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DE2725382A1 - Einheitspreis-voreinstellwerk - Google Patents

Einheitspreis-voreinstellwerk

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Publication number
DE2725382A1
DE2725382A1 DE19772725382 DE2725382A DE2725382A1 DE 2725382 A1 DE2725382 A1 DE 2725382A1 DE 19772725382 DE19772725382 DE 19772725382 DE 2725382 A DE2725382 A DE 2725382A DE 2725382 A1 DE2725382 A1 DE 2725382A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
unit
unit price
cash register
prices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772725382
Other languages
English (en)
Other versions
DE2725382C2 (de
Inventor
Teruyoshi Sato
Shigeo Sekiguchi
Yasuyoshi Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba TEC Corp
Original Assignee
Tokyo Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP6592976A external-priority patent/JPS52149049A/ja
Priority claimed from JP6593076A external-priority patent/JPS52149050A/ja
Priority claimed from JP7079176A external-priority patent/JPS52153643A/ja
Application filed by Tokyo Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Electric Co Ltd
Publication of DE2725382A1 publication Critical patent/DE2725382A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2725382C2 publication Critical patent/DE2725382C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING OR COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q30/00Commerce
    • G06Q30/04Billing or invoicing
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/12Cash registers electronically operated
    • G07G1/14Systems including one or more distant stations co-operating with a central processing unit
    • G07G1/145PLU-management

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Description

  • Einheitspreis-Voreinstellwerk.
  • Die Erfindung betrifft ein Einheitspreis-Voreinstellwerk, mittels welchem vorgegebene Einheitspreise für eine Anzahl von elektronischen Registrierkassen voreinstellbar sind.
  • Wenn in einer Registrierkasse die Verkaufsvorgänge registriert werden sollen, ist es sehr mühselig und kann es leicht zu Fehlern führen1 wenn nacheinander für jeden Vorgang eine Betragtaste, eine Multiplikatortaste und eine Mengentaste sowie schließlich eine Artikeltaste gedrückt werden müssen, wenn mehrere Artikel verkauft wurden. Bei einer Registrierkasse, welche einen Einheitspreis-Speicher aufweist, ist es daher allgemein üblich, für jeden Artikel einen Einheitspreis voreinzustellen, sodaß eine Registrierung möglich ist, indem lediglich eine dem verkauften Artikel entsprechende Artikeltaste gedrückt wird. Hierbei wird das Voreinstellen des Einheitspreises für jeden Artikel in der Weise durchgeführt, daß eine Betragtaste und anschließend eine Artikeltaste gedrückt werden. Die einmal voreingestellten Daten werden im Speicher gespeichert, bis sie absichtlich gelöscht werden. Bei Artikeln, welche wie beispielsweise Arzneimittel geringen Preisschwankungen unterliegen, läßt sich der einmal voreingestellte Einheitspreis für eine lange Zeit hindurch verwenden. Bei Artikeln, welche wie beispielsweise verderuliche Nahrungsmittel infolge der schwankenden Anlieferung täglich im Einheitspreis schwanken können, ist es jedoch leider erforderlich, täglich die Einheitspreise voreinzustellen und sie jeden Tag vor Öffnung des Geschäftes in die Registrierkasse einzugeben, was naturgemäß die zum Voreinstellen der Einheitspreise benötigte Zeit unvermeidbar verlängert. Abgesehen davon gibt es noch eine ganze Reihe von Faktoren, welche Preisschwankungen hervorrufen können. So kann es beispielsweise erforderlich sein, den Einheitspreis zu verändern oder herabzusetzen, wenn Artikel entsprechend dem Entschluß der Zweigstelle zusätzlich zu den Weisungen der Hauptgeschäftsstelle (oder der Kontrollstelle) angekauft werden, wenn Artikel als Sonderangebot mit Abzug oder zu einem anziehenden Preis verkauft werden, wenn unverkauft gebliebene Artikel mit Abzug verkauft werden sollen, wenn der reduzierte Preis wieder auf die ursprüngliche Höhe angehoben wird und wenn die Zweigstelle selbst es als erforderlich ansieht, einen strategischen Preis einzusetzen, um mit anderen Verkäufern im gleichen Verkaufs- oder Handelsbezirk konkurrieren zu können.
  • Infolgedessen ist die Frequenz der Voreinstellung von Einheitspreisen sehr hoch und entsprechend steigen auch die Möglichkeiten, falsche Daten einzugeben und zeitraubende Überprüfungen durchführen zu müssen.
  • Es gibt außerdem ein System, bei welchem jede Registrierkasse an einen Computer angeschlossen ist, welcher im Kontrollzentrum aufgestellt ist, sodaß der Vorgang der Voreinstellung der Einheitspreise für jede Registrierkasse entfallen kann. Eine derartige Einrichtung wird zwangsläufig sehr platz- und kostenaufwendig. Außerdem lassen sich mit einem derartigen System keine derart geringfügigen Vorgänge durchftkjren, wie das Einstellen von Einheitspreisen für jede einzelne Registrierkasse einer jeden Zweigstelle oder einer jeden Werkstatt, sodaß die Einheitspreise für die Artikel, welche Preisschwankungen unterliegen können, durch Betätigung der Tastatur einer jeden einzelnen Registrierkasse voreingestellt werden müssen.
  • Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Einheitspreis-Voreinstellwerk zu schaffen, bei welchem das Einstellen der Einheitspreise über jede elektronische Registrierkasse, welche unabhängig voneinander installiert sind, für jeden Artikel durch einen einzigen Vorgang der Einstellung des Einheitspreises durchgeführt werden kann. Dabei soll jede Registrierkasse unabhängig die Einstellung eines Einheitspreises vornehmen können, wenn ein Vorgang für jeden Artikel entsprechend dem Inhalt der Ware nicht ausreicht. Des weiteren soll ein derartiges Voreinstellwerk entsprechend dem Ausmaß der Veränderung des Artikelpreises unter fortlaufender Voreinstellung und fließender Voreinstellung wählen können. Außerdem soll bei einem derartigen Werk der größte Teil der verwendeten elektronischen Register möglichst preiswert ausführbar sein und es sollen Speicherkassetten verwendbar sein, und zwar nicht nur für die Voreinstellung der Einheitspreise, sondern auch für die Summierung der Verkaufsvorgänge.
  • Gekennzeichnet ist ein erfindungsgemäßes Einheitspreis-Voreinstellwerk im wesentlichen dadurch, daß es mehrere Speicherkassetten zur Speicherung der Einheitspreise einer Anzahl von Artikelarten entsprechend Artikel-Coden aufweist, ferner ein Schreibteil zum Eintragen der Artikel-Einheitspreise in die Speicherkassetten und eine Anzahl von Registrierkassen zum Ablesen der Artikel-Einheitspreise entsprechend vorgewählten Artikel-Coden nach erfolgten Einschieben der Speicherkassetten in die Registrierkassen sowie zum Registrieren der Artikel-Einheitspreise.
  • Weitere Merkmale und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der beiliegenden Zeichnungen; es zeigt Fig.1 ein Blockschaltbild einer Schreibeinrichtung gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig.2 eine Draufsicht auf die Tastatur der Vorrichtung gemäß Fig.1; Fig.3 ein Blockschaltbild des Anschlusses einer Speicherkassette an eine elektronische Registrierkasse; Fig.4 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen elektronischen Registrierkasse; Fig.5 ein Blockschaltbild einer Schreibeinrichtung gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig.6 eine perspektivische Darstellung einer elektronischen Registrierkasse mit Schreibfunktion; Fig.7 ein Blockschaltbild eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung; Fig.8 eine perspektivische Darstellung eines vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung; Fig.9 ein Blockschaltbild des Ausführungsbeispiels gemäß Fig.8; Fig.10 eine erläuternde Darstellung des Inhaltes einer erfindungsgemäßen Speicherkassette; und Fig.11 eine erläuternde Ansicht des Inhaltes eines erfindungsgemäßen Totalspeichers.
  • Wie Fig.1 zeigt, sind bei dem ersten Ausfllhrungsbeispiel der Erfindung mehrere Speicherkassetten la, lb, lc, ... in an eine Einheitspreis-Schreibeinrichtung 2 angeschlossen. Jede dieser Speicherkassetten la, lb, ... in besteht aus einem Steuerteil (Controller) 3, einem damit verbundenen Speicher 4, einem die beiden Teile 3 und 4 enthaltenden Gehäuse 5 und einem mit dem Steuerteil 3 verbundenen, am einen Ende des Kassettengeiiäuses 5 angeordneten Anschluß 6. Der Speicher 4 besteht aus an sich allgemein bekannten Teilen, wie beispielsweise einem Magnetband, einer Magnetfolie, einem IC-Speicher, einem Plattenspeicher oder dergleichen. Die Schreibeinrichtung 2 enthält in ihrem Gehäuse 7 eine zentrale Datenverarbeitungseinheit (CPU) 8, ein Programm 9 und einen Anschlußkreis (interface circuit) 10, welcher mit CPU 8 verbunden ist, sowie zusätzlich eine auf dem Gehäuse 8 angeordnete Tastatur 11. Diese Tastatur 11 ist auch mit CPU 8 verbunden und ist im einzelnen in Fig.2 dargestellt. Der Anschlußkreis 10 ist mit mehreren Anschlüssen 12 verbunden, an welche die vorgenannten Anschlüsse 6 jeweils angeschlossen werden Bei Inbetriebnahme wird ein Einheitspreis-Einstellschloß 13 der Tastatur 11 mit einem nicht dargestellten Voreinstellschlüssel in die Position W gebracht. Dann werden nacheinander eine Betragtaste 14 und eine Artikeltaste 15 zur Einstellung des Artikel-Code für jeden Artikel gedrückt. Dadurch werden in jedem Speicher 4 durch den Controller 3 einer jeden Speicherkassette la, lb, in die gleichen Daten eingetragen. Auf diese Weise werden ohne Schwierigkeiten die Einheitspreise in eine Anzahl dieser Speicher kassetten la, lb, ... in eingetragen.
  • Alsdann werden die Anschlüsse 6 der einzelnen Speicherkassetten la, lb, ... in von den entsprechenden Anschlüssen 12 der Schreibeinrichtung 2 getrennt und jeweils mit jeder der elektronischen Registrierkassen 16 gemäß Fig.3 verbunden. Wie Fig.3 zeigt, besitzt die elektronische Registrierkasse 16 eine CPU 17, an welche ein Druckerteil 1, ein Aussteller 19, ein Anzeigeteil 20, eine Tastatur 21 und ein Anschlußkreis 22 angeschlossen sind.
  • Der Anschlußkreis 22 ist außerdem mit einem Anschluß 23 verbunden, an welchen der Anschluß 6 einer jeden Speicherkassette la, lb, ... In, angeschlossen werden soll. Der Anschluß 23 ist am Boden eines an der Oberseite der Registrierkasse 16 ausgebildeten Behälters mit einem Einschubschlitz eingebaut. Die beiden Anschlüsse 6 und 23 können daher ohne weiteres miteinander verbunden werden, wenn eine der Speicherkassetten in diesen Einschubschlitz 24 eingeschoben wird. Hierdurch speichert jede Registrierkasse 16 Einheitspreise, wenn sie auch keinen Einheitspreis-Speicher von sich aus besitzt. Außerdem kann auf diese Weise in jeder Registrierkasse 16 der Einheitspreis gespeichert werden, indem lediglich eine Speicherkassette la, lb, ... oder in eingeschoben wird. Dementsprechend kann die Voreinstellung eines Einheitspreises in jeder Registrierkasse 16 sehr schnell und ohne Schwierigkeiten durchgerührt werden, ohne daß Fehler auftreten, selbst wenn die Frequenz sehr hoch ist. Wenn in diesem Zustand eine Artikeltaste 25 der Tastatur 21 der elektronischen Registrierkasse jedesmal gedrückt wird, wenn ein Artikel verkauft wird, so werden die Verkaufsvorgänge in der Registrierkasse 16 registriert und die Resultate werden im Anzeigeteil 20 angezeigt und gleichzeitig auf einer Quittung 26 im Druckerteil 18 gedruckt. Die Quittung 26 wird von einer Quittungsausgabe 27 ausgegeben. Wenn mehrere Artikel der gleichen Art verkauft worden sind, wird die Artikeltaste 25 entsprechend der Anzahl der verkauften Artikel mehrmals gedrückt oder, wenn die Anzahl der verkauften Artikel sehr groß ist, wird zunächst die Artikeltaste 25 der Registrierkasse 16 gedrückt und dann die Multiplikationstaste der Funktionstasten 28 sowie eine Registriertaste 29, wodurch der Verkaursvorgang entsprechend dem Einheitspreis x verkaufte Menge" registriert wird.
  • An der Seite der Registrierkasse 16 können mehrere Anschlüsse 23 vorgesehen werden. Dies ist besonders nützlich, um der Zunahme der Anzahl von Artikel-Klassifizierungscoden gewachsen zu sein, wodurch zusätzlich Einheitspreise entsprechend den Artikelarten oder fUr zwei Kategorien von Artikeln voreingestellt werden können.
  • Falls die Registrierkasse 16 mit einer Einheitspreis-Speichereinrichtung versehen ist, können die Einheitspreise von Artikeln, welche keinen Preisschwankungen unterliegen, oder von speziellen Artikeln im Einheitspreis-Speicher der Registrierkasse 16 selbst voreingestellt werden, und Einheitspreise von anderen Artikeln als den vorgenannten können durch Verwendung der Speicherkassetten la, lb, ... in voreingestellt werden.
  • Das zweite bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nachstehend anhand der Figuren 2, 5 und 6 im einzelnen erläutert werden. Dabei enthält die eigentliche elektronische Registrierkasse 30 eine zentrale Datenverarbeitungseinheit (CPU) 31, mit welcher ein Druckerteil 32, ein Aussteller 33, ein Anschlußkreis 34 und ein Anzeigeteil 35 verbunden sind, während außerdem an der Oberseite eine Tastatur 36 vorgesehen ist, welche ebenfalls mit der CPU 31 verbunden ist. Die Tastatur 36 besitzt Betragtasten 38, Artikeltasten 39 und weitere Funktionstasten 40.
  • Oben auf der eigentlichen Registrierkasse 30 sind mehrere Einschubschlitze 41 mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet, deren jeder am Boden einen Anschluß 42 besitzt, mit welchem der Anschlußkreis 34 verbunden ist. Außerdem weist die Registrierkasse 30 einen schubrachartigen Einschub für Bargeld 43 und ein Quittungs-Ausgabeteil 45 zur Ausgabe einer Quittung 44 auf, welche im Druckerteil 32 gedruckt wurde.
  • Eine Speicherkassette 46 besteht aus einem Kassettengehäuse 47, welches in den Einschubschlitz 41 der Registrierkasse 30 eingeschoben wird, ein im Gehäuse 47 angeordnetes Steuerteil (controller) 48 und einen damit verbundenen und ebenfalls im Gehäuse 47 enthaltenen Speicher 49. Dieser Speicher 49 besteht aus an sich allgemein bekannten Teilen wie einem Magnetband, einer Magnetfolie, einem IC-Speicher oder einem Plattenspeicher. Mit dem Steuergerät 48 ist ein Anschluß 50 verbunden, welcher mit irgendeinem der Anschlüsse 42 verbunden werden soll, und ein Anschluß 53, welcher mit irgendeinem der Anschlüsse 52 eines Voreinstellers 51 verbindbar ist. Selbstverständlich können die Anschlüsse 50 und 53 allgemein verwendet werden. Der Voreinsteller 41 wird verwendet, um den Einheitspreis eines jeden Artikels in die Speicherkassette 46 einzugeben. Er besitzt eine Tastatur 54, eine damit verbundene zentrale Datenverarbeitungseinheit (CPU) 55, ein mit der CPU 55 verbundenes Programm und einen ebenfalls mit der CPU 55 verbundenen Anschlußkreis 57. Mit diesem Anschlußkreis 57 sind mehrere der vorgenannten Anschlüsse 52 verbunden. Die Tastatur 54 des Voreinstellers 51 weist Betrags~ tasten 14, Artikeltasten 15, Einheitspreis-Einstelltasten 13 usw.
  • auf.
  • Bei dieser Konstruktion laufen die einzelnen Vorgänge folgendermaßen ab: Zunächst werden die Anschlüsse 53 einer Anzahl von Speicherkassetten 56 jeweils mit den Anschlüssen 52 des Voreinstellers 51 verbunden. Alsdann wird das Einheitspreis-Einstellschloß 13 mittels eines nicht dargestellten Voreinstell-Schlüssels in Position W gebracht. Dann werden nacheinander für jeden Artikel die Betragtaste 14 und die Artikeltaste 15 entsprechend der Einstellung des Artikel-Code gedrückt. Dadurch wird der Einheitspreis eines jeden Artikels gleichzeitig in den Speichern 49 der verschiedenen Speicherkassetten 46 voreingestellt. Dann wird der Anschluß 53 vom Anschluß 52 getrennt und mit dem Anschluß 42 einer jeden Registrierkasse 30 verbunden, zu welchem ZwecK lediglich die Speicherkassette 56 in den Einschubschlitz 41 eingeschoben wird. Alsdann wird zur Registrierung der Verkaufsvorgänge die Artikeltaste 39 der eigentlichen Registrierkasse 30 gedrückt. Wenn mehrere Artikel der gleichen Art verkauft wurden, wird die Artikeltaste entsprechend der Anzahl verkaufter Artikel mehrmals gedrückt, wodurch der Betrag gleich dem Einheitspreis x verkaufte Menge" registriert wird. Das Resultat der Registrierung wird am Anzeigeteil 35 angezeigt und gleichzeitig wird vom Quittungs-Ausgabeteil 45 die Quittung 44 ausgegeben.
  • Wie bereits erwähnt, kann der Voreinsteller 51 einen Einheitspreis gleichzeitig in eine Anzahl von Speicherkassetten 46 eingeben. Wenn diese Speicherkassette 46 in den Aufnahmeschlitz 41 der eigentlichen Registrierkasse 30 eingeschoben wird, erhält diese RegistrierKasse 30 eine Einheitspreis-Speicherrunktion, selbst wenn sie keinen eigenen Einheitspreis-Speicher besitzt.
  • Wenn die Registrierkasse mehrere Anschlüsse 42 aufweist, werden die Artikel in solche, welche täglichen Preisschwankungen unterliegen, wie beispielsweise verderbliche Nahrungsmittel, und solche Artikel, welche preisstabil sind, wie beispielsweise Medikamente, unterteilt, und die Einheitspreise dieser Gruppen werden jeweils in getrennten Speicherkassetten voreingestellt.
  • Infolgedessen braucht lediglich die Speicherkassette 46 eingesetzt zu werden, welche der Artikelgruppe entspricht, die Preisschwankungen unterworfen ist, sodaß der Vorgang der Voreinstellung der Einheitspreise weiterhin beschleunigt wird. Wenn vielerlei Arten von Artikeln vorhanden sind, wird der Einheitspreis zweckmäßigerweise gruppenweise voreingestellt, wie beispielsweise für Fleisch, Fisch, Gemüse usw. Der Speicher 49 besitzt außerdem allgemein bekannte Teile, wie ein Magnetband, eine Magnetfolie, einen IC-Speicher oder einen Plattenspeicher, sodaß die Speicherkassette 46 sehr einfach aufgebaut werden kann und lediglich Anschlüsse an der Registrierseite aufzuweisen braucht. Die eigentliche Registrierkasse 30 kann geringe Abmessungen haben, da der Speicher als Kassette ausgebildet ist.
  • Die Speicherkassette 46 kann zum Voreinstellen von Einheitspreisen in der Registrierkasse wie vorbeschrieben verwendet werden, sie kann jedoch auch verwendet werden, um die täglichen Verkaufsdaten zu summieren.
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nachstehend anhand der Figur 7 im einzelnen erläutert werden, wobei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen entsprechende Teile gleiche Bezugszeichen erhalten und hier nicht nochmals erläutert werden sollen.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist mit der eigentlichen Registrierkasse 30 mit einem Einheitspreis-Speicher 58 eine Speicherkassette 46 verbunden. Die Voreinstellung der Einheitspreise läßt sich durch Drücken der Betragtasten 38 der Registrierkasse 30 und dann durch Drücken der Artikeltaste 39 erreichen. Dementsprechend werden zweckmäßigerweise die Einheitspreise lediglich der Artikel in dem eingebauten Einheitspreis-Speicher 58 voreingestellt, welche preisstabil sind, während die Einheitspreise der anderen Artikel durch Verwendung der Speicherkassette 46 eingestellt werden. Da die Voreinstell-Funktion auch an der Registrierseite vorhanden ist, können die in der Speicherkassette 46, welche in den Einschubschlitz 41 eingeschoben ist, gespeichert ten Daten durch Betätigung der Betragtasten 38 und der Artikeltasten 49 umgeschrieben werden.
  • Ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nachstehend anhand der Figuren 8 bis 11 im einzelnen erläutert werden. Hier sind mehrere Speicherkassetten Ni, N2, ... Nn mit einer elektronisohen Registrierkasse 59 verbunden, welche einen Einheitspreis-Voreinstellmechanismus aufweist. Diese Registrierkasse 59 besitzt eine CPU 62 zur Steuerung eines Einstellprogramm-Lesespeichers 60 (ROM) und eines Totalprogramm-Lesespeichers 61 (ROM). Die CPU 62 weist hierbei einen Randomspeicher (RAM) auf, um kurzzeitig die Resultate der Registrierung und Bedienung zu speichern. Außerdem weist die Registrierkasse 59 noch einen Totalspeicher 63, eine Tastatur 64, ein Wiedergabeteil 65, einen Drucker 66 und ein Steuerteil-Total 67 (CMT) auf. Außerdem sind an der Oberseite 68 der eigentlichen Registrierkasse 59 Einschubschlitze 69 für die Speicherkassetten N1, N2, ... Nn vorgesehen.
  • An der Unterseite dieser Einschubschlitze 69 ist jeweils ein Anschluß 70 vorgesehen, um die CPU 62 mit den Speicherkassetten N1, N2, N Nn zu verbinden. Wenn ein Kontrollschlüssel 71 in der Tastatur 64 auf SET gestellt wird, wird der Zustand der Anschlüsse in jeder Speicherkassette N1, N2, ... Nn gemessen.
  • Wenn dieser Zustand der Anschlüsse nicht einwandfrei ist, wird ein Signal No erzeugt, wodurch die Fehlerlampe 72 des Anzeigeteiles 65 eingeschaltet wird und dadurch ein Warnsignal abgibt.
  • In diesem Fall wird der Kontrollschlüssel 71 erneut in OFF gedreht und die Speicherkassetten N1, N2, ... Nn herausgenommen und erneut eingesetzt, woraufhin der Kontrollschlüssel 71 wieder in SET gedreht wird. Bei einwandfreien Anschlüssen der Speicherkassetten N2, N2, ... Nn wird das Signal YES erzeugt. Alsdann wird festgestellt, ob der Modus auf SET oder auf TOTAL steht. Bei SET wird ein Signal YES erzeugt, um das Einstellprogramm einzustellen. Dieser Zustand läßt sich an der Einstelllampe 73 des Anzeigeteiles 65 erkennen. Somit wird jede der Speicherkassetten N1, N2, ... Nn mit der Einstellprogramm-Schaltung verbunden. Wenn eine Voreinstell-Löschtaste 74 in der Tastatur 64 gedrückt wird, wird der gesamte Inhalt des Einheitspreis-Einstellteiles A gelöscht. Wenn die Mengentaste 75 der Tastatur 64 gedrückt wird, werden die Registrierungsresultate am Anzeigeteil 65 angegeben. Wenn eine Abteilungstaste 76 der Tastatur 64 gedrückt wird, wird der Einheitspreis des Artikels im Einheitspreis-Einstellteil A einer jeden Speicherkassette N1, N2, ... Nn eingetragen, und der Code und der Einheitspreis des Artikels werden am Anzeigteil 75 angegeben und vom Drucker 76 gedruckt. Der Vorgang des Drückens der Mengentaste 75 und der Abteilungstaste 76 wird für jeden Artikel wiederholt ausgeführt.
  • Auf diese Weise werden die Einheitspreise der Artikel im Einheitspreis-Einstellteil A einer jeden Speicherkassette N1, N2, ... Nn in der Reihenfolge der Adressen voreingestellt. Nach Schluß des Einstellvorganges wird eine 'pr"-Taste der Tastatur 64 gedrückt, sodaß der Drucker 66 das Wort END drucken kann, um eine Quittung 78 abzugeben. Alsdann wird der Kontrolischlüssel 71 in OFF gedreht, um das Einstellprogramm zu beenden.
  • Auf diese Weise läßt sich der Einheitspreis für jeden Artikel gleichzeitig in einer Anzahl von Speicherkassetten N1, N2, ... Nn durch einen einzigen Arbeitsgang voreinstellen. Wenn die Speicherkassetten N1, N2, ... Nn mit den CPU einer jeden Registrierkasse verbunden werden, läßt sich das mühselige Voreinstellen der Einheitspreise für jede Registrierkasse ausschalten. Außerdem kann Jede Registrierkasse eine Einheitspreis-Speicherfunktion erhalten, obwohl sie keinen Voreinstellmechanismus und keinen Einheitspreis-Speichermechanismus aufweist, indem lediglich die Speicherkassetten N1, N2, ... Nn mit der Registrierkasse verbunden werden. In jeder Registrierkasse wird daher der Artikel-Einheitspreis von den Speicherkassetten N1, N2, ... Nn abgelesen, um die Verkaursvorgänge lediglich durch Drücken des Artikel-Code zu registrieren, wenn ein oder mehrere Artikel verkauft werden.
  • In diesem Fall wird die Menge der verkauften Artikel und der Verkaufsvorgänge in die Speicherkassetten N1, N2, ... Nn entsprechend den Abteilungen oder Adressen eingetragen. Daher unterscheiden sich die Verkaufsdaten, welche in den Verkaufsvorgangs-Totalteilen B der jeweiligen Speicherkassetten N1, N2, ... Nn eingetragen sind, voneinander. Während des Registriervorganges in jeder Registrierkasse wird die Gesamtsumme der Verkaufsvorgänge, die Gesamtsumme der Barverkaufsvorgänge, die Gesamtsumme der Verkäufe, die Gesamtsumme der Korrekturen usw.
  • entsprechend den Transaktionen oder Verkäufern gelegentlich berechnet. In diesem Fall werden die Gesamtdaten im Verkaufsvorgang-Totalteil B einer jeden Speicherkassette N1, N2, ...
  • in der Reihenfolge der Adressen durch Adressenbezeichnungen eingetragen. Die Summen der Verkaufsvorgänge in jeder Registrierkasse werden folgendermaßen erhalten: Die Speicherkasseten N1, N2, ... Nn werden von jeder elektronischen Registrierkasse 59 abgenommen und alsdann mit dem Anschluß 70 der elektronischen Registrierkasse 59 wie bei dem vorbeschriebenen "SET"-Programm verbunden. Alsdann wird der Kontrollschlüssel 71 auf TOTAL gedreht. Bei einwandfreien Anschlüssen einer jeden Speicherkassette wird festgestellt, ob der Modus auf SET liegt. Wenn das Signal No lautet, wird das Totalprogramm eingestellt. Mit anderen Worten, die Speicherkassetten N1, N2, ...N2, Nn werden mit der Total-Programmschaltung verbunden. Dadurch leuchtet die Total-Lampe 79 des Anzeigeteiles 65 auf. Alsdann wird die Summentaste gedrückt, um die Daten im Totalspeicher 63 zu löschen. Dann erfolgen nachstehende Zuweisungen: Speicherkassette N = 1 Adresse = 0.
  • Gleichzeitig wird der Inhalt Y der Adresse 0 vom Gesamtspeicher 63 abgelesen. Der Wert von Y ist 0 unmittelbar nach Löschung des Gesamtspeichers 63. Alsdann werden die Verkaufsdaten X der Adresse 0 der Speicherkassette N1 abgelesen. Alsdann wird die Summe von X und Y im Verkaufsvorgangs-Totalabschnitt M des Totalspeichers 63 für die Adresse 0 eingetragen. Mit anderen Worten, die Verkaufsdaten für den Artikel der Adresse 0 der Speicherkassette N1 werden in den Gesamtspeicher 63 eingetragen. Gleichzeitig wird die Indexzahl der Speicherkassette N festgestellt.
  • Bis die Indexzahl n erreicht, wird der vorhergehenden Indexzahl durch das bereits erwähnte Signal ~No" 1 hinzugefügt. Dadurch werden die Verkaufsdaten für jede Speicherkassette N1, N2, ... Nn der Adresse 0 nacheinander der Summe Z hinzugefügt, welche im Gesamtspeicher 63 eingetragen ist. Wenn die Indexzahl der Speicherkassette N mit n festgestellt wird, wird ein Signal YES erzeugt und dadurch der Wert von Z im Anzeigeteil 65 angezeigt und gleichzeitig vom Drucker 66 gedruckt. Dadurch wird die Summe der Verkaufsdaten in jeder Speicherkassette N1, N2, ... Nn für Jede Adresse berechnet. Wenn die Adressenzahl nicht endgültig ist, wird der vorhergehenden Adressenzahl die Zahl 1 hinzugefügt.
  • Wenn festgestellt wird, daß die Adressenzahl endgültig ist, wird das Signal YES erzeugt und dadurch der Inhalt des Totalspeichers 63 aufaddiert und dann einem CMT 67 übertragen. Dabei leuchtet die CMT-Lampe 80 des Anzeigeteiles 65 auf. Dann werden alle im Verkaufsvorgangs-Totalteil B einer jeden Speicherkassette N1, N2, ... Nn eingetragenen Daten gelöscht und der Kontrollschlüssel 71 auf OFF gedreht, um das Totalprogramm zurückzustellen oder zu beenden.
  • Wie bereits erwähnt, werden die in jeder elektronischen Registrierkasse registrierten Verkaufsdaten auf die Speicherkassetten N1, N2, ... Nn übertragen und die Verkauf sdaten in den Speicherkassetten N1, N2, ... Nn werden sehr schnell und ohne Schwierigkeiten zusammengezählt. In einem Teil des Abschnittes für die Adresseneingabe kann ein Teil für die Eingabe der Verkaufsdaten pro Artikel vorgesehen werden, und zwar für den Eingang der Gesamtdaten pro Transaktion und für den Eingang der Gesamtdaten der Verkäufer. Auf diese Weise können die Daten genau überprüft werden.
  • Nachstehende Ablaufdiagramme für den Einheitspreis-Lesevorgang bzw. für den Einheitspreis-Einstell- und Verkaufssummierungsvorgang sollen das Verständnis vorstehender Darlegungen erleichtern.
  • Ablaufdiagramm für den Einheitspreis-Lesevorgang Ablaufdiagramm der Vorgänge beim Einstellen der Einheitspreise und beim Summieren der Verkäufe.
  • L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. PatentansprUche: 1. Einheitspreis-Voreinstellwerk, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß es mehrere Speicherkassetten (la - in; N1 - Nn) zur Speicherung der Einheitspreise einer Anzahl von Artikelarten entsprechend Artikel-Coden aufweist, ferner ein Schreibteil (#5) zum Eintragen der Artikel-Einheitspreise in die Speicherkassetten und eine Anzahl von elektronischen Registrierkassen (16, 30, 59) zum Ablesen der Artikel-Einheitspreise entsprechend vorgewählten Artikel-Coden nach erfolgten Einschieben der Speicherkassetten in die Registrierkassen sowie zum Registrieren der Artikel-Einheitspreise.
  2. 2. Einheitspreis-Voreinstellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibteil (2) eine Reihe von Anschldssen (12) für den gleichzeitigen Anschluß einer entsprechenden Reihe von Speicherkassetten (la, ... in) aufweist.
  3. 3. Einheitspreis-Voreinstellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen Registrierkassen ()0) Anschlüsse (42) für eine entsprechende Anzahl von Speicherkassetten (46) mit unterschiedlichem Inhalt aufweisen.
  4. 4. Einheitspreis-Voreinstellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Registrierkassen (16; 30; 59) Einschubschlitze (24; 41; 69) für die Speicherkassetten (la ... in; N1 ... Nn) mit jeweils einem Kassettenanschluß (6; 50) im Boden aufweisen.
  5. 5. Einheitspreis-Voreinstellwerk nach Anspruch 1, bei welchem die Registrierkassen ein eigenes Einheitspreis-Speicherteil aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem kasseneigenen Speicherteil die Einheitspreise relativ preisstabiler Artikel gespeichert sind und zum Abruf der Einheitspreise von preislich stark schwankenden Artikeln die Speicherkassetten anschließbar sind.
  6. 6. Einheitspreis-Voreinstellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen Registrierkassen kein eigenes Einheitspreis-Speicherteil besitzen und zur Speicherung von Einheitspreisen lediglich Speicherkassetten (la ... in; N1 ... Nn ) anschließbar sind.
  7. 7. Einheitspreis-Voreinstellwerk, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Speicherkassetten zur Speicherung der Einheitspreise mehrerer Artikelsorten entsprechend einem Artikel-Code, durch eine Registrierkasse mit einem Schreibteil zur Eintragung von Einheitspreisen in die Speicherkassetten und durch eine weitere Registrierkasse, an welche diese Speicherkassetten angeschlossen sind, so daß die Einheitspreise darin voreinstellbar sind.
  8. 8. Einheitspreis-Voreinstellwerk nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die elektronische Registrierkasse (59) mehrere Speicherkassetten (N1 ... Nn) gleichzeitig angeschlossen sind und dadurch die gleichen Preisangaben darin speicherbar sind.
  9. 9. Einheitspreis-Voreinstellwerk, gekennzeichnet durch vorher "beschriftete" Speicherkassetten und eine mit diesen bestückte elektronische Registrierkasse mit einer Registriereinrichtung fUr Verkaufsvorgänge und dgl.
  10. 10. Einheitspreis-Voreinstellwerk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherkassette mit einem Einheitspreis-Einstellteil und einem Verkaufsvorgang-Total-Teil an die elektronische Registrierkasse angeschlossen ist und durch diese der Inhalt des Verkaufsvorgang-Total-Teiles der Speicherkassette registrierbar ist.
  11. 11. Einheitspreis-Voreinstellwerk, gekennzeichnet durch Speicherkassetten zur Speicherung der Einheitspreise mehrerer Artikelsorten entsprechend Artikel-Coden sowie eine mit diesen Speicherkassetten bestückte elektronische Registrierkasse mit Funktionsteilen zum Ablesen der Einheitspreise entsprechend ausgewählten Coden und zum Registrieren der Einheitspreise sowie zum Eintragen oder Verändern der Einheitspreise für die Speicherkassetten.
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