DE2725778C2 - Verfahren zum Verbinden von zwei Bandenden - Google Patents
Verfahren zum Verbinden von zwei BandendenInfo
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- H01B13/26—Sheathing; Armouring; Screening; Applying other protective layers by winding, braiding or longitudinal lapping
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
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Description
- » ^s"»I *-" Aufgab «Μ erfind„„?g«n,äB
das .orsescMagCT, was m>
Kenna.chen de. An-
4 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Spielraum am Ende jeder Rolle eine neue Rolle ange-
ρ verianrc v^tM y amirnnht mT , 5nge des 35 Bänder mit einem Querschnitt von 1,6 m2 Durchmesser
zeicnnei, uau u.c -»..- S ^ ^^^ ga,ten bjsher nach dem Sund der Tecn.
6 Verfinren nach Anspruch 2, dadurch gekt.in- nik als nicht stumpf verbindbar 4 Iu die anstoßenden
Sz Elektroden Kohlenelektroden ver- SSSTTkSKSS^^
40 den.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden zwei Längen eines Vietallbandes verwendet, z. B. als
bevorzugtes Ausführungsbeispiel ein Kupferband vom
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Ober- wesentlichen gleicher Dicke, dessen breite Flächen kou
ίΛ" Anbruchs 1 45 planar liegen oder im wesentlichen parallele Ebenen
w Bei diesem bekannten Verfahren (DD-Zeitschrift »in- bilden. Die Längen können diskontinuierlich sein, was
i eenieur dSist« 197 Heft 10 S .93 und 94) wird die bei einer neuen Bandrolle der Fall ist, die m.t der Hinter-
fi S5£ Spenden dadurch erreicht, daß die kante einer auslautenden Rolle verspleißt werden so
% BandSen nach dem Schneiden beschliffen und an- Das erfindungsgemaße Verfahren kann aber auch dort
Ο SSndtoereinandergefahren werden, so daß eine 50 angewendet werden, wo die zu spleißenden Längen an
I von der Dicke des Band« abhängige Überlappung er- gegenüberliegenden Enden eines ton «"««'••«'«η Ban-
I SSt Nach der Überlappung werden die Bandenden des auftreten und die Spleißung zur Bildung einer konti-
r*i durch Elektrodenrollen verschweißt nuierlichen Schleife vorgenommen wird.
I Eine typische Anwendungsart, bei der die Erfindung Die Erfindung wird im Zusammenhang mit einem
I betreffende Metallbänder verwendet werden, tritt in 55 Ausführungsbe.sp.el anhand von Figuren näher erlau-
i der Herstellung von elektrischen Kabeln auf, bei denen tert. Es zeigen „rfinH„n<™
I ein dünnes Kupferband als elektrische Abschmierung Fi g. la-1 schematiche Ansichten der erf.ndungs-
f kontinuierlich über die Kabelseele gelegt wird. Bei die- gemäßen Verfahrensschntte, .··,·,,„„
I «m YoTSm wird das Band während der Extrudierung F i g. 2 eine Ansicht im Schnitt eines kontinuierlichen
ί ce? KaSntels um die Kabelseele gefaltet, wobei ao Bandes, das nach dem Verfahren der Erf.ndung herge*
'? ieeliche Unterbrechung der Bandzufuhr zum Betriebs- stellt wurde, und
;; illstand des gesamten Extrusionsvorgangs oder zu ei- Fig.3 e.ne Draufs.cht auf das Banc| m,t einer zur
'Χ ner Diskontinuität im Kabel führt. Bandlänge schräg verlaufenden Spleißstelle.
* Es stehen mechanische Mittel zur Herstellung von Nach der Fig. la liegen zwei Kupferbandlängen 11.
' überlappenden Weichlotspleißen in Kupferkabelbän- 65 12. die verspleißt werden sollen '"Parallelen.Ebenen
dem zur Verfügung, die jedoch den Nachteil haben, daß und werden von den Klemmen .3a 134 und Ua1Ub η
sie an den Spleißstellen line doppelte Banddicke besit- abweichenden Höhen gehalten, die Messerschneiden 6
'en zu der noch die Dicke der Lötschicht an der Über- und 17 wirken auf d.e zuruckziehbaren Ambosse 18,19
und trennen die Längen 11,12 (F i g. 1 b) scharfkantig ab.
Die eine Klemme oder beide Klemmen 14a, 140 oder
13a, 136 wird bzw. vorgeschoben, um die Kanten 21,22
bis zu einer vorgegebenen horizontalen Spaltstellung »d« (F i g. 1 c) zu bringen, obgleich beide auf getrennten
Ebenen bleiben (Fig. Ib). Die relative Entfernung zwischen
den Klemmen kann im Rahmen der Erfindung festgelegt werden. In diesem Falle könnten nach dem
Schneiden der Kanten die eine der Klemmen oder beide Klemmen nur hinreichend entspannt werden, um das
Band hier hindurch zu führen, was von Hand aus geschehen könnte, bis der gewünschte Spaltabstand erreicht
ist. Ein Silberlctstreifen 23 wird von einer Rolle oder dgl.
horizontal zwischen die Ebenen der Bandlängen 11,12 und durch den Spalt »d« eingefügt, so daß ein Abschnitt
24 des Streifens 23 eine obere Hache 26 der Länge 11
überlappt und ein Abschnitt 27 des Streifens 23 sich bis unter die Länge 12 erstreckt
Die Erfindung findet besonders bei dünnen Bändern Anwendung, wobei die folgenden Abmessungen als Beispiel
herangezogen werden, die bei der Anwendung der Erfindung zu den besten Ergebnissen führea Es wird
empfohlen, daß die Verhältnisse dieser Abmessungen als Leitmaßstab für unterschiedliche Banddicken benutzt
werden. In dem dargestellten Beispiel beträgt die Banddicke 0,102 mm. Der aus 15% Silber, 80% Kupfer
und 5% Phosphor mit einem Schmelzpunkt von 640° C und einem Fließpunkt von 70%° C bestehende Lötstreifen
ist 0,076 mm dicken und 1,6 mm breit
Es können auch sogenannte Hartlot- oder Lotlegierungen
bekannter Zusammensetzung zur Durchführung der Erfindung verwendet werden.
Der lineare Abstand eines Spalts »d« zwischen den geschnittenen Kanten, der zum leichteren Erkennen in
der Zeichnung weit übertrieben dargestellt ist, beträgt 0,18 mm. Somit überlappt der Streifen 23 das obere Teil
der Länge 11 um 0,57 mm und kommt unter der unteren Fläche der Länge 12 mit einem Abstand von 0,57 mm zu
liegen.
Nach der Fig. Ic bringt die Klemme 13a, 136 die
Länge 12 dann in die gleiche Ebene wie die Länge 11. Wo ein Abschnitt 28 der Länge 12 hinreichend lang ist,
dem Band genügend Flexibilität zu geben, kann der Absenkschritt entfallen, da nach Fig. Id die Kante 22 von
einer Elektrode 29 niedergedrückt wird, so daß zusammen mit einer gegenüberliegenden Elektrode 31 der
Streifen gegen beide Bandlängen gepreßt wird. Eine über die beiden Leitungen 33,34 führende und die Elektroden
29, 31 versorgerde Stromquelle 31 wird angeschaltet, um einen ausreichenden Strom zum Verschmelzen
des Lötmittels des Streifens 26 mit den Kanlen 21,22 und zum Füllen des Spalts »d« durchzuleiten.
Der mit obiger Maßgabe zum schnellen, reproduzierbaren
Verbinden benötigte Strom beträgt hier 150 Amperes. Die Spannung liegt bei 27 Volt, kann aber nach
Berechnung zum Widerstand der Elektroden variieren. Vorzugsweise sollten die Elektroden Kohlenelektroden
sein und parallel verlaufende ebene Flächen 36, 37 (Fig. Ic)besitzen.
Andere Mittel zum Heizen des Silberlots können er-Πι
-Uingsgemäß zum Ausfüllen des gesamten Spaltraums
»d« verwendet werden, so daß die Kanten 21, 22 z. B. durch Vorwärmen der Flächen 36, 37 oder durch
Auftragen intensiver Strahlungswärme verschmolzen werden. Der elektrischen Widerstandserwärmung wird
jedoch, wie beschrieben, aufgrund der größeren Geschwindigkeit und leichteren Einhaltungsgenauigkeit
der Vorrang gegeben.
Nachdem das Silberlot geschmolzen ist, schließen sich
die unter einem leichten Federdruck stehenden Elektroden 29,31, um die in F i g. Ie dargestellte Stellung einzunehmen,
wo sie solange gehalten werden, bis das Silberlot sich zu einem dauerhaften, elektrisch leitenden Verbindungselement
38 verfestigt, deren Breite in der Zeichnung übertrieben dargestellt ist
Die untere Grenzabmessung für die Breite von Element 38 liegt dabei etwas unter der Dicke von Streifen
23, und zwar aufgrund der erwähnten Wärmeausdehnung der Bandlängen. Nach dem Kühlen kann ein gespleißtes
Band, dadurch das Bezugszeichen 39 gekennzeichnet ist, unbehindert zur weiteren Verarbeitung abgespult
oder weitergeleitet werden.
Ein bedeutendes neues Merkmal der Erfindung besteht in der Breite des Streifens 23, die ausreichend bemessen
ist, um sich im Spalt »d« eingefügt über diesen Spalt zwischen den Bandenden und über die flachen
Oberflächen der Bandlängen zu erstrecken, so daß sie
über eine Fläche einer der Längen a\u der gegenüberliegenden
Fläche der anderen Länge Hegt.
Es hat sich in diesem Verfahren überraschend herausgestellt,
daß möglicherweise teilweise aufgrund der Wärmedehnung der Bänder zum Zeitpunkt des
Schmeiivorgangs Positionieren des Streifens nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren eine durchgehende Benetzung beider gesamten Oberflächen der Kanten 21,
22 bewirkt Ein bedeutender Vorteil des Verfahrens nach der Erfindung besteht in seiner Zuverlässigkeit, so
daß die Bandverbindungsstellen weiterverarbeitet werden können, ohne daß sie vorher einer Qualitätsprüfung
unterzogen werden müssen.
Obgleich in dem dargelegten Verfahren nach der Erfindung die Kanten 21, 22 einen senkrecht zur Mittellinie
des Bandes verlaufenden Schnitt aufweisen, können auch Schrägschnitte vorgenommen werden, was zu der
in Fig.3 dargestellten Spleißung führt, in der ein Spleißelement 51 in einem schrägen Winkel zur iidittellinie
der beiden Bandlängen 52 und 53 verläuft.
Dies wird einfach durch Verändern der Schneidstellung der Messer 16, 17 und der Ambosse 18, 19, die
dementsprechend zur Mittellinie des Bandes angewinkelt werden, und durch Abwickeln des Streifens 23 im
gleichen schrägen Winkel zwischen der Bandkanten erreicht
In F i g. 2 wurde das Verfahren nach der Erfindung zur Bildung einer Bandschleife mittels einer Spleißung
57 angewandt
Aus der vorhergehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß das erfindungsgemäße Verfahren im Handbetrieb
angewandt werden kann, obgleich ein schnellerer Betrieb durch Apparaturen zu erzielen ist. Die im Handel
crh&ithchen Geräte können vom Fachmann unter Nutzung
der erfindungsgemäßen Verfahrenslehre verändert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- lappungssteUe hinzukommt Diese größere Dicke, die. . auch beim vorher beschriebenen Stand der Technik auf-Patentanspruche: JJj^ ^ die ninzukommende Steifheit des Bandes kannSSHSworauf beide Enden unter Büdung5 eines.engen3ÄH
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- 1977-06-02 GB GB23482/77A patent/GB1557908A/en not_active Expired
- 1977-06-03 DE DE2725778A patent/DE2725778C2/de not_active Expired
Also Published As
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