DE2731396A1 - Haertbare zusammensetzungen - Google Patents
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Description
Härtbare Zusammensetzungen
Die Erfindung betrifft kationische polymerisierbar Zusammensetzungen,
die ein Polyaryl-Oniumsalz enthalten. Insbesondere betrifft die Erfindung die Verwendung von bestimmten Tr^pkenylsulfoniumsalzen
oder Diphenyljodoniumsalzen mit von starken
organischen Säuren abgeleiteten Anionen als Photoinitiatoren für eine Anzahl von kationisch polymersierbaren organischen
Materialien.
Bisher härtete man kationenempfindliche Monomere, wie z.B. Epoxide, mit sauren Katalysatoren, wie in der US-PS 3 842 019
beschrieben. Beispielsweise kann man Epoxide mit Bortrifluorid und seinen Komplexen härten, während man Styrol mit Aluminiumtrifluorid
polymerisieren kann. Außerdem kann man 1,4-Diazobi
cyclop. 2.2/Zoctan mit Benzolsulfonsäure polymerisieren.
Während das Härten solcher Monomerer mit solchen Katalysatoren erfolgreiche Ergebnisse in vielen Fällen bewirkt, sind saure
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Katalysatoren oft unerwünscht, weil derartige Katalysatoren verschiedene Substrate, wie z.B. Metalle, stark korrodieren.
Ferner haben viele dieser sauren Katalysatoren keine zufriedenstellende Haltbarkeit, sobald sie dem zu polymersierenden
Material zugemischt sind. Ferner sind Katalysatoren des Stande der Technik, wie z.B. BF*.NH2C2Hc feuchtigkeitsempfindlich.
Um die Nachteile der Katalysatoren des Stands der Technik zu
überwinden, verwendet man gemäß der US-PS 3 842 019 (Kropp)
bestimmte Sulfonsäuresalze, die thermisch aktiviert werden.
In besonderen Fällen kann das kationische Härten verschiedener Zusammensetzungen erleichtert werden, wenn man ein besonderes
lichtempfindliches Sulfonsäuresalz, wie z.B. das entsprechende Silbersalz, als Katalysator verwendet. Jedoch ergeben die Erfordernisse des Härtens bei erhöhter Temperatur, wie z.B. bei
149 bis 204 °C(300 bis 400 0F) oder ausgedehnte Härtungedauer,
daß derartige härtbare Mischungen zur Herstellung von hitzeempfindlichen elektronischen Bauteile ungeeignet sind.
Ferner ist die Lichtempfindlichkeit der Sulfonsäuresalze vorzuziehen, die man zum Herabsetzen der Gesamthärtungsdauer der
härtbaren Mischungen als Ergebnis einer Kombination von einer UV-Bestrahlung mit einer anschließenden thermischen Behandlung
benötigt, und beruht auf der Verwendung von teuren Metallsalzen, wie z.B. Silbersalzen. Daraus ergibt sich, daß die Verwendung
derartiger Sulfonsäure-Metallsalz-Zusammensetzungen oft auf
Anwendungen beschränkt ist, bei denen erhöhte Temperaturen, wie z.B. bis zu 204 0C (400 0F), toleriert werden können.
Die Erfindung beruht auf der Feststellung, daß bestimmte lichtempfindliche
Trifluormethan-Oniumsalze aus der Gruppe der Verbindungen
mit den nachstehenden Formeln
O) /Wa (R1)b (R2)CS7 + /XSO3/ ", und
(2) /(R3)d (H4)e_V +
verwendet werden können, um die kationische Polymerisation einer Anzahl von kationisch*polymerisierbaren Monomeren durch Belichtung
mit UV-Strahlen mit nachfolgender thermischer Behandlung bei Temperaturen zxi bewirken, die beträchtlich geringer als
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149 0C (300 0P) sind, wobei R einen einwertigen aromatischen
organischen Rest bedeutet, R einen einwertigen organischen aliphatischen Rest aus der Gruppe der Alkyl-, Cycloalkyl- und
substituierten Alkylreste bedeutet, R2 einen mehrwertigen organischen
Rest bedeutet, der eine heterocyclische oder kondensierte Ringstruktur bildet und aus der Gruppe der aliphatischen
und aromatischen Reste ausgewählt ist, R* einen Rest aus der Gruppe der R-Reste bedeutet, und R aus der Gruppe der
zweiwertigen aromatischen Reste ausgewählt ist\ wobei a eine
ganze Zahl von 0 bis einschließlich 3 ist, b eine ganze Zahl ▼on O bis einschließlich 2 ist, c eine ganze Zahl ■ O oder 1
ist, wobei die Summe a + b + c ein Wert ■ 3 ist; wobei d eine ganze Zahl · O oder 2 ist, e ■ O oder 1 ist, und d + e ■ 2 ist;
und wobei X aus der Gruppe der aromatischen C^ ^,-Kohlenwasserstoffreste,
C|_Q-Alkylreste, ihrer halogenierten Derivate und
Fluoratome ausgewählt ist.
Von X eingeschlossene Reste sind insbesondere Arylreste, wie z.B. Phenyl-, Tolyl- und Xylylreste; Halogenarylreste, wie z.B.
Chlorphenyl- und Fluortolylreste; Alkylreste, wie z.B. Methyl-, Äthyl- und Propylreete; Halogenalkylreste, wie z.B. Trifluormethyl-,
CjPn-» CqP^r,- und C^Fo-Reste.
Die Erfindung sieht härtbare Zusammensetzungen vor, die gekennzeichnet
sind durch:
(A) ein kationisch polymerisierbares organisches Material aus
der Gruppe der Epoxyharze, organischen Vinylmonomeren, organischen
Vinylpräpolymeren, organischen cyclischen Äther , organischen cyclischen Ester, organischen cyclischen Sulfide,
cyclischen Amine und organischen Silikon-Cycloverbindungen, und
(B) eine wirksame Menge von strahlungsempfindlichen Triaryl-Oniumsalzen
mit den Formeln (1) oder (2).
Beispiele für Triarylsulfoniumsalze mit der Formel (1) und für Diaryljodoniumsalze mit der Formel (2) sind:
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FSO.
Eingeschlossen von Epoxyharzen, die bei der Ausführung der
Erfindung verwendbar sind, sind beispielsweise irgendwelche monomere, dimere, oligomere oder polymere Epoxymaterialien,
die eine oder mehrere funktioneile Epoxygruppen enthalten. Beispielsweise kann man jene Harze, die sich bei der Umsetzung
von Bisphenol-A (4-,4-'-Isopropylidendiphenol) und Epichlorhydrin
oder bei der Umsetzung von niedrigmolekularen Phenol/Formaldehyd-Harzen (Novolak-Harzen) mit Epichlorhydrin ergeben, allein
oder in Kombination mit einer epoxyhaltigen Verbindung als reaktives Verdünnungsmittel verwenden. Derartige Verdünnungsmittel,
wie z.B.Phenylglycidyläther, ^-Vinylcyclohexendioxid,
Limonendioxid, 1,2-Cyclohexenoxid, Glycidylacrylat, Glycidylmethacrylat,
Styroloxid und Allylglycidyläthex; kann man als Viskosität modifizierende Mittel zugeben.
Ferner kann man den Bereich dieser Verbindungen insofern ausdehnen,
daß sie polymere Materialien einschließen, die endständige oder seitlich anhängende (pendant) Epoxygruppen ent—
halten. Beispiele für diese Verbindungen sind Vinylmischpolyeere,
die Glycidylacrylat oder -methacrylat als eines der Mischmonomeren
enthalten. Andere Klassen von epoxyhaltigen Polymeren, die der Härtung unter Verwendung der oben genannten
Katalysatoren zugänglich sind, sind Epoxysiloxanharze, Epoxypolyurethane
und Epoxypolyester. Derartige Polymere haben gewöhnlich
funktioneile Epoxygruppen an ihren Kettenenden· Epoxysiloxanharze und Methoden zu ihrer Herstellung sind insbesondere
im J. Am. Chem. Soc. 82, 632-5 (1959) (E.P. Plueddemann und
G. Fanger) beschrieben. Wie in der Literatur beschrieben, kann manEpoxyharze auch mit einer Anzahl von Standardmethoden modifizieren,
wie z.B. durch Umsetzung mit Aminen, Carbonsäuren, Thiolen, Phenolen und Alkoholen, wie in den US-PSen 2 935
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3 235 620, 3 369 055, 3 379 653, 3 398 211, 3 403 199, 3 563 850,
3 567 797 und 3 677 995 beschrieben. Weitere Beispiele von verwendbaren Epoxyharzen sind in der Encyclopedia of Polymer Science
and Technology, Band 6, 1967, Interscience Publishers, New York, Seiten 209 - 271 beschrieben.
Eingeschlossen in die organischen Vinylmonomeren, die man bei
der Ausführung der Erfindung zur Herstellung von polymerisierbaren
Zusammensetzungen verwenden kann, die in thermoplastische Polymere überführbar sind, sind beispielsweise Styrol, Vinylacetamid,
alpha-Methylstyrol, i-Butylvinylether, n-Octylvinylether,
Akrolein, 1,1-Diphenyläthylen, ß-Pinen; Vinylarene, wie
z.B. 4-Vinylbiphenyl, 1-Vinylpyren, 2-Vinylfluoren, Acenaphthylen,
1- und 2-Vinylnaphthylen; N-Vinylcarbazol,N -Vinylpyrrolidon,
3-Methyl-1-buten; Vinylcycloaliphaten, wie z.B.
Vinylcyclohexan, Vinylcyclopropan, 1-Phenylvinyleyelopropan
und i-Butylen; Diene, wie z.B. Isopren, Butadien und 1,4-Pentadien.
Einige der organischen Viny!präpolymeren, die man bei der Herstellung
der erfindungsgemäßen polymerisierbaren Zusammensetzungen
verwenden kann, sind beispielsweise CHg » CH - 0 - (CHpCHpO) -CH
» CH2, wobei η eine positive ganze Zahl mit einem Wert bis
zu etwa 1000 oder mehr bedeutet; multifunktionelle Vinylether, wie z.B. 1,2,3-Propantrivinylether, Trimethylolpropantrivinyläther,
und Präpolymere mit der nachstehenden Formel
und Polybutadiene mit niedrigem Molekulargewicht und einer Viskosität von 2 bis 100 g/cm.s (200 bis 10 000 centipoise)
bei 25 0C. Produkte, die man durch die Härtung derartiger
Zusammensetzungen erhält, kann man beispielsweise als Vergußmassen, vernetzte überzüge und Spuckfarben verwenden.
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Eine weitere Kategorie von organischen Materialien, die man zur
Herstellung von polymerisierbaren Zusammensetzungen verwenden kann, sind cyclische Äther, die in Thermoplaste umwandelbar
sind. Eingeschlossen durch derartige cyclische Äther sind beispielsweise Oxetane, wie z.B. 35 3-Bischlormethyloxeta n,
Alkoxyoxeta ne, wie sie in der US-PS 3 673 216 (Schroeter)
beschrieben sind; Oxolane, wie z.B. Tetrahydrofuran, Oxepane,
sauerstoffhaltige Spiroverbindungen, Trioxan und Dioxolan.
Außer cycli&chen Äthern sind auch cyclische Ester, wie z.B.
ß-Lactone, beispielsweise Propiolacton, cyclische Amine, wie z.B. 1,3,3-Trimethylazetidin und organische Silicium-Cycloverbindungen eingeschlossen, wie z.B. Materialien, die von
der nachstehenden Formel umfaßt werden:
■RM 2S towobei Rw die gleichen oder verschiedene einwertige organische
Reste bedeutet, wie z.B. Methyl- oder Phenylreste, und a eine ganze Zahl von 3 bis einschließlich 8 ist. Beispiele für organische Siliciim-Cycloverbindungen sind Hexamethyltrisiloxan und
Octamethyltetrasiloxan. Die erfindungsgemäß hergestellten Produkte sind hochmolekulare Öle und Kautschuke.
Die erfindungsgemäßen härtbaren Zusammensetzungen kann man dadurch herstellen, daß man das Epoxyharz oder anderes kationisch
polymerisierbares Material zur Herstellung einer härtbaren Zusammensetzung mit einem Oniumsalz mischt, so daß man einen Gehalt von
0,1 bis 10 % des Oniumsalzes mit der Formel (1) oder (2), bezogen auf das Gewicht des kationisch polymerisierbaren organischen
Materials, erhält. Die erhaltene härtbare Zusammensetzung kann in Form eines Lackes mit einer Viskosität von 0,01 bis 1000
g/cm.s (1 bis 100 000 centipoise) bei 25 0C oder als freifließendes Pulver vorliegen, kann auf eine Anzahl von Substraten auf übliche Weise aufgebracht werden und zu einem
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nicht klebenden Zustand (tack free) durch Anwendung von ultraviolettem
Licht oder einer Kombination von ultraviolettem Licht und Hitze gehärtet werden.
Je nach der Verträglichkeit des Oniumsalzes mit dem Epoxyharz
kann man das Oniumsalz darin neben einem organischen Lösungsmittel,
wie z.B. Nitromethan und Acetonitril, vor seiner Einarbeitung auflösen oder dispergieren. Wenn das Epoxyharz ein
Feststoff ist, kann man die Einarbeitung des Oniumsalzes dadurch erreichen, daß man das Harz trocken mahlt (dry milling)
oder in der Schmelze mischt, wodurch das Oniumsalz eingearbeitet wird.
Je nach der Beschaffenheit des kationisch polymerisierbaren organischen Materials kann man die erfindungsgemäßen härtbaren
Zusammensetzungen zum Beispiel als Preßmassen, Klebemittel, Druckfarben und Dichtungsmittel (ealks) verwenden und sie auf
Substrate aufbringen, wie z.B. Metall, Kautschuk, Kunststoff, geformte Teile von Filmen, Papier, Holz, Glas, Gewebe, Beton
und Keramik. Die härtbaren Zusammensetzungen können inaktive Bestandteile enthalten, wie z.B. anorganische Füllmittel, Farbstoffe,
Pigmente, Streckmittel, Mittel zur Viskositätskontrolle und UV-Filter (UV-screens), und zwar in Mengen von bis zu
100 Teilen Füllmittel pro 100 Teile des kationisch polymerisierbaren organischen Materials.
Die Erfindung betrifft also kationisch polymerisierbare Zusammensetzungen,
wie z. B. Epoxide, Vinyläther und N-Vinylverbindungen, die eine wirksame Menge von Arylonium-trifluormethansulfonatsalzen
enthalten, wie z.B. ein Triphenylsulfoniumtrifluormethansulfonat oder Diphenyljodoniujntrifluormethansulfonat,
Die härtbaren Zusammensetzungen sind durch UV-Bestrahlung polymerisierbar. Außer der Verwendung als Klebemittel, ümhüllungsmittel
(encapsulents) und als Überzüge kann man die oben erwähnten härtbaren Zusammensetzungen als Lichtabdecklacke und
als Druckfarben verwenden.
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Nachstehend wird die Erfindung durch Beispiele näher erläutert, wobei alle Teile Gewichtsteile sind.
Man stellte eine UV-härtbare Zusammensetzung dadurch her, daß man 70 Teile eines Epoxy-Novolaks (nämlich Dow DEM 431) und 30 Teile
^-Vinylcyclohexendioxid und 3 Gew.-# Triphenylsulfoniumtrifluormethansulfonat,bezogen
auf die erhaltene Mischung, zusammenmischte. Die Mischung brachte man als überzug auf eine Glasplatte
auf (coated) und belichtete sie danach mit UV-Licht 1 min. Nach dieser Belichtung erwärmte man die Probe bei 100 0C
5 min in einem Gebläseumluftofen (forced air circulating oven). Man erhielt einen nicht klebenden und harten Überzug.
Man stellte eine UV-härtbare Zusammensetzung dadurch her, daß man Triphenylsulfoniumtrifluormethansulfonat mit einem aliphatischen
Bisepoxid (CY 179 von Ciba Geigy Company)vermischte
und eine 3-prozentige Lösung des Photoinitiators in der erhaltenen
Mischung erzeugte. In Obereinstimmung mit der Methode von Beispiel 1 bestrahlte man die UV-härtbare Zusammensetzung
60 s und erwärmte sie danach bei 100 0C 1 h. Man erhielt einen
harten, vollkommen ausgehärteten Film.
Man stellte härtbare Zusammensetzungen aus cycloaliphatischem Bisepoxid CY 179 her,
die 3 Gew.-# Triphenylsulfoniumtrifluormethansulfonat bzw.
3 Gew.-^ Silbertrifluormethansulfonat enthielten. Sie jeweiligen
Zusammensetzungen brachte man als Überzug in Form eines Films mit einer Dicke von 0,075 nm (3 mils) auf Glasplatten
auf und bestrahlte sie danach unter Verwendung einer Mitteldruck-Quecksilberbogenlampe
G.E. H3T7 eine min. Die zwei Proben gab man danach in einen Gebläseumluftofen bei 110 0C.
Nach 15 min waren die Proben, die Triphenylsulfoniumtrifluor-
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methansulfonat enthielten, hart und konnten mit dem Fingernagel
nüit gekratzt werden. Zur gleichen Zeit war die Probe, die Silbertrifluormethansulfonat enthielt, sehr klebrig und schien nicht
gehärtet zu sein.
Entsprechend der Lehre der US-PS 3 842 019 (Kropp) würde der
Fachmann erwarten, daß das Härten der Zusammensetzung mit SiI-bertrifluormethansulfonat nach etwa 60 min weiterem Erhitzen
bei etwa 110 0C eintreten würde.
Zwei weitere Proben der obigen härtbaren Zusammensetzungen, die 3 Gew.-^ Triphenylsulfoniumtrifluormethansulfonat enthielten, stellte man her. Sie eine Probe brachte man als einen Überzug mit 0,075 mm (3 mils) Dicke auf eine Aluminiumplatte auf
und erwärmte sie in einem Umluftofen 2 h bei 120 0C. Keine
Gelbildung trat ein. Die andere Probe ließ man bei Raumtemperatur 2 Wochen lang im Dunklen stehen. Es wurde kein Anzeichen
einer Gelbildung bemerkt.
Fachleute wissen, daß lichthärtbare Zusammensetzungen eine längere Topfzeit bei Raumtemperatur als bei erhöhten Temperaturen
haben.
Man stellte Diphenyljodoniumtrifluormethansulfonat dadurch her,
daß man äquimolare Lösungen von Silbertrifluormethansulfonat und Diphenyljodoniumchlorid in 95-prozentiger äthanolischer
Lösung zusammengab, das Silberchlorid abfiltrierte, und die
Lösung teilweise eindampfte und kristallines Diphenyljodoniumtrifluormethansulfonat erzielte.
Man belichtete eine Mischung, die 3 % Diphenyljodoniumtrifluormethansulfonat in einem Epoxyharz (Epon 828) enthielt, 2 min
mit UV-Licht wie im vorhergehenden Beispiel beschrieben. Man erwärmte danach den Film bei 110'0C 5 min lang. Man erhielt
einen klaren harten Film, der mit dem Fingernagel nicht gekratzt werden konnte.
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-rff-
Man stellte Triphenylsulfoniumfluorsulfonat dadurch her, daß man langsam 59,8 Teile einer 50-prozentigen wäßrigen Lösung
von Triphenylsulfoniumchlorid zu 500 Teilen Wasser zugab, die 0,5 Mol Fluorsulfonsäure enthielten. Man erhielt einen sofortigen
Niederschlag von Triphenylsulfoniumfluorsulfonat. Man filtrierte ihn ab und wusch ihn mit Wasser.
Man löste das oben genannte Sulfoniumsalz in Propylencarbonat.
Man gab 0,3 Teile des aufgelösten Salzes zu 10 Teilen Epoxyharz Epon 828. Man brachte die Mischung als einen Überzug mit
einer Dicke von 0,05 ®Λ (2 mil ) auf eine Stahlplatte auf.
Man belichtete ihn für die Dauer von 2 min unter Verwendung einer Mitteldruck-Quecksilberbogenlampe G.E. H3T7 und behandelte
ihn danach mit Hitze bei 110 0C 20 min lang. Man erhielt
ein Laminat mit einem harten und nicht klebenden Überzug .
Man stellte eine härtbare Zusammensetzung her, die aus 10 Teilen Diäthylenglykoldivinyläther und 0,3 Teilen Triphenylsulfoniumtrifluormethansulfonat
bestand. Die Mischung brachte man als Überzug in Form eines Films mit einer Dicke von 0,075 mm (3 mil )
auf eine Stahlplatte auf und belichtete sie danach unter Verwendung einer Mitteldruck-Quecksilberbogenlampe G.E. H3T7 2 min
lang. Man ließ den Film bei Raumtemperatur 1 h stehen. Der erhaltene Überzug war hart, klebte nicht und konnte durch Reiben
mit Aceton nicht entfernt werden.
Man gab 598 Teile Triphenylsulfoniumchlorid als 50-prozentige wäßrige Lösung zu 19,4 Teilen Natriumtoluolsulfonat, das in
150 Teilen Wasser gelöst war. Man erhielt einen lsabellenfarbenen
Niederschlag, den man abfiltrierte. Gemäß der Herstellungsmethode war er Triphenylsulfoniumtoluolsulfonat. Man wusch
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ihn mit Wasser und trocknete ihn danach über Nacht.
Man verteilte eine Mischung von 10 Teilen Epoxyharz Epon 828, die 4 Gew.-# des oben genannten Sulfoniumsalzes enthielt,
in Form eines Films mit einer Dicke von 0,075 mm (3 mil) über
eine Glasplatte und bestrahlte sie 5 min. Den erhaltenen Film härtete man danach eine Stunde in einem Ofen bei 120 0C. Man
erhielt einen harten klaren, vernetzten Überzug, den man nicht entfernen konnte, nachdem man ihn in Toluol 1 h lang eingetaucht
hatte.
Eine Lösung, die 10 Teile Novolak-Epoxyharz ECN 1299 (Ciba GeigyX 0,3 Teile Triphenylsulfoniumtrifluormethansulfonat
und 32,5 Teile Methylenchlorid enthielt, brachte man als Überzug auf eine kupferplattierte Epoxyglas-Leiterplatte auf
(Epoxy glass circuit board). Man ließ das Lösungsmittel ab- überdampfen
und erhielt einen trockenen Film auf der Leiterplatte.Die/ zogeneLeiterplatte bedeckte man danach mit einer Maske und
belichtete 1 min mit UV-Licht einer Mitteldruck-Quecksilberbogenlampe G.E. H3T7. Nach dem Erwärmen des Überzugs 15 min
bei 120 0C wusch man ihn mit Aceton· Man erhielt eine klare
Reproduktion der Maske. Die Leiterplatte ätzte man danach mit Eisen-(III)-chlorid. Man entfernte den organischen Überzug danach
durch Eintauchen der Leiterplatte in Methylenchlorid.
Die Erfindung schließt auch eine größere Anzahl von Oniumsalzen ein, wie sie durch die Formeln (1) und (2) beschrieben werden,
und kationisch polymerisierbares Material, wie es oben beschrieben ist. Ferner kann man nach der Belichtung mit UV-Licht nicht
klebende Härtungen bei Temperaturen von 25 bis 250 0C erzielen.
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Claims (6)
1. Härtbare Zusammensetzungen, gekennzeichnet durch (A) ein kationisch polymerisierbares organisches Material aus
der Klasse der Epoxyharze, organischen Vinylmonomeren, organischen
Vinylpräpolymeren, organischen cyclischen Äther, organischen cyclischen Ester, organischen cyclischen Sulfide, cyclischen
Amine und organischen Silicium-Cycloverbindungen, und
(B)eine wirksame Menge von bestrahlungsempfindlichen Oniumsalzen
mit den nachstehenden Formeln
(R1 )b
(R2)c §7
und
wobei R einen einwertigen aromatischen organischen Rest bedeutet, R einen einwertigen organischen aliphatischen Rest aus
der Gruppe der Alkyl-, Cycloalkyl- und substituierten Alkylol
reste bedeutet, R einen mehrwertigen organischen Rest bedeutet, der eine heterocyclische oder kondensierte Ringstruktur
bildet und aus der Gruppe der aliphatischen und aromatischen Reste ausgewählt ist, R* aus der Gruppe der R-Reste
ausgewählt ist, und R aus der Gruppe der zweiwertigen aromatischen Reste ausgewählt ist; wobei a eine ganze Zahl von 0 bis
einschließlich 3 ist, b eine ganze Zahl von 0 bis einschließlich
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ORIGINAL INSPECTED
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2 ist, c eine ganze Zahl = O oder 1 ist, wobei die Summe a + b
+ c = 3 ist; wobei d eine ganze Zahl = 0 oder 2 ist, e ■ O oder
1 und d + e = 2; und wobei X aus der Gruppe der aromatischen Cv- ,.^-Kohlenwasserstoffreste, C^_g-Alkylreste, ihrer halogenierten
Derivate und Fluoratome ausgewählt ist.
2. Härtbare Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Epoxyharz eine Mischung aus einem Epoxy-Novolak und 4—Vinylcyclohexendioxid ist.
3. Härtbare Zusammensetzung nach Anspruch 1 mit Triphenylsulfoniumtrifluormethansulfonat
als Oniumsalz.
4·. Härtbare Zusammensetzung nach Anspruch 1 mit Diphenyljodoniumtrifluorinethansulfonat
als Oniumsalz.
5. Härtbare Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das kationisch polymerisierbare organische Material Diathylenglykoldxvinylather ist.
6. Härtbare Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das kationisch polymerisierbare organische Material Triphenylsulfoniumfluorsulfonat enthält.
7· Härtbare Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das kationisch polymerisierbare organische Material Triphenylsulfoniumtoluolsulfonat enthält.
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>Ji:
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