DE2738232C2 - Verfahren zur Herstellung einer Bandage aus Papierbändern für gekrümmte Wickelkörper von insbesondere Wandlern oder Transformatoren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Bandage aus Papierbändern für gekrümmte Wickelkörper von insbesondere Wandlern oder TransformatorenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Bandage aus Papierbändern für
gekrümmte Wickelkörper von insbesondere Wandlern oder Transformatoren mit gleicher Bandagendicke an
der Innen- und Außenseite des Wickelkörpers, bei dem an der Außenseite des Wickelkörpers und endend etwa
an dessen Stirnseiten eine aus einer oder mehreren Lagen eines Papierbandes bestehende Teilbandage
angebracht wird und um den Wickelkörper mit der angebrachten Teilbandage weitere Lagen aus Papierbändern
aufgewickelt werden.
Bei der Herstellung einer bekannten Bandage dieser Art (GB-PS 5 67 030) wird am äußeren Umfang des
Wickelkörpers ein Band aus flexiblem Isoliermaterial, vorzugsweise Kreppapier, als Teilbandage aufgewikkelt,
das sich an den Wickelkörper anschmiegt und etwa an den Stirnseiten des Wickelkörpers endet Auf den
Wickelkörper mit der Teilbandage werden weitere Lagen aus Papierband zur Bildung der vollständigen
Bandage aufgewickelt, wobei trotz der stärkeren Überlappung des Papierbandes auf der Innenseite des
Wickelkörpers und des damit einhergehenden stärkeren
ίο Dickenwachstums eine Bandage mit überall gleicher
Stärke entsteht. Zur Herstellung der Teilbandage ist hier ein spezielles flexibles Band erforderlich, das sich
der Kontur des Wickelkörpers weitgehend anpassen kann.
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung (CH-PS 4 15 826) zur Herstellung einer Bandage für gekrümmte
Wickelkörper ist ebenfalls das Aufbringen von speziellen dehnbaren Papierbändern als Teilbandage am
äußeren Umfang des Wickelkörpers mit Hilfe von am Bandagierkopf befestigten Rollen möglich. Von diesen
Rollen wird das dehnbare Papierband abgewickelt und sodann die vollständige Bandage außen auf den
Wickelkörper mit der so entstandenen Teilbandage aufgebracht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung einer Bandage aus Papierbändern
für gekrümmte Wickelkörper vorzuschlagen, mit dem sich auf fertigungstechnisch relativ einfache
Weise unter Verwendung von üblichen nur schwach dehnbaren Papierbändern eine Bandage gewinnen läßt,
die trotz Krümmung des Wickelkörpers auf der Innen- und der Außenseite des Wickelkörpers etwa gleich dick
Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß
zur Herstellung der Teilbandage an der Innenseite des Wickelkörpers Einlagen angebracht, die
sich bis etwa zu den Stirnseiten des Wickelkörpers erstrecken; um den Wickelkörper mit den Einlagen
werden eine oder mehrere Lagen aus den Papierbändern gewickelt; die Lagen werden etwa an den
Stirnseiten des Wickelkörpers ringsum aufgeschnitten und die Einlagen werden mit den auf ihnen befindlichen
Teilen der Lagen entfernt.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß zur Herstellung der Bandage keine
zusätzliche Vorratsrolle mit speziellem dehnbarem Papier vorgesehen werden muß, von der das dehnbare
Papier unter beträchtlichem Zug abgewickelt werden muß. um ein gutes Anschmiegen des dehnbaren Papiers
an die Kontur des gekrümmten Wickelkörpers zur gewährleisten. Die beim erfindungsgemäßen Verfahren
erforderlichen Einlagen stehen nach Aufbringung der Bandage auf den Wickelkörper wieder zur Verfügung,
stellen also wiederverwendbare Teile dar; außerdem können die Einlagen auf einfache Weise von den
Stirnseiten des gekrümmten Wickelkörpers aus an diesem befestigt werden.
Es ist zwar weiterhin ein Verfahren bekannt (FR-PS 10 00 877), bei dem eine Bandage aus textil- oder
faserartigem Werkstoff in seiner Breite vor dem Wickeln zur Bandage maschinell derart beschnitten
wird, daß die Bereiche des Bandes mit der geringsten Breite an der innenseite des gekrümmten Wickelkörpers
aufliegen, so daß an der Außenseite des Wickelkörpers sich die Bandbereiche mit der größten
Sl'eite befinden und somit eine gleichmäßige Bandagendicke auf dem gesamten gekrümmten Wickelkörper
erreicht wird; jedoch ist bei diesem Verfahren nachteilig, daß eine aufwendige Vorrichtung nötig ist,
die das Bandmaterial in seiner Breite mit einer vorgegebenen Periode unterschiedlich beschneidet,
abhängig von der Gestalt des Wickelkörpers und der Dicke der Bandage.
Als Einlagen können bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens unterschiedlich ausgebildete
Formkörper Verwendung finden. Als vorteilhaft wird es angesehen, wenn als Einlagen Formschalen
verwendet werden, die der Kontur des gekrümmten Wickelkörpers entsprechend ausgebildet sind. Besonders
vorteilhaft erscheint es, wenn die Form&chalen mit
Nuten zur Führung einer Schneideinrichtung versehen sind, wobei dann die Nuten etwa im Bereich der
Stirnseiten des Wickelkörpers liegen. Die Nuten bilden beispielsweise die Führung für ein Messer, mit dem etwa
der Krümmung des Wickelkörpers entsprechend umlaufende Schnitte in die Lagen eingebracht werden,
so daß auf der Innenseite des gekrümmten 7/ickelkörpers
nach dem Auftrennen der Lagen und Lösen der Formschalen ein von Papierbändern zunächst freier
Bereich entsteht, auf dem jedoch nach dem Aufwickeln weiterer Lagen aus Papierbändern und den Wickelkörper
mit der angebrachten Teilbandage infolge der stärkeren Überlappung der Papierbänder auf der
Innenseite des Wickelkörpers eine gleich dicke Bandage wie auf dessen Außenseite entsteht.
Insbesondere aus Herstellungsgründen der Einlagen kann es vorteilhaft sein, als Einlagen Ringe zu
verwenden, was sich insbesondere bei der Herstellung von Bandagen für einen toroidförmigen Wickelkörper
anbietet.
Die Einlagen werden bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in vorteilhafter Weise
leicht lösbar am Wickelkörper angebracht. Dies kann mittels Gummibändern, Druckknöpfen oder Schrauben
geschehen.
Um ein Abfallen der sich auf der Außenseite der
gekrümmten Wickelkörper befindlichen Teile der Lagen der Papierbänder nach dem Aufschneiden zu
verhindern, wird vor dem Aufschneiden der Lage der Teilbandage vorteilhafterweise ein Haltestreifen außen
um die Teilbandage herumgelegt und befestigt, beispielsweise festgeklebt. Als Haltestreifen hat sich die
Verwendung eines Streifens aus stark dehnbarem Kreppapier als vorteilhaft erwiesen.
Die Papierbänder können bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens von Hand aufgebracht
werden. Der besondere Vorzug des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht aber darin, daß es eine maschinelle
Aufbringung gestattet, wodurch die Herstellung der Bandage besonders kostengünstig wird.
Zur Erläuterung der Erfindung Lt in der Figur im
Schnitt ein Wickelkörper mit noch nicht entfernten Einlagen dargestellt, der unter Anwendung des erfindungsgemäßen
Verfahrens mit einer Bandage versehen wird.
Wie die Figur erkennen läßt, sind auf einem im dargestellten Ausführungsbeispiel einen Toroidkörper
bildenden Wickelkörper 1 zunächst Einlagen 2 und 3 auf der Innenseite 4 angebracht Die Einlagen 2 und 3 sind
von Formschalen gebildet, die ringförmig ausgebildet sind. An ihren im Innern des Wickelkörpers 1 liegenden
Bereichen sind die Einlagen 2 und 3 mit Ausnehmungen 5 und 6 versehen, in denen ein Gummiband 7 zum
Zusammenhalten der beiden Einlagen 2 und 3 und zu ihrer Befestigung an dem Wickelkörper 1 angebracht
ist An ihren im Bereich der Stirnseiten 8 und 9 des Wickelkörpers 1 liegenden Rändern 10 und Il sind die
Einlagen 2 und 3 mit Nuten 12 und 13 versehen.
Nach Anbringung der Einlagen 2 und 3 am Wickelkörper 1 wird in einem weiteren Verfahrensschritt eine Lage 14 aus Papierband auf den
Wickelkörper 1 und die Einlagen 2 und 3 gewickelt; es können auch mehrere Lagen aufgebracht werden.
Danach wird um den äußeren Umfang 15 des Wickelkörpers 1 mit den bisher aufgebrachten Lagen
aus Papierbändern ein Haltestreifen 16 aus stark dehnbarem Kreppapier befestigt; dieser Haltestreifen
16 umfaßt die Lagen bis fast zu den Stirnseiten 8 und 9 des Wickelkörpers 1. Werden nun in einem anschließenden
Verfahrensschritt mittels einer nur schematisch dargestellten Schneideeinrichtung mit den Messern 17
und 18 unter Führung in den Nuten 12 bzw. 13 der Einlagen 2 und 3 die bisher aufgebrachten Lagen 15
ringsum aufgetrennt, dann verhindert der Haltestreifen 16 ein Abfallen der äußeren Teile der Lagen vom
Wickelkörper. Die sich im inneren Bereich des Wickelkörpers 1 befindenden Teile der Lagen können
entfernt werden; auch die Einlagen 2 und 3 werden gelöst. Der Wickelkörper 1 ist somit auf seiner
Außenseite mit einer dünnen Papierbandage als Teilbandage versehen, während er auf seiner Innenseite
unbedeckt ist.
Ist vor dem Lösen der Einlagen 2 und 3 im Hinblick auf die Dicke der fertigen Bandage eine geeignete
Anzahl von Lagen aufgebracht worden, dann läßt sich erreichen, daß beim nachfolgenden Aufbringen weiterer
Lagen aus Papierbändern um den Wickelkörper mit der angebrachten Teilbandage trotz stärkerer Überlappung
der Papierbänder auf der Innenseite 4 des Wickelkörpers 1 durch die innerhalb des Haltestreifens 16
befindlichen Lagen der schwächere Dickenzuwachs an der Außenseite 15 voll ausgeglichen wird, so daß eine
Bandage entsteht, die überall gleich dick ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung einer Bandage aus Papierbändern für gekrümmte Wickelkörper von
insbesondere Wandlern oder Transformatoren mit gleicher Bandagendicke an der Innen- und Außenseite
des Wickelkörpers, bei dem an der Außenseite des Wickelkörpers und endend etwa an dessen
Stirnseiten eine aus einer oder mehreren Lagen eines Papierbandes bestehende Teilbandage angebracht
wird und um den Wickelkörper mit der angebrachten Teilbandage weitere Lagen aus Papierbändern aufgewickelt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Herstellung der Teilbandagt an der Innenseite (4) des Wickelkörpers
(1) Einlagen (2, 3) angebracht werden, die sich bis etwa zu den Stirnseiten (8, 9) des Wickelkörpers (1)
erstrecken, daß um den Wickelkörper (1) mit den Einiagen (2, 3) eine oder mehrere Lagen aus den
Papierbändern gewickelt werden, daß die Lagen etwa an den Sti'rnseiten (8, 9) des Wickelkörpers (1)
ringsum aufgeschnitten werden und daß die Einlagen (2,3) mit den auf ihnen befindlichen Teilen der Lagen
entfernt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Einlagen Formschalen (2, 3)
verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschalen (2, 3) mit Nuten (12,
13) zur Führung einer Schneideeinrichtung (17, 18) verwendet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Einlagen Ringe verwendet werden.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen
(2, 3) mittels Gummibändern (7), Druckknöpfen oder Schrauben lösbar am Wickelkörper (1)
gehalten sind.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem
Aufschneiden der Lagen der Teilbandage ein Haltestreifen (16) außen um die Teilbandage
herumgelegt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltestreifen ein Streifen (16) aus
stark dehnbarem Kreppapier verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß außen auf dem
Wickelkörper (1) vor dem Aufwickeln Klebematerial und bei mehreren Lagen auf den Papierbändern
jeweils Klebematerial auf die Lage aufgebracht wird.
Priority Applications (6)
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DE2738232A DE2738232C2 (de) | 1977-08-22 | 1977-08-22 | Verfahren zur Herstellung einer Bandage aus Papierbändern für gekrümmte Wickelkörper von insbesondere Wandlern oder Transformatoren |
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Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE2738232A1 DE2738232A1 (de) | 1979-03-01 |
DE2738232C2 true DE2738232C2 (de) | 1981-10-15 |
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ID=6017208
Family Applications (1)
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1978
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- 1978-08-18 JP JP10083378A patent/JPS5443527A/ja active Pending
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Also Published As
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SE7808644L (sv) | 1979-02-23 |
BE869888A (fr) | 1978-12-18 |
JPS5443527A (en) | 1979-04-06 |
CH630741A5 (en) | 1982-06-30 |
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AT357632B (de) | 1980-07-25 |
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