrieb arbeitet und den Greifer in einer zur Bewegungsrichtung des Werkstücks
parallelen Richtung hin- und herbewegt und den Greifer in die Zuordnung mit der Nadel und aus dieser Stellung heraus
in einer Ebene bewegt, die parallel liegt zu der Bewegungsebene für den vorausgehenden Stich.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Antrieb eine mit dem gegabelten
Träger (10) wirksam verbundene Steuereinrichtung (28) enthält, in dem ein in eine Hin- und Herbewegung versetzbarer
Greifer-Antriebshebel (8) befestigt ist.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Antrieb eine Verbindungseinrichtung (29) enthält, die den gegabelten Träger (10)
mit einer hin- und herdrehbaren Welle (22) verbindet, auf der der Greifer-Träger (19) befestigt ist.
4. Steuervorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung (28) einen mit
einer Nut versehenen Nocken (30) mit einem Fühlerarm (32) eines Kniehebels (33) enthält, der den Nocken mit einer Koppel
(32) verbindet, die ihrerseits Kniehebel und Nocken mit dem gegabelten Träger (10 und der Verbindungseinrichtung (29) verbindet
.
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5. Steuervorrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindungseinrichtung (29) eine
Koppel (38) enthält, die den gegabelten Träger (10) mit
einer Querwelle (41) verbindet, und daß auf der Querwelle ein gegabelter Hebel (42) befestigt ist, der zur Hin- und Herbewegung der angetriebenen Welle (22) mit dieser verbunden ist.
einer Querwelle (41) verbindet, und daß auf der Querwelle ein gegabelter Hebel (42) befestigt ist, der zur Hin- und Herbewegung der angetriebenen Welle (22) mit dieser verbunden ist.
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