DE2713622C3 - - Google Patents
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- DE2713622C3 DE2713622C3 DE19772713622 DE2713622A DE2713622C3 DE 2713622 C3 DE2713622 C3 DE 2713622C3 DE 19772713622 DE19772713622 DE 19772713622 DE 2713622 A DE2713622 A DE 2713622A DE 2713622 C3 DE2713622 C3 DE 2713622C3
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N33/00—Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
- G01N33/0004—Gaseous mixtures, e.g. polluted air
- G01N33/0009—General constructional details of gas analysers, e.g. portable test equipment
- G01N33/0011—Sample conditioning
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Staubüberwachung in einer Reingasleitung, bei dem aus dem zu
untersuchenden Reingas kontinuierlich ein Teilgasstrom als Probe entnommen wird, sowie eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens mit einem in die Reingasleitung eingeführten, mit einer Pumpe verbundenen Absaugrohr.
Aus der DE-OS 15 98 824 ist eine Vorrichtung zur Bestimmung des Staubgehaltes in einer Reingasleitung
bekannt, bei der ein Absaugrohr in die Reingasleitung eingeführt ist, das mit einer ein Staubfilter enthaltenden
Staubhülse verbunden ist, in der mit Hilfe einer eine Pumpe und zwei Regelkreise enthaltenden Vorrichtung
ein geschwindigkeitsgleicher Gasstrom erzeugt wird, so daß die während einer Meßperiode in dem Filter
zurückgehaltene Staubmenge ein Maß für die mittlere Staubkonzentration in der Reingasleitung ist Zur
Bestimmung der mittleren Staubkonzentration ist es dabei erforderlich, in gewissen Zeitabständen die
Staubmenge zu bestimmen, wobei an die Sorgfalt und Qualitfikation des Messenden hohe Anforderungen
gestellt werden. Mit der bekannten Vorrichtung werden Mittelwerte der Staubkonzentration bestimmt ohne
daß sich kurzzeitige Maximalwerte feststellen lassen.
ίο Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zu schaffen, die eine kontinuierliche Staubmessung mit zuverlässiger Alarmgabe bei Oberschreiten eines Maximalwertes ermöglichen.
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Probe
kontinuierlich bis zu einer Rösttemperatur erhitzt wird und die bei Auftreten von Stäuben im Reingas
erzeugten Röstgase durch Gasanalyse festgestellt werden.
Bei dem erfindungsgemäCen Verfahren wird kontinuierlich eine der Staubkonzentration entsprechende
Röstgaskonzentration erzeugt, die wegen der vernachlässigbaren Trägheit die Auslösung eines Alarmes mit
geringem Zeitverzug ermöglicht Außerdem kann der
Verlauf der Staubkonzentration ohne Unterbrechungen
praktisch trägheitslos verfolgt werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn mit dem erhitzten Reingas-Röstgas-Gemisch eine Halbleitermeßzelle umspült und deren Widerstand bestimmt wird. Eine
selektive Staubbestimmung ist dann möglich, wenn die Temperatur der Halbleitermeßzelle entsprechend den
zu untersuchenden Bestandteilen des Röstgases eingestellt wird. Eine gleichmäßige Empfindlichkeit des
Meßverfahrens wird dadurch erreicht, daß die an die
Halbleitermeßzelle chemosorbierten Röstgase durch
Beheizen der Halbleitermeßzelle desorbiert werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist gemäß weiterer Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß das Absaugrohr über eins Heh^ammer an eine
Meßkammer angeschlossen ist, in der eine in einer Widerstandsmeßbrücke mit Anzeigevorrichtungen liegende Halbleitermeßzelle angeordnet ist.
Weitere vorteilhafte Merkmale sind Gegenstand von Unteransprüchen. In der Zeichnung ist ein Ausführungs
beispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es
zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung zur selbsttätigen, kontinuierlichen Überwachung von organischen und anorganischen Stäuben gemäß der Erfindung in schematischer
so Darstellung,
F i g. 2 die Empfindlichkeitsfunktion der Halbleiter-Meßzelle der Vorrichtung nach Fig. I in Abhängigkeit
von deren Temperatur für zwei verschiedene Gase und
F i g. 3 den Zusammenhang zwischen der Gaskonzen
tration in der Meßkammer der Vorrichtung nach F i g. I
und dem Ausschlag des mit der Vorrichtung nach F i g. 1 verwendeten Anzeigeinstrumentes.
Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung zur selbsttätigen, kontinuierlichen Überwachung von organischen
und anorganischen Stäuben ist strömungsabwärts hinter einem in einem Rohr 1 angebrachten Staubfilter 3
angeschlossen. Das mit Stäuben beladene Rohgas durchströmt das Staubfilter 3 in Richtung des Pfeiles 2
und verläßt dieses als staubfreies Reingas. In den hinter
b-5 dem Staubfilter 3 liegenden Reingasraum 5 ragt eine
Absaugleitung 7 mit einem in Strömungsrichtung weisenden Absaugrohr 9. Die Absaugleitung 7 ist an
eine elektrisch beheizte Heizkammer 11 angeschlossen.
deren Innentemperatur so hoch ist, daß sich in Abhängigkeit von der Art und der Menge der in dem
Luft- oder Gasstrom mitgeführten Stäube Röstgase (Oxide oder andere Verbindungen) bilden, die über eine
Verbindungsleitung 13 in eine Meßkammer 17 gelangen. Der Reingas- und Röstgasstrom wird durch eine
Saugpumpe 19 aufrechterhalten, die in einer mit dem Ausgang der Meßkammer 17 verbundenen Rohrleitung
21 liegt und durch die das Gasgemisch ins Freie uder in das Rohr 1 gepumpt werden kann.
Das in die Meßkammer 17 gelangende Gasgemisch wird auf luftfremde Stoffe oder seine chemische
Zusammensetzung mit Hilfe einer Halbleiter-Meßzelle 23 untersucht Die Gasanalyse beruht dabei darauf, daß
sich der Widerstand der Halbleiter-Meßzelle 23 in Abhängigkeit von der Konzentration und der Art der in
dem Röstgasgemisch erhaltenen Gase ändert Er hängt von der unterschiedlichen Wärmeleitung der anwesenden
Gase und deren jeweiligen Partialdrücken ab und wird bei einer an der Oberfläche und der Halbleiter-Meßzelle
23 stattfindenden, konzentration- und lemperaturabhängigen
Chemosorption von oxidierbaren Gasen außerdem noch von dem unterschiedlichen
Verhalten der Gasmoleküle beim Anlagern an die Oberfläche der Halbleiter-Meßzelle 23 beeinflußt Die
bei der Chem&sorption an der Oberfläche der Halbleiter-Meßzelle 23 sortierten Gasmoleküle werden
mit Hilfe einer Freibrenneinrichtung wieder entfernt, so daß eine gleichbleibende Empfindlichkeit und Stabilität
des Nullpunktes sowie eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer der Halbleiter-Meßzelle 23 erreicht wird.
Die Freibrenneinrichtung besteht aus einem Impulsgenerator 25, der an die beiden Enden der Heizwicklung
der Halbleiter-Meßzelle 23 angeschlossen ist und dessen Ausgangsspannung sowie Ausgangsfrequenz einstellbar
ist Bei niedrigen Freibrenn-Frequenzen kann die Widerstandsmessung zur Zeit der Freibrenn-Impulse
kurz selbsttätig unterbrochen werden; jedoch ist dies bei hohen Frequenzen nicht notwendig.
Der Widerstand der Halbleiter-Meßzelle 23 wird mit Hilfe einer Wheatstone'schen Brückenschaltung 27
bestimmt, wobei der Nullpunkt der abgleichbaren Meßbrücke 27 und der die Halbleiter-Meßzelle 23
aufheizende Strom einstellbar sind. Durch in F i g. 1 nicht dargestellte Schaltungsmaßnahmen ist eine
Temperatur- und Spannungskontantnaltung an der Halbleit?r-Meßzelle 23 sichergestellt Der Ausgang der
Meßbrücke 27 ist an einen Verstärker 29 angeschlossen, dessen Verstärkungsgrad ebenfalls einstellbar ist. so daß
die Empfindlichkeit der Röstgasanalyse den jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden kann. Mit dem Ausgang
des Verstärkers 29 sind ein Alarmgeber 33 und ein Anzeigeinstrument 31 verbunden. Das Anzeigeinstrument
31 zeigt die jeweilige, in der Meßkammer 17 vorhandene Gaskonzentration an, die ein unmittelbares
Maß für die in dem Reingas noch vorhandene Staubmenge ist Mit Hilfe einstellbarer Schwellenwertschalter
des Alarmgebers 33 können beim Auftreten von Staubteilchen im Reingas oder beim Oberschreiten
einer kritischen Staubteilchenzahl im Reingas ein Alarm sowie weitere Maßnahmen ausgelöst werden.
Dadurch, daß die Temperatur der Halbleiter-Meßzelle 23 durch Verändern des Heiz- und Meßstromes
einstellbar ist kann der Arbeitspunkt der Halbleiter-Meßzelle 23 den jeweils zu messenden Röstgasen und
damit den zu überwachenden organischen und anorganischen Stäuben angepaßt werden, um eine möglichst
hohe Empfindlichkeit und Selektivität bei der Messung zu erhalten.
Fig.2 zeigt die Abhängigkeit der Empfindlichkeit
oder der relativen Widerstandsänderung pro Konzentrationseinheit der Halbleiter-Meßzel/e 23 von deren
Temperatur für zwei Gase A und B. Dem Kurzenverlauf kann unmittelbar entnommen werden, daß für die
Temperatur T2 für beide Gase A ur.C B eine gleiche,
mittlere Empfindlichkeit erhalten wird und beide Gase den Widerstand der Halbleiter-Meßzelle 23 in der
gleichen Weise beeinflussen. Bei den Temperaturen 7Ί und Ti ist jedoch eine gewisse Selektivität vorhanden.
Bei der Temperatur 7Ί ist die Einwirkung des Gases A
auf den Widerstand der Meßzelle 23 größer als die Einwirkung des Gases B, während bei der Temperatur
Ti die Chemosorption an der Halbleiter-Meßzelle 23 zu einer besonders ausgeprägten Empfindlichkeit für das
Gas B führt wobei die Halbleiter-Meßzelle 23 jedoch für das Gas A eine gewisse Querempfindlichkeit
beibehält
Die F i g. 3 zeigt den Zusammenhang zwischen der in der Meßkammer 17 vorhandenen Gaskonzentration
und dem Ausschlag des Anzeige:nstrumentes 31, wobei die beiden dargestellten Kurven für die Gase A und B
jeweils in Abwesenheit des zweiten Gasses gelten. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, kann der Verlauf der beiden in
F i g. 3 dargestellten Funktionen durch Veränderung der Temperatur der Halbleiter-Meßzelle 23 verändert
werden, so daß einem bestimmten Skalenwert des Meßinstrumentes 31 ein Schwellenwert zugeordnet
werden kann, der der höchstzulässigen Konzentration der Gase A und B entspricht
Dadurch, daß zur Staubüberwachung der gegebenenfalls vorhandene Staub in einer Heizkammer erhitzt
wird, um aus dem Staub Gase zu gewinnen, ist es möglich, schon geringste Staubmengen nachzuweisen
und sehr schnell die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Das elektrische Ausgangssignal
der mit der Halbleiter-Meßzelle 23 verbundenen Meßbrücke 27 läßt sich auf einfache Weise aufzeichnen,
an einen entfernt liegenden Ort übertragen oder für eine automatische Steuerung verwenden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Verfahren zur Staubüberwachung in einer Reingaslaitung, bei dem aus dem zu untersuchenden
Reingas kontinuierlich ein Teilgasstrom als Probe entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Probe kontinuierlich bis zu einer
Rösttemperatur erhitzt wird und die bei Auftreten von Stäuben im Reingas erzeugten Röstgase durch
Gasanalyse festgestellt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem erhitzten Reingas-Röstgas-Gemisch eine Halbleiter-Meßzelle umspült wird,
deren Widerstand bestimmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Halbleiter-Meßzelle entsprechend den zu untersuchenden Bestandteilen des Röstgases eingestellt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, däC die an der Halbleiter-Meßzelle
chemosorbierten Röstgase durch Beheizen der
Halbleiter-Meßzelle desorbiert werden.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem in die Reingasleitung
eingeführten, mit einer Pumpe verbundenen Absaugrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Absaugrohr (9) über eine Heizkammer (11) an eine
Meßkammer (17) angeschlossen ist, in der eine in einer Widerstandsmeßbrücke (27) mit Anzeigevorrichtung (31, 33) liegende Halbleitermeßzelle (23)
angeordnet ist
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Halbleiter-Meßzelle (23) entsprechend den zu untersuchenden
Röstgase einstellbar ist
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiter-Meßzelle (23) an eine
einen einstellbaren Heizstrom liefernde Freibrenneinrichtung (25) angeschlossen ist
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkammer (17) eine Förderpumpe (19) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsmeßbrücke (27) an ein
Anzeigeinstrument (31) und einen Alarmgeber (33) angeschlossen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizkammer (11) elektrisch
beheizt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772713622 DE2713622A1 (de) | 1977-03-28 | 1977-03-28 | Verfahren und vorrichtung zur staubueberwachung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772713622 DE2713622A1 (de) | 1977-03-28 | 1977-03-28 | Verfahren und vorrichtung zur staubueberwachung |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2713622A1 DE2713622A1 (de) | 1978-10-05 |
DE2713622B2 DE2713622B2 (de) | 1979-01-25 |
DE2713622C3 true DE2713622C3 (de) | 1979-09-27 |
Family
ID=6004886
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2713622A1 (de) |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0075101A3 (de) * | 1981-09-22 | 1985-12-04 | Cerberus Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Reduzierung von durch Störgase hervorgerufenen Falschalarmen in Gaswarnanlagen |
DE4138369C3 (de) * | 1991-11-22 | 1997-09-04 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zur Bestimmung von kleinen Mengen an Kohlenmonoxid und Stickoxiden in Gasgemischen |
DE4445102A1 (de) * | 1994-12-17 | 1996-06-27 | Mann & Hummel Filter | Anordnung zur Ermittlung von Fremdstoffanteilen in einem Gasstrom |
-
1977
- 1977-03-28 DE DE19772713622 patent/DE2713622A1/de active Granted
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2713622B2 (de) | 1979-01-25 |
DE2713622A1 (de) | 1978-10-05 |
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