DE3527423C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Elektromagneten, der die Merkmale
des Oberbegriffs des Anspruchs 1 aufweist.
Ein Elektromagnet dieser Art ist bereits aus der DE-Gebrauchsmusterschrift
18 50 887 bekannt. Der Lagerring ist bei dem
bekannten Elektromagneten einteilig ausgebildet und geschlitzt,
damit der Lagerring für den Montagevorgang aufgespreizt oder auf
gebogen werden kann. Das Aufspreizen oder Aufbiegen des Rings
ist unumgänglich, weil keine andere Möglichkeit besteht, den Lagerring
in der radial umlaufenden Ringnut des Kolbens in Stellung zu
bringen, wenn der Lagerring solche Abmessungen aufweist, daß er
durch den Eingriff mit der Ringnut gegen axiales Verschieben auf
dem Kolben gesichert ist.
Bei diesem bekannten Elektromagneten ergibt sich nicht nur die Notwendigkeit,
für den Lagerring einen teuren Werkstoff mit guten Elastizitätseigenschaften
vorzusehen, sondern es besteht darüber hinaus
auch die Gefahr, daß eine äußere Beschichtung des Lagerringes mit
einem gleitfähigen Werkstoff beim Montagevorgang rissig werden
oder gar abplatzen kann, wenn der Ring aufgespreizt oder aufgebogen
wird.
Die DD-PS 27 458 zeigt einen Elektromagneten mit einem als
Kolben ausgebildeten Tauchanker, der mit Lagerringen
versehen ist, die in gleicher Weise wie Kolbenringe, beispielsweise
solche von Verbrennungsmotoren, in radial umlaufenden Kolbenringnuten sitzen.
Wenn die Lagerringe nicht mehrteilig sind, müssen sie
zumindest geschlitzt sein, weil sonst keine Möglichkeit besteht,
sie in den Nuten in Stellung zu bringen. Bei dieser bekannten
Lösung ist eine Befestigung der Lagerringe am Kolben durch
Verstemmen vorgesehen. Diese Befestigungsart unterscheidet
sich von der bei der Erfindung vorgesehenen Lagesicherung, bei der eine
Auswölbung des Lagerrings in eine zugehörige Randvertiefung
der betreffenden Nut eingreift, ganz wesentlich.
Bei einem in der CH-PS 48 37 06 gezeigten Elektromagneten mit
einem kolbenartigen Tauchanker, der radial umlaufende Ringnuten für Lagerringe aufweist,
sind, wie auch bei den vorstehend erwähnten bekannten Lösungen,
ebenfalls keine in sich geschlossenen Lagerringe verwendbar,
weil keine Möglichkeit besteht, einen geschlossenen Ring in
der zugeordneten Nut in Stellung zu bringen. Bei der letztgenannten
bekannten Lösung sind zudem die Lagerringe in den
betreffenden Ringnuten gegen Verdrehen in keiner Weise gesichert.
Zwar weist der Anker des aus der CH-PS 4 83 706 bekannten
Elektromagneten noch zusätzlich eine sich über seine gesamte axiale
Länge geradlinig erstreckende und zu den beiden Endflächen hin
offene Nut auf, doch dient diese nicht der Festlegung der
Lagerringe sondern dazu, einen Druckausgleich zwischen den beiden
Endflächen des Ankers zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Elektromagneten mit kolbenförmigen Tauchanker
zu schaffen, bei dem der Lagerring ohne eine störende Verformung
auf dem Anker in Stellung gebracht werden
kann.
Diese Aufgabe ist bei einem gattungsgemäßen Elektromagneten
durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Dadurch, daß die Nut, im Gegensatz zu den Ringnuten bei den bekannten
Lösungen, zur Endfläche des Kolbens hin offen ist, läßt sich
der für den Eingriff in die Nut vorgesehene Teil des Lagerrings
von der Endfläche des Kolbens her in die Nut einschieben, ohne
daß der in die Nut eingreifende Ringteil über nicht vertiefte Bereiche
des Kolbenmantels gehoben zu werden braucht, wie dies beim
Einsetzen eines geschlitzten Ringes in eine Ringnut eines Kolbens
erforderlich ist. Bei der ferner vorgesehenen
Ausbildung des in die Nut eingreifenden Teiles des Lagerringes in Form
einer nach einwärts vorspringenden Auswölbung des Ringes, die in
eine an der Nut vorgesehene Randvertiefung eingreift, die durch
Abrunden der Kanten der einander gegenüberliegenden Längswände
der Nut gebildet ist, ist es möglich, den Lagerring als in sich
geschlossenen, also nicht geschlitzten Ring auszubilden. Beim
Montagevorgang braucht der geschlossene Ring durch geringfügiges
Ausziehen der Auswölbung nur so weit aufgeweitet zu werden, daß
er über die Mantelfläche des Kolbens so weit axial verschoben
werden kann, bis die Ränder der Auswölbung auf die Randvertiefungen
der Nut ausgerichtet sind und es aufgrund der Elastizität des
Rings zu einem Einschnappen und damit zur Bildung einer Sicherung
gegen axiales Verschieben des Ringes kommt.
Bei der Erfindung ist beim Montagevorgang des geschlossenen Lagerringes
die Verformung desselben so gering, daß bei Vorhandensein
einer gleitfähigen Beschichtung auf der Außenseite des Lagerrings
eine Beschädigung der gleitfähigen Schicht nicht zu befürchten
ist. Da die Verformung außerdem nur an der Auswölbung
auftritt, die beim Aufweiten des Lagerrings etwas ausgezogen
wird, würde selbst bei einer Beschädigung der Beschichtung an den
verformten Stellen keine Gefahr einer Betriebsstörung bestehen,
weil diese beschädigten Stellen innerhalb des Bereichs der Randvertiefungen
der Nut gegenüber dem Außendurchmesser des Lagerrings
radial etwas weiter innen liegen würden, also nicht als
tragende Gleitflächenabschnitte mit der Innenwandung des Rohres
zusammenwirken würden.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind durch die Patentansprüche
2 bis 4 gegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dar
gestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen teils abgebrochen dargestellten, zentra
len Längsschnitt nur des inneren Teils des
Ausführungsbeispiels des Elektromagneten;
Fig. 2 eine demgegenüber im größeren Maßstab und teils
abgebrochen gezeichnete Draufsicht des als An
ker dienenden Kolbens
und
Fig. 3 eine teils aufgeschnitten gezeichnete Vorderan
sicht des Kolbens von Fig. 2.
Der Elektromagnet weist einen beweglichen Tauchanker in Form eines
Kolbens 1 auf, der mit einer konzentrisch angeordneten Stoßstange
2 verbunden ist. Der Kolben 1 ist axial verschiebbar in einem
mehrteiligen Magnetgehäuse gelagert, das als Ganzes mit 3 be
zeichnet ist. Dieses weist einen Endteil 4, ein sich an diesen
axial anschließendes Zwischenrohr 6 und ein sich an dieses wie
derum axial anschließendes Polrohr 7 auf. Der Endteil 4, das
Zwischenrohr 6 und das Polrohr 7 bilden zusammen ein Rohr,
das den in ihm axial verschiebbar geführ
ten Kolben 1 umgibt. Eine nur in Fig. 1 abgebrochen dargestellte
Magnetwicklung 9 umgibt den Großteil des Endteils 4, das Zwi
schenrohr 6 sowie das Polrohr 7 auf einem Teil seiner Länge.
Zur Bildung der Gleitlagerung für den Kolben 1 weist dieser zwei
gleich ausgebildete Lagerringe 11 auf, die aus einem nichtmagne
tischen Werkstoff gefertigt sind, beispielsweise einem Blech
streifen aus V2A-Stahl, einer Messinglegierung oder einer Kupferle
gierung. Zur Lagefixierung der Lagerringe 11 auf
dem Kolben 1 weist dieser zwei gleich ausgebildete, einander dia
metral gegenüberliegende Nuten 13 auf, die in die Mantelfläche des Kolbens 1
eingeschnitten sind und sich beim Ausführungsbeispiel in der
Richtung der Kolbenlängsachse 14 geradlinig von der einen Stirn
fläche oder Endfläche 15 des Kolbens 1 durchgehend zur anderen
Endfläche 16 erstrecken.
Jeder Lagerring 11 ist ein einteiliger, in sich geschlossener
Ring mit zwei zueinander diametral gegenüberliegend angeordneten
Auswölbungen 18, die gleich gestaltet sind und radial nach ein
wärts vorspringende Rippen bilden, deren Scheitellinie in Längs
richtung der Nuten 13 verläuft. Die Nuten 13 weisen an ihren einander
gegenüberliegenden, längsverlaufenden Seitenwänden 21 und 22
Randvertiefungen 23 auf, die durch eingeprägte Abrundungen der
Kantenbereiche der Seitenwände 21 und 22 gebildet sind, d.h. der
Bereiche, in denen die Seitenwände 21 und 22 an die Mantelfläche
des Kolbens 1 angrenzen. Diese Randvertiefungen haben eine der
Breite der Lagerringe 11 angepaßte axiale Länge und bilden einen
Sitz, in den der betreffende Lagerring 11 mit den zugeordneten In
nenflächen der betreffenden Auswölbung 18 einschnappt. Die Um
fangslänge der Lagerringe 11 ist dabei so bemessen, daß die Aus
wölbungen 18 unter Vorspannung in die Randvertiefungen 23 an den
Nuten 13 eingreifen, um die Lagerringe 11 axial zu sichern. Beim
Aufschieben des Lagerringes 11 auf den Kolben 1 ist daher ein ge
wisses Aufweiten des Ringes 11 erforderlich, wobei die Auswölbun
gen 18 geringfügig aufgeweitet werden, wobei sich dieses Aufwei
ten der Auswölbungen 18 wieder verringert, sobald der Lagerring
11 auf die zugehörigen Randvertiefungen 23 an der Nut 13 ausge
richtet ist. Bei dem Aufweiten der Lagerringe 11 im Zuge des Mon
tagevorganges findet deren geringfügige Verformung lediglich an
den Auswölbungen 18 statt, also in Abschnitten, in denen die
Außenfläche des Lagerringes 11 aufgrund des Vorhandenseins der
Nuten 13 und der Randvertiefungen 23 radial weiter innen liegt
als in den übrigen Umfangsbereichen der Lagerringe 11. Falls es
daher trotz der nur geringen Verformung der Ringe 11 wider Erwar
ten zu einer Beeinträchtigung einer gegebenenfalls auf dem be
treffenden Ring 11 befindlichen, gleitfähigen Beschichtung kommen
sollte, befindet sich demgemäß diese Beschädigung an einer nicht
tragenden Stelle des Umfanges des Ringes 11, so daß keine Beein
trächtigung des Betriebsverhaltens zu befürchten ist.
Als gleitfähige Schicht können die Lagerringe 11 auf ihrer Außen
seite vorzugsweise eine Schicht aus einem nichtmagnetischen,
gleitfähigen Werkstoff möglichst niederer Permeabilität, z.B.
einem fluorhaltigen Polymer von beispielsweise 0,1 mm bis 0,2 mm
Dicke, aufweisen. Dabei ist der Außendurchmesser des Kolbens 1
unter Berücksichtigung der Stärke der auf ihm befindlichen Lager
ringe 11 so gewählt, daß zwischen der Innenwandung des Rohres
und der Außenseite der Lagerringe 11 oder gegebenenfalls deren
gleitfähiger Beschichtung ein für die Gleitlagerung des Kolbens 1
geeignetes Spiel gegeben ist.
Claims (4)
1. Elektromagnet mit einem als Kolben ausgebildeten Tauchanker,
bei dem der Kolben innerhalb eines Rohres längsverschiebbar
geführt ist und für seine verschiebbare Lagerung innerhalb
des Rohres mindestens einen Lagerring aus einem elastischen,
nichtmagnetischen Werkstoff trägt, wobei der Lagerring den
Kolben, sich in dessen Umfangsrichtung erstreckend, umgibt, mit
einer in die Mantelfläche des Kolbens eingearbeiteten Nut zusammenwirkt,
gegen eine Bewegung relativ zur Nut durch den
Eingriff zumindest einer radial nach einwärts gerichteten
Auswölbung des Lagerringes in eine Gestaltsunregelmäßigkeit
der Nut gesichert ist und zumindest an seiner mit der Wandung
des Rohres zusammenwirkenden äußeren Gleitfläche einen gleitfähigen
Werkstoff aufweist, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Nut (13), von einer Endfläche (15 oder 16) des Kolbens (1) ausgehend und zu dieser hin offen, sich über zumindest einen Teil der, bezogen auf die Längsachse (14) des Rohres (4, 6, 7), axialen Länge des Kolbens (1) erstreckt,
- - daß der Lagerring (11) in sich geschlossen ist, so daß die Auswölbung (18) die Form einer Rippe besitzt, deren Scheitellinie in Längsrichtung der Nut (13) verläuft, und
- - daß zur Bildung der mit der Auswölbung (18) des Lagerringes (11) zusammenwirkenden Gestaltsunregelmäßigkeit wenigstens die eine der beiden einander gegenüberliegenden Längswände (21 und 22) der Nut (13) auf einer der Breite des Lagerringes (11) angepaßten Länge im Bereich des Übergangs zur angrenzenden Mantelfläche des Kolbens (1) unter Ausbildung einer Randvertiefung (23) abgerundet ist, in die die Auswölbung (18) eingreift, wodurch der Lagerring (11) gegen axiales Verschieben auf dem Kolben (1) gesichert ist.
2. Elektromagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Nut (13) über die gesamte axiale Länge des Kolbens
(1) geradlinig erstreckt und für die Sicherung mehrerer gleich
ausgebildeter Lagerringe (11) im Abstand voneinander mehrere
Randvertiefungen (23) aufweist.
3. Elektromagnet nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kolben (1) zwei einander diametral gegenüber
liegend angeordnete, längsverlaufende Nuten (13) aufweist,
daß jeder Lagerring (11) mit zwei einander diametral gegenüberliegend
angeordneten, nach einwärts gerichteten Auswölbungen
(18) versehen ist und daß jede Nut (13) für jeden Lagerring
(11) zwei abgerundete Randvertiefungen (23) aufweist.
4. Elektromagnet nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite der Nuten (13) und der nach
einwärts gerichteten Auswölbungen (18), die Tiefe der Randvertiefungen
(23) der Nuten (13) und die Umfangslänge der Lagerringe
(11) so gewählt sind, daß die Auswölbungen (18) unter federnder
Vorspannung in die Randvertiefungen (23) eingreifen.
Priority Applications (5)
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