AT398646B - Vorrichtung zur erfassung von speisenbestellungen - Google Patents
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Description
AT 398 646 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erfassung von zumindest teilweise unterschiedlichen Speisenbestellungen, mit einem Rechner, wobei an diesen Rechner ein Drucker für den Ausdruck von den Bestellungen zugeordneten Daten, z.B. Kücheniisten, Speisenbons, Verrechnungen usw., angeschlossen ist, und mit zumindest einer Bestelleinheit, die mehrere den auszuwählenden Speisen entsprechende Bestellfelder mit Wählorganen, z.B. Schaltern, Tasten od. dgl., insbesondere an einer Tafel, trägt, die zu an den Rechner angeschlossenen Schaltkreisen gehören, und wobei an den Rechner ein Speicher, z.B. eine Diskettenstation, für die Systemdaten, insbesondere für Preise und Anbot der einzelnen Speisen, angeschlossen ist.
Bekanntlich gehen Kantinen und Werksküchen in größeren Betrieben immer mehr dazu über, Fertiggerichte von einem Menülieferanten zu beziehen, statt diese Gerichte selbst zu kochen. Die zumeist übliche Vorgangsweise sieht einen jeweils eine Woche im voraus erstellten Wochenspeiseplan mit mehreren Menüvorschlägen pro Tag vor. Jeder Mitarbeiter erhält einen solchen Plan und kreuzt das jeweils gewünschte Menü im voraus an. Diese Vorgangsweise ermöglicht für den Menülieferanten eine langfristige Vorausplanung, ist jedoch bei den Mitarbeitern aus mehreren Gründen nicht beliebt. Dies einerseits deshalb, weil eine Festlegung auf bestimmte Speisen verhältnismäßig lange im voraus erfolgen muß, anderseits Änderungen, vor allem kurzfristige, nicht oder nur unter Schwierigkeiten möglich sind. Änderungen sind aber oft nicht vermeidbar, z.B. bei Fehlzeiten, als Folge von Terminumplanungen usw. Beliebter ist bei den Mitarbeitern des belieferten Betriebes daher eine tägliche Bestellmöglichkeit, wobei die Bestellentscheidungen erst einige Stunden vor dem Essenstermin verlangt werden. Als Nachteil tritt jedoch für den belieferten Bereich ein täglich anfallender Verwaltungsaufwand auf, der unter Zeitdruck erledigt werden muß. Dies geschieht zumeist dadurch, daß auf einer Tafel pro angebotener und vorhandener Speise ein zweiteiliger Bon aufgehängt wird und jeder Mitarbeiter einen oder mehrere Bons auswählt, sie mit seinem Namen versieht und die Bons dann zur weiteren Bearbeitung in einen Behälter gibt. Den zweiten Teil jedes Bons behält der Mitarbeiter für die Essensausgabe bei sich. An Hand der gesammelten Bons muß von einer Bearbeitungsstelle die Anzahl der einzelnen bei stellten Speisen ermittelt und beim Menülieferanten bestellt werden. Sodann müssen die Mitarbeiter mit den Kosten belastet werden. Alle diese Arbeiten erfordern einen erheblichen Organisationsaufwand im belieferten Betrieb, der auch nicht wesentlich dadurch verringert werden kann, daß die einzelnen Bestellungen mittels eines Rechners gezählt und geordnet, etwa in Form einer Bestellungsliste, ausgedruckt werden. Es wäre denkbar, daß die einzelnen Mitarbeiter des belieferten Betriebes sich selbst am Rechner mittels Bildschirm und Tastatur das jeweils gewünschte Menü zusammensteilen, jedoch ist dies in der Praxis nicht durchführbar. Abgesehen von Warteschlangen am Rechner muß ja berücksichtigt werden, daß zumeist nicht alle Mitarbeiter des belieferten Betriebes EDV-kundig sind und daß es daher zu Fehlbestellungen und den damit verbundenen Verärgerungen kommen muß. Außerdem besteht keine Möglichkeit, dem einzelnen Mitarbeiter das vorhandene Speisenangebot auch optisch vor Augen zu führen, so daß es auch aus diesem Grund zu Fehlbestellungen kommen kann.
Zudem erweist es sich, daß der Menülieferer bestrebt ist, stets neue Kunden zu gewinnen, um seine Lieferungen großflächig besser verteilen und kostengünstiger arbeiten zu können. Die Ausweitung seines Marktanteiles ist aber nur möglich, wenn er dem belieferten Betrieb - abgesehen von entsprechender Essensqualität bei günstigem Preis - eine kurzfristige Bestellmöglichkeit und eine möglichst große Auswahl in übersichtlicher Form bietet.
Bekannte Vorrichtungen zur automatischen Bonierung usw. kommen den oben angeführten Anforderungen nicht oder nur unvollkommen nach. So sind Vorrichtungen bekannt (DE-OS 2 312 784, DE-OS 2 439 945), bei welchen jeweils eine Strichcodeerfassung durch den Kellner zu Bestell- und Verrechnungszwek-ken folgt. Aus der DE-OS 2 349 943 ist eine tragbare Bestelleinheit bekannt, wobei eine Steckerverbindung zum Anschluß an einen Rechner vorgesehen ist, um aus der Bestelleinheit die dort eingetasteten Daten auslesen zu können.
Weiters ist ein Schaustand bekannt (DE-AS 2 319 040), bei welchem zumindest ein Platz für Informationsträger vorgesehen ist, wobei jeder Informationsträger vom Besteller mittels eines Schreibstiftes aktiviert werden muß. Mit dem so markierten Informationsträger muß jeder einzelne Besteller zu einer Kasse gehen, an welcher der markierte Informationsträger maschinell gelesen und ausgewertet wird. Eine elektronische Bearbeitung tritt daher erst an der Kasse in Tätigkeit, so daß es bei diesem bekannten System zu Stauungen vor der Kasse kommen muß, zumal ja an der Kasse nicht nur die Bestellung erfaßt, sondern auch bezahlt werden muß.
Bei einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art (bekannt aus der DE-OS 2 646 132) handelt es sich um eine Einrichtung, welche in einer Gaststätte auf dem Tisch steht und an welcher die Besucher der Gaststätte ihre Bestellungen durch Eintastung aufgeben können. Die Eintastung erfolgt hiebei durch Vorwahl einer Speisenarttaste (z.B. Vorspeise, Suppe, Hauptspeise usw.) und anschließende Auswahl einer bestimmten Speise aus dieser Speisenart mittels einer Tastenreihe, deren Tasten fortlaufend numeriert 2 :;'ί '.r ' :ί"' ί, S ί?1; ί"
Υ ΑΤ 398 646 Β sind, wobei diese Numerierung mit einer Numerierung auf einer Speisenkarte übereinstimmen muß. Das Gerät ändert sich nicht, solange die Speisenkarte nicht geändert wird, was in der Regel bei stark frequentierten Gaststätten nur selten der Fall ist. Nun besteht aber in durch Menüs belieferten Betrieben fast stets der Wunsch nach einem möglichst variationsreichen Angebot, so daß die erwähnte Speisekarte 5 häufig geändert werden müßte, was in der Praxis Schwierigkeiten verursacht und eine Fehlerquelle darstellt.
Die Erfindung setzt sich zur Aufgabe, den zuvor erwähnten Forderungen nachzukommen und eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß im belieferten Betrieb eine kurzfristige, verläßliche und übersichtliche Erfassung der bestellten Speisen bei großer Auswahl, übersichtlichem Angebot und Möglichkeit zu Änderungen im Angebot besteht. Die Erfindung löst diese Aufgabe, ausgehend 70 von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art, dadurch, daß die Bestelleinheit bei jedem Bestellfeld eine Aufnahmevorrichtung für eine in diese Aufnahmevorrichtung auswechselbar ersetzbare, im eingesetzten Zustand ruhende Platte trägt, wobei jede Platte durch ein Kennzeichen einer bestimmten Speise zugeordnet und vorzugsweise in an sich bekannter Weise mit einer Abbildung der zugehörigen Speise versehen ist, daß jede Platte in an sich bekannter Weise der betreffenden Speise entsprechende Codierele-75 mente trägt, vorzugsweise Leiterbahnen einer gedruckten Schaltung oder einen Lesespeicher, und daß diese Codierelemente der Platte im eingesetzten Zustand der ruhenden Platte an, an der Aufnahmevorrichtung angeordnete, Abfühlorgane für diese Codierelemente angeschlossen ist und alle Bestellfelder über eine Sammelleitung mit dem Rechner verbunden sind. Die den einzelnen Speisen zugeordneten und entsprechend gekennzeichneten Bestellfelder vermeiden Fehlbestellungen, insbesondere wenn sie jeweils 20 mit einer Abbildung der zugehörigen Speise versehen sind. Durch Betätigung der, den die Information für die betreffende Speise tragenden Platten zugeordneten, Wählorgane hat der einzelne Mitarbeiter, der auf Wunsch anonym bleiben kann, die Möglichkeit, seine Speisenfolge beliebig zusammenzustellen. Verrechnung und Lagerbestand können sofort automatisch mit jeder Bestellung über den Rechner geführt werden. Die Vorrichtung gibt dann eine Tagesbestellung des belieferten Betriebes an den Lieferbetrieb ab und es 25 entfällt hiebei jegliche händische Auswertung, da alle Vorgänge vom eingebauten Rechner sofort und direkt vorgenommen werden. Vor allem aber kann das Speisenangebot laufend und problemlos geändert werden, wobei eine zusätzlich erforderliche Speisenkarte entfällt. Zur Änderung des Speisenangebotes müssen nur die für das neue Speisenangebot vorgesehenen Platten in die Aufnahmevorrichtungen der einzelnen Bestellfelder eingesteckt werden, worauf die Vorrichtung automatisch an das neue Speisenangebot ange-30 paßt ist, ohne daß es der Erstellung einer neuen Speisenkarte bedarf. Ebenso nicht erforderlich ist eine Neuprogrammierung der Auswertungsschaltung, da durch die jeder Platte zugeordnete Codierung die Umprogrammierung automatisch erfolgt. Dadurch kann dem in größeren Betrieben, bei welchen das die Bestellungen aufgebende Publikum zumindest im wesentlichen stets dasselbe ist, stets herrschenden Wunsch, das Speisenangebot häufig zu wechseln, leicht entsprochen werden. 35 Aus dem Auszug Nr. 58-5876 der japanischen Patentanmeldung 56-104074 ist es bekannt, rechteckige Karten mit Abbildungen jeweils einer Speise zu versehen und dieser Abbildung einen Strichcode auf der Karte zuzuordnen, welcher von einer Leseeinrichtung gelesen wird, wenn die Karte in einen Schlitz eines Gerätes eingesteckt bzw. daraus herausgezogen wird. Um zu einem mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung vergleichbaren Vorgang zu kommen, müßten an mehreren Stellen im durch die Speisen belieferten 40 Betrieb eine Vielzahl von Karten aufliegen, theoretisch für jeden Mitarbeiter das gesamte Speisenangebot. Dies ist in der Praxis undurchführbar, abgesehen von dem Aufwand, welcher erforderlich wäre, um das Angebot zu wechseln.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist im in die Aufnahmevorrichtung eingesetzten Zustand der Platte diese Platte mit einer die Codiereiemente tragenden Steckerleiste an eine am 45 Bestellfeld angeordnete Steckerbuchse als Fühlorgan für die Codierelemente der Platte angeschlossen. Dies ergibt eine sichere Halterung für die Platte, welche durch die Stecker in der Aufnahmevorrichtung gleichsam festgehalten wird, so daß die Platte nicht unbeabsichtigt aus der Aufnahmevorrichtung entfernt werden kann. Ähnliche Vorteile ergeben sich, wenn im Rahmen der Erfindung die Codierelemente an der Platte angeordnete Leiterbahnen enthalten, die an Kontaktzungen in der Steckerbuchse anliegen, wobei als so weiterer Vorteil auftritt, daß solche Leiterbahnen einfach und kostengünstig an der Platte anzuordnen sind.
Die Bedienung an der Bestelleinheit wird erleichtert, wenn gemäß der Erfindung als Wahlorgan für die betreffende Speise ein Taster an der Steckerbuchse angeordnet ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat bei Vorhandensein mehrerer Bestelleinheiten jede derselben einen eigenen Rechner, insbesondere einen Mikroprozessor, und alle Rechner der 55 Bestelleinheiten sind, gegebenenfalls über eine Kontrolleinheit,an einen gemeinsamen Rechner in einer Auswerteeinheit angeschlossen. Dadurch besteht die Möglichkeit, von verschiedenen Stellen des belieferten Betriebes aus zu bestellen, was insbesondere für größere Betriebe vorteilhaft ist und Warteschlangen an den Bestelieinheiten vermeidet. Mittels des Rechners der Bestelleinheiten lassen sich an dieser Essenbons 3 4,
AT 398 646 B ausdrucken, was die Ausgabe der Speisen erleichtert.
Um Mißbräuche der Vorrichtung zu vermeiden, ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung eine Leseeinrichtung für eine Ausweiskarte od.dgl. des Bestellers an den Rechner der Bestelleinheit angeschlossen.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschaulicht. Fig.1 zeigt eine Systemübersicht der gesamten Vorrichtung. Fig.2 zeigt eine Bestelleinheit in Ansicht. Fig.3 ist eine Draufsicht auf eine Steckerleiste, teilweise im Schnitt. Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig.3. Fig.5 zeigt in Frontansicht eine einer bestimmten Speise entsprechende Steckerplatte und Fig.6 ist ein Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig.5. Fig.7 zeigt in Frontansicht eine Ausführungsvariante zu Fig.5.
Gemäß der Systemübersicht nach Fig.1 sind an verschiedenen Steilen des belieferten Betriebes Bestelleinheiten 1 aufgestellt, von denen in Fig.1 nur eine im Detail dargestellt ist. Die einzelnen Besteilein-heiten sind über eine Sammelleitung 2 mit einer allen Bestelleinheiten 1 gemeinsamen Auswertungseinheit 3 verknüpft. Jede Bestelleinheit 1 hat eine Tafel 4, an der eine Vielzahl, den auszuwählenden Speisen zugeordnete, Bestellfelder 5, zweckmäßig in Reihen und Spalten geordnet, vorgesehen sind. Jedes Bestellfeld 5 hat eine Platte 6, auf welcher die dem jeweiligen Bestellfeld 5 zugehörige Speise bildlich dargestellt ist. Diese Platte 6 ist in eine Leiste einer Aufnahmevorrichtung 7 (Fig.3,4) eingesteckt, an der ein Taster 8 als Wählorgan für die betreffende Speise angeordnet ist. Alle Bestellfelder 5 der jeweiligen Tafel 4 sind mit einer gemeinsamen Sammelleitung 9 verbunden und über diese an einen von einem Microprozes-sor gebildeten Rechner 10 angeschlossen, an welchen eine Leseeinrichtung 11 für eine dem jeweiligen Besteller zugeordnete Ausweiskarte od.dgl. angeschlossen ist, z.B. in Form eines Personalkarteilesers. Weiters sind an den Rechner 10 ein Tastenfeld 12 und eine Anzeigeeinrichtung 13 angeschlossen, weiters ein Drucker 14, z.B. zum Ausdrucken von Essenbons.
In der Auswertungseinheit 3 befindet sich eine Kontrolleinheit 15 für die Überwachung des von den Sammelleitungen 2 gebildeten Netzwerkes, an welche Kontrolleinheit 15 ein gleichfalls von einem Micropro-zessor gebildeter weiterer Rechner 16 angeschlossen ist. An diesen Rechner 16 sind eine Tastatur 17, eine Diskettenstation 18 und ein Monitor 19 sowie ein weiterer Drucker 20 angeschlossen. Der Aufbau der weiteren über die Sammelleitungen 2 angeschlossenen Bestelleinheiten 1 ist analog.
Die in die Diskettenstation 18 eingegebenen Disketten enthalten das Speisenanbotsprogramm, das vom Menüiieferanten zur Verfügung gestellt wird. Über die Rechner 16, 10 wird dieses Anbot auf die den vorhandenen Speisen zugehörigen Bestellfelder 5 wirksam gemacht und dort optisch dadurch angezeigt, daß für jede angebotene Speise ein optisches Anzeigeorgan 21, z.B. eine Kontrollampe aufleuchtet, solange die betreffende Speise verfügbar ist. Die einzelnen Mitarbeiter des vom Menülieferanten belieferten Unternehmens haben nun die Möglichkeit, auf den Tafeln 4 der Bestelleinheiten 1 ihre Speisenwahl zu treffen. Zweckmäßig geschieht dies so, daß der Mitarbeiter zunächst seine Personalkarte in die Leseeinrichtung 11 einschiebt, worauf der Rechner 10 einerseits die Betätigung der Tasten 8 zwecks Auswahl der gewünschten Speisen freigibt, anderseits die Personaldaten des Bestellers für die Verrechnung speichert und gegebenenfalls auch an den Drucker 14 zwecks Ausdruck am Essenbon weitergibt. Dadurch kann einer mißbräuchlichen Verwendung des Essenbons vorgebeugt werden. Mittels des Tastenfeldes 12 lassen sich Sonderwünsche eingeben, z.B. die gewünschte Essensturnuszeit, die an der Anzeigeeinrichtung 13 sichtbar gemacht werden kann. Zweckmäßig ist am Tastenfeld 12 auch eine Stornotaste vorhanden, um eine bereits getätigte Speisenwahl korrigieren zu können. Diese Speisenwahl erfolgt durch Drücken an den den gewünschten Speisen zugeordneten Tasten 8. Das jeweils gewünschte Menü wird am Drucker 14 als Bestätigung ausgedruckt und an den Rechner 16 weitergegeben, wo einerseits die Verarbeitung zur späteren Verrechnung an den betreffenden Mitarbeiter erfolgt, anderseits die Verarbeitung zwecks Zusammenstellung einer Bestellungsliste, die am Drucker 20 ausgedruckt wird und an den Menülieferanten weitergegeben wird. Diese Weitergabe kann auch direkt vom Rechner 16 aus auf elektronischem Wege erfolgen. Mittels der Tastatur 17 können Bemerkungen hinzugefügt werden, etwa Sonderwünsche hinsichtlich Kühlung oder Warmhaltung der Speisen usw. Am Monitor 19 läßt sich der Ausdruck verfolgen.
Der Rechner 16 bucht die laufenden Bestellungen vom vorhandenen Vorrat laufend ab und bringt einzelne Kontrollampen 21 zum Erlöschen, sobald durch die eingegangenen Bestellungen der vorhandene Vorrat der betreffenden Speise erschöpft ist.
Zusätzlich kann jedes Bestellfeld 5 mit einem weiteren optischen Anzeigeorgan 22 versehen sein, insbesondere einem Blinklicht, welches dem jeweiligen Besteller anzeigt, daß er die betreffende Speise gewählt hat und daß diese Auswahl registriert wurde.
Jede Bestelleinheit 1 hat einen Steuerkasten 23 (Fig.2), in welchem der Rechner 10 und der Drucker 14 angeordnet sind. Der Drucker 14 gibt den ausgedruckten Speisenbon 24 durch einen Schlitz 25 des Steuerkastens 23 aus. An der oberen Deckwand 26 des Steuerkastens 23 ist ein Eingabefeid 27 der Leseeinrichtung 11 vorgesehen, weiters das Tastenfeld 12, insbesondere mit den Tasten für Storno und 4
Claims (6)
- AT 398 646 B Essensturnuswahl. Um bei einer Änderung des Speisenangebotes die Bestelleinheit 1 an diese Änderung anzupassen, sind die den einzelnen Bestellfeldem 5 zugeordneten Platten 6 als Printplatten mit einer Kennzeichnungseinheit 31 und einem Printstecker ausgebildet. Jede Platte 6 trägt an ihrer Vorderseite eine Abbildung der zugehörigen Speise und enthält einen gedruckten Schaltkreis mit Direktsteckkontakten. Bei der Ausführungsform nach Fig.5 hat die die Kennzeichnungseinheit 31 bildende gedruckte Schaltung mehrere gedruckte Leiterbahnen 32, welche die Steckkontakte bilden und gemeinsam an einer Steckerleiste 28 enden, die einen Vorsprung des unteren Randes der Platte 6 bildet. Die Leiterbahnen 32 sind durch eine gemeinsame Brücke 33 verbunden. Einzelne der Leiterbahnen 32 werden je nach der vorzunehmenden Codierung an Schmalstelien unterbrochen, was z.B. durch Bohrungen 34 leicht möglich ist. Ein von den Leiterbahnen 32 gebildeter Steckkontakt ist an Masse gelegt, die von den anderen Leiterbahnen 32 gebildeten Steckkontakte führen zu Eingangsleitungen des Rechners 10. Damit ist es möglich, einen binären Code zu programmieren, d.h. jede mit einer bestimmten Unterbrechungsanordnung der von den Leiterbahnen 32 gebildeten Steckkontakte versehene Printplatte enthält einen fixen Code, der einer bestimmten Speise zugeordnet ist. Die Steckerleiste 28 der Platte 6 kann in eine Steckerbuchse 29 (Fig.3,4) eingesteckt werden, die an der Leiste der Aufnahmevorrichtung 7 des jeweiligen Bestellfeldes 5 vorgesehen ist und in der für jede Leiterbahn 32 der Platte 6 ein von einer Kontaktzunge gebildetes Abfühiorgan 35 angeordnet ist, durch welche der der jeweiligen Platte 6 zugeordnete Code abgefühlt wird. Die Kontaktzungen sind über ein nicht dargestelltes mehrpoliges Printkabel mit dem Rechner 10 verbunden. Zweckmäßig ist an der Leiste der Aufnahmevorrichtung 7 auch der Taster 8 vorgesehen, der über ein Tasterkabel 30 (Fig.4) mit dem Rechner 10 verbunden ist. Bei der Ausführungsvariante nach Fig.7 hat die Kennzeichnungseinheit 31 ebenfalls eine Mehrzahl von an der Steckerleiste 28 endenden Leiterbahnen 32, die jedoch mit einem insbesondere als integrierter Schaltkreis (Chip) ausgebildeten Lesespeicher 36 verbunden sind. In diesen Lesespeicher ist ein der Codierung entsprechendes Bitmuster eingebrannt. Ansonsten entspricht die Ausführungsform nach Fig.7 jener nach Fig.5. Statt eines gesonderten Anzeigeorganes 22 für den Auswahlzustand des betreffenden Bestellfeldes 5 kann der Taster 8 auch als Leuchttaster ausgebildet sein, der aufleuchtet, vorzugsweise als Blinklicht, sobald er wirksam gedrückt wurde. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Erfassung von zumindest teilweise unterschiedlichen Speisebestellungen, mit einem Rechner, wobei an diesen Rechner ein Drucker für den Ausdruck von den Bestellungen zugeordneten Daten, z.B. Küchenlisten, Speisebons, Verrechnungen usw., angeschlossen ist, und mit zumindest einer Bestelleinheit, die mehrere den auszuwählenden Speisen entsprechende Bestellfelder mit Wählorganen, z.B. Schaltern, Tastern od.dgl., insbesondere an einer Tafel, trägt, die zu an den Rechner angeschlossenen Schaltkreisen gehören, und wobei an den Rechner ein Speicher, z.B. eine Diskettenstation, für die Systemdaten, insbesondere für Preise und Anbot der einzelnen Speisen, angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Besteiieinheit (1) bei jedem Bestellfeld (5) eine Aufnahmevorrichtung (7) für eine in diese Aufnahmevorrichtung (7) auswechselbar einsetzbare, im eingesetzten Zustand ruhende Platte (6) trägt, wobei jede Platte (6) durch ein Kennzeichen einer bestimmten Speise zugeordnet und vorzugsweise in an sich bekannter Weise mit einer Abbildung der zugehörigen Speise versehen ist, daß jede Platte (6) in an sich bekannter Weise der betreffenden Speise entsprechende Codierelemente trägt, vorzugsweise Leiterbahnen (32) einer gedruckten Schaltung oder einen Lesespeicher (36), und daß diese Codierelemente (32,36) der Platte (6) im eingesetzten Zustand der ruhenden Platte (6) an, an der Aufnahmevorrichtung (7) angeordnete, Abfühlorgane (35) für diese Codierelemente (32,36) angeschlossen sind und alle Bestellfelder (5) über eine Sammelleitung (9) mit dem Rechner (10) verbunden sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im in die Aufnahmevorrichtung (7) eingesetzten Zustand der Platte (6) diese Platte (6) mit einer die Codierelemente (32,36) tragenden Steckerleiste (28) an eine am Bestellfeld (5) angeordnete Steckerbuchse (29) als Abfühlorgan (35) für die Codierelemente (32,36) der Platte (1) angeschlossen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Codierelemente an der Platte (6) angeordnete Leiterbahnen (32) enthalten, die an Kontaktzungen (35) in der Steckerbuchse (29) anliegen. 5 AT 398 646 B
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Wahlorgan für die betreffende Speise ein Taster (8) an der Steckerbuchse (29) angeordnet ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein mehrerer Bestelleinheiten (1) jede derselben einen eigenen Rechner (10), insbesondere einen Mikroprozessor, hat und daß alle Rechner (10) der Bestelleinheiten (1) gegebenenfalls über eine Kontrollein-heit (15), an einen gemeinsamen Rechner (16) in einer Auswerteeinheit (3) angeschlossen sind.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leseeinrichtung (11) für eine Ausweiskarte od.dgl. des Bestellers an den Rechner (10) der Bestelleinheit (1) angeschlossen ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 6
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