DE2713988A1 - Verfahren und einrichtung zur bestimmung der verhaeltnisanteile des einer brennkraftmaschine zugefuehrten kraftstoff-luftgemisches - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur bestimmung der verhaeltnisanteile des einer brennkraftmaschine zugefuehrten kraftstoff-luftgemischesInfo
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- DE2713988A1 DE2713988A1 DE19772713988 DE2713988A DE2713988A1 DE 2713988 A1 DE2713988 A1 DE 2713988A1 DE 19772713988 DE19772713988 DE 19772713988 DE 2713988 A DE2713988 A DE 2713988A DE 2713988 A1 DE2713988 A1 DE 2713988A1
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Description
Patentanwalt . Γ m Eifelstraße 7
Telefon (0 70 32)319 99
123 2/ot/wi
7. Februar 1977
Firma Robert. Bosch GmbH
70Ü0 Stuttgart 1
Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Verhältnisanteile des einer ßrennkraftmaschiue zugeführten Kraftstoff-Luftgemischs
Es werden ein Verfahren und eine Einrichtung zur Bestimmung der Verhältnisanteile des einer Brennkraftmaschine von einer
Gemischaufbereitungsanlage zugefiihrten Kraftstoff-Luftgemisches
vorgeschlagen, wobei die Gemischaufbereitungsanlage ein Vergaser, eine Kraftstoffeinspritzanlage oder eine sonstige, geeignete
Einrichtung sein kann. Das erfindungsgemäße Verfahren dient der Vereinfachung bei der Verarbeitung von einer Gemischaufbereitungsanlage
von mindestens zwei λ-Sonden zugefiihrten Ausgangssignalen. Von besonderer Eignung ist die Erfindung bei
der Anwendung auf große Motoren mit mehreren Abgaskanalsystemen, beispielsweise sogenannten V-Motoren, bei denen allgemein eine
ungleichmäßige Mischaufteilung zwischen den beiden Zylinderreihen angetroffen wird. Durch den Einsatz von mindestens zwei
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λ-Sonden im Abgaskanalsystem gelingt es, die Gemischzusammensetzung
des sämtlichen Zylindern zugeführten Kraftstoff-Luftgemisches
zu erfassen und in geeigneter Weise ergänzend durch Rückführung der von den λ-Sonden gelieferten Istwertsignale
über die Abgaszusammensetzung zur Kraftstoffaufbereitungsanlage
so zu beeinflussen, daß ein gewünschter Gesamtabgasmittelwert
erzielt werden kann.
Zur Einregelung des Gesamtabgasmittelwerts auf einen vorgegebenen λ-Wert wird dabei so vorgegangen, daß die von der Gemischaufbereitungsanlage
errechnete Gemischzusammensetzung um den gewünschten λ-Wert mit vorgegebener Amplitude gewobbelt
wird. Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens umfaßt zwei Integratoren, denen die Sondensignale
über eine geeignete Logikschaltung so zugeführt werden, daß der eine Integrator je nach dem ihm zugeführten
Sondensignal das Gesamtgemisch in der gewünschten Richtung einregelt, während der andere Integrator die Amplitude der
Wobbeischwingung auf einen Wert einstellt, der der ^-Differenz entspricht.
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren nach der Gattung des Hauptanspruchs sowie von einer Einrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens nach dem ersten Sachanspruch. Es sind schon Gemischaufbereitungsanlagen bekannt, die mit einer einzigen
/!-Sonde im Abgaskanalsystem arbeiten und die das /?~Sonden-Ausgangssignal
derart auswerten, daß es nach Verarbeitung von einem nachgeschalteten Integrator ergänzend zur genauen Bestimmung
der Verhältnisanteile des einer Brennkraftmaschine zugeführten Kraftstoff-Luftgemisches verwendet wird. Das Ausgangssignal
der /}-Sonde bildet dabei das Istwertsignal eines
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Regelsysterns, welches als Regelstrecke die Brennkraftmaschine
selbst umfaßt.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, bei Gemischaufbereitungsanlagen
mit mindestens zwei /V-Sonden zu arbeiten, die bei komplizierteren Motoren oder Abgaskanalsystemen an geeigneten
Stellen angeordnet sind oder die zur umfassenden Erfassung der Abgaszusammensetzung auch an unterschiedlichen Stellen in einem
Abgaskanalsystem angeordnet sein können. Dabei kann die Verarbeitung der Ausgangssignale der mindestens zwei ^-Sonden mit
Hilfe einer einzigen Integratorschaltung erfolgen, die dann mit ihrem Ausgangssignal in die Gemischzusammensetzung der Gemischaufbereitungsanlage
eingreift, wobei die Sondensignale abwechselnd zyklisch auf den Eingang der Integratorschaltung
geschaltet werden. Hierdurch werden die vielfältigen Möglichkeiten, die die Verwendung von zwei λ-Sonden bei einer Regelung
bieten, jedoch nicht ausgeschöpft, insbesondere läßt sich hierdurch das dynamische Verhalten der Gemischaufbereitung
nicht verbessern.
Vorgeschlagen ist auch schon die Verwendung von zwei selbständigen
Einheiten für eine bestimmte, beispielsweise hälftige Zylinderanzahl bei größeren Brennkraftmaschinen, bei V-Motoren
also jeweils ein gesondertes Gemischaufbereitungsaggregat für jede Zylinderreihe. Eine solche Lösung ist aber erheblich
aufwendig und ebenfalls nicht in der Lage, die besonderen Gegebenheiten der Verwendung von zwei .λ-Sonden optimal auszunutzen.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß nur
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ein Luftmengenmesser und nur ein Steuergerät auch bei sehr
großen Motoren mit mehreren Zylinderreihen, beispielsweise V-Motoren benötigt wird, wobei sämtliche Einspritzventile
über eine gemeinsame Endstufe gleichzeitig, also parallel angesteuert werden können. Pro Zylinderreihe wird dann eine
λ-Sonde verwendet und eingebaut, so daß sich ein erheblich verringerter Aufwand gegenüber der Verwendung von beispielsweise
zwei selbständigen Gemischaufbereitungsanlagen für jede Zylinderreihe ergibt. Vorteilhaft ist weiterhin noch ein erheblich
verbessertes dynamisches Verhalten, wobei zur Mittelung, also zur Einregelung des Gesamtabgasmittelwertes auf
einen gewünschten λ-Wert von vorzugsweise etwa λ= 1 der
Gasspeichereffekt eines im Abgaskanalsystem angeordneten Katalysators
ausgenutzt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Durchführung dieses
Verfahrens mit den kennzeichnenden Merkmalen des ersten Sachanspruchs ergibt sich der Vorteil, daß die Regelung sowohl
digital als auch analog durchgeführt werden kann, wobei aber insbesondere eine digitale Lösung aufgrund der erfindungsgemäßen
Konzeption möglich und bevorzugt ist, die sich durch Verwendung integrierter Bausteine verhältnismäßig einfach realisieren
läßt.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß die Steigung der den λ-Sonden
nachgeschalteten Integratoren sowie die Frequenz der dem y^-Ausgangssignal eines der Integratoren überlagerten Zwangsschwingung drehzahlproportional ausgebildet werden können,
wodurch man eine optimale Anpassung über den gesamten Drehzahlbereich erhält (adaptive Zeitkonstante).
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Zeichnung
Das erfindungsgemäße Verfahren sowie Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der
nachfolgenden Beschreibung im einzelnen näher erläutert.
In der einzigen Zeichnung ist das Steuergerät, welches beispielsweise
aus den zugeführten Zustandsgrößen Drehzahl (η)
und angesaugter Luftmenge (Q) der Brennkraftmaschine eine bestimmte, dieser zuzuführende Kraftstoffmenge berechnet, mit 1 bezeichnet; der so berechnete λ-Wert für die Gemischaufbereitung gelangt zu einem Schaltungspunkt 2, welcher allgemein als Addierstufe bezeichnet werden kann. Dieser Addierstufe 2 wird von der Regelstufe ein gewobbeltes, d.h. ein von einer
Zwangsschwingung überlagertes, den λ 1-Wert korrigierendes
Istwertsignal mit der Bezeichnung X4 zugeführt. Es ergibt sich dann am Ausgang der Addierstufe 2 ein /^-Signal, welches der
allgemein mit 3 bezeichneten Brennkraftmaschine zugeführt ist. Die Brennkraftmaschine 3 ist schematisch angedeutet durch die beiden Blöcke 4a und 4b, die jeweils für eine rechte Zylinderreihe (4a) und eine linke Zylinderreihe (4b) stehen und die
Zeitverzögerung in Form des kleinen, in den Blöcken gezeichneten Diagramms angeben, die sich bei jeder Zylinderreihe ergibt. Bei dieser Zeitverzögerung handelt es sich um die Motortotzeit, die sich ergibt, wenn der Brennkraftmaschine eingangsseitig eine in ihren Anteilen geänderte Gemischzusammensetzung zugeführt wird und gleichzeitig diese Änderung der Gemischzusammensetzung im Abgaskanal beispielsweise von einer
λ-Sonde erfaßt werden soll. Die λ-Sonde "merkt" die Änderung
der Verhältnisanteile zu einem späteren Zeitpunkt TT, nämlich nach Ablauf der Motortotzeit.
und angesaugter Luftmenge (Q) der Brennkraftmaschine eine bestimmte, dieser zuzuführende Kraftstoffmenge berechnet, mit 1 bezeichnet; der so berechnete λ-Wert für die Gemischaufbereitung gelangt zu einem Schaltungspunkt 2, welcher allgemein als Addierstufe bezeichnet werden kann. Dieser Addierstufe 2 wird von der Regelstufe ein gewobbeltes, d.h. ein von einer
Zwangsschwingung überlagertes, den λ 1-Wert korrigierendes
Istwertsignal mit der Bezeichnung X4 zugeführt. Es ergibt sich dann am Ausgang der Addierstufe 2 ein /^-Signal, welches der
allgemein mit 3 bezeichneten Brennkraftmaschine zugeführt ist. Die Brennkraftmaschine 3 ist schematisch angedeutet durch die beiden Blöcke 4a und 4b, die jeweils für eine rechte Zylinderreihe (4a) und eine linke Zylinderreihe (4b) stehen und die
Zeitverzögerung in Form des kleinen, in den Blöcken gezeichneten Diagramms angeben, die sich bei jeder Zylinderreihe ergibt. Bei dieser Zeitverzögerung handelt es sich um die Motortotzeit, die sich ergibt, wenn der Brennkraftmaschine eingangsseitig eine in ihren Anteilen geänderte Gemischzusammensetzung zugeführt wird und gleichzeitig diese Änderung der Gemischzusammensetzung im Abgaskanal beispielsweise von einer
λ-Sonde erfaßt werden soll. Die λ-Sonde "merkt" die Änderung
der Verhältnisanteile zu einem späteren Zeitpunkt TT, nämlich nach Ablauf der Motortotzeit.
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Im folgenden wird bei der detaillierten Besprechung des Erfindungsbeispiels
ausgegangen von der Gemischversorgung eines großen V-Motors mit zwei Zylinderreihen; es versteht sich aber,
daß das erfindungsgemäße Grundprinzip und die einzelnen
Schaltungskomponenten auch angewendet werden können bei sonstigen Motoren, die den Einsatz von zwei ^-Sonden rechtfertigen
oder wünschenswert erscheinen lassen.
Jeder Zylinderreihe der Brennkraftmaschine 3 ist eine allgemein
mit 5 bezeichnete ^-Sonde nachgeschaltet, die im Blockschaltbild der beigefügten Zeichnung als Λ-Sonde S1 für die
rechte Zylinderseite und als /\-Sonde S2 für die linke Zylinderseite
bezeichnet ist. Diagrammäßig zeigen die Schaltungsblöcke den Verlauf der Sondenspannung über der Luftzahl λ mit
dem charakteristischen Spannungssprung bei /\ = 1. Eingangsseitig
ist der A -Sonde S1 das λ_. der rechten Zylinderreihe und
der λ-Sonde S2 das λτ der linken Zylinderreihe zugeführt; ausgangsseitig
sind die Λ-Sonden mit nachgeschalteten Komparatoren oder Schwellwertschaltern K1 und K2 verbunden, die den
Ausgangssignalen der -^-Sonden eine konstante oder gegebenenfalls
auch temperaturabhängig nachgeführte Referenzspannung Uref entgegenschalten und ausgangsseitig mit einem L-Signal
(log 1) bzw. mit einem O-Signal (log 0) reagieren, wenn das
Ausgangssignal der Λ-Sonden größer oder kleiner als die entgegengeschaltete
Referenzspannung ist.
Mit anderen Worten bedeutet dies, daß an den Ausgängen A1 und A2 der Komparatoren K1 und K2 Ausgangssignale im Grunde in
einer binärkodierten Form als logische Schaltsignale zur Verfügung stehen, so daß die weitere Verarbeitung bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel auch, wie schon erwähnt, bevorzugt in Form einer digitalen Schaltung erfolgt. Es versteht
sich aber, daß unter Verwendung des gleichen Lösungsprinzips auch analog gearbeitet werden kann; auf analoge Lösungen braucht
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aber im einzelnen nicht eingegangen zu werden, da die Verwendung von analogen Einzelbausteinen, beispielsweise Integratoren
u. dgl. für sich gesehen bekannt ist und daher vom Fachmann bei Kenntnis vorliegender Erfindung dann auch angewendet
werden kann.
Die Zeichnung zeigt, daß eines der Ausgangssignale der Komparatoren,
nämlich jedes Ausgangssignal A1 des Komparators K1 über die Leitung L1 dem ersten Integrator 11 zur Verarbeitung
direkt zugeführt ist. Dieser Integrator kann ein entsprechendes allmählich ansteigendes Ausgangssignal erzeugen, d.h.
er kann beispielsweise in Form eines bekannten sogenannten Millerintegrators aufgebaut sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
werden bevorzugt digitale Lösungen verwendet, und daher ist der Integratorbaustein 11 als voreinstellbarer
Vorwärts-Rückwärtsbinärzähler ausgebildet, wobei der Eingang E1, dem das Komparatorausgangssignal A1 zugeführt wird,
der Richtungszähleingang des Zählers C1 ist, d.h. das an diesem Eingang zugeführte Signal bestimmt die Zählrichtung des
Zählers beispielsweise in der Weise, daß bei Vorliegen eines Komparatorausgangssignals von log 1 der Zähler C1 aufwärts
und bei A1 = log 0 abwärts zählt. Der Zähleingang des Zählers C1 ist mit E2 bezeichnet.
Die Ausgangssignale A1 und A2 der Komparatoren sind außerdem den jeweiligen Eingängen eines exklusiven ODER-Gatters G1
zugeführt, dem ein einfaches negierendes Glied, nämlich ein Inverter In nachgeschaltet ist. Über eine Leitung L2 gelangt
das Ausgangssignal des Inverters zu einem weiteren Eingang E3 des Zählers C1, wodurch der Zählvorgang unterbrochen werden
kann. Das Ausgangssignal des exklusiven ODER-Gatters G1 gelangt über die Leitung L3 zum Richtungseingang E1' eines zweiten
Integrators 12, der ebenfalls als Zähler C2 ausgebildet
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sein kann. Der Zähleingang des Zählers C2 ist mit E21, sein
den Zählvorgang unterbrechender Eingang mit E3' bezeichnet.
Die Ausgangsgrößen X1 und X2 der Integratoren 11 und 12 werden
mittels einer Addierstufe 10 zusammengefaßt bzw. überlagern sich, wobei noch ein Wechselschalter oder Umschalter W
vorgesehen ist, der das Ausgangssignal X2 des Integrators zwischen dem jeweiligen, vom Integrator erreichten Wert und
einem Nullwert oder Nullsignal umschaltet oder die Polarität von X2 umschaltet (plus/minus), wie in der ergänzenden Detailzeichnung
des Umschalters angegeben, wo X2 einmal über einen Inverter In1 geführt ist. Es ergibt sich dann auf der Leitung
L4 ein mit dem Integratorausgangssignal X1 zu addierender Schwingungssignalwert X3 vorgegebener Amplitude und Frequenz.
Auf die weiterhin noch vorhandenen Schaltungskomponenten wird im folgenden anhand einer Erläuterung der Wirkungsweise der
erfindungsgemäßen Abgasregelschaltung unter Verwendung von
zwei /3-Sonden und nur einem Steuergerät eingegangen.
Zunächst sei auf eine bestimmte Eigenheit von Abgaskatalysatoren hingewiesen, die bei Brennkraftmaschinen mit strenger werdenden
Abgasbestimmungen mit zunehmender Häufigkeit zur Reinigung des Abgases von unerwünschten Bestandteilen verwendet
werden. Solche Abgaskatalysatoren verfügen in einer bestimmten Weise über eine Gasspeicherkapazität, die regelungstechnisch
in erster Näherung durch eine Verzögerung 1. Ordnung beschrieben werden kann. Wobbelt man daher die Zusammensetzung des
zu verbrennenden Gemisches relativ hochfrequent, also beispielsweise mit einer Wobbeifrequenz von f .
> 2Hz um einen
min
vorgegebenen λ-Wert, etwa /\ - 1, so kann man erwarten, daß der
Katalysator mittelwertbildend auf die Abgaszusammensetzung einwirkt. Dieser Effekt wird bei vorliegender Erfindung ausgenutzt.
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Die beiden /l-Sonden S1 und S2 liefern die Information über
die AbgasZusammensetzung in der linken und rechten Motorhälfte 4a und 4b. Die Steuerung der beiden Integratoren 11
und 12 erfolgt über die Logikschaltung aus dem Gatter G1,
der Inverterstufe In und einem weiteren ODER-Gatter G2, dessen Ausgang mit dem Eingang E3' des Zählers C2 verbunden ist;
über den Eingang E1' läPt sich der Zählvorgang unterbrechen.
Der Integrator II ist so ausgebildet, daß er das Gesamtgemisch
aufgrund seines Ausgangssignals X1 in Richtung mager regelt, wenn beide Sonden S1 und S2 fettes Gemisch anzeigen,ando
rerseitserfolgt eine Regelung des Gesamtgemisches in Richtung fettes Gemisch, wenn die beiden ^-Sonden selbst mageres Gemisch
anzeigen. Zeigt hingegen die eine ^-Sonde fettes und die andere mageres Gemisch an oder umgekehrt, dann bleibt der Inte
grator 11 auf seinem jeweils erreichten Wert stehen. Es ergibt
sich dann folgende Tabelle für das Ausgangssignal X1 des Integrators 11:
S1 | S2 | 11 | (t1 = | fco | + At) |
fett | fett | X1 | = xo | + Δ | χ |
fett | mager | X1 | = xo | ||
mager | fett | X1 | = xo | ||
mager | mager | X1 | = xo | - Λ | χ |
Im Gegensatz hierzu ist der Integrator 12 so ausgebildet, daß
er mit seinem Ausgangssignal X2 die Amplitude der Wobbelschwingung bzw. der A-Zwangsschwingung auf einen Wert einregelt,
der der /i-Differenz zwischen den beiden Zylinderreihen
entspricht. Es ergibt sich dann die folgende Tabelle:
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S1 S2 12 (t2 = to +
fett | fett | X2 | ο | Δχ |
fett | mager | X2 | - xo + | Δ x |
mager | fett | X2 | = xo + | ΔΧ |
mager | mager | X2 | Δχ |
Bei der Ausbildung der Integratoren als Zähler wird eine Zählfrequenz benötigt, die entsprechend einer weiteren vorteilhaften
Maßnahme vorliegender Erfindung zur Drehzahl der Brennkraftmaschine proportional ist, so daß auch das gesamte
dynamische Regelverhalten über den Drehzahlbereich der Brennkraftmaschine
optimal ausgebildet werden kann, mit anderen Worten, bei vorliegender Erfindung ändern sich die Zeitkonstanten
des Systems in adaptiver, drehzahlproportionaler Weise. Zur Erzeugung der Zählfrequenzen für die Zähler C1 und C2 wird
ein geeignetes drehzahlproportionales Signal verwendet, welches beispielsweise dann, wenn es sich bei der Gemischaufbereitungsanlage
um eine Kraftstoffeinspritzanlage handelt, schon
systemintern vorhanden sein kann. Ein solches Signal läßt sich auch erzeugen durch Abtasten einer bestimmten Markierung an
der Kurbelwelle mittels eines geeigneten Gebersystems; bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel wird eine Frequenz f vom Verteiler 11 der Brennkraftmaschine abgeleitet und einer Impulsformerstufe
12 zugeführt, die eine geeignete Rechteckwellenform der Schwingung erzeugt, über die Leitung L5 gelangt
diese Zündfrequenz zu zwischengeschalteten Bausteinen 13a und 13b, die aus der Zündfrequenz f durch Multiplikation mit
einem geeigneten Faktor k1 oder k2 den Zähleingängen der Zähler C1 und C2 zuzuleitende Zählimpulsfolgen al und a2 erzeugen.
Dadurch ergibt sich folgende Wirkungsweise dieser Zähler. Weist beispielsweise das Ausgangssignal A1 des Komparators
K1 den Wert log 1 auf, dann wird der Aufwärtszählvorgang für
den Zähler C1 freigegeben und der Zähler zählt die Zählimpuls-
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folge al, wobei die Zählgeschwindigkeit wegen der sich ändernden
Frequenz der Zählimpulsfolge (Drehzahlabhängigkeit) und
damit die Steigung der hierdurch bewirkten Integration veränderlich ist. Der Zähler C1 kann aber nur so lange in der durch
das Eingangssignal an seinem Eingang E1 vorgegebenen Richtung zählen, wie beide Sondenausgangssignale A1 und Λ2 identisch
sind, d.h. die nachgeschaltete exklusive ODER-Gatterschaltung G1 stoppt über den Inverter In den Zählvorgang dann ab, wenn
die ihr zugeführten Eingangssignale unterschiedlich sind, denn in diesem Fall ergibt sich das Ausgangssignal des exklusiven
ODER-Gatters G1 zu log 1 und am Eingang E3 des Zählers C1 liegt nach Invertierung log 0 und unterbricht den Zählvorgang.
Die weiter vorn tabellarisch angegebene Wirkungsweise des Integrators 11 ist damit sichergestellt, und das Ausgangssignal
X1 kann zur Regelung des Gesamtgemisches in der jeweils zutreffenden Richtung herangezogen werden.
Im Gegensatz hierzu wird dem Zähler C2 ein AufwHrtszählbefehl
von log 1 immer nur dann und nur so lange zugeführt, wie die Λ -Sondenausgangssignale bzw. genauer gesagt die Ausgangssignale
der nachgeschalteten Komparatoren unterschiedlich sind, denn nur dann ergibt sich am Ausgang des Fx-OR-Gatters G1 der
Wert log 1. Zeigen beide .λ-Sonden gleiche Ausgangssignale an, zählt C2 abwärts, vorausgesetzt, X2>X2 . . Wenn iedoch X2 £
min
X2 . , dann gelangt über das ODER-Gatter G2 ein Zählstopbefehl zum zähler C2, so daß dieser stehen bleibt.
Der Zähler C2 bleibt dann stehen, wenn
das Ausgangssignal X2 des so gebildeten Integrators 12 einen
definierten Grenzwert erreicht, der beispielsweise bei 0,01 liegen kann, was bedeutet, daß die minimale Amplitude der
/\ -Zwangsschwingung gleich diesem Wert von 0,01 ist. Diese
Funktion wird erzielt durch den Komparator K3 , dem das X2-Ausgangssignal des Integrators 12 zugeführt ist und der aus-
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gangsseitig ein geeignetes Stopsignal dann erzeugt, wenn die Grenzwertamplitude unter schritten ist, und dieses Signal dem
Zähler C2 zur Unterbrechung seines Zählvorgangs zuführt.
Die Frequenz der λ-Zwangsschwingung bestimmt sich durch die
Frequenz, mit welcher der .Wechselschalt.er, W eingangsseitig
oder plusX2- und minusX2-Potential ^ ^ ^
zwischen X2-und O-Potential/hin- und herschaltet. Da diese
Zwangsschwingungsfrequenz oder Wobbeifrequenz bevorzugt ebenfalls drehzahlproportional sein soll, ist eine Frequenzteilerschaltung
15 vorgesehen, die ausgangsseitig eine Wechselschalterfrequenz
f erzeugt, die einem Bruchteil der Ausgangsfrequenz der Impulsformerstufe 12 entspricht. Der Untersetzungsfaktor
b kann dabei die Anzahl der Zylinder der Brennkraftmaschine
sein. Gewünscht ist, daß die Frequenz dieser Λ-Zwangsschwingung
so hoch wie möglich ist, beispielsweise eine Periode pro zwei Kurbelwellenumdrehungen (entsprechend einer Periode pro
zwei Einspritzvorgängen). Produzieren also beide
Zylinderreihen ein gleiches λ-Signal, dann laufen auch die
beiden Sonden synchron, und der Integrator 12 integriert in
Richtung minus, also in Richtung auf abnehmende Amplitude der λ-Zwangsschwingung. Dies wird erreicht durch Zuleitung des in
diesem Fall den Wert log 0 aufweisenden Ausgangssignals des exklusiven ODER-Gatters G1 zum Zählrichtungseingang E1' des
Zählers C2. Als regelungstechnisch optimal hat sich ein Wert
von X2 . ** ÜX1/TT herausgestellt. Es ergibt sich somit:
Xo
> X2 ^ X2
min min
12 (t2 = to + -Δ t)
- Δ
X2 = xo
Die Addierstufe 10 kann als binärer Volladdierer ausgebildet sein, wobei bei der bevorzugten Realisierung mittels digitaler
Bausteine auch hohen Ansprüchen an die St^rsicherheit
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to
genügt wird.
Durch die definierte Wobbelung der Gemischzusammensetzung um einen gewünschten λ-Wert, beispielsweise A= 1, also durch
die Überlagerung des Ausgangssignals X1 des ersten Integrators 11 mit einem Zwangsschwingungssignal, dessen Amplitude der
^-Differenz zwischen den beiden Zylinderreihen entspricht und dessen Frequenz drehzahlproportional ist, erzielt man ein
Einregeln des Gesamtabgasmittelwerts auf den gewünschten λ-Wert, d.h. auf λ = 1. Hierbei wird der Gasspeichereffekt
des Katalysators zur Mittelung ausgenutzt.
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Claims (13)
- Patentansprüche.) Verfahren zur Bestimmung der Verhältnisanteile des einer Brennkraftmaschine von einer Gemischaufbereitungsanlage zugeführten Kraftstoff-Luftgemischs, mit mindestens zwei im Abgaskanalsystem angeordneten /\- oder Sauerstoffsonden, deren Ausgangssignale integriert und ergänzend bei der Anteilsbestimmung des Kraftstoff-Luftgemischs verwendet werden, insbesondere bei einer Kraftstoffeinspritzanlage, die aus Drehzahl und der Brennkraftmaschine zugeführter Luftmenge die zuzuführende Kraftstoffmenge vorberechnet, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einregelung des Gesaratabgasmittelwerts auf einen vorgegebenen λ-Wert (λ = 1) die von der Gemischaufbereitungsanlage errechnete Gemischzusammensetzung um diesen vorgegebenen λ-Wert (λ= 1) mit vorgegebener Amplitude gewobbelt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude der wobbelnden /^-Zwangsschwingung eine Funktion der λ-Differenz der von den λ-Sonden gemessenen Abgaswerte ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Mittelung des Gesamtabgaswerts der Gasspeichereffekt eines Katalysators ausgenutzt wird.
- 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß pro Zylinderreihe der mit dem Gemisch zu versorgenden Brennkraftmaschine (V-Motor) eine /!-Sonde sowie insgesamt ein Luftmengenmesser und ein aus Drehzahl und zugeführter Luftmenge ein Vorsteuersignal für die zuzuführende Kraftstoffmenge errechnendes Steuergerät vorgesehen sind und daß sämtliche Einspritzventile über
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- ORIGINAL INSPECTED
- 7.2.1977 - 2 -eine gemeinsame Endstufe gleichzeitig angesteuert werden.5. Einrichtung zur Bestimmung der Verhältnisanteile des einer Brennkraftmaschine von einer Gemischaufbereitungsanlage zugeführten Kraftstoff-Luftgemischs, mit mindestens zwei im Abgaskanalsystem angeordneten λ- oder Sauerstoffsonden, deren Ausgangssignale nach Zuführung zu einem Integrator ergänzend bei der Anteilsbestimmung eingesetzt sind, insbesondere Kraftstoffeinspritzanlage, die aus Drehzahl und der Brennkraftmaschine zugeführter Luftmenge die zuzuführende Kraftstoffmenge in Form einer Kraftstoffeinspritzventilen zuzuführenden Impulsdauer vorberechnet, dadurch gekennzeichnet, daß jeder ^-Sonde (S1, S2) ein Integrator (11, 12) nachgeschaltet ist und daß der einer der λ-Sonden (S2) nachgeschaltete Integrator (11) so ausgebildet und angesteuert ist, daß sein Ausgangssignal dann in eine vorgegebene Richtung regelt, wenn beide /)-Sonden gleiches Ausgangssignal aufweisen, bzw. einen konstanten Wert annimmt, wenn die Ausgangssignale der A-Sonden unterschiedlich sind und daß der der anderen λ-Sonde (S1) nachgeschaltete Integrator (12) nur dann aufintegriert, wenn die Ausgangssignale deryl-Sonden unterschiedlich sind,und abintegriert, wenn die Ausgangssignale gleich sind und dafl dem zweiten Integrator (12) ein Wechselschalter (W) nachgeschaltet ist, der das Ausgangssignal dieses Integrators (12) mit vorgegebener Häufigkeit dem Ausgangssignal des ersten Integrators (11) überlagert, welches als Istwertregelsignal ffir die Kraftstoff zumessung verwendet ist.6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Integrationsgeschwindigkeit der Integratoren (11, 12) drehzahlproportional ist.7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,809840/02997.2.iy77 - 3 -daß die Integratoren als Zähler (C1, C2) ausgebildet sind, deren Zähleingängen (E2, E21) drehzahlproportionale Zählfrequenzen (al, a2) zugeführt sind, wobei die Zählrichtung des einen, ersten Integrators (II) bestimmt ist durch das Ausgangssignal einer λ-Sonde (S2) und die Zählrichtung des zweiten Integrators (12) sich bestimmt aus dem Ausgangssignal einer Gatterschaltung (G1), der eingangsseitig beide Sondensignale zugeführt sind.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale von den λ-Sonden (S1, S2) nachgeschalteten Komparatoren (K2, K1) einem exklusiven ODER-Gatter (G1) zugeführt sind, dessen Ausgang mit dem Zählrichtungseingang (E1') des den zweiten Integrator (12) bildenden Zählers (C2) verbunden ist.
- 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Zähler über Stoppeingänge (E3, E3') verfügen, denen die Zählvorgänge unterbrechende Signale dann zugeführt sind, wenn beim ersten Zähler (Ci)die Ausgangssignale der λ-Sonden unterschiedlich und wenn beim zweiten Zähler (C2) ein vorgegebener Grenzwert erreicht ist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterbrechung des Zählvorgangs des zweiten Zählers (C2) ein Komparator (K3) vorgesehen ist, der bei Erreichen eines vorgegebenen AusgangsZählerstandes den Zählvorgang unterbricht.
- 11. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer drehzahlproportionalen Zählfrequenz eine dem Verteiler (11)809840/02997.2.1977 - 4 -nachgcschaltete Impulsforiuerstufe (12) vorgesehen ist, deren Ausgangsfrequenz (f ) über gegebenenfalls unterschied-Caliehe Frequenzbildungsstufen (13a, 13Jj) zur Erzeugung der Zählfrequenz (al, a2) den Zählern (Ci, C2) zugeführt ist.
- 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11,dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsforraerstufe (12) eine Frequenzteilerstufe (15) zur Erzeugung einer Schaltfrequenz (f ) nachgeschaltet ist, die dem dem zweiten Integrator (12) nachgeschalteten Wechselschalter zu dessen Umschaltung zugeführt ist.
- 13. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das sich zwischen einem O-Signal und dem veränderbaren Ausgangssignal (X2) mit drehzahlproportionaler Frequenz ändernde Ausgangssignal (X3) des Umschalters (W) einer Addierstufe (10) zugeführt ist, deren anderem Eingang das Ausgangssignal des ersten Integrators (11) als Istwertsignal für das Steuergerät (1) zugeführt ist.809840/0299
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