DE2745963C2 - Kühlvitrine - Google Patents
KühlvitrineInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F25D21/00—Defrosting; Preventing frosting; Removing condensed or defrost water
- F25D21/06—Removing frost
- F25D21/12—Removing frost by hot-fluid circulating system separate from the refrigerant system
- F25D21/125—Removing frost by hot-fluid circulating system separate from the refrigerant system the hot fluid being ambient air
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kühlvitrine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Infolge der hohen Energiekosten sind in den letzten Jahren Kühlvitrinen entwickelt worden, bei denen keine
zusätzliche Energie erforderlich ist, beispielsweise elektrische Energie oder beheiztes Gas, um für ein periodisches
Entfrosten der Kühlschlange zu sorgen. Vielmehr wird zur Entfrostung die Umgebungsluft herangezogen,
die durch die Kühlvitrine in einem Umwälzstrom geführt wird.
Bei einer bekannten Kühlvitrine der gattungsgemäßen Art (DE-OS 24 58 981) sind zum Verdampfer führende
Durchlässe vorgesehen, die durch Umlenkklappen verschließbar sind, deren Stellung über ein Gestänge
von einem Stellglied in Abhängigkeit vom Betriebszustand des Kältemaschinenaggregates beeinflußbar ist.
Hierbei befinden sich ein Verdampfer, ein Verflüssiger und ein Verdichter im Boden der Vitrine, wobei dem
Verflüssiger ein Gebläse vorgeschaltet ist, mittels dem Umgebungsluft zum Zwecke der Kühlung des Verflüssigers
und des Verdichters angesaugt wird. Zwangsweise kommt es dabei zu einer Erwärmung der von der Außenumgebung
angesaugten Luft. Ein Teil dieser im Verflüssiger erwärinten Luft ksnn ϊιϊϊ Entfrcsterbstrieb
über die Durchlässe der Kühlschlange zugeführt bzw. von dieser abgeführt werden. Um diese Entfrostertätigkeit
überhaupt zur Wirkung bringen zu können, ist es allerdings erforderlich, daß das der Kühlschlange nachgeschaltete
Gebläse durch einen Steuerungsmechanismus abgeschaltet wird. Bei der bekannten Kühlvitrine
ist es erforderlich, zwei Gebläse zu verwenden, von denen eines im Entfrosterbetrieb ausgeschaltet werden
muß, wodurch sich ein baulicher Aufwand, aber auch ein zusätzlicher Steuerungsaufwand ergibt. Nachteilhaft ist
ferner, daß die die Durchlässe steuernden Klappen innerhalb des Gehäuses selbst angeordnet sind, was aber
die Gefahr in sich birgt, daß die Umlenkklappen in der geschlossenen oder offenen Stellung zufrieren und dann
nicht mehr betätigt werden können. Ferner ergeben sich aufgrund der Plazierung der Umienkklappen Wartungsprobleme, weil diese Bauteile nicht ohne weiteres von
außen her zugängig sind.
Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Kühlvitrine zu schaffen, bei welcher mit einfachen
Maßnahmen das Entfrosten der Kühlschlange bewerkstelligt werden kann, ohne daß hierbei eine
merkliche Störung der Kühlverhältnisse im Produktraum aufgrund der Umgsbungsluft auftritt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 enthaltenen
Merkmale gelöst
Ist es nach dem zuvor gewürdigten Stand der Technik erforderlich, einen Teil einer beheizten Luftmenge für
den Entfrosterbetrieb abzuzweigen und durch Außerbetriebsetzen eines der Kühlschlange zugeordneten
Gebläses dafür zu sorgen, daß das Abströmen der zugeführten Umgebungsluft von der Kühlschlange bewerkstelligt
wird, so ist es nach der Erfindung lediglich erforderlich, die Entfrostereinlaß- und Entfrosterauslaßöffnungen
für den Entfrosterbetrieb zu öffnen, da aufgrund des höheren Strömungswiderstandes in den Umwälzkanälen
praktisch eine Isolierung der Kühlkammer von dem Produktraum bewerkstelligt wird. Ein weiterer
Vorteil liegt darin, daß die Entfrostereinlaß- und Auslaßöffnungen an der Außenseite des Gehäuses liegen
und somit ohne weiteres von außen zugänglich sind.
Aufgrund dieser Anordnung ergibt sich ferner der Vorteil, daß ein Zuführen der zum Verschließen der öffnungen
verwendeten Bauteile in der öffnungs- sowie in der Verschließstellung praktisch ausgeschlossen ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindungen sind durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindungen sind durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer Kühlvitrine,
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer Kühlvitrine,
F i g. 2 eine Seitenansicht im Schnitt der Kühlvitrine nach F ig. 1,
F i g. 3 eine vergrößerte perspektivische Teildarstellung der Kühlvitrine nach den F i g. 1 und 2 sowie
F i g. 4 eine vergrößerte perspektivische Teildarstellung der Kühlvitrine nach F i g. 3.
Nach den Zeichnungen umfaßt die Kühlvitrine 10 ein Gehäuse 12 mit Rückseite 14, Vorderseite 16, Stirnseiten
18, einem Boden 20 und einer Oberseite 22. Die Vorderseite weist eine Vielzahl an Scharnieren aufgehängter
Zugangstüren 24, im allgemeinen aus Glas, auf, an denen geeignete Handgriffe 26 vorgesehen sind, die
dem Kunden den Zugang zu dem geschlossenen Produktschauraum 28 ermöglichen. Der Schauraum 28 um-
eo faßt insbesondere eine Vielzahl vertikal unter Abstand
angeordneter Regale 30, die Produkte 31 lagern. Fluoreszierende Lampen 32 sind vorgesehen und beleuchten
den Produktschauraum. Das Gehäuse 12 kann auf geeigneten Füßen 34 gelagert sein.
Oben im Gehäuse 12 befindet sich eine Kammer 40, die eine Kühlschlange 42 einer üblichen, nicht dargestellten
Kühleinrichtung enthält, welche einen Kompressor und ein mit der Kühlschlange 42 über Kühllei-
tungen 44 verbundenes Expansionsventil umfaßt Durch die Kühlschlange strömende Luft wird, um das Produkt
auf der gewünschten Temperatur zu halten, gekühlt In der Kammer 40 benachbart und in Strömungsrichtung
vor der Kühlschlange 42 sind durch Motoren 49 angetriebene Gebläse 46 vorgesehen. Die Kammer 40 ist
vom darunter befindlichen Produktschauraum 28 durch ein im wesentlichen horizontales Paneel, welches vorzugsweise
wärmeisoliert ist getrennt
Die Kühlschlange 42 befindet sich zwischen Vorder- und Rückseite des Gehäuses in einer Kammer 40. Auf
sich gegenüberliegenden Seiten der Kühlschlange 42, nämlich der Vorder- und der Rückseite, sind Umsatzkanäle
vorgesehen, über welche die Kammer 40 in Verbindung mit dem Schauraum 28 steht. Insbesondere befindet
sich vor der Kühlschlange 42 und benachbart den Gebläsen 46 ein Rückführkanal 48, durch den es möglich
wird, Rückführluft durch die Gebläse 46 aus dem Schauraum 28 abzuziehen und durch die Kühlschiange 42 von
vorne nach hinten zu führen. Kalte Luft aus der Rückseite der Kühlschlange 42 tritt durch den begrenzten vertikalen
Kanal 50 an der Rückseite des Gehäuses und geht nach unten hinter dem Schauraum in den Boden des
horizontalen Kanals 51, der durch Produktpfannen 52 und den Boden 20 gebildet wird. Die Luft strömt dann
vertikal quer über die Türen 24 zwischen diesen Türen und den vorderen Rändern der Regale 30 durch. Die
Produkte 31 auf den Regalen 30 in Verbindung mit den Türen bilden einen unregelmäßig geformten vertikalen
Kanal, der am Rückführkanal 48 vor den Gebläsen 46 endet und einen Einlaß zu den Gebläsen 46 bildet. Diese
Strömung geht während des Normalbetriebs des Schauraums weiter und hält das Produkt im vorgewählten
Temperaturbereich.
Periodisch ist es erforderlich, Frostansammlungen auf den Oberflächen innerhalb der Kühlvitrine, die durch
Eintritt von Feuchtigkeit in den Schauraum infolge wiederholten öffnens der Türen 24 hervorgerufen wurden,
im Bereich der Kühloberflächen zu entfrosten. Hierzu befinden sich oberhalb der Kühlschlange 42 eine Anzahl
von Entfrostereinlaßöffnungen 54 für das Entfrosten im vorderen Gehäuseoberteil und eine Anzahl von Entfrosterauslaßöffnungen
56 im hinteren Teil des Gehäuseoberteils. Die Kammer 40 zwischen den Entfrostereinlaßöffnungen
54 und den Entfrosterauslaßöffnungen 56 ist um die Kühlschlange 42 herum geschlossen und verhindert
einen Bypass von Luft. Die Entfrostereinlaßöffnungen 54 sind während des normalen Kühlbetriebs
durch Klappen 60 geschlossen, die verschwenkbar längs der rückseitigen Kante auf Konsolen 62 angebracht
sind. Diese Klappen können aus der unteren geschlossenen Lage in den geöffneten Zustand angehoben werden
und legen hierbei die Entfrostereinlaßöffnungen 54 für die Umgebungsluft oberhalb des Oberteils dez Schauraumes
frei. Dieser Öffnungsvorgang wird durch ein kontrolliertes Betätigungselement, beispielsweise einen
Elektromotor 66 oder dergleichen und durch ein Paar miteinander über eine Anlenkstange 72 verbundener
Lenker 68 und 70, wobei durch die Anlenkstange 72 die Klappen verbunden sind, hervorgerufen. Durch Betätigung
des Motors verschwenkt der Lenker 68 iangs eines Bogens und hebt die Klappen. Die Entfrosterauslaßöffnungen
56 sind durch Klappen 73 verschlossen, die zwischen einer geschlossenen und einer geöffneten Stellung
durch Betätigungsglieder 74 und durch mit Verbundstangen 78 verbundene Lenker 76 verschiebbar
sind. Sind die Klappen 73 angehoben, so sind die Entfrosterauslaßöffnungen 56 gegen die umgebende Atmosphäre
oberhalb der Rückseite des Schauraums offen. Die Betätigung dieser Klappen 73 ist genau wie für die
Klappen 60 erläutert und gezeigt Die Anzahl von Entfrostereinlaß- und Auslaßöffnungen und entsprechenden
Klappen kann variieren. Normalerweise ist ein Kühlschlangenabschnitt für jedes Zugriffstüren 24 enthaltendes
Gehäusesegment vorgesehen, wobei zahlreiche Entfrostereinlaß- und Auslaßöffnungen pro Gehäusesegment
vorgesehen sind. Während des normalen Kühlbetriebs werden die Klappen 60 und 73 in geschlossener
Stellung gehalten. Die Gebläse 46 werden über Motoren 49 betätigt und sorgen für eine konstante Zirkulation
der Luft durch die Kühlschlange 42, wo die Luft gekühlt wird und durch den verengten Kanal 50 oder
den Kanal längs der Rückseite des Schauraums in den unteren horizontalen Kanal 51 hinab, der unterhalb der
Produktpfannen 52 und oberhalb des Bodens 20 ausgebildet ist Die Luft wird dann vertikal quer über die
Türen 24 und die Produkte 31 durch den Rückführkanal 48 und den Einlaß für die Gebläse 46 ausgetragen (siehe
Pfeile in ausgezogenen Linien in Fig. 2). In den Schauraum
eintretende Luft wird als unerwünschter Frost auf den kalten Oberflächen der Kühlschlange niedergeschlagen.
In vorgewählten Zeitintervallen muß die Kühlschiange entfrostet werden, um eine wirksame
Luftströmung und Wärmeaustausch zu ermöglichen. Das Entfrosten wird erreicht, indem man die Gebläse 46
in Betrieb hält, während man die Klappen 60 an den Entfrostereinlaßöffnungen 54 und die Klappen 73 über
den Entfrosterauslaßöffnungen 56 offen hält und hierdurch eine Luftströmung im Kurzschluß erzeugt. Insbesondere
wird warme Umgebungsluft veranlaßt, durch die Entfrostereinlaßöffnungen 54 einzutreten, die mittels
der Gebläse 46 durch die Kühlschlange 42 zum Zwecke des Entfrostens strömt und dann durch die Emfrosterauslaßöffnungen
56 austritt (siehe gestrichelte Pfeile). Nur'ein kleinerer unbeachtlicher Teil der Luft
findet seinen Weg durch den verengten Kanal 50 mit seinem größeren Strömungswiderstand und isoliert so
den Schauraum gegen Kammer, Kühlschiange und Entfrosterluft. Hierdurch ist die kalte Schauraumluft grundsätzlich
während des Entfrostens gestaut und behält ihren kalten Zustand bei, ohne daß die Produkte schmelzen
würden oder daß eine wesentliche Frostbildung auf den Produktflächen einträte. Nachdem die Kühlschlange
42 entfrostet ist, beispielsweise nach einem kurzen bestimmten Zeitintervall oder wenn die Kühlschlangenflächen
eine bestimmte Temperatur erreiche.1., werden die Klappen 60 und 73 geschlossen, beenden das Entfrosten
und stellen die Kühlluftströmung um den Schauraum herum wieder her.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kühlvitrine mit einem Produktspeicher und Schauraum bildenden Gehäuse und einer eine
Kühlschlange enthaltenden Kammer, einer den Produktraum und die Kammer trennenden Einrichtung,
mit Umwälzkanälen, die zwecks Kaltluftzirkulation im Kühlbetrieb von der Kammer zum Schauraum
und zurück führen, mit mindestens einem Gebläse benachbart der Kühlschlange in der Kammer und
mit selektiv zu öffnenden und zu verschließenden Entfrostereinlaß- und Auslaßöffnungen zur Führung
von Umgebungsluft durch die Kühlschlange, die durch eine öffnung in der Außenwand angesaugt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfrostereinlaß- und Auslaßöffnungen (54, 56) in
der Außenwand des Gehäuses vorgesehen sind und in die Kammer (40) oberhalb der Künlschlange (42)
münden und daß der Strömungswiderstand in den Entfrostereinlaß- und Auslaßöffnungen (54,56) wesentlich
geringer als der Strömungswiderstand in den Umwälzkanälen (50,51) ist
2. Kühlvitrine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der Umwälzkanäle Querschnittsverengungen durch verengte Leitungsausbildungen und Luftverteilerauslässe aufweist.
3. Kühlvitrine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (40) oberhalb des Schauraumes
(28) vorgesehen ist und daß die Entfrostereinlaß- und Auslaßöffnungen (54, 56) durch die Gehäuseoberseite
(22) geführt sind.
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