DE2746348C2 - - Google Patents
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- DE2746348C2 DE2746348C2 DE2746348A DE2746348A DE2746348C2 DE 2746348 C2 DE2746348 C2 DE 2746348C2 DE 2746348 A DE2746348 A DE 2746348A DE 2746348 A DE2746348 A DE 2746348A DE 2746348 C2 DE2746348 C2 DE 2746348C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/20—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B9/00—Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
- B04B9/14—Balancing rotary bowls ; Schrappers
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- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Zentrifuge gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Zentrifugen dieser Bauart enthalten Drehzahländerungs
getriebe zwischen einer Trommel und einem Förderelement.
Üblicherweise wird die Trommel von einem Motor schneller
gedreht als das Förderelement, doch kann auch das Förder
element angetrieben werden und/oder eine höhere Drehzahl
haben als die Trommel. Wenn solche Zentrifugen mit bestimm
ten Schlämmen wie z. B. Stärke, Stärkelösungen oder ähnli
chen klebrigen Stoffen betrieben werden, entwickeln sie
bei Durchsatzleistungen, die beträchtlich unterhalb der
Nennleistung liegen, erhebliche Torsionsschwingungen und
beginnen zu schlagen. Gewöhnlich tritt das Schlagen (Rattern)
bei der natürlichen Frequenz der Torsionsschwingung auf,
typisch zwischen 20 und 60/sec, und zwar vermutlich aufgrund
von abwechselndem Haften und Gleiten zwischen dem Förder
element und der Trommel. Bei den damit erzeugten Torsions
schwingungen schwankt das Drehmoment der Anordnung um einen
Mittelwert bis zu einem Maximalwert, der das maximale Drehmoment,
für welches die Maschine ausgelegt wird, übersteigen kann.
Solche großen und schnellen Änderungen des Drehmoments
verkürzen die Lebensdauer der ihnen ausgesetzten Bauteile
der Zentrifuge beträchtlich, insbesondere von Getriebe
rädern und Überlastsicherheitsvorrichtungen wie z. B. eines
Scherzzapfens oder einer Reibungskupplung. Wenn das Schlagen
nicht verhindert wird, kann das eine oder andere Bauteil
brechen, was erhebliche Ausfallzeiten und Ersatzteilkosten
insbesondere im Falle eines Getriebeschadens zur Folge hat.
Um das Schlagen zu verhindern, muß der Benutzer die Zentri
fuge bei Durchsatzleistungen unterhalb 40% der Nennleistung
betreiben.
Aus der DE-OS 20 24 838 ist bekannt, daß bei einer Zentrifuge
der hier betrachteten Art des Schlagen unterbunden werden
kann, indem zwischen den sich drehenden Bauteilen (Trommel,
Förderelement und Getriebe) eine nachgiebige biegsame Verbin
dung mit kleinerer Federsteife angeordnet wird. Hierbei kann
das Schlagen bis zur vollen Durchsatzleistung der Zentrifuge
mittels einer zwischen dem Förderelement und seiner Antriebs
scheibe angeordneten elastomeren Hülse unterbunden werden.
Jedoch müssen durch die Anordnung einer Vorrichtung zum Unter
drücken des Schlagens zwischen den sich drehenden Teilen
der genannten Baugruppe unerwünschte Einschränkungen bei
der Auslegung und den Abmessungen der Zentrifuge in Kauf ge
nommen werden, und insbesondere ist der Zugang für Verstel
lungs-, Wartungs- oder Reparaturarbeiten erschwert.
Das bei solchen Zentrifugen verwendete Drehzahländerungs
getriebe, beispielsweise ein einstufiges oder mehrstufiges
Planetengetriebe, weist zusätzlich zu seinen ein hohes Dreh
moment übertragenden Verbindungen zwischen der Trommel
und dem Förderelement eine ein relativ kleines Drehmoment
übertragende Verbindung zu einer äußeren Trag- oder Halte
vorrichtung auf, die starre oder drehbare Anordnungen ent
halten kann, z. B. eine Rutschkupplung für das Ritzel oder
einen Freilauf, um das Übersetzungsverhältnis verändern zu
können. Bei den üblicherweise verwendeten mehrstufigen Planeten
getrieben geht diese äußere Verbindung vom Ritzel der ersten
Stufe aus. Dessen relativ kleines Drehmoment ergibt sich aus
dem Drehmoment, das auf die Verbindung zum Förderelement
einwirkt, geteilt durch das Übersetzungsverhältnis. Gewöhn
lich enthält diese äußere Verbindung die erwähnte Sicherheits
vorrichtung zur Verhinderung einer Drehmomentüberlastung der
Maschine.
Weil ein verhältnismäßig kleines Drehmoment auf die äußere
Verbindung einwirkt und diese außerhalb der Baugruppe aus
Trommel, Getriebe und Förderelement angeordnet ist, ist die
äußere Verbindung eine vorteilhafte Stelle für schlagunter
drückende Maßnahmen. Hierfür wurden bereits Versuche mit
torsional nachgiebigen elastomeren Kupplungen oder Metall
federn unternommen, die abhängig von der Torsionsschwingung
der äußeren Verbindung eine Torsionsschwingung durchführen
sollten, sich aber nicht dazu eignen, das Schlagen der Bau
gruppe aus Trommel, Getriebe und Förderelement zu unterdrücken
und dadurch verursachte Getriebeschäden zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zentrifuge
zu schaffen, die eine leicht zugängliche Einrichtung zum
Unterdrücken des Schlagens der Baugruppe aus Trommel, Förder
element und Getriebe enthält.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen kennzeichnenden Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Dadurch ergeben sich verschiedene wesentliche
Vorteile. Da die Einrichtung zum Unterdrücken des Schlagens
außerhalb der Baugruppe aus Trommel, Getriebe und Förder
element angeordnet ist, ist sie jederzeit leicht und schnell
zugänglich, was insbesondere bei einem eventuellen Bruch
wichtig ist, da der entstehende Schaden auf ein Minimum be
grenzt werden kann. Da die Einrichtung in bzw. an der äußeren
Verbindung des Getriebes angeordnet ist, die mit einem erheb
lich geringeren Drehmoment belastet ist als die Verbindungen
zwischen Getriebe und Trommel bzw. Förderelement, ist sie
ferner einfacher zu konstruieren und weniger störanfällig
als bekannte Einrichtungen. Schließlich kann die Einrich
tung aufgrund ihrer leichten Zugänglichkeit ohne großen Auf
wand bezüglich ihrer Resonanz- und Dämpfungseigenschaften
abgestimmt werden.
Die Federsteife der Feder- und Masseeinrichtung kann so
gering sein, daß sie bei hinsichlich des Schlagens kriti
schen Drehmomenten beträchtliche Torsionsschwingungen aus
führt. Die optimale Federsteife ist diejenige, bei welcher
die Feder- und Masseeinrichtung bei Schlagzuständen torsional
in Resonanz mit der Torsionsschwingung der sich drehenden
Teile der Zentrifuge schwingt. Anzustreben ist, daß die Federsteife
nahe bei oder tiefer als dieser optimale Wert liegt.
Die getrennte Dämpfungsanordnung dämpft die entgegengesetzt
laufenden Winkelbewegungen der Feder- und Masseeinrichtung
während ihrer Torsionsbewegung, beispielsweise mittels
Reibung, und wirkt parallel dazu, so daß sie kein gleich
förmiges, auf die Federeinrichtung einwirkendes Drehmoment
überträgt. Die optimale Dämpfkraft, die mittels der Dämpfungs
einrichtung ausgeübt wird, ist diejenige, die in der gedämpf
ten Torsionsschwingung möglichst viel Energie entzieht, ohne
die Bewegung zu sehr zu unterdrücken. Es übt dann die
Dämpfungseinrichtung die Dämpfungskraft bei oder nahe
dem Optimum aus, wobei die damit ausgeübte Dämpfungs
kraft veränderlich ist.
Die Feder der Feder- und Masseeinrichtung kann in einer be
liebigen geeigneten torsional nachgiebigen Form vorliegen,
z. B. als Torsionsstange oder als Schraubenfeder oder als
Blattfederkonstruktion. Als Feder kann eine Torsions
stange mit kleiner Eigendämpfung verwendet werden, die aus Metall her
gestellt sein kann, z. B. Stahl oder Titan, und die koaxial
angeordnet ist zur äußeren Verbindung. Die Federsteife der
Federeinrichtung kann z. B. dadurch veränderbar sein, daß der
nicht geklemmte Längenabschnitt der Torsionsstange, der frei
torsional schwingen kann, geändert wird. Die Masse der Feder-
und Masseeinrichtung ist gesehen durch die Masse der Feder
und aller anderen Bauteile der äußeren Verbindung, die zusam
men mit der Feder Torsionsschwingungen ausführen.
Die getrennte Dämpfungsanordnung kann bei der
Torsionsstangenfeder eine mit der Stange verbundene Reibscheibe
sein, auf die eine Dämpfungseinrichtung einwirkt, oder es
können Flügel mit der Stange verbunden sein, die in ein dämpfen
des Fluid eingetaucht sind, z. B. ein Silikon- oder ein anderes
Öl. Die durch die Dämpfungseinrichtung aus
geübte Dämpfungskraft kann veränderlich sein, beispielsweise indem ein
veränderlicher pneumatischer oder hydraulischer Druck auf
die obenerwähnte Reibungsdämpfungseinrichtung ausgeübt wird,
oder indem die Eintauchtiefe der erwähnten Flügel verändert
wird.
Bei der Feder- und Masse
einrichtung und der Dämpfungseinrichtung ist es möglich, das
Schlagen von Zentrifugen bei Durchsatzleistungen bis zur
vollen Auslegungsdrehmomentaufnahmefähigkeit der Zentrifuge
und darüber zu unterdrücken, und dies mit Schlämmen, welche
sonst bei Zufuhrmengen von nur 40% der ausgelegten Torsions
aufnahmefähigkeit ein volles Schlagen hervorriefen. Mit
"Unterdrücken" ist gemeint, daß Änderungen des angelegten
Drehmomentes vollständig aufgehoben oder mindestens auf
einen unschädlichen Wert, beispielsweise weniger als 10%,
gebracht werden.
Wenn die Feder- und Masseeinrichtung für eine Zentrifuge
vorbestimmter Eigenschaften ausgelegt wird, wobei die Feder
steifen der drehmomentübertragenden Bauteile der sich drehenden
Anordnung bekannt sind, kann eine Feder mit einer kleineren
Federsteife und der notwendigen Scherfestigkeit gewählt werden,
die in Abhängigkeit von der Torsionsschwingung, die durch das
Schlagen erzeugt wird, ein beträchtliche Winkelbewegung
durchführt, wenn sie mit der äußeren Verbindung verbunden ist.
Dann kann ein optimale Dämpfung bei eingebauter Federanord
nung und angebrachter Dämpfungsanordnung, mittels welcher es
möglich ist, eine veränderbare Dämpfkraft auszuüben, bestimmt
werden, indem die Zentrifuge mit Durchsatzleistungen betrie
ben wird, die ein Schlagen bewirken, wobei PVC-(Polyvinylchlorid)-
Kugeln oder Stärke zugeführt wird mit einer Zufuhrmenge von
ca. 50% oder weniger als der Nenn-Aufnahmefähigkeit ohne Dämpfung.
Dann wird die Zufuhrmenge und die Dämpfkraft vergrößert, bis
bei einer maximalen erwünschten Zufuhrmenge kein Schlagen mehr
auftritt, wobei die Zufuhrmenge dem maximalen Drehmoment oder
einem höheren entspricht, oder bis ein weiteres Erhöhen der
Dämpfkraft die Zufuhrmenge, bei welcher das Schlagen auftritt,
nicht erhöht oder diese vermindert, was heißt, daß die optimale
Dämpfkraft erreicht oder übertroffen worden ist. Die somit
bestimmten Auslegeparameter können dann für diese besondere
Ausbildung der Zentrifuge für die Feder- und Masseeinrichtung
und die getrennte Dämpfeinrichtung festgelegt werden, obwohl
es vorzuziehen ist, auch bei der endgültigen Auslegung
ein veränderliches Dämpfen beizubehalten.
Es wird meist eine Feder- und Masseeinrichtung ge
wählt, bei welcher die Feder eine solche Federsteife auf
weist, daß die Feder- und Masseeinrichtung in oder beinahe
in Resonanz mit der Torsionsschwingung der drehenden Teile der
Zentrifuge unter Schlagbedingungen schwingt. Beim Auslegen
einer solchen Feder- und Masseeinrichtung wird zuerst durch
Versuche für jede Zentrifugengröße, jede Getriebeart und
jedes Übersetzungsverhältnis eine Feder- und Massekombination
bestimmt, welche in Resonanz mit der Torsionsschwingung beim
Schlagen der drehenden Teile der Zentrifuge Torsionsschwingungen
durchführt. Eine Torsionsstangenfeder ist axial zur äußeren
Verbindung der Zentrifuge verlaufend angeordnet, um mit ihr derart
zu schwingen, daß ihre Federsteife veränderbar ist, z. B. indem
der Endabschnitt, der schwingungsfrei gehalten ist, mittels
einer Klemme gehalten ist, die in Längsrichtung der Stange
verschiebbar ist, um damit die wirksame Federlänge zu verändern
und damit die Federsteife in verschiedenen, berechenbaren
Werten zu halten. Die Zentrifuge wird dann in einem Schlag
zustand betrieben, wobei ein Schlamm, der bekanntlicherweise
Schlagen erzeugt, beispielsweise PVC-Kugeln oder Stärke, bei
verschiedenen eingestellten Federstreifen der Stange zugeführt
werden, bis die Stange und die sich drehende Anordnung in
Resonanz schwingen. Um ein in Resonanz erfolgendes Schwingen
zu ermitteln, sind verschiedene Methoden möglich:
1. Das Verhältnis der Amplitude der Schwingung der Stange wird
mit derjenigen des Förderorgans bei verschiedenen Federstreifen
verglichen, bis der Maximalwert des Verhältnisses gefunden wird,
weil beim Resonanzzustand dieses Verhältnis einen Maximalwert
aufweisen wird. Die Amplitude der Schwingung des Förder
organs kann mittels eines Drehschwingungsschreibers (Torsio
graph) angegeben werden, der auf dem Förderorgan angeordnet
ist, welcher ein elektrisches Ausgangssignal abgibt, dessen
Frequenz und Amplitude der Torsionsschwingung des Förder
organs entspricht, und das auf einem Oszilloskop als sinus
förmige Welle ersichtlich ist. Die Amplitude der Schwingung
der Stange kann mittels einer zweckdienlichen Vorrichtung
dargestellt werden, welche ein fester Stift sein kann, wel
cher auf einem Band, das mit einer Scheibe oder einer Trommel
verbunden ist, die mit der Welle verbunden sind, Aufzeich
nungen durchführt.
2. Sobald die Resonanz durchfahren wird, entsteht eine große
Änderung des Phasenwinkels zwischen der Schwingung des För
derorgans und derjenigen der Stange. Die Schwingbewegung
des Förderorgans wird mittels des Torsiographs angezeigt,
und die Schwingungsbewegung der Stange kann mittels eines Dehn
meßstreifens zum Abtasten des Drehmomentes, der mit der Stange
verbunden ist, festgestellt werden, wobei Geräte verwendet
werden, die Änderungen des Gleichstromes, der an den Meßfüh
lern angelegt wird, in Form einer Sinuswelle zeigen. Solche
Meßfühler und Geräte werden gegenwärtig zur Ermittlung des
Schlagens verwendet.
3. Bei Resonanz tritt eine deutliche Änderung der Frequenz
der Schwingbewegung sowohl des Förderorgans als auch der
Stange auf, was sowohl mittels des Torsiographs als auch
mittels der Drehmeßstreifenanordnung angezeigt werden kann.
Diese Frequenzen werden miteinander verglichen, bis die Verän
derung auftritt.
Es können zwei oder alle diese Methoden zum Überprüfen der
Ergebnisse verwendet werden. Zur weiteren Überprüfung können
sie mit Torsionsstangen unterschiedlichen Durchmessers
wiederholt werden.
Die damit festgestellte einwandfreie Kombination von Feder
und Masse kann dann als Norm für alle Zentrifugen gleicher
Ausbildung verwendet werden. Es ist jedoch möglich, Federn
zu verwenden, die von der geprüften Torsionsstange verschie
den sind, jedoch eine gleich "resonante" Federstreife auf
weisen, vorausgesetzt, daß die Masse nicht geändert wird.
Ein Ändern der Masse wird die Federstreife der Feder beein
flussen, so daß eine ausgleichende Änderung der Feder durchge
führt werden müßte. Ein optimales Dämpfen der Feder- und
Masseeinrichtung, die derart ausgebildet ist, kann gemäß den
obigen Ausführungen bestimmt werden.
Es ist zu bemerken, daß beim Bestimmen der Wirksamkeit der
Feder- und Masseeinrichtung und der getrennten Dämpfungs
einrichtung zum Unterdrücken des Schlagens das Schlagen des
Förderorgans (wie oben erwähnt) zu messen ist, und nicht etwa
nur das Schlagen der äußeren Verbindung, da ein Unterdrücken
des Schlagens in der äußeren Verbindung nicht notwendigerweise
das Schlagen der sich drehenden Teile der Zentrifuge unter
drückt. Es ist beispielsweise gefunden worden, daß eine lange
Torsionsstange mit einer kleinen Federstreife ohne Dämpfung
ein Schlagen in der äußeren Verbindung unterdrücken wird,
jedoch das Schlagen der sich drehenden Teile der Zentrifuge
nicht unterdrückt.
Vorteile der Annäherung der natürlichen Frequenz der Schwin
gung der Feder- und Masseeinrichtung an die Frequenz des
Schlagens sind kürzere Längsausdehnungen der Torsionsstangen
federn und eine kleinere Dämpfkraft, die für gleiche Ergebnis
se notwendig ist. Das Einsparen der Verlängerung hinter der
Zentrifuge kann bis mehrere Meter betragen, und es ist
möglich, wenige aufwendige und billigere Ausrüstungen
einzubauen. Zusätzlich hat die in Resonanz erfolgende Schwin
gung der Feder- und Masseeinrichtung als solche eine wesent
liche Auswirkung auf das Unterdrücken des Schlagens, d. h.
daß ein Unterdrücken des Schlagens bei beträchtlich höheren
Drehmomentwerten durch zusätzliches Dämpfen möglich ist als
in Fällen, bei welchen die Feder nicht die bevorzugte Feder
steife aufweist.
Torsionsstangen mit kleineren Eigendämpfungseigenschaften
sind sonstigen Bauteilen wie beispielsweise elastomeren
Kupplungen vorzuziehen. Die schlagfreie Zufuhrmenge kann
jedoch auch durch getrenntes Dämpfen einer elastomeren
Kupplung von 40% auf 75% der Nenn-Drehmomentaufnahmefähig
keit der Zentrifuge erhöht werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden nachstehend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Zentrifuge, die eine
ein Schlagen unterdrückende Feder-
und Masseeinrichtung und eine getrennte Dämpfungseinrich
tung aufweist,
teilweise im Schnitt gezeichnet, und mit weggebrochenen
Teilen;
Fig. 2 und 2a Seiten- und Endansichten, wobei teilweise
Teile im Schnitt gezeichnet sind, eines Endabschnittes der
Zentrifuge der Fig. 1, wobei ein anderes Ausführungsbei
spiel dargestellt ist;
Fig. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt gezeich
net, wobei das Ausführungsbeispiel der Fig. 1 zwischen
dem Getriebe der Zentrifuge und einer hydraulischen Rück
laufvorrichtung vereinfach gezeichnet sind;
Fig. 4 und 4a Ansichten gleich denjenigen der Fig. 2 und 2a
eines anderen Ausführungsbeispiels;
Fig. 5 eine Ansicht gleich derjenigen der Fig. 4 einer ver
änderten Ausführung dieses Ausführungsbeispiels;
Fig. 6, 8 und 9 Kurven, in welchen Änderungen bestimmter
Werte gezeichnet sind, wobei die Länge einer Torsionsstange
geändert wurde, um die natürliche Frequenz der Torsionsschwin
gung der Stange und Masse in und außer Resonanz mit der
Torsionsschwingung des Schlagens der drehenden Teile einer
Zentrifuge gebracht wird;
Fig. 7 eine Umrechentabelle, um Längen der Stange der Fig. 6, 8
und 9 in entsprechende Federstreifen umzurechnen; und
Fig. 10 eine Kurve, die ein zunehmendes Anwachsen oder Abklingen
der Unterdrückung des Schlagens zeigt, wobei eine Feder- und
Masseeinrichtung und eine getrennte Dämpfeinrichtung gemäß
eines Ausführungsbeispiels verwendet
wird, während die durch die Dämpfungseinrichtung ausgeübte
Dämpfkraft bis und über einen optimalen Wert vergrößert wird.
In der Fig. 1 ist eine Zentrifuge mit einer undurchlässigen,
kontinuierlichen Trommel gezeigt, deren drehende Bauteile
aus einer Schleudertrommel, einem zweistufigen Planetengetriebe
und einem Förderorgan, alle herkömmlicher Ausbildung, bestehen.
Eine Grundplatte 10 trägt ein Gehäuse 12, welches die
Trommel 14 und das innere Förderorgan 16 umgibt. Eine
hohle Antriebswelle 18 ist in einem Lager 20, das auf der
Grundplatte 10 angeordnet ist, drehbar gelagert, wobei
ein Ende der Antriebswelle 18 mit der Trommel verbunden ist
und das andere Ende eine Triebscheibe 22 für einen von einem
Motor (nicht gezeigt) erfolgenden Riemenantrieb aufweist.
Ein Eintragsrohr 24, das fest in einem Arm 26 der Grund
platte 10 angeordnet ist, erstreckt sich von einem äußeren
Ende, das mit einer Quelle (nicht gezeichnet) verbunden ist,
um diesem einen gesteuerten Mengenfluß von Schlamm zuzuführen,
durch die hohle Antriebwelle 18 und verläuft bis zum inneren
Ende innerhalb des Förderorgans, wo das Eintragsrohr 24 einen
Auslaß 28 aufweist. Öffnungen 30, die in der Nabe des Förder
organs angeordnet sind, geben den zugeführten Schlamm in die
Trommel ab. Eine Welle (nicht gezeigt), die mit einem Ende
des Förderorgans verbunden ist, ist koaxial und drehbar zur
Welle 18 angeordnet.
Eine Hohlwelle 32 der Trommel erstreckt sich drehbar durch
ein Lager 34 auf der Grundplatte 10 und ist so angebracht, daß
sie die Umhüllung eines zweistufigen geschwindigkeitsändernden
Planentengetriebe 36 dreht, dessen Ritzel der ersten Stufe
eine Welle 38 aufweist, die das Gehäuse des Getriebes verläßt
und einen Teil der äußeren Verbindung der drehenden Teile
bildet. Eine Welle (nicht gezeigt), die mit dem Förderorgan
verbunden ist, erstreckt sich drehbar durch die Welle 32 und
ist mit der zweiten Stufe des Getriebes 36 derart verbunden,
daß das Förderorgan von diesem mit einer Geschwindigkeit an
getrieben wird, die von derjenigen der Trommel verschieden
ist, wobei die Geschwindigkeit des Förderorgans üblicherweise
kleiner ist. Um das Getriebe kann ein Gehäuse 40 angeordnet
sein, das auf einer Verlängerung 42 der Grundplatte 10 abge
stützt ist.
Die Trommel 14 und eine oder mehrere schraubenlinienförmige
Schubflügel 44, die auf dem Förderorgan 16 angeordnet sind,
weisen entsprechende Außenformen auf, wobei sie bei einem Ende
zylindrisch sind und beim anderen Ende eine zulaufende kegel
stumpfförmige Außenform aufweisen, wie es aus der Zeichnung
ersichtlich ist. Die Feststoffe, die gegen die Trommel ge
drängt werden, werden mittels des Förderorgans 16 in der Fig. 1
von links nach rechts gegen Auslaßöffnungen, die im rechts
liegenden Ende der Trommel angeordnet sind (nicht gezeich
net) bewegt. Von den Öffnungen werden sie an eine Austrags
rinne (nicht gezeichnet) im Gehäuse 12 abgegeben. Die gereinig
te Flüssigkeit strömt in der Fig. 1 von rechts nach links zu
den Austragsöffnungen (nicht gzeichnet), die beim links
liegenden Ende der Trommel angeordnet sind und strömt dann
in eine Aufnahmerinne (nicht gezeigt) des Gehäuses 12.
Fig. 1 zeigt das Tragorgan für die äußere Verbindung, die
vom Getriebe 36 wegverläuft, ein festes Tragglied 46, das
auf der Verlängerung 42 der Grundplatte angeordnet ist. Die
äußere Verlängerung weist eine Welle 38 des Ritzels der
ersten Stufe auf, und eine Feder- und Masseeinrichtung, bei
welcher die Feder eine Torsionswelle 48 ist, die koaxial
mittels einer Klemmhülse 50 mit einem Ende mit der Welle 38
verbunden ist und mit dem anderen Ende fest in einer Steck
hülse 52 auf dem Tragglied 46 angebracht ist, wobei das Trag
glied 46 mit der Verlängerung 42 der Grundplatte 10 verbunden
ist. Dabei ist die Masse ingesamt diejenige der Torsions
stange 48, der Klemmhülse 50, der nachfolgend beschriebenen
Reibscheibe 58, des Ritzels und ihrer Welle 38 und möglicher
weise anderer Bauteile des Getriebes. Die Klemmen sind in be
kannter Weise ausgebildet und weisen Teile auf, die in Nuten,
die in der Welle ausgebildet sind, eingreifen, wie es gezeich
net ist. Die Torsionsstange 48 kann, wie es gezeigt ist,
einen Abschnitt 54 verminderten Durchmessers und vermin
derter Scherfestigkeit aufweisen, welcher wie übliche
Sicherheitsscherbolzen als Drehmomentüberlastsicherung
dient. Alternativ kann zwischen der Stange 48 und der
Welle 38 ein üblicher Abscherbolzen angeordnet sein.
Die Abmessungen der Länge und des Durchmessers der Torsions
stange 48 sind derart bemessen, daß eine Federsteife vorhanden
ist, die kleiner ist als diejenige jeglichen Drehmoments
übertragenen Teiles der drehenden Teile der Zentrifuge und
vorzugsweise derart, daß die natürliche Frequenz der Torsions
schwingung der Stange und der Masse in oder nahezu in Resonanz
mit der Torsionsschwingung der drehenden Teile der Zentrifuge
bei Schlagbedingungen ist. Die Stange kann zylinder
förmig und aus einem Metall, beispielsweise Stahl oder Titan
hergestellt sein, obwohl andere Werkstoffe genügender Scher
festigkeit und Nachgiebigkeit verwendet werden können, bei
spielsweise "Fiberglas" (Glasfasern).
Die Dämpfvorrichtung, die allgemein mit der Bezugsziffer 56
bezeichnet ist, weist eine Reibscheibe 58 auf, die mit der
Stange 48 verbunden ist, und die Reibflächen aufweist, die
auf gegenüberliegenden Oberflächen radial zur Stange verlau
fend angeordnet sind. Ein festes Dämpfelement 60 und ein
bewegliches Dämpfelement 62 sind derart angeordnet, daß sie
bei zweckdienlicher Verschiebung des Dämpfelementes 62 auf
die zwischen ihnen befindlichen Reibflächen der Scheibe 58
einwirken. Das Dämpfelement 60 ist mit einem Bügel 64 verbun
den, der mit der Verlängerung 42 verbunden ist. Das Dämpfelement
62, das axial zur Stange 48 verschiebbar ist, ist mittels
Stangen 66, die mit darauf angebrachten Muttern befestigt sind,
mit Kolben pneumatischer Zylinder 68 (einer gezeigt) ver
bunden, deren Arbeitshub nach einwärts erfolgt und die mit
einer geeigneten Quelle (nicht gezeigt) eines pneumatischen
oder hydraulischen Druckes verbunden sind. Die Zylinder 68
sind entlang des Umfanges der Welle 48 abwechselnd mit
Bolzen 70 angeordnet, die lose durch das Dämpfelement 62
verlaufen und mittels Muttern mit dem Dämpfelement 60 ver
bunden sind, wobei die Bolzen 70 Schraubenfedern 72
umgeben sind. Also wird die Stange 48 in variabler Weise bedämpft,
wenn sie sich unter Torsionsschwingungen verdreht, indem in
den Zylindern 68 ein vorbestimmter Druck angelegt wird, um
die Reibflächen der Scheibe 58 zwischen den Dämpfelementen 60
und 62 gegen die Wirkung der Federn 72 zusammenzuklemmen.
In den Fig. 2 und 2a ist ein abgeändertes Ausführungsbeispiel
der Feder- und Masseeinrichtung mit einer getrennten Dämpfungs
anordnung gezeigt. Eine Klemmhülse 74 verbindet das Ende einer
kurzen Welle 76 mit dem Ende der Welle 38. Die Welle 76 ist
axial mit der Welle 38 ausgerichtet. Am äußeren Ende weist die
Welle 76 eine Doppelklemmhülse 78 auf, die an ihrem inneren
Ende als Steckhülse ausgebildet ist und Teile aufweist, mit
denen diese auf das Ende der Welle 76 festgeklemmt ist, und an
ihrem äußeren Ende so ausgeführt ist, daß zwei Klemmbacken
dieser Klemmhülse den mittleren Abschnitt eines Federelements
klemmen, das als eine flache Blattfeder 84 ausgebildet ist.
Die Klemmhülse 78, wie auch die anderen vorerwähnten Klemm
hülsen, können aus zwei Hälften gebildet sein, die mittels Bolzen
(nicht gezeigt) miteinander verbunden sind, und an gegenüber
liegenden Seiten der Achse der Klemme angeordnet sind. Wie es
gezeichnet ist, kann die Welle 76 einen Abschnitt verminderten
Durchmessers aufweisen, der als Drehmomentüberlastsicherung
dient.
Ein Paar fester Träger 86, 86′, die zu beiden Seiten der Ver
längerung 42 der Grundplatte angeordnet sind, weisen Schlitze
88, 88′ auf, die miteinander und mit der Achse der Klemmhülse
78 fluchten, wobei in den Schlitzen 88, 88′ die gegenüber
liegenden Enden der Feder 84 verschiebbar angeordnet sind,
und die Feder mit der Tragvorrichtung verbinden, die
durch die Träger 86, 86′ gebildet ist. Im Leerlauf der
Zentrifuge verläuft die Feder 84 geradlinig, und erstreckt
sich in horizontaler Richtung zwischen den Schlitzen 88, 88′,
wie es mittels der gestrichelten Linie der Fig. 2a gezeigt ist;
wenn die Zentrifuge einer Torsionsbeanspruchung ausgesetzt
ist, biegt sich die Feder 84 auf beiden Seiten der Klemm
hülse 78 in Richtung der Belastung durch das Drehmoment,
in der Fig. 2a im Uhrzeigersinn, aus, wie es mit voll ausge
zogenen Linien in dieser Figur gezeigt ist.
Wie es auch der Fall bei der Torsionsstange 48 ist, weist
die Feder 84 eine einer torsionalen Federsteife äquivalente
Federsteife auf, die kleiner als die eines jeden drehmoment
übertragenden Teiles der sich drehenden Teile der Zentrifuge
ist, und in diesem Fall also auch eine kleinere Federsteife
als diejenige der Wellen 76 und 38 und der Klemmhülse 78,
die den verbleibenden Teil der äußeren Verbindung des Getriebes
36 zu den Trägern 86, 86′ bilden. Auch weist die Feder 84
Abmessungen auf, die eine Federsteife bewirken,
die derart ist, daß die natürliche Frequenz der Schwingung
der Feder und der Masse in oder nahezu in Resonanz mit der
Torsionsschwingung der sich drehenden Teile der Zentrifuge
während des Schlagens ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 2a läßt das Aus
biegen der Feder 84 zu, daß die Wellen 38 und 76 sowie die
Klemmhülse 78 sich verdrehen können. Die schwingende Dreh
bewegung der Welle 76 während der Torsionsschwingungen wird
durch die Dämpfungsanordnung 56 durch Reibungseingriff gehemmt
und damit gedämpft in der gleichen Weise wie diese die Torsions
schwingung der Welle 48 der Fig. 1 hemmt und dämpft.
Die Ausführung der Fig. 2 und 2a benötigt im Vergleich
mit derjenigen der Fig. 1, wie es gezeichnet ist, eine
kleinere Verlängerung der Zentrifuge in Axialrichtung.
Obwohl auch eine Feder verwendet werden kann, die sich nur
auf einer Seite der Achse der Klemmhülse 78 erstreckt, könnte
dieses auf die verbleibenden Teile der äußeren Verbindung uner
wünschte Einwirkungen von Biegekräften zur Folge haben.
Die Feder- und Masseeinrichtung der Fig. 2 und 2a kann geän
dert werden, so daß sie die gewünschte natürliche Frequenz
der Torsionsschwingung aufweist, was in ähnlicher Weise ge
schehen kann, wie es bei der Torsionsstange und Masse wie
oben beschrieben durchgeführt wird. So können die Träger 86,
86′ derart angeordnet sein, daß sie gegeneinander verschoben
werden können, so daß die wirksame Federlänge der Feder 84
verkürzt oder verlängert werden kann, womit die Federsteife
vergrößert oder verkleinert werden kann, bis der Zustand der
Resonanz erhalten ist.
Die Tragvorrichtung der äußeren Verbindung kann drehbare anstatt
der in den Fig. 1, 2 und 2a gezeigten ortsfesten Teile ent
halten. Beispielsweise ist in der Fig. 3 das äußere Ende einer
Torsionsstange 47 gezeigt, die gleich derjenigen der Stange 48
der Fig. 1 ausgebildet ist, wobei in diesem Fall eine abge
ändert ausgebildete Dämpfvorrichtung vorhanden ist, die mittels
einer Klemmhülse 90 axial ausgerichtet mit einer Pumpenwelle 92
einer drehbaren hydraulischen Kolbenpumpe 94 einer Ritzel
freilaufvorrichtung, die auf der Verlängerung 42 angeordnet
ist, geklemmt ist, wobei in diesem Fall die Pumpenwelle 92
und die Pumpe 94 die Tragvorrichtung bilden. Das auf die
äußere Verbindung einwirkende Drehmoment treibt in herkömm
licher Weise die Pumpe 94, um ein hydraulisches Fluid aus
einem Sumpf 98 durch eine Leitung 100, durch die Pumpe, durch
eine Leitung 102 an einem Druckanzeiger 104 vorbei, durch
einen Druckregler 106, an einem Druckanzeiger 108 vorbei,
durch ein Strömungssteuerventil 110, und zurück in den
Sumpf 98 zu fördern. Der Druckregler 106 hält einen vor
eingestellten Druck, unabhängig von der Änderung des auf die
Pumpe einwirkenden Drehmomentes bei, wobei das Ventil 110
einen vorbestimmten Volumenstrom des Fluids unter diesem
Druck durchläßt. In dieser Weise wird die Pumpendrehzahl
durch die Menge von Fluid gesteuert, das durch das Ventil 110
strömen kann. Ein Umgehungsleitung 112, die von der Leitung 102
zum Sumpf führt, verhindert zusammen mit dem Überdruckventil
114 einen übermässigen Druckanstieg bei kurzzeitigen Erhöhungen
des Drehmomentes.
Die Dämpfvorrichtung 55 ist abgeändert worden, so daß ihre äu
ßere Verbindung nun drehbar ist, während sie ein Verdrehen
der Stange bei Torsionsschwingungen verhindert, wie es in
der Fig. 1 der Fall ist. Sie weist eine Reibscheibe 57,
die mit der Stange 47 verbunden ist und Dämpfelement 59 und 61
auf, die gleich den entsprechenden Bauteilen 58, 60 bzw. 62 der
Fig. 1 ausgebildet sind. Jedoch ist das Dämpfelement 59, anstatt
daß es wie das Dämpfelement 60 der Fig. 1 mit der Grundplatte
bzw. Verlänger 42 verbunden ist, mit einem Ende mit einer
Hülse 63 verbunden, die die Stange 47 lose umgibt und mittels
eines Keiles mit dem äußeren Ende der Stange neben der Klemm
hülse 90 verbunden ist. Das Dämpfelement 61, das relativ zum
Dämpfelement 59 axial zur Stange 47 verschiebbar ist, weist
Bolzen 65 auf, die mit Muttern mit diesem verbunden sind, wo
bei die Bolzen lose durch Öffnungen im Dämpfelement 59 verlaufen.
Eine Schraubenfeder 67 umgibt jeden Bolzen 65 und liegt mit
seinen Enden auf dem Dämpfelement 59 und auf dem Kopf des
Bolzens auf.
Die Federn 67 ersetzen die pneumatische Vorrichtung der
Fig. 1, um einen veränderbaren Druck auf die Scheibe 57
zwischen den Dämpfelementen auszuüben. Dieser Druck wird
voreingestellt, indem die wirksame Länge der Bolzen 65, die
durch das Dämpfelement 61 verlaufen, geändert wird, um die
erwünschte Federvorspannung und damit den erwünschten Druck
zu erzeugen. Die Dämpfwirkung ist gleich derjenigen des
Ausführungsbeispiels der Fig. 1.
Wenn das Ventil 110 geschlossen ist, wird die Stange 47 und
die Ritzelwelle 38 praktisch drehfest gehalten, wie das der
Fall in der Fig. 1 ist. Wenn das Ventil offen ist, erfolgt eine
Drehung der Stange 47, der Welle 38 und des Ritzels der
ersten Stufe mit einer vorgegebenen Drehzahl. Die Drehzahl
ändert sich entsprechend der unterschiedlichen Geschwindigkeit,
die durch das Differentialgetriebe 36 erzeugt wird.
Die äußere Verbindung kann auch mit einem drehbaren Freilauf
verbunden sein, der als Tragvorrichtung dient. Ein Freilauf
kann verwendet werden, um die äußere Verbindung in beiden Rich
tungen zu drehen. Dabei wird ein Hydraulikmotor und eine
Hydraulikpumpe verwendet, die in einem angetriebenen und/oder an
treibenden Verhältnis, abhängig vom angelegten Drehmoment stehen.
Es können auch andere Formen von Freiläufen verwendet werden.
Mit einer drehbaren Tragvorrichtung für die äußere Verbindung
wird eine Torsionswelle in Form einer Federanordnung verwendet,
da die in den Fig. 2 und 2a gezeigte Form in diesem Fall nicht
geeignet ist.
In den Fig. 4 und 4a ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Feder- und Masseeinrichtung und der getrennten Dämpfvorrichtung
in einer äußeren Anordnung der Zentrifuge, die von den vor
gehenden Figuren abweicht, gezeigt. Die Feder der Feder- und
Masseeinrichtung ist eine Torsionsstange 120, die gleich der
Torsionsstange 48 der Fig. 1 ausgebildet ist. Ein Ende der
Torsionsstange 120 ist mittels einer Klemmhülse 122 axial
ausgerichtet auf die Welle 38 geklemmt, während das andere
Ende mittels einer Steckhülse 124 mit einem festen Träger 46
fest verbunden ist. Die Stange 120 weist einen Endabschnitt 126
vergrößerten Querschnitts auf, dem die Klemme 122 angepaßt
ist, wobei neben der Klemmhülse ein Abschnitt 128 verminderten
Querschnitts als Überlastsicherung angeordnet ist. Die getrenn
te Dämpfvorrichtung 130 ist nicht drehbar auf dem Abschnitt 126
vergrößerten Durchmessers außerhalb des Abschnitts 128 mittels
eines Paares Klemmhülsen 132, 133 angeordnet.
Die Klemmhülsen 132, 133 weisen anliegende Flanschabschnitte
auf, zwischen welchen das schmale Ende einer kreissektor
förmigen Platte 134 mittels Bolzen 136 befestigt ist, wobei
die Bolzen durch ausgerichtete Öffnungen in der Platte von
den Flanschen der Klemmhülsen ragen und die Platte 134 eine Öffnung
aufweist, durch welche die Verlängerung 126 verläuft. Bei ihrem
breiteren Ende ist die Platte 134 mit mehreren abstehenden
Flügeln 138 verbunden, welche axial zur Stange 120 verlaufen
und innerhalb eines Behälters 140 angeordnet sind, der auf
der Verlängerung 142 der Grundplatte angeordnet ist. Die Tiefe
bzw. der Pegel eines Fluids F im Behälter 140 kann derart
verändert werden, daß alle Flügel 138 darin völlig eingetaucht
sind oder daß einige oder alle Flügel nur teilweise einge
taucht sind.
Eine Torsionsschwingung der Stange 120 bewirkt, daß die Platte
134 um die Achse der Stange 120 schwingt und diese Bewegung
wird durch den Eingriff der Flügel 138 in das Fluid F in einem
größeren oder kleineren Ausmaß, abhängig vom Pegel des Fluides,
gehemmt bzw. gedämpft. Wie es auch in der Fig. 1 der Fall
ist, ist zu bemerken, daß die Dämpfungsanordnung nahe beim
Ende der Stange 120, die mit der Welle 138 verbunden ist, an
geordnet ist, wo die Winkelbewegung der Stange während
der Torsionsschwingung die größte ist und die Dämpfung
folglich am wirksamsten ist.
In der Fig. 5 ist eine Dämpfvorrichtung gezeigt, die gleich
derjenigen in den Fig. 4 und 4a, jedoch mit einem anderen
Ausführungsbeispiel der Feder- und Masseeinrichtung verbunden
ist. In der Fig. 5 besteht das Federelement in einer torsional
nachgiebigen Kupplung 142, die aus einem Gummimaterial oder
einem anderen Elastomer hergestellt ist, und feste, damit
verbundene Endscheiben 144, 144′ aufweist. Das eine Ende
der Welle 146 ist mit Endscheibe 144′ und das andere
Ende der Welle 146 mit der Steckhülse 124 an der festen Trag
vorrichtung 46 verbunden. Eine Welle 148, welche im wesent
lichen ein Duplikat der linken Hälfte der Welle 120 der Fig. 4
ist, ist mit einem Ende mit der Endscheibe 144 und mit dem
anderen Ende mittels einer Klemmhülse 122 mit der Welle 38
verbunden und trägt die bewegbare Vorrichtung 130.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 5 verdreht sich die Kupplung
142 abhängig von der Torsionsschwingung der drehenden Teile
der Zentrifuge, was eine entsprechende Drehschwingung der
Wellen 148 und 38 und damit ein schwingendes Hin- und Herbewegen
der Flügel im Fluid des Behälters 140 zur Folge hat, womit
die Dämpfung bewirkt wird.
Auch ist es möglich, ein zufriedenstellendes Federelement
für die Feder- und Masseeinrichtung und die getrennte Dämpfungs
vorrichtung auszubilden, die nicht eine natürliche Frequenz
der Torsionsschwingung in oder nahe in Resonanz mit der
Frequenz des Schlagens der drehenden Teile der Zentrifuge
aufweist, mit welcher die Anordnung verbunden ist. In diesem
Fall sollte das Federelement eine kleinere Federsteife aufweisen
als jene, die zu einer Resonanz führen würde, so daß
die auf den Winkel bezogene Auslenkung unter dem ausgeübten
Drehmoment groß ist, beispielsweise bei gegebenem Drehmoment
größer als 10°. Dies bedeutet, daß die Torsionsstange ver
hältnismäßig lang sein muß, um geringe Federsteife und not
wendige Festigkeit aufzuweisen. Beispielsweise wurden zwei
Torsionsstangen aus Titan mit einem Durchmesser von 19 mm
hergestellt, die sowohl durch Reibung, wobei die Reibung un
mittelbar auf die Stange ausgeübt wurde, als auch durch Fluid
gedämpft wurden, gleich demjenigen der Fig. 4 und 4a und 5,
um in der äußeren Verbindung einer Zentrifuge geprüft zu
werden, die eine Trommel mit einem Durchmesser von 76 cm und
eine Länge von 127 cm herkömmlicher Ausbildung enthielt, wel
che im Betrieb Schlagproblemen unterworfen war. Eine Stange
hatte eine Länge von 71 cm und bei dem größten Auslegedreh
moment der Zentrifuge eine Auslenkung von 20°, und die andere
Stange hatte eine Länge von 56 cm, und bei dem größten Aus
legedrehmoment eine Auslenkung von 15,5°. Diese wurden nun
nacheinander in die äußere Verbindung der Zentrifuge, ent
sprechend der Anordnung der Torsionsstange der Fig. 1 einge
baut und ersetzen den üblichen verhältnismäßig steifen Torsions
arm, mit welchem ein volles Schlagen aufgetreten war, bei
einer Zufuhrmenge, die nur 40% der Drehmomentfähigkeit nach
der Auslegung entsprochen hat.
Beide Stangen wurden geprüft, a) bei Dämpfung mittels Fluid
und Reibung, b) bei Dämpfung nur mittels Reibung und
c) ohne getrennte Dämpfung. Mit beiden Arten der Dämpfung
wurde das Schlagen bei beiden Stangen bei Zufuhrmengen bis zu
100% der Nenndrehmomentsaufnahmefähigkeit unterdrückt und es
trat praktisch keine Torsionsschwingung auf. Im Falle des
Dämpfens nur mittels Reibung unterdrückten beide Stangen wieder
das Schlagen bis zu Zufuhrmengen von 100% der Nenndrehmoments
aufnahmefähigkeit, jedoch entstand eine größere Drehmoments
änderung, obwohl diese weniger als +10% betrug. Ohne ein
Dämpfen wurde bei beiden Stangen bei einer Zuführmenge von
40% der Nenndrehmomentsaufnahmefähigkeit ein volles Schlagen
herbeigeführt.
Weil beide Stangen im Falle der Dämpfung vollständig wirk
sam waren, um das Schlagen der Zentrifuge, für welche sie aus
gelegt waren, zu unterdrücken, war es offensichtlich, daß
die kürzere Torsionsstange eine genügend kleine Federsteife
und eine genügend hohe, auf den Winkel bezogene Ausbiegung
unter Drehmomenteinwirkung aufwies.
Es wurde festgestellt, daß wirksame Feder- und Masse
einrichtungen mit beträchtlich höherer Federsteife verwendet
werden können, vorausgesetzt, daß ihre natürliche Frequenz
der Torsionsschwingung in oder nahe in Resonanz mit der Fre
quenz der Torsionsschwingung während des Schlagens der
drehenden Teile der Zentrifuge, mit welcher sie zusammen
wirken, ist. Dieses bedeutet, daß kurze Torsionsstangen oder
andere Federn verwendet werden können, womit wichtige Ein
sparungen bezüglich räumlicher Beanspruchung und auch Kosten
erreicht werden können. Daher ist eine Feder- und Masse
einrichtung mit einer in dieser Weise eingestellten natür
lichen Frequenz der Torsionsschwingung aus Gründen der Platz
ersparnis vorzuziehen.
Die Fig. 6, 8 und 9 sind Kurven, die verschiedene Werte
wiedergeben, die gemessen wurden für den Resonanzfall der
Torsionsschwingung der Feder- und Masseverbindungen mit der
Torsionsschwingung, die beim Schlagen auftritt, wobei es sich
um eine Zentrifuge üblicher Ausbildung mit einer Trommel,
mit einem Durchmesser von 45,7 cm (18 Inch) und einer Länge
von 71,1 cm (28 Inch) handelte. Um die Meßwerte zu erreichen,
wurden als Federn Torsionsstangen verwendet, die wie in
der Fig. 1 gezeigt ist, angeordnet waren, mit der Ausnahme,
daß der feste Träger 46 und die Klemmhülse 52 durch eine
verschiebbare Klemmhülse und Tragvorrichtung ersetzt wurden,
so daß die wirksame Federlänge der Stange zwischen dieser Klemm
hülse und der Klemmhülse 50 verlängert werden konnte. Die Tor
sionsstange, mit der diese Kurven erhalten wurden, war aus
Stahl hergestellt und wies einen Durchmesser von 9,5 cm auf,
die Masse, die zusammen mit der Feder in Schwingung versetzt
wurde, wurde auf einem unveränderlichen Wert gehalten. Das
Förderelement war mit einem Torsiograph ausgerüstet, die Meß
streifen wurden mit der äußeren Verbindung verbunden. Die Aus
gangssignale wurden Oszilloskopen zugeführt. Die Zentrifuge
wurde mit einem Schlamm aus PVC-Kugeln betrieben, wodurch
diese zu schlagen begann, was typischerweise bei einer Zufuhr
menge von 50% Nenndrehmomentaufnahmefähigkeit einsetzte. Die
Längen der Stangen der Fig. 6, 8 und 9 können anhand der
Tabelle der Fig. 7 in entsprechende Federstreifen in Nm/rad
(Drehmoment pro Winkeleinheit der Auslenkung) umgerechnet
werden.
Die Kurven der Fig. 6 zeigen die Quotienten aus der Winkel
änderung des ritzelseitigen Endes der Welle im Schlagzustand
und der Winkeländerung des Förderelementes bei Federstreifen
der Torsionsstange entsprechend verschiedenen wirksamen
Federlängen dieser Stange, wobei die Quotienten als Ordinate und
die Länge als Abszisse aufgetragen sind. Die Quotienten wurden
für zwei auswechselbare Getriebe gleicher Bauart, jedoch un
terschiedlicher Untersetzungsverhältnisse aufgezeichnet, bei
der strichlinierten Kurve wurde ein Verhältnis 80 : 1 verwendet,
bei der ausgezogenen Kurve ein Verhältnis von 140 : 1.
Die Werte der Winkeländerung des Förderelementes wurden
aus den Aufzeichnungen des Oszilloskops, das die Schwin
gungen wiedergab, als Scheitelwerte der Amplitude erhalten.
Da die Dehnmeßtreifen nicht unmittelbar die Amplitude einer
Winkelbewegung messen, wurde diese Amplitude der Stange
gemessen, indem die Länge von Marken eines festen Stiftes,
der auf ein Band schrieb, aufgenommen wurde, wobei das Band
mit einer mit der Stange gekoppelten Scheibe oder Trommel
verbunden war.
Es ist ersichtlich, daß der maximale Quotient, der eine
Resonanzschwingung von Stange und drehenden Teilen zeigt,
bei einem Untersetzungsverhältnis von 80 : 1 bei einer Feder
steife der Stange mit einer Länge von 10 cm auftrat, was einem
Wert von 0,64 Nm/rad der Tabelle der Fig. 7 entspricht. Bei
einem Untersetzungsverhältnis von 140 : 1 trat es bei einer
Federsteife der Stange mit einer Länge von 33 cm bei einem
Wert von 0,195 Nm/rad entsprechend der Tabelle von Fig. 7 auf.
Bezogen auf einen verhältnismäßig kurzen Bereich der wirk
samen Federlänge der Stange zeigt die Kurve ein verhältnis
mäßig stark ausgeprägtes Maximum.
Die Kurve der Fig. 8 zeigt die Abhängigkeit des Phasenwinkels
der Schwingung des Förderelements von der Schwingung der Stange
bei verschiedenen Stangenlängen bei Versuchen, um die Kurve
für das 140 : 1 -Getriebe der Fig. 6 aufzunehmen. Die Phasen
winkel ergaben sich aus dem Vergleich der Aufzeichnungen des
Oszilloskops des Torsiographs mit den Ausgangssignalen des
Dehnmeßstreifens. Es ist zu bemerken, daß im Bereich der
untersuchten Längen der Phasenwinkel um beinahe 180° verschoben
wird, wobei die größte Änderung bei der Resonanzlänge der Stange
auftritt, wie es die als ausgezogene Linie gezeichnete Kurve
der Fig. 6 zeigt. Die in dieser Kurve gezeigte Abhängigkeit
kann als alternative Meßweise der erwünschten, in Resonanz
befindlichen natürlichen Frequenz der Torsionsschwingung
der Stange zur Bestimmung des Quotienten der Winkeländerung
(vgl. Fig. 6) oder als Ergänzung dazu verwendet werden.
Die Kurve der Fig. 9 wurde von Messungen von Schlagfrequenzen
bei verschiedenen Längen der Stange der Prüfungen erhalten,
die die Kurve der Fig. 6 und der Fig. 8 der 140 : 1 -Getriebe
einheit erzeugten. Es ist ersichtlich, daß die Schlagfrequenz
ungefähr allmählich um 5 Hz abnahm, als die wirksame Feder
länge der Stange von einem Minimalwert zur Länge vergrößert
wurde, bei welcher die in Resonanz auftretende Schwingung
auftrat, wie es in den Fig. 6 und 8 gezeigt ist. Bei der in
Resonanz schwingenden Länge nahm die Schlagfrequenz schlag
artig um mehr als 10 Hz zu, wie es mit der gestrichelten Linie
gezeichnet ist, und nahm dann bei zunehmenden Längen allmählich
ab. Diese schlagartige der Schlagfrequenz kann als weitere
Alternative oder ergänzende Angabe, daß die erwünschte Länge
der Stange erhalten worden ist, verwendet werden. Weil die
Schlagfrequenz sowohl durch das Ausgangssignal des Dehnmessers
als auch durch dasjenige des Torsiographs gezeigt wird, weist
dieses Vorgehen den Vorteil auf, daß nur eines dieser Geräte
notwendig ist.
Wenn sich die wirksame Länge der Torsionsstange der Resonanz
länge annähert, wird es notwendig, die Zufuhrmenge zu erhöhen,
um ein Schlagen zu erzeugen. Dieses zeigt, daß bei Längen, die
der Resonanz entsprechen, oder nahezu dieses Maß aufweisen,
die Stange als Vorrichtung zum Unterdrücken des Schlagens wirk
sam wird. Tatsächlich wurde bei der Resonanzlänge das Schlagen
wirksam, bei Zufuhrmengen bis zu 80% der Nenndrehmomentaufnahme
fähigkeit wirksamer unterdrückt, im Vergleich mit vollständigem
Schlagen, das auftritt, wenn die Längen der Stange außer
halb der Umgebung der Resonanzlänge bei einer Zufuhrmenge
von 50% der ausgelegten Drehfestigkeit ist.
Für die Auslegung ist es wünschenswert, die Masse der Feder-
und Masseeinheit klein zu halten. Allgemein sollte die
Federsteife der Feder nicht mehr als 30% über dem Wert liegen,
bei dem die in Resonanz erfolgende Schwingung der Feder- und
Masseeinheit und der drehenden Teile der Zentrifuge auftritt.
Fig. 10 zeigt die das Schlagen unterdrückende Wirkung der
Einrichtung, wenn die auf die Feder- und Massenanordnung
wirkende Dämpfkraft der Dämpfvorrichtung derart vergrößert
ist, daß sie über einen optimalen Wert anwächst. Die Feder-
und Masseeinrichtung und die getrennte Dämpfvorrichtung, die
verwendet wurden, um die Meßwerte der Kurve zu erhalten, sind
gleich denjenigen der Fig. 1, und mit derselben Zentrifuge
verbunden, die für die Aufnahme der Fig. 6, 8 und 9 verwendet
wurde. Die Torsionsstange der Feder- und Masseeinrichtung hatte
vorzugsweise eine Federsteife, derart, daß sie in Resonanz
mit der Torsionsschwingung während des Schlagens der drehenden
Teile der Zentrifuge eine Torsionsschwingung ausführte;
ohne Dämpfung konnte diese soweit das Schlagen wirksam unter
drücken, daß die Zufuhrmenge ohne Schlagen von 50% der Nenn
drehmomentaufnahmefähigkeit auf 80% angehoben werden konnte.
Es ist ersichtlich, daß bei Erhöhung der dämpfenden, die in
Reibungseingriff stehenden Dämpfungsflächen zunehmend zusammen
drückenden Kraft von einem nicht wirksamen Wert von 0,7 kg/cm2
auf einen Wert zwischen 1,4 kg/cm2 und 1,75 kg/cm2 der prozentuale
Anteil des Drehmoments, bezogen auf das Nenndrehmoment vor dem
Schlagen, von einem ursprünglichen Wert von 80% bis zu einem maxima
len Wert oberhalb 110% relativ steil ansteigt. Ein weiteres Ver
größern der Dämpfkraft ist nachteilig und vermindert das Dreh
moment vor dem Schlagen, bis dieses bei 2,8 kg/cm2 und ober
halb weniger als 80% betrug, d. h., daß die Torsionsstange
bei übermäßiger Dämpfung weniger wirksam ist im Vergleich
zu dem Fall, daß überhaupt nicht gedämpft ist.
Gleiche Meßwerte für Torsionsstangen, die nicht die bevor
zugte Steife aufwiesen, ergeben gleiche bzw. ähnliche Kurven,
wobei jedoch das anfängliche und das maximale, vor dem
Schlagen auftretende Drehmoment niedriger ist und die Kurve
bei Dämpfkräften, die über dem Optimun lagen, flacher abnimmt
und bei Torsionsstangen, die Federsteifen aufwiesen, die
geringer waren als die bevorzugte, allgemein höhere Dämpf
kräfte notwendig sind, um eine optimale Dämpfung zu erreichen.
Claims (16)
1. Zentrifuge zum Trennen einer Flüssigkeit von Feststoffen
mit einer Baugruppe mit einem drehbaren Trommelelement,
einem darin koaxial angeordneten drehbaren Förderelement
und einem diese beiden Elemente derart verbindenden Geschwin
digkeitsänderungsgetriebe, daß ein Antreiben des einen
Elementes ein Antreiben des anderen Elementes im selben Dreh
sinn, jedoch mit einer unterschiedlichen Drehgeschwindigkeit
bewirkt, sowie einer äußeren, Drehmomente übertragenden Verbin
dung, die zwischen dem Getriebe und einer Trag
einrichtung an
geordnet ist, wobei das auf die äußere Verbindung einwirkende
Drehmoment im Vergleich zu dem Drehmoment, das auf die Verbin
dungen zwischen dem Getriebe und der Trommel und dem Förderele
ment einwirkt, verhältnismäßig klein ist, und mit einer Dämpfungsanordnung
zum Unterdrücken des Schlagens,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Verbindung eine schwingungsfähige, ein Federele
ment und ein Masseelement enthaltende Feder- und Masseeinrich
tung (38, 48, 50, 58; 38, 58, 76, 78, 84; 38, 47, 50, 57; 38,
120, 122, 126, 132, 133, 134, 136, 138; 38, 122, 134, 138, 142,
144, 144′, 146, 148) enthält, die um die Achse der äußeren Ver
bindung derart torsionselastisch ist, daß sie während des Schla
gens der Baugruppe mit derselben Frequenz um die Achse schwingt,
und eine Federsteife aufweist, die kleiner ist als diejenige
jedes ein Drehmoment übertragenden Elementes der Baugruppe;
und daß die Dämpfungsanordnung als getrennte, parallel zur Feder- und Masseeinrichtung
funktionswirksame Dämpfungsanordnung (60, 62, 64, 66, 68, 70,
72; 59, 61, 63, 65, 67; 140, F) vorgesehen ist, die deren
torsionaler Schwingbewegung Widerstand entgegensetzt
und ihr dabei in irreversibler Weise Energie entnimmt.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Tragvorrichtung (46, 52; 68, 68′, 88, 88′; 46,
124) starr angeordnet ist.
3. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Tragvorrichtung (90, 92, 94) drehbar angeord
net ist.
4. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Federsteifheit der Feder (48; 84; 47; 120; 142)
der Feder- und Masseeinrichtung (38, 48, 50, 58; 38, 58, 76, 78,
84; 38, 47, 50, 57; 38, 120, 122, 126, 132, 133, 134, 136, 138;
38, 122, 134, 138, 142, 144, 144′, 146, 148) um höchstens 30%
den Wert der Federsteifheit übersteigt, bei welcher während des
Schlagens die Feder- und Masseeinrichtung in Resonanz mit der
Torsionsschwingung der Einrichtung (14, 16, 36) torsional schwingt.
5. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Feder (48; 84; 47; 120; 142) der Feder- und
Masseeinrichtung (38, 48, 50, 58; 38, 58, 76, 78, 84; 38, 47,
50, 57; 38, 120, 122, 126, 132, 133, 134, 136, 138; 38, 122, 134,
138, 142, 144; 144′, 146, 148) eine solche Federsteifheit auf
weist, daß während des Schlagens die Feder- und Masseeinrichtung
in Resonanz mit der Torsionsschwingung der Einrichtung (14, 16,
36) torsional schwingt.
6. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die getrennte Dämpfungsanordnung (60, 62, 64, 66, 68,
70, 72; 59, 61, 63, 65, 67; 140, F) derart angeordnet ist, daß
sie den Widerstand gegen die torsionale Schwingbewegung der Feder-
und Masseeinrichtung (38, 48, 50, 58; 38, 58, 76, 78, 84; 38, 47,
50, 57; 38, 120, 122, 126, 132, 133, 134, 136, 138; 38, 122, 134,
138, 142, 144, 144′, 146, 148) unmittelbar neben dem Bereich des
Höchstwertes dieser Schwingbewegung ausübt.
7. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die getrennte Dämpfungsanordnung eine Bremsanord
nung (60, 62, 64, 66, 68, 70, 72; 59, 61, 63, 65, 67; 140, F)
enthält, die der Bewegung eines in der Feder- und Masseein
richtung mit dieser torsionsschwingend enthaltenen Elementes
(58; 57; 134) Widerstand entgegensetzt.
8. Zentrifuge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Bremsanordnung (60, 62, 64, 66, 68, 70, 72; 59,
61, 63, 65, 67) eine Einrichtung zum Ausüben eines statischen
Widerstandes gegen die Bewegung des Elementes (58; 57) enthält.
9. Zentrifuge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bremsanordnung eine Einrichtung (140, F) enthält, die
einen mittels eines Fluids erzeugten Widerstand gegen die Bewe
gung des Elementes (134) ausübt.
10. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die getrennte Dämpfungsanordnung (60, 62, 64, 66, 68, 70, 72;
59, 61, 63, 65, 67; 140, F) eine Einrichtung (66, 68, 72; 65, 67;
140, F) zum Verändern des durch sie ausgeübten Widerstandes auf
weist.
11. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder- und Masseeinrichtung (38, 48, 50, 58; 38, 58, 76,
78, 84; 38, 47, 50, 57; 38, 120, 122, 126, 132, 133, 134, 136, 138;
38, 122, 134, 138, 142, 144, 144′, 146, 148) eine koaxial zur Ver
bindung angeordnete Torsionsstange (48, 76, 47, 120, 148) enthält,
die annähernd keine Eigendämpfung aufweist.
12. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder- und Masseeinrichtung (38, 122, 134, 138, 142, 144′,
146, 148) ein koaxial zur Verbindung angeordnetes elastomeres Kupp
lungselement (142) enthält.
13. Zentrifuge nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Torsionsstange (48; 76; 47; 120; 148) einen
Abschnitt (54, 128) verminderten Durchmessers und verminderter
Scherfestigkeit aufweist, wobei die Scherfestigkeit derart
klein ist, daß im Fall einer einen vorbestimmten Wert überstei
genden torsionalen Überbeanspruchung der Einrichtung ein Bruch
der Torsionsstange (48; 76; 47; 120; 148) auftritt.
14. Zentrifuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder- und Masseeinrichtung (38, 58, 76, 78, 84) ein Fe
derelement (84) enthält, dessen wirksamer Federabschnitt in radiale
Richtung außerhalb der Achse des getriebeseitigen Endes der äu
ßeren Verbindung (38, 58, 76, 78, 84) angeordnet ist.
15. Zentrifuge nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (84) eine Blattfeder enthält, die mit ihrem
mittleren Abschnitt mit dem getriebeseitigen Ende der äußeren Ver
bindung und an ihren gegenüberliegenden äußeren Enden mit der
Tragevorrichtung (86, 86′, 88, 88′) verbunden ist.
16. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Verbindung (38, 48, 50, 58; 38, 58, 76, 78, 84;
38, 47, 50, 57; 38, 120, 122, 126, 132, 133, 134, 136, 138; 38,
122, 134, 138, 142, 144, 144′, 146, 148) eine Ritzelwelle (38) des
Getriebes enthält.
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Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Ipc: B04B 1/20 |
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D2 | Grant after examination | ||
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