DE2727027C2 - Dicyclododecylperoxydicarbonat, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung - Google Patents
Dicyclododecylperoxydicarbonat, Verfahren zu seiner Herstellung und seine VerwendungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Dicyclododecylperoxydicarbonat der Formel
-OCOOCO-
Il
Es handelt sich hierbei um eine neue Verbindung, die lange Zeit bei Raumtemperatur gelagert und bei
Raumtemperatur verschickt werden kann. Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung des vorgenannten
Peroxydicarbonats als Polymerisationsinitiator für äthylenisch ungesättigte Monomere bzw. als Härtungskatalysator
für ungesättigte Polyesterharze.
In der US-PS 23 70 588 und in F. Strain »lournal of American Chemical Society« 72 (1950) 1954 bis 1263
wird über ein Verfahren für Peroxidicarbonate, einschließlich Diisopropylperoxydicarbonat (IPP) berichtet.
Demgemäß sind diese Peroxydicarbonate als Polymerisationsinitiatoren geeignet, die bei niedriger
Temperatur für die Polymerisation von äthylenisch ungesättigten Monomeren, wie Äthylen, Styrol, Methylmethacrylat
oder Vinylchlorid, aktiv sind. Darüber hinaus ist auch Dicyclohexylperoxydicarbonat als
Dialkylperoxydicarbonat mit Cycloalkylgruppen genannt. Sämtliche genannten Peroxydicarbonate besitzen
den großen Nachteil, daß sie nur unter Kühlung gelagert und gehandhabt werden können.
Gemäß der bekanntgemachten JA-PA 17 572/68 sind
4-substituierte Dicyclohexylperoxydicarbonate, wie Di-(4-tert.-butylcyclohexyl)-peroxidcarbonat,bei
Raumtemperatur stabil. Diese Verbindungen müssen deshalb bei Transport und Lagerung weder gekühlt noch auf irgend
eine andere Weise stabilisiert werden.
Weiterhin geht aus der bekanntgemachten JA-PA 3970/72 hervor, daß Di-icisO.S.S-trimethylcyclohexyl)-peroxydicarbonat
bei Raumtemperatur stabil ist.
Schließlich ist in der bekanntgemachten JA-PA 3971/72 beschrieben, daß Di-fbicycloalkylJ-peroxydicarbonate,
wie Dibornylperoxydicarbonat, bei Raumtemperatur stabil sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein nicht-substituiertes Dicycloalkylperoxydicarbonat zur
Verfugung zu stellen, das bei seiner Handhabung und Lagerung keine Kühlung benötigt
Erfindungsgemäß wurde das Dicyclododecylperoxy dicarbonat der eingangs genannten Formel gefunden.
Es handelt sich hierbei um eine neue Verbindung, die durch Umsetzung von Cyclododecylchloroformiat mit
Wasserstoffperoxid in Gegenwart einer Base hergestellt werden kann. Die hierbei erhaltene Verbindung ist
bei Raumtemperatur stabil, so daß sie lange Zelt ohne spontane Zersetzung gelagert werden kann. Weiterhin
besitzt Dicyclododecylperoxydicarbonat eine größere Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln und eine
bessere Verträglichkeit mit ungesättigten Polyesterharzen als handelsübliche Peroxidicarbonate. Darüber
hinaus besitzt es als Polymerisationsaktivität Ungesättigte Polyesterharze können mit ihm in einfacher Weise
gehärtet werden. Die erfindungsgemäße Verbindung führt als Katalysator zu Polymerisaten mit guten
Eigenschaften.
Die neue Verbindung vom Fp. 76 bis 78° C (Zersetzung bei 77 bis 78° C) ist bei Raumtemperatur
fest.
Bei dreiwöchiger Lagerung bei 300C beträgt der
Verlust nur 6,6 Prozent, und bei 1 wöchiger Lagerung bei 40° C nur 7,0 Prozent. .
Die charakteristischen Absorptionsbanden im IR-Spektrum
liegen bei 1790 cm-' (vC=O) und 895 cm-'
(vO—O), was den charakteristischen Absorptionen der Peroxycarbonylgruppierung entspricht..
Im NMR-Spektrum der Verbindung (Lösungsmittel CCl4, Standard Tetramethylsilan) beobachtet man eine
Absorptionsbande der Methylenprotonen bei O= 1,39 (Singulett), eine Absorptionsbande der 8 jS-fciethylenprotonen
bei 6 = 1,62 bis 2,38 (Multiple«), und eine Absorptionsbande von 2«-Methylenprotonen bei
0=4,76 bis 5,12 (Multiplen).
Ungeachtet dessen, daß es sich bei Dicyclododecylperoxydicarbonat um einen festen Kristall handelt, besitzt
diese Verbindung den Vorteil einer so großen Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln, daß sie bei
Verwendung in Form von Lösungen in sehr geringen Lösungsmittelmengen gelöst werden kann.
Bei Verwendung als Härtungskatalysator für ungesättigte Polyesterharze besteht ein weiterer Vorteil darin,
daß die Zeit zum Vermischen der Harze und des Katalysators in stärkerem Maß verkürzt werden kann,
als dies mit einem herkömmlichen, bei Raumtemperatur stabilen Peroxydicarbonat möglich ist.
Unter dem Gesichtspunkt de:· Polymerisation besitzt Dicyclododecylperoxydicarbonat eine ausgezeichnete
Initiierungsaktivität als Initiator für die radikalische Polymerisation und Copolymerisation äthylenisch ungesättigter
Monomerer. Beispiele für geeignete äthylenisch ungesättigte Monomere sind Äthylen, Styrol,
Λ-Methylstyrol, Dichlorstyrol, p-Chlorstyrol, Vinylnaphthalin,
Vinylphenol, Vinyltoluol, Divinylbenzol, Acrylsäure, Λ-alkylsubstituierte Acrylsäure, wie Methacrylsäure,
Ester ungesättigter Säuren, wie Methylacrylat, Methylmethacrylat, Butylmethacrylat, Propylacrylat,
Äthylacrylat und 2-Äthylhexylacrylat; Amide von
ungesättigten Säuren, wie Acrylamid und Methacrylamid; Vinylidenhalogenide, wie Vinylidenchlorid, Vinylidenbromid
und Vinylidenfluorid; Vinylester von anorga-
irischen Säuren, wie Vinylchlorid, Vinylfluorid, Vinylbromid,
Acrylnitril und Methacrylnitril; Vinylester, wie Vinylacetat, Vinylchloracetat, Vinylbenzoat, Vinylvalerat,
Vinylcaproat, Vinylpropionat, Divinylsuccinat, Divinyladipat,
Vinylallylphthalat, Vinylmethallylpimelat, Vinylmethylglutamat,
Vinylmethylglutanat, Vinylacrylat, Vinylcrotonat und Vinylmethacrylat; Vinyläther, wie
Vinyiäthyläther, Vinylbutyläther, Vinylallyläther und Vinylmethallyläther; Vinylketone, wie Vinylketon und
Vinyläthylketon; Allylderivate, wie Allylacetat, Allylbutyrat,
Diallylphthalat. Diallyladipat, Methallylpropionat, Allylchlorid, Methallylchlorid, Allylacrylat, Methallylmethacrylat
und Diallylcarbonat; konjugierte Diene, wie Butadien, Chloropren, Isopren und Acrolein;
Maleinsäureanhydrid, Maleinsäure, Fumarsäure und Ester hiervon; perhalogenierte Olefine, wie Tetrafluoräthylen,
Hexafluorpropylen und Chlortrifluoräthylen.
Ein besonders bevorzugtes Monomeres ist Vinylchlorid. Die Polymerisation von Vinylchlorid erfoigt bei
etwa 30 bis 803C, vorzugsweise 55 bis 65° C, unter Verwendung von 0,003 bis 0,300 Gewichtsprozent oder
mehr (vorzugsweise 0,01 bis 0,20 Gewichtsprozent) Dicyclododecylperoxydicarbonat, bezogen auf das polymerisierbare
Monomere.
Das Dicyclododecylperoxydicarbonat besitzt eine große Initiierungsaktivität, insbesondere bei Polymerisationstemperaturen
von etwa 55 bis 650C. Die erhaltenen Vinylchloridpolymerisate besitzen nut eine
geringe anfängliche Färbung; der Fish eye-Effekt ist gering.
Die bekannten festen Peroxydicarbonate besitzen diese Vorteile nicht. Dem Dicyclododecylperoxydicarbonat
kommt somit eine große Bedeutung, insbesondere bezüglich des Vinylchlorids, zu.
Dicyclododecylperoxydicarbonat kann als Katalysator zur Härtung ungesättigter Polyesterharze bei
erhöhten Temperaturen verwendet werden.
Es ist bekannt, daß ungesättigte Polyesterharze unter Verwendung von Peroxydicarbonaten schneller bei
niedriger Temperatur gehärtet werden können, als dies mit dem üblicherweise verwendeten Dibenzoylperoxid
möglich ist.
Die bei Raumtemperatur stabilen Peroxydicarbonate besitzen jedoch den Nachteil, daß man zu viel Zeit
benötigt, um den Katalysator mit dem ungesättigten Polyesterharz zu vermischen. Der Grund hierfür liegt
darin, daß es sich bei den bekannten Peroxydicarbonaten um feste Kristalle handelt, deren Löslichkeit in
ungesättigten Polyesterharzen sehr gering ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Dicyclododecylperoxydicarbonat ist nun eine erhebliche Verkürzung der für
das Vermischen erforderlichen Zeit möglich, da seine Löslichkeit in ungesättigten Polyesterharzen groß ist.
Die in den ungesättigten Polyesterharzen enthaltenen ungesättigten Polyester können durch Veresterung von
Tabelle I
Thermische Stabilität
Thermische Stabilität
10 äthylenisch ungesättigten Di- oder Polycarbonsäuren, oder Anhydriden hiervon, wie Maleinsäure, Fumarsäure,
Glutaconsäurc, Itaconsäure, Mesaconsäure, Citraconsäure, Allylmalonsäure oder Allylbernsteinsäure, mit
gesättigten oder ungesättigten Polyolen, wie Äthylenglykol,
Diäthylenglykol, Triäthylenglykol, Propandiol-1,2,
Butandiol-1,3, 2,2-Dimethylpropandiol-13, 2-Butendiol-1,4,
Glycerin, Pentaerythrit oder Mannit, hergestellt werden.
Man kann ein Gemisch aus Säure und Alkohol verwenden. Die ungesättigten Di- oder Polycarbonsäuren
können teilweise durch gesättigte Carbonsäuren, wie Adipinsäuren, Bernsteinsäure oder Sebacinsäure,
oder aromatische dibasische Säuren oder Anhydride hiervon, wie Phthalsäure oder Tetrahydrophthalsäure,
ersetzt werden. Sowohl die Säuren als auch die Alkohole können substituiert sein, wobei Halogenatome
die bevorzugten Substituenten darstellen. Beispiele für geeignete halogenierte Säuren sind Tetrachlorphthalsäure
und lAS.ejJ-Hexachlorbicyclo-p-ZIJ-hepten-^5,
2,3-Dicarbonsäure.
Bei den anderen Komponenten der ungesättigten Polyesterharze handelt es sich um ungesättigte Monomere,
die zur Copolymerisation mit dem ungesättigten Polyester befähigt sind. Beispiele für geeignete äthylenisch
ungesättigte Monomere sind Styrol, Vinyltoluol, Methylmethacrylat, Diallylphthalat, Dibutylfumarat,
Acrylnitril, Triallylcyanurat, Λ-Methylstyrol, Divinylbenzol,
Methylacrylat, Diailylmaleat, n-Butylmethacrylat oder Äthylacrylat.
Die bevorzugten ungesättigten Polyesterharze enthalten als Polyesterkomponente das Veresterungsprodukt
von Propylenglykol (als Polyol), Maleinsäureanhydrid (Anhydrid einer ungesättigten Dicarbonsäure) und
Phthalsäureanhydrid (Anhydrid einer aromatischen Dicarbonsäure), und als Monomerkomponente Styrol.
Vorzugsweise werden 100 Gewichtsteile des ungesättigten
Polyesterharzes mit 0,05 bis 5,0 Gewichtsteilen des erfindungsgemäßen Dicyclododecylperoxydicarbonats
versetzt.
Das erhaltene Gemisch wird auf eine Temperatur von etwa 20 bis 10O0C erhitzt, wodurch die Härtung erfolgt.
Die Beispiele und Vergleichsbeispiele erläutern die Erfindung.
Vergleichsbeispiel 1
Dieses Beispiel betrifft die Lagerstabilität.
Die in Tabelle I geannnten Peroxydicarbonate werden in einem Thermostat gelagert, der bei 30 oder
4O0C gehalten wird. Der Gehalt an aktivem Sauerstoff der einzelnen Peroxydicarbonate wird zu bestimmten
Tagen bestimmt, um den prozentualen Verlust zu ermitteln. Die Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengestellt.
55
35
40
45
50
Peroxydicarbonat
F.
(0C)
Sauerstoffverliist (%)
300C 30°C 300C 400C
Woche 2 Wochen 3 Wochen 20 Tage
Dicyclododecylperoxydicarbonat
Diisopropylperoxydicarbonal
Dicyclohexylperoxydicarbonat
Di-n-dodecylpcroxydicarbonat
Di-(4-tcrt.-butylcyclohexyD-
ncroxvdicarbonat
78 | K) | 2,1 | 4,8 |
8- | 100 | 100 | |
47 | 30 | 13,1 | 100 |
29- | 21,7 | 100 | |
85
0.2
6,6
100
100
100
100
100
0.8
21,8
100
100
100
100
100
100
56
Tabelle I zeigt, daß das erfindungsgemäße Dicyclododecylperoxydicarbonat
bei 30° C 1 bis 3 Wochen stabil ist Demgegenüber kommt es bei Diisopropyl-, Dicyclohexyl-
und Di-n-dodecylperoxydicarbonat bei 30° C innerhalb von 2 Wochen zur völligen Desaktivierung.
Bei Diisopropylperoxydicarbonat trit; bei 30° C sogar bereits in 10 bis 15 Minuten eine heftige Zersetzung ein.
Tabelle I zeigt weiter, daß sich Di-(tert-butylcyclohexyl)-peroxydicarbonat bei 40°C erheblich schneller
zersetzt, als das erfindungsgemäße Dicyclododecylperoxydicarbonat
Vergleichsbeispiel 2
Dieses Beispiel betrifft die Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln.
Es wird die Löslichkeit des entsprechenden Peroxydi-
Es wird die Löslichkeit des entsprechenden Peroxydi-
Löslichkeit von Dialkylperoxydicarbonaten carbonats in den organischen Lösungsmitteln bei 5°C
gemessen. Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle Il zusammengestellt.
Dialkylperoxydicarbonat | Löslichkeit | bei 5C-C | n-Hexan | Äthylen- |
(g/100 g Lösungsmittel) | dichlorid | |||
Toluol | ||||
10.5 | 51.7 | |||
Erfindung | ||||
Dicyclododecylperoxydicarbonat | 68,4 | |||
Vergleich | 5.03 | 45.3 | ||
Di-(4-tert.-butylcyclohexyl)-per- | 1.21 | 1.54 | ||
oxydicarbonat | 45,3 | |||
Di-n-hexadecylperoxydicarbonat | 9,64 |
Tabelle Il zeigt daß, ungeachtet der Tatsache, daß es sich bei Dicyclododecylperoxydicarbonat um einen
festen kristallinen Stoff handelt seine Lösliciikeit in organischen Lösungsmitteln größer als diejenige der
anderen Peroxydicarbonate ist, die bei Raumtemperatur stabil sind.
Demgemäß besteht erfindungsgemäß der Vorteil, daß
35 man bei Verwendung von Lösungen des Peroxydicarbonats zum einen nur geringe Mengen des organischen
Lösungsmittels zur Auflösung braucht und zum anderen bei Verwendung als Katalysator zur Härtung ungesättigter
Polyesterharze die Zeit für das Vermischen des ungesättigten Polyesterharzes mit dem Katalysator
abgekürzt werden kann.
Beispiel 1
Herstellung von Dicyclododecylperoxydicarbonat
Herstellung von Dicyclododecylperoxydicarbonat
27,7 g (0,10 Mol) Cyclododecylchloroformiat werden in 40 ml Isopropanol gelöst. Man hält die Lösung bei
20 + 2° C und versetzt dann mit 4,1 g (0,06 Mol) wäßrigen Wasserstoffperoxid (50-prozentig). Nachdem man noch
20 Minuten bei 20±2°C gerührt hat, versetzt man die Lösung bei 20 ±2° C während 20 Minuten mit 20,2 g
wäßriger Natronlauge (20prozentig). Hierauf wird das erhaltene Gemisch auf 30 ±2° C erhitzt, worauf man
noch 2 Stunden bei der angegebenen Temperatur rührt. Nachdem man das erhaltene Gemisch in 800 ml kaltes
Wasser eingegossen hat, wird der Niederschlag abfiltriert, mit Wasser und dann mit Methanol
gewaschen und schließlich getrocknet Man erhält 20,4 g (Ausbeute 89,1 Prozent). Die Menge an aktivem
Sauerstoff beträgt 3,49 Prozent (Reinheit des Rohprodukts 99,1 Prozent).
Durch Umkristallisieren des Rohprodukts aus Äthylacetat erhält man 17,8 g gereinigte Kristalle (Ausbeute
77,3 Prozent). Die Menge an aktivem Sauerstoff beträgt 3,47 Prozent (die Analyse des gereinigten Produkts
ergibt 98,6). Die Menge an Chlor beträgt 0,0933 Prozent (der Gehalt des Chloroformiats beträgt 0,65 Prozent).
Das Produkt besitzt einen Schmelzpunkt von 76 bis 78° C bei einem Zersetzungspunkt von 77 bis 78° C. Die
charakteristischen Absorptionsbanden im IR-Spektrum werden bei 1790 cm-' (vC = O) und 895 cm-' (vO-O)
beobachtet.
Die Ergebnisse des NMR-Spektrums sind nachfolgend angegeben.
ö = 1,39 (s, 36H, Methylenproton)
<5 = 1,62 bis 2,38 (m. 8H, /5-Methylenproton)
δ = 4,76 bis 5,12 (m. 2H, «-Methylenproton).
Dieses Beispiel beschreibt den Wirkungsgrad von 65 t, Stunden bei 6O0C durchgeführt, um die Initiatormen-
Peroxydicarbonaten bei der Suspensionspolymerisation gen zu bestimmen, die für einen SOprozentigen
von Vinylchlorid. Vinylchloridumsatz erforderlich sind. Für die Polymeri-
Die Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid wird sation dient folgende Rezeptur:
Bestandteil
Cicuiehtsloilc
Vinylchlorid (Monomeres) 100
Wasser (gekochtes, mit Ionenaustauscher behandeltes Wasser) 300
Polyvinylalkohol*) 0.45
Radikalischer Initiator variabel
Wasser (gekochtes, mit Ionenaustauscher behandeltes Wasser) 300
Polyvinylalkohol*) 0.45
Radikalischer Initiator variabel
*) Verseifiingswert S6.5 bis 89 Molprozenl.
Für die Polymerisation werden Autoklav von 42 mm Durchmesser und 230 mm Höhe aus nichtrostendem
Stahl verwendet. In den Autoklav wird eine wäßrige Polyvinylalkohollösung, erhalten durch Auflösen in
Wasser, gegeben. Nachdem man die Autoklaven auf
— 60 bis —50°C abgekühlt hat, werden in jeden
Autoklaven eine bestimmte Menge des radikalischen Initiators gemäß Tabelle II und 100 Gewichtsteile
flüssigen Vinylchlorid bei einer Temperatur von —. 60 bis
— 50°C zugegeben. Dann werden die Autoklaven in
einen bei 60°C gehaltenen Thermo-Polymerisationsbehälter eingestellt. Dieser wird dann mit 32 min-'
gedreht. Die Autoklaven werden jede Stunde, vom Beginn der Polymerisation an, aus dem Behälter
genommen, um den Polymerisationsumsatz zu bestimmen. Keine der Proben braucht länger als 10 bis 15
Minuten für die Beseitigung von nichtumgesetztem Vinylchlorid, da die Nachpolymerisation unbedeutend
ist Die Menge der erhaltenen Polymerisate wird gravimetrisch bestimmt.
Von den einzelnen Initiatoren wurde das Produkt aus der Polymerisationszeit und der Quadratwurzel der
Initiatorkonzentration gegen den Umsatz aufgetragen. Aus der erhaltenen graphischen Darstellung wurde
diejenige Initiatormenge (in g und in Mol) ermittelt, die für 80 Prozent Umsatz bei 8 Stunden und 6O0C
erforderlich ist. Die Ergebnisse sind in Tabelle III zusammengestellt.
40
Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid bei 6O0C
8 Std.
Dialkylperoxydicarbonat
Initiatormenge pro 100 g
Vinylchlorid, die für 80 %
Umsatz erforderlich ist
Vinylchlorid, die für 80 %
Umsatz erforderlich ist
Erfindung
Dicyclododecylperoxydicarbonat
Vergleich
Di-n-hexadecyl
peroxydicarbonat
peroxydicarbonat
0.049g (1.08-10-4MoI)
0.124g (2.16 · K)-4MoI)
45
50
nialk\lpero\\dicarhonal
Inilialonncniic pro H)Og
Vinylchlorid, die IVir KO"/,,
l'msiil/ erforderlich ist
Vinylchlorid, die IVir KO"/,,
l'msiil/ erforderlich ist
5 Vergleich Di-(4-lert.-hutyl-
cyclohcxylt-pcr-
oxydicarbonat
Dihornylperoxydicarbonut
O.W5g (2.40 10 4 Mol)
0.084g (2,14-10 4MoI)
0.084g (2,14-10 4MoI)
Tabelle IM zeigt, daß das erfindungsgemäße Cyclododecylperoxydicarbonat
wirksamer als die Vergleichs-Peroxydicarbonate ist, die bei Raumtemperatur stabil
sind. Das Dicyclododecylperoxydicarbonat ist also nicht nur thermisch stabiler, sondern für die Polymerisation
von Vinylchlorid auch wirksamer als die bekannten Dialkylperoxydicarbonate.
Vergleichsbeispiel 3
Dieses Beispiel betrifft die anfängliche Färbung und den Fish eye-Effekt.
Die gemäß Tabelle III erhaltenen Polyvinylchloride werden bezüglich der anfänglichen Verfärbung und des
fish eye-Effekts verglichen. Hierbei wird das jeweilige Polyvinylchlorid mit den in Tabelle IV genannten
anderen Bestandteilen vermischt.
Bestandteil
Gewichtsteile
.300 μ)
Polyvinylchlorid
Dioctylphthalal
Dibutylzinn-(IV)-maleat
Stearinsäure
Dioctylphthalal
Dibutylzinn-(IV)-maleat
Stearinsäure
100
50
50
5
3
3
Die so erhaltenen Polymermassen werden unter den nachfolgend angegebenen Bedingungen durch Walzen zu
Folien verarbeitet.
Temperatur ("C)
Zeit (min)
Walzen 150 bis 160 5
Pressen 160 3
Der Zustand der Färbung der erhaltenen Folien wird als anfängliche Färbung angegeben. Darüber hinaus
werden die Folien unter den nachfolgend angegebenen Bedingungen zu Platten von 1 mm Dicke gepreßt. An
diesen Platten wird dann die Anzahl der Fischaugen pro dm2 gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle V
zusammengestellt.
Anfängliche Färbung und Fish eye-Effekt
anfangliche
Färbung
Anzahl der Fischaugen pro dm2
Erfindung
Vergleich
Beispiel 3
SPI-exotherme Reaktion von Peroxydicarbonaicn
SPI-exotherme Reaktion von Peroxydicarbonaicn
Die Härtungseigenschaften des erfindungsgemäßen Dicyelododecylperoxydicarbonats werden an ungesättigten
Polyesterharzen bestimmt. Hierzu wird als ungesättigtes Polyesterharz ein Gemisch aus ungesättigtem
Polyester und monomerem Styrol verwendet. Bei dem ungesättigten Polyester handelt es sich um ein
Alkydharz, hergestellt durch Veresterung eines Gemisches aus den nachfolgend angegebenen Bestandteilen.
Diesem Harz werden 0,0168 Gewichtsprozent Hydrochinon als Inhibitor zugesetzt.
Bestandteil
M on sie (Moll
Maleinsäureanhydrid | 0.795 |
Phthalsäureanhydrid | 1.202 |
Propylenglykol | 2.195 |
20
Das Alkydharz besitzt eine Säurezahl von 40 bis 50,63
Gewichtsteile des vorgenannten ungesättigten Polyesters (Alkydharz) werden mit 37 Gewichtsteilen
monomerem Styrol verdünnt.
SPl-exothcrme Reaktion von Dialkylperoxydicarbonat bei 82°C
Die Eigenschaften bezüglich der Gelierung und Härtung verschiedener Katalysatoren für das ungesättigte
Polyesterharz werden unter Anwendung des Standard-SPI-exolhermen Verfahrens (»SPI Procedure
für Running Exotherm Curves-Polyester Resins«, veröffentlicht in dem Vorabdruck für die 16. Jahreskonferer.z
der Reinforced Plastics Division Society of the Plastic Industry, Inc., Februar 1961) bestimmt.
Unter Anwendung dieses Verfahrens bei 82"C wird das Dicyclododecylperoxydicarbonat der Erfindung zur
Härtung des ungesättigten Polyesterharzes verwendet. Hierzu werden solche l'eroxidmengen verwendet, die
bezüglich des Gehalts an »aktivem Sauerstoff« 1 Gewichtsprozent, bezogen auf härtbares Harz, Dibenzoylperoxid
(Industriestandard) äquivalent sind. Die SPI-exothermen Daten für das Dicyclododecylperoxydicarbonat
der Erfindung und die Peroxydicarbonate der Vergleichsbeispiele sind in Tabelle Vl zusammengestellt.
Man beobachtet, daß das Dicyclododecylperoxydicarbonat der Erfindung eine so große Verträglichkeit in
dem Harz besitzt, daß es leichter mit dem Harz zu vermischen ist, als andere Peroxydicarbonate, die bei
Raumtemperatur stabil sind.
Dialkylperoxydicarboiiyt
Gelzeit | Härtungs | exothermer | Zeit für | das Aul- |
zeit | Peak | lösen im | Harz | |
(min) | (min) | (0C) | (min) |
Erfindung
Dicyclododecylperoxydicarbonat
Vergleich
Vergleich
Di-^-lert.-cyclohexylJ-peroxydicarbonal
Di-n-hexadecylperoxydicarbonat
Dibornylperoxydicarbonat
Dibenzylperoxydicarbonat
0,85
2.1
201
0,70 | 2.0 | 194 | 8 | I |
0,85 | 2.6 | 168 | 10 | |
0,85 | 1.9 | 192 | 7 | I |
1,1 ' | 3.1 | 150 | 30 | I |
Claims (5)
1. Dicyclodcdecylperoxydicarbonat der Formel
—OCOOCO—
Il Il
0 O
2. Verfahren zur Herstellung von Dicyclododecylperoxydicarbonat,
dadurch gekennzeichnet, daß man Cyclododecylchloroformiat in an sich bekannter
Weise mit einer wäßrigen Wasserstoffperoxidlösung in Gegenwart einer Base bei Temperaturen
von bis 40° C umsetzt
3. Verwendung von Dicyclododecylperoxydicarbonat nach Anspruch 1 zur Polymerisation von
äthylenisch ungesättigten Monomeren.
4. Verwendung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als äthylenisch ungesättigtes
Monomeres Vinylchlorid verwendet.
5. Verwendung von Dicyclododecylperoxydicarbonat nach Anspruch 1 zur Härtung ungesättigter
Polyesterharze.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP6971976A JPS52153947A (en) | 1976-06-16 | 1976-06-16 | Dicyclododecyl peroxycarbonate |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2727027A1 DE2727027A1 (de) | 1977-12-29 |
DE2727027C2 true DE2727027C2 (de) | 1982-10-28 |
Family
ID=13410914
Family Applications (1)
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