DE2740124B2 - ölabstreifring mit Spreizeinrichtung und Führungsstab - Google Patents
ölabstreifring mit Spreizeinrichtung und FührungsstabInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ölabstreifring nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem ölabstreifring dieser Art (US-PS 38 34 716)
weist die Spreizeinrichtung schlitzförmige Öffnungen zum Ölabzug in radialer Richtung und runde Öffnungen
im Bereich der Enden der Spreizeinrichtung auf. Dadurch ist es möglich, den gekrümmten Führungsstab
durch angeformte Anschläge unverlierbar festzulegen. Nachteilig an diesem ölabstreifring ist die notwendige
Ausbildung unterschiedlicher Öffnungen, durch welche der Führungsstab gleitet. Spreizeinrichtungen mit
gleichartigen Öffnungen lassen sich in einer Folgepresse einfacher herstellen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Ölabstreifring der oberbegrifflichen Art einfacher
und billiger herstellbar zu gestalten.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß sämtliche Öffnungen der Spreizeinrichtung, durch die
der Führungsstab hindurchgeht, eine gleiche Schlitzausbildung haben und daß der Anschlag am Führungsstab
durch eine Verformung quer zur Schlitzlängsachse gebildet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben. Dabei
zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Ölabstreifring
mit Spreizeinrichtung und Führungsstab im eingebauten Zustand;
F i g. 2 in perspektivischer Darstellung eine Spreizeinrichtung und einen Führungsstab;
F i g. 3 einen Führungsstab;
F i g. 4 eine Einzelheit gemäß Ansicht 4-4 in F i g. 2;
F i g. 5 eine Variante zu F i g. 3 und
Fig. 6 in einer perspektivischen Darstellung eine weitere Spreizeinrichtung mit Führungsstab.
Ein ölabstreifring 20 (Fig. 1 und 2) besteht gewöhnlich aus einer Spreizeinrichtung 22, einem
oberen und einem unteren Ring 24 bzw. 26 und einem federnden, gekrümmten Führungsstab 50. Der ölabstreifring
20 ist in einer Ringnut 28 eines Kolbens 30 eingebaut. Die Spreizeinrichtung 22 hält die Ringe 24
und 26 auf Abstand und drängt sie gegen eine Zylinderwandung 32 des betreffenden Verbrennungsmotors.
Die Spreizeinrichtung 22 wird durch fortlaufende Stanz- und Biegeschritte aus einem Metallstreifen
geformt und weist eine im wesentlichen offene ring- und mäanderförmige Gestalt auf, d. h. es sind Enden 34
vorhanden, welche im freien Zustand der Spreizeinrichtung aneinanderstoßen können. Die Enden 34 entfernen
sich voneinander, wenn die Spreizeinrichtung 22 zum Einbau über den Kolben 30 gestreift wird; in der
Ringnut 28 berühren sich die Enden 34 wieder. Die mäanderförmige Ausbildung der Spreizeinrichtung 22
führt zu einer Anzahl von alternierend innen und außen angeordneten Abstandsstücken 36 und 38, die auf
konzentrischen Kreisen liegen und den Abstand der Ringe 24, 26 voneinander bestimmen. Schmälere Stege
ίο 44 mit darin angebrachten schlitzförmigen Öffnungen 48 verbinden die Abstandsstücke miteinander. Die
Stege 44 sind gegenüber der radialen Richtung geneigt angeordnet und an ihren Enden gekrümmt, so daß sie in
die Abstandsstücke 36 und 38 übergehen; insgesamt weist die Spreizeinrichtung 22 damit bei seitlicher
Betrachtung ein mäanderförmig gewelltes Aussehen auf.
Die schlitzförmigen Öffnungen 48 dienen zum ölabzug, sind untereinander gleich und etwa in der
Mitte jedes Steges 44 angeordnei, wobei die Schlitzebene in radialer Richtung liegt. In dem Ausführungsbeispiel
nach F i g. 2 fehlen die Abstandsstücke 38 an den Enden 34, weswegen die schlitzförmigen Öffnungen 48a
an den Enden 34 etwas kürzer sind.
Der Führungsstab 50 richtet die Enden 34 der Spreizeinrichtung auch während des Einbaus aus und
besteht aus einem Polyamid oder einem anderen, bei hohen Temperaturen beständigen Kunststoff. Im
entspannten Zustand weist der Führungsstab 50 eine
ίο Krümmung auf, wie das am besten aus F i g. 3 ersichtlich
ist; der Krümmungsradius des Führungsstabes 50 entspricht dem Krümmungsradius der — entspannten
— Spreizeinrichtung 22 oder ist etwas kleiner. Der Querschnitt des Führungsstabes ist D-förmig (Fig. 1),
r> so daß eine abgeflachte Seite zur Auflage auf der
Spreizeinrichtung 22 gebildet ist. Mit dem einen Stabende 51 erstreckt sich der Führungsstab 50 durch
die schlitzförmigen Öffnungen 48a und 48 links in F i g. 2 und weist dort einen Anschlag 52 auf, der als
Verformung des Stabes 50 quer zur Schlitzlängsachse, d. h. in axialer Richtung des Kolbens, gebildet ist. Die
Verformung 52 verhindert, daß sich der Führungsstab 50 in Umfangsrichtung des Kolbens um mehr als den
Abstand zwischen zwei benachbarten Stegen 44 verschieben kann. Mit dem anderen Stabende 54 ist der
Führungsstab 50 durch eine größere Anzahl von Schlitzen 48 hindurchgeführt, nämlich gemäß einem
Bogenabschnitt von wenigstens 75°, vorzugsweise von 90° bis 135° (Fig. 2 rechts). Am Stabende 54 ist kein
Anschlag angeformt, so daß dieses Ende frei in den Öffnungen 48, 48a verschieblich ist. Das freie Stabende
54 endet in einer nach innen abgeschrägten oder geneigten Fläche 56, um Klemmen zu vermeiden.
Die große Länge des gekrümmten Führungsstabes 50
« verhindert, daß sich dieser um seine — gekrümmte —
Längsachse dreht. Da sich der Anschlag 52 quer zur Schlitzachse erstreckt, werden keine speziell kleinen
Öffnungen an den Enden 34 der Spreizeinrichtung benötigt. Weiterhin erlaubt das lange Einführungsstück
(rechts in Fig. 2), daß die Spreizeinrichtung 22 bei der Montage relativ weit geöffnet werden kann. Die
geneigte Fläche 56 verhindert Klemmen beim erneuten Schließen der Spreizeinrichtung, was ansonsten wegen
der natürlichen Krümmung des Führungsstabes zu befürchten wäre. Der Anschlag 52 kann leicht (ohne die
Anwendung aufwendiger mehrstufiger Verfahrensschritte) angeformt werden, nachdem der Führungsstab
an Ort und Stelle montiert ist. Hierzu wird einfach ein
Abschnitt des Stabendes 51 zwischen benachbarten Stegen 44 mechanisch umgebogen oder in radialer
Richiung gepreßt (Richtungsangaben relativ zu dem Kolben), so daß eine Verformung mit ausreichenden
axialen Abmessungen gebildet wird, welche die Schlitzweite der öffnungen 48 übersteigt. Alternativ
kann auch das Stabende verformt werden, wie in F i g. 5 bei 60 dargestellt.
In Fig.6 ist die Anwendung des Führungsstab^ 50
bei einer anderen Spreizeinrichtung 62 dargestellt. Der Ölabstreifring enthält wiederum einen oberen und
unteren Ring, wovon der eine Ring 26 durch eine ringförmige Anordnung von Platten 64 gebildet wird,
die von den inneren Abstandsstücken 36a radial nach außen abstehen und mit diesen über Stege 66 verbunden ι >
sind. Die Platten 64 sind also Teil der Spreizeinrichtung 62, ragen jedoch a's Ölabstreifeleinente bis zu dem
Zylinder 32 (Fig. 1} vor. Die Kanten können leicht abgerundet sein.
Oie äußeren Abstandsstücke 38a ragen mit Lappen 68 auf die Platten 64 zu und stützen diese im Abstand zu
dem anderen Ring 24. Infolge der Stege 66 und der Lappen 68 verbleiben schlitzförmige öffnungen 70 am
Rande der Stege 44a, die einerseits zum ölabzug in radialer Richtung und andererseits zur Aufnahme des
Führungsstabes 50 dienen. Der Anschlag 52 wird durch Verformung quer zur Schlitzlängsachse gebildet.
Wenn der Führungsstab 50 aus Federdraht besteht, wird der Anschlag 52 durch Umbiegen des Endes quer
zur Schlitzachse gebildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- 27 40 !24Patentanspruch:ölabstreifring mit Spreizeinrichtung und in dessen Öffnungen angeordnetem federndem, gekrümmtem Führungsstab mit angeformten Anschlägen, wobei die ring- und mäanderförmige Spreizeinrichtung auf konzentrischen Kreisen alternierend innen und außen angeordnete Abstandsstücke aufweist und die Öffnungen in der Spreizeinrichtung zum ölabzug dienen, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Öffnungen (48,4&a) der Spreizeinrichtung (22, 62), durch die der Führungsstab (50) hindurchgeht, eine gleiche Schlitzausbildung haben und daß der Anschlag (52) am Führungsstab durch eine Verformung quer zur Schlitzlängsachse gebildet ist.
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