DE2740209C2 - Verfahren zur Herstellung von Suspensionspolyvinylchlorid - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SuspensionspolyvinylchloridInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F14/00—Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen
- C08F14/02—Monomers containing chlorine
- C08F14/04—Monomers containing two carbon atoms
- C08F14/06—Vinyl chloride
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Description
in Gegenwart von Radikale bildenden Katalysatoren in Mengen von 0,02 bis 0,3 Gew.-%, bezogen auf
Mononiere(s),
von Sorbitanestern in Mengen zwischen 0,02 und 0,5 Gew.-%, bezogen auf Monomere(s),
Suspensionsstabilisatoren in Mengen zwischen 0,04 und 0,5 Gew.-%, bezogen auf Monomere(s), und ggf.
weiteren Polymerisationshilfsstoffen,
dadurch gekennzeichnet, daß man die Polymerisation in Gegenwart von bei Raumtemperatur flüssigen Sorbitanestern durchführt, deren
HLB-Wert unter 7 ist und die als Säurereste verzweigte, gesättigte Carbonsäuren enthalten.
25
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Polymerisation von Vinylchlorid in wäßriger Suspension, nach dem
Polymerisatteilchen mit poröser Struktur erhalten werden. Jo
Bei der Herstellung von Suspensionspolyvinylchlorid ist es wünschenswert, Polymerisatteilchen mit poröser
Struktur zu erhalten, so daß das Material günstigere Verarbeitungseigenschaften, z. B. eine günstige Aufnahme von Weichmacher hat. Hierzu sind verschiedene
Verfahren vorgeschlagen worden, bei denen u. a. als Tensid Sorbitanesier verwendet werden. Mit Sorbitanestern erhält man Suspensionspolyvinylchloridteilchen
mit befriedigenden Eigenschaften.
Bei der Herstellung von Suspensionspolyvinylchlorid werden aus Gründen der Arbeitssicherheit insbesondere um die Vinylchloridkonzentration in der Raumluft
des Polymerisationsbetriebes möglichst niedrig zu halten, solche Arbeitsweisen bevorzugt, bei denen der
Polymerisationskessel zwischen zwei Ansätzen nach außen hin nicht geöffnet und nur über geschlossene
Rohrleitungen entleert und beschickt werden (»geschlossene Fahrweise«). Problematisch ist es dabei,
Polymerisationshilfsmittel in das Reaktionsgefäß einzubringen, die unter Normalbedingungen in festem so
Zustand vorliegen. Solche Polymerisationshilfsmittel, z. B. Sorbitanmonopalmitat. müssen in Lösungsmitteln
gelöst werden, so daß eine leichte Dosierung in das »geschlossene« Polymerisationssystem ohne Bildung
von Ablagerungen möglich ist. Die Verwendung organischer Lösungsmittel bringt jedoch andere Nachteile mit sich. So ist es z. B. erforderlich, die Abwasser
besonders aufzuarbeiten, so daß umweltunschädliche Abwasser, die frei von organischen Bestandteilen sind,
in das Abwassersystem eingeleitet werden können. Bei hydrophoben Lösungsmitteln, z. B. Toluol, das sich für
das Lösen von Sorbitanmonopalmitat gut eignet, ergibt sich noch dadurch ein weiterer Nachteil, daß sie sich
bevorzugt in den Vinylchloridpolymerisaten anreichern und darin auch nach der Trocknung und Weiterverarbeitung noch teilweise enthalten sind. Solche Vinylchloridpolymerisate, die noch Reste organischer Lösungsmittel gequollen enthalten, können daher z. B. nicht zu
Verpackungsbehältern für Lebensmittel verarbeite» werden, weil das Lösungsmittel aus dem Verpackungsmaterial ins Füllgut migriert.
Man hat daher schon versucht, Sorbitansäureester zu
verwenden, die im flüssigen Zustand vorliegea Derartige Sorbitanester bringen jedoch andere Nachteile. Zum
Beispiel können sie retartierend auf die Polymerisation wirken oder im Polymerisationssystem eine Schaumbildung bewirken.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zur Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid zu schaffen, bei dem poröse Polymerisatteilchen
erhalten werden, das die Nachteile bekannter Verfahren nicht hat.
Die Erfindung betrifft den durch den Patentanspruch gekennzeichneten Gegenstand.
Die Suspensionspolymerisation des Vinylchlorids kann unter den üblichen Verfahrensbedingungen
vorgenommen werden. Solche Arbeitsweisen sind beispielsweise in der Monographie von H. Kainer
»Polyvinylchlorid und Vinylchlorid-Mischpolymerisate« Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 1965.
Seiten 12 bis 34 beschrieben.
Die Polymerisation des Vinylchlorid allein oder eines über 70Gew.-% Vinylchlorid enthaltenden Monomerengemisches in wäßriger Dispersion wird zweckmäßig
mit den üblichen Polymerisationshilfsstoffen durchgeführt. Als Comonomere kommen die bei der Herstellung
von Suspensions-PVC (S-PVC) üblicherweise verwendeten Monomeren in Frage. Solche Monomere sind z. B.
Acrylsäure- oder Methacrylsäure, deren Ester, Amide oder Nitrile wie Butylacrylat, Äthylhexylacrylat, Lauroylacrylat. Acrylamid oder Acrylnitril, Vinylester wie
Vinylacetat, Vinylpropionat oder Vinylversatat, ot-Olefine wie Äthylen oder Propylen, ungesättigte Dicarbonsäuren, gegebenenfalls teilweise oder ganz verestert,
wie Maleinsäure, Fumarsäure, Itaconsäure, Maleinsäuremonomethylester oder Maleinsäuredibutylester und
Vinyläther wie Vinylmethyläther oder Vinylisobutyläther.
Die Sorbitanester, die bei der Polymerisation zugegen sind, sollen bei Raumtemperatur, also bei 25° C flüssig
sein. Sie sollen demnach im flüssigen Zustand bei dieser Temperatur und darüber ohne Anwendung von
Lösungs- oder Dispergiermitteln durch Leitungen transportiert werden können.
Der HLB-Wert der Sorbitanester soll unter 7, vorzugsweise im Bereich von 3 bis 7 liegen. Der
HLB-Wert und dessen Ermittlung ist beispielsweise in der Arbeit von W. C. Griffin, J. Soc. Cosmetic Chemists,
Band 5, Seite 249, Jahrgang 1954 sowie in dem Buch von N. Schönfeldt »Grenzflächenaktive Äthylenoxidaddukte«. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 1. Auflage 1976, auf den Seiten 209 bis 218
erläutert.
Die Säureester in den Sorbitanestern sollen verzweigte, gesättigte Carbonsäuren, vorzugsweise mit 8 bis
20 Kohlenstoffatomen sein. Solche Säuren sind z. B. ein mit Isostearinsäure bezeichnetes Gemisch methylverzweigter Stearinsäure, das aus Rindertalg gewonnen
wird, oder sog. »Kochsäuren«, die nach der Koch'schen Synthese (Brennstoff-Chemie 36, Seite 321 und 47,
Seite 15) hergestellt werden.
Demnach eignen sich für das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von S-PVC, z.B. Sorbitanmonoisostearat oder Sorbitanester von Kochsäuren.
Die Sorbitanester werden in Mengen zwischen 0,02 und 0,5 Gew.-%, bezogen auf die Monomeren, also auf
Vinylchlorid oder ein Gemisch aus Vinylchlorid und an
anderen Monomeren verwendet
Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden außerdem die bekannten Suspensionsstabilisatoren und
öllöslichen Katalysatoren verwendet werden. Als
Suspensionsstabilisatoren werden z. B. Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, teilweise verseiftes Polyvinylacetat
Maleinsäurecopolymere mit Vinylacetat oder Styrol, Polyacrylsäure, Celluloseether wie Methylcellulose,
Hydroxyäthylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulose.
Carboxymethylcellulose u. al. Polyvinylpyrrolidon oder Gelatine eingesetzt Die
Suspensionsstabilisatoren werden allein, oder es wird ein Gemisch von zwei oder mehr Suspensionsstabilisatoren
verwendet werden. Sie werden in Mengen zwischen 0,04 und 0,5Gew.-%, bezogen auf die
Monomeren, verwendet. Sie lassen sich auch vorteilhaft mit weiteren anderen neutralen oder ionogenen
Tensiden als den obengenannten kombinieren. Geeignete weitere Tenside sind z. B.: Alkalisulfate von
langkettigen Fettalkoholen, von Alkyl-Arylsulfonaten
und Alkali- oder Ammoniumsalze von Fettsäuren. Man kann auch Gemische der genannten Emulgatoren
verwenden. Die Tenside können der wäßrigen Phase zu Beginn der Polymerisation oder während der Polymerisation
zugefügt werden.
Als Radikale bildende Katalysatoren werden beim erfindungsgemäßen Verfahren Diacylperoxide, wie
Lauroyl- oder Benzoylperoxid, Dialkylperoxidicarbonate, wie Diisopropyl- oder Dicetylperoxidicarbonat, jo
Perester, wie tert.-Butyl-peroxypivalat oder -peroxyneodekanoat,
Sulfonylperoxide, wie Acetylcyclohexylsulfonylperoxid, oder Azoverbindungen, wie Λ,α'-Αζο-bisisobutyronitril
oder atA'-Azo-bis-2,4-dimethylvaleronitril
sowohl allein oder als Gemisch von zwei oder mehr Katalysatoren angewendet. Es werden 0,02 bis 0,3
Gew.-%, bezogen auf die Monomeren, verwendet.
Die Polymerisationstemperatur beträgt 30 bis 80°C, vorzugsweise 50 bis 700C. Die Gesamtmenge des
Monomeren bzw. des Monomerengemisches und des Wassers können vor Polymerisationsbeginn im Autoklaven
vorgelegt werden. Man kann aber auch das Monomere bzw. das Monomerengemisch oder einen
Bestandteil des Monomerengemisches und/oder das Wasser nur teilweise vorlegen. Der Rest wird dann
während der Polymerisation zugegeben. Das Verhältnis Monomere zur wäßrigen Phase liegt meist im Bereich
zwischen 1 :3 bis 1 :1.
Mitunter ist es von besonderem Vorteil, vor der Polymerisation eine mechanische Homogenisierung des
Gemisches aus Monomeren und wäßriger Phase vorzunehmen, wobei eine stabile Dispersion mit
kleinsten Tröpfchen gebildet wird.
Es ist ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens, daß sich danach Vinylchloridpolymerisate herstellen
lassen mit poröser Kornstruktur, wobei die erfindungsgemäß zu verwendenden Sorbitansäureester keine
nachteiligen Wirkungen auf den Polymerisationsprozeß haben und eine Ablagerung der Ester an den
Einlaßstellen vermieden wird.
Gegenüber dem besonders bei der »offenen Fahrweise« bisher bevorzugt verwendeten Sorbitanmonopalmitat
zeigt z. B. das erfindungsgemäß angewendete Sorbitanmonoisostearat noch einen weiteren Vorteil
hinsichtlich der Eigenfarbe der transparenten Folien, die aus den weichgemachten Vinylchloridpolymerisaten
hergestellt werden. Bei Verwendung von Sorbitanmonopalmitat sind die Folien gelbstichig, bei Verwendung
von Sorbitanmonoisoütearat
spiel 2 und Versuch D).
spiel 2 und Versuch D).
jedoch nicht (vgl. Bei-
Vergleichsversuche A bis C und Beispiel 1
Es wird jeweils in einen Polymerisa,üonsreaktor, der
mit einem Impellerrührer ausgerüstet ist von 1 m3
Inhalt 3S0 kg vollentsalztes Wasser eingefüllt worin 107 g Methylcellulose und 155 g teilverseiftes Polyvinylacetat
gelöst sind, eingefüllt Nach Zugabe von 155 g tert-Butyl-perneodecanoat wird der Reaktor geschlossen
und evakuiert Danach läßt man jeweils 222 kg Vinylchlorid im Reaktor einlaufen und bringt über einen
getrennten Einlaß jeweils 444 g eines Sorbitanesters ein.
Es wird für die Dauer von 15 Minuten gerührt und auf
53°C erhitzt Danach stellt sich ein Druck von 9 bar ein. Die Polymerisation wird abgebrochen, wenn der Druck
auf 7 bar abgefallen ist Hierfür wird eine Zeit von 5 Stunden benötigt
Vergleichsversuch A
Es wird Sorbitanmonolaurat, das einen HLB-Wert von 8,6 hat und das bei Raumtemperatur flüssig ist
unverdünnt eingespeist. Während des Aufheizens beginnt der Reaktionsansatz stark zu schäumen. Der
Schaum trägt polymerisierendes Reaktionsgemisch in den oberen Teil des Polymerisationskessels, wodurch es
dort zu Anwachsungen im Gasraum und zu Verstopfungen in den Zuleitungen kommt
Das Schäumen tritt auch auf während des Entgasens des Polymerisationsgefäßes, so daß die Entgasung
wesentlich länger dauert als bei den anderen Beispielen.
Vergleichsversuch B
Es wird Sorbitanmonopalmitat, das einen HLB-Wert
von 6,7 hat und das bei Raumtemperatur fest ist, in Form einer 10%igen Lösung in Toluol nach dem Vinylchloridzulauf
eingespeist. Nach dem Trocknen des Vinylchloridpolymerisates läßt sich im Polymeren Toluol
nachweisen.
Vergleichsversuch C
Es wird Sorbitanmonooleat (HLB-Wert 4J) verwendet.
Hierdurch wird eine Verzögerung der Polymerisation bewirkt, so daß der Druck im Polymerisationsgefäß
erst nach 7 Stunden auf 7 bar abgefallen ist.
Es wird Sorbitanmonoisostearat, das einen HLB-Wert von 4,7 hat und das bei Raumtemperatur flüssig ist,
in das Reaktionsgefäß eingebracht. Die Polymerisation erfolgt ohne die Störungen, die in den Beispielen 1 bis 3
zu beobachten waren.
Es wird ein Polymerisat erhalten, an dem ein K-Wert von 71 gemessen werden kann. Dieses Polymerisat
eignet sich gut für die Verarbeitung mit Weichmachern Aber auch für die Verarbeitung ohne Weichmacher
erweist es sich als günstig, da es beim Vormischen die Verarbeitungshilfsmittel, wie Stabilisatoren und Gleitmittel,
schnell und gleichmäßig aufnimmt.
Beispiel 2 und Vergleichsversuch D
In einen Reaktor von 32 m3 Inhalt, der mit einem Impellerrührer ausgestattet ist werden jeweils
15 400 kg vollentsalztes Wasser, 4,1 kg Methylcellukm
6,37 kg teilverseiftes Polyvinylacetat, 18.2 kg des in der Tabelle genannten Sorbitanesters und 5.01 kg teri.-Bu
tyl-perneodecanoat eingebracht. Danach wird da<Reaktionsgefäß
geschlossen und 9100 kg monomeren
Vinylchlorid in den Reaktor eingeführt. Es wird unter Rühren auf eine Temperatur von 53°C aufgeheizt. Der
Druck im Reaktionsgefäß steigt auf 9 bar. Die Polymerisation wird nach 5 Stunden, nachdem der
Druck auf 7 bar abgefallen ist, unterbrochen.
Die nach den Arbeitsweisen erhaltenen Polymerisate werden aufgearbeitet und ge-"rocknet und in ihren
Eigenschaften verglichen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle angegeben.
Bsp./
Versuch
Versuch
Sorbitanester
Zustand bei25°e
K-Wert
Verarbeitbarkeit mit
Weichmachern
Weichmachern
Folienfarbe
D | Monopalmitat | fest | 71 | gut | gelbstichig |
2 | Sorbitanmonoisostearat | flüssig | 71 | gut | ohne |
Farbe |
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid, ggf. in Gegenwart von bis zu 30 Gew.-% an anderen mit Vinylchlorid copolymere sierbaren Monomeren in wäßriger Phase bei Temperaturen von 30 bis 80° C
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772740209 DE2740209C2 (de) | 1977-09-07 | 1977-09-07 | Verfahren zur Herstellung von Suspensionspolyvinylchlorid |
BE190258A BE870210A (fr) | 1977-09-07 | 1978-09-05 | Procede de polymerisation en suspension du chlorure de vinyle |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772740209 DE2740209C2 (de) | 1977-09-07 | 1977-09-07 | Verfahren zur Herstellung von Suspensionspolyvinylchlorid |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2740209A1 DE2740209A1 (de) | 1979-03-08 |
DE2740209C2 true DE2740209C2 (de) | 1982-11-04 |
Family
ID=6018287
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19772740209 Expired DE2740209C2 (de) | 1977-09-07 | 1977-09-07 | Verfahren zur Herstellung von Suspensionspolyvinylchlorid |
Country Status (2)
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---|---|
BE (1) | BE870210A (de) |
DE (1) | DE2740209C2 (de) |
-
1977
- 1977-09-07 DE DE19772740209 patent/DE2740209C2/de not_active Expired
-
1978
- 1978-09-05 BE BE190258A patent/BE870210A/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2740209A1 (de) | 1979-03-08 |
BE870210A (fr) | 1979-03-05 |
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